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Juli 2010

Pechsträhne & Tagesoutfit

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Heute war echt ein schreck­licher Tag :-)

  • Habe heute Nacht in der eige­nen Woh­nung auf der Couch im Wohnz­im­mer schlafen müssen, da in mein Schlafz­im­mer ein riesiger Fal­ter rein­flog, und ich habe doch eine Insek­ten­pho­bie…
  • Tagsüber bin ich nach einem Ter­min in die falsche S-Bahn gestiegen, musste 20 Minuten warten, um in die richtige Rich­tung zurück­z­u­fahren. Dabei set­zte ich mich auf einen der 5 Sitze, und auf den anderen zwei verteilte ich meine Taschen und meinen Regen­schirm (den ich übri­gens völ­lig umsonst den ganzen Tag mitschleppte).
  • Neben mich, auf einen der restlichen freien Sitze, set­zte sich eine ältere, unzufrieden ausse­hende Dame, die mich unverzüglich ansprechen musste:

Dame: “Sagen Sie mal, wieviele Plätze brauchen Sie eigentlich zum Sitzen?!”

Ich: “Und Sie?”

Sie: “Ich brauche EINEN!”

Ich: “Und wo ist dann das Prob­lem? Den haben Sie ja!”

Darauf sie empört: “Jaja, Sie wis­sen eh alles besser, das sieht man Ihnen auch an!”

Ich (gedanklich): *Hääää? Sieht man mir das an? Meint sie mein “aus­ländis­ches” Ausse­hen? Ich sag jetzt lieber nichts, bin eh schon auf 180!*

  • Danach fuhr ich zum Haupt­bahn­hof, und nahm dort den Region­alzug zum näch­sten Ter­min. Nach diesem Ter­min hatte ich totale Kopf­schmerzen, und wollte nur noch heim. Da nahm ich tat­säch­lich wieder einen falschen Region­alzug! Und lan­dete in Weil­heim statt in München, wo ich weit­ere 40 Minuten auf den richti­gen Zug warten durfte. Ohne einen veg­e­tarischen Döner und ein Bier hätte ich die Wartezeit nicht über­lebt!

 

 

 

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Bin wieder da :-)

ich allein

 

Hallo :-)

Am Fre­itag Abend, gle­ich nach der Arbeit im Oasis, bin ich übers Woch­enende wegge­fahren, und zwar zu einer Art Fort­bil­dung. Sie fand 140 km von München ent­fernt statt.

Es war sehr lustig, es wurde viel gear­beitet, aber auch sehr viel ger­atscht und gegessen! Um 8 gab es das Früh­stück (das ich immer aus­ge­lassen habe, um länger zu schlafen :-) Kann in der Früh eh nichts essen, kennt ihr das?), um 12 Uhr das Mit­tagessen, um 15 Uhr Kaf­fee und Kuchen, und um 18 Uhr das Aben­dessen :-D

Die Kol­le­gen kenne ich schon seit sechs Jahren, und wir haben zum Teil ziem­lich per­sön­liche Gespräche geführt (natür­lich nicht mit allen, son­dern mit zwei-drei, mit denen ich mich wirk­lich sehr gut ver­stehe).

 

Auf den Bildern trage ich u. A. meinen neuen Spitzen-Schal von Ware­house (was sonst :-D))

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UND: ich wurde zum ersten Mal in meinem Leben getagged :-) Hätte man es mir vor einem hal­ben Jahr erzählt, würde ich denken, es han­delt sich um eine schlimme Krankheit oder so :-D (Wusste früher gar nicht, was das ist — Taggen :-))

 

Hier die Fra­gen von Chrissi von june-eleventh:

1. Welches Lied heit­ert dich immer auf?
Dieses da :-)
2. Machst du Sport? Wenn ja, welchen und wie oft?
Oje, im Moment ehrlich gesagt gar nicht :-( Anson­sten gerne Rad­fahren und TANZEN!!
3. Glaubst du an die Wiederge­burt?
Ich ziehe es in Erwä­gung, dass es eventuell möglich ist, um es mal so auszu­drücken :-)
4. Welches Land fasziniert dich und warum?
Jedes Land auf seine Weise!
5. Welche drei Gegen­stände beschreiben dich am besten?
Gegen­stände beschreiben mich gar nicht! Son­dern Charak­tereigen­schaften — ehrlich, tem­pera­mentvoll, faul ;-)
6. Kannst du kochen?
Ja, sehr gerne sogar!  Beson­ders wenn ich Besuch bekomme!
7. Gibt es einen Tag auf den du dich beson­ders freust?
Nein, es sind eigentlich mehrere Tage, und zwar immer die, an denen ich mit mit meinen Fre­un­den tre­ffe :-)
8. Was ist dein Lieblings­beau­typro­dukt?
Hmmm, schwere Frage, ich bin in der Hin­sicht keine typ­is­che “Frau” — ich benutze kaum so etwas! Wenn das auch als Beau­typro­dukt zählt, dann nenne ich mein Par­fum von DKNY — Be Deli­cious :-)
Ich tagge Die E. und die Z. vom Blog Die Gold­gräberin und Vicky von Chueisha mit fol­gen­den Fra­gen:
 
