Browsing Category

Rezepte – Lecker!!

interview | EpiFood & detox rezepte

detox-fruestueck-breakfast-gesund-healthy-epifood-muenchen-nachgesternistvormorgen-lifestyle-food-ernaehrung-1bb

Essen ist eines der grund­sät­zlich­sten The­men der men­schlichen Exis­tenz. Ungeachtet dessen wird es oft eher stiefmüt­ter­lich behan­delt oder aber man beschäftigt sich damit und ist nicht min­der rat­los ob des riesi­gen Ange­bots.

Also dachte ich mir, ich warte nicht erst auf das Neu­jahr, um meinen Vor­satz, regelmäßig Inter­views zu posten, umzuset­zen,  und hatte die Fragerunde Nr. 2 in die Wege geleitet, damit es heute, pünk­tlich am 1. Jan­uar, für euch frische Inspi­ra­tion und wom­öglich Unter­stützung bei der Ver­wirk­lichung eurer Vorsätze gibt. Heute geht es näm­lich um Epi­Food und die Mädels, die das Ganze ins Leben gerufen haben —  Alex und Feli. 

Inter­view Nr. 1 ist im Fashion-Bereich anzusiedeln — ich unter­hielt mich mit Char­lotte Har­tig, die das Label Noth­ing grün­dete.

Das Thema des Posts passt also wie die Faust aufs Auge zum Jahreswech­sel, denn ger­ade nach Wei­h­nachten ist gesunde Ernährung beson­ders pop­ulär, hihi! Hier kommt also die ulti­ma­tive Infor­ma­tion, die euch den Ein­stieg in das Thema erle­ichtert!

Und noch was: ganz unten im Post findet ihr alle Rezepte zu den Gerichten auf den Fotos :D Los gehts! alex-und-feli-epifood-muenchen-nachgesternistvormorgen-lifestyle-food-ernaehrung

Was bedeutet Epi­Food?

   Alex: “Epi” kommt von “Epi­genetik”, “Food” ist klar. Der Zusatz “Food” musste sein, weil Epi­genetik sich eben nicht nur mit Ernährung, son­dern auch mit der gesamten Lebensweise befasst. 

Feli:  Epi­genetik beruht darauf, dass man seine Gene bee­in­flussen, bzw. aktivieren  kann. Früher mein­ten die Wis­senschafter, dass die Gene eben nicht bee­in­fluss­bar sind, Prof. Dr. Strunz zum Beispiel hat in seinen Büch­ern “For­ever joung” oder “Vit­a­min C” geschrieben, dass man durch eine gute Lebensweise zum Beispiel seine Gesund­heit bewahren oder Leben ver­längern kann. In unserem Fall würde das heißen — man kann sich sein Leben länger essen :) 

Cool wäre, wenn man sich eine andere Haar­farbe anessen kön­nte, dann kön­nte ich mir den Friseur sparen, hihi.

Feli:  ja, ich glaube, das ist schon too much! Obwohl, wer weiß, vielle­icht sind wir ja irgend­wann mal so weit, dann gibt es so Super-Über-Foods für eine andere Haar­farbe :)

Hm, irgend­wie fällt es mir schwer, zu glauben, dass man Gene verän­dern kann…

Alex:  man kann sie auch nicht verän­dern. Du hast ja einen Gen-Strang, und du kannst gewisse stellen an- und auss­chal­ten, um das methapho­risch darzustellen. Beispiel­sweise kann jeder von an Krebs erkranken, wenn die Gene, die für die Ver­hin­derung der Kreb­sentste­hung durch gewisse Außene­in­flüsse degener­ieren.  Solche Ein­flüsse kön­nen z. B. Strahlen sein, oder zu viele Kon­servierungstoffe oder all­ge­mein Essen mit Zusätzen, weil es den Kör­per dann nicht dabei unter­stützt, sich zu regener­ieren. Natron dage­gen hilft dem Kör­per, basis­cher zu wer­den.

Könnt ihr noch konkreter erk­lären, was man genau mit der Ernährung bee­in­flussen kann?

Feli:  Man braucht ja gewisse Nährstoffe, um zu leben, das ist ja nichts Neues. Es geht darum, dass man den Nährstoffhaushalt kom­plet­tiert, sozusagen. Zum Beispiel kannst du Pilze essen, um Vit­a­min D zu bekom­men (dieses Vit­a­min tanken wir auch durch das Son­nen­licht).  Natür­lich kann man aber auch konkrete Ziele ver­fol­gen, wie abnehmen, Libido stärken, Anti-Aging oder auch ein­fach sich besser fühlen! 

detox-fruestueck-breakfast-gesund-healthy-epifood-muenchen-nachgesternistvormorgen-lifestyle-food-ernaehrung-3

Warum ist Epi­Food besser, als andere Ernährungs-Ideologien?

Feli:  Naja, zu sagen, es wäre besser, wäre reines Mar­ket­ing. Aber das schöne an Epi­Food ist — ob Veg­aner oder Fleis­chesser — jeder kann sofort mit­machen. Es sind drei Sachen, die man bei Epi­Food durch Alter­na­tiven erset­zen muss — Weizen-, Kuh­milch­pro­dukte und indus­triellen raf­finierten Zucker & Süßstoff. Lustiger­weise erleben wir aber immer wieder, dass die Men­schen sagen — ach super, das esse ich eh nicht. Epi­Food wird aber nicht vom “Nein” dominiert, denn diese drei Sachen zu erset­zen, ist nicht so schwer, wie man meint. Das Einzige, wo den meis­ten Leuten Milch und Zucker fehlt, ist lustiger­weise in Verbindung mit Kaf­fee. Aber auch da gibt es gute Alter­na­tiven.

