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Dezember 2010

Jahresrückblick

Collagen

UNFASSBAR! Schon wieder ein Jahr (fast) vor­bei! Draußen “proben” Leute schon Feuer­w­erk für mor­gen…

Also fasse ich zusam­men, was mir ein­fällt…

  • 2010 war ein richtiges BLOGGERJAHR :-) Ende Jan­uar 2010 fing ich an, zu bloggen! ES MACHT SOVIEL SPAß! :-) Aber ich kann nicht behaupten, dass es mich völ­lig unverän­dert gelassen hat :-) Ich habe typ­is­che Blogger-Syndrom-Anzeichen entwick­elt (z. B. unkon­trol­lierte Zuck­un­gen, wenn ein poten­zielles Foto-Motiv in der Nähe ist :-)) und bin, meiner Mei­n­ung nach, auch durch meinen Neben­job im Klam­ot­ten­laden mode­be­wusster gewor­den :-)


  • Da sind wir schon beim näch­sten Thema:  ich ver­lor im Juli meine sehr ertra­gre­iche Arbeit und fing fast sofort bei Oasis & Co an… Was früher oder später wohl auch wegen diesem Vor­fall der Ver­gan­gen­heit ange­hören wird… Tut mir sehr leid — wegen den lieben Kol­le­gen!


  • Ich habe mir ein Mac­book zugelegt  (vorher hatte ich einen Acer Note­book) — und bin sehr glück­lich damit!


  • Ich habe in meinem Haupt­beruf  12 Aufträge bekom­men und abgeschlossen — in 7 deutschen Städten :-)


  • Außer­dem war ich in einem katas­trophal geen­de­ten Urlaub in Rom (ich sage nur — wenn ihr jeman­den näher ken­nen­ler­nen wollt, und nicht nur von seiner Zuck­er­seite — fahrt mit ihm in Urlaub ;-)


  • Wo wir schon wieder beim näch­sten Thema sind — ich habe keinen Mann fürs Leben ken­nen­gel­ernt…  Ob lei­der oder nicht lei­der — weiß ich gar nicht mal… Im Herbst ging es mir mal wenige Wochen eher schlecht und ich fühlte mich ein­sam — aber ich habe mich wieder “raus­gesteigert” und eine Meth­ode gefun­den, wie ich damit umge­hen kann — und die Meth­ode funk­tion­iert weit­ge­hend :-)


  • Meine Oma hatte vor Kurzem lei­der einen Schla­gan­fall — die genauen Fol­gen beschreibe ich mal nicht, aber sie erholt sich langsam, Gott­sei­dank! Sie ist echt eine stolze, bewun­dern­swerte Frau — anders als die meis­ten Rent­ner, beschw­ert sie sich so gut wie nie über etwas, ver­sucht, pos­i­tiv zu sein und hat eine im guten Sinne mod­erne Denkweise.


  • Alles in einem, habe ich aus meinen Erfahrun­gen gel­ernt und bin auf jeden Fall schlauer, als 2009. Und frus­tri­erter ;-) Ander­er­seits schätze ich auch mehr, was wirk­lich zählt…

Und nein, Vorsätze habe ich keine, aber Wün­sche für 2011:  beru­flich weit­erzukom­men, und zu reisen — nach Israel und nach Rus­s­land.


(Bild ist von mir)

 

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Frohe… ihr wisst schon :-/

deep-temptation.blogspot.Tired

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Hallo, das bin ich.

Ja, mir ist nicht nach Wei­h­nachten zumute, schon in einer nor­malen Sit­u­a­tion nicht, aber erst recht nicht in der, in der ich mich lei­der befinde.

Die im Post “Wie schade… Und das vor Wei­h­nachten” beschriebene Geschichte hat sich als nur die Spitze des Eis­bergs her­auskristallisiert, so dass ich auf der Suche nach meiner per­sön­lichen Lösung dazu bin und diese Suche ver­schlingt sehr viel (ZUviel) von meiner Aufmerk­samkeit und Zeit. 

