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shopping: Marcie oder Drew?

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…es geht hier um zwei gewisse schöne, aber etwas überhypte Chloé-Taschen, ja? Nicht etwa um zwei Freundinnen von mir – aber das wisst ihr ja eh schon, so mode-affin, wie ihr seid :D

Also nochmal – Marcie oder Drew? … ähh, erstmal – keine von den beiden, und warum? Ganz einfach! Oder habt ihr gedacht, ich hätte im Lotto gewonnen? Habe ich nicht, da ich aus Prinzip kein Lotto spiele und habe somit eine Enttäuschung weniger ;) Aber man darf ja trotzdem träumen! Also missbrauche ich heute meinen Blog als Plattform für meine unausgelebten Wünsche.

Im Rahmen eines Gewinnspiels, dessen Preis ein Gutschein von Farfetch ist, stelle ich mir einfach vor, dass ich in einem Geldregen tanze und mir schnell mal zwischendurch ein Täschchen im Wert von ca 1300,- Euro zulege. Welche wäre das wohl? Im Normalfall würde ich eine Alltagstasche kaufen, in die viel reinpasst – eine typische Vernunftsüberlegung a là „wenn ich schon so viel Geld für eine Tasche ausgebe, dann muss ich sie auch jeden Tag benutzen können“. Andererseits – wer hat schon Vernunftskäufe nötig, wenn er im Geldregen tanzt? Na also! Deswegen wird das die hier – weil sie nicht so „mainstreamig“ ist, Silber und Gold vermischt (praktisch zum Kombinieren) und demnach genau meins ist!

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Ich spiele also etwas rum und kombiniere meine neue Errungenschaft in meiner Phantasie auf drei verschiedene Arten und zeige hiermit, wie universell so eine Tasche sein kann und wie unterschiedlich sie in verschiedenen Styles wirken kann!

1. casual chic

Hier kombiniere ich alle meine momentanen Lieblinge: eine Bomberjacke, eine Culotte und flache Schuhe. Wenn ich zum Beispiel mal wieder nicht weiß, was ich zu einem Event anziehen soll, wird es meist eine Culotte! Die Dinger sind so einfach zu kombinieren, der Wahnsinn!!

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Bomberjacke: Karen Millen  /  Culotte: Topshop  /  Schnürer: Maripé   /   Sonnenbrille: Komono

2. candy look

Lange Mäntel gehören einfach zu meinem Signature Look, weil sie so gemütlich und immer ein Statement sind! Außerdem hat die Farbe „rosa“ für mich eine neue Bedeutung, seit ich rosa Haare habe :)

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Streifenkleid: Topshop  /  Sneakers:  Nike   /  Mantel: Zalando  /  Brille: Ray-Ban

3. rock chic

An manchen Tagen hat man keine Lust, glattgebügelt und angepasst durch die Gegen zu laufen. Dann muss es einfach nur abgerockt und rebellisch sein!

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Jeans:  Vero moda   /  Tshirt: Splendid  /  Sonnenbrille: Asos  /  Lederjacke:  Edited  /  Boots: Bronx

4. 60ies trend

…und zu guter letzt – die omnipräsenten 60- und 70ger Jahre. Ich mag den Trend gerne, ABER nicht von Kopf bis Fuß. Ich finde, wenn man 60ger Tasche, 60ger Kleid UND 60ger Schuhe an hat, sieht man aus, als wäre man auf eine Motto-Party eingeladen… Ich würde ein Paar dieser Teile mit Klassikern oder mit „neuen“ Trends kombinieren. In diesem Fall hier nehme ich eine einfache klassische Bluse und weiße Sneakers als Stilbruch zum 60ies-Rock und 60ies-Tasche! Schon sieht das Ganze modern aus!

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Rock: Topshop  /  Bluse: Someday  /   Sneaker: Wood Wood  /   Hut: Only

Und? Welche Kombi ist euer Favorit?

 

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new in: wood watch from Jord

 

Mit Armbanduhren habe ich meine ganz eigene Geschichte.

Meine erste Uhr hatte mir mein Vater geschenkt, als ich 8 Jahre alt war. Ich liebte sie, nicht nur weil sie super schön, goldfarben und filigran war, sondern vor allem, weil das eben sein Geschenk an mich war. Und ich habe sie 10 Jahre lang Tag und Nacht getragen, bis ihr Metall-Armband innen ganz zerfressen war. Danach habe ich mich jahrelang geweigert, Armbanduhren zu tragen. Ich fand sie plötzlich unpraktisch und störend. Tatsache war – keine andere Uhr der Welt hätte sich mit der Uhr messen können, die ich von meinem Vater bekommen hatte.

