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Leben

das war 2015

2015

J a n u a r

// Out­fit hier //

// Out­fit hier //

F e b r u a r

// Out­fit hier //

  • Das Out­fit­foto hier über dem Text war übri­gens das erste, das die liebe Laiyin geschossen hat. Danach haben wir noch sehr oft für unsere Blogs zusam­men geshootet!
  • Am 16. hatte ich Geburt­stag und trug zu diesem Anlass Weiß von Kopf bis Fuß! :)
  • Der gefüh­lvoll­ste Post des Monats war für mich ein­deutig die Liebe­serk­lärung an euch, meine Leser, in der ich auch eure schön­sten Kom­mentare zitiert habe!
  • Außer­dem achtete ich darauf, mein neues Traumgewicht zu hal­ten, und erfand dazu eine gesunde Alter­na­tive zum Kartof­fel­salat :)

M ä r z

// Out­fit hier // —   an dem Tag war es super warm, ich kann mich noch genau erin­nern :)

// Out­fit hier //

//  Out­fit hier  //

Im März habe ich wirk­lich viele ver­schiedene The­men angeschnit­ten:

  • ich zeigte euch paar kleine Photoshop-Tricks
  • erzählte über mein lieb­stes Hobby Bal­lett (ich bin natür­lich immer noch fleißig dabei, jeden Fre­itag und manch­mal Mittwoch!)
  • einer meiner eige­nen Lieblings­beiträge ist der über meine Ver­peiltheit! :D Das Thema ist noch sehr aktuell und wird es bei mir wohl auch für immer bleiben, lol!
  • unge­fähr im März fing auch meine Liebe zu Blusen­klei­dern an. Und es ist immer noch so — wenn ich ein Blusen­kleid in einem Laden ent­decke,    bleibe ich mit 100prozentiger Wahrschein­lichkeit ste­hen und muss es mir näher anse­hen :D

A p r i l

//  Out­fit hier //

//  Out­fit hier  //

Ehrlich, auf diese Bilder bin ich als Nicht-Food-Blogger beson­ders stolz! Immer noch, hehe. 

//  Smoothie-Rezept hier  //

Im April habe ich: 

M a i

// Out­fit hier //

Mai brachte mit sich Posts über: 

 

 

J u n i

// Out­fit hier //

// Out­fit hier //

// Out­fit hier //

// Out­fit hier //

Juni war blogtech­nisch extrem voll — ich hatte so viele Mode- und Interior-Kooperationen, dass ich statt alle drei Tage, wie bisher, alle zwei Tage gebloggt habe, um alles unterzukriegen! Außer­dem habe ich: 

 

 

Dieses Bild wurde von meinen Bildern auf Pin­ter­est am öftesten geteilt, näm­lich diese Koop­er­a­tion mit Uniqe 

// Rezept hier //

J u l i

//  Out­fit 1 hier   //

//  Out­fit 2 hier  //

Juli stand im Zeichen der Fash­ion Week! Außer­dem musste ich: 

  • … mich darüber aufre­gen, dass über­all rumge­heuchelt wird “Authen­tiz­ität ist ja soooooo wichtig”, und in Wirk­lichkeit (zumin­d­est in der Blog­ger­welt, aber auch so) die Angepassten meist viel erfol­gre­icher sind!
  • … und darüber sin­nieren, dass jeder Sicher­heit sucht, und dabei das einzig Sichere nur der Tod ist…
  • … was mich nicht daran hin­derte, frische Som­mer­bilder vom hüb­schen Obst zu schießen :D
  • habe dem Motto “Think pink” gefröhnt und mir kurz­er­hand die Haare pink gefärbt!  ;)

A u g u s t

// Out­fit hier //

//   Schaukel­stuhl im Interior-Post hier   //

//  Eiskaffee-Rezept hier  //

S e p t e m b e r

Im Sep­tem­ber hatte ich Besuch von der lieben Sophie, die ger­ade in Maas­tricht studiert und natür­lich haben wir zusam­men geshootet :)

//  Out­fit hier  //

//  Out­fit hier  //

//  Out­fit hier  //

  • Außer­dem war ich mal wieder in Berlin, wo ich die liebe Vickie besucht habe <3
  • und habe mir in diesem Post  Gedanken über Besitz gemacht

O k t o b e r

// Out­fit hier //

// Out­fit hier //

// Out­fit hier //

// Out­fit hier //

Andere inter­es­sante The­men waren: 

  • hier zer­brach ich mir den Kopf darüber, ob man vielle­icht öfter “Nein” sagen müsste
  • und hier erschien meine erste Buch-Review, und zwar über nichts Gerin­geres, als einen Sex-Ratgeber :)

N o v e m b e r

// Out­fit hier //

// Out­fit hier //

// Out­fit hier //

Desweit­eren gab es: 

  • mal wieder einen lang über­fäl­li­gen lusti­gen Outtakes-Post gemein­sam mit meinen lieben Diana und Kaj <3
  • einen Bericht über die Münch­ener Pres­se­tage und was mir da am besten gefallen hat
  • eine beson­dere Mühe habe ich mir für meine Koop­er­a­tion mit Asos gemacht!!
  • Aber es war nicht alles so lustig, denn ich hatte den Schock meines Lebens — mein kom­plet­ter Blog wurde eins zu eins kopiert und unter einem anderen Namen für eine eigene Kreation aus­gegeben… Gott sei Dank kon­nte P. mir helfen und das Pla­giat eli­m­inieren!!