1. Denkst du oft an die Zukunft, und wenn ja, an was?
2. Was ist dein Lieblingsessen?
3. Was ist deine früh­este Kind­heit­serin­nerung?
4. Bereust du oft deine Entschei­dun­gen?
5. Wann hast du das let­zte Mal vom Fliegen geträumt?
6. Bist du gerne allein oder lieber in Gesellschaft?
Wenn die Fra­gen zu per­sön­lich sind, dann ein­fach ignori­eren :-) Aber die Antworten wür­den mich schon inter­essieren!

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Gemeinschaft & das einfachste Rezept der Welt :-)

Nudel-Ei-Pfanne

Heute war ein wun­der­schöner Tag! Ich habe ihn seit Mit­tag bei Fre­un­den von mir ver­bracht, in einer von ihnen gegrün­de­ten Wohnge­mein­schaft, die auf Fairem Miteinan­der basiert, und wo alle Bedürfti­gen unent­geltlich über­nachten dür­fen!
Wir sehen uns zwar sel­ten, aber jedes­mal sind es inten­sive, höchst gemein­schaftliche Tre­f­fen, wo auf jeden einge­gan­gen wird und wo man einen Haufen inter­es­san­ter Leute ken­nen­ler­nen kann, denen man sonst nie begeg­net!

Heute lernte ich eine Fam­i­lie ken­nen, die auf Wel­treise ist, deren let­zte Sta­tion eben Deutsch­land ist, wo sie jetzt in der oben beschriebe­nen WG wohnen. Vorher waren sie in Indien und Nepal und haben dort wun­der­schöne Sachen erlebt! Die Fam­i­lie besteht aus drei super­süßen Kindern (ein Junge, ca. 12 Jahre, und zwei Mädels, ca. 8 und 5 Jahre) und einem Mann, der Israeli ist und einer deutschen Frau. Sie leben alle in Israel in einem Kib­buz in der Nähe von Tel Aviv.

Die Frau hat The­olo­gie studiert, und durch dieses Studium sich inten­siv mit Israel befasst, Hebräisch gel­ernt usw. Dann ging sie nach Israel, um weiter zu studieren, traf gle­ich in den ersten Tagen ihres Aufen­thalts ihren kün­fti­gen Mann (der Jazzmusiker ist) und blieb dort! Ist das nicht wun­der­bar??…

Wir kochten, deck­ten den Tisch und räumten ihn wieder ab, sprachen miteinan­der, spiel­ten mit den Kindern, mal­ten auf Perga­ment mit Wachss­tiften und bügel­ten dann drüber (ergibt tolle Effekte), lern­ten Kar­ten­tricks und ich genoss es ein­fach!

Beson­ders die kle­in­ste war sehr anhänglich und ich habe fast die ganze Zeit mit ihr ver­bracht <3

Dann waren wir noch zusam­men zu einer Klet­ter­halle gefahren, in der ger­ade zufäl­lig Som­mer­fest war :-)

Und ich wurde ein­ge­laden, zu dieser Fam­i­lie zu kom­men, wenn ich mal nach Israel reise (was eh ein Traum von mir ist!).

Auf dem (zugegeben­er­maßen schlechten, weil mit Handy gemacht, aber stim­mungsvollen) Bild seht ihr den Gast­ge­ber und die 3 süßen Kinder :-)


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Als san­fte Über­leitung zu meinem Rezept für euch: zusam­men Speisen und auch Essen zubere­iten ist seit eh und je das Grundle­gend­ste und Gemein­schaftlich­ste, was der Men­sch tut :-)

Hier ein ganz ein­faches Rezept für euch:

  • Spaghetti fast fer­tig kochen (al dente) und abgießen


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  • Gewün­schtes Gemüse schnei­den und in etwas Öl andün­sten. Ich habe hier: Zwiebeln, Paprika und Zuc­chini


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  • Wenn das Ganze schon fast fer­tig ist (den Grad der Fes­tigkeit könnt ihr selbst bes­tim­men), Fol­gen­des dazugeben (Menge — je deftiger ihr es wollt, desto mehr von allem :-)

(Camem­bert wird in kleinen Stücken reingeschnit­ten, damit er schmelzen kann).


