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Kreatives

blogging: photoshop tricks

vorher-nachher

Hier habe ich euch von meiner Blog-Routine erzählt, und dann wünschten sich ein paar von euch einen Post zur Bildbearbeitung. Aber gerne doch!

Erstmal: mit diesem Post erhebe ich keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Wer Photoshop nutzt, weiß, dass das Programm schier uferlose Möglichkeiten und auch immer tausend verschiedene Wege, um zum gleichen Ziel zu kommen, bietet. Hier zeige ich euch nicht mehr und nicht weniger, als meine eigene persönliche Bildbearbeitungs-Routine. Es gibt noch seeeehr viel zu lernen!

Die Bildbearbeitung möchte ich nach verschiedenen Aspekten durchgehen: Helligkeit/Kontrast, Retusche,  Bildstimmung/Farbgebung, Schärfe.

vorher-nachher

Hier ist der Post mit diesem Outfit

Helligkeit/Kontrast

Es gibt viele Arten, die Helligkeit eines Bildes zu verändern. Vollständigkeitshalber zähle ich hier die populärsten auf – und zeige danach ausführlicher die, die ich selber hernehme.

  • Helligkeit/Kontrast
  • Gradationskurven (Kurve nach oben ziehen)
  • Belichtung
  • manuell: Werkzeug „Abwedeln“ (damit könnt ihr Stellen heller machen, ohne das ganze Bild zu ändern)
  • neue Ebene erstellen und dann mit der Hintergrundebene „negativ multiplizieren“ – durch eine geringere Deckkraft könnt ihr den Effekt auch wieder abschwächen. Wenn ihr gewisse Bereiche des Bilder doch lieber original hättet, könnt ihr in der neuen Ebene einfach Stellen wegradieren. Passt dabei auf, dass die richtige Ebene aktiviert ist! Nicht, dass ihr das originale Bild wegradiert :D

Und jetzt zu meiner am meisten benutzten Methode: rechts von dem Bild, da, wo die Ebenen sind, gibt es viele kleine Symbole. Wenn ihr auf die klickt, geht ein neues Fensterchen auf, in dem ihr rumspielen könnt und gleichzeitig wird dafür eine neue Ebene erstellt.

Das ist praktisch, weil ihr die Ebene ausblenden könnt und somit vergeichen, was sich an dem Bild eigentlich verändert. Außerdem könnt ihr die Deckkraft der Ebene verändern (und somit die Wirkung abschwächen) oder auch die Art, wie die Ebenen ineinander verblendet werden (normal/multiplizieren etc).

helligkeit

Retusche

An dieser Stelle meinen einige von euch bestimmt, dass ich es übertreibe. Das kann sein. Allerdings vertrete ich die Meinung, dass Bilder immer einen Ticken perfekter sein sollten, als die Realität – aus dem einfachen Grund, dass, wenn man Menschen „in echt“ trifft, noch solche Komponenten dazukommen, wie Stimme, Art, Bewegung und Ausstrahlung, sodass man auf Kleinigkeiten wie unperfekte Haut viel weniger achtet, als wenn man ein unbewegtes Bild ohne die anderen Komponenten anschaut. Daher retuschiere ich Hautunreinheiten weg und stehe dazu. So.

Dazu nehme ich den Kopierstempel – und KEIN Weichzeichnungs-Werkzeug! Denn das sieht sehr schnell sehr künstlich aus! Die Poren sollen bitte bleiben!

kopierstempel

Hier gehts zu dem Post mit diesen Bildern

Bildstimmung/Farbgebung

Jetzt kommt, meines Erachtens, das Wichtigste. Und das, was am meisten Geschmackssache ist.

Die meisten Bilder bearbeite ich so:

Unbenannt-1

Statt „Färben“ könnt ihr die zweite Ebene auch einfach schwarz-weiß machen und die dann mit der Hintergrundebene mischen – gibt einen anderen Effekt! Ausserdem könnt ihr natürlich wie immer die Deckkraft der Ebene verändern.

