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Humor

fun: outtakes #3

collage-outtakes

Juhu, wir machen gemein­same Sache in Mis­sion Pein­lichkeit, ist das nicht toll? In der Zeit, wo immer mehr Hirn- und Her­zlosigkeit, gepaart mit makel­losem Erschei­n­ungs­bild, über­hand nehmen, ste­hen wir auf für mehr Mut zum Blöd-Schauen, Unvorteilhaft-Aussehen und Grimassen-Schneiden :D

Eigentlich bin ich schon ein Men­sch, der eitel ist. Aber ich hoffe, dass ich langsam, aber sicher auf dem Weg zur wahren Selb­stakzep­tanz voran­schre­ite, und bis ich am Ziel ankomme, übe ich schon mal, indem ich euch Out­takes präsen­tiere, ok? :D

Out­fits shooten ist nicht immer nur lustig (dem Thema werde ich bald mal einen eige­nen Post wid­men) — manch­mal ist es kalt, manch­mal ist man richtig müde, manch­mal mis­chen sich komis­che Pas­san­ten ein oder machen einen sogar richtig blöd an. Da hilft es ab und zu, ein biss­chen rumzual­bern und zu lachen, und Abstand zu nehmen von dem “Posen für die Per­fke­tion” :) So entste­hen dann solche Bilder, und  HIER und HIER findet ihr meine älteren Outtake-Posts.

Und klickt unbe­d­ingt meine lieb­sten Blogger-Kolleginnen und Fre­undin­nen an für die TOTALE Outtakes-Ladung:

diana

kaj

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Hier bin ich ein Multitasking-Talent: Sprin­gen, Zunge rausstrecken und dabei möglichst blöd schauen — alles geschafft! :D

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Iii­ih­hhh, da ist ein Spin­nweben am Gelän­der!!!” (Sophie, weißt du‘s noch? :))

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Kurz vor dem Losprusten…

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… und die Esraaaaa, die hat Zääh­neeee, und die trägt sii­i­i­iie im Gesi­i­i­i­icht.… Lalala :D

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Ooop­siii, Kiefer aus­gerenkt und Kinnlade run­tergeklappt :D

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Kiefer und Kinnlade immer noch nicht ein­gerenkt…

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Halli-hallo, ihr Paparazzi! Für euch setze ich mein strahlend­stes Lächeln auf :D”

ern­ste” outfit-version hier

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***

Du sollst mich doch nicht fotografieren, während ich rede…”

ern­ste” outfit-version hier

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life: peinliche Geschichten

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Wann seid ihr zum let­zten Mal so richtig im Erd­bo­den ver­sunken vor Pein­lichkeit? Mir passiert es ganz regelmäßig, denn ich lasse grund­sät­zlich und prinzip­iell keine Fet­tnäpfchen aus, ähem. Na gut, think pos­i­tiv — wenig­stens hat man dann was zu erzählen… Und genau das tu ich heute!

Für euch plaud­ere ich ein biss­chen aus dem Nähkästchen. Und bild­mäßig unter­male ich den Post mit Out­takes, ich glaube, das passt ganz gut, hehe :D Außer­dem: wer gerne mehr über meine Toll­patschigkeit nach­le­sen möchte, kann dies HIER tun!

Geschichte Nr. 1

Das war in der Schule, in der 11. Klasse (man meint, in der elften sollte man schon schlauer sein… Aber das Leben belehrt uns eines Besseren…) Wir schreiben Schu­lauf­gabe in Geschichte. Vorher hatte ich mir ein paar Jahreszahlen auf die rechte Hand­fläche geschrieben (und ja, ich HABE gel­ernt! Aber bei ein paar Jahreszahlen habe ich es ein­fach nicht einge­se­hen, die kann man doch auch jed­erzeit nach­schla­gen, also warum auswendig ler­nen :D)

Jeden­falls: es gab eine Frage in der Schu­lauf­gabe, die ich nicht ver­stand, also wollte ich den Lehrer rufen. Ratet mal, mit welcher Hand ich mich gemeldet habe???

