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shopping favorites #5

shopping-coat-winter-mantel

 Ich tobe, stampfe und laufe rot an, aber es hilft alles nichts — es wird kalt am Woch­enende. Richtig kalt. Novem­ber gehört so — das macht mich aber nicht weniger käl­teempfind­lich. Mich kann nur Eines über den Win­ter hin­wegtrösten — und zwar die Män­tel und Jacken, die ger­ade in den Shops hän­gen. Wenn schon erfrieren — dann stil­voll…

Hier habe ich euch meine eige­nen Favoriten her­aus­ge­sucht und nach Stilen sortiert. (Übri­gens: die Bilder in den Col­la­gen sind ENDLICH klick­bar!). Hätte ich einen Saal als Anklei­dez­im­mer und ein etwas besser gedeck­tes Konto, als meines es ist — würde ich mir so einige dieser Prach­tex­em­plare holen. Ach nein nein, ich bin über­haupt nicht süchtig nach Män­teln , wie kommt ihr denn darauf? ^^

Damit aber ein Man­tel bei mir auch wirk­lich einziehen darf, muss er fol­gende Kri­te­rien erfüllen:

  • das Wichtig­ste — ein hochw­er­tiger Stoff! Es gibt kaum was Nervigeres, als ein fussel­nder Man­tel!
  • ein sim­pler, aber markan­ter Schnitt
  • eine Farbe, die zu möglichst vielem passt.
  • und ein Aspekt, der bei unseren Müt­tern wohl nicht auf dem let­zten Platz gelandet wäre: ein Man­tel sollte warm hal­ten, hihi :D

Män­tel in Wickel-Optik

Am Schwierig­sten an Kun­st­fellmän­teln finde ich die Pass­form. Aber — wer viel anpro­biert, weiß irgend­wann, was ihm steht!

Eggshape-Mäntel

Lange Män­tel

Habt ihr Favoriten? Lasst es mich wis­sen :)

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shopping: Marcie oder Drew?

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shopping

…es geht hier um zwei gewisse schöne, aber etwas über­hypte Chloé-Taschen, ja? Nicht etwa um zwei Fre­undin­nen von mir — aber das wisst ihr ja eh schon, so mode-affin, wie ihr seid :D

Also nochmal — Mar­cie oder Drew? … ähh, erst­mal — keine von den bei­den, und warum? Ganz ein­fach! Oder habt ihr gedacht, ich hätte im Lotto gewon­nen? Habe ich nicht, da ich aus Prinzip kein Lotto spiele und habe somit eine Ent­täuschung weniger ;) Aber man darf ja trotz­dem träu­men! Also miss­brauche ich heute meinen Blog als Plat­tform für meine unaus­gelebten Wün­sche.

Im Rah­men eines Gewinn­spiels, dessen Preis ein Gutschein von Far­fetch ist, stelle ich mir ein­fach vor, dass ich in einem Gel­dregen tanze und mir schnell mal zwis­chen­durch ein Täschchen im Wert von ca 1300,- Euro zulege. Welche wäre das wohl? Im Nor­mal­fall würde ich eine All­t­agstasche kaufen, in die viel rein­passt — eine typ­is­che Ver­nun­ft­süber­legung a là “wenn ich schon so viel Geld für eine Tasche aus­gebe, dann muss ich sie auch jeden Tag benutzen kön­nen”. Ander­er­seits — wer hat schon Ver­nun­ft­skäufe nötig, wenn er im Gel­dregen tanzt? Na also! Deswe­gen wird das die hier — weil sie nicht so “main­streamig” ist, Sil­ber und Gold ver­mis­cht (prak­tisch zum Kom­binieren) und dem­nach genau meins ist!

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Ich spiele also etwas rum und kom­biniere meine neue Errun­gen­schaft in meiner Phan­tasie auf drei ver­schiedene Arten und zeige hier­mit, wie uni­versell so eine Tasche sein kann und wie unter­schiedlich sie in ver­schiede­nen Styles wirken kann!