D e z e m b e r

  • Dezem­ber steht natür­lich ganz klar im Zeichen von Wei­h­nachten!
  • Davor gab es aber auch mein erstes eigen­ständi­ges Inter­view, welches lei­der etwas kurz ger­aten ist — aber ich übe ja noch :)
  • Und auch ein erstes (aber nicht let­ztes!) Shoot­ing im Stu­dio ließ ich mir nicht ent­ge­hen.

// Out­fit hier //

// Out­fit hier //

_______

Vorsätze? Habe ich nicht — aber Wünsche… Also: es wäre schön, wenn…

  • … ich die im let­zten hal­ben Jahr ange­fut­terten 6 Kilo wieder loswer­den kön­nte…
  • … wenn ich mehr SEIN und weniger alles ZERDENKEN würde…
  • … wenn ich genug Geld ver­di­enen kön­nte, so dass einen meiner vie­len Jobs zu kündi­gen — den einzi­gen, der nicht mehr zu mir passt…

In diesem Sinne — ich hoffe, dass ihr den Rück­blick gemocht habt und er nicht zu lange ger­aten ist — 

und wün­sche euch jetzt schon vom Herzen einen guten Rutsch und ein tolles, gesun­des und span­nen­des neues Jahr!!

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thoughts: #weihnachtenistindir

christmas-weihnachtenistindir-blogger-advent-nikolaus

Ger­ade bei Men­schen, die uns am näch­sten ste­hen, fällt es uns oft am schw­er­sten, unsere Zunei­gung zu zeigen und Sachen zu tun, die nicht selb­stver­ständlich sind, oder uns nicht sofort aufzure­gen, wenn was nicht passt — dabei geht es meist um “Kleinigkeiten”, um All­t­agssi­t­u­a­tio­nen, die manch­mal ein Stolper­stein sein und Dishar­monie her­beiführen kön­nen. Nein, es muss nicht immer alles nur har­monisch sein, aber man bemüht sich oft nicht genug um Rück­sicht und Tol­er­anz.

decor-deko-weihnachten-christmas-blogger-clean-style-interior-festive-festlich-tisch-fruechtebrot

In Zeiten von gehypten Riesen-Egos und Ich-ich-ich-Mentalität möchte ich mir Gedanken machen, wieviel ich selbst eigentlich für Men­schen tue, die mir am näch­sten ste­hen. Heute soll es in meinem Fall um P. gehen (ihr habt ihn HIER schon mal zu Gesicht bekom­men). Seit 14 Jahren ist er mein bester Fre­und und meine wichtig­ste Bezugsper­son und seit 1o Jahren auch mein Mit­be­wohner in unserer soge­nan­nten Etagen-WG. Große Zahlen, nicht wahr? :)

So oft, wie wir jew­eils am Leben des anderen teilgenom­men und einan­der beige­s­tanden haben, haben wir uns aber auch schon in die Haare gekriegt. Logisch! Deswe­gen möchte ich im Rah­men der Otto-Aktion zum Motto “Wei­h­nachten ist in dir” (schaut euch den süßen Zeichen­trick­film dazu an!) darüber nach­denken, was ich per­sön­lich Gutes tue, und zwar in meinen eige­nen vier Wän­den! Denn statt die Welt zu ret­ten, kön­nte man ja auch damit anfan­gen, dass man nicht gle­ich an die Decke geht, wenn das Geschirr unabge­spült blieb.

weihnachten-kaffee-coffee-lifestyle-nachgesternistvormorgen-blogger-christmas-deko-decor-inspiration

Hier kom­men vier kleine große Gesten:

  • Trösten

Wer kennt das nicht? Der Gute hat Schnupfen, und schon geht die Welt unter, denn er lei­det min­destens wie ein ganzes Lazarett. Man sel­ber kommt ger­ade von einem anstren­gen­den Arbeit­stag und würde den Lamen­tieren­den am lieb­sten mit einem “Tu nicht so!! Das “schwache Geschlecht” sind ein­fach die Män­ner!!” nieder­schmettern. In solchen Sit­u­a­tio­nen schaffe ich es nicht immer — aber immer öfter, seine Hand zu nehmen und aufrichtig “Du armer! Soll ich dir einen Tee machen?” zu sagen. Schließlich kann ein Schnupfen auch sehr unan­genehm sein —  Anteil­nahme dage­gen macht jedes Lei­den ein biss­chen erträglicher. (Das gilt natür­lich für alle Geschlechter!)