Daraufhin war der Lehrer sel­ber so per­plex, dass er nur meinte “näch­stes Mal ist die Schu­lauf­gabe weg”. Wow, das nenne ich großzügig!!

Geschichte Nr. 2

Ich und ein paar Fre­unde (auch männlichen Geschlechts) sind essen. Damals durfte man noch in den Kneipen rauchen (manno bin ich alt). Ich will meine Zigaret­ten aus der Tasche holen und was knalle ich stattdessen schwungvoll auf den Tisch?? Eine Pack­ung Tam­pons. Ist ja auch ein ganz ähn­liches For­mat…

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Geschichte Nr. 3

Sowas ist wahrschein­lich jedem schon mal passiert. Oder??!! Bitte bitte, sagt, dass es euch auch schon mal passiert ist!!

Jeden­falls: nach­dem ich mit meiner dama­li­gen Clique was trinken war, waren wir auf dem Weg zum Kneipenaus­gang. Plöt­zlich BÄÄÄNGGGG, ich sah nur noch Sternchen. Die Put­zleute, die die Glas-Eingangstür geputzt hat­ten, haben es etwas zu gut gemeint. Die Tür war — zumin­d­est für mich — kom­plett unsicht­bar, also bin ich volle Kanne mit Anlauf in sie reinge­donnert… Meine Fre­unde haben sich gar nicht mehr eingekriegt, ich hatte Trä­nen in den Augen und danach eine dicke Beule auf der Stirn. Aua!!!

Geschichte Nr. 4

Im Studium musste ich mal zum Sekre­tariat, machte die Tür dort auf — und fragt mich nicht, was in mich gefahren ist — sagte über­raschend für mich sel­ber “Auf wieder­se­hen!” statt “Hallo”.

Den ver­dat­terten Blick der Sekretärin hät­tet ihr sehen müssen XD XD XD

Geschichte Nr. 5

Bei uns hat ein neuer Frozen Joghurt Laden aufgemacht, und da ich unbe­d­ingt hin wollte — suchte ich ihn per Google Maps auf meinem Iphone. Die Fre­undin, mit der ich unter­wegs war, meinte: was schaust du nach? Ich: “Love Leo”. Sie: “Dreh dich um!”. Uah. Ich stand die ganze Zeit mit dem Rücken zu dem Laden, während ich ihn bei Google Maps gesucht hab…

 

 

Und bei euch? Was war das Peinlichste, was euch mal passiert ist?? Ach kommt schon, lasst mich doch auch ein bisschen lachen :D

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stories: Ode an die Verpeiltheit

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Ten­den­ziell ziehe ich an drei vier­tel aller Türen, die man drücken sollte. Die Erdanziehungskraft in Kom­bi­na­tion mit den Uneben­heiten des Bodens machen mir ca jeden zweiten Tag zu schaf­fen, sodass ich stolpere und nur knapp vom Hin­fallen bin. Mit den Regen­schir­men, Hand­schuhen und Bleis­tiften, die ich in meinem Leben schon ver­loren oder liegen gelassen habe, kön­nte man min­destens eine Kle­in­stadt ver­sor­gen.

Was ich auch gerne mache — wenn ich in der Ubahn mal wieder am Handy hänge, meine ich dann plöt­zlich, dass ich aussteigen muss, springe panisch auf, renne zur Tür und merke, dass ich ja doch erst die näch­ste raus muss. Meist geh ich dann gar nicht mehr auf meinen Platz zurück, denn die ver­ständ­nis­losen Blicke der Pas­sagiere sind mir irgend­wie pein­lich :D

Aber was ich gestern gebracht hatte, war selbst für mich eine Leis­tung:

…während ich einen meiner Hüte vom Regal nahm, flog mir ein anderer Hut mit der Kante trotz Brille, die ich aufhatte, direkt ins Auge. Ins Auge!!! Hallo? Hat mein Auge denn nichts von Reflexen gehört? Es hätte nun wirk­lich genug Zeit zum Zuge­hen gehabt, als es merkte, dass ein fet­ter Hut mit der Kante direkt drauf zu fliegt… Aber nein! Es zog es vor, offen zu bleiben und danach ein halbe Stunde zu trä­nen und mir Angst zu machen…

collage-tollpatsch

Let­ztens passiert: in der Früh die kleine grüne Tasche zum Bal­lett mitgenom­men — am Nach­mit­tag zu einem anderen Ter­min die grosse schwarze. Aber nicht die Farbe ist entschei­dend — son­dern, wie sich später rausstellte, als ich mir unter­wegs einen Kaf­fee kaufen wollte — der Inhalt.

Den leck­eren Kaffee-Duft einat­mend, durfte ich dann vor meinem inneren Auge die kleine grüne Tasche samt Geld­beu­tel UND Woh­nungss­chlüs­sel in der Küche ste­hen sehen.

oh-Kopie

Was ich auch IMMER bringe (und genau dieses “immer” ist das Erschreck­ende dabei — “ab und zu” kann ja jeder!) — wenn ich trinke (oder all­ge­mein mit Flüs­sigkeit hantiere — sei es Abspülen oder Tee aufgießen), bek­leckere ich mich. So zuver­läs­sig wie die Tat­sache, dass die Erde sich dreht. Oder auch dass es genau dann reg­net, wenn ich den Regen­schirm Zuhause lasse.

Der Klas­siker dabei ist:

erst den Deckel auf dem Kaf­fee to go nicht richtig drauf­machen und dann einen kräfti­gen Schluck nehmen. Besser gesagt, nehmen wollen. Denn der größte Teil des Getränkes lan­det, gut verteilt, auf dem Schal, der Jacke und dem Pulli.

Und jetzt sagt mir bitte bitte bitte, dass das alles als völlig normal und bedenkenlos anzusehen ist :D

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sonntagsforum | du verbringst zuviel Zeit im Internet, wenn…

internet

 

 internet
  • … du bei jedem Wort, was kur­siv gedruckt ist, sofort draufk­licken willst, weil du denkst, es wäre ver­linkt
  • … du nach einem began­genen Fehler ein­fach auf “rück­gängig” klicken willst
  • … du nach einem coolen Erleb­nis sofort deine beste Fre­undin taggen willst, weil du meinst, dann würde sie das Erlebte anse­hen kön­nen
  • … du etwas im Schaufen­ster siehst, was dir gefällt, und die Schalt­fläche “in den Warenkorb legen” suchst
  • … du in einer schön ein­gerichteten Woh­nung zu Besuch bist und sie gle­ich auf deiner “Interior”-Pinnwand pin­nen möcht­est
  • … du eine gedruckte Zeitschrift liest und nach einer Kom­men­tar­funk­tion suchst
  • … du auf der Straße einen toll gek­lei­de­ten Men­schen siehst und meinst “Dem folg ich jetzt”

 

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Also ich ver­bringe auf jeden Fall (zu) viel Zeit im Inter­net ^^ Zuhause am Lap­top und unter­wegs mit dem Handy… Aber es macht ein­fach so viel Spaß! Und als Blog­ger ist es nun mal nötig! ;) Vielle­icht lege ich mal trotz­dem irgend­wann eine Entzugspause ein, mal sehen! Nur um zu schauen, wie ich OHNE zurechtkomme O.O

In diesem Sinne — frohes Surfen XD

bettwaesche

 

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fun | google analytics

portrait-fashion-blogger-blond

sepia-portrait-hiphop-kette-style-blogger

Was ich immer total gerne auf anderen Blogs lese, sind Google Sta­tis­tiken. Witzige Such­be­griffe, auf­grund deren man auf den jew­eili­gen Blog kommt. Dies ist der erste Beitrag auf meinem Blog dazu, aus dem ein­fachen Grund, weil ich erst mit dem neuen Design  auch eine Sta­tis­tik einge­baut bekom­men habe! Danke, lieber P. an dieser Stelle!