Was noch spür­bar ist — man hat mehr Energie, dementsprechend hat man auch mehr Lust, aktiv zu sein. Ich will damit nicht sagen, dass man sich nicht mal auf die Couch legen darf. Wenn die Seele das ver­langt — tu es! Aber es ist ein­fach gut, dass Energie vorhan­den ist, wenn man sie mal braucht! Epi­Food ist nicht nur eine Ernährung, es ist auch ein Lifestyle! Wenn du hochw­er­tiges Essen mit gutem Schlaf, Bewe­gung etc kom­binierst, hast du natür­lich mehr davon, als wenn du neben­bei noch rauchst, klar. 

Wieso sind aus­gerech­net Weizen, Kuh­milch und indus­trieller Zucker nicht gut?

Alex:  An sich sind diese drei Dinge ja nicht schlecht. Das Prob­lem an Weizen ist, dass es überzüchtet ist. Auch Kuh­milch­pro­dukte lei­den an der Massen­her­stel­lung, Fleisch besteht sowieso oft nur noch aus Antibi­otika und ist oft auch ein­fach viel zu alt. Wenn man alles direkt vom Bauern kaufen kön­nte, wäre es kein Prob­lem, allerd­ings ist es für die Men­schen, die in Super­märkte gehen, ein­facher, gle­ich zu Alter­na­tiven zu greifen. Z. B. Dinkelmehl statt Weizen — der Vorteil an Dinkelmehl ist, dass es momen­tan noch nicht so überzüchtet ist, es ist noch nicht in der Mass­enin­dus­trie drin. Backen kann man wun­der­bar mit Man­delmilch statt Kuh­milch. Auch Eier kauft man sich besser vom Bauern. Man merkt deut­lich einen Unter­schied am Geschmack und auch Farbe des Dot­ters, es sollte dunkel­gelb, fast orange sein. Wenn man Eier als Bindemit­tel erset­zen möchte, eignen sich Chia-Samen super dazu. 

Feli:  unsere Ernährungsweise basiert nicht auf ethis­chen Grün­den. Es ist eher die Qual­ität, nach der wir gehen. Man gewöhnt sich sehr schnell an richtig gutes, frisches Essen! Es ist besser, qual­i­ta­tiv hochw­er­tiges Fleisch zu essen — man reduziert den Fleis­chkon­sum dann automa­tisch, weil es erstens gar nicht ein­fach ist, an gutes Fleisch zu kom­men, und zweit­ens ist es natür­lich auch teuerer. 

Was ist mit euch selbst? Zieht ihr das durch?

Alex: ja klar! Es ist ja kein Verzicht — denn für jedes Ding, was du weglässt, find­est du eine Alter­na­tive.

Feli: ehrlich gesagt, kann ich es mir gar nicht mehr anders vorstellen. 

Wie habt ihr beide euch eigentlich ken­nen­gel­ernt?

Alex: in der Schule, im Klassensprecher-Seminar! Seit­dem ist die beste Fre­und­schaft daraus gewach­sen.

Wann habt ihr Epi­Food gegrün­det?

Alex: vor zwei Jahren beka­men wir einen Auf­trag für unser Kochbuch, das 2016 rauskommt, und sind so tief in die Materie eingestiegen, dass wir vier Monate später Epi­Food gegrün­det haben. Die Home­page gibt es jetzt seit genau einem Jahr. Epi­genetik ist ja auch noch eine neue Wis­senschaft.

detox-fruestueck-breakfast-gesund-healthy-epifood-muenchen-nachgesternistvormorgen-lifestyle-food-ernaehrung-7

Ihr bietet auch Kochkurse an. Was war eurer lustig­stes Erleb­nis damit?

Alex: ohh, da fallen mir gle­ich die Burger ein. Ich habe näm­lich das Gefühl, Hefeteig hasst mich. Wir hat­ten einen Burger-Kochkurs, und die Brötchen sind nicht aufge­gan­gen. Dementsprechend mussten wir impro­visieren und haben Low-Carb-Burger gemacht, die wir dann in Salat­blät­ter gewick­elt haben (lacht). Ist aber echt gut angekom­men, weil ds mal was anderes ist und liegt am Abend auch nicht so schwer im Magen! 

Nach welchen Kri­te­rien sucht ihr Menues aus, wenn ihr Cater­ings organ­isiert?

Feli: wir über­legen, wie die Ziel­gruppe ist, ob das eher Mädels sind, zum Beispiel, sie sind meis­tens affiner, was gesunde Ernährung angeht und auch offen für Neues. Wenn das ein Mode-Event ist, sollte das Essen natür­lich auch optisch beson­ders viel her­ma­chen.

Alex: dann suchen wir uns ein Thema, z. B. “Low Carb” oder “Neue Klas­siker” — das sind Neuin­ter­pre­ta­tio­nen des alt­bekan­nten und beliebten Essen wie Kohlrouladen, beispiel­weise.

Was mich noch sehr inter­essieren würde: was meint ihr zu unserer Nahrungsin­dus­trie? Wie kön­nte man die Men­schen ermuti­gen, sich besser zu ernähren?

Alex:  ich glaube, wir sind da schon auf einem ganz guten Weg mit­tler­weile. Es gibt eine ganz ganz große Vielfalt an Obst und Gemüse, und auch in ganz nor­malen Super­märk­ten steigt die Auswahl an solchen Sachen wie Ama­rant, Quinoa etc. Die Food­branche an sich wird immer offener. Gle­ichzeitig gibt es lei­der Unmen­gen an Fer­tig­pro­duk­ten.

