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Einrichtung

living: rocking chair

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Ich erin­nere mich, als wäre es gestern gewe­sen: ICH ZIEHE VON ZUHAUSE AUS! Was eine Aufre­gung! Was ein Ereig­nis!

Was ich damals noch nicht wusste: bis ich in meine erste eigene (äh eigens gemietete natür­lich) Woh­nung einziehe, wer­den fast 2 Jahre verge­hen. Erst nach vii­ie­len stu­den­tis­chen Eska­paden im Wohn­heim, 2 Umzü­gen, einem Vordiplom und einer ange­fan­genen und wieder getren­nten Beziehung war es soweit — ich zog in meine erste eigene Miet­woh­nung ein.

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Ich besaß kein einziges Möbel­stück — von einem weißen Tablett-Tisch von Ikea mal abge­se­hen. Ich schlief auf einer Futon­ma­tratze auf dem Boden und klei­dete mich aus den Umzugskar­tons. ABER: ich musste unbe­d­ingt einen alten, nos­tal­gis­chen, ver­schnörkel­ten Schaukel­stuhl haben! (hier und hier habe ich ihn euch gezeigt). P. und ich fan­den ihn bei Ebay und ich weiß es noch genau, wie wir ihn abholen fuhren. Das war sooo toll!

Den Schaukel­stuhl liebten alle meine Gäste. Es wur­den richtige Kämpfe aus­ge­fochten, wer jetzt drin sitzen darf. Mit­tler­weile war es ganze 11 Jahre bei uns. Und ja, der Moment des Abschieds ist gekom­men.

Aber da ein Leben ohne einen Schaukel­stuhl zwar möglich, aber nicht lebenswert ist, musste Ersatz her. Danke, West­wing­Now :)

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Am Anfang haben wir uns alle Sor­gen gemacht — allen voran natür­lich P. und ich. Es war näm­lich, wie ein neues Fam­i­lien­mit­glied aufzunehmen! Wie wird der Stuhl so sein? Wird er bequem sein? Zu breit, zu hoch? Wer­den wir die Arm­lehnen ver­mis­sen? Wie wer­den seine Schaukeleigen­schaften sein?

Mit­tler­weile haben wir uns alle daran gewöhnt. Er ist kom­pakt und bequem — und bis auf einen Fre­und von uns, ver­misst keiner die Arm­lehnen :)

Willkom­men in der Fam­i­lie, du mod­ernes Ding!

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schaukel­stuhl: West­wing­Now*

kissen: H&M home

jump­suit: Mango

Kaf­fee­tasse: Depot

Tisch: Steel­Wood Munich

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lifestyle: inspiration

homify

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Jetzt am ver­längerten Woch­enende hatte ich viel Zeit, mich mit der Frage nach dem “Lifestyle” zu beschäfti­gen — ist das ein Phänomen unserer Zeit? Was ist das eigentlich über­haupt?  Wiki sagt:

Mit Lifestyle sind Attribute ver­bun­den, die einen Men­schen von anderen abgren­zen oder mit anderen verbinden. So kann Lifestyle Teil einer Kul­turbe­we­gung sein, sogar Aus­druck eines poli­tis­chen Protests. Er kann aber auch den Genuss und die Lebens­freude verkör­pern und dabei unpoli­tisch sein.

 

Und weiter:

Lifestyle wird ins­beson­dere von der Wer­bung ange­sprochen oder sogar geschaf­fen. Der Lebensstil ist ein sehr wichtiger Wirtschafts­fak­tor, und zwar indem er für Kon­sum und damit für Wach­s­tum sorgt.

 

Ich habe gar nichts gegen den Lifestyle, im Gegen­teil — ich fördere ihn ja auch mit meiner Blog­gerei. ABER: ich finde das wirk­lich schade, wenn man sich damit viel zu sehr iden­ti­fiziert. Stellt euch vor, man würde euch eure Lifestyle weg­nehmen — was bleibt dann noch von euch übrig? Ich glaube, das ist eine ganz gesunde Über­legung.