Also kann ich mich jetzt belehren lassen, wonach ihr im WWW sucht und kann mich teil­weise auch erheit­ern lassen.

Los gehts! Die lustig­sten Such­be­griffe, die zu nachgesternistvormorgen.de führen!

Türkinnen in Strumpfhosen

-  oh,  hat da jemand etwa ein Fetisch?? Macht nix… Haupt­sache, es macht Spaß ^^

das leben ist manchmal ungerecht sprüche

-  ich würd sogar wagen, zu behaupten, dass das Leben lei­der nicht nur manch­mal, son­dern sehr oft ungerecht ist…  Hof­fentlich helfen die Sprüche wenig­stens.

breite hüfte

- o ja, das wun­dert mich nicht, dass man, wenn man nach bre­iten Hüften sucht, auf meinem Blog lan­det, hihi! Hier war ein Beitrag mit Tipps für weib­liche Hüften :D

rockerbraut outfits

- nochmal o ja, auch da wird man auf diesem Blog fündig :D

logo in kleidung drücken saarbrücken

- hätte der oder diejenige “drucken” richtig geschrieben, hätte es sich nicht mit “Saar­brücken” gereimt! So ist es doch viel cooler!

grauigkeit

- cooles Wort irgend­wie! Jetzt hab ich einen neuen Lieblingsaus­druck für Münch­ner Wet­ter!

whatsapp smileys genervt

- wahrschein­lich hat der­jenige dann DIESEN Artikel gefun­den… Und sich hof­fentlich dann wieder ent­nervt!

meine familie als text

- äh? Wenn du ein Buch­stabe bist, dann ver­steh ich das noch… Aber sonst?

gruß zwischendurch

- äh Gruß zurück :D

kleider mit catout

- ist wohl ein neuer Trend — Klei­der mit aus­geschnit­tener Katze?

abnehmen steinsuppe

- loool, ich schmeiß mich weg!! Die wirk­sam­ste Diät über­haupt! Steine sind gewiß kalo­rien­arm, um nicht zu sagen — kalo­rien­los!!

fischkleid

- iiihh, da brauchst du aber gutes Par­füm, wenn du damit aus­ge­hen willst!

schnürschuhe zu kleid?

- Aber ja dooooch! Per­fekte Kombi! :)

 

Ich hoffe, ihr habt ein biss­chen gelacht?

Übri­gens wollte ich nie­man­den aus­lachen mit diesem Post! Ich freue mich, wenn ihr auf meinen Blog kommt, wegen welchen Such­be­grif­fen auch immer! :) <3 <3 <3

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fun: outtakes 2

outtakes2

Es ist all­ge­mein bekannt (oder nicht??), dass die meis­ten Fash­ion­blog­ger sich seeehr ernst nehmen. Es ist totaaaaal wichtig, wie man auf dem Foto rüberkommt, denn so ein Foto soll ja auch was ausstrahlen, zum Beispiel eine beson­dere Cool­ness oder Hipheit (äh? das Wort gibt es gar nicht, oder? Aber ihr wisst, worauf ich hin­aus will?).  Mit der Zeit kennt  man so seine Schoko­laden­seiten, und auch die Zitro­nen­seiten (oder was ist das Gegen­teil von Schoko­lade??..) und ver­sucht logis­cher­weise, die Schoki zu zeigen! Manche nehmen sogar kilo­weise ab, mit jedem neuen Tausend Leser muss ein Kilo weichen… Heute sehr ihr aber was Anderes: näm­lich ganz ein­fach eine hyper­ak­tive, leicht über­drehte, aber gut­ge­launte Esra in den Momenten der Inter­ak­tion mit ihren Fotografen, hihi.

Hier habe ich schon mal einen Outtakes-Post veröf­fentlicht, und da er gut ankam und ich noch mehr unsin­nige Gri­massen unter meinen alten Outfit-Fotos gefun­den habe, poste ich einen Outtakes-Nachschub. Viel Spaß …

Und bit­teee bit­teeee, liebe Leser­lein, nicht abmelden! Im näch­sten Post bin ich wieder ganz nor­mal, ver­sprochen!