Interessant ist auch die Option „Verlauf“. Ihr könnt verschiedene Verläufe aussuchen, sie zum Beispiel „radial“ verlaufen lassen und dann auch unterschiedlich mit der Hauptebene mischen.

verlauf

Ein paar Beispiele:

„ineinanderkopieren“ (Deckkraft 60%)

verlauf-1

 

„weiches Licht“ (Deckkraft 90%)

verlauf-2

Hier gehts zu diesem Outfit

Schärfe

Bei manchen Bildern kann es passend sein, die Schärfe leicht zu erhöhen. Meistens aber leider bei Bildern, die eh schon scharf sind – bei unscharfen wird es nur komischer, aber nicht unbedingt besser…

Dafür geht in der obersten Leiste auf „Filter“- „Scharfzeichnungsfilter“ – „Selektiver Scharfzeichner“ – und dann spielt etwas mit den Reglern. Oder man dupliziert die Hintergrundebene –  geht auf „Filter“ – „sonstige Filter“ – „Hochpass“, stellt den Radius auf 1 und verschiebt den Regler nach rechts. Wenn man dann die Ebene auf „Weiches Licht“ stellt, wird das Bild schärfer. Aber übertreibt es nicht! :P

Ich hoffe, es waren ein paar nützliche Infos dabei?
Wenn nicht – stellt Fragen! :)

 

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neujahr im schnee

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Ich mag Silvester und das Gefühl zwischen den Jahren. Es erinnert mich immer daran, dass ein Ende gleichzeitig einen Neubeginn bedeutet. Die Karten sind neu gemischt! Alles ist möglich :)

 Ich habe festgestellt, ich habe schon viel zu lange nicht mehr selber fotografiert. Natürlich lag das am beschissenen Licht in den letzten Monaten! Also bin ich gleich rausgesprungen und habe die wunderschöne Schneelandschaft genutzt (die ich aber ehrlich gesagt auf Bildern oder aus dem Fenster lieber betrachte, als selber mittendrin zu stecken).

Aber im neuen Jahr möchte ich grundsätzlich wieder etwas mehr Abwechslung in den Blog reinbringen. Die Outfits bleiben der wichtigste Teil, aber solche Posts wie dieser machen mir auch immer immens Spaß! Auch wenn ich mir den Allerwertesten dabei abgefroren habe :D

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Gestern stand ich vor einer Auswahl, ich sollte mich zwischen zwei Partys entscheiden. War nicht ganz so einfach, am liebsten hätte ich mich geteilt :D

Wir waren zu siebt gemütlich Zuhause und haben neben saufen äh sorry ich meine natürlich „Gesittet diverse Getränke zu uns nehmen“ ein Spiel namens „Activity“ gespielt, und die Erfolgsquote im Spiel hat mit dem steigenden Alkoholpegel immer weiter abgenommen, lol :D

Bei diesem Spiel muss man Begriffe malen, erklären oder per Pantomime zeigen, und die anderen müssen es erraten, unter Zeitdruck natürlich. Das sah dann irgendwann so aus: „äh wie soll ich das erklären… Aaalsoooo, ähm, es ist so ein… Also wenn du äh… Verdammt, die Zeit ist abgelaufen“ :D

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Dann ging es natürlich raus zum Feuerwerken. Wir waren auf einer Isarbrücke, von da aus hat man sehr weit sehen können, das war echt schöööön :D

Danach wurde in der Wohnung weitergechillt, rumgeblödelt dass mir alle Lachmuskeln wehtun und sogar das obligatorische „Final countdown“ durfte nicht fehlen, loool ich mag das irgendwie, so schön pathetisch :D

Ansonsten chille ich gerade gemütlich zuhause, vielleicht kommen später ein Paar Freunde und kochen. Ich hab sooo Lust auf Rührei, keine Ahnung, wieso!

tasse-mug-coffee-winter-home

snow-photography-winter-wonderland

 Ich hoffe, die winterlichen Bilder haben euch gefallen!

Und: wie war eure Silvester-Party??