Was mich auch nervt — dass man sich nur dann zu etwas zuge­hörig fühlt, wenn man sich wiederum von etwas abgrenzt. Die Abgren­zung führt lei­der eben zu oft zur AUS­gren­zung…

Also: mein per­sön­licher Lifestyle sagt: ich bin offen, vorurteils­frei und muss nicht zu irgen­deiner Gruppe gehören, um ein gutes Leben zu führen. Und ich richte meine Woh­nung so ein, wie mir gefällt. Und ja, manch­mal sind es eben auch Trends, die mir sehr gefallen ;)

Deswe­gen hatte ich die Idee, euch ganz und gar lifestylemäßig meine lieb­sten Wohnideen mit dazu­passenden Out­fits zu kom­binieren und zu präsen­tieren! Here we go:

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Out­fit 1 hier   |  Out­fit 2 hier

alle Inte­ri­or­bilder findet ihr in meinem Ideen­buch auf Homify

 __________

Die Interior-Bilder sind von Homify*. Dieses Online-Magazin erin­nert mich ein biss­chen an Pin­ter­est, ist aber the­ma­tisch aufs Wohnen, Deko­ri­eren und auch Bauen beschränkt. Experten (Architek­ten und Möbel­her­steller) stellen Bilder und Pro­jekte zur Ver­fü­gung, die dann im Mag­a­zin veröf­fentlicht wer­den.

Man kann “Ideen­bücher” erstellen (ähn­lich wie Boards auf Pin­ter­est) und es gibt sogar ein Forum.

 homify-2

 out­fit 1 hier   |   out­fit 2 hier   |   out­fit 3 hier   |   out­fit 4 hier

Frage an euch: wie wichtig ist euch Lifestyle?

Bildquellen rooms&decor:
Homify/Elisabeth Barry Ceramics,  Homify/Atelier du Promeneur-Design, Homify/Tyoe Hype, Homify/Juniqe, Homify/Livarea, Homify/DesignAtelierArticle, Homify/Sandra Pauquet Architecte, Homify/Muebles Flores Torreblanca, Homify/Mille M2, Homify/Palettenmöbel.at
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interior: steelwood munich

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Ich bin süchtig nach Abwech­slung. Das heißt nicht, dass ich untreu oder sprung­haft bin, son­dern ein­fach nur, dass ich immer offen für Neues und bereit zum Ler­nen bin. Dass ich das auch brauche, sonst ver­moose ich, wie ein Teich, in den kein frisches Wasser mehr kommt :D

Deswe­gen habe ich mich total gefreut, als die liebe Betti von Steel­Wood­Mu­nich mich angeschrieben hat. Steel­Wood­Mu­nich ist ein kleiner  regionaler Her­steller, der in reiner Han­dar­beit Möbel aus Stahl und Holz fer­tigt. Die Leute haben hier die Möglichkeit ihre Stücke selbst zu desig­nen oder aus beste­hen­den Designs (Holzsorte/Form/pulvern/ lackieren/ Rostoptik/ Edel­stahl, etc.) zu wählen.

Schnell hat­ten wir die Idee, dass ich für die Steel­Wood Munich Home­page Fotos schießen soll.

Obwohl ich immer wieder zuhause für Interior-Posts deko­riere und fotografiere, stand ich da natür­lich vor einer neuen, etwas anderen Her­aus­forderung. Sooo span­nend! Ich habe alles selbst deko­ri­ert (zum Teil mit Sachen, die auch mir gehören und die ich extra in einem großen Kof­fer mit angeschleppt habe, und zum anderen Teil mit Sachen, die Betty und Kevin gehören), drapiert, gedreht, rumgeschoben und fotografiert.

Die Ergeb­nisse seht ihr in diesem Post und natür­lich auf  Steel­Wood­Mu­nich!

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Interview

Stellt euch bitte kurz vor! Wie würdet ihr euch beschreiben? Und was macht ihr beru­flich?
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Betty  |  28 Jahre  |    Job: Aftersales/ IT

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Kevin   |   27 Jahre   |   Job: Mar­ket­ing

 

- Wie kommt ihr auf die Idee, Möbel zu verkaufen? Gibt es nicht schon genug Möbel-Hersteller?

Begin­nen wir direkt mit der zweiten Frage: Ja, ABER genug ist schein­bar nicht genug.

Wir per­sön­lich haben fest­gestellt, dass es immer wieder schwierig ist, die passenden Möbel für unsere Woh­nung zu finden. Dabei fehlte es uns oft an Individualität bzw. die Stücke passten ein­fach nicht an ihren vorge­se­henen Platz.