1. casual chic

Hier kom­biniere ich alle meine momen­ta­nen Lieblinge: eine Bomber­jacke, eine Culotte und flache Schuhe. Wenn ich zum Beispiel mal wieder nicht weiß, was ich zu einem Event anziehen soll, wird es meist eine Culotte! Die Dinger sind so ein­fach zu kom­binieren, der Wahnsinn!!

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Bomber­jacke: Karen Millen  /  Culotte: Top­shop  /  Schnürer: Maripé   /   Son­nen­brille: Komono

2. candy look

Lange Män­tel gehören ein­fach zu meinem Sig­na­ture Look, weil sie so gemütlich und immer ein State­ment sind! Außer­dem hat die Farbe “rosa” für mich eine neue Bedeu­tung, seit ich rosa Haare habe :)

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Streifen­kleid: Top­shop  /  Sneak­ers:  Nike   /  Man­tel: Zalando  /  Brille: Ray-Ban

3. rock chic

An manchen Tagen hat man keine Lust, glattge­bügelt und angepasst durch die Gegen zu laufen. Dann muss es ein­fach nur abge­rockt und rebel­lisch sein!

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Jeans:  Vero moda   /  Tshirt: Splen­did  /  Son­nen­brille: Asos  /  Led­er­jacke:  Edited  /  Boots: Bronx

4. 60ies trend

…und zu guter letzt — die omnipräsen­ten 60- und 70ger Jahre. Ich mag den Trend gerne, ABER nicht von Kopf bis Fuß. Ich finde, wenn man 60ger Tasche, 60ger Kleid UND 60ger Schuhe an hat, sieht man aus, als wäre man auf eine Motto-Party ein­ge­laden… Ich würde ein Paar dieser Teile mit Klas­sik­ern oder mit “neuen” Trends kom­binieren. In diesem Fall hier nehme ich eine ein­fache klas­sis­che Bluse und weiße Sneak­ers als Stil­bruch zum 60ies-Rock und 60ies-Tasche! Schon sieht das Ganze mod­ern aus!

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Rock: Top­shop  /  Bluse: Some­day  /   Sneaker: Wood Wood  /   Hut: Only

Und? Welche Kombi ist euer Favorit?

 

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new in: wood watch from Jord

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Mit Arm­ban­duhren habe ich meine ganz eigene Geschichte.

Meine erste Uhr hatte mir mein Vater geschenkt, als ich 8 Jahre alt war. Ich liebte sie, nicht nur weil sie super schön, gold­far­ben und fil­igran war, son­dern vor allem, weil das eben sein Geschenk an mich war. Und ich habe sie 10 Jahre lang Tag und Nacht getra­gen, bis ihr Metall-Armband innen ganz zer­fressen war. Danach habe ich mich jahre­lang geweigert, Arm­ban­duhren zu tra­gen. Ich fand sie plöt­zlich unprak­tisch und störend. Tat­sache war — keine andere Uhr der Welt hätte sich mit der Uhr messen kön­nen, die ich von meinem Vater bekom­men hatte.

 

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Die Zeit vergeht, die Wun­den heilen oder wer­den eben ver­drängt — also habe ich irgend­wann wieder gel­ernt, Uhren zu tra­gen und zu lieben.

Die erste Uhr nach der uhren­losen Phase war eine süße kleine von Casio. Momen­tan habe ich ein Fable für Boyfriend-Uhren, unbe­d­ingt mit Metall-Armband, so wie hier zum Beispiel. Ich muss sagen, ich war sehr über­rascht, als ich die Uhren von Wood­Watches sah. Waaaas?? Holz-Armband? Das ist ja mal wirk­lich was anderes!!

 Am Anfang fand ich es gewöh­nungs­bedürftig, aber je länger ich sie trage, desto besser gefällt sie mir! Das Uhrw­erk ist hochw­er­tig (nach oben gibt es bei der Qual­ität natür­lich keine Gren­zen) und ich mag die Kombi von hellem Holz und rosé­gold­far­benem Zif­fern­blatt.

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watch: Wood­Watches*

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 Die Marke heißt Jord — das bedeutet auf Schwedisch Erde oder Land - und möchte die Natur mit mod­ernem Design verbinden. Auf­grund der Einzi­gar­tigkeit der Holzbeschaf­fen­heit ist auch jede #Jord­watch einzi­gar­tig. Die Uhrw­erke selbst sind von Seiko und es gibt sie sowohl Chrono­graphe mit einem Quartz-Uhrwerk als auch mech­a­nisch.