Feli:  Die Möglichkeit, sich gesün­der zu ernähren, ist da. Das Prob­lem ist eher das Mar­ket­ing — Coca Cola zum Beispiel. Die sind eh die Schlimm­sten, die Kinder kom­men da kaum weg davon. Aber auch Coca Cola kommt jetzt langsam in die Bedräng­nis, denn das Bewusst­sein für gesunde Ernährung wächst. Auch McDon­alds schließt dieses Jahr zum ersten Mal mehr Fil­ialen, als es öffnet! Hast du es mit­bekom­men? Jamie Oliver hat ger­ade ein Prozess gegen McDon­alds gewon­nen… Das Fleisch in dem B. Burger bestand nur aus Fett und Ammo­niak…

Alex:  die wollen jetzt in den Schulen Ernährung­sun­ter­richt ein­führen. Kinder an sich sind ja offen für Neues! Das Prob­lem dabei sind oft eher die Eltern, denn die erfüllen ja die Vor­bild­funk­tion. Wenn die Kinder nur Müll essen, Fer­tig­gerichte, Glu­ta­mat und Kon­servierungsstoffe, dann gewöh­nen sie sich ja dran, und das Abgewöh­nen ist ja das Schwierig­ste. Wenn man aber von Kind auf Gutes gewohnt ist und weiß, was das Essen mit einem macht, ist es viel ein­facher. Dabei hat jeder Inter­net, und jeder kön­nte sich kosten­frei mit Ernährung beschäfti­gen. Je mehr man darüber weiß, desto weniger anfäl­lig wird man für das Mar­ket­ing der Fast-Food-Marken. 

Feli:   auch Jamie Oliver macht Unter­richt für Kinder, “Eat bet­ter”! Vielle­icht machen wir das mal auch. 

coffee-kaffee-food

Welche Pläne habt ihr noch?

Feli:  erst­mal Epi­Food als Konzept bekan­nter machen, unsere Kochkurse ausweiten. Dann möchten wir auch Pro­dukte raus­brin­gen — was das wird, ver­raten wir aber noch nicht. Was wir für den Anfang des Jahres pla­nen, ist ein Brunch­club in München — bei Inter­esse muss man ein­fach unseren Newslet­ter abon­nieren, dann weiss man Bescheid wegen dem Datum. Es heißt ja immer, München sei eine Sin­glesstadt, dann heißt es eben: “Was machst du am Son­ntag?” — “Ich gehe bei Epi­Food brunchen, mit­ten in Schwabing” :) Wir wollen das nach Lon­doner Manier machen, coole Leute, coole Musik, coole Gespräch­s­the­men und geiles Essen. 

Passend zum Neu­jahr: was ratet ihr Leuten, deren Vorsätze immer mal wieder an Diszi­plin­man­gel scheit­ern?

Alex:  der Diszi­plin­man­gel liegt meis­tens daran, dass man anfängt, auf etwas zu verzichten. Zum Beispiel ken­nen viele diesen Mech­a­nis­mus, dass genau in dem Moment, indem man sagt “Ab mor­gen faste ich”, eine ganz Kuh essen kön­nte. Deswe­gen würde ich nicht denken “Ich faste oder ich verzichte auf etwas”, son­dern ich würde ein­fach anfan­gen, die Pro­dukte im Haushalt nach und nach auszu­tauschen, durch Pro­dukte, die für deinen Kör­per sin­nvoller sind. Wenn du es nach und nach ab#änderst, bist du irgend­wann im Flow drin und merkst dann auch, dass es dir gesund­heitlich besser geht. Ersetze Kuh­milch­pro­dukte, ver­banne den Indus­triezucker, nimm Dinkel- statt Weizen­mehl und nach 2 Monaten wirst du nichts anderes mehr wollen und kannst dir nicht vorstellen, wie du jemanls anders essen kon­ntest.

Feli:  du schmeckst ja dann auch viel mehr, weil die Geschmacksver­stärker unsere Ner­ven über­reizen, sodass du kaum noch Geschmackssinn hast! Iss mal Brokkoli pur — das ist für dich ein Hauch von Nichts! Aber irgend­wann kehren die Geschmack­sner­ven wieder zurück und dann macht es auch viel mehr Spaß, frische Pro­dukte zu essen. Somit hast du auch mehr Nährstoffe und ein­fach ins­ge­samt mehr vom Essen und brauchst deswe­gen nicht mehr so viel — das hängt alles zusam­men!

Der Sinn von Epi­Food ist aber nicht, auf Teufel komm raus das Ding durchzuziehen. Wenn du in Ital­ien bist und ein Tiramisu essen möcht­est — tu es! Es geht um die Leben­squal­ität, die dir das Essen gibt. Wir wollen keine Ide­olo­gie erschaf­fen, son­dern Men­schen unter­stützen, die Lust auf geiles Essen haben. 

Na, wenn das kein tolles Schluss­wort ist! Danke euch für das Inter­view!

___________

Hier noch die Rezepte der abge­bilde­ten Speisen für euch: 

Epi-Food
Detox Rezepte

Kurkuma Latte (für 2 Personen)

Zutaten:

2 Tassen Man­delmilch
½ TL Kurkuma
1 Mango (das Fleisch davon)
1 Msp. Bour­bon Vanille
1 große Bio-Orange (Zeste und Saft davon)
½ Zitrone (Saft davon)
5 Physalis
Add-On: Ing­wer nach Belieben 

Zubere­itung:

 

Alle Zutaten in den Mixer geben, mixen & fer­tig.

Die Kurkuma Latte ist ein absoluter All­rounder. Sie stärkt unser Immun­sys­tem, hilft unseren Ver­dau­ung­sor­ga­nen, schmeckt gut und ist super schnell zubere­itet.
Das enthal­tene Kurkuma besitzt eine stark antiox­ida­tive Wirkung und hilft somit bei Entzün­dun­gen vor allem im Bere­ich Magen, Darm und Leber. Die Physalis punk­tet mit ihrem hohen Gehalt an Eisen, Phos­phor und dem zellschützen­den Stoff Provi­t­a­min A. Neben­bei enthält sie noch so viel Vit­a­min C, dass 100 Gramm schon ein Drit­tel unseres Tages­be­darfs decken. 