Deshalb haben wir unsere Möbelstücke von Bet­tys Vater anfer­ti­gen lassen. Er ist gel­ern­ter Musikin­stru­menten­bauer, arbeitet als Schlosser und hat uns schon öfter mit seinem Handw­erk beein­druckt. Durch sein Geschick und Verständnis für viele Werk­stoffe ging die Anfer­ti­gung unserer Stücke sehr ein­fach und schnell. So haben wir bin­nen kurzer Zeit ein wunderschönes, stil­lvolles und indi­vidu­elles Möbelstück von Ihm erhal­ten.

Auf diese Wege ent­standen nun immer mehr Möbelstücke und so dachten wir uns, diese finden sicher auch Anklang in der All­ge­mein­heit. Aus der Idee ent­stand nun unser kleines StartUp „Steel­Wood Munich“ – für alle unter euch mit Inter­esse an stil­vollen Möbeln und Individualität zum fairen Preis.

- Wer baut die und wer ist für die Entwürfe zuständig?

Bet­tys Vater – als gel­ern­ter Musikin­stru­menten­bauer und Schlosser besitzt er ein beein­druck­endes handw­erk­liches Verständnis, welches uns erlaubt solch schöne Stücke zu verkaufen. Durch sein Verständnis für die ver­schieden­sten Werk­stoffe und sein Geschick damit umzuge­hen entste­hen immer wieder neue Indi­vid­u­al­is­ten. Neben eige­nen Ideen von ihm kom­men die Entwürfe oft aus der Feder von Betty und ihrer Mut­ter. Beide inter­essieren sich sehr für das Thema Interieur Design und leben dies mit Lei­den­schaft aus. Natürlich sind wir dabei offen für Designwünsche unserer Kun­den. Das heißt, nicht nur wir machen das Design, son­dern bei uns kann jeder selbst zum Designer seines eige­nen Möbelstückes wer­den.

- Was sind eure Ziele? Habt ihr überhaupt klar definierte Ziele oder steht der Spaß im Vorder­grund?
Steel­Wood Munich soll allen Spaß und Freude bere­iten, unseren Kun­den wie auch uns selbst.

Ziel ist es, unsere Indi­vid­u­al­is­ten in einem regionalem Umfeld bekannt zu machen und an Lieb­haber zu geben. Eine „Massen­pro­duk­tion“ streben wir nicht an, unsere Stücke sollen etwas Indi­vidu­elles und Beson­deres bleiben. Anson­sten würden wir mit dem Begriff „Indi­vid­u­al­is­ten“ für unsere Möbel falsch liegen. Jedes Stück ist einzi­gar­tig. Natürlich können sich Designs unserer Stücke ähneln, aber jeder Indi­vid­u­al­ist ist für sich einzi­gar­tig, da durch die ver­schiede­nen Hölzer, Stähle und deren Behandlungsmöglichkeiten immer wieder neue Far­ben und Effekte erzielt wer­den. (Pul­vern, lack­ieren, bren­nen, …)

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- Wie stellt ihr euch eure Ziel­gruppe vor?

Gute Frage – das finden wir ger­ade her­aus.
— Inwiefern sind Blogs heutzu­tage wichtig, was meint ihr?

Wir lesen selbst viele Blogs und lassen uns dadurch inspiri­eren. Für uns sind Blogs die indi­vidu­ellen News, neben den son­sti­gen Nachrichten, die uns jeden Tag überfluten. Durch Blogs können wir uns gezielt informieren, über die Dinge die uns im Leben wirk­lich inter­essieren, und vor allem auch über die schönen Dinge des Lebens. So sind wir auch auf Deinem Blog gelandet — mit viel Liebe und Individualität pflegst du deinen Blog und bericht­est über die schönen Dinge des Lebens. Schon beim ersten Stöbern haben wir erkannt, dass dein Blog bestens zu uns passt. Für uns bzw. für Steel­Wood Munich ist die Kom­mu­nika­tion über Blogs eine der wichtig­sten Kanäle – für den Start durch „nachgestern ist vor­mor­gen“ möchten wir uns dafür her­zlich Bedanken!

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Die gezeigten “Individualisten” und noch viel mehr könnt ihr auf SteelWood* online erwerben!