Auf der Web­site kann man während des Bestel­lvor­ganges eine Sch­ablone aus­drucken, mit der man die opti­male Länge des Arm­bands ausmessen kann (es funk­tion­iert!! Ich habe es aus­pro­biert), dann bekommt man eine schon angepasste Uhr in einer wirk­lich schö­nen Holzbox nach Hause geschickt.

Esras nicht käufliches Urteil lautet: empfehlenswert!!

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Watches Made From 100% Nat­ural Wood by JORD

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interior: steelwood munich

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Ich bin süchtig nach Abwech­slung. Das heißt nicht, dass ich untreu oder sprung­haft bin, son­dern ein­fach nur, dass ich immer offen für Neues und bereit zum Ler­nen bin. Dass ich das auch brauche, sonst ver­moose ich, wie ein Teich, in den kein frisches Wasser mehr kommt :D

Deswe­gen habe ich mich total gefreut, als die liebe Betti von Steel­Wood­Mu­nich mich angeschrieben hat. Steel­Wood­Mu­nich ist ein kleiner  regionaler Her­steller, der in reiner Han­dar­beit Möbel aus Stahl und Holz fer­tigt. Die Leute haben hier die Möglichkeit ihre Stücke selbst zu desig­nen oder aus beste­hen­den Designs (Holzsorte/Form/pulvern/ lackieren/ Rostoptik/ Edel­stahl, etc.) zu wählen.

Schnell hat­ten wir die Idee, dass ich für die Steel­Wood Munich Home­page Fotos schießen soll.

Obwohl ich immer wieder zuhause für Interior-Posts deko­riere und fotografiere, stand ich da natür­lich vor einer neuen, etwas anderen Her­aus­forderung. Sooo span­nend! Ich habe alles selbst deko­ri­ert (zum Teil mit Sachen, die auch mir gehören und die ich extra in einem großen Kof­fer mit angeschleppt habe, und zum anderen Teil mit Sachen, die Betty und Kevin gehören), drapiert, gedreht, rumgeschoben und fotografiert.

Die Ergeb­nisse seht ihr in diesem Post und natür­lich auf  Steel­Wood­Mu­nich!

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Interview

Stellt euch bitte kurz vor! Wie würdet ihr euch beschreiben? Und was macht ihr beru­flich?
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Betty  |  28 Jahre  |    Job: Aftersales/ IT

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Kevin   |   27 Jahre   |   Job: Mar­ket­ing

 

- Wie kommt ihr auf die Idee, Möbel zu verkaufen? Gibt es nicht schon genug Möbel-Hersteller?

Begin­nen wir direkt mit der zweiten Frage: Ja, ABER genug ist schein­bar nicht genug.

Wir per­sön­lich haben fest­gestellt, dass es immer wieder schwierig ist, die passenden Möbel für unsere Woh­nung zu finden. Dabei fehlte es uns oft an Individualität bzw. die Stücke passten ein­fach nicht an ihren vorge­se­henen Platz.

Deshalb haben wir unsere Möbelstücke von Bet­tys Vater anfer­ti­gen lassen. Er ist gel­ern­ter Musikin­stru­menten­bauer, arbeitet als Schlosser und hat uns schon öfter mit seinem Handw­erk beein­druckt. Durch sein Geschick und Verständnis für viele Werk­stoffe ging die Anfer­ti­gung unserer Stücke sehr ein­fach und schnell. So haben wir bin­nen kurzer Zeit ein wunderschönes, stil­lvolles und indi­vidu­elles Möbelstück von Ihm erhal­ten.

Auf diese Wege ent­standen nun immer mehr Möbelstücke und so dachten wir uns, diese finden sicher auch Anklang in der All­ge­mein­heit. Aus der Idee ent­stand nun unser kleines StartUp „Steel­Wood Munich“ – für alle unter euch mit Inter­esse an stil­vollen Möbeln und Individualität zum fairen Preis.

- Wer baut die und wer ist für die Entwürfe zuständig?