 

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interior | obstkisten & weihnachts-inspiration

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obstkiste-interior-einrichtung-deko-weihnachten-inspiration-blogger

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Mein Kleidungsstil mag ausgefallener sein, aber einrichtungsmäßig bin ich Mainstream, hihi, und liege mit meiner Schwarz-weiß-grau-nordischer-Style-Sucht genau im Trend :D Was gaaar nichts macht, denn die Trends sind nur eine Idee, eine Anregung! Wir können sie durchaus individuell umsetzen!

So ist meine Wohnung jetzt endgültig monochrom, alle roten Akzente von früher sind verbannt! ENDLICH! Rot hat mich schon total aggressiv gemacht, wie einen Stier XD Außerdem habe ich es geschafft, ein Paar Ideen umzusetzen. Ich steh schon lange auf  Obstkisten als Einrichtungsgegenstand, und vor wenigen Wochen ploppte in meinem Kopf ein Bild einer aus Obstkisten selbst gemachten Kommode auf Rollen auf.

Vielen Dank an obstkisten-online* für die Kisten! Allerdings fand ich die Email-Kommunikation mit dem Shop nicht ausreichend, die letzten beiden Mails wurden tagelang nicht beantwortet, erst nachdem ich einen Mitarbeiter telefonisch erreichte, hat es geklappt… Die Preise sind aber total in Ordnung.

Wie unglaublich vielseitig die Obstkisten sind,

ist mir erst klar geworden, als ich im WWW nach Inspirationen gesucht habe.

Man kann sie:

  • als Regal verwenden – einfach in gleichen oder unterschiedlichen Größen aufeinanderstapeln, mit oder ohne zusammenschrauben/kleben!
  • als Tischchen – mit dem Boden nach oben – oder auf die Seite stellen – mit Rollen drunter – oder Tischbeine anschrauben!
  • als Hängeregal
  • man könnte die hintere Wand mit Folie oder Tapete oder Geschenkpapier bekleben!
  • und selbstverständlich kann man die Kisten in allen erdenklichen Farben streichen oder natur belassen!

Und dann – nichts wie ran an die Dekoration!!!

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Noch drei weitere Gegenstände – ein Bild, eine Vase aus Beton und eine Kupferlampe –  durfte ich in mein Reich aufnehmen, und zwar dank Stilherz*! Wow, was für ein Shop! Traumhafter Stil, genau mein Ding! Und auch die Kommunikation hat hier super gut funktioniert, alle Mails wurden sehr schnell beantwortet und die Sachen waren liebevoll eingepackt nach nur 2 Tagen schon bei mir! Sehr empfehlenswert.

Übrigens: bis Freitag, den 12.12. bekommt ihr auf ALLES im Shop 20% Rabatt (Mindestbestellwert 50,-)!! Mit dem Code StilherzohneTelefon :)

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Kommode aus Obstkisten*:   DIY

Bild*

Betonvase*

Kupferlampe*

Kupfer-Kerzenständer: H&M Home

sternförmiger Kerzenständer aus Keramik: Ludwig Beck

Keramik- Zapfen: Ludwig Beck

Streifenteller: Ikea

Postkarten: Weißglut

Uhr: DIY nach der Idee von Depot

Kupfer-Schälchen: Ludwig Beck

@-Zeichen: Primark

Kerze mit Zickzackmuster:

Sessel: Kare

Kunstfell: Ikea

Vergesst nicht mein Gewinnspiel! LETZTER TAG (5. 12.) LÄUFT!!

Klick aufs Bild!!

giveaway-gewinnspiel-christmas-weihnachten-geschenkidee-geschenk

 

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sonntagsforum: Kaffee

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collage-kaffee

Welch eine Ironie! Während ich diesen Post veröffentliche, ist uns der Kaffee ausgegangen… Eine mittelschwere Katastrophe! Denn:

Erster Gedanke nach dem Aufwachen?

KAFFEEEEE :D

Aber warum eigentlich? Die Antwort lautet:

Alles, wonach man süchtig wird, ist mehr, als nur das, was es ist.