 

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interior details

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interior-obstkiste-deko-living-inspiration

Ich ver­halte mich eher sel­ten klis­chee­haft — aber wenn, dann so richtig :D Zum Beispiel bin ich eine dieser typ­is­chen Frauen, die zum Lei­d­we­sen ihrer Part­ner immer wieder ihr Zim­mer (oder die ganze Woh­nung) umräu­men. Dafür nehme ich den Muskelkater am näch­sten Tag und einen Beinahe-Herzinfarkt am Tag des Geschehens schon mal gerne in Kauf ;) Warum Herz­in­farkt? Na weil mein Mit­be­wohner meine Umdekorierungs-Ideen meist für absoluten Bull­shit hält — was zu gegen­seit­i­gen Aufregern, Aus­rastern und Aus­flip­pern führt, denn bei unserer Erschaf­fung wurde nicht an Tem­pera­ment ges­part :DDD

Auch damals schon, als ich noch bei meiner Mut­ter wohnte, habe ich ohne jegliche Hilfe immer wieder aus eigen­ther­a­peutis­chen Maß­nah­men (Stich­wort Selb­st­bes­timmheit) immer mal wieder meine ganzen Möbel umgestellt.

Ok, die Möbel habe ich dies­mal in Ruhe gelassen, aber ein paar Kleinigkeiten deko-mäßiger Natur habe ich schon geän­dert — wohl in der Hoff­nung, dass es das Kom­men des Früh­lings beschle­u­nigt… Bis jetzt hilft es lei­der nur bed­ingt :/ FRÜÜÜHLIINGGGG, komm SCHNELL!!!! … und bleib lang :) <3

Hier könnt ihr sehen, wie die Ecke, wo meine DIY-Obstkistenkommode steht, im Win­ter deko­ri­ert war :D

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Zur Zeit stehe ich total auf blühende Zweige! Kön­nte sie stun­den­lang anstar­ren — so wun­der­schön finde ich sie!! <3 Die blaue Glas­vase bildet einen inten­siven Kon­trast zu den Blüten und bringt sie so richtig zum Strahlen!

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Mond­bild: Stil­herz

Vase: Zara Home sale

Zick-Zack-Rahmen: Deben­hams

Now-Uhr: DIY

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Kupfer­lampe: Stil­herz <3

Hier könnt ihr ver­gle­ichen, wie die Bilder­wand vorher aus­sah!

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Uhr: Depot (auch schön!)

kleiner Blüten­rah­men: Zara Home (oder hier)

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loafers: Zara sale

heels: Zara sale

Habt ihr auch schon umdekoriert? Oder ist es euch schnurz-piep? :D

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interior | obstkisten & weihnachts-inspiration

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Mein Klei­dungsstil mag aus­ge­fal­l­ener sein, aber ein­rich­tungsmäßig bin ich Main­stream, hihi, und liege mit meiner Schwarz-weiß-grau-nordischer-Style-Sucht genau im Trend :D Was gaaar nichts macht, denn die Trends sind nur eine Idee, eine Anre­gung! Wir kön­nen sie dur­chaus indi­vidu­ell umset­zen!

So ist meine Woh­nung jetzt endgültig mono­chrom, alle roten Akzente von früher sind ver­bannt! ENDLICH! Rot hat mich schon total aggres­siv gemacht, wie einen Stier XD Außer­dem habe ich es geschafft, ein Paar Ideen umzuset­zen. Ich steh schon lange auf  Obstk­isten als Ein­rich­tungs­ge­gen­stand, und vor weni­gen Wochen ploppte in meinem Kopf ein Bild einer aus Obstk­isten selbst gemachten Kom­mode auf Rollen auf.

Vie­len Dank an obstkisten-online* für die Kisten! Allerd­ings fand ich die Email-Kommunikation mit dem Shop nicht aus­re­ichend, die let­zten bei­den Mails wur­den tage­lang nicht beant­wortet, erst nach­dem ich einen Mitar­beiter tele­fonisch erre­ichte, hat es geklappt… Die Preise sind aber total in Ord­nung.

Wie unglaublich vielseitig die Obstkisten sind,

ist mir erst klar gewor­den, als ich im WWW nach Inspi­ra­tio­nen gesucht habe.

Man kann sie:

  • als Regal ver­wen­den — ein­fach in gle­ichen oder unter­schiedlichen Größen aufeinan­der­stapeln, mit oder ohne zusammenschrauben/kleben!
  • als Tis­chchen — mit dem Boden nach oben — oder auf die Seite stellen — mit Rollen drunter — oder Tis­chbeine anschrauben!
  • als Hän­gere­gal
  • man kön­nte die hin­tere Wand mit Folie oder Tapete oder Geschenkpa­pier bek­leben!
  • und selb­stver­ständlich kann man die Kisten in allen erden­klichen Far­ben stre­ichen oder natur belassen!

Und dann — nichts wie ran an die Deko­ra­tion!!!

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Noch drei weit­ere Gegen­stände — ein Bild, eine Vase aus Beton und eine Kupfer­lampe —  durfte ich in mein Reich aufnehmen, und zwar dank Stil­herz*! Wow, was für ein Shop! Traumhafter Stil, genau mein Ding! Und auch die Kom­mu­nika­tion hat hier super gut funk­tion­iert, alle Mails wur­den sehr schnell beant­wortet und die Sachen waren liebevoll eingepackt nach nur 2 Tagen schon bei mir! Sehr empfehlenswert.

Übri­gens: bis Fre­itag, den 12.12. bekommt ihr auf ALLES im Shop 20% Rabatt (Min­dest­bestell­w­ert 50,-)!! Mit dem Code Stil­her­zohneTele­fon :)

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Kom­mode aus Obstk­isten*:   DIY

Bild*

Beton­vase*

Kupfer­lampe*

Kupfer-Kerzenständer: H&M Home

stern­för­miger Kerzen­stän­der aus Keramik: Lud­wig Beck

Keramik- Zapfen: Lud­wig Beck

Streifen­teller: Ikea

Postkarten: Weißg­lut

Uhr: DIY nach der Idee von Depot

Kupfer-Schälchen: Lud­wig Beck

@-Zeichen: Pri­mark

Kerze mit Zick­za­ck­muster:

Ses­sel: Kare

Kun­st­fell: Ikea

Vergesst nicht mein Gewinnspiel! LETZTER TAG (5. 12.) LÄUFT!!

Klick aufs Bild!!

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wieviele sonnenbrillen braucht ein mensch?..

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… also ich per­sön­lich — viele :D

Das coole an Son­nen­brillen ist — die passen immer. Ob im Som­mer oder Win­ter! Und bei Regen braucht man die auch manch­mal — denn man kann nach einer durch­feierten Nacht so schön seine Augen­ringe dahin­ter ver­stecken  (und von Augen­rin­gen kann ich ein Lied sin­gen, nein, eine ganze Arie sogar :))

Außer­dem habe ich eine neue Son­nen­bril­lenauf­be­wahrung, juhu! Die Idee hatte ich schon lange (habe ich mal auf diesem Blog gese­hen, also lei­der nicht meine eigene Idee) — aber an der Umset­zung haperte es ganz lange, bis ich diesen Rah­men bei Depot ent­deckt habe (bin mit­tler­weile richtig Depot-süchtig gewor­den, so toll UND gün­stig, der Laden!).

Ich stehe auf diese Auf­be­wahrung!! Prak­tisch UND deko­ra­tiv! Und ich habe ja mein ganzes Zeug gerne im Blick, und nicht in irgendwelchen Schubladen ver­steckt.

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Diese saucoole pinke Son­nen­brille mit diesen beson­ders geschnit­te­nen Gläsern von Quay habe ich von Sun­glassesshop* bekom­men, vie­len Dank!! Und das ist schon meine zweite Brille von dem Laden — und bes­timmt nicht die let­zte! Die Auswahl ist dort ZU gut (schlecht für meinen Geld­beu­tel, der zur Zeit sowieso wieder lei­den muss), von G wie “gün­stig” bis D wie “Designer” :D Der Ver­sand geht super schnell und über­haupt — guter Shop! Und: meine Mei­n­ung ist nicht käu­flich! Egal, ob ich Sachen gespon­sort bekomme oder nicht! Ich würde euch nie­nie­niemals etwas empfehlen, von was ich nicht überzeugt wäre :)

Die erste Brille, die ich von Sun­glassesshop habe, könnt ihr hier oder hier und auch hier in ver­schiede­nen Kom­bi­na­tio­nen bestaunen. Die habe, trage und liebe ich auch immer noch!

 

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Seid ihr auch Sonnenbrillen-Junkies? Oder sind sie euch nicht so wichtig??