Overnight Oats – Carrot Cake (für 1 Person)

Zutaten:

3 Karot­ten
½ Tasse Man­delmilch
1 kleiner Becher Schaf­sjoghurt
½ Tasse Hafer­flocken
½ Tasse gepopptes Ama­ranth ODER gepopptes Quinoa
2 Msp. Zimt
1 Msp. Bour­bon Vanille
2 Msp. Piment

Add-On: 2 EL gemah­lene Erd­man­deln nach Belieben
2 EL gehackte Hasel­nüsse

Zubere­itung:

am besten ver­wen­det ihr ein großes Weck­glas, denn hier habt ihr genug Platz und könnt die Schichten gut sehen.

Hafer­flocken, gepopptes Amaranth/Quinoa in das Glas geben
Alter­na­tiv die Erd­man­deln und die gehack­ten Hasel­nüsse in das Glas geben
Schaf­sjoghurt und Man­delmilch auf die Oats geben
Karot­ten schälen und mit dem Sparschäler dünne Streifen schälen, diese ins Glas geben
Gewürze wie Piment, Vanille und Zimt nun auf die Karot­ten geben
Das Weck­glas abdecken (entweder mit dem Deckel oder mit Frischhal­te­folie )
Über Nacht in den Kühlschrank stellen und am Mor­gen darauf genießen 

Die Hafer­flocken in den Overnight Oats sind schon seit langer Zeit beliebt. Der hohe Gehalt an Biotin im Hafer ist bekannt für die pos­i­tive Wirkung auf Haare, Haut und Ner­ven. Die Kohlenhydrate-ärmere Vari­ante an Getreide oder besser gesagt Pseudo­ge­treide wäre hier Ama­ranth, der beste pflan­zliche Eiweißliefer­ant. Kom­biniert mit dem Car­rot Cake ähn­lichen Geschmack gibt uns die Karotte nötiges Vit­a­min A – gut für unsere Augen und Sehkraft ;) 

Green-Chia-Bowl (für 1 Person)

Zutaten:

1 ½ EL Chi­asamen
1 EL Kokos­raspel
125 ml Kokos-Reis-Milch (oder andere Pflanzen­milch)
¼ Bio-Zitrone, Saft und abgeriebene Schale
1 Banane
1 TL Weizen­gras
½ TL Matcha-Pulver
1 TL Han­f­samen (optional)
¼ Granat­apfel (optional)

Zubere­itung:

Chi­asamen, Kokos­raspel, Kokos-Reis-Milch, Zitro­nen­schale, Weizen­gras und Matcha-Pulver gut ver­mis­chen und für min­destens 4 Stun­den quellen lassen
Banane mit Zitro­nen­saft zu einem Brei zer­drücken und in den Chia-Pudding ein­rühren
In einer Schüs­sel anrichten und mit Han­f­samen und Granat­apfelk­er­nen gar­nieren

Die Green-Chia-Bowl ist das per­fekte Früh­stück für Mor­gen­muf­fel. Sie lässt sich am Vor­abend Vor­bere­itung und spendet Dank der Chia-Samen und der Banae aus­re­ichend Energie für einen guten Start in den Mor­gen. Das Matcha-Pulver (Grüner Tee) macht dank seines Teein-Gehalt lan­gan­hal­tend wach. Das Weizengras-Pulver wirkt durch seinen Chlorophyll-Gehalt pos­i­tiv auf den Sauer­stoff­trans­port im Kör­per. Beide Pul­ver soll­ten von guter Qual­ität sein, da sie zusät­zlich einen ent­gif­ten­den Effekt haben. 

Quinoa-Winter-Bowl (für 1 Person)

Zutaten:

60 g Quinoa
200 g Champignons
1 Hand voll Basilikum-Blätter
1 EL Lein­samen
1 Knoblauchzehe
1 TL Olivenöl
Salz und Pfef­fer nach Bedarf 

Zubere­itung:

Quinoa nach Pack­ungsan­weisung zubere­iten
Champignons putzen und Knoblauchzehe fein hacken
In einer Pfanne das Öl erhitzen und den Knoblauch kurz anbraten
Pile hinzugeben und ca. 3 Minuten anbraten
Sollte die Pfanne zu trocken wer­den, ein­fach etwas Wasser (ca. 4–5 EL) hinzugeben
Quinoa und Lein­samen hinzugeben
Weit­ere 2 Minuten braten
Basilikum-Blätter grob hacken und unter­heben
Mit Salz und Pfef­fer abschmecken
Auf einen Teller anrichten und nach Belieben mit Basilikum-Blättern gar­nieren

Die Quinoa-Winter-Bowl ist eine Detox-Alternative zum Rührei am Mor­gen. Quinoa liefert pflan­zliches Eiweiß, genü­gend Energie und Bal­last­stoffe. Die Champignons sind eine der weni­gen pflan­zlichen Vitamin-D-Lieferanten und sind vor allem in den son­nen­schein­ar­men Monaten wichtig für ein starkes Immun­sys­tem und unseren guten Laune. Basi­likum hinge­gen füllt unseren Vitamin-A und Cal­cium Bedarf, kann also ruhig lieber mehr als weniger hinzugegeben wer­den.

You Might Also Like

recipe: iced raspberry coffee

recipe-rezept-sommer-cold-drink-eiskaffee-himbeeren-raspberries-iced-coffee

recipe-rezept-sommer-cold-drink-eiskaffee-himbeeren-raspberries-iced-coffee-2

Die Hitze gehört zum Som­mer. Finde ich. Am besten lässt sie sich genießen, wenn man nicht wie ein aufgescheuchtes Huhn rum­ren­nen und irgend­was erledi­gen muss. Sagen wir so: momen­tan bin ich eher wie ein angeschossenes Huhn, als ein aufgescheuchtes (Stich­wort Bän­der­riss), hehe. Zeit habe ich dage­gen en masse.

