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Mode-Inspirationen

interview: fashion design by Nothing

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Ich sah die Char­lotte — beziehungsweise erst ihre Kollek­tion — auf der Fash­ion Yard vor weni­gen Wochen. Sofor­tige Begeis­terung! Die sich nur steigerte, als ich den Namen ihres Labels erfuhr, der ähn­lich mit Begrif­fen spielt, wie mein Blog­name — näm­lich “Noth­ing”. Die Sym­pa­thie wuchs weiter, als Char­lotte mir von ihrer Ideen­find­ung erzählte und davon, dass sie 90% der Kollek­tion sel­ber näht und dass es pro Entwurf oft nur EIN Exem­plar gibt — in Zeiten der Massen­pro­duk­tio­nen und Aus­beu­tun­gen ein wun­der­volles Gefühl!

Für mich war es ziem­lich schnell klar, dass ich Char­lotte ein paar Fra­gen stellen und sie in ihrem Ate­lier besuchen möchte! Gesagt — getan!

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Liebe Char­lotte, ich bin total neugierig — wie kamst du zu deinem wun­der­vollen Label­na­men?

Oh, da fragst du was! Die Suche war krass! Ich habe 6 Monate gebraucht, bis ich den Namen hatte. Bis dahin habe ich alles Mögliche erlebt — ein­mal habe ich auf einer Zug­fahrt einen Kom­pon­is­ten ken­nen­gel­ernt, mit dem ich mich sehr gut ver­standen habe, und er hat mir viele Namen von mod­er­nen Musik­stücken genannt — die sind näm­lich zum Teil auch total abge­fahren! Vor drei Jahren habe ich mich dann fest­gelegt. Ich liebe ja Wort­spiele, und ich mache unglaublich gern Mode, aber das Busi­ness kann sehr ober­fläch­lich sein, und “Noth­ing” bringt da das nötige Augen­zwinkern rein. Zum Beispiel kann man sagen “Ich arbeite für Noth­ing” — denn bis man damit Geld ver­di­ent, vergeht ja auch eine Weile! Der Emil von der Bou­tique “emiL” in der Met­zs­traße 11, die seit kurzem auch meine Sachen verkauft, sagt auch manch­mal “Ich verkauf Noth­ing” :D Also da kann man viel Lustiges damit kreieren.

Seit wann gibt es dein Label?

2012 habe ich ange­fan­gen, 2013 kam dann die Home­page dazu, und seit einem Jahr gibt es auch immer mehr Ver­trieb­skanäle. In München kann man meine Sachen im Pop Up Store in meinem Ate­lier, bei Emil und in einer Boutoque in der Reichen­bach­straße kaufen. Außer­dem verkaufe ich in Paris bei Marais und in Mar­seille.  Beim Fash­ion Yard, wo wir uns ken­nen­gel­ernt haben, nehme ich auch regelmäßig teil.

Erzähl mal was zu dir. Woll­test du schon immer Designerin wer­den oder kommst du auf Umwe­gen dazu?

Mein Vater ist aus Ham­burg und meine Mut­ter ist Französin. Ich bin in München aufgewach­sen und hab in Paris und Mai­land studiert und ja, ich wollte schon immer Designerin sein. Ich habe mit 15–16 Jahren bere­its rumgeschnei­dert und sel­ber genäht und auch gestickt. Ich inter­essiere mich aber auch für Kunst und viele andere Sachen, studiert habe ich dann aber erst Kun­st­geschichte.

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Woher kom­men die Ideen, was inspiri­ert dich?

Eigentlich alles. Es kann im Super­markt sein, oder auch in einer Kun­stausstel­lung. Es kön­nen auch Wort­spiele sein, Dadais­mus inter­essiert mich auch… Manch­mal sind es Far­ben oder For­men oder eine Begeg­nung. Ganz oft sind es die Stoffe, die mich inspiri­eren, ich ver­wende ja viele tech­nis­che Stoffe aus der Autoin­dus­trie zum Beispiel, ich mache viel aus Leder und expire­men­tiere damit. Manch­mal sehe ich einen Stoff und weiß dann gle­ich, was ich daraus machen werde. Eine Schweizer Firma macht einen tech­nis­chen Stoff mit Keramikpunk­ten, die darauf gek­lebt sind, dieser Stoff ist super resistent, sieht aber auch ele­gant aus, weil die Keramik-Punkte das Licht reflek­tieren. Ich mache zum Beispiel Taschen daraus. Ein­mal habe ich einen Bikini aus Mund­schutzen aus der Chirurgie gemacht, aber das ist dann eher Kunst als was zum Anziehen.

Kennst du Kreativitäts-Tiefs? Wie gehst du damit um?

Natür­lich gibt es Phasen, wo man weniger inspiri­ert ist. Ich habe immer einen Block dabei, und wenn ich dann auch noch einen Stift finde, schreibe ich mir viele Ideen auf. Wenn ich dann in so einem Kreativitäts-Tief bin, krame ich sie dann raus und setze sie um. Die Idee einer Instal­la­tion (des Geld-Wasserhahns) hatte ich zum Beispiel vor 6 Jahren schon und habe sie dann erst vor kurzem für eine Ausstel­lung real­isiert.

Ist es nicht manch­mal stres­sig, wenn Ideen auf dich ein­prassen? Kann man da noch abschal­ten?

Nein, ich empfinde keinen Stress, es sind ja keine 1000 Inspi­ra­tio­nen auf ein­mal, son­dern eher einzelne Geschichten, die ich toll finde. Wenn mich dann mal eine Idee stresst, set­zte ich sie um. Wenn du so etwas real­isiert hast, dann hast du ja deine Ruhe. Auch der Prozess ist ganz inter­es­sant, denn manch­n­mal kommt ja was Anderes dabei raus, als du ursprünglich als Idee im Kopf hat­test. Ganz span­nend!

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Wie würdest du den Stil deiner Kollek­tion beschreiben?

Auf jeden Fall schlicht! Die Mate­ri­alien und Schnitte ste­hen im Vorder­grund, der Rest ist eher puris­tisch und ab und an mit einem Augen­zwinkern.

Hast du Ziele oder ist der Weg das Ziel?

Ich sehe schon eher den Weg als Ziel. Es geht langsam bergauf. Natür­lich wäre es auch eine schöne Sache, wenn man davon leben kön­nte, ohne in Massen­pro­duk­tion zu gehen.

Wie ist denn die Pro­duk­tion der Sachen?

Ich mache Pro­to­typen und schnei­dere entweder sel­ber eine kleine Serie oder ein Schnei­der in Paris macht das. Die Keramik-Handtaschen hat zum Beispiel er genäht. Ich habe mal in Mai­land für eine Design-Firma gear­beitet und habe da einen Schnei­der ken­nen­ge­lent, der für Armani Hand­taschen genäht hat. Er kam aus Afgan­istan, wir haben uns super ver­standen und der näht meis­tens meine Leder-Handtaschen, wenn sie in Klein­serie gehen. Manch­mal nähe ich auch Sachen mit Berück­sis­ch­ti­gung eines Son­der­wun­sches des Kun­den gegen einen kleinen Auf­preis.

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Wie gehst du mit Druck um?

Unter Zeit­druck zu arbeiten ist manch­mal schwierig, aber dann ver­suche ich immer, für ein Paar Stun­den abzuschal­ten, ein Buch oder im Inter­net zu lesen, denn danach kommt es wieder.

Und wenn wirk­lich alle Stricke reißen, gehe ich Joggen! Kommt allerd­ings ca 3 mal im Jahr vor :D Aber dafür gehe ich seit Kurzem in Yoga und erstaunlicher­weise ist es genau meins!

Schaut mal auf Char­lottes Home­page vor­bei!

Könnt ihr mit solchen Interviews was anfangen? Vielleicht führe ich so eine Rubrik ein ;)

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blogging business: pressdays part 2

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Erst­mal ein Küss­chen für alle, die sich für den Pressdays-Kram inter­essieren! Ern­sthaft, das freut mich immer sehr, wenn ihr mir schreibt, dass ihr solche Artikel span­nend findet. Denn ich bin schon so tief in meiner “Blogger-Sicht” drin, dass ich gar nicht mehr so genau ein­schätzen kann, ob es für einen Nicht-Blogger eben auch inter­es­sant ist, ein biss­chen hin­ter die Kulis­sen zu blicken! (hier gehts zum ersten Teil!)

Die obige Bluse stammt von Molly Bracken — eine Neuent­deck­ung für mich (was ja auch der Sinn der Press­days ist — Neues zu ent­decken!). Die Kollek­tion ist unglaublich bunt — nicht nur, von den Far­ben, son­dern auch vom Stil her. Es ist ungewöhn­lich — aber der rote Faden der Kollek­tion ist, dass es keinen roten Faden gibt — son­dern: für JEDEN Geschmack findet sich was Hüb­sches! Für meinen sogar ziem­lich viel :D

Weiter gehts:

Geox hatte ich eher mit atmender Sohle (oder so) assozi­iert — nicht mit modis­chen Schuhen! Die neue Kollek­tion beweist, dass Geox auch Mode kann! Schwarz-weiß, Mar­mor, Pro­fil­sohle — alles was mir lieb und teuer ist, ist in diesem Schuh vere­int <3

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Es gibt ein paar Sachen, bei denen ich wohl anders ticke als die meis­ten Frauen. Ich fange zum Beispiel nicht an, “süüüüüß” zu kreis­chen, wenn ich Babys erspähe, und ich stehe nicht auf Dessous. Also ich finde sie schon nett (beide),  bin aber bei deren Anblick nicht kom­plett aus dem Häuschen. Anders ist es mir hier ergan­gen. Diese Dessous fand ich so unglaublich schön, dass ich mich unweiger­lich fra­gen musste, was es mit ihnen auf sich hat. Des Rät­sels Lösung: sie sind von Agent Provo­ca­teur! Unglaublich, schier unglaublich! So feine Spitze und Stoffe hatte ich bis dahin noch nie ange­fasst.

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Tommy Hil­figer über­rascht mit Klei­dung abseits von seinen sportlich inspiri­erten Klas­sik­ern — mit Trends und jün­gerer Mode!

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… und mit coolen Taschen!

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Und über­haupt, an wun­der­schö­nen Ach-Die-Hätte-Ich-So-Gerne-Taschen hat es nicht geman­gelt!

Dieses cleane Pracht­stück ist von Bally:

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Ich durfte zum ersten Mal im Leben diese wun­der­volle Traum­jacke von Mul­berry anpro­bieren… Und sie hat sogar gepasst wie angegossen. But­ter­we­iches Leder, nieren­fre­undliche Länge und die wun­der­voll rock­ige Stick­erei auf dem Rücken, hach… (Achtung, Iphone-Photo-Insta Qual­ität!).

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Nach der Besich­ti­gung ist vor der Besich­ti­gung — und dazwis­chen lud Glam.de zu einer super net­ten Tee-Pause ein! Kurz durch­schnaufen, hin­set­zen und bei Gespräch den Insulin-Spiegel sowie den Koffein-Gehalt im Blut wieder hoch­ja­gen!

Ein Traum!

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Dass sich Agen­turen für die Presse sehr viel Mühe geben und ihre Events sehr ansprechend gestal­ten, ist toll! Bei Pub­lic Images gab es sogar einen Live-Act — aber Diana und ich hat­ten wieder nur eines im Sinne — hüb­sche Sachen anpro­bieren :D

Die coolen Kopf­be­deck­un­gen sind von Loevenich.

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Für vergessliche Leute wie mich, die sich immer alles auf­schreiben — ist die untere Idee ein­fach genial!  Von der sehr iro­nis­chen Umset­zung ganz zu schweigen. Schaut ein­fach, wo die drei # sitzen, LOL :D

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Hier hab ich die Mädels über­rascht, total unfair, denn Diana war voll am Selfie-Machen. Unfair, aber luu­u­usti­i­iig!  Self­ies müssen sein! Gehört dazu. (von links nach rechts: Lisa, Irina, Diana)

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Und? Welche sind eure Favoriten?

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blogging business: munich press days part 1

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Was machen Blog­ger eigentlich auf Pres­se­ta­gen? Laut Insta­gram ja vor allem eines: fressen :D Es ist was Wahres dran, allerd­ings nicht die ganze Wahrheit. Pres­se­tage funk­tion­ieren so: man sieht sich kom­mende Kollek­tio­nen an, wird über die Marken und ihre Philoso­phie unter­richtet und kann Kon­takte für eventuelle Koop­er­a­tio­nen knüpfen. Von Mod­eredak­teuren wird ein biss­chen was anderes erwartet, als von Blog­gern, aber im Grunde ähnelt sich der Job: es geht um die Ver­bre­itung der jew­eili­gen Marke, kurzum eben: PR.

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Und mit Good­iebags hat es Fol­gen­des auf sich: drin befinden sich Pres­se­in­for­ma­tio­nen, Kat­a­loge, Look­books und Pressegeschenke, die nichts anderes als Wer­begeschenke sind. Die Good­iebags sind der Grund dafür, warum ich gefühlte 234875198547 rote Nag­el­lacke, 356829 Notizbücher und 76892835 Schals und Mützen zuhause rum­liegen habe. Ich bin aber dran, daraus ein Gewinn­spiel für euch zu basteln ;)

Manche Wer­begeschenke sind aber richtig einzi­gar­tig — mein Lieb­stes ist zum Beispiel ein Paar Schuhe von Tamaris, die ich fast jeden Tag trage und bald auch in einem Out­fit zeigen werde!

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Aber nun zum eigentlichen Bericht! Ich zeige euch kurz und knapp meine Favorites — alles andere würde näm­lich den Rah­men total und kom­plett spren­gen. Aber selbst die Favorites muss ich in zwei Posts aufteilen, damit es nicht zu lang wird. Teil zwei kommt also näch­ste Woche.

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Legen wir los! Hier zum Beispiel ein Schuh, der sowas von in mein Beuteschema passt! Sil­ber, Mate­rialmix, Pro­fil­sohle, flach! Ich hatte gar nicht gewusst, dass S.Oliver so tolle Schuhe macht!

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O mein Gott, hier bin ich endgültig aus­ge­flippt. Die Taschen von Les Petites Joueurs sind mit echten Legosteinen verziert — also göt­tlich!! — nur lei­der unbezahlbar…  Aber ich finds total schön, dass der Trend zur humor­vollen Mode weit­ergeht! Und träu­men man darf ja :D

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Tamaris zeigt, dass auch kom­mende Sai­son die spitze Schuh­form, Wil­dleder, Fransen und Schnür-Flats im Trend bleiben. Juhu!

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Hier find­est du ähn­liche Teile:

Hier sehr ihr, wie so ein Show­room ausse­hen kann. Schönes, wohin das Auge reicht!

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Tally Weill mögen einige von euch für ein nicht ern­stzunehmendes Teenie-Label hal­ten, aber wenn man dort vor­beis­chaut, kann es sich lohnen! Hier ein für sich sprechen­des Beispiel (übri­gens, das ist die aktuelle Kollek­tion!):

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Bei den ganzen Ein­drücken muss man sich zwis­chen­durch auch mal stärken — hier eine gesunde Alter­na­tive zu den ganzen (zugegeben­er­maßen sehr ver­lock­enden) Candy-Bars :)

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Gar­cia Jeans hatte ich bis jetzt nicht auf dem Schirm — dabei zeigen sie sehr mod­erne Denim-Teile!! Vor allem die cleane Jeans-Weste mit dem bre­iten Revers hat es mir ange­tan!! Mit einer Jeans-Culotte und einer weißen Boyfriend­bluse sieht sie bes­timmt ham­mer­mäßig aus! <3

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DER Über­raschungsmo­ment dieser Pres­se­tage erwartete mich bei Stadt­ge­spräch PR. Dort fand ich näm­lich die Frida Kahlo gewid­mete Kollek­tion von Rebekka Ruetz, die ich schon im Juli auf der Fash­ion Week bewun­dern durfte! Nun kon­nte ich auch all die super aufwendig ver­ar­beit­eten Klei­der aus näch­ster Nähe unter die Lupe nehmen und fest­stellen, dass sie so nah nochmal ganz anders wirken, als auf dem Lauf­steg! Es geht nun mal nichts über das Fühlen von Mate­ri­alien — das liebe ich so an der Mode!

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Ebenso von Rebekka Ruetz ist eine witzige Linie, beste­hend aus Shirts für Sie und Ihn mit Slo­gans drauf — mit dem fol­gen­den Motto kon­nte ich mich gut iden­ti­fizieren:

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Nach Rumir­ren im Regen und Warten auf ver­spätete Tram­bah­nen wurde ich mit der gold­e­nen Led­er­jacke von Con­leys geblendet. Die wäre ja genau meins, hehe…

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Im näch­sten Show­room kon­nte ich außer “ah” und “oh” nicht mehr ganz so viel raus­brin­gen. Hall­hu­ber hat mich ehrlich umge­hauen. Höch­ste Dichte an poten­ziellen Liebling­steilen!

Im Trend bleiben die 70ger, alled­ings gibt es auch für den clea­nen Geschmack High­lights! Angesichts der kom­menden Par­ty­sai­son sind auch einige glam­ouröse Teile vertreten, wie zum Beispiel diese läs­sige Pail­let­ten­jacke aus Net­zstoff <3

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Fließende Klei­der in creme, und dann auch noch mit Schnürung — big love!!

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Zwis­chen­durch muss ich euch natür­lich auf Insta­gram auf dem Laufenden hal­ten, haha :D

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Diese Bluse hier wird bes­timmt das neue It-Peace!

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Und? Irgendwelche Favoriten?

Teil zwei folgt — stay tuned!

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report: fashion week berlin days 2 & 3

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Schnell schnell, noch die Ein­drücke von der Fash­ion Week posten, bevor es gar nicht mehr aktuell ist! Obwohl meine Aben­teuer dort für mich per­sön­lich ja aktuell bleiben, denn sie fließen in meinen Blogger-Alltag hinein, inspiri­eren und bee­in­flussen mich auch weit­er­hin :)

Meinen Bericht über den ersten chao­tis­chen, aber wun­der­schö­nen Tag auf der Mod­e­woche findet ihr hier.

Heute mache ich es aber knackig — in Stich­worten:

Tag 2

geirrt:
habe ich mich, was die Tage­s­pla­nung anging. Ich dachte: nach­dem ich die Nacht davor nur 3 Stun­den geschlafen hatte, mach ich mir einen chill­i­gen Vor­mit­tag — aber falsch gedacht! Die liebe Kaj fragte, ob ich zur Show von Barre Noire mit­gehe. Na klar mach ich das!!! Ultra schnell irgen­deine Schminke ins Gesicht geklatscht — und los!! Die Beloh­nung: die Show fing mit einer atem­ber­auben­den Tanzein­lage an und es gab wie extra für mich einige schwarz-weiß gemusterte Looks  <3 Aber auch großflächige Blu­men­muster und Wil­dleder mit Cut-Outs waren ein großes Thema!

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begeg­net:

wenn sich Bon­nie Strange schon ein­fach vor dem Zelt neben uns hin­setzt, dann frage ich doch, ob ich ein Bild machen kann :D Kaj bekam voll den Fan-Moment und die Schnap­pat­mung, hihi! 

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begeis­tert wider Erwarten:

ich dachte: schon wieder etwas, was in aller (Blogger-) Munde ist, weil gespon­sort — die Olym­pus Pen Kom­pak­tkam­era. Ja, die Quali der Bilder kann man nicht mit der einer Spiegel­re­flex ver­gle­ichen. Aber vielle­icht sollte man das auch gar nicht, denn die kleine Olym­pus überzeugt mit extrem vie­len Fea­tures wie Wlan, man kann Bilder direkt und sofort z. B. auf Insta­gram hochladen, es gibt auswech­sel­bare Objek­tive und Unmen­gen von inte­gri­erten Fil­tern und Funk­tio­nen (wie ver­schiedene Col­la­gen­funk­tio­nen, super sim­pel zu bedi­enende Panorama-Funktion und vieles mehr). Und nein, ich werde nicht dafür bezahlt, dass ich das schreibe :D Die liebe Julia vom Olympus-Event emp­fiehlt für mich per­sön­lich übri­gens die OM-D .

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Hier pro­biert die Kaj irgen­dein süßes Getränk im Son­nen­licht, hach :D Danke dir für den wun­der­tollen gemein­samen Berlin-Tag <3

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Tag 3

High­light:

natür­lich das #Fash­ion­Blog­ger­Cafe ! Dies­mal war es sogar eine stolze Jubiläum­saus­gabe — 10 Mal gab es den ulti­ma­tiven Modeblogger-Treff schon!  Aus diesem Anlass gab es schon am Ein­gang Knaller mit Glitzer! Uuu­ui­iii, ich liebe glitzernde Kon­fetti <3  Hab sogar gestern noch Reste davon in meinen Schuhen gefun­den :D Das Pro­gramm war toll — es gab einen Vor­trag zum YouTube-Geschäft und ein Blog­ger Speed-Dating. Beide Pro­gramm­punkte haben Patrick, ich und Julia ganz pünk­tlich… VERPASST. Denn wir haben uns auf den Weg zu unserer let­zten Show gemacht — näm­lich die von Eva Her­zog. Als wir nach der Show zurück­kehrten — war vom Buf­fet nichts mehr übrig. Ich hatte genau EIN Häp­pchen abbekom­men. Das ist auch Fash­ion Week — Essen wird über­be­w­ertet :D

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Wort des Tages:

SloMo” :D Patrick hat gefühlt alle 3 Minuten von sich gegeben “Kannst mal ein SloMo machen”? Aber ehrlich gesagt, ist das auch eine ziem­lich coole Sache ;)

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gebastelt:

es gab einen coolen Blumen-Stand von Tollwasblumenmachen.de, wo man aus frischen Blu­men alles Mögliche basteln kon­nte. Wenn man denn kon­nte! Bei mir hat es für einen “Ring” ger­ade so gere­icht. Draht um den Fin­ger wick­eln, eine Blume rein­stecken. Ja, meine DIY-Begabungen hal­ten sich in Gren­zen.

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Die Eva Her­zog Show:

davon kon­nte ich lei­der keine Bilder machen — denn wir haben trotz Karten nur Steh­plätze abbekom­men, was ich nicht so recht ver­standen habe… Die Kollek­tion bestand haupt­säch­lich aus eher wenig inno­v­a­tiven, aber schö­nen Spitzen-Kleidern und Jump­suits… Könnt ihr hier nach­schauen!

Und dann?

Nach dem Fash­ion­blog­ger Cafe haben wir tat­säch­lich noch geshootet, wow, das nenne ich über­mo­tiviert! Wir sind näm­lich als let­zte Besucher gegan­gen und haben dabei die sil­ber­nen Jubiläums-Luftballons entwen­det  — per­fek­tes Shooting-Accessoire :D Wir — das waren ich, Patrick, Laiyin (meine liebe Münch­ner Blog-Kollegin) und die Foxy (hat mich total gefreut, dich endlich mal “in echt” ken­nen­zuler­nen!!) Self­i­eti­i­i­i­i­i­i­ime!

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Die bei­den Süßen beim Shooten — es war krass windig, so dass die Luft­bal­lons Patrick fast erschla­gen haben :D

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ken­nen­gel­ernt:

Die liebe Julia. Wie gesagt, haben wir zu dritt die Eva Her­zog Show besucht. Und am Sam­stag nach der Fash­ion Week dann  in der gle­ichen Beset­zung (Julia, Patrick und ich) alle möglichen Vintage-Läden abgeklap­pert. Mann, war das lustig. Ich liebe Leute, mit denen ich rumal­bern kann, ohne mich dabei selt­sam  fühlen zu müssen, hahaha.

Hier seht ihr zwei bun­thaarige Damen. Und ja, ich habe mir die Haare gefärbt, BEVOR ich die Julia ken­nen­gel­ernt habe :D (Sorry für die Quali — ist n Handy­foto!)

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Woch­enende

Sam­stag Abend hat mich meine liebe Gast­ge­berin Vickie auf eine Party mitgenom­men, und am Son­ntag hatte sie selbst Geburt­stag und hat stilecht im Regen einen gemütlichen Pick­nick im Park ver­anstal­tet, mit vii­i­i­i­i­iel Selb­st­ge­back­enem. Die Fash­ion Week war ja vor­bei ;) Danach kon­nten wir es natür­lich wieder nicht lassen und haben geshootet, im Regen und Däm­merung. Dabei bin ich umgeknickt und habe mir ein Mit­bringsel aus Berlin gesichert — einen Bän­der­riss. Pfff. Haupt­sache, es sind schöne Bilder raus­gekom­men. So.

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report: fashion week berlin day 1

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Das klingt pathetisch, und das soll es ruhig auch: ich liebe Mode und lerne immer mehr, was sie wirk­lich bedeutet. Und ich freue mich so sehr über Leute, die diesel­ben Kämpfe und Hoff­nun­gen haben wie ich und dabei ihr Herz am rechten Fleck. Eine bunte Woche liegt hin­ter mir, mit einer Menge Höhen und kaum Tiefen, mit sehr wenig Essen und Schlaf, aber dafür mit viel Laufen, Shooten, Kaf­fee und Pros­ecco und noch mehr Fash­ion. Fash­ion auf den Straßen, im Fashion-Week-Zelt, in den Ausstel­lun­gen, Gesprächen und Events. Eine Woche voller Ein­drücke, Ideen, Vorhaben und neuen Windes. Eine Woche, die mir einige Fre­unde, eine neue Haar­farbe und einen Bän­der­riss bescherte.
Aber von vorne.

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Tag 1

Ich kon­nte wegen der HSE24 Gala, die bis Dien­stag Mit­ter­nacht ging, erst am Mittwoch früh nach Berlin fliegen. Der Flug ist schon mal lustig ver­laufen, denn ich fing ger­ade an, die Gala-Bilder zu sortieren und zu bear­beiten, als es plöt­zlich hieß — wir lan­den gle­ich in Berlin. Whaaaat?? Ist echt schon eine Stunde um??

Dann ab zur Vickie, die zu meiner großen Freude mir Wochen vorher einen Schlaf­platz bei ihr anbot, als sie auf Insta­gram las, dass ich nach Berlin komme! Da soll mir noch einer behaupten, Inter­net sei “virtuell”. Ich wusste sofort — wir wer­den uns gut ver­ste­hen, und zwar ganz unvirtuell. Und Tat­sache! Als ich zur Tür reinkam, hieß es erst­mal “Fühl dich, wie zuhause”, also fing ich an, mich wie zuhause zu fühlen und habe meine zehn­tausend Out­fits, Son­nen­brillen und Kos­metikzeugs der­maßen aus­ge­bre­itet, als hätte ich schon seit Wochen da gewohnt. Zeit zum Aufräu­men war aber keine drin, denn es ging erst­mal zu -

Hashmag

Statt “Hashmag-Event” kön­nte man locker auch “Alles-was-das-Bloggerherz-begehrt”-Event sagen. Gle­ich am Ein­gang haben wir an einer Ver­losung teilgenom­men und tat­säch­lich auch beide gewon­nen! Nanu! Das geht ja gut los, hier in Berlin! Gle­ich im Anschluss sprang mir natür­lich wieder was schwarz-weißes ins Auge — Leute, diesen Man­tel von Clock­house muss ich mir zule­gen! Aber auch den Brillen wäre ich nicht abgeneigt ;)

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Bei Hash­mag gab es auch noch ein veg­anes Cater­ing, eine Blog­ger­wand, an der man sich mit Hilfe von Sch­ablo­nen, Spray, Stiften oder Far­ben kreativ verewigen kon­nte und einen sel­ten net­ten Fotografen namens Den­nis Ahorn (einige pro­fes­sionelle Event-Fotografen sind oft richtig arro­gant), den ich zum Lei­d­we­sen von Vickie ewig aus­ge­fragt habe über Spotmes­sung, Belich­tung und der­gle­ichen und der geduldig und sehr ver­ständlich auf all meine Fra­gen einge­gan­gen ist :D

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Am lieb­sten wäre ich da länger geblieben, aber wir mussten zur Show von Rebekka Ruetz!

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Die Kollek­tion war wild, bunt und Frida Kahlo gewid­met. So ganz meines war es nicht (auf den Fotos seht ihr zwei Looks, die ich sehr mochte), aber das Styling — Make Up und der Blumen-Kopfschmuck — waren schon sehr opu­lent und beein­druck­end! Ausser­dem sind die extra bre­iten Tail­lengür­tel aufge­fallen — so einen brauche ich auch! Und abge­se­hen davon, liebe ich ein­fach diese Stim­mung vor der Show… Das Wort “magisch” ist so abge­droschen — aber das ist trotz­dem wirk­lich am passend­sten…

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mit der styl­ishen Vreni

Gina Tricot

Ab da zog ich alleine weiter, denn Vickie hatte ander­weitig zu tun, und ich hatte Gina Tri­cot  als sehr ansprechend in Erin­nerung — und wir in München haben keinen Laden der Marke, also war ich ziem­lich ges­pannt auf die Herb­stkollek­tion — aber ich muss sagen, sie hat alle meine Erwartun­gen total übertrof­fen. Hochw­er­tiger und aus­ge­fal­l­ener geschnit­ten, als gewohnt, bestand sie aus lauter poten­ziellen Liebling­steilen… Strick­westen, over­sized Pullover, Ted­dymän­tel, eine tolle Party-Kollektion mit Pail­let­ten und Spitze, Zweit­eiler aus Strick, Led­er­jacken und viel mehr! Hier ein Beispiel:

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Fashionchick

Fash­ionchick ver­sprach ein buntes Abend­pro­gramm, allerd­ings war ich schon richtig erledigt (hatte die Nacht vor dem Flug nur 3 Stun­den schlafen kön­nen) und bin nicht so lange geblieben. Auch meine Füße haben sich gegen mich ver­schworen und haben nach jedem Schritt “aua” geschriehen… Aber für einen Plausch auf dem Balkon und ein Foto aus der Foto-Box hat meine Kraft noch gere­icht XD

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Eigentlich hat Laiyin und ich danach noch einen Besuch der After-Party von Holy Ghost im Hauben­taucher geplant, aber ich beschloss, nach Hause zu fahren (“kriechen” wäre  mit­tler­weile tre­f­fender gewe­sen) und abzusagen. Der Men­sch denkt, Gott lenkt. Zuhause angekom­men, zog ich mir was Schlab­beriges an und legte mich mit dem Lap­top auf die Couch, lag aber nicht lange dort, denn die Vickie verkün­dete fröh­lich: “Ich gehe jetzt auf die Party von Holy Ghost”. Oje, dann ist das Schick­sal! Ich ging natür­lich mit.

Bei wärmerem Wet­ter ist Hauben­taucher bes­timmt super schön — aber wir sind entweder erfroren (im Außen­bere­ich) oder erstickt (drin­nen). Na egal, zusam­men macht erfrieren und ersticken ein­fach trotz­dem mehr Spaß :D

Da ich die Kam­era aus­nahm­sweise zuhause gelassen hatte, gibt es hier nur ein Paar Iphone-Eindrücke in guter alter Party-Manier (auf meinem Instagram-Account seid ihr übri­gens immer in Echtzeit informiert):

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Fortsetzung folgt!!

 

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HSE24 Talent Award — wer hat nun gewonnen?

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Wer von euch kann sich noch an Stu­diVZ erin­nern? Dort war ich in der Gruppe “Ich trete nicht in Fet­tnäpfchen, ich springe mit Anlauf hinein”. Deswe­gen dachte ich mir “Das kann ja heiter wer­den”, als ich die offizielle Ein­ladung zur Gala von HSE24* in den Hän­den hielt. Ach ja, es sind Promi­nente dabei? Sagt mir lei­der nicht so viel, denn ich besitze seit ich 20 bin keinen Fernse­her mehr. Kann schon mal belusti­gend oder lei­der sogar über­he­blich wirken, wenn man zu mir sagt “Schau­uuu schauu, das ist XY!!!” und ich bleibe völ­lig unbeein­druckt, weil ich XY schlichtweg nicht kenne!