 

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interior inspiration

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Mein Fre­und hat gesagt — “Wenn es draußen so eklig wird, muss man genug Essen besor­gen, sich Zuhause einkuscheln und warten, bis es wieder besser wird” loool! Schön wärs! Da es lei­der lei­der lei­der nicht geht, habe ich aber zumin­d­est den Plan, mich bei diesem Wet­ter Zuhause so gemütlich und per­fekt wohlfühlmäßig wie nur möglich einzurichten! Dabei habe ich geschafft, let­zte Woche bei Ikea nur 30 Euro auszugeben! Wahnsinn, ich bin so stolz auf mich…

Farbtech­nisch ist bei mir zur Zeit nicht viel los, mono­chrome Ein­rich­tung hat mich immer noch fest im Griff… Ein paar Far­bakzente würde ich trotz­dem set­zen — am lieb­sten durch frische Blu­men oder Zweige (ich sage nur — Zieräpfel! Baum­wol­lzweige! etc) und durch einen neuen Beis­telltisch, den ich mir (unter anderem) einge­bildet habe. Gelb wäre mir am lieb­sten, warum — weiß nie­mand!

Frische Blu­men hole ich mir mit­tler­weile ziem­lich regelmäßig. Irgend­wie habe ich dabei immer so ein total lux­u­riöses Gefühl… Ich kaufe mir die Blu­men nicht, ich GÖNNE sie mir regel­recht. Und hihi, Kalo­rien haben die auch keine! Es sei denn, jemand kommt auf die Idee, sie zu essen… Äh, mein Humor wird zur später Stunde immer nach­läs­siger…

Zum Thema zurück: es läuft in let­zter Zeit oft so: ich komme ich total fer­tig von der Arbeit nach Hause, lege mich mit einer Tasse heißer Gemüse­brühe ins Bett mit meinen gefühlt 1000 mono­chrom gemusterten Kissen, und gehe meiner Lieblings­beschäf­ti­gung nach — im Inter­net nach neuer Ein­rich­tung Auss­chau hal­ten. Dabei bin ich auf Netzshopping.de* gestoßen — und die führen ganz viel von meinem TOTALEN Lieblingsshop Home24. Nicht ganz gün­stig — aber super inspiri­erend und für das ein oder andere Teil findet sich schon das nötige Klein­geld… Es MUSS sich finden…

Hier eine Col­lage mit lauter Traum­stücken von mir. Vielle­icht wan­dert das eine oder das andere Teil bald zu mir nach Hause… Uuu­und das kleine Foto — das war meine Küche. War? Ja! Weil es mit­tler­weile NATÜRLICH schon wieder etwas anders aussieht!

 

interior-netzshopping-home24-inspiration-deko-einrichtung-moebel-skandinavisch-clean-trend

Bildquelle: Home24  /  schlafwelt.de

Kerzen­stän­der   |     Drahtkorb    |     vase      |      vase      |        spiegel     |     fel­lkissen     |     kari­ertes kissen

     stehlampe     |     weißer tep­pich     |     tep­pich     |     beis­telltisch     |     sofa     |     bild

 Wie findet ihr die Sachen???

Und seid ihr auch gerade im Einrichtungsfieber???

 

 

 

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Schuhe für breite Füße

boots-schuhe-leo-glitzer-fashionblogger

boots-schuhe-leo-glitzer-fashionblogger

 

Ihr fragt euch bestimmt,

wieso dieser Event-Bericht mit euch zu tun hat. Ganz ein­fach — wir sind alle unter­schiedlich und es ist auch gut so. Nur beim Schuhkauf kann es echt frus­tri­erend sein, denn für beson­ders bre­ite oder beson­ders schmale Füße gibt es wenig Auswahl.

Ich persönlich zum Beispiel wurde vom Herrngott an einem Tag geschaffen,

als er wohl Lust hatte, sich an bre­iten Füßen auszupro­bieren. Eins kann ich euch sagen — ein Segen ist das nicht! Deswe­gen war ich so fasziniert, als ich erfuhr, es bei Duo­boots  Schuhe in unter­schiedlichen BREITEN gibt. Viele von euch ken­nen das bes­timmt: man findet Schuhe, die passen und gefallen — aber sie sind zu eng oder zu breit. Das kann uns bei Duo­boots nicht passieren. Denn auf der Home­page (unter “Tay­lor my fit”) könnt ihr bei nor­malen Schuhen unter drei Bre­iten wählen — und bei Stiefeln zusät­zlich unter 21 ver­schiede­nen Schaftweiten! Ich finde das genial.