Die nutze ich unter Anderem dafür, neue Rezepte auszupro­bieren, zum Beispiel ein paar Sommer-Drinks: kalter Früchtekom­pott, oder ein Smoothie, mmhhh, so fresh! Ihr kennt mich ja — ich bin exper­i­men­tier­freudig — nicht nur modisch gese­hen, son­dern immer und über­all. Das Leben ist zu kurz, um nicht neugierig zu sein :)

Also gibt es heute noch ein Som­mer­getränk — einen Eiskaf­fee mal anders — näm­lich mit Him­beeren!! Das Rezept hat mich schon vor Monaten bei der Lina ange­sprochen — umge­setzt habe ich es etwas anders, denn der Him­beersirup, der eigentlich rein gemusst hätte, war ausverkauft. So musste eine Him­beersauce her­hal­ten, die sich lei­der eher schwer im Kaf­fee löst. Nun ja, dann müsst ihr eben ein paar mal mehr umrühren :)

recipe-rezept-sommer-cold-drink-eiskaffee-himbeeren-raspberries-iced-coffee-5

Ihr braucht:

Kaf­fee

Him­beeren

Him­beer­sirup (eigentlich!) — ich hatte nur Him­beer­sauce

Ahorn­sirup oder Agaven­dick­saft zum Süßen

Kon­dens­milch (ich steh auf Kon­dens­milch zum Kaf­fee!)

Eiswür­fel

recipe-rezept-sommer-cold-drink-eiskaffee-himbeeren-raspberries-iced-coffee-zutaten-1

Der Rest ist klar, oder? Man kön­nte natür­lich stun­den­lang darüber philoso­phieren, ob es nun eher kor­rekt wäre, zuerst die Eiswür­fel mit Sirup aufzugießen und dann mit Kaf­fee aufzufüllen, oder ander­srum oder wie auch immer — aber ich denke, in dem Fall macht es keinen so wirk­lich großen Unter­schied.

Den Kaf­fee (oder Espresso) sollte man vorher kalt­stellen… Aber das ist ja auch irgend­wie selb­stre­dend :)

recipe-rezept-sommer-cold-drink-eiskaffee-himbeeren-raspberries-iced-coffee-4

recipe-rezept-sommer-cold-drink-eiskaffee-himbeeren-raspberries-iced-coffee-1

Der arme P. bekommt immer all meine Blogger-Experimente ab. Dies­mal sah das so aus:  “In der Küche steht eine volle Tasse Kaf­fee, nicht wegtrinken! Muss abkühlen für Eiskaf­fee. Erst Fotos — DANN trinken!!”. P. ist im Gegen­satz zu mir eher ein Gewohn­heit­stier. Wenn er mal raus­ge­fun­den hat, was ihm schmeckt — bleibt er dabei und geht keine Vari­a­tio­nen ein. Auch die ganzen “neuar­ti­gen” Food-Trends wie veg­anes oder über­mäßig “gesun­des” Essen sind ihm eher sus­pekt, haha. Umso erstaunlicher, dass er den Himbeer-Eiskaffee aus­getrunken hat. Auch wenn er meinte “Hm, im Restau­rant würde ich ihn nicht nochmal bestellen”. Ohhh VIELEN DANK, lieber P.! Also mir hat es geschmeckt. SEHR GUT sogar!!

recipe-rezept-sommer-cold-drink-eiskaffee-himbeeren-raspberries-iced-coffee-11

Und was sind eure liebsten Rezepte im Sommer?

recipe-rezept-sommer-cold-drink-eiskaffee-himbeeren-raspberries-iced-coffee

Fol­low me on: 

bloglovin_blogconnect_insta_googleplus_twitter_pinterestlookbook_mail_rss_

You Might Also Like

unterwegs: Yoga & food in München

vorschaubld-yoga

vorschaubld-yoga

Keine Angst — das hier wird kein “Ich-lebe-ja-so-gesund-und-ihr-sollt-alle-schlechtes-Gewissen-kriegen”-Blog. Aber ich pro­biere gerne Zeug aus — und lasse euch daran teil­haben. Nicht mehr und nicht weniger!

Vor einer Woche war ich auf einem Yoga- und Kochwork­shop im Boque auf Croque* (das nennt sich “Ein Loft mit Kochstu­dio”) in der Münch­ner Innen­stadt. Es ging am Son­ntag um unmen­schliche 9 Uhr in der Früh los — aber wenn man das frei­willig macht, ist das Auf­ste­hen gar nicht so schlimm. Ich war mit P. da, er hat die ganze Zeit gedrängt, dass wir zu spät kom­men (“Da stand “pünk­tlich!!!”), und mir war sooo klar, dass wir zu früh da sind! So war es dann auch :D

Zuerst hat unsere kleine Gruppe eine the­o­retis­che Ein­führung bekom­men (nein, Yoga ist kein Sport!), dann haben wir ca 2 Stun­den geübt (an der anschließen­den Med­i­ta­tion nahm ich nicht mehr teil — ich bin doch hyper­ak­tiv, hehe. Ich bin lieber rumger­annt und hab Fotos vom kochen­den Flo­rian und der wun­der­schö­nen Loca­tion gemacht).

Danach kamen alle in die große Küche und haben noch den Rest mit­ge­holfen — es gab als Vor­speise ein Spargel-Carpaccio und als Haupt­speise Süßkartof­feln auf Spinat-Curry! Alles vegan und so richtig krass lecker!!

 

solar-plexus

Was ist denn nun Yoga?

Yoga sind geistige und kör­per­liche Übun­gen und sie haben was mit der Leben­se­in­stel­lung zu tun (Quelle). Der Lehrer, Chris­t­ian, hat gesagt, dass die kör­per­lichen Übun­gen zum Ziel hat­ten, dass man ein­fach beim Medi­tieren länger durch­hält (gaaanz lange sitzen).

Also — Yoga ist kein Sport!

gruppe-yoga

Was ist ein Chakra?