Ich informiere euch natür­lich über den Aus­gang der Sache und habe auch schon ein Out­fit in petto, das ich euch aber lieber nach Wei­h­nachten präsen­tieren werde, da es nicht sehr wei­h­nachtlich ist :-)

Da wären wir auch schon wieder am Anfang meiner kleinen Mel­dung und der Kreis schließt sich -

ICH WÜNSCHE EUCH ALLEN FROHE WEIHNACHTEN UND EIN TOLLES FEST MIT LECKEREM ESSEN UND OHNE STREIT :-D

Eure Esra

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Wie schade… Und das vor Weihnachten

Ich bin mal wieder ent­täuscht… Ger­ade, als ich von meiner Arbeit bei Ware­house so geschwärmt habe, passiert eine unschöne Geschichte — meine Chefinnen legen einer jun­gen, naiven und schwan­geren Kol­le­gin eine Kündi­gung vor die Nase, in Ich-Form geschrieben (Unternehmen dür­fen ja keine Schwan­geren kündi­gen), und brin­gen sie dazu (auf welche Weise auch immer), einen großen Fehler, den sie dann zu spät ein­sieht, zu bege­hen — näm­lich die Kündi­gung zu unter­schreiben!

Am näch­sten Tag erscheint sie im Laden, weil sie mit den Vorge­set­zen, die ger­ade nicht anwe­send sind, reden will und erzählt uns die Geschichte mit Trä­nen in den Augen, weil sie sich allein gelassen fühlt. Die Vorge­set­zten lassen auf sich warten (komisch…) Als die Kol­le­gin weg ist, erscheinen sie irgend­wann, schon über alles informiert, und rufen jeden von uns einzeln zu sich ins Büro, um die Kon­trolle über die erhitzten und aufge­brachten Gemüter wiederzuer­lan­gen, und wo jeder von uns einzeln sich dann die Chef-Version des Ganzen anhören darf, die besagt, dass die Schwan­gere ganz frei­willig gekündigt hat und empören­der­weise rum­lügt und dass sie ihr nur das Allerbeste wün­schen…

Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie schock­iert ich war und bin — nicht nur, dass in MEINER Arbeit so etwas passiert, son­dern auch durch das In-Die-Augen-Sehen und dabei bewusst täuschen…

Auf diese Weise kon­nte ich ein kleines Stückchen von der Ungerechtigkeit miter­leben, die weltweit jede Sekunde passiert…

Leute, ich bitte euch — lasst euch nicht ein­schüchtern, wehrt euch und seid sol­i­darisch mit euren Kol­le­gen! Es reicht nicht, sich in der Ecke still zu empören! Habt keine Angst um eure Jobs — ihr findet bessere!!  Wichtig ist — men­schlich zu bleiben! Ger­ade jetzt.


p.s. sollte das jemand von meinen Kol­legin­nen lesen — behal­tet meine Blog-Adresse bitte für euch! Ich habe meine Mei­n­ung schon verkün­det, wem sie gebührte. Danke


Hier noch ein Link — wenn wir schon bei Ungerechtigkeiten sind — sehr wichtig, bitte klickt es an!!




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Karotten-Ingwer-Suppe von P.

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Hier nochmal das tolle But­ton zum Draufk­licken — dan­keee

Neuigkeiten: ich bin mit­tler­weile so ÜBER­stresst, dass ich heute sogar einen Kaf­fee getrunken habe! Das soll was heißen, bin sonst ein absoluter Kein-Kaffee-Trinker! Mor­gen fahre ich nach Stuttgart für mein näch­stes Pro­jekt, ich komme am Sam­stag abend zurück und bringe euch hof­fentlich schöne Fotos vom berühmten und wirk­lich tollen Stuttgarter Wei­h­nachts­markt!