Bet­tys Vater – als gel­ern­ter Musikin­stru­menten­bauer und Schlosser besitzt er ein beein­druck­endes handw­erk­liches Verständnis, welches uns erlaubt solch schöne Stücke zu verkaufen. Durch sein Verständnis für die ver­schieden­sten Werk­stoffe und sein Geschick damit umzuge­hen entste­hen immer wieder neue Indi­vid­u­al­is­ten. Neben eige­nen Ideen von ihm kom­men die Entwürfe oft aus der Feder von Betty und ihrer Mut­ter. Beide inter­essieren sich sehr für das Thema Interieur Design und leben dies mit Lei­den­schaft aus. Natürlich sind wir dabei offen für Designwünsche unserer Kun­den. Das heißt, nicht nur wir machen das Design, son­dern bei uns kann jeder selbst zum Designer seines eige­nen Möbelstückes wer­den.

- Was sind eure Ziele? Habt ihr überhaupt klar definierte Ziele oder steht der Spaß im Vorder­grund?
Steel­Wood Munich soll allen Spaß und Freude bere­iten, unseren Kun­den wie auch uns selbst.

Ziel ist es, unsere Indi­vid­u­al­is­ten in einem regionalem Umfeld bekannt zu machen und an Lieb­haber zu geben. Eine „Massen­pro­duk­tion“ streben wir nicht an, unsere Stücke sollen etwas Indi­vidu­elles und Beson­deres bleiben. Anson­sten würden wir mit dem Begriff „Indi­vid­u­al­is­ten“ für unsere Möbel falsch liegen. Jedes Stück ist einzi­gar­tig. Natürlich können sich Designs unserer Stücke ähneln, aber jeder Indi­vid­u­al­ist ist für sich einzi­gar­tig, da durch die ver­schiede­nen Hölzer, Stähle und deren Behandlungsmöglichkeiten immer wieder neue Far­ben und Effekte erzielt wer­den. (Pul­vern, lack­ieren, bren­nen, …)

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- Wie stellt ihr euch eure Ziel­gruppe vor?

Gute Frage – das finden wir ger­ade her­aus.
— Inwiefern sind Blogs heutzu­tage wichtig, was meint ihr?

Wir lesen selbst viele Blogs und lassen uns dadurch inspiri­eren. Für uns sind Blogs die indi­vidu­ellen News, neben den son­sti­gen Nachrichten, die uns jeden Tag überfluten. Durch Blogs können wir uns gezielt informieren, über die Dinge die uns im Leben wirk­lich inter­essieren, und vor allem auch über die schönen Dinge des Lebens. So sind wir auch auf Deinem Blog gelandet — mit viel Liebe und Individualität pflegst du deinen Blog und bericht­est über die schönen Dinge des Lebens. Schon beim ersten Stöbern haben wir erkannt, dass dein Blog bestens zu uns passt. Für uns bzw. für Steel­Wood Munich ist die Kom­mu­nika­tion über Blogs eine der wichtig­sten Kanäle – für den Start durch „nachgestern ist vor­mor­gen“ möchten wir uns dafür her­zlich Bedanken!

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Die gezeigten “Individualisten” und noch viel mehr könnt ihr auf SteelWood* online erwerben!

 

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shopping favourites #4 | bomber jacket

bomberjacke

Das tolle Teil, um das es heute geht — hat viele Gesichter und auch viele Namen! Blou­son — Bomber­jacke — Flieger­jacke… Für welchen Namen man sich auch entschei­det — ich liebe die alle! Irgend­wie sind die Bomber­jacken zwar Klas­sisker, aber immer noch was Beson­deres. Es gibt sie in allen Län­gen, Stof­fen und For­men. Uni oder bedruckt. Gefüt­tert oder leicht. Gesteppt oder sei­dig.