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Und worauf freue ich mich schon tierisch?? Auf den BLOGGER BAZAAR! Schon mor­gen! Am Sam­stag! Um 14.00! Kommt, Kinder, lasst euch das Riesen­event nicht ent­ge­hen ;)

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blogparade: show your shoes

shoes

Es war ein­mal ein kleine Raupe. Sie war ziem­lich chao­tisch und kindisch, aber auch her­zlich und lebens­froh. Sie aß sehr gerne frische Blät­ter und über­haupt aller­lei Gemüse, liebte es, bei Son­nen­schein spazieren­zuge­hen und zu tanzen. Ein­mal tanzte sie und sprang in der Gegend herum, als plöt­zlich — KNACKKKKK — brach sie sich einen Fuß… Wie gut, dass sie noch so viele andere Füße hatte!!

Trotz­dem war sie trau­rig. Sie musste einen super hässlichen Ver­bandss­chuh tra­gen und kon­nte nicht mehr tanzen… Spazierenge­hen fiel auch aus. Dafür hat sie dann umso mehr Salat gegessen, um sich zu trösten.

Aber die Zeit verg­ing, und der Fuß wurde besser. Trotz­dem kon­nte die kleine Raupe nur noch flache Schuhe tra­gen (ja, sie war mal ziem­lich mode­be­wusst und mochte hohe Absätze). Da dachte sie sich — na wenn das so ist, dann sollen die flachen Treter umso schöner sein! Und posierte gle­ich dreimal vor einem Kam­er­ateam mit jew­eils 4 Paaren ihrer Lieblingss­chuhe! Denn ich ver­gaß zu sagen — Schuhe liebte sie auch! Und sie brauchte auch immer wieder neue — denn bei so vie­len Füßen tra­gen sich die Schuhe ganz schön schnell ab!

 

shoes

Von oben links nach unten rechts:

no name / Zara / Zara / Zara

H&M / Tamaris / H&M / no name

no name / H&M / Zara /Sketchers

Dieser Post ist der Beitrag zur Aktion “Show your shoes”, ges­tartet von Verena-Anabella! Sie fordert auf, auf kreative Art und Weise seine Schuhe zu zeigen! Mit­machen könnt ihr noch bis zum 22. Mai.

banner_shoes

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best of shopping queen Vol. 2

portrait

portrait

Ich habe schon mal HIER einen Post mit besten Zitaten von Guido ver­fasst — jetzt kommt Teil 2!

Ich mag ihn nicht nur für seine scharfe Zunge, son­dern, weil man spürt, dass er trotz seines Berufes Kon­sum nicht ver­her­rlicht und auch sehr gebildet ist! Für das deutsche Fernse­hen nicht unbe­d­ingt eine weit ver­bre­it­ete Kom­bi­na­tion ;)

Bewor­ben hatte ich mich sogar auch schon — und wurde nicht aus­gewählt :( Wahrschein­lich hän­gen denen die Mode­blog­ger schon zum Hals raus :/

Und für dijeni­gen unter euch, die sich fra­gen, was das Bild oben mit dem Post-Inhalt zu tun hat — sag ich: “nix”! Aber dieser Post müsste sonst wohl bilder­los bleiben, denn Vox hat mir auch Nach­frage nicht erlaubt, die Screen­shots von Shop­ping Queen oder auch nur das Logo zu ver­wen­den :/ Trotz­dem — viel Spaß beim Lesen!