Wir verknüpfen es mit anderen Inhalten und projezieren darauf das, wonach wir uns sehnen – deswegen wird es unersetzlich! (auf diesem einfachen Prinzip beruht übrigens die komplette Werbung!)

So ist es mit Apple-Geräten, Shopping, Süßigkeiten, Zigaretten und was weiß ich!  Und eben auch mit Kaffee! Kaffee bedeutet mehr, als zugegebenermaßen ein sehr lecker duftendes Getränk! Kaffee bedeutet – Pause! Belohnung! Lifestyle!

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Ich persönlich habe das braune Gesöff erst vor relativ kurzer Zeit für mich entdeckt, so vor ca 3 Jahren. Damals hatte ich nach meinem sehr schlimmen Liebeskummer einen totale Geschmacksverwirrung! Echt wahr! Ich hatte mich selbst so dermaßen verloren, dass ich nicht mal meine eigenen Geschmacksnerven wiedererkannt habe. Plötzlich haben mir Sachen geschmeckt, die ich bis dahin verabscheut habe… Darunter Kaffee!

Fragt ihr euch etwa, wie man Kaffee verabscheuen kann?

Nun ja, ich bin halt lange Zeit Kind geblieben! und Kinder mögen bekanntlich alles nicht, was bitter ist! Bier, Kaffee, Radicchio und Rosenkohl (ok, Rosenkohl ist nicht wirklich bitter…)

Also mochte ich plötzlich Kaffee. Und seitdem habe ich zwar zu mir wiedergefunden, aber Kaffee ist geblieben und begleitet mich treu jeden Tag – meist mehrmals ^^

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Ohne was könnt ihr den Tag nicht beginnen?

 

 

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Sonntagsforum | tipps für gesunde selbstliebe

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 Wir behandeln uns selbst oft schlechter,

als wir unsere Freunde oder sogar Fremde behandeln würden! Beispiel: Höflichkeit. Würde man zu jemandem sagen „Du bist fett“? Wenn man keine geklatscht bekommen möchte, wohl kaum! Aber zu sich selber sagt man sowas zu oft… Also mir zumindest passiert das ab und an, dass ich mein armes „Ich“ so unschmeichelhaft darstelle…  Lustigerweise kann ich meinen Charakter und meine inneren Eigenschaften viel besser akzeptieren, als mein Äußeres. Der Grund dafür: ich finde, um mein Inneres ist es besser bestellt, als um die Hülle, in der es lebt :D

selbstliebe-akzeptanz-toleranz-spiegelbild

Dabei bin ich eigentlich der Meinung,

dass das Äußere eines Menschen meistens gut das Innere widerspiegelt. Nur bei mir selbst empfinde ich das meist anders. Und diese Diskrepanz führt dann dazu, dass ich mit meinem Äußeren nicht so zufrieden bin, wie ich es gerne wäre. Aber immerhin kann ich meine inneren Werte schätzen, das ist doch schon mal was!! Dass ich denke, ich sei nichts wert, oder ich würde nichts können – das passiert mir nicht.

Ein super Zitat habe ich hier gefunden:

„Wer noch mit sich selbst ringt, verbraucht viel Energie, um sich zu harmonisieren . Diese Energie steht dann nicht mehr für erfolgreiches Handeln zur Verfügung.“

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Deswegen gebe ich euch ein paar Tipps, die mir persönlich helfen, gesunde Selbstliebe zu üben:
  • wenn es einem schlecht geht –  das Gefühl des Genervt- oder Traurigseins bewusst erlauben! kein schlechtes Gewissen haben, wenn man mit etwas unzufrieden ist,
  • ABER: nicht zu lange in Selbstmitleid schwelgen! Nach einer Zeit ist es auch wieder gut!!
  • sich immer wieder was Gutes tun – sei es ein Paar teure Pralinen, oder ein Gang in die Sauna, oder auch mal was Unvernünftiges – aber ohne schlechtes Gewissen!
  • nichts zu sich selbst sagen, was man zu einem Freund auch nicht sagen würde! Und wenn – dann auf die Formulierung achten!
  • immer abwägen – ist es das jetzt Wert, sich darüber aufzuregen? Oder wäre das sinnloser Nerven- und Lebenszeitverlust?
  • auf die eigene Intuition hören!! Das ist der ALLERERSTE Gedanke, der einem kommt. Der Zweite, sei er noch so schnell nach dem Ersten aufgetaucht – ist es nicht!!
  • sich Erfolge eingestehen und darauf stolz sein – Erfolg kann übrigens für jeden ganz anders aussehen! Auf dem Weg der Selbstentwicklung gibt es keine „Kleinigkeiten“!