Zum Event:

Duo­boots lud zu einem Event der etwas anderen Art ein. Es fand statt in einer unglaublich liebevoll deko­ri­erten Loca­tion — der Kochgarage in München Nymphen­burgstraße statt! Es ver­band eine großzügige freis­te­hende Küche (so eine will ich auch, falls ich mal irgend­wann ein Haus haben sollte, ähem) mit einem Raum voller Schuhe.

Dort kon­nten wir ler­nen, wie man leckere und exo­tis­che Gerichte kocht — und, dass es wieder Fir­men gibt, die Schuhe in Europa (näm­lich in Ital­ien) her­stellen.  Thema des kuli­nar­ischen Teils des Abends war — Minze! Das passte sooo per­fekt für mich! Ich liebe Minze! Und die wurde im ganzen Menü ver­wen­det — in den Salaten. In den Vor­speisen. Haupt­speisen. Und als Nach­speise gab es ein wahnsin­niges Eis mit After Eight Geschmack!!

Ich habe mich nicht voll­ge­fressen, obwohl es echt ver­lock­end war — aber von allem was pro­biert (außer Fleisch natür­lich, bin ja Veg­e­tarier!)

Und nun kommen die Bilder! Wer mehr sehen will — schaut auf mein Instagram-Account! :)

 

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Köstlich­ster Salat! Gott­sei­dank, veg­e­tarisch :D

minze-duoboots-kochgarage-muenchen-event-location-food-kochenMinze, so weit das Auge reicht!

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Bitte weist mich darauf hin, wer die ersten bei­den hüb­schen Damen auf dem Bild sind! Zweite von rechts ist die liebe Alix, ganz rechts die liebe Angela.

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Lei­der kann ich aus gesund­heitlichen Grün­den keine hohen Schuhe mehr tra­gen — die hier sind schon zu hoch :/ Sonst hätte ich sie SOFORT an mich geris­sen!

essen-food-kochen-gestreift-zara-bluse-blond-fashionblogger-muenchen-kochgarage

Mmm­mmhh! Esra im kuli­nar­ischen Paradies :D

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Ohne Kom­men­tar… Obwohl, doch: das Grüne ist nicht etwa Spinat — nein, es ist MINZ-Sauce! <3

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DAS sind die Schuhe, die ich mir aus­ge­sucht habe! Kann es kaum erwarten, sie zu kom­binieren!

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Da war Fleisch drin… Aber trotz­dem dur­chaus foto­gen, oder?

gewuerze-food-kochen-rezept-essen-gesund

Wun­der­schöne und wun­der­aro­ma­tis­che Gewürze — Lor­beer und Chili!

fashionblogger-schuhe-boots-event-muenchen

Habt ihr auch so Probleme wegen zu breiten oder zu schmalen Füßen??

 

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living: monochrom

Galeriewand-interior-living-deko-bild-picture-kunst-art-home

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Geschirr: Ikea     |    Ananas-Vase: Zara Home

Schon im Früh­ling hatte ich das Bedürf­nis, meine Woh­nung umzugestal­ten. Aus eine bun­ten Hippie-Wohnung mit gel­ben Wän­den und Häkeldecken, ver­rückt und zusam­mengewür­felt, entsteht nach und nach eine ruhige schwarz-weiß-grau-Oase mit zarten Pastell­tupfern hier und da. (Hier gibt es noch mehr!).  Ich muss zugeben, mir kommt der Monochrom-Trend ger­ade recht! Und er scheint sich auch noch im Herbst mas­siv fortzuset­zen (sieht man an den neuen Kollek­tio­nen in den Läden!).

Ich habe das Gefühl, dass mit dem Sich-Beruhigen der Far­ben in meiner Woh­nung sich auch mein Inneres immer mehr beruhigt. Oder war das ander­sh­er­rum — erst habe ich mein inneres Gle­ichgewicht gefun­den, und die Woh­nung passte ein­fach nicht mehr dazu, sodass ich sie umgestal­ten musste?