 

Zitiert:

  • Kan­di­datin: “Meine 3jährige Tochter hat 80 Tshirts”. Guido: “Wie bitte? Ist es nicht leicht über­trieben??” Co-Moderator: “ACHT-ZIG!”. Guido: “Das find ich zuviel, das muss ich jetzt ehrlich mal sagen. Die kleinen wach­sen doch raus!”. Co-Moderator: “Sie liebt ihre Tochter”. Guido: “Manche Men­schen müssen wohl ihre Liebe aus­drücken durch… Masse!”
  •  “Dieses Kleid sieht aus wie ein Fallschirm, der nicht aufge­hen möchte” :D
  • Sie schaut aus, wie diese Lana del Rey. Manch­mal denk ich — ich könnt ihr eine kleben und sagen — werd wach!” Looool
  •  Kan­di­datin: “Leop­ard ist ja echt von gestern”… Guido: “Quatsch, Leoparden-Print ist eigentlich immer da. Das war ja sozusagen eins unserer ersten Outifts. Warum? Weil wir dem Leop­ar­den den Hals umge­dreht haben, das Fleisch gegessen, und das Fell umgelegt” :D
  • Eine Kan­di­tatin hat auch mal einen tollen Spruch abge­lassen, genau das­selbe denke ich mir auch oft:

Ein Look, den ich sehr süß finde, aber abso­lut nicht tra­gen kann, ist — Turn­schuhe, kurze Shorts und T-Shirt. Manch­mal sehe ich jeman­den auf der Straße, wo ich denke: “Nein!! Du und ich, wir kön­nen das nicht tra­gen” loool :D

  • Eine Kan­di­datin: “Ich möchte ein Kleid, was meine Knie verdeckt, die nicht so toll sind…” Guido: “Du musst die lieben, die kleinen Beinchen! Solange sie aufrecht ste­hen und dich durch die Gegend tra­gen, musst du sagen “hallo Beine, ich danke euch”.

 

 

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style: wie ich im Alter nicht aussehen möchte

wittweiden

Die fast 80-jährige Lynn Dell, die ihre eigene Bou­tique leitet, sagt: 

Wir ziehen uns alle an für das The­ater, das unser Leben ist.” 

Sie ver­misst diese Hal­tung bei Jün­geren. “Diese Ladys heute haben keine Ahnung, was Glam­our ist. Sie ziehen für die Oscar-Verleihung ein schönes Kleid an, und am näch­sten Tag wieder Jeans und T-Shirt. Früher waren die Damen jeden Tag glam­ourös.”

Quelle

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Ein­mal war ich mit einer Kol­le­gin unter­wegs und wir sahen eine 60-70jährige Frau mit pinken Haaren und Biker Boots. Meine Kol­le­gin meinte sofort zu mir: “Du wirst auch so eine Oma”. Das hat mir geschme­ichelt, aber sofort dachte ich: warum schme­ichelt es mir eigentlich? Ich will wohl um jeden Preis unangepasst bleiben, bis ins hohe Alter.

Es stellt sich aber die Frage: was darf eine Frau ab 40 — 50 etc nicht mehr tra­gen?

Sagen wir so — die Fragestel­lung finde ich falsch. “Dür­fen” soll man in der Mode alles. Besser wäre die Frage, was sollte man zeigen, und was — ver­ber­gen. Denn ich finde, dass vom Stil her eine ältere Frau das­selbe tra­gen kann, wie eine Tee­nie oder Stu­dentin. Nur sollte man darauf achten, dass man prob­lema­tis­che Regio­nen seines Kör­pers nicht zeigt. Das ist alles!

Konkret heißt das:

  • Hot­pants wird zur Hose (von mir aus, eng und zer­löchert — aber eben lang!)
  • Minirock endet nicht mehr direkt unterm Po, son­dern knapp über dem Knie
  • Tank­tops und träger­lose Tops wer­den zu Tshirts mit kleinen Ärmeln etc.

Wie geiler Stil im Alter geht — das wis­sen wir alle — siehe Sharon Stone, Vivi­enne West­wood etc.

Allerd­ings möchte ich heute an einem Anti-Beispiel zeigen, wie ich später eben NICHT ausse­hen möchte — wenn Gott will, dass ich später über­haupt noch aussehe ;)

wittweiden

Quelle: Witt Wei­den*

…  und sorry, wenn ich fies war — zu viel Shop­ping Queen schauen färbt ab :D

Ich gehe jetzt jeden­falls drin­gend auf Look­book sur­fen, das ist wie nach einer Magen­grippe wieder Schoki essen :P

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