  • Loben

Wie oft hat­ten wir diese Sit­u­a­tion: ich komme nach Hause, und weiß sofort: P. hatte gekocht. Man muss kein Detek­tiv sein, um zu erken­nen, dass es mal wieder etwas mit der vollen Ladung Knoblauch war, und zwar schon vor eini­gen Stun­den, weil der Geruch  kalt und abge­s­tanden ist. Mmmhhh, lecker — NICHT! Sofort bin ich auf hun­der­achtzig und stürze mich auf P., als er zur Tür reinkommt. Dabei nehme ich es gar nicht zur Ken­nt­nis, dass er extra nochmal unter­wegs war, um mir meine Lieblings-Apfelsorte zu holen. Es kommt, wie es kom­men muss — er ist sauer, dass ich undankbar bin, und ich bin sauer, weil ich in dem Moment nicht ver­stehe, wie er bei der voll­ge­knoblauchten Woh­nung Dankbarkeit von mir erwarten kann.

Wie viel besser ist es, wenn ich es manch­mal schaffe, fünf ger­ade sein zu lassen und sage: “Ohhh, voll lieb von dir! Danke für die Äpfel!! Übri­gens, kön­ntest du mich bitte näch­stes Mal vor­war­nen, wenn du mit Knoblauch kochst?”

weihnachten-interior-blumen-flowers-decor-deko-inspiration-blogger-nachgesternistvormorgen-advent-christmas-kerze-2

  • Ermuti­gen

Wenn einen mal wieder eine Pech­strähne über­rollt — wie schön ist es, vom anderen zu hören: “Du schaffst das!”,  “Das wird schon!”,  “Alles wird gut!”. Den let­zten Satz schicken wir uns auch oft per sms zu. So ein­fach — und soooo wohltuend!

  • Ver­trauen

Ger­ade den Kon­troll­f­reaks unter uns, die es gewohnt sind, alles sel­ber zu wup­pen, fällt es oft schwer, die Kon­trolle abzugeben und jeman­den ein­fach tun zu lassen, ohne “gut­ge­meinte” Ratschläge, ohne Zweifel. Wenn man sich aber in sein Gegenüber hinein­ver­setzt und sich vorstellt, wie es sich anfühlt, wenn man ständig von jeman­dem kon­trol­liert und bevor­mundet wird, wird schnell klar, dass sich jeder von uns viel besser ent­fal­ten kann, wenn er spürt, dass ihm ver­traut wird.

Men­schen zu Ver­trauen fällt mir nicht schwer. Meine Grund­hal­tung ist eher so, dass wenn jemand behauptet, etwas tun zu kön­nen, dann glaube ich ihm das erst­mal und zwei­fle es erst an, wenn ich sehe, dass es nicht funk­tion­iert. Ich ver­traue auch P. und trau ihm jeden Tag aufs Neue zu, dass er das Richtige tun und sein Leben meis­tern kann. Selbst wenn er einen “Fehler” macht, tut es dem Ver- und Zutrauen keinen Abbruch, denn objek­tiv gese­hen gibt es gar keine Fehler, son­dern nur Sit­u­a­tio­nen, wo etwas ganz anders läuft, als geplant. Solange man daraus etwas für sich mit­nimmt, war es also kein Fehler, son­dern eine Erfahrung.

In diesem Sinne wün­sche ich uns allen eine schöne Adventszeit mit weniger Ego, son­dern mehr gesun­der Selb­stliebe und sozialen Ver­hal­tens!

Mich würde inter­essieren — was tut ihr alles für eure Lieben??

 

*in fre­undlicher Zusam­me­nar­beit mit Otto

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life: peinliche Geschichten

outtake-3

Wann seid ihr zum let­zten Mal so richtig im Erd­bo­den ver­sunken vor Pein­lichkeit? Mir passiert es ganz regelmäßig, denn ich lasse grund­sät­zlich und prinzip­iell keine Fet­tnäpfchen aus, ähem. Na gut, think pos­i­tiv — wenig­stens hat man dann was zu erzählen… Und genau das tu ich heute!

Für euch plaud­ere ich ein biss­chen aus dem Nähkästchen. Und bild­mäßig unter­male ich den Post mit Out­takes, ich glaube, das passt ganz gut, hehe :D Außer­dem: wer gerne mehr über meine Toll­patschigkeit nach­le­sen möchte, kann dies HIER tun!

Geschichte Nr. 1

Das war in der Schule, in der 11. Klasse (man meint, in der elften sollte man schon schlauer sein… Aber das Leben belehrt uns eines Besseren…) Wir schreiben Schu­lauf­gabe in Geschichte. Vorher hatte ich mir ein paar Jahreszahlen auf die rechte Hand­fläche geschrieben (und ja, ich HABE gel­ernt! Aber bei ein paar Jahreszahlen habe ich es ein­fach nicht einge­se­hen, die kann man doch auch jed­erzeit nach­schla­gen, also warum auswendig ler­nen :D)

Jeden­falls: es gab eine Frage in der Schu­lauf­gabe, die ich nicht ver­stand, also wollte ich den Lehrer rufen. Ratet mal, mit welcher Hand ich mich gemeldet habe???