Aber das natür­lich nur am Rande. Denn an diesem Abend ging es nicht um mich — son­dern um das Jubiläum von HSE24 und die span­nende Frage, wer von den Semi­fi­nal­is­ten des Tal­ent Awards nun den ersten Platz machen wird und wessen Kreatio­nen fol­glich ab Herbst bei HSE24 erhältlich sein wer­den! Hier die Vorgeschichte: wer damals beim #HSE24TalentAward im Semi­fi­nale war und wer es ins Finale geschafft hat.

 

Die Gala

Der Abend ging damit los, dass die Promis auf dem roten Tep­pich posiert haben. Oooh wie span­nend. Nicht. Irgend­wie wusste ich mit der Sit­u­a­tion nicht wirk­lich was anz­u­fan­gen und suchte nach Fotomöglichkeiten, die mich faszinierten. Es ist wie eine Sucht — ich möchte mich ständig kreativ betäti­gen und Spaß haben, sogar bei der Arbeit, haha (es gibt ja Men­schen, die behaupten, dass man entweder arbeiten, oder Spaß haben kann, bei­des gle­ichzeitig gehe nicht…). Und nach anfänglichen Schwierigkeiten fand ich tat­säch­lich eine Art, die Red-Carpet-Bilder anders zu gestal­ten! Ich hoffe, die unter­hal­ten euch :)

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Wo gibts denn das, dass die Jour­nal­is­ten selbst auf dem roten Tep­pich posieren?? Ganz ein­fach — wenn sie Blog­ger sind :) In diesem Fall — ich und die Fan­ning von Muc­Style:

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Nach dem Posieren und Inter­views ging es rein in den Saal, wo ca 350 Gäste ges­pannt auf die Verkün­dung des Award-Gewinners warten mussten. Aber da HSE24 sein 20gstes Jubiläum feierte, ging es erst­mal um das Geburt­stagskind! Es gab ein fes­tliches Menü, eine wirk­lich char­mante und unei­tle Mod­er­a­tion (von Sab­rina Staub­itz) und ver­schiedene Reden und Auftritte. Am meis­ten gefiel mir ein Zitat, den die Chefredak­terin von “Bunte”, Patri­cia Riekel, in ihrer Ansprache ver­wen­dete:

Mode ist eine Verabre­dung mit dem Zeit­geist” — (Wolf­gang Joop).

Auch die musikalis­che Dar­bi­etung war wirk­lich solide und berührend — die “Voice of Germany”-Siegerin Ann Schmut­zler hat ehrlich und emo­tional gesun­gen und die Stimme erin­nerte mich etwas an Amy Wine­house!

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Backstage

Während wir also bei Speis und Trank von ver­schiede­nen Live-Acts unter­hal­ten wur­den, war Back­stage der Teufel los. Ihr könnt euch bes­timmt noch an die Hitzewelle erin­nern? Bei über 30 Grad wur­den die Mod­els geschminkt und ange­zo­gen, damit sie später die Kreatio­nen der vier Final­is­ten präsen­tieren.

Der Besuch Back­stage war für mich eine der span­nend­sten Erfahrun­gen der ganzen Gala. Da sind auch meine Lieblings­bilder ent­standen. Ich bin ja momen­tan auf der Fash­ion Week in Berlin und habe hier einen Fotografen ken­nen­gel­ernt, der sagte, dass Styl­is­ten beim Stylen von Mod­els total oft vor lauter Konzen­tra­tion die lustig­sten Gri­massen schnei­den. Inter­es­sant! Genau die gle­iche Erfahrung habe ich näm­lich an dem Abend auch gemacht, hier der Beweis:

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Mein Favorit

Eigentlich habe ich ziem­lich von Anfang an darauf getippt, dass der Lars mit seinen Trench­coats gewinnt. War so ein Gefühl. Ich denke, für HSE24 ist es wirk­lich super wichtig, dass sich das “It-Peace” auch gut verkaufen kann. Die Män­tel haben mir auch super gut gefallen, ich würde so einen auf jeden Fall anziehen! Mein Favorit von der Kreativ­ität her war aber Elena Trukhina, dabei ist es aber oft so, dass die kreativ­eren Entwürfe eher für eine kleinere Ziel­gruppe trag­bar sind. Ich bin mir sicher, die Elena geht auch ohne den ersten Platz ihren Weg!

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Interview

Wie geht es dir jetzt, Lars?

- Super! Immer noch ein biss­chen aufgeregt, aber unbeschreib­lich!

Hast du schon real­isiert, was passiert ist?

- Nein, noch nicht wirk­lich. Ich glaube, ich brauche noch ne Woche, bis ich es ganz real­isiere!

Was hast du aus diesem Wet­tbe­werb mit­nehmen kön­nen? Was war beson­ders pos­i­tiv oder beson­ders schwierig?

- Beson­ders schwierig war eigentlich nichts, aber beson­ders toll war der Moment, als ich meine eige­nen Designs an einem Model gese­hen habe. Das war für uns ja noch etwas ganz Neues! Und mit dem HSE24-Team zu arbeiten, war echt toll, die haben uns sehr gut unter­stützt, uns Tipps gegeben und uns immer etwas run­terge­holt, wenn wir nervös waren!

Warum hast du gewon­nen, glaubst du?

- Ich habe nicht unbe­d­ingt damit gerech­net, dass ich gewinne, aber ich finde, mein Design ist mod­ern und für ver­schiedene Alter­grup­pen trag­bar. Es ist ein recht cleaner Style, aber durch die ver­schiede­nen Looks auch gut aufzu­pep­pen und ich glaube, das ist eine ganz gute Mis­chung für HSE24.

 

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Resumée

Ich muss sagen, das ist das erste Mal, dass ich so eine span­nende Preisver­lei­hung als Blog­gerin mitver­fol­gen durfte. Vielle­icht ist es für Außen­ste­hende nicht ganz so nachvol­lziehbar — aber stellt euch vor, ich durfte die ganze Zeit hin­ter die Kulis­sen schauen und auch bei den Beiträ­gen mich ganz frei ent­fal­ten: Inter­views führen, wie ich wollte, fotografieren nach meinen Bedürfnis­sen und Texte schreiben aus meiner ganz eige­nen, unab­hängi­gen Sicht. Diejeni­gen von euch, die redak­tionell arbeiten, wis­sen, dass so etwas viel Wert ist und wahnsin­nig viel Spaß macht.

