12. Februar 2014

instagram diary 9

Geschrieben von Esra Blog in Instagram, Lesen

Hallo ihr süßen Leserlein,

heute kommt ein Ista-Eintrag der etwas anderen Art. Man könnte ihn auch so benennen: “Dokumentation einer Super-GAU” oder “Das Jahr 2014 geht erstmal in die Hose” oder “Pech kommt selten allein” oder “Lamentieren in Bildern” oder oder oder…

Aber seht selbst!

Und folgt mir, Username Nachgestern :)

insta9 Und was passiert weiter??

Das weiß bekanntlich nur Gott. Aber wenn er will, kommt am 16. Februar erstmal mein

geburtstag

Bis bald!!

Eure entnervte Esra.

TRENNER

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nachdenklich

Geschrieben von Esra in Kreatives, Leben, Lesen, Sprüche, Zitate

schnee2

Die Kürze

 

»Warum bist du so kurz? liebst du, wie vormals, denn

Nun nicht mehr den Gesang? fandst du, als Jüngling, doch,

In den Tagen der Hoffnung,

Wenn du sangest, das Ende nie!«

 

Wie mein Glück, ist mein Lied. – Willst du im Abendrot

Froh dich baden? hinweg ists! und die Erd ist kalt,

Und der Vogel der Nacht schwirrt

Unbequem vor das Auge dir.

 

Friedrich Hölderlin

schneekoenigin

Nein, mir geht es nicht schlecht, wie man aus dem Gedicht vermutlich rauslesen könnte. Aber ich kann das, was im Gedicht passiert, gut nachvollziehen. Die Zeit der langen Lieder ist vorüber, aber vielleicht soll es auch so sein. P. hat schon früher gefragt: “Wer sagt eigentlich, dass man glücklich sein muss?”. Ich habe das immer abgetan, von wegen, wenn man selbst nicht glücklich ist, dann will man es auch den andern nicht gönnen. Aber jetzt verstehe ich es besser. “Glücklichsein diskriminiert die Unglücklichen”, hat es etwas polemisch Wilhelm Schmid formuliert.

“Weine mit den Weinenden und lache mit den Lachenden”, sagt die Bibel. Ich habe heute mit einer Weinenden geweint. Sie war im Krankenhaus und hat was Schlimmes erlebt. Ich habe sie angesprochen. Vielleicht können wir was tun, wenn wir einfach ab und zu an all die Unglücklichen in dieser Welt denken und sie in unser Herz schließen. Mehr kann man selten machen, aber vielleicht ist ja das auch schon viel.

schnee3

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nachdenklich

Geschrieben von Esra in Kreatives, Leben, Lesen, Sprüche, Zitate

Der du von dem Himmel bist,
Alles Leid und Schmerzen stillest,
Den, der doppelt elend ist,
Doppelt mit Erquickung füllest,
Ach, ich bin des Treibens müde!
Was soll all der Schmerz und Lust?
Süßer Friede,
Komm, ach komm in meine Brust!

Johann Wolfgang von Goethe

 

Noch etwas. Unbedingt klicken:  make everything ok

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New in: horse print dress

Geschrieben von Esra in Leben, Lesen, Outfit, Shopping

Hallo ihr lieben, ein kleiner Post zwischendurch: da ich kürzlich wieder etwas Geld verdient habe und kurzzeitig aus dem Minus-Stand auf dem Konto raus bin ;-) habe ich mir heute im H&M Sale ein Kleid gegönnt… :-)

Und in diesem Kleid gehe ich jetzt zu meinem Teuersten, zu meinem wertvollsten Weihnachtsgeschenk und … kurz gesagt, zu IHM. Ich bin so dankbar für ihn. danke danke danke danke danke

 

“Unsere Seelen lebten nun immer freier und schöner zusammen, und alles in und um uns vereinigte sich zu goldenem Frieden. Es schien, als wäre die alte Welt gestorben und eine neue begönne mit uns, so geistig und kräftig und liebend und leicht war alles geworden, und wir und alle Wesen schwebten, selig vereint, wie ein Chor von tausend unzertrennlichen Tönen, durch den unendlichen Äther.

Unsere Gespräche gleiteten weg, wie ein himmelblau Gewässer, woraus der Goldsand hin und wieder blinkt, und unsere Stille war, wie die Stille der Berggipfel, wo in herrlich einsamer Höhe, hoch über dem Raume der Gewitter, nur die göttliche Luft noch in den Locken des kühnen Wanderers rauscht.

Und die wunderbare heilige Trauer, wann die Stunde der Trennung in unsere Begeisterung tönte, wenn ich oft rief: “nun sind wir wieder sterblich, Diotima!” und sie mir sagte: “Sterblichkeit ist Schein, ist, wie die Farben, die vor unsrem Auge zittern, wenn es lange in die Sonne sieht!”

Hölderlin, aus “Hyperion”

 

dress: H&M Sale

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