Daraufhin war der Lehrer sel­ber so per­plex, dass er nur meinte “näch­stes Mal ist die Schu­lauf­gabe weg”. Wow, das nenne ich großzügig!!

Geschichte Nr. 2

Ich und ein paar Fre­unde (auch männlichen Geschlechts) sind essen. Damals durfte man noch in den Kneipen rauchen (manno bin ich alt). Ich will meine Zigaret­ten aus der Tasche holen und was knalle ich stattdessen schwungvoll auf den Tisch?? Eine Pack­ung Tam­pons. Ist ja auch ein ganz ähn­liches For­mat…

outtake-1

Geschichte Nr. 3

Sowas ist wahrschein­lich jedem schon mal passiert. Oder??!! Bitte bitte, sagt, dass es euch auch schon mal passiert ist!!

Jeden­falls: nach­dem ich mit meiner dama­li­gen Clique was trinken war, waren wir auf dem Weg zum Kneipenaus­gang. Plöt­zlich BÄÄÄNGGGG, ich sah nur noch Sternchen. Die Put­zleute, die die Glas-Eingangstür geputzt hat­ten, haben es etwas zu gut gemeint. Die Tür war — zumin­d­est für mich — kom­plett unsicht­bar, also bin ich volle Kanne mit Anlauf in sie reinge­donnert… Meine Fre­unde haben sich gar nicht mehr eingekriegt, ich hatte Trä­nen in den Augen und danach eine dicke Beule auf der Stirn. Aua!!!

Geschichte Nr. 4

Im Studium musste ich mal zum Sekre­tariat, machte die Tür dort auf — und fragt mich nicht, was in mich gefahren ist — sagte über­raschend für mich sel­ber “Auf wieder­se­hen!” statt “Hallo”.

Den ver­dat­terten Blick der Sekretärin hät­tet ihr sehen müssen XD XD XD

Geschichte Nr. 5

Bei uns hat ein neuer Frozen Joghurt Laden aufgemacht, und da ich unbe­d­ingt hin wollte — suchte ich ihn per Google Maps auf meinem Iphone. Die Fre­undin, mit der ich unter­wegs war, meinte: was schaust du nach? Ich: “Love Leo”. Sie: “Dreh dich um!”. Uah. Ich stand die ganze Zeit mit dem Rücken zu dem Laden, während ich ihn bei Google Maps gesucht hab…

 

 

Und bei euch? Was war das Peinlichste, was euch mal passiert ist?? Ach kommt schon, lasst mich doch auch ein bisschen lachen :D

outtake

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hobby: ballett

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ballett-ballerina-sport-workout-art-kunst-dance-tanz-hobby-blogger

Fan­gen wir erst­mal damit an, dass ich Sport über alles hasse. Und das Wort “Hobby” hasse ich auch, denn es impliziert für mich näm­lich etwas Nicht-Ernstzunehmendes, etwas locker-flockiges, etwas, worin man automa­tisch schlecht ist — denn es ist ja nur ein “Hobby”.

Die Erk­lärung für dieses Empfinden ist: ich bin ehrgeizig und kann meine Leis­tung meist ganz gut ein­schätzen. Deswe­gen bleibe ich auf Dauer nicht bei Sachen, wo ich mich nicht genug gefördert oder gefordert fühle und es eigentlich besser kön­nte.

Die let­zten Ver­suche, einen Tanzkurs zu machen, scheit­erten daran, dass ich zwar merkte, dass ich beim Tanzen richtig beschissen aussehe und alles Mögliche falsch mache, aber der Lehrer ging null darauf ein. Wie denn auch — wenn in der Gruppe 30 Leute sind! Da ist man schon froh, wenn man keinem auf den Fuß tritt…

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Deswe­gen hatte ich im Herbst 2013 eine blendende Idee — ich nehme Bal­let­tun­ter­richt! Und zwar — not­falls — alleine. Ohne Gruppe. Nur die Lehrerin und ich. Noch ein Muss war — es darf von meinem Wohnort nicht weit weg sein und es muss eine rus­sis­che Lehrerin sein (Stich­wort “Ehrgeiz”).

Ver­ab­schieden wir uns doch endlich von dem Vorurteil, dass die Rus­sis­che Schule darin besteht, dass Schüler angeschrien und geschla­gen wer­den! Rus­sis­che Schule heißt nur, man wird von Anfang an RICHTIG unter­richtet wird — egal, ob Hobby oder nicht. Der Unter­schied zum Profi ist lediglich, dass das Pen­sum an Arbeit dem Schüler angepasst wird und es natür­lich auch auf seine Möglichkeitet geachtet wird.

Mein bester Fre­und fand ein sehr gutes Beispiel dafür: wenn man Fuss­bal spielt, will man ja auch das Tor tre­f­fen — auch wenn man es nicht beru­flich macht!

Also fand ich eine rus­sis­che Bal­lettschule, die sich nur eine U-Bahn-Station von meiner Woh­nung befindet — und mit­tler­weile besuche ich zusät­zlich noch einen Grup­penkurs (wo momen­tan außer mir noch ca 5–6 Leute teil­nehmen), aber am meis­ten gibt mir natür­lich der Einzelun­ter­richt — purer Luxus! Aber macht euch nichts vor — es ist extrem anstren­gend :D

Meine Lehrerin (Elena) ist streng, humor- und ver­ständ­nisvoll und hat früher am Mariinskij-Theater in St. Peters­burg getanzt.

Alle, die aus München kom­men — traut euch! Schreibt mir,

oder besucht die Web­site und meldet euch an! Es ist eine Bere­icherung! Nicht nur der ganze Kör­per wird gestärkt, auch für den Rücken und die Hal­tung ist es per­fekt und dabei könnt ihr euch auch noch kün­st­lerisch betäti­gen (irgend­wann, wenn ihr genug Kraft und Koor­di­na­tion aufge­baut habt).

 ballettschule-ballett-ballerina-sport-workout-art-kunst-dance-tanz-hobby-blogger

Wollt ihr noch mehr darüber lesen?

Ich kön­nte ja mal beschreiben, wie so eine Stunde abläuft. Das kann man nur humor­voll sehen — ich komm mir meis­tens dabei vor, wie ein Nashorn auf Stelzen :D

ballett4

 Finde die kleine Esra! :D (Und nein, sie war damals noch nicht blond ;))

***

 

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stories: Ode an die Verpeiltheit

33

1-b

Ten­den­ziell ziehe ich an drei vier­tel aller Türen, die man drücken sollte. Die Erdanziehungskraft in Kom­bi­na­tion mit den Uneben­heiten des Bodens machen mir ca jeden zweiten Tag zu schaf­fen, sodass ich stolpere und nur knapp vom Hin­fallen bin. Mit den Regen­schir­men, Hand­schuhen und Bleis­tiften, die ich in meinem Leben schon ver­loren oder liegen gelassen habe, kön­nte man min­destens eine Kle­in­stadt ver­sor­gen.

Was ich auch gerne mache — wenn ich in der Ubahn mal wieder am Handy hänge, meine ich dann plöt­zlich, dass ich aussteigen muss, springe panisch auf, renne zur Tür und merke, dass ich ja doch erst die näch­ste raus muss. Meist geh ich dann gar nicht mehr auf meinen Platz zurück, denn die ver­ständ­nis­losen Blicke der Pas­sagiere sind mir irgend­wie pein­lich :D

Aber was ich gestern gebracht hatte, war selbst für mich eine Leis­tung:

…während ich einen meiner Hüte vom Regal nahm, flog mir ein anderer Hut mit der Kante trotz Brille, die ich aufhatte, direkt ins Auge. Ins Auge!!! Hallo? Hat mein Auge denn nichts von Reflexen gehört? Es hätte nun wirk­lich genug Zeit zum Zuge­hen gehabt, als es merkte, dass ein fet­ter Hut mit der Kante direkt drauf zu fliegt… Aber nein! Es zog es vor, offen zu bleiben und danach ein halbe Stunde zu trä­nen und mir Angst zu machen…

collage-tollpatsch

Let­ztens passiert: in der Früh die kleine grüne Tasche zum Bal­lett mitgenom­men — am Nach­mit­tag zu einem anderen Ter­min die grosse schwarze. Aber nicht die Farbe ist entschei­dend — son­dern, wie sich später rausstellte, als ich mir unter­wegs einen Kaf­fee kaufen wollte — der Inhalt.

Den leck­eren Kaffee-Duft einat­mend, durfte ich dann vor meinem inneren Auge die kleine grüne Tasche samt Geld­beu­tel UND Woh­nungss­chlüs­sel in der Küche ste­hen sehen.

oh-Kopie

Was ich auch IMMER bringe (und genau dieses “immer” ist das Erschreck­ende dabei — “ab und zu” kann ja jeder!) — wenn ich trinke (oder all­ge­mein mit Flüs­sigkeit hantiere — sei es Abspülen oder Tee aufgießen), bek­leckere ich mich. So zuver­läs­sig wie die Tat­sache, dass die Erde sich dreht. Oder auch dass es genau dann reg­net, wenn ich den Regen­schirm Zuhause lasse.

Der Klas­siker dabei ist:

erst den Deckel auf dem Kaf­fee to go nicht richtig drauf­machen und dann einen kräfti­gen Schluck nehmen. Besser gesagt, nehmen wollen. Denn der größte Teil des Getränkes lan­det, gut verteilt, auf dem Schal, der Jacke und dem Pulli.

Und jetzt sagt mir bitte bitte bitte, dass das alles als völlig normal und bedenkenlos anzusehen ist :D

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das war 2014 …

2014

 2014

Januar

  • Das ging ja gut los!! Das Jahr 2014 war ger­ade mal drei Tage alt, da brach ich mir im Bal­lett den rechten Fuß und war danach 6 Wochen außer Gefecht und so richtig mies drauf. Ich bewun­dere zutiefst alle Men­schen, die trotz Krankheiten Mut und  Lebens­freude bewahren und ausstrahlen!!

 

mittelfussbruch

Februar

  • Im Feb­ruar war mein altes Mac­book nach der Reparatur selt­samer­weise noch kaput­ter als davor, und nach ganz viel Ärger musste ich mir ein neues zule­gen.

macbook

  • Ausser­dem durfte ich endlich den hässlichen fet­ten Schuh wieder ausziehen und mich langsam wieder ans nor­male Gehen gewöh­nen. Ich dachte echt, ich werde für immer hinken! Habe mir das erst in mehreren Wochen abgewöh­nen kön­nen und mich trauen kön­nen, den Fuß wieder richtig zu belas­ten…
  •  Zu meinem Geburt­stag ist kaum jemand gekom­men — mehr als die Hälfte haben abge­sagt. Buuuh! Wenn‘s mal schief läuft…

portrait-tartan-dress-bubikragen-60ies-retro-vintage-outfit-blogger-fashion2

März

  • Im März lernte ich meinen Fre­und ken­nen. Von ihm habe ich keine Bilder hier — also dürft ihr euer Fan­tasie freien Lauf lassen, hihi­iii :D

 detail

April

  • Im April ren­ovierte ich im Anfall von Frühlings-Einrichtungswahn fast ganz allein mein Wohnz­im­mer.

bett

fenster

ballett-ballerina-sport-workout-art-kunst-dance-tanz-hobby-blogger

Mai

  • Im Mai wurde ich per SMS (!) bei Benet­ton gekündigt und habe mith­ilfe vom Arbeits­gericht eine Entschädi­gung bekom­men. Eben­falls im Mai war ich alleine 5 Tage in Barcelona.

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Juni

  • Im Juni ließ ich mir Helix stechen, das sich immer noch alle 3 Wochen entzün­det :/ Hat jemand Erfahrun­gen damit? Ich hab mal gehört, dass die Stelle sehr lange zum Ver­heilen braucht…
  • Ich habe beim Blog­ger Bazaar verkauft und fing an, mit der lieben Kaj für unsere Blogs zu shooten!

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schuhe

Juli

Hatte ich ein­fach eine gute Zeit!!

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August

  • Im August wurde der Rest der Woh­nung ren­oviert, gestrichen, geputzt und umdeko­ri­ert.
  • Nach 3 Jahren Bloggens habe ich endlich mein neues, cleanes Blog-Design bekom­men!!! Danke, P.!!!

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September

Im Sep­tem­ber fand der Shop­ping Queen Blog­ger Spe­cial Dreh statt.

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Oktober

 

  • Am 1. Okto­ber bekam ich einen neuen Neben­job im Verkauf und legte mir zum ersten Mal im Leben eine Design­er­tasche zu. Mit diesem Ereig­nis änderte sich auch mein Klei­dungsstil. Ich habe das Gefühl, ich bin modisch gese­hen erwach­sener gewor­den. Stil­bruch ist zwar immer noch großes Thema, aber zum ersten Mal in meinem Leben eben auch Ele­ganz und Ein­fach­heit!

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November

  • War tur­bu­lent. Shopping-Queen-Ausstrahlung im TV, Vor­fälle im Pri­vaten, kleinere Stre­it­ereien, größere Pech­sträh­nen gefolgt von eini­gen Schlaf­störun­gen — der Novem­ber (beson­ders gegen Ende) hat seinem Ruf alle Ehre gemacht! Zusam­men mit Dezem­ber mein ver­has­stester Monat!

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Dezember

Dezem­ber war eine passende Ver­längerung des Novem­bers. Ich muss fest­stellen, dass ich jedes Jahr in diesen Monaten auf­fäl­lig viele neg­a­tive Erleb­nisse zu verze­ich­nen habe! Komisch, oder?  Der neue Job, den ich im Okto­ber bekam, war wieder weg, weil ich, ohne es zu wis­sen, anscheinend von Anfang an als Wei­h­nacht­saushilfe gedacht war. Gesund­heitliche Auswirkun­gen von Stress sowie mancher­lei Stre­it­igkeiten und Fam­i­lien­prob­leme haben das Vor­wei­h­nachts­bild dann ver­voll­ständigt ;)

Das Jahr 2014:

Ich nahm ins­ge­samt ca 7–8 Kilo ab, war zum ersten Mal auf Pres­se­ta­gen als Blog­gerin, wech­selte drei mal den Neben­job, gewann neue Fre­unde und machte wieder einige Schritte auf dem unendlichen Weg der Selb­sterken­nt­nis.

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 Ich wünsche euch allen ein ganz tolles Silvester und ein sehr cooles neues Jahr!

Vielen Dank fürs Mitlesen und Kommentieren — so macht das Bloggen Freu(n)de!! Wir sehen uns im neuen Jahr :))

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Sonntagsforum | tipps für gesunde selbstliebe

selbstliebe-spiegel-thoughts-life-akzeptanz-004

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 Wir behandeln uns selbst oft schlechter,

als wir unsere Fre­unde oder sogar Fremde behan­deln wür­den! Beispiel: Höflichkeit. Würde man zu jeman­dem sagen “Du bist fett”? Wenn man keine geklatscht bekom­men möchte, wohl kaum! Aber zu sich sel­ber sagt man sowas zu oft… Also mir zumin­d­est passiert das ab und an, dass ich mein armes “Ich” so unschme­ichel­haft darstelle…  Lustiger­weise kann ich meinen Charak­ter und meine inneren Eigen­schaften viel besser akzep­tieren, als mein Äußeres. Der Grund dafür: ich finde, um mein Inneres ist es besser bestellt, als um die Hülle, in der es lebt :D

selbstliebe-akzeptanz-toleranz-spiegelbild

Dabei bin ich eigentlich der Meinung,

dass das Äußere eines Men­schen meis­tens gut das Innere wider­spiegelt. Nur bei mir selbst empfinde ich das meist anders. Und diese Diskrepanz führt dann dazu, dass ich mit meinem Äußeren nicht so zufrieden bin, wie ich es gerne wäre. Aber immer­hin kann ich meine inneren Werte schätzen, das ist doch schon mal was!! Dass ich denke, ich sei nichts wert, oder ich würde nichts kön­nen — das passiert mir nicht.

Ein super Zitat habe ich hier gefun­den:

Wer noch mit sich selbst ringt, ver­braucht viel Energie, um sich zu har­mon­isieren . Diese Energie steht dann nicht mehr für erfol­gre­iches Han­deln zur Ver­fü­gung.”

 selbstliebe-selbstbewusstsein-spiegelbild
Deswegen gebe ich euch ein paar Tipps, die mir persönlich helfen, gesunde Selbstliebe zu üben:
  • wenn es einem schlecht geht —  das Gefühl des Genervt- oder Trau­rig­seins bewusst erlauben! kein schlechtes Gewis­sen haben, wenn man mit etwas unzufrieden ist,
  • ABER: nicht zu lange in Selb­st­mitleid schwel­gen! Nach einer Zeit ist es auch wieder gut!!
  • sich immer wieder was Gutes tun — sei es ein Paar teure Pra­li­nen, oder ein Gang in die Sauna, oder auch mal was Unvernün­ftiges — aber ohne schlechtes Gewis­sen!
  • nichts zu sich selbst sagen, was man zu einem Fre­und auch nicht sagen würde! Und wenn — dann auf die For­mulierung achten!
  • immer abwä­gen — ist es das jetzt Wert, sich darüber aufzure­gen? Oder wäre das sinnloser Nerven- und Leben­szeitver­lust?
  • auf die eigene Intu­ition hören!! Das ist der ALLERERSTE Gedanke, der einem kommt. Der Zweite, sei er noch so schnell nach dem Ersten aufge­taucht — ist es nicht!!
  • sich Erfolge eingeste­hen und darauf stolz sein — Erfolg kann übri­gens für jeden ganz anders ausse­hen! Auf dem Weg der Selb­sten­twick­lung gibt es keine “Kleinigkeiten”!

 

Wie macht ihr das so? Fällt es euch leicht, euch zu akzeptieren?

Und jetzt die Preisfrage: was stimmt nicht im letzten Bild? :D

Einen schö­nen Son­ntag, ihr Lieben!

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Sonntagsforum | Freizeit

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” …wahrer Reich­tum … ist Zeit, die nicht durch unmit­tel­bar pro­duk­tive Arbeit absorbiert wird, son­dern zum Genuss, zur Muße, so dass sie zur freien Tätigkeit und Entwick­lung Raum gibt.”

K. Marx, The­o­rien über den Mehrw­ert III, MEW 26.3, 252.

Heute darf ich eines meiner Lieblingszitate mit euch teilen,

denn die liebe Tanja von MeinIdeen­Re­ich hat zu einer Blog­pa­rade aufgerufen, in der es um die (Frei-)Zeit gehen soll, und das erste, was mir dazu einge­fallen ist, ist dieses Zitat.

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Die Zeit ist unser wahrer Reichtum!

Und zwar nicht die Zeit, die man damit ver­bringt, Auf­gaben für Fir­men zu erledi­gen, son­dern in der man etwas für SICH tut, für seine Seele, für seine sozialen Kon­takte. Mir ist bewusst, dass es einige Men­schen gibt, die in der Arbeit aufge­hen und die darin die Selb­stver­wirk­lichung schlechthin sehen, aber es ist lei­der nicht die Mehrheit.