 

Wie macht ihr das so? Fällt es euch leicht, euch zu akzeptieren?

Und jetzt die Preisfrage: was stimmt nicht im letzten Bild? :D

Einen schönen Sonntag, ihr Lieben!

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Sonntagsforum | Freizeit

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“ …wahrer Reichtum … ist Zeit, die nicht durch unmittelbar produktive Arbeit absorbiert wird, sondern zum Genuss, zur Muße, so dass sie zur freien Tätigkeit und Entwicklung Raum gibt.“

K. Marx, Theorien über den Mehrwert III, MEW 26.3, 252.

Heute darf ich eines meiner Lieblingszitate mit euch teilen,

denn die liebe Tanja von MeinIdeenReich hat zu einer Blogparade aufgerufen, in der es um die (Frei-)Zeit gehen soll, und das erste, was mir dazu eingefallen ist, ist dieses Zitat.

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Die Zeit ist unser wahrer Reichtum!

Und zwar nicht die Zeit, die man damit verbringt, Aufgaben für Firmen zu erledigen, sondern in der man etwas für SICH tut, für seine Seele, für seine sozialen Kontakte. Mir ist bewusst, dass es einige Menschen gibt, die in der Arbeit aufgehen und die darin die Selbstverwirklichung schlechthin sehen, aber es ist leider nicht die Mehrheit.

Zu einem Teil sind es Menschen, die sich so mit ihren Firmen identifizieren, dass sie meinen, die Arbeit wäre ihr Leben und das Team ist ihre Familie. Das Problem dabei: diese Menschen prallen hart auf dem Boden der Tatsachen auf, wenn sie aus der „Familie“ rausgekürzt werden. Dass die Firme immer noch mehr Gewinn machen kann, geht schließlich vor!!

Zum anderen Teil sind es Menschen, die das nicht nur meinen, sondern die sich WIRKLICH durch ihre Arbeit realisieren und ausdrücken. Das sind aber echt wenige Glückliche!

Und gerade diejenigen, die in der Arbeit nicht zu hundert Prozent aufgehen, sollten schauen, dass ihr EIGENES Leben nicht zu kurz kommt. Ich weiß, es ist schwierig, gerade, weil man heute sehr viel Angst hat, die Stelle zu verlieren, und deswegen sich total reinhängen muss.

 

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Andererseits: Angst ist ein schlechter Ratgeber!

Das Schlimmste, was uns passieren kann, ist, dass wir sterben – und das wird sowieso eintreffen! Alles Andere ist nicht von Dauer – und deswegen braucht man auch keine Angst zu haben… Mehr, als das Leben, wird man nicht verlieren. Das ist meine persönliche Logik!

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Ich habe das Glück, über viel Freizeit zu verfügen.

Ich habe mich irgendwann dafür entschieden, lieber wenig Geld und viel Zeit zu haben, als andersrum. P. sagte mal: „…Er arbeitet so viel, damit er sich sein schönes Haus leisten kann, in dem er nie drin ist, weil er soviel arbeitet“… Das hat mich irgendwie umgehauen. Ich muss ganz oft daran denken!

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Und? Nehmt ihr euch die Zeit, die ihr braucht? Ist es dann Urlaub,  quality time mit Freunden oder auch mal das Alleinsein?

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 uhr in weckerform: Depot

gestreiftes top: Forever21

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words

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Heute kommt ein Post der etwas anderen Art! Mir ist danach… Ich kann gerade nichts mehr sagen, habe schon sooo viel gesagt die Tage… Die Welt ist so kompliziert, und manchmal erlebt man komische Rückflashs… Man denkt, man hat gewisse Sachen schon erlebt und überwunden, und sie sind vorbei – und dann holen sie dich nach Jahren wieder auf eine ganz andere Art und Weise wieder ein… Und selbst wenn man versucht, alles richtig zu machen – macht man alles falsch… Wie war das nochmal mit den guten Vorsätzen? Und warum ist das so?

Wie kann man sich treu bleiben, ohne die Verantwortung für andere abzugeben? Wann soll man sich zurücknehmen, und wann losmarschieren? Und gibt es eigentlich auch Fragen ohne Antworten?

Was tun, wenn die Seele so überfüllt ist, dass man keine Worte mehr hat?

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outfit: Rad-Ausflug

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Hier kommt zweiter und letzter Teil meines kleinen Dorf-Urlaubs! Heute gilt die Aufmerksamkeit nicht primär dem Outfit, das einem Rad-Ausflug entsprechend eher unspektakulär und casual ausfiel, sondern der Stimmung auf den Bildern!

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o ja: für die Schönheit und die Geduld der Natur. Geduld? O ja! In der Tropfstein-Höhle hat man gelernt, dass ein Stalaktit für 0,5 mm ein ganzes Jahr lang zum Wachsen braucht!!! Nichtsdestotrotz gab es dort riesig mächtige Säulen! Genau auf die Art gewachsen. Die Geduld der Natur…

oje: ich war seit Langem wieder mal sehr traurig. Was gibt es denn auch Traurigeres, als das Unverständnis zwischen den Menschen? Als die Schlucht des Nicht-Aus-Seiner-Haut-Könnens, die jegliche Art des Beisammenseins plötzlich unwiderruflich spaltet?

gehofft: dass ich eines Tages nicht mehr nur WEIß, dass ich auf meine Intuition hören soll, sondern auch zu 100 Prozent danach handle! Denn jedes Mal, wo ich das NICHT tue, bekomme ich die Bestätigung dafür, dass meine innere Stimme recht hatte. Trotzdem: alles hat seinen Grund…

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sandals: Birkenstock

location: Freystadt in der Oberpfalz

outfit photographer: A.

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outfit: holiday in oberpfalz

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Mein Mini-Urlaub bringt eine volle Ladung Natur für ungeübte Stadtkinder mit sich: Brennessel, Mückenhorden, zu neugierige Nachbarn und „gute Landluft“ (sprich, Kuh-Scheiße-Gestank) :D

Aber auch tolle Landschaften, tolle Blumen, schöne Flüsse! Daher die ungewohnt fairy-mäßigen Bilder heute von mir!

Die Birkenstocks sind neu, juhu! Und gleich das allererste Mal, als ich sie angezogen habe, ist ein Käfer reingekrabbelt, und ich stieg drauf, bäääh :((( Also hab ich meine neuen Birkis gleich mit einem zermatschen Käfer unter der Verse eingeweiht… Und dabe habe ich noch Insektenphobie , brr, mich schüttelts immer noch :/ Aber ich mag die Schuhe trotzdem!!

Und das Kleid habe ich HIER schon mal gezeigt, in einer herbstlichen Version.

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o ja: für mein neues Blogdesign und für süßes Nichtstun

oje: sssssss—sssssss-sssssss-ssss! Aaaaarrghhh!!! Mücken beim Einschlafen könnten einen echt zu einem Amoklauf bewegen!!

gespielt: Minigolf… Schaut mal, auf meinem Insta-Account gibt es ein Video von einem Einser :D

kopf geschüttelt: sagen wir mal diplomatisch: darüber, wie unterschiedlich doch Menschen ticken können, ähem.

gegrillt: leckeren Grillkäse!

natur-wald-baum-sommer-eiche

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schmetterling-insekt-sommer-feld-natur-nature-travel-blog-urlaub-reise

dress: C&A

sandals: Birkenstock

sunnies: Zara

location: Forchheim in der Oberpfalz

photogapher: A.

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