Wie dem auch sei — es ist Tat­sache und ich fühle mich ein­fach nur UNGLAUBLICH in meinen neuen (nicht-)Farben. Sie bedeuten für mich:

LUFT

PLATZ

RAUM

RUHE

KLARHEIT

Galeriewand-interior-living-deko-bild-picture-kunst-art-home

Blüten-Rahmen: Zara Home     |     Zick­za­ck­rah­men: Debenhams.com      |      Alu-Buchstaben: Kare

Als Erstes zeige ich euch meine Galerie-Wand, schon vor Monaten ent­standen und ich bin super stolz drauf und liebe das Ergeb­nis. Die Bilder und ihre Anord­nung wurde nicht geplant, son­dern hat sich spon­tan entwick­elt. Als erstes habe ich bei  coolout­fit  diesen Druck gese­hen und musste ihn haben. Er drückt mein Lebens­motto und auch meine Lebensweise sehr gut aus! Außer­dem hat mich die kreative Idee dahin­ter sehr beein­druckt.

Um den Druck herum hat sich dann der Rest gesam­melt. Lustiger­weise passte dann doch alles optisch und the­ma­tisch zusam­men. Der kle­in­ste Rah­men, der weiße mit den Blüten, blieb lange leer, da er zu klein für Bilder ist. Dann hatte ich endlich eine Idee und habe ein­fach einen kleinen Ast rein­gelegt! Somit kor­re­spondiert der Rah­men sogar mit dem Inhalt!

Der Zickzack-Rahmen ist mein lieb­ster und drin ist eine Postkarte von Nanu Nana. Die ver­tikale Aufhän­gung war auch unge­plant: der Rah­men hatte den Haken nur an der schmalen Seite, und ich fand keine Bilder oder Drucke, die hochkant aus­gerichtet waren. Aber so finde ich das noch cooler!

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Direkt daneben hängt ein Foto von einer Leiter, das ich mal gemacht habe — ich mag die Stim­mung darin und eine Leiter ist ein schönes Sym­bol!

Die Alubuch­staben gab es bei Kare und ich musste nicht lange über­legen — es war sofort klar, dass ich mich für “Alpha und Omega” entscheide, Anfang und Ende — sprich, Gott und die Welt, Raum, Zeit und alles, was existiert!

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Das Bild, das ich unten sehen könnt, hängt ganz rechts und es hat ein guter Fre­und extra für mich (und sogar für diesen Rah­men) gemalt! Lustiger­weise ist darauf AUCH eine Treppe zu sehen! Das war nicht abge­sprochen und ist deswe­gen noch toller, finde ich :D

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Jetzt kommt die Küche! Die ist noch sehr unfer­tig. Aber mit dem neuen Geschirr (von Ikea) und der tollen Tis­chdecke bin ich schon mal sehr zufrieden!

Der Schaukel­stuhl war übri­gens mein allererstes eigenes Möbel­stück, als ich von Zuhause aus­ge­zo­gen bin!! Noch bevor ich ein Bett oder einen Tisch hatte (geschweige denn vom Klei­der­schrank, also lebte ich monate­lang aus den Kisten), habe ich mir per Ebay mit diesem Schaukel­stuhl einen Traum erfüllt! :)

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Die Küchen­lampe ist ganz neu und von Ikea! Zu dem reduzierten Monochrom-Stil passt dieses Indus­trielle voll gut und ich stehe drauf :D Danke fürs Aufhän­gen, lieber P.!

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Zwei mono­chrome Klei­dungsstücke :D Der Pulli ganz rechts ist neu und kostete im Zara Sale 10 Euro. Er ist dick und stretchig — heißt für mich, Wohlfühlteil!

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Zeitungsstän­der von Ama­zon… Das war (fast) der Design­mäßig­ste, den ich finde kon­nte, ohne dass er die Welt gekostet hat!

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Und last but not least — mein Bett! Beide Bet­twäschegar­ni­turen sind von Ikea! Die Taschen­tuch­box ist selbst ange­malt (schaut nur von der Ferne ordentlich aus, heul :D), die Lampe, die mich an eine Blume erin­nert, vom Bau­markt, und das Nachtkästchen von Depot. Das Rosen- und das gestreifte Kissen sind von H&M Home, und der anthraz­it­far­bene Stoff über dem Bett ist von Karstadt.

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Und? Was sagt ihr?? :D

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