Zu einem Teil sind es Men­schen, die sich so mit ihren Fir­men iden­ti­fizieren, dass sie meinen, die Arbeit wäre ihr Leben und das Team ist ihre Fam­i­lie. Das Prob­lem dabei: diese Men­schen prallen hart auf dem Boden der Tat­sachen auf, wenn sie aus der “Fam­i­lie” raus­gekürzt wer­den. Dass die Firme immer noch mehr Gewinn machen kann, geht schließlich vor!!

Zum anderen Teil sind es Men­schen, die das nicht nur meinen, son­dern die sich WIRKLICH durch ihre Arbeit real­isieren und aus­drücken. Das sind aber echt wenige Glück­liche!

Und ger­ade diejeni­gen, die in der Arbeit nicht zu hun­dert Prozent aufge­hen, soll­ten schauen, dass ihr EIGENES Leben nicht zu kurz kommt. Ich weiß, es ist schwierig, ger­ade, weil man heute sehr viel Angst hat, die Stelle zu ver­lieren, und deswe­gen sich total rein­hän­gen muss.

 

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Andererseits: Angst ist ein schlechter Ratgeber!

Das Schlimm­ste, was uns passieren kann, ist, dass wir ster­ben — und das wird sowieso ein­tr­e­f­fen! Alles Andere ist nicht von Dauer — und deswe­gen braucht man auch keine Angst zu haben… Mehr, als das Leben, wird man nicht ver­lieren. Das ist meine per­sön­liche Logik!

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Ich habe das Glück, über viel Freizeit zu verfügen.

Ich habe mich irgend­wann dafür entsch­ieden, lieber wenig Geld und viel Zeit zu haben, als ander­srum. P. sagte mal: “…Er arbeitet so viel, damit er sich sein schönes Haus leis­ten kann, in dem er nie drin ist, weil er soviel arbeitet”… Das hat mich irgend­wie umge­hauen. Ich muss ganz oft daran denken!

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Und? Nehmt ihr euch die Zeit, die ihr braucht? Ist es dann Urlaub,  quality time mit Freunden oder auch mal das Alleinsein?

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 uhr in weck­er­form: Depot

gestreiftes top: Forever21

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Sonntagsforum | im moment leben & kariertes kleid

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Mode ist eine große schöne Spielwiese für mich.

Sie ist Zeit­mas­chine, The­ater­stück, trös­tende Fre­undin. Sie begleitet mich, macht alle meine Höhen und Tiefen mit, lebt mit mir mein Leben.

Sie ist treu. Und trotz­dem ist sie unbeständig. Dass Trends kom­men und gehen und Mode schnel­llebig ist und im Augen­blick passiert, ist ein Aspekt, den man nor­maler­weise als neg­a­tiv oder schlich­weg ober­fläch­lich betra­chtet. Bloß: Mode ist nur so ober­fläch­lich wie der­jenige, der sie ausübt. Ich per­sön­lich finde:  diese Eigen­schaft, im Augen­blick zu leben, kön­nen wir uns für unsere Leben nur abschauen. Das hat etwas Unbeschw­ertes, Zuver­sichtliches. Sor­gen­freies.  Und das hat nichts mit Unver­ant­wortlichkeit zu tun! Es ist die ein­fache Lebens­freude. So wie die Kinder an das Leben range­hen.

Ich wünsche es mir nämlich oft,

dass ich mir auch in der Zukunft nicht so viele Gedanken oder Sor­gen mache, son­dern im Moment lebe. Mehr Vetrauen habe. In den Erleb­nis­sen, die das Leben uns schenkt, bade, wie in einem Som­mer­re­gen. Auch wenn ein Som­mer­re­gen nicht immer warm ist. Und nicht immer erwün­scht. Er platzt über uns herein, ob wir danach gefragt haben oder nicht. Aber das Beste daraus zu machen — liegt öfter in unserer Macht, als wir glauben.

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Heute spiele ich mal eine andere Rolle. Nicht die mod­erne, jugendliche Esra, son­dern eine aus früheren Zeiten. Nein, das soll nicht nos­tal­gisch klin­gen. Ich empfinde keine Nos­tal­gie den früheren Zeiten gegenüber, die wohl gar nicht besser waren, als heutige Zeiten — nur eben schon ver­gan­gen. Die Zeit hat ihren Lauf, und das nicht ohne Grund. Das ist so und das ist gut so.

Ent­standen ist ein eigen­williger Mix aus 60gern, 70gern und 80gern, oder seh ich da was falsch?

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portrait-tartan-dress-bubikragen-60ies-retro-vintage-outfit-blogger-fashion

dress: asos

sun­nies: H&M

loca­tion: München Glock­en­bach

pho­tog­ra­pher: Vanja

image edit­ing: by me

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Denkt ihr viel an die Zukunft? Plant ihr alles? Oder lebt ihr eher im Moment?

 

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