Ich sel­ber besitze drei davon — alle drei kom­plett unter­schiedlich vom Stil her. Hier erst­mal als Vorgeschmack — eine kleine Col­lage mit meinen eige­nen Out­fits, die eine Bomber­jacke bein­hal­ten:

 

bomberjacke

klas­sis­ches Out­fit hierbestickt hier  |  college-style hier

In der Stadt findet man aber nicht ganz so viele Exem­plare, also suche ich danach am lieb­sten online, ger­ade bei Fash­ion ID gibt eine solide Auswahl von diesen Jacken! Ich per­sön­lich träume ja von einer in nude und fließen­dem Stoff für den Som­mer… Sosososo läs­sig!!!

Was mir aber schon lange aufge­fallen ist — in der , vor allem die Stoffe sind natür­lich cooler und nicht so “niedlich” wie bei den Damen… (klar, die Bomber­jacke haben ursprünglich ja auch nur Män­ner getra­gen!). Aber was spricht eigentlich dage­gen, sich aus dem Herren-Sortiment zu bedi­enen? Das mache ich auch ab und zu! Wenn so eine Jacke in den Schul­tern sitzt — ist doch egal, aus welcher Abteilung sie kommt!!!

 Ich habe für euch zwei Col­la­gen gebastelt, in denen ich meine Favoriten unter den Bomber­jacken zeige — und auch eine Inspi­ra­tion, wie man sie kom­binieren kön­nte! Ich hoffe, sie gefallen euch!

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1. Mar­c­cain bomber 1. Adi­das  bomber 3. Comma bomber

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1. Vila bomber 2. Drykorn bomber 3.  Pepe Jeans  bomber

Das tolle an den Sah­neteilchen — die sind so viel­seitig kom­binier­bar! Klas­sisch zur Jeans, aber vor allem als cooler Stil­bruch zu fem­i­ni­nen Klei­dern oder mal zu einem Led­er­rock! Mit flachen Schuhen eher läs­sig oder ele­gant mit Heels…

Besitzt ihr Bomberjacken?

Was ist euer Favorit aus den Collagen?

 

Alle Produktbilder via FashionID
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shopping: vestiaire collective

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Blog­ger und Design­er­sachen… Ein kon­tro­ver­ses Thema! Man kann oft beobachten: je erfol­gre­icher und “größer” ein Blog wird, desto öfter tauchen Designer auf. Wie verän­dert es den Mehrw­ert des Blogs für euch? Schürt es euren Neid? Oder seid ihr begeis­tert beim Anblick cooler Marken? Fühlt ihr euch inspiri­ert oder könnt ihr damit nichts anfan­gen und seid nur gen­ervt, wenn/weil ihr es euch nicht leis­ten könnt?

Ich bin Ger­ingver­di­enerin und habe deswe­gen erst durch meinen Blog mit dem Thema über­haupt zu tun bekom­men. Und das auch nur am Rande. Trotz­dem gibt es ein paar “Crav­ings” (um das trendy Wort zu bemühen :D). Ja, auch ich verbinde mit manchen High-End-Teilchen einen gewis­sen Lifestyle. Aber auch das Design an sich ist bei solchen Teilen meist orig­ineller und irgend­wie beson­derer, als bei “nor­malen” Sachen (meine geliebte Furla Tasche adelt jedes noch so gün­stige H&M-Outfit!!! ).

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Ich liebe zum Beispiel Kenzo. Beim Anblick des berühmten Kenzo-Pullovers mit dem Tiger-Aufdruck geht mir das Herz auf und ich freue mich ein­fach. Klingt selt­sam? Für mich nicht. Ich freue mich nicht nur, weil ich ein durch Blogs und Streetstyle-Fotos berühmt gewor­denes Designer-Teil sehe — son­dern eher so, wie ich mich freuen würde, wenn ich einen leck­eren Kuchen esse oder eine Blu­men­wiese betra­chte. Viele teure Design­er­sachen sehen eben auch hüb­sch und edel aus — und wenn sie dann auch noch super ver­ar­beitet sind — was man von Designer-Ware meist erwarten darf — dann würde ich, wenn ich ehrlich bin, schon das ein oder andere Teil besitzen wollen…

Deswe­gen surfe auch ich liebend gern auf Ves­ti­aire Col­lec­tive*. Selbst wenn ich dort bis jetzt “nur” eine Wun­schliste angelegt habe.