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outfit: MBFWB #1 — maxi dress

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Som­mer, Sonne, Fash­ion­week…  Pünk­tlich zu Beginn der Mod­e­woche Berlin poste ich nun das erste Out­fit, das ich dort tra­gen werde! Wie das geht? Na ganz ein­fach, ich bin mal schnell in die Zukunft gereist! Spaß. Ne, ich war ein­fach nur fleeeeißig und habe ein Paar Looks schon abgelichtet, die ich in der Haupt­stadt tra­gen werde. Seid schon ges­pannt, denn die Looks sind alle ziem­lich unter­schiedlich, aber natür­lich trotz­dem im Esra-Stil ;)

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Mittwoch früh gehts ab in der Flieger. Am Vor­abend ist noch Stress hoch zehn ange­sagt, denn ich habe noch ein Pro­jekt abzuschließen und direkt im Anschluss ein Event — sehr span­nen­des, aber auch aufwendi­ges (siehe hier).

Wie ihr wohl auch, fand ich die krasse Hitze in den let­zten Tagen auch heftig, vor allem Out­fits shooten war extrem anstren­gend, aber das ist es im Win­ter bei Schnee und Unwet­ter noch viel schlim­mer —  man wird oft richtig krank, während man im Som­mer höch­stens einen Hitzeschlag erlei­det :D Aber trotz­dem muss ich der Hitze eine Liebe­serk­lärung aussprechen. Sie gehört zum Som­mer, wie…  Wurzeln zum Baum gehören. Oder eben wie Fash­ion Shows zu einer Fash­ion Week.

Somit wären wir wieder bei Thema.

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Ich bin schon irgendwo ein Mode­men­sch. Aber bei solchen Anlässen bin ich irgend­wie verun­sichert. Soll ich was Auf­fäl­ligeres anziehen? Oder lieber möglichst “nor­mal”? Anpassen oder auf­fallen? Was mir mehr liegt — wisst ihr wahrschein­lich. Näm­lich eher Auf­fallen. Aber trotz­dem denke ich mir dann manch­mal, mich im Spiegel betra­ch­t­end: “Ist das schon zuviel??”

Bis ich immer wieder an den Punkt gelange, wo ich sage — es ist nicht so wichtig, was andere denken. Ich möchte mich wohlfühlen. Unbe­d­ingt. Das ist das Wichtig­ste! Und in dem Kleid hier gelingt das ganz leicht. Was gibt es Schöneres, als wehen­der, leichter Stoff um die Beine?

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 Ich berichte vom Ort des Geschehens, so schnell ich kann!! Bin schon ges­pannt und hibbe­lig! :D

Geplant ist fol­gen­des: ein Paar Shows anse­hen, einige Events besuchen, ein­mal shop­pen gehen, ein Out­fit shooten und gaaaanz viele liebe Blog­ger tre­f­fen! Also — bleibt dran!!

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detail

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dress: H&M  (sim­i­lar here / or here)

san­dals: Zara (old, sim­i­lar here / or here)

sun­nies: Mango (sim­i­lar)

denim jacket: Forever21 (sold out, sim­i­lar)

loca­tion: München Haid­hausen

pho­tog­ra­pher: Diana

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outfit: dirndl pro und kontra

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Nein, ihr habt nicht etwa zufäl­lig den Som­mer ver­schlafen und es ist schon Okto­ber­fest.

Aber aller­spätestens seit der Chanel Pre-Fall Kollek­tion 2015, die in Salzburg auf Schloss Leopold­skron vorgestellt und von öster­re­ichis­cher Tra­cht inspiri­ert wurde, ist das Thema “Tra­chten” aktuell und präsent.

Außer­dem wohne ich im hüb­schen München, und hier werde ich weniger anges­tarrt, wenn ich in Tra­cht unter­wegs bin, als in meinen “nor­malen” Out­fits :D Unglaublich, aber wahr! Und last but not least ist der Con­test von Alpen­welt* Anlass genug, ein Dirndl zu tra­gen!! Aber dazu im näch­sten Absatz mehr. Erst kom­men meine Dirndl Pro und Kontra‘s :D

Pro
  •  der Schnitt des Dirndl schme­ichelt abso­lut jeder Figur!
  •  man genießt absolute Bein­frei­heit! (voraus­ge­setzt, ihr tragt ein Kleid, was nicht im Schritt endet. Bitte, bitte, tut eurer Umwelt keine zu kurzen Dirndl an!!!)
  •  dadurch, dass man Blusen und Schürzen wech­seln kann, ist das Kleid selbst äußerst viel­seitig kom­binier­bar und kann, anders gestylt, kom­plett unter­schiedliche Looks ergeben!
Kontra
  •  wenn man kaum tief einat­men kann, weiß man, dass das Dirndl richtig sitzt ;)

 

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Jetzt geht es aber um euch! Alpen­welt* ver­anstal­tet einen Con­test — es wird die Miss und der Mis­ter Alpen­welt Deutsch­land (“Mis­ter Alpen­welt” klingt gewöh­nungs­bedürftig, hahaha) 2015 gewählt!! Bayrisch (und auch öster­re­ichisch) werd ich in diesem Leben zwar nicht mehr ler­nen, aber ich mach trotz­dem mal mit, YOLO :D

Hier gehts zum Vot­ing! Auf auf :) Es gibt es coole Trachten-Outfits zu bestaunen!

Und so läufts:

Von 01. bis ein­schließlich 30. Juni 2015 kannst du jeden Tag ein­mal für deine per­sön­liche Miss Alpen­welt und ein­mal für deinen per­sön­lichen Mis­ter Alpen­welt abstim­men. Wer es in die TOP 5 Platzierung schafft, entschei­det nur eure Stimme!

Nach Beendi­gung der Abstim­mung am 30. Juni 2015 wer­den aus den Top 5 der Pub­likum­swer­tung von der Miss & Mis­ter Alpenwelt-Jury eine Siegerin und ein Sieger gekürt.

Die Bew­er­tung durch die Jury erfolgt vom 01. bis zum 07. Juli 2015. Diese entschei­det let­ztlich über das Top 5 Endergeb­nis.