Es gibt auch so eine Lehre von “Chakren”, also irgend­wie Zen­tren im Kör­per, wo sich Energie ver­sam­melt oder gebün­delt ist. Jede Chakra erfüllt nach dieser Vorstel­lung einen bes­timmten Zweck und ist für bes­timmte Bere­iche des Lebens ver­ant­wortlich.

Wir haben an dem Tag ver­sucht, unser Manipura Chakra zu trainieren, das soll für Mut, Kraft und ein aus­ge­wo­genes Ver­hält­nis zwis­chen Selb­st­be­wusst­sein und Demut ste­hen (das let­zte würde so manchem Kol­le­gen gar nicht schaden ;))

yoga-chakra

Essen

Und kochen — war auch so n Thema! Wow. Lauter Lieblingssachen von mir!! Minze, Spinat, SÜßKARTOFFELN  <3 <3 <3 Und als wäre das noch nicht genug — Spargel!!

Und zum Trinken — ein­fach Wasser mit Minze drin, oder Früchten… Hab ich vor Kurzem auch mal gemacht :) Übri­gens: im Boque auf Croque finden auch Kochkurse statt!

kochen

 Mein Fazit

Für mich per­sön­lich ist Yoga nichts, aber nur, weil man da ziem­lich viel die Handge­lenke belastet. Wenn eure nicht so empfind­lich sind wie meine — pro­biert es!! Mein Herz schlägt ein­fach weit­er­hin fürs Bal­lett <3

Anson­sten: man hat ein schönes Gefühl, dass man sich was Gutes tut. Loca­tion — toll. Work­shop — inter­es­sant! Essen — vorzüglich. Men­schen — nett. Empfehlenswert!

rezept

gedeckter-tisch

minze

uebung-yoga

chakra-stones

suesskartoffeln

yoga-schneidersitz

essen

gewuerze-kochen

yoga

Fol­low me on: 

bloglovin_blogconnect_insta_googleplus_twitter_pinterestlookbook_mail_rss_

You Might Also Like

recipe: vegetables with bulgur (vegan)

zwei-food

essen-fertig

Irgend­wie kom­men mir die Rezept-Ideen immer in der Nacht beim Ein­schlafen… So auch dies­mal. Dass es Spinat mit Bul­gur wer­den soll, wusste ich sofort. Den Honig-Senf, Wein-Sauce und die geback­e­nen Karot­ten haben sich erst im Laufe des Grü­belns her­auskristallisiert :) Das I-Tüpfelchen wur­den die Pinienkerne auf dem Spinat… Tja, manch­mal muss es eben etwas aus­ge­fal­l­ener sein, meine anderen Rezepte sind alle super sim­pel!

fertig-1

Here we go:

Zutaten

  • Frischer Spinat, ZWIEBELN (nicht auf dem Foto — vergessen!!), Karot­ten
  • Bul­gur
  • Sojasauce, Weis­s­wein, Honigsenf, eventuell Chili, Gemüse­brühe, Salz, Pfef­fer, Peter­silie, Kurkuma, Pinienkerne, etwas Öl

zutaten

Zubereitung:

  • Zwiebeln anbraten — Spinat dazu, würzen, mit Gemüse­brühe und Weis­s­wein aufgiessen und köcheln lassen, am Ende etwas Honigsenf ein­rühren.
  • Bul­gur aufkochen und 10 Minuten auf schwacher Stufe köcheln lassen, würzen
  • Karot­ten in Stifte schnei­den, auf der Alu­folie verteilen, mit Öl bestre­ichen, würzen (ich habe sie noch mit Honigsenf begossen, den ich vorher mit Wasser verdünnt habe), Folie zumachen und im Ofen backenAchtung, die brauchen lang! Min­destens 40 Minuten. Und ihr müsst immer wieder nach­schauen, ob sie noch Feuchtigkeit brauchen.

karotten

Wenn alles fer­tig ist — gehts ans Anrichten! Wie ich das gemacht habe, seht ihr auf den Bildern!

Während des Shootens sind plöt­zlich fette Wolken aufge­taucht, der ganze Him­mel ist schwarz gewor­den und dann hat es ange­fan­gen zu schüt­ten, mit der Folge, dass es auch bei mir in der Küche total dunkel wurde, was mir das Fotografieren lei­der ziem­lich erschw­erte :/

gewuerze

menue

 

Menue-Tafel: But­lers (oder die)

Marmor-Becher und Platte: H&M Home (der ist auch hüb­sch)

schwarz-weiße Teller: Ikea (auch super schöne hier)

weiße Teller: (oder die)

Wein-Gläser: Zara Home (ausverkauft, ähn­liche hier)

Tis­chläufer: H&M Home (oder hier)

gestreifte Platz-Sets: But­lers (oder hier)

Ein super lustiger Zufall war, dass P. zum Essen ein gestreiftes Shirt anhatte, was per­fekt zur Tisch-Deko und dem Geschirr passte! Da musste ich natür­lich ein Bild davon machen :D

streifen-match

Follow me on: 

bloglovin_blogconnect_insta_googleplus_twitter_pinterestlookbook_mail_rss_

You Might Also Like

recipe: beeren smoothie

zutaten-smoothie

smoothie-recipe-lifestyle-decor-food-2

smoothie-recipe-lifestyle-decor-food

Ok, angesichts der (hof­fentlich kurzzeit­i­gen) Winter-Rückkehr erscheint dieser Post vielle­icht als antizyk­lisch, aber ander­er­seits sind Vit­a­mine ger­ade bei so einer Kälte seeeehr wichtig, nicht wahr? (Hihi, bin ich nicht gut im “Aufhänger-Finden”?)

Hier sind meine anderen Rezepte — Drinks und Essen, veg­e­tarisch, ganz ein­fach zuzu­bere­iten und (meist) gesund!