Nun zum Thema:

hier, wie ver­sprochen, die näch­ste Suppe, von P. gekocht und abfo­togra­phiert!

Zutaten für 2 hun­grige Per­so­nen:


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Ein­fach alles mit Kurkuma würzen und in Gemüse­brühe kochen, dann püri­eren, Sahne und Soja-Sauce kom­men ganz am Schluss hinzu.

Hab grad mit P. gesprochen, und er meinte, ich soll unbe­d­ingt dazu schreiben, dass es am Besten schmeckt, wenn man die Suppe ein­mal kalt wer­den lässt (also nicht gle­ich nach dem Kochen isst). Ich bemerkte dazu, dass mein Blog haupt­säch­lich Stu­den­ten lesen, UND DIE HABEN HUNGER und wollen nicht warten :-) P. meinte, dass mans ja trotz­dem hin­schreiben kann. Also bin ich brav und schreibe es hin, Leute :-D

 

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Rezept — Brokkoli-Cremesuppe: danke, P.! :-)

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Ja, zum Glück hält die HIER beschriebene Ernährung­sum­stel­lung meines Mit­be­wohn­ers noch immer an :-D

Und was kann bei dieser Kälte schöner sein, als mit einer war­men Suppe ver­wöhnt zu wer­den??

Heute, als ich von der Arbeit kam,  dampfte eine Brokkoli-Cremesuppe schon auf dem Tisch — ich meine, nicht direkt auf dem Tisch, son­dern im Teller, natür­lich! Und der Koch­prozess wurde mir in Fotos präsen­tiert!

Vorgeschichte: Bevor ich zur Arbeit ging, bat ich P., während des Kochens Fotos zu machen (Ärzte beze­ich­nen das Ver­lan­gen, von allem Fotos machen zu wollen, als soge­nan­ntes “Blogger-Syndrom” :-D).

Die Reak­tion war logis­cher­weise: “Ich will hier kochen, und kein Foto­stu­dio auf­machen!” :-D Aber wer P. kennt, weiß, dass er am lieb­sten “nein” sagt, und dann tut ers meis­tens doch — fast wie eine Frau :-D

Jeden­falls: genießt die kün­st­lerisch hochw­er­ti­gen Fotos von P.  samt seiner Anleitung und dan­ket ihm dafür :-D

(Die Suppe hat übri­gens ganz toll geschmeckt)


Ihr braucht: Thymian, Majo­ran, Sahne, Gemüse­brühe, But­ter, Brokkoli, ein Paar Kartof­feln, Zwiebel und eventuell Knoblauch.

Die Menge hängt logis­cher­weise davon ab, wieviel Suppe ihr haben wollt :-)

Die unten abge­bildete Menge reicht für 3 Per­so­nen… Oder für P. und mich ;-)


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Jeder Schritt wurde von P. als Bild fest­ge­hal­ten. Alles kommt der Reihe nach in den gle­ichen Topf, das ist das Prak­tis­che dran.

Zuerst Kartof­feln und Zwiebel schnei­den, dann mit But­ter im Topf anbraten, dann mit Brühe aufgießen, Brokkoli dazu etc.

 

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Und das ist die berüchtigte Küche, in der die ganzen kuli­nar­ischen Wun­der stat­tfinden ;-)

P. spülte ab und putzte alles blitzblank und meinte dann selb­st­ge­fäl­lig: “SO sollte eine Küche nach dem Kochen ausse­hen!”

Nichts, als pure (Selbst-)Ironie entsprang seinen Worten, denn nor­maler­weise ist ER der­jenige, der nach dem Kochen einen unglaublichen Saustall hin­ter­lässt :-D



Das ist übri­gens nicht die let­zte Suppe, die P. euch präsen­tieren wird! Die näch­ste ist schon auf dem Spe­icher­chip :-)

Eins ver­rate ich jetzt schon — die wird etwas exo­tis­cher, also bleibt dran :-)


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