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loca­tion: Ammersee

pho­tog­ra­pher: P. <3

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blogging business: press days munich

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kupfer-buegel

Ich hätte nie gedacht, dass ich mich mal freuen würde, mich abgeschminkt, bebrillt und im über­großen Sweat­shirt ins Bett zu gam­meln und von nie­man­dem besucht oder angerufen zu wer­den :D Aber Tat­sache, genau darauf freute ich mich nach den Pres­se­ta­gen, die an diesem Abend (bis zum näch­sten Anlauf in einem hal­ben Jahr) ihr Ende nah­men.

Früher dachte ich — Pres­se­tage — das soll anstren­gend sein?? Das ist doch Spaß pur! Man läuft in ver­schiedene Agen­turen, die in ihren Show­rooms kom­mende Kollek­tio­nen zeigen, macht Fotos, tauscht Vis­itenkarten und schlemmt leckere Häp­pchen.

Trifft alles abso­lut zu!

Aber: Über­raschung! Man wird auch davon müde! Vor allem von dem vie­len Rumge­laufe und den vie­len Ein­drücken. Aber ich sag immer dazu — das ist pos­i­tiver Stress :)

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Wie läuft sowas ab?

Man bekommt einen Überblick über Agen­turen, die in ganz München ver­streut sind — und nimmt sich vor, dort hinzuge­hen, wo die vorgestell­ten Marken einen am meis­ten ansprechen. ALLE abzuk­lap­pern ist, glaub ich, nicht real­is­tisch, ger­ade, wenn man noch ander­weitig beruf­stätig ist…

Dann geht man dort rein, wird am Ein­gang begrüßt, gibt seine Vis­itenkarte ab (wenn man zum ersten Mal da ist), dann bekommt man was zu trinken ange­boten und schon gehts los. Man wird rumge­führt und bekommt inter­es­sante Hin­ter­grund­in­for­ma­tio­nen zu der Her­stel­lung, Design etc von den Kollek­tio­nen. Im Früh­jahr (also jetzt) wer­den kom­mende Herbst-Winter-Kollektionen vorgestellt, und ander­srum — im Win­ter dann die Frühling-Sommer-Kollektionen… Das heißt, ich weiß jetzt schon, was im Herbst in die Läden kommt :D

Einen Imbiss gibt es auch über­all — denn wenn man den ganzen Tag in Agen­turen unter­wegs ist, würde man sonst GAR nicht zum Essen kom­men!

Hier eine kleine (richtig gehört, KLEIN!) Auswahl meiner Favoriten!!

 

Diese genialen Schuhe von Ted and Muffy sah ich bei Sweet Com­mu­ni­ca­tions:

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Eben­falls bei Sweet Com­mu­ni­ca­tions hat mich — wie immer — Lin Art Project total aus den Socken gehauen. GENAU MEINS!!! Nur nicht meine Preisklasse :/

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Pow­erkeks hat immer total coole Aktio­nen während der Pres­se­tage! Dies­mal war Ben­e­fit mit der Eyebrow-Bar dabei! Zum ersten Mal im Leben habe ich mir richtig gescheit die Augen­brauen pim­pen lassen :) Seht ihr einen Unter­schied??

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Außer­dem kon­nte man sich Feder-Extensions von Griz­zly Exten­sions ins Haar machen lassen! Coole Sache — die sind jetzt immer noch drin, weil man sie mit­waschen und mit­stylen kann — wie ganz nor­male Haare! Top.

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Eins meiner absoluten Lieblings-Labels aus Berlin bei Pow­erkeks: Blacky Dress <3 So mod­ern, edgy und beson­ders!

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Das coole Patchwork-Sweatshirt ist von Jean Paul:

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Im Boque auf Croque war neben dem Show­room von Hall­hu­ber genialer­weise eine riesige offene Küche und auch noch eine Son­nen­ter­rasse  — wow!! Das Team von Boque auf Croque kocht für Ver­anstal­tun­gen und Events und gibt auch Kochkurse. Tolle Geschenkidee für alle Münch­ner! (Näch­stes Pro­jekt im Moment ist ein Yoga-Kurs, kom­biniert mit einem veg­a­nen Kochkurs. Total super!) Wir haben ein paar Sachen pro­biert. Genau das Richtige für mich!! Lecker und fet­tarm (ich hasse Fett — außer in Schoki :D)

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Hall­hu­ber brauche ich nicht vorzustellen, oder? ;) Hier pro­biere ich eine ultra-weiche Fake-Fur-Jacke an!

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Innenraum-Ausstatter bei Pra­galler (POM Ams­ter­dam — Tücher) war Fraai Berlin. Extrem kreativ und deswe­gen bewun­dern­swert!

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Bei Le Bureau hat mich sehr Vieles ange­sprochen. Eine beson­dere Schwäche habe ich für Son­nen­brillen, wie man weiß… Akuter Anprobier-Zwang herrschte bei Val­ley Eye­wear (LOVE!!!)

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Bleiben wir also noch etwas bei Le bureau ! Wun­der­schöne Kollek­tion hat Anine Bing kreiert — hier “ein Esra-Schuh” (Zitat Jani :D)

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Über­haupt habe ich anscheinend einen leicht vorherse­hbaren Geschmack — ich liebte den geometrischen Schmuck von Chain Gang

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und die suu­u­per aufwendi­gen Feder-Ketten von Clem­mie Wat­son,

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Bei Detailed Com­mu­ni­ca­tion fand ich meinen geliebten Snake-Print auf einer Tasche und einen Haufen cooler Schuhe — alles von Tamaris!

tamaris

 Bei dem Pre-Opening von dem neuen Snipes Store in der Münch­ner Innen­stadt hat mich die Stick-Maschine sehr begeis­tert — mit der kon­nte man eine Cap nach seinen Wün­schen besticken lassen!!

snipes

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Uuund als wäre das alles noch nicht genug — war ich auf einem Event von Bauknecht, Thema: #Fash­ion­Meets­Food ! Hash­tag ist Pro­gramm. Die gezeigte Mode von der Designerin Sonja Kiefer war ehrlich gesagt nicht meins. Das Essen von Caterer KP Kofler war sehr lecker, aber mir lei­der zu fet­tig  — die vorgestell­ten Haushalts-Geräte von Bauknecht bedür­fen aber keiner Beurteilung von meiner Seite. Die sind näm­lich unbe­strit­ten top! Auch die Loca­tion (East­side Up) im 10. Stock war Ham­mer! Ich habe sogar meine Sied­lung von oben sehen kön­nen :D

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Und? Sind solche Posts spannend oder langweilig für euch??

 

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