Zutaten:

(man kann auch super gut gefrorene Beeren hernehmen und über­haupt — der Phan­tasie sind keine Gren­zen gesetzt!!! Man kann das Ganze mit z. B. Holunder-Sirup süßen… Oder noch Hafe­flocken rein­tun… Pro­biert es aus!)

zutaten-smoothie

mixer

smoothie-1

Smoothie-Maker: hier
(sehr empfehlenswert!!)

gestreifte Stro­hhalme: hier

Stro­hhalme mit Herzen: hier

Smoothie-Gläser: hier

smoothie-recipe-lifestyle-decor-food-3

Uuund: schöne Feiertage euch allen!

:)

 

Follow me on: 

bloglovin_blogconnect_insta_googleplus_twitter_pinterestlookbook_mail_rss_

You Might Also Like

recipe: lowcarb alternative zum kartoffelsalat

salat-kohlrabi

salat-kohlrabi

Die Idee für dieses Rezept ent­stand, wenn die besten Ideen meis­tens entste­hen: mit­ten in der Nacht. Gäh­nende Leere im Magen hin­derte mich am Ein­schlafen — aber ich hatte lei­der so GAR nichts Ess­bares Zuhause… Ok, stimmt so nicht. Es waren da: eine Flasche Sojasauce, ein Stück Parme­san, Chilischoten und Hol­un­der­sirup…  Also fing ich an, zu über­legen, was ich denn bald Schönes einkaufen und kochen kön­nte — ganz ganz gaaanz bald! (die Über­legun­gen wur­den unter­dessen mit lautem Knur­ren meines Magens musikalisch unter­malt…)  Und erst, als das Rezept in meinem Kopf fer­tig war, kon­nte ich ein­schlafen — es war drei Uhr. XD

HIER findet ihr übri­gens noch mehr sim­ple und leckere Rezepte von mir!

Here we go — low­carb Alter­na­tive zum Kartof­fel­salat — der

Kohlra­bisalat!

Apro­pos: es gibt ein Paar Wörter, die mir nie sofort ein­fallen, wenn ich sie ver­wen­den will — “Kohlrabi” gehörte auch dazu, bis ich mir eine Esels­brücke dazu aus­gedacht habe — “Kan­zler Kohl” + “Rabbi” (jüdis­cher Priester) lol :DDD

zutaten-kohlrabisalat

Wichtig: putzt den Kohlrabi lieber zuviel, als zuwenig — dann hat er nach­her keine nervi­gen Fasern drin :D

Anson­sten ist es ziem­lich selb­sterk­lärend — ich habe Kohlrabi geputzt, geschnit­ten, in Salzwasser gekocht, abgegossen, abkühlen lassen.

Dress­ing habe ich mir aus­gedacht — Joghurt, Honigsenf (mmmh!!!) dazu, Salz/Pfeffer, und abgetropfte … Äh, wie heißen die jetzt??? Brauch wohl auch dafür eine Esels­brücke… Ähh… Ah!! Ich habs. KAPERN :D Wie merke ich mir das jetzt? “Kapieren” vielle­icht?

zutaten

geschnittene-kohlrabi

joghurt-senf-dressing-kohlrabi-salat

kohlrabi-salat-fertig

Nur so am Rande: Respekt an alle Food­blog­ger!! Ohne Fotografieren hätte die Koch-Action heute bes­timmt nur ein Drit­tel der Zeit gekostet :D

kohlrabi-salat

 Guten Appetit!! Schreibt mir in die Kommentare, wer es ausprobieren will :D

_________________

Und vergesst nicht das
Gewinnspiel!!
Klick aufs Bild!

 

gewinnspiel-jubilaeum-5

Follow me on: 

bloglovin_blogconnect_insta_googleplus_twitter_pinterestlookbook_mail_rss_

You Might Also Like

rezept: Kichererbsen-Salat

tomaten

salat

Ich hab abgenom­men, und jetzt hab ich den Salat. Im wahrsten Sinne des Wortes…

Gewicht ver­loren habe ich unab­sichtlich, ich war ein­fach dauernd beschäftigt und bin nicht wirk­lich zum Essen gekom­men.  Ich fühle mich sehr wohl damit, und werde jetzt ver­suchen, das neue Gewicht zu hal­ten, aber das ist bei mir lei­der super schwer, denn mein Stof­fwech­sel ist extrem unnor­mal und fies. Beispiel: wenn ich an einem Tag etwa nur eine Breze und einen Salat esse, und vielle­icht noch einen Schoko­riegel, verän­dert sich mein Gewicht nicht. Wenn ich dage­gen noch später am Abend zwei Käse­brote zusät­zlich esse, habe ich nachgewiesen­er­maßen am näch­sten Tag ein halbes Kilo mehr drauf!!! Dem­nach hätte ich nach mehreren Käse­broten in 4–5 Tagen mein altes Unwohlfühl-Gewicht wieder drauf.

Wenn ich dage­gen GANZ nor­mal esse, wie alle anderen auch (ein Mittag- und Aben­dessen, beste­hend aus z. B. Gemüsep­fanne oder Nudeln mit Tomate­sauce), nehme ich ZU!!