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  • Spaghetti mit rein in die Pfanne :-)
  • Würzen (Salz, Pfef­fer, ev. Sal­bei) und ein Paar Eier drüber!


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  • Umrühren, noch kurz fer­tigdün­sten, mit Dill bestreuen und — voila!!


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P.S. man kann noch kleingeschnit­tene Würstchen oder auch Soja-Würstchen rein­tun :-)

Einen guten Appetit und eine gute Gemein­schaft!


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Live aus Rom — Tage 4, 5 und 6 (Rückblick) — letzter Teil

Bank

Please vote vor me! :-)

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Tag 4 in Rom war vom Pech gekennze­ich­net!

Als ich in der Nacht auf die Toi­lette gehen wollte, musste ich zum meinem Erstaunen fest­stellen, dass ich die Tür nicht aufkriege. Zu meinem noch größeren Erstaunen, das langsam in ein Entset­zen überg­ing, fand ich her­aus, dass die Tür von innen zuges­perrt war!! Fragt mich nicht, wie das passieren kon­nte! Nach erfol­glosen Ver­suchen, mit meiner Haarspange das Schloss von außen aufzubekom­men, gab ich es auf und ging wieder ins Bett.

In der Früh haben die Hote­langestell­ten die Tür natür­lich auf­bekom­men. Aber das ist doch selt­sam, oder??

Als wir dann doch guten Mutes aus dem Hotel raus­ge­gan­gen sind, um in die Stadt zu fahren, mussten wir lei­der fest­stellen, dass unsere U-Bahn-Linie GAR NICHT GING :-O Die war kom­plett geschlossen! (am näch­sten Tag erfuhren wir, dass da ein Streik war).

Notge­drun­gen mussten wir in die Stadt zu Fuss gehen, war dur­chaus nicht die näch­ste Ecke war…

Nach stun­den­langem Laufen waren wir endlich da, aber für den Peters­dom war mein Rock zu kurz, und sonst wussten wir nicht so recht, was anz­u­fan­gen, deswe­gen sind wir ziel­los durch die Stadt geschlen­dert, tranken mal wieder Aperol Spritz und gin­gen weiter, weiter, weiter…

Die Gegend war wun­der­schön! Voll von Alt­bauten , ver­winkel­ten Fas­saden,  geheimnisvollen Höfen, malerischen Zweigen, erfrischen­den Brun­nen, verzierten Balko­nen, engen Gassen, Holztüren mit Mess­ing­grif­fen…

Irgend­wann ließen wir uns in einer Pizze­ria nieder, die auch sehr malerisch war, allerd­ings war der Wein ziem­lich schlecht, der Salat alt, und statt Pizza Cal­zone mit Ei und Gemüse, wie sie in der Karte beschrieben war, bekam ich eine Cal­zone mit einer Art Spinat-Omelette gefüllt… Von “Gemüse” keine Spur …

Hier die Ein­drücke in Bildern:


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Tag 5:

nach dem Fuß­marsch am vorigen Tag hatte ich Muskelkater. Wir haben uns Oan­thein angeschaut und sind vom Piazza del Popolo zur Spanis­chen Treppe gegan­gen, sonst war nicht viel los. Wir waren früh im Hotel und haben uns das Spiel Deutschland-Uruguai ange­se­hen.


Aus­sicht über die Stadt vom Park Villa Borgh­ese:


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Spanis­che Treppe (sorry für das Standard-Foto, mir ist nix Orig­inelles ein- oder aufge­fallen :-))

Achtet mal auf den Him­mel!  SO  SOLL  SOMMER  SEIN!!!


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Aus­sicht von der Spanis­chen Treppe:

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Tag 6:

Wir waren im Museum Villa Borgh­ese!

Ich muss sagen, ich stehe über­haupt nicht auf Museen, aber das ist das erste in meinem Leben, von dem ich richtig begeis­tert bin!

Also auf jeden Fall hinge­hen, wer nach Rom reist! Wir waren 2 Stun­den drin, und es war faszinierend! Wir haben Audio Guides gehabt, und die Führung war sehr inter­es­sant, infor­ma­tiv, ein­fach zu ver­ste­hen und erforderte kein­er­lei Vorkent­nisse (was für mich per­sön­lich wichtig ist :-))

Hier ein Paar Bilder vom Tage. So sieht zum Beispiel die Goethes­traße in Rom aus :-D


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Schöner Fuß­bo­den:


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(So ähn­liche San­dalen haben die alten Römer auch gehabt :-) Meine sind von Hall­hu­ber)


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Ein schöner, aber trau­riger Tür­griff:


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Und hier gab es ein Fest und öffen­liches WM-Finalspiel!

La Spaaaaaaagna!!!!

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Mor­gen früh gehts wieder zurück nach München. Ich freu mich aufs Zuhause!

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Live aus Rom — Tage 2 und 3 (Rückblick)

Essen

Tag Nr. 2 war ziem­lich anstren­gend. Das Wet­ter ist toll (min­destens 35 Grad), aber in der prallen Sonne sich Ruinen des antiken Roms anzuschauen, ist nicht ger­ade Eis schlecken :-D

Wir waren im Forum Romanum, und diese ganzen Über­reste des jemals prächti­gen Stadtzen­trums wirk­ten eher bedrück­end als faszinierend auf mich… Die Umge­bung, wo mehrere Hun­dert Quadrat­meter von Ruinen über­sät sind, von denen man weiß, dass hier die absolute Blütezeit geherrscht hat, von der jetzt nichts mehr zu sehen ist… Natür­lich hat das alles einen großen Ein­fluss auf unsere Zeit heute gehabt, aber das meine ich nicht. Ich meine, alle diese Men­schen und ihre Leben — wo ist das nun?

Du siehst, wohin du siehst, nur Eit­elkeit auf Erden.
Was dieser heute baut, reißt jener mor­gen ein;
Wo jet­zund Städte stehn, wird eine Wiese sein,
Auf der ein Schäfer­skind wird spie­len mit den Her­den;

Was jet­zund prächtig blüht, soll bald zertreten wer­den;
Was jetzt so pocht und trotzt, ist mor­gen Asch und Bein;
Nichts ist, das ewig sei, kein Erz, kein Mar­morstein.
Jetzt lacht das Glück uns an, bald don­nern die Beschw­er­den.

Der hohen Taten Ruhm muß wie ein Traum vergehn.
Soll denn das Spiel der Zeit, der leichte Men­sch, bestehn?
Ach, was ist alles dies, was wir vor köstlich achten,

Als schlechte Nichtigkeit, als Schat­ten, Staub und Wind,
Als eine Wiesen­blum, die man nicht wieder find’t!
Noch will, was ewig ist, kein einig Men­sch betra­chten.

 

Im anderen Teil des Forums wurde auch ein Foto von diesem Post geschossen. In diesem Teil haben die ganzen Herrscher von damals gewohnt, und zwar in richti­gen Luxu­s­palästen, fast wie von unseren Hol­ly­wood­stars heute, nur dass die Villen von den Hol­ly­wood­stars bes­timmt keine 2000 Jahre hal­ten wür­den :-)

Ein Baum im Forum Romanum — tolle Bäume haben die hier!!

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Nach­dem wir alles inspiziert haben, suchten wir nach einer Möglichkeit, was zu essen und das Fuss­ball­spiel — Deutsch­land gegen Spanien — zu sehen. Dabei sind wir (eher unge­wollt) wieder ein ganzes Stück gelaufen, und eher zufäl­lig am Fontana di Trevi vor­beige­gan­gen, hier ein Frage­ment davon, das mir beson­ders gut gefiel:

 

Gefun­den haben wir ein Cafe (Gran Caffe Quirino hieß es), wo Happy Hour war und das Buf­fet war sogar kosten­los!

 

Dort set­zten wir uns zuerst draußen hin, weil wir noch 2 Stun­den Zeit hat­ten, bis das Spiel anfan­gen würde. Innen war es eiskalt, aber lei­der gab es nur innen einen Fernse­her!

 

Zum Beginn des Spiels gin­gen wir rein. Erst nach 15 Minuten bemerkte ich, dass ich meine Kam­era nicht da hatte!!!

Ich bin, wie vom Blitz getrof­fen, raus­ge­laufen, und — oh Glück!! — sie hing tat­säch­lich noch an der Stuh­llehne, wo ich sie vorher gelassen habe!! Unfass­bares Glück!!

Was das Spiel angeht, kann man aber lei­der nicht von Glück sprechen, aber das wisst ihr ja… Wir saßen zäh­neklap­pernd im eiskalt kli­ma­tisierten Cafe, haben uns immer wieder vom kosten­losen Buf­fet was geholt und vor Ent­täuschung ganze Stücke Wasser­mel­one unz­erkaut run­tergeschluckt… Nein, Spaß, ich übertreibe :-)

Aber ihr wisst ja sel­ber, wie das Spiel aus­ge­gan­gen ist — die Deutschen haben ver­di­ent ver­loren.

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Tag 3:

Nach­dem wir bis halb eins geschlafen haben (um die Mit­tagszeit  kann man wegen der Hitze sowieso recht wenig anfan­gen), haben wir das Kolos­seum besucht. Empfehlenswert ist, sich eine Kom­bikarte am Ein­gang zum Forum Romanum zu kaufen, sie ist 2 Tage lang und auch für das Kolos­seum gültig, und ist gün­stiger als zwei sep­a­rate Karten.

Somit mussten wir keine Sekunde anste­hen und kon­nten gle­ich rein.

 

Zum Essen waren wir heute in einem (zu) noblen Restau­rant namens “Gusto”, irgend­wie komme ich mir immer komisch vor, wenn ich so nobel essen gehe :-)

 

Grüne Spaghetti mit Trüf­feln, Tomaten­streifen und jungem Spinat :-)

 

Die Nach­speise — Tiramisu — war in einem Glas drin, und mit Minze gar­niert. Ich finde, es schaut aus wie ein Pfanzen­topf :-D

 

Komis­cher­weise passiert mir das schon zum zweiten Mal, wenn ich so nobel essen gehe, dass mein Essen weggenom­men wird, noch bevor ich fer­tig bin!  Ich wollte das  Gericht bewusst genießen (denn so groß war die Por­tion nicht), und als ich wieder eine Pause gemacht habe, SCHWUPS — hat der Kell­ner mir den Teller vor der Nase weggeschnappt. Er dachte, ich sei schon fer­tig :-(

 

Fort­set­zung folgt!! :-)

 

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Zwei Tages-Outfits aus Rom

ich super

Ich habe mir gedacht, ich veröf­fentliche meine Bilder getrennt von dem Rom-Bericht, dann kann man es leichter in Tags oder Kat­e­gorien finden, als wenn es ver­mis­cht wäre.

Diese Bilder stam­men aus dem Teil des Forum Romanum, wo die dama­li­gen Herrscher gewohnt haben (sie hat­ten es gar nicht weit zur Arbeit :-))

Also, hier Meine Vergänglichkeit vor den Über­resten der Ewigen Stadt ;-)

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Hier in einem Cafe am Tiber beim Aperol-Sprizz-Trinken:

 

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Das Kleid ist vin­tage (über Ebay)

Ohrringe sind von Oasis

Ring von Six

Nag­el­lack von Alessan­dro

Haarschmuck von H&M

Som­mer­sprossen sind von mir :-)

 

Diese Fotos sind vom 3. Tag irgendwo in der Stadt:

 

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Rock — Orsay

Top — H&M

Gür­tel — Vin­tage (über Klei­der­markt)

Wedges — Mare di capri

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Als Näch­stes gibt es wieder einen Bericht über meinen Rom-Aufenthalt mit schöööö­nen Bii­i­i­ildern :-D

Freue mich natür­lich wie immer über Feed­back :-)

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Live aus Rom — Tag 1 (Rückblick) :-)

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Die Nacht vor dem Flug durchgemacht — um 4.20 Uhr früh die Ubahn genom­men — in die Sbahn umgestiegen — zum Flughafen gefahren — dort den Son­nenauf­gang beobachtet — geflo­gen — dabei die Wolken von oben gese­hen (hat aus­geschaut, wie eine Schnee­land­schaft! Wun­der­voll!) — angekom­men — in den falschen Zug gestiegen (Haupt­sache Rich­tung Innen­stadt ;-)) — wieder raus —  in den richti­gen Zug rein — endlich im Hotel angekom­men —  4 Stun­den GESCHLAFEN — spazieren gewe­sen — Fotos gemacht — Sprizz getrunken — eine riesen Schüs­sel Salat gegessen — Inter­net im Hotel klargemacht :-D

 

Was die Fotos angeht — ich wollte absichtlich keine “Standard”-Fotos von den bekan­nten Sehenswürdigkeiten machen, da sie ja eh schon jeder kennt, son­dern ich wollte meinen per­sön­lichen Ein­druck ver­mit­teln.

Die bei­den fol­gen­den Fotos sind meine Lieblings­fo­tos!!

Das ist Aperol Sprizz :-) Sehr erfrischend :-)

Das ist der Brun­nen auf dem Peter­splatz in Vatikan. Auf dieses Bild bin ich echt stolz :-D

 

 

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