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Die Zeit vergeht, die Wunden heilen oder werden eben verdrängt – also habe ich irgendwann wieder gelernt, Uhren zu tragen und zu lieben.

Die erste Uhr nach der uhrenlosen Phase war eine süße kleine von Casio. Momentan habe ich ein Fable für Boyfriend-Uhren, unbedingt mit Metall-Armband, so wie hier zum Beispiel. Ich muss sagen, ich war sehr überrascht, als ich die Uhren von WoodWatches sah. Waaaas?? Holz-Armband? Das ist ja mal wirklich was anderes!!

 Am Anfang fand ich es gewöhnungsbedürftig, aber je länger ich sie trage, desto besser gefällt sie mir! Das Uhrwerk ist hochwertig (nach oben gibt es bei der Qualität natürlich keine Grenzen) und ich mag die Kombi von hellem Holz und roségoldfarbenem Ziffernblatt.

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watch: WoodWatches*

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 Die Marke heißt Jord – das bedeutet auf Schwedisch Erde oder Land – und möchte die Natur mit modernem Design verbinden. Aufgrund der Einzigartigkeit der Holzbeschaffenheit ist auch jede #Jordwatch einzigartig. Die Uhrwerke selbst sind von Seiko und es gibt sie sowohl Chronographe mit einem Quartz-Uhrwerk als auch mechanisch.

Auf der Website kann man während des Bestellvorganges eine Schablone ausdrucken, mit der man die optimale Länge des Armbands ausmessen kann (es funktioniert!! Ich habe es ausprobiert), dann bekommt man eine schon angepasste Uhr in einer wirklich schönen Holzbox nach Hause geschickt.

Esras nicht käufliches Urteil lautet: empfehlenswert!!

 

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Watches Made From 100% Natural Wood by JORD

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interior: steelwood munich

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Ich bin süchtig nach Abwechslung. Das heißt nicht, dass ich untreu oder sprunghaft bin, sondern einfach nur, dass ich immer offen für Neues und bereit zum Lernen bin. Dass ich das auch brauche, sonst vermoose ich, wie ein Teich, in den kein frisches Wasser mehr kommt :D

Deswegen habe ich mich total gefreut, als die liebe Betti von SteelWoodMunich mich angeschrieben hat. SteelWoodMunich ist ein kleiner  regionaler Hersteller, der in reiner Handarbeit Möbel aus Stahl und Holz fertigt. Die Leute haben hier die Möglichkeit ihre Stücke selbst zu designen oder aus bestehenden Designs (Holzsorte/Form/pulvern/ lackieren/ Rostoptik/ Edelstahl, etc.) zu wählen.

Schnell hatten wir die Idee, dass ich für die SteelWood Munich Homepage Fotos schießen soll.

Obwohl ich immer wieder zuhause für Interior-Posts dekoriere und fotografiere, stand ich da natürlich vor einer neuen, etwas anderen Herausforderung. Sooo spannend! Ich habe alles selbst dekoriert (zum Teil mit Sachen, die auch mir gehören und die ich extra in einem großen Koffer mit angeschleppt habe, und zum anderen Teil mit Sachen, die Betty und Kevin gehören), drapiert, gedreht, rumgeschoben und fotografiert.

Die Ergebnisse seht ihr in diesem Post und natürlich auf  SteelWoodMunich!

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Interview

Stellt euch bitte kurz vor! Wie würdet ihr euch beschreiben? Und was macht ihr beruflich?
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Betty  |  28 Jahre  |    Job: Aftersales/ IT

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Kevin   |   27 Jahre   |   Job: Marketing

 

– Wie kommt ihr auf die Idee, Möbel zu verkaufen? Gibt es nicht schon genug Möbel-Hersteller?

Beginnen wir direkt mit der zweiten Frage: Ja, ABER genug ist scheinbar nicht genug.

Wir persönlich haben festgestellt, dass es immer wieder schwierig ist, die passenden Möbel für unsere Wohnung zu finden. Dabei fehlte es uns oft an Individualität bzw. die Stücke passten einfach nicht an ihren vorgesehenen Platz.

Deshalb haben wir unsere Möbelstücke von Bettys Vater anfertigen lassen. Er ist gelernter Musikinstrumentenbauer, arbeitet als Schlosser und hat uns schon öfter mit seinem Handwerk beeindruckt. Durch sein Geschick und Verständnis für viele Werkstoffe ging die Anfertigung unserer Stücke sehr einfach und schnell. So haben wir binnen kurzer Zeit ein wunderschönes, stillvolles und individuelles Möbelstück von Ihm erhalten.

Auf diese Wege entstanden nun immer mehr Möbelstücke und so dachten wir uns, diese finden sicher auch Anklang in der Allgemeinheit. Aus der Idee entstand nun unser kleines StartUp „SteelWood Munich“ – für alle unter euch mit Interesse an stilvollen Möbeln und Individualität zum fairen Preis.

– Wer baut die und wer ist für die Entwürfe zuständig?

Bettys Vater – als gelernter Musikinstrumentenbauer und Schlosser besitzt er ein beeindruckendes handwerkliches Verständnis, welches uns erlaubt solch schöne Stücke zu verkaufen. Durch sein Verständnis für die verschiedensten Werkstoffe und sein Geschick damit umzugehen entstehen immer wieder neue Individualisten. Neben eigenen Ideen von ihm kommen die Entwürfe oft aus der Feder von Betty und ihrer Mutter. Beide interessieren sich sehr für das Thema Interieur Design und leben dies mit Leidenschaft aus. Natürlich sind wir dabei offen für Designwünsche unserer Kunden. Das heißt, nicht nur wir machen das Design, sondern bei uns kann jeder selbst zum Designer seines eigenen Möbelstückes werden.

– Was sind eure Ziele? Habt ihr überhaupt klar definierte Ziele oder steht der Spaß im Vordergrund?
SteelWood Munich soll allen Spaß und Freude bereiten, unseren Kunden wie auch uns selbst.

Ziel ist es, unsere Individualisten in einem regionalem Umfeld bekannt zu machen und an Liebhaber zu geben. Eine „Massenproduktion“ streben wir nicht an, unsere Stücke sollen etwas Individuelles und Besonderes bleiben. Ansonsten würden wir mit dem Begriff „Individualisten“ für unsere Möbel falsch liegen. Jedes Stück ist einzigartig. Natürlich können sich Designs unserer Stücke ähneln, aber jeder Individualist ist für sich einzigartig, da durch die verschiedenen Hölzer, Stähle und deren Behandlungsmöglichkeiten immer wieder neue Farben und Effekte erzielt werden. (Pulvern, lackieren, brennen, …)

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– Wie stellt ihr euch eure Zielgruppe vor?

Gute Frage – das finden wir gerade heraus.
– Inwiefern sind Blogs heutzutage wichtig, was meint ihr?

Wir lesen selbst viele Blogs und lassen uns dadurch inspirieren. Für uns sind Blogs die individuellen News, neben den sonstigen Nachrichten, die uns jeden Tag überfluten. Durch Blogs können wir uns gezielt informieren, über die Dinge die uns im Leben wirklich interessieren, und vor allem auch über die schönen Dinge des Lebens. So sind wir auch auf Deinem Blog gelandet – mit viel Liebe und Individualität pflegst du deinen Blog und berichtest über die schönen Dinge des Lebens. Schon beim ersten Stöbern haben wir erkannt, dass dein Blog bestens zu uns passt. Für uns bzw. für SteelWood Munich ist die Kommunikation über Blogs eine der wichtigsten Kanäle – für den Start durch „nachgestern ist vormorgen“ möchten wir uns dafür herzlich Bedanken!

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Die gezeigten „Individualisten“ und noch viel mehr könnt ihr auf SteelWood* online erwerben!

 

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shopping favourites #4 | bomber jacket

Das tolle Teil, um das es heute geht – hat viele Gesichter und auch viele Namen! Blouson – Bomberjacke – Fliegerjacke… Für welchen Namen man sich auch entscheidet – ich liebe die alle! Irgendwie sind die Bomberjacken zwar Klassisker, aber immer noch was Besonderes. Es gibt sie in allen Längen, Stoffen und Formen. Uni oder bedruckt. Gefüttert oder leicht. Gesteppt oder seidig.

Ich selber besitze drei davon – alle drei komplett unterschiedlich vom Stil her. Hier erstmal als Vorgeschmack – eine kleine Collage mit meinen eigenen Outfits, die eine Bomberjacke beinhalten:

 

bomberjacke

klassisches Outfit hierbestickt hier  |  college-style hier

In der Stadt findet man aber nicht ganz so viele Exemplare, also suche ich danach am liebsten online, gerade bei Fashion ID gibt eine solide Auswahl von diesen Jacken! Ich persönlich träume ja von einer in nude und fließendem Stoff für den Sommer… Sosososo lässig!!!

Was mir aber schon lange aufgefallen ist – in der , vor allem die Stoffe sind natürlich cooler und nicht so „niedlich“ wie bei den Damen… (klar, die Bomberjacke haben ursprünglich ja auch nur Männer getragen!). Aber was spricht eigentlich dagegen, sich aus dem Herren-Sortiment zu bedienen? Das mache ich auch ab und zu! Wenn so eine Jacke in den Schultern sitzt – ist doch egal, aus welcher Abteilung sie kommt!!!

 Ich habe für euch zwei Collagen gebastelt, in denen ich meine Favoriten unter den Bomberjacken zeige – und auch eine Inspiration, wie man sie kombinieren könnte! Ich hoffe, sie gefallen euch!

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1. Marccain bomber 1. Adidas  bomber 3. Comma bomber

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1. Vila bomber 2. Drykorn bomber 3.  Pepe Jeans  bomber

Das tolle an den Sahneteilchen – die sind so vielseitig kombinierbar! Klassisch zur Jeans, aber vor allem als cooler Stilbruch zu femininen Kleidern oder mal zu einem Lederrock! Mit flachen Schuhen eher lässig oder elegant mit Heels…

Besitzt ihr Bomberjacken?

Was ist euer Favorit aus den Collagen?

 

Alle Produktbilder via FashionID
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shopping: vestiaire collective

Blogger und Designersachen… Ein kontroverses Thema! Man kann oft beobachten: je erfolgreicher und „größer“ ein Blog wird, desto öfter tauchen Designer auf. Wie verändert es den Mehrwert des Blogs für euch? Schürt es euren Neid? Oder seid ihr begeistert beim Anblick cooler Marken? Fühlt ihr euch inspiriert oder könnt ihr damit nichts anfangen und seid nur genervt, wenn/weil ihr es euch nicht leisten könnt?

Ich bin Geringverdienerin und habe deswegen erst durch meinen Blog mit dem Thema überhaupt zu tun bekommen. Und das auch nur am Rande. Trotzdem gibt es ein paar „Cravings“ (um das trendy Wort zu bemühen :D). Ja, auch ich verbinde mit manchen High-End-Teilchen einen gewissen Lifestyle. Aber auch das Design an sich ist bei solchen Teilen meist origineller und irgendwie besonderer, als bei „normalen“ Sachen (meine geliebte Furla Tasche adelt jedes noch so günstige H&M-Outfit!!! ).

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Ich liebe zum Beispiel Kenzo. Beim Anblick des berühmten Kenzo-Pullovers mit dem Tiger-Aufdruck geht mir das Herz auf und ich freue mich einfach. Klingt seltsam? Für mich nicht. Ich freue mich nicht nur, weil ich ein durch Blogs und Streetstyle-Fotos berühmt gewordenes Designer-Teil sehe – sondern eher so, wie ich mich freuen würde, wenn ich einen leckeren Kuchen esse oder eine Blumenwiese betrachte. Viele teure Designersachen sehen eben auch hübsch und edel aus – und wenn sie dann auch noch super verarbeitet sind – was man von Designer-Ware meist erwarten darf – dann würde ich, wenn ich ehrlich bin, schon das ein oder andere Teil besitzen wollen…

Deswegen surfe auch ich liebend gern auf Vestiaire Collective*. Selbst wenn ich dort bis jetzt „nur“ eine Wunschliste angelegt habe.

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Zara & Co haben ja immer total viele Sachen im Sortiment, die schon an Plagiate grenzen – aber da stört es mich nicht so sehr, denn es steht „Zara“ drauf, und nicht etwa „Celine“, obwohl es gar nicht von Celine ist.

Denn WENN man sich schon für ein teueres, echtes Designerstück entscheidet und dafür gespart hat – möchte man sicher gehen, dass es auch wirklich echt ist. Warum? Weil das ja sonst eine bewusste Täuschung wäre, und damit kann ich nicht so viel anfangen – ich werde nicht gern angelogen… Vestiaire Collective hat Experten, die die verkauften Artikel auf Echtