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travelling: Barcelona part 3

Tag 4:

Irgendwie musste ich meiner Gewohnheit nachkommen, morgens immer Kaffee zu trinken. Nicht so einfach, wie es scheint!! Auf der Placa Espana wurde mir ungefragt Schoko-Sauce auf den Milchaum geträufelt, iiihh!! Vor lauter Schock  habe ich beschlossen, dass meine schwarze Leggings, die ich anhatte, ausgedient hat, und hab mir quasi im Vorbeigehen eine ultrabequeme schwarze Jeggings für 12 Euro gekauft.

Danach peilte ich mein erstes Ziel an – die Sagrada Familia. Anstehen musste ich wider Erwarten „nur“ 20 Minuten, ich dachte, bei der Länge der Schlange werden es 2 Stunden! Die ungeduldigen Touris standen rund um die ganze Kirche an!! Drin angekommen (Eintritt 14 Euro), musste ich mich zum Fotos machen hinsetzen (wurde darauf angewiesen). Die Kirche war viel kleiner als ich sie mir vorgestellt habe, aber sehr schön. Als dann aus den Lautsprechern meine Lieblingsmusik (anklicken und zum Bilder Anschauen laufen lassen! ) kam, musste ich sogar kurz vor Rührung weinen (passiert mir eh 3mal am Tag…).

Dann wollte ich nochmal zum Strand. Ich reiste zwar allein, aber irgendwie bildete ich mir ein, dass wenn ich zurückkomme, meine Freunde entsetzt rufen „Wiiiiieeee, du hast KEIN Fisch gegessen??? Du warst doch am Meer!!!“, deswegen bestellte ich mir Fisch in einem Restaurant in der Nähe vom Strand. Leute, das war mal wieder eine Lektion namens „Tu nie Sachen, weil du die Meinung anderer fürchtest. Geh immer nach deinem Gefühl!“. Denn der Fisch war selten eklig. Ich hatte wirklich nach jedem Bissen gewürgt. Sowas hab ich noch nie gegessen, O MEIN GOTT!! Allerdings kostete der Spaß im Endeffekt an die 17 Euro, deswegen habe ich wenigstens VERSUCHT, nicht alles stehen zu lassen.

Danach war ich so frustriert, dass ich mich irgendwie trösten wollte. Und hatte das Gefühl, dass mich nur ein Schoko-Crepe trösten könnte. Das Weitere könnt ihr euch denken und ich hab es mir sogar auch gedacht. Aber WIEDER nicht auf mein Gefühl gehört! Denn auch das Crepe war eklig. Nicht so eklig wie der Fisch, aber getröstet hat es mich nicht.

Dafür war der Strand super und im Sand barfuß spazieren zu gehen hat mir sooo gutgetan!!

Danach bin ich vom Strand gefühlt kreuz und quer durch die Stadt gelaufen ohne Sinn und Verstand, weil ich noch Zeit überbrücken wollte, bis Font Magica losging (Wasserspiele mit Licheffekten und Musik, immer Do.-So. ab 21.00 Uhr am Placa Espana). Als ich wieder Hunger bekam, kaufte ich mir einen Tüte Chips (ich mag die nur Pur mit Salz). Und was denkt ihr?? Es war kaum Salz drin! Eklige fette Chips ohne Salz! Irgendwie hatte ich essenstechnisch WIRKLICH Pech an dem Tag!

Dafür waren die Wasserspiele unglaublich beeindruckend! Egal, wie schön ihr die Fotos findet, die Realität war viel überwältigender!

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 Übrigens: wenn ihr auch bald verreisen wollt oder einfach euch fragt, wie man am besten draußen fotografiert, könnt ihr hier tolle Tipps finden!

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shopping: Barcelona

Eigentlich sollte jetzt ein Outfit kommen, aber den poste ich am Sonntag. Ich möchte euch zeigen, was ich alles in Barcelona geshoppt oder anprobiert habe.

Barcelona ist natürlich wahres Shopping-Mekka! Alles günstiger und tolle Styles!

Ich war bei Primark, Zara, Bershka, Pull&Bear und Lefties (angeblich ein Outlet von Zara!).

  • Bershka und Pull&Bear haben mich vor allem durch ihre Größen geschockt. Dort würde mir eine 44 passen (XXL), wow! Normalerweise trage ich bei Hosen eine 40, bei Oberteilen 36-38. Dort hatte ich das Gefühl, dass die Klamotten für kleine Kinder geschneidert sind. Auch bei Oberteilen war mir L schon fast zu klein! Die Sachen an sich sind toll, aber nützt ja nix, wenn ich in die meisten Hosen nur mit den Armen reinpassen würde…
  • Zara brauch ich nicht näher zu beschreiben… Paradies!! Alles 10 bis 30 Euro billiger als hier! Habe die Jeans- und die Ledejacke beide für je 50 Euro bekommen (bei uns 60!). Außerdem ist die silberne Tasche mitgekommen und das Tuch.
  • Primark war relativ klein (ein Stockwerk), deswegen hätte ich mehr Auswahl erwartet. Aber Barcelona hat 3 Primarks, ich wollte halt meine Zeit nicht komplett damit verplempern, alles drei abzuklappern. Ich war in dem Laden an der U-Bahn-Station Maria Christina. Das Einkaufszentrum ist dort RICHTIG krass. Es erstreckt sich von Hausnummer 400 bis 570 ungefähr. Stellt euch das vor!! Gekauft habe ich ein Armband, ein Blumenkranz und schwarze SOCKEN, hihi! 5er Pack für 3 Euro, hallo?
  • Lefties war einfach UNGLAUBICH! Ich hab mich zwar zusammengerissen, weil ich Angst hatte, zuviel Geld auszugeben, aber die Sachen im Laden waren wunderschön und ultrabillig (ein gehäkelter Rock in Weiß für 12 Euro etc). Es wurde nur die weiße Tasche am Schluss.

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Und bei diesem Bild blutet mir das Herz :( Die Schuhe gab es nicht mehr in meiner Größe!!! Ich finde sie so toll :(((

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travelling: Barcelona part 2

Tag 2

Hab geschlafen, wie ein Stein! Dann fuhr ich zum Park Guell. Die Metro Station wusste ich (Vallcarca), und von dort aus folgte ich einfach den Touristenmassen und meinem Gefühl. Nach einiger Zeit ging es rauf, rauf, rauf. Sehr hoch! Da oben erwartete mich etwas sehr Stimmungsvolles. Gleich nach dem Eingang zum Park sah man von einer Art Plattform halb Barcelona von oben. Dazu stellt euch Gitarrenklänge eines Straßenmusikers und warmes Sonnenlicht vor. Ich setzte mich erstmal hin und rauchte eine. Das ist der Vorteil, wenn man alleine reist! Niemand zerrt an einem oder macht einem schlechtes Gewissen a la „Du bist grad angekommen und willst schon wieder sitzen??“

Nach einem Spaziergang musste ich leider feststellen, dass ich die eigentlichen Gaudi-Bauten nur von außen sehen konnte – um reinzukommen, müsste man ewig anstehen und Tickets kaufen… Bis vor paar Jahren war der ganze Park noch frei zugänglich, mittlerweile sind die schönsten Sachen abgesperrt… Schade :( Naja, aber ich hab halt dann von außen ein Paar Fotos gemacht und bin abgezischt.

Da ich Hunger bekam, bin ich irgendwo rein – und da waren nur Touri-Kneipen. Ein Fehler!! Das Essen war fastfoodmäßig, teuer, und der Salat welk … Sucht euch lieber was zum Essen ABSEITS von Touri-Gegenden… Ich habs zwar gewusst, aber wenn man müde und hungrig ist, will man nicht noch ewig nach einer Ess-Gelegenheit suchen.

Danach bin ich durch die halbe Stadt gefahren, um bei Primark „vorbeizuschauen“! Aber dazu folgt ein gesonderter Bericht, hihi!

Tag 3:

Ich mach mich langsam! Am Tag 3 hatte ich sogar schon einen Plan :) Ich bin von Placa Catalunya (das Stadtzentrum schlechthin) die Rambla (fette Promenade. Richtig fett!!) entlang bis zum Strand gelaufen! Das Schönste dran war, dass ich, da ich ja alleine war, einfach machen konnte, wonach mir grad war. So bin ich irgendwann von der Rambla nach links abgebogen und geriet in ein Wirrwarr ganz alter, total malerischer Gassen und Strassen. Sie waren eng und von ziemlich hohen Häusern umgeben, sodass man meist nur beim Nach-oben-schauen sehen konnte, dass der Tag sonnig und hell war. In den Gassen selber war es dunkel. In ihnen verbargen sich tolle Fassaden, kleine besondere Läden und Bars.

Nach einer Weile kam ich dann am Strand raus! Schuhe aus – und ab in den warmen Sand! Das Wasser war noch kalt, nur vereinzelte Meeresliebhaber waren drin. Ich beschränkte mich darauf, bis zu den Knöcheln reinzugehen! Wow, das hat soooo gut getan!
Auf dem Weg zurück fand ich den Palau Guell von Gaudi und ging rein (ca 15€). Es war fast leer, also konnte ich mich sogar ungestört auf den Boden legen, um die kunstvoll gearbeitete Decke zu fotografieren.

Und später fand ich durch Zufall auch noch einen Markt! Super bunt, super abwechslungreich und zum Teil auch teuer (die Aprikosen vom ersten Bild kosteten 10 Euro das Kilo!!)

Tag 3 war fast der beste Tag! Der Spaziergang und der Strand haben mich glücklich gemacht!

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Fortsetzung folgt! Aber als nächster Post kommt wieder ein Outfit. Ist schließlich ein Mode-Blog hier ;)

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travelling: Barcelona part 1

Ich bin noch in Barcelona, morgen flieg ich aber schon zurück! Hier – für euch – schon mal der erste Bericht! Viel Spaß!

Tag 1

Am Flughafen in Barcelona angekommen, stieg ich in den mir beschriebenen Bus und fragte den Fahrer, wann ich raus muss. Angefangen damit, dass ich ihn nicht verstanden hab und er mich nicht, haben wir uns dann doch irgendwie verständigt, ohne dass er sich die Mühe gab, freundlich zu wirken. Dann setzte ich mich extra ganz vorne und hoffte, dass er mir noch einen Hinweis gibt, wann ich aussteigen soll. Pustekuchen. Nach gefühlten Stunden dreht er sich um und sagt zu mir in einer wilden Mischung zwischen Möchtegern-Englisch und Spanisch „Endstation, du musst raus“.

Äh ja. Das hätte ich auch allein gemerkt, dass plötzlich alle rausgehen. Und zack. Die gegenüberliegende Haltestelle suchen – was nicht ganz so easy ist, denn in Barcelona sind gaaanz viele Straßen drei- oder vierspurig (in EINER Richtung) und an der gleichen Haltestelle geht nicht nur ein Bus, sondern 5-6. Im Bus angekommen, ging es wieder zurück. Eine neue Fahrkarte musste ich mir auch kaufen. Der Fahrer war aber kooperativer, und so bin ich nach einer kleinen Rundreise doch in meinem Privat-Quartier angekommen.

Die Hausherrin ist sehr nett, kann aber ungefähr so viel Englisch, wie ich Spanisch. Heißt – nur einzelne Wörter. So reden wir auch. Sie – spanisch, ich englisch. Hehe. Mit ihr gehts ja auch wunderbar. Also ließ ich meinen Koffer da und gint irgendwohin. Allerdings war mir dann nach Heulen zumute, als ich nach dem planlosen Rumlatschen irgendwo in der Stadt wieder heimkam, ohne was gegessen zu haben, und wollte in einem Cafe in meiner Straße was kaufen. Tja. Nicht mal mit dem Finger auf etwas auf der Karte Abgebildetes deuten hat geholfen. Denn mir wurde irgendwas auf Spanisch geantwortet. Das verstand ich nicht und versuchte, zu raten – „You don`t have it any more??“ – das verstand wiederum er nicht. Nach minutenlangem beidseitigem Rätseln ging ich. Hungrig. Heim. Und stürzte mich dort auf die Birne und die Nektarine, die ich in weiser Vorausahnung aus Deutschland mitgebracht habe. Meine Freundin hat mich noch angemacht, warum ich so komisch bin, Obst nach Barcelona mitzunehmen, die hätten doch viel besseres Obst. Ha. Das muss man aber erst finden!

 

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travelling: Barcelona wishes

Juhuuuuu, nach einer krassen Woche voller Kündigungen, Gesprächen und Treffen mit alten Freunden geht es am 13. Mai los nach Barcelona!

Und das habe ich alles vor:

  • Gaudi Sachen anschauen – ich liebe seine Phantasie! Seine Häuser sind wahrgewordene Traumwelten… Ich freue mich so drauf!!! (Sagrada Familia – Tickets vorher online kaufen! Sonst muss man stundenlang anstehen. Und vielleicht auf einen Turm klettern?)
  • Gracia  – dieser „Szene“-Stadtteil soll wunderschön und sehr ruhig sein, mit malerischen Gassen und toller Athmosphäre
  • Park Guell (liegt praktischerweise nahe Gracia!)
  • Picasso Museum – ich bin nun wirklich kein Museumgänger, aber was muss, das muss :D
  • Spaziergang am Strand! (Metro L4 –  Station Barceloneta?)
  • Tapas essen – ich mag sie sogar in München, also probiere ich sie mal dort, wo sie herkommen :)
  • und natürlich SHOPPEN – Zara und Bershka (und vielleicht Primark) rufen mich schon ganz laut!

Hier habe ich eine kleine Collage zusammengestellt mit meinen Barcelona-Vorhaben! (nur eine Auswahl, versteht sich!)

barcelona

Bilder:  by Zara, Panorama By Ralf Roletschek at de.wikipedia [CC-BY-SA-2.0-de], from Wikimedia Commons, Casa Battlo by Tato Grasso (Own work (personal work)) [CC-BY-SA-2.5], via Wikimedia Commons, Park Guell by Bernard Gagnon (Own work) [GFDL or CC-BY-SA-3.0-2.5-2.0-1.0], via Wikimedia Commons, Tapa by Di-que-si

koffer

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travel: London in Bildern & 6 random Facts und Tipps

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Wenn dir deine Smartwatch sagt, dass du heute 17 Tausend Schritte gemacht hast, dann weißt du - du bist in London :)

Die ersten zwei Tage bin ich fast verzweifelt, lasst mich kurz zusammenfassen: Wirrwarr der Buslinien und -Haltestellen, schweres Gepäck auf ziemlich kaputten Straßen, leeres Handy und keinen Adapter dabei. Addiere Hunger und Durst, nur 5 Pfund im Geldbeutel und eine Kreditkarte mit der PIN, die sich spontan als nicht gültig rausstellte. Jaja, ich weiß. Ich war nicht optimal vorbereitet, und dennoch - umso weltbewegender war das Erfolgsgefühl am Tag drei, als ich endlich in diese wuselige, aber wunderschöne Weltmetropole reingefunden habe und mich seitdem weder verlaufen, noch verfahren habe, genug Geld und einen britischen Steckdosenadapter mit hatte. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich auch schon einen Tagestrip nach Oxford  sowie insgesamt drei Shootings hinter mir und konnte somit mein angepeiltes Shopping-, Touri- und Einfach-So-Rumschlender-Und-Bildermach-Programm durchziehen!

Die Ergebnisse seht ihr hier (das ist nur die Hälfte der Bilder, die ich eigentlich zeigen wollte, - aber ich muss mich beschränken...). Meine Eindrücke verpacke ich euch in gewohnter Manier als Random Facts!

Ganz viel Spaß und London, ich liebe dich und ich komme wieder!!

 


 

Hier geht´s zu:

Paris // Bangkok //  Thailand allgemein // Maastricht // Berlin  // Oxford  // Barcelona

 


 

1.

Streetstyle

Man hat mich zwar schon "gewarnt" - und trotzdem war ich total geflasht von dem Style der Londoner! In Deutschland bezeichnet man solche Looks zu meiner immerwährenden Verzweiflung als "Mutig" (ich kann das nicht mehr hören). Wieso MUTIG?? Geht es um Leben und Tod, wenn man eine Jeans ausnahmsweise mal nicht mit einem Tshirt kombiniert?? Vielleicht sollte ich darüber nochmal schreiben - hier ist ein älterer Läster-Post über das Fehlen vom modischen "Mut" :D

Ich wollte eigentlich unbedingt Streetstyle-Bilder machen, aber dazu ist es wegen meinen Zahnschmerzen leider nicht mehr gekommen... Nächstes Mal!! Ein Outfit-Beispiel: die Verkäuferin auf dem Notting Hill Flohmarkt war perfekt im Gentleman-Style gekleidet: sie kombinierte fünf verschiedene Karo- und Hahnentrittmuster - als Stoffhose, Blazer, Weste, Krawatte und Cap, alles in der gleichen Farbfamilie und mit einem strahlend weißen Hemd. Sie sah absolut umwerfend aus! Versteht sich von selbst, dass ich bei ihr einen karierten Woll-Blazer kaufen musste! Am liebsten würde ich ihn genauso stylen <3

2.

Höflichkeit und Hilfsbereitschaft

Man könnte meinen, in so einer stressigen Großstadt sind alle mega genervt und angepisst. Ach was! Ich habe schon lange nicht mehr so freundliche Menschen erlebt. Mehrmals wurde mir mein Koffer von zuvorkommenden Gentlemen abgenommen - und das, ohne dass ich darum bitten musste! In München kann man als Frau einen Nashorn schleppen, es interessiert niemanden. Die Busfahrer bleiben sogar nach dem Losfahren oft nochmal stehen, damit die verspäteten Passagiere noch einsteigen können!

Tipp   

apropos Bus! Nachdem ich 30 Minuten im eiskalten Wind umsonst auf einen Bus gewartet hatte, habe ich eine Einheimische nach Hilfe gefragt und weiß nun - abends und nachts muss man die Busse immer anwinken, sonst fahren sie an der Haltestelle vorbei.

Eine unglaublich wertvolle Info, die ich gerne vorher gehabt hätte :D

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3.

Essen

Wider Erwarten sah ich einen Stand mit Fish&Chips erst am 4. Tag meines Aufenthaltes, und zwar in der Touristengegend (Tower of London). In den Tagen davor sind mir eher die omnipräsenten Fastfoodketten aufgefallen, die gesundes oder zumindest gesund aussehnendes, gerne auch vegetarisches und veganes Essen anbieten, allerdings alles fertig abgepackt - Plastikalarm!!

Ebenso omnipräsent waren die Supermärkte, wo es auch wahnsinnig viele abgepackte Fertigspeisen gab und vor allem - wo man in 70% der Fälle an einer Selbstbedienungskasse zu bezahlen hatte. Man scannt die Produkte ein und muss sie bis zur Beendigung des Bezahlprozesses auf einer extra dafür vorgesehenen Fläche liegen lassen, sonst schreit der Automat :D

Man gewähnt sich aber sehr schnell an diese personenlosen Kassen... Schade aber um die Arbeitsplätze!

4.

Shoppen

Ebenfalls bekannt - London ist ein Shoppingparadies!! Ich war im riesigsten Topshop, den man sich nur vorstellen kann, aber alle Läden in der Oxford Street sind überdimensional riesig - was ich nicht soooo angenehm finde, denn die Berge von Klamotten und Accessoires überfordern und erschlagen mich etwas...

Da fand ich es in Notting Hill schon viel angenehmer, obwohl es sehr voll mit Menschen war. Dort gab es ALLES - eine mega abwechslungsreiche Fressmeile, extrem viele kleine Läden, wo man von Klamotten bis hin zu Türknäufen alles Erdenkliche bekommen konnte, und dann noch einen extrem spannenden Fashion-Teil, wo ich fast eine vintage Chanel Tasche gekauft hätte... Nach vielem Googeln hat sie sich doch als Fake rausgestellt - allerdings als extrem guter. Der Preis von 200 Euro wäre aber auch zu schön, um wahr zu sein! Dennoch war ich danach wirklich traurig, denn die Tasche war extrem schön <3

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5.

Stau

Manchmal wäre man zu Fuß fast schneller vorangekommen, als mit dem Bus. Auch die Ubahn ist eine viel zügigere Option (hehe, was ein Wortspiel!) - es sei denn, es ist Rush Hour. Dann kann es auch schon mal vorkommen, dass man 20 Minuten braucht, bis man in eine Ubahn steigt - nicht etwa weil sie so selten kommen (alle 3-4 Minuten!)  - sondern, weil man schlicht und einfach nicht reinpasst!

Sogar in der Londoner Luft herrscht Stau - auf dem Hinflug sagte der Pilot an, dass wir schon fast am Londoner Flughafen sind (ich habe Heathrow gewählt), aber - wegen hohem Verkehrsaufkommen "obligatorische Schleifen" in der Luft drehen müssen! Das sah dann so aus, dass das Flugzeug sich neigte und 5 Minuten im Kreis flog ^^

6.

Underground (= tube)

Londoner Ubahn ist viel tiefer als alles, was wir aus Deutschland kennen und hat mich eher an die Moskauer Ubahn erinnert. An manchen Ubahnstationen gibt es nicht mal Rolltreppen, dort kann nur mit riesigen Aufzügen an die Oberfläche fahren. Zusätzlich zu den Aufzügen  gibt auch normale Treppen, allerdings soll man sie nur im Notfall nutzen, denn deren Gesamtlänge von der Oberfläche bis zur Ubahn entspricht ca 5 Stockwerken!

Komischerweise hatte ich in den Ubahnen null Handy-Empfang (und somit natürlich auch kein Internet), scheint bei den Londonern aber ganz normal zu funktionieren.

Weiß jemand eigentlich, was hat es eigentlich mit diesem "mind the gap" auf sich hat? Warum wird das so inflationär oft angesagt? Sind in London in der Vergangenheit etwa übermäßig viele Menschen in diese Lücke zwischen Bahn und Gleis reingefallen?

Tipp  

mit der Oystercard kann man am günstigsten überall hinkommen. Man lädt sie an einem Automaten (oder auch am Schalter) mit Geld auf. Achtung - in Automaten kann man meist nur mit Münzen oder mit Karte bezahlen! In einer Woche habe ich ca 30-40 Pfund verfahren, allerdings hat die Fähre (wo die Oystercard auch gilt) bei mir gleich ein Drittel von dieser Summe verschlungen.

Jedesmal, wenn man in die Ubahn einsteigt, stempelt man sich ein und muss sich beim Verlassen der Ubahnhöfe wieder ausstempeln, sonst wird das Geld weiterverbraucht. In den Bussen muss man nur einchecken.

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das war 2014 …

 2014

Januar

  • Das ging ja gut los!! Das Jahr 2014 war gerade mal drei Tage alt, da brach ich mir im Ballett den rechten Fuß und war danach 6 Wochen außer Gefecht und so richtig mies drauf. Ich bewundere zutiefst alle Menschen, die trotz Krankheiten Mut und  Lebensfreude bewahren und ausstrahlen!!

 

mittelfussbruch

Februar

  • Im Februar war mein altes Macbook nach der Reparatur seltsamerweise noch kaputter als davor, und nach ganz viel Ärger musste ich mir ein neues zulegen.

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  • Ausserdem durfte ich endlich den hässlichen fetten Schuh wieder ausziehen und mich langsam wieder ans normale Gehen gewöhnen. Ich dachte echt, ich werde für immer hinken! Habe mir das erst in mehreren Wochen abgewöhnen können und mich trauen können, den Fuß wieder richtig zu belasten…
  •  Zu meinem Geburtstag ist kaum jemand gekommen – mehr als die Hälfte haben abgesagt. Buuuh! Wenn`s mal schief läuft…

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März

  • Im März lernte ich meinen Freund kennen. Von ihm habe ich keine Bilder hier – also dürft ihr euer Fantasie freien Lauf lassen, hihiiii :D

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April

  • Im April renovierte ich im Anfall von Frühlings-Einrichtungswahn fast ganz allein mein Wohnzimmer.

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Mai

  • Im Mai wurde ich per SMS (!) bei Benetton gekündigt und habe mithilfe vom Arbeitsgericht eine Entschädigung bekommen. Ebenfalls im Mai war ich alleine 5 Tage in Barcelona.

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Juni

  • Im Juni ließ ich mir Helix stechen, das sich immer noch alle 3 Wochen entzündet :/ Hat jemand Erfahrungen damit? Ich hab mal gehört, dass die Stelle sehr lange zum Verheilen braucht…
  • Ich habe beim Blogger Bazaar verkauft und fing an, mit der lieben Kaj für unsere Blogs zu shooten!

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schuhe

Juli

Hatte ich einfach eine gute Zeit!!

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August

  • Im August wurde der Rest der Wohnung renoviert, gestrichen, geputzt und umdekoriert.
  • Nach 3 Jahren Bloggens habe ich endlich mein neues, cleanes Blog-Design bekommen!!! Danke, P.!!!

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September

Im September fand der Shopping Queen Blogger Special Dreh statt.

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Oktober

 

  • Am 1. Oktober bekam ich einen neuen Nebenjob im Verkauf und legte mir zum ersten Mal im Leben eine Designertasche zu. Mit diesem Ereignis änderte sich auch mein Kleidungsstil. Ich habe das Gefühl, ich bin modisch gesehen erwachsener geworden. Stilbruch ist zwar immer noch großes Thema, aber zum ersten Mal in meinem Leben eben auch Eleganz und Einfachheit!

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November

  • War turbulent. Shopping-Queen-Ausstrahlung im TV, Vorfälle im Privaten, kleinere Streitereien, größere Pechsträhnen gefolgt von einigen Schlafstörungen – der November (besonders gegen Ende) hat seinem Ruf alle Ehre gemacht! Zusammen mit Dezember mein verhasstester Monat!

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Dezember

Dezember war eine passende Verlängerung des Novembers. Ich muss feststellen, dass ich jedes Jahr in diesen Monaten auffällig viele negative Erlebnisse zu verzeichnen habe! Komisch, oder?  Der neue Job, den ich im Oktober bekam, war wieder weg, weil ich, ohne es zu wissen, anscheinend von Anfang an als Weihnachtsaushilfe gedacht war. Gesundheitliche Auswirkungen von Stress sowie mancherlei Streitigkeiten und Familienprobleme haben das Vorweihnachtsbild dann vervollständigt ;)

Das Jahr 2014:

Ich nahm insgesamt ca 7-8 Kilo ab, war zum ersten Mal auf Pressetagen als Bloggerin, wechselte drei mal den Nebenjob, gewann neue Freunde und machte wieder einige Schritte auf dem unendlichen Weg der Selbsterkenntnis.

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 Ich wünsche euch allen ein ganz tolles Silvester und ein sehr cooles neues Jahr!

Vielen Dank fürs Mitlesen und Kommentieren – so macht das Bloggen Freu(n)de!! Wir sehen uns im neuen Jahr :))

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outfit | karierte shorts

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 Äh, zur Abwechslung mal ein monochromes Outfit,

Achtung, Ironie… Na gut, trotz andauernder Monochromität finde ich die Looks trotzdem nicht unabwechslungsreich. Und wer den Satz auf Anhieb verstanden hat, bekommt zwecks Auf-Die-Linie-Achtens kein Brötchen, sondern einen Strauß Ahornblätter. Bunter Ahornblätter, wohlgemerkt :D

Jetzt ernsthaft – ich mags! Hier ist alles Wichtige dabei: Löcher (tja, soweit sind wir schon! Uns sind Löcher in der Kleidung wichtig, loool), Karos, Plateaus… Und rote Lippen. Nägelchen waren auch rot angedacht, hab ich aber vergessen…

Zum Hintergrund:

ich bin schnell mal zum Shooten zum Mond geflogen :D Nein, im Ernst – wie geil bitte ist diese Wand???! und das in München! Ich sag doch – Kultfabrik  ist sooo genial <3

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Recently:

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[dlitem heading=“o ja:“]bin voll begeistert von der Idee, aus Obstkisten eine kleine Kommode auf Rollen zu basteln! Seid gespannt – ein Interior-Post kommt! Dekorieren möchte ich es mit wahnsinnig tollen Sachen von Bloomingville… Wenn ich mal wieder Geld haben sollte…[/dlitem]
[dlitem heading=“oje:“]bin nicht sicher, ob es nicht zu „o ja“ gehört… Aber: ich hab mich heute seit Längerem mal wieder ausgeheult… Nicht, weil ich traurig war – sondern, weil ich so gerührt war… Nicht mal wegen einem bestimmten Grund… Sondern, weil ich irgendwie mit der Menschheit so Mitgefühl hatte und mir mal wieder klar wurde, wie sehr wir alle eigentlich im gleichen Boot sitzen und wie schade es ist, dass es nicht allen so klar bewusst ist![/dlitem]
[dlitem heading=“nicht schlecht gestaunt:“]als mich auf der Straße plötzlich ein Typ ansprach: „Heute kein Sommer?“ Ich, voll ins Handy vertieft: „Wie bitte?!“ Er: „Heute kein Sommer?“ Ich: „Wie es aussieht, wohl nicht!“ (Es hat geregnet). Er: „Und in Berlin?“ Ich, vollends irritiert, aber auch belustigt: „Weiß ich nicht, ich bin ja nicht in Berlin?“ Dann hat er kehrt gemacht. Aha, alles klar.[/dlitem]
[dlitem heading=“Anfall bekommen:“]und zwar einen Umräum-Anfall. Der findet bei mir regelmäßig ca einmal im Jahr statt, dann rücke ich irgendwelche Möbel… Heute musste mein Bett dran glauben. Ich kann es ja wieder zurückschieben, wenn es mir nciht gefällt, pff![/dlitem]
[dlitem heading=“entdeckt:“]ein Leckeres und kalorienarmes Getränk, Ceylon Tee Zitrone von Adelholzener. Mmmhh!![/dlitem]

[dlitem heading=“verliebt:“]In eine Tasche. Eine ungleiche Liebe, nenne ich das. Die Tasche ist nämlich von Furla. Das sagt schon alles, oder??? Naja, wenn ich 5 Wochen nichts esse, könnte ich sie mir leisten… Vielleicht im November?? OMG!!! Exciiiting![/dlitem]
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Sind diese Schuhe geil oder geil? Oder ultrageil???!

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pullover: Forever21

grid shorts: Forever21

jeansjacke: Zara (aus Barcelona <3 <3 <3 )

shoes: Blackfive

bag: Lefties (Barcelona)

tights: H&M

photographer: self-timer

location: Kultfabrik München

 

 

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outfit: palm print blazer

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Seit ich in Barcelona war, stehe ich auf Palmen. In allen Formen. Ob echt oder aufgedruckt! Deswegen konnte ich diesem Blazer auch gar nicht widerstehen! Ich glaub, mein erstes Kleidungsstück mit richtigem Grün drin, bis jetzt durften in meine Garderobe nur military-grüne Sachen einziehen! Aber ich finde, dieses Grün steht mir auch. Vor allem erinnern mich die Palmen an den Süden…

Aber das Geilste an dem Outfit ist die Clutch. (Entschuldigt die 1000 Aufnahmen davon!!). Die ist natürlich NICHT aus dem Zara Sale, sondern aus der neuen Kollektion. Aber wisst ihr was? Das war mir schnurz-piep. Ich habe mich verliebt. Wir passen einfach zusammen. Sie macht mich zu einem besseraussehenden Menschen. Wir ergänzen uns und machen uns gegenseitig glücklich. Na gut, ob ICH sie glücklich mache, weiß ich nicht so genau. Aber sie mich schon!! :P

Für die Bilder danke ich der süßen Kaj von Kaluediary! Das läuft einfach immer super mit uns :D

 

o ja: ganz einfach für gute Zeiten… Ich habe so eine gute Zeit!! Schon seit 2 Monaten! Ich habe so viel Freizeit und genieße sie auch sehr!

oje: für Menschen, die zu ihrem eigenen und zum fremden Leidwesen partout alles vermeiden, was sie zufrieden und positiv stimmen könnte…

geschaut: einen super Film!! 39,90 heißt er und kritisiert aufs Härteste unsere Konsumgesellschaft und die kranken Geschäfte der Mächtigen! Und: fünf Shopping Queen Folgen auf einmal, denn ich bin die ganze Woche nicht dazu gekommen :D

unter die Lupe genommen: und zwar seeehr genau! Den Zara Sale <3 :p

gefunden: einen neuen Job, der langweiliger nicht sein könnte! Aber ich muss ja nur einmal die Woche hin. Und aufhören kann man eh immer ;)

gedacht: eigentlich müsste ja jeder Mensch einen ganz eigenen Namen haben, so dass keine zwei Menschen auf dieser Welt gleich heißen? Weil ja auch jeder ganz anders ist? Es gibt soooo viele Esras, aber das ist doch MEIN Name? :)

gewühlt: in alten Notizen, Zeichnungen, Tagebüchern, unabgeschickten Briefen an Ex-Leute … Macht ihr auch mal sowas?

Und: mit diesem Outfit bewerbe ich mich bei der Aktion „show you summer look“ von der lieben Verena-Annabella.

 

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shoes-sandals-wedges-plateau-summer-fashion-blogger-outfit

palm print blazer : Zara

distressed jeans: Zara

  hat: Zara

clutch  : Zara

sunnies: Zara

wedge sandals: H&M

looooool, mag hier jemand etwa Zara-Klamotten?? :D

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