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Zara & Co haben ja immer total viele Sachen im Sor­ti­ment, die schon an Pla­giate gren­zen — aber da stört es mich nicht so sehr, denn es steht “Zara” drauf, und nicht etwa “Celine”, obwohl es gar nicht von Celine ist.

Denn WENN man sich schon für ein teueres, echtes Design­er­stück entschei­det und dafür ges­part hat — möchte man sicher gehen, dass es auch wirk­lich echt ist. Warum? Weil das ja sonst eine bewusste Täuschung wäre, und damit kann ich nicht so viel anfan­gen — ich werde nicht gern angel­o­gen… Ves­ti­aire Col­lec­tive hat Experten, die die verkauften Artikel auf Echtheit und Qual­ität prüfen — das ist gut zu wis­sen (wenn man denn ein grund­sät­zliches Ver­trauen als Voraus­set­zung mit­bringt!!)

Denn es gibt so wahnsin­nig viele Kri­te­rien, die uns Nor­mal­sterblichen gar nicht erst auf­fallen. Nähte, Beschaf­fen­heit der Seri­en­num­mer, Sym­me­trie, Stoffe, Far­bge­bung etc.

 

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 2012 hat die franzö­sis­che Regierung eine Charta (=  Selb­stverpflich­tung nicht­staatlicher Organ­i­sa­tio­nen) für den Kampf gegen Fälschun­gen im Inter­net inizi­iert. Ves­ti­aire hat auch mit unter­schrieben.

 

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Sind euch Marken wichtig?

 

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verliebt — verlobt — geschafft?

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Ver­liebt — ver­lobt — ver­heiratet? Am besten noch: jung — schön — erfol­gre­ich? Dream — believe — achieve? Was hat es mit diesen ganzen Vorstel­lun­gen an sich? Sind es Werte, die es alleine deswe­gen schon WERT sind, gelebt zu wer­den? Wer hat es bes­timmt, dass es so ist?

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Ideal wäre, wenn jeder für sich frei entschei­den kön­nte, was seine eige­nen Werte/Ziele sind! Aber will man das wirk­lich selbst entschei­den? Oder sind wir es ein­fach gewohnt, Vor­gaben von der Gesellschaft zu bekom­men? Sie gaukelt uns vor, dass es unsere eige­nen Wün­sche und Ziele sind, die aus unserem Inneren kom­men…

Macht es uns aber wirk­lich freier und zufriedener, wenn wir diese Ziele erre­icht haben? Was ist mit den Men­schen, die nicht ins Raster passen kön­nen oder wollen? Sind die meis­ten nicht doch irgendwo unzufrieden? Entweder, weil sie diese Ziele noch nicht erre­icht haben und sich ins­ge­heim deswe­gen für Looser hal­ten — oder, trotz dem, dass sie sie erre­icht haben — und sich irgend­wann anfan­gen zu fra­gen, ob es schon alles war, was ihr Leben für sie parat hält?

rosen

Ich glaube, es ist super wichtig, sich von den Vorstel­lun­gen frei zu machen und sich zu fra­gen, ob man WIRKLICH heiraten möchte oder ob es nur eins der vie­len Bilder sind, die einen seit jeher begleiten? Ob die echte Nähe zu Men­schen nicht das allere­inzige ist, was wirk­lich wichtig ist? Dass echte Nähe in vie­len For­men existiert, ob mit oder ohne Ring?

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Apro­pos Ring — eines bleibt klar — diese Ver­lobungsringe kön­nen ganz hüb­sch ausse­hen :D

Für diesen Post habe ich von Verlobungsringe.de* diesen Ring als Lei­h­gabe aus­suchen dür­fen — und ich muss ehrlich sagen, war ich schon etwas ehrfürchtig  — weil ich noch nie sowas Teueres in den Hän­den gehal­ten habe :D

ABER: nicht vergessen — Geld ist auch nur ein Bild! Ist nur deswe­gen zum Prob­lem gewor­den — weil sich alle Men­schen auf dieses Bild geeinigt haben und sich davon unter Druck set­zen lassen ;)

Der Ring ist echt schön — im Licht funkelt er so, dass man eine Son­nen­brille braucht!

paris

Also — wenn jemand von euch dem­nächst auf echte Nähe MIT RING ein­lassen will — klickt euch mal im Shop durch! ;) Ausser­dem gibt es dort eine lustige Idee — die MAP OF LOVE. Man kann sich inter­ak­tiv auf dieser Karte ein­tra­gen lassen oder die anderen Lieben­den anschauen :)

Was haltet ihr von gesellschaftlichen Vorgaben?