Ich weiß ehrlich gesagt keinen Rat. Im Moment ver­suche ich deswe­gen, mich an den Plan A zu hal­ten (Breze und Salat). Ob das gut ist, und wie lange ich es so durch­halte, wird sich zeigen :( Ach ja, Sport bewirkt bei mir zwar, dass ich fit­ter werde, aber abnehmen geht nur durch den Verzicht auf Essen :/

Aber zum Topic:

heute gibt es einen Salat-Rezept! Meine aller­lieb­sten Kichererb­sen brin­gen Abwech­slung rein, und Avo­cado ist eh was Tolles, was man zu sel­ten isst :)

zutaten-salat-kichererbsen-kpchen-rezept-blog

Zutaten:

Salat (z. B. Feld­salat)

Brokkoli (bitte vorkochen :))

Tomaten

Avo­cado

Kichererb­sen (gibts fer­tig gekocht beim DM)

Dress­ing: Zitro­nen­saft, Joghurt, Senf oder Bal­sam­ico, Gewürze und alles, was ihr wollt.

tomaten

dressing-salat-food-cooking-rezept-gesund-veggie-leicht

Zur Zubere­itung muss ich wohl nicht viel sagen! Ein­fach alles ver­mis­chen — fer­tig! LECKAAA :D

salat-fertig

***

 

Follow me on: 

bloglovin_blogconnect_insta_googleplus_twitter_lookbook_mail_rss_

You Might Also Like

recipe: Früchtekompott

kompott-fruechte-food-sommer-blogger-lifestyle-lecker-gesund-drink2

kompott-fruechte-food-sommer-blogger-lifestyle-lecker-gesund-drink2

Die Frage ist: wieso bin ich nicht früher auf diese Idee gekom­men??…

Gestern kaufte ich mir kern­lose Wein­trauben, die sahen gut aus! Lei­der ent­pup­pten sie sich als wahre Täuschungskün­stler, denn sie schmeck­ten im gle­ichen Maße schlecht, wie sie gut aus­sa­hen. P. pro­bierte eine, ver­zog die Miene und schimpfte! Die Trauben waren super sauer! Dann sagte er mür­risch: “Schmeißen wir die gle­ich weg oder warten wir, bis die hier auf dem Tisch vergam­meln?” Er sprach aus Erfahrung, denn wir beide schmeißen Essen nicht so gerne weg. Man denkt immer: ach ja, wir wer­den das schon irgend­wie ver­ar­beiten! Bis es zu spät wird und das zu ver­ar­bei­t­ende Zeug verdirbt.

Ich antwortete: “Nein! Ich mache ein Kom­pott draus!”. P. rollte leicht mit den Augen, denn er glaubte weder an den Wert des Kom­potts, noch an meinen Willen, diesen zuzu­bere­iten.

Er ging, und ich machte mich an die Arbeit. Mit wach­sender Begeis­terung ver­nahm ich die Ideen, die mir eine nach der anderen zuflo­gen! Erst schnitt ich noch einen (eben­falls unge­nießbaren) Apfel rein. Dann erin­nerte ich mich an die tiefgekühlten Beeren, die auch schon seit Monaten trau­rig ihr Dasein fris­teten, ohne gegessen zu wer­den. Ich wählte Him­beeren.

Als Krö­nung des Ganzen fand ich einen haus­gemachten Hol­lun­der­sirup, den wir mal geschenkt beka­men. Bes­timmt schon vor einem Jahr!!! Er kam auch dazu! Noch etwas Zucker — gar nicht viel — kurz aufkochen — zudecken — ziehen lassen!

beeren-fruechte-apfel-rezept-gesund-fruits-kompott-food-blogger-sommer-getraenk

zutaten-kochen-rezept-fruechte-kompott-food-blog

Dann sind eurer Fan­tasie eben­falls keine Gren­zen gesetzt! Trink den Kom­pott:

  • Früchte drin lassen und dazuessen, warm
  • Früchte aussieben, kalt genießen!
  • Mit Sekt mis­chen!
  • mit grünem Tee mis­chen!

kompott-fruechte-food-sommer-blogger-lifestyle-lecker-gesund-drink

Wie ihr seht, bin ich von der Ein­fach­heit und Leck­er­heit (ähh ja) dieser Sache sehr begeis­tert! Und? Wer kocht es nach?

 

***

You Might Also Like

rezept: gefüllte Tomaten

fertig

fertig

Zuerst ein­mal: seit langem mal wieder ein REZEPT! Sogar ein unab­sichtlich veg­anes! Hat aber “keiner gemerkt”, hehe.

Noch etwas: ich musste impro­visieren. Eigentlich hätte ich für die Fül­lung Couc­sous gebraucht, und habe (natür­lich NACH  Laden­schluß) mit Erschrecken fest­gestellt, dass ich keinen mehr zuhause habe. Dabei war ich mir sooo sicher! Naja, what­ever.

Ststtdessen habe ich dann Polenta genom­men, ist was Anderes, schmeckt aber auch super. Ihr müsst nur mit Wasser auf­passen, macht es am besten nach der Packungs-Anleitung. Ich hab zuviel Wasser erwis­cht und dadurch ist die ganze Fül­lung matchiger gewor­den, als mir lieb wäre…

Aber egal, los gehts!

Zutaten:

Tomaten / Früh­lingszwiebeln /Couscous (in meinem Fall Polenta) / Champignons /nach Belieben Käse

und ein Ess­löf­fel zum Tomaten-Aushöhlen (geht super leicht!)

zutaten

zutaten2

Zubere­itung:

Zwiebeln und Champignons putzen und schnei­den. Anbraten.

Dann Polenta nach Pack­ungsan­weisung zubere­iten. Zum Gemüse dazu tun.

Von den Tomaten einen “Deckel” abschnei­den, die Tomaten dann mit dem Löf­fel aushöhlen. Nicht das ganze Aus­ge­höhlte wegschmeißen, son­dern nach eurem Ermessen zum Gemüse­po­lenta dazu­mis­chen. Vielle­icht ohne Flüs­sigkeit, sonst wirds zu matschig — wie bei mir :(((((

aushoehlen

fuellung

Tja, danach ein­fach die Tomaten mit der Fül­lung füllen (mein Deutsch ist heute auf der Höhe)…

gefuellt

Dann, nach Wun­sch, n Stückchen Käse drauf (dann is halt nicht mehr vegan, ne?) und den “Tomaten-Deckel” wieder drauf.

Und ab in den Ofen!! Fragt mich bitte nicht, wie lange und bei welcher Tem­per­atur. Bitte sel­ber raus­finden! Ich weiß es wirk­lich nicht mehr! :P

fastfertig

FERTIGGGG!!!!

fertig2

You Might Also Like