Sind sie wichtig für euch?

 

 

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shopping favourites #3

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Es ist soweit — ich bin der­massen mod­e­v­er­rückt, dass für mich die neue Mode der Grund Nr 2 ist, warum ich mich über den Früh­ling freue! Grund Nr 1 bleiben natür­lich Sonne, Licht, Blu­men, Blät­ter und Früh­lingsluft. Aber ist es schon beden­klich, wenn Mode gle­ich an zweiter Stelle kommt? Hihihi :D

Wie dem auch sei — zur Zeit fahre ich total auf helle Pastell­far­ben ab (und das im Früh­ling — welch ein Orig­i­nal­ität!). Da ich fest­gestellt habe, dass mir meine Früh­lings­garder­obe vom let­zten Jahr nur noch höch­stens zur Hälfte gefällt — habe ich mal wieder mas­siv aus­sortiert (und werde das alles am 14. April auf dem Nacht­flohmarkt in der Kult­fab­rik verkaufen! Alle Münch­ner — her zu mir :D) und Nach­schub muss her!

Ein weißer oder cre­me­far­bener Blazer und eine weiße Skinny gehören sowieso in jeden Klei­der­schrank…

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 1. blazer | 2. pulli | 3. jeans | 4. hut | 5. slip­per
| 6. son­nen­brille | 7. man­tel | 8. hose | 9. bluse | 10. tasche | 11. con­verse

Und? ist da was für euch dabei ? ;)

deko

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new in

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Im Laufe der Zeit sam­meln sich einige Sachen bei mir an — gegen Über­fül­lung vorge­hen tu ich übri­gens mith­ilfe von radikalem Aus­sortieren, ich kann das ganz gut.

Die neuen Lieblingssachen möchte ich euch ab und zu in der Rubrik “new in” zeigen.

Das erste Stück — die mini bag von Zara. Ja, ich weiß, sie ist unprak­tisch. Aber Liebe ist sel­ten berech­nend, oder? :D

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mini bag: Zara

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Ich hätte niemals gedacht, dass ich auf feinen und min­i­mal­is­tis­chen Schmuck ste­hen würde. Je statement-mäßiger meine Ringe, Ohrringe und Ket­ten waren — desto wohler habe ich mich gefühlt. Ob mein neues Motto “weniger ist mehr” am Alter liegt oder daran, dass ich für Trends empfänglicher werde — ich weiß es nicht. Vielle­icht habe ich mich aber auch ein­fach an großen auf­fäl­li­gen Klunk­ern sattge­se­hen.

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tri­an­gle ring: Six (oder hier)

grey pearls ring: the Other Sto­ries  (hier / oder hier)

chain bracelet: Bijou Brigitte (hier / oder hier)

 

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Bustier: H&M

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mesh dress: H&M

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Eigentlich kann ich ja keine hohen Schuhe tra­gen. Höch­stens mal für ein Foto (manch­mal habe ich ein­fach Lust auf ein Bild mit hohen Schuhen…). Aber als ich diese wun­der­schö­nen Schuhe sah — Ech­tleder für 17 Euro (!!!) im Zara Sale — MUSSTE ich sie ein­fach mit­nehmen! Wer weiß — vielle­icht ergibt sich eine Gele­gen­heit, sie als “Sitz-Schuhe” auszuführen??

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Stilet­tos: Zara (ausverkauft, Alter­na­tive hier)

Was mögt ihr am liebsten?

Und was habt ihr euch so gekauft in letzter Zeit?

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Das
Gewinnspiel haben gewonnen:
1. Preis:   Vickie von vickievonfreedrinkshain
2. Preis: Daria von mytimeisnowdaria
3. Preis: Joana von BlondeLion

Euch allen vie­len Dank fürs Mit­machen und näch­stes Mal gewinnt ihr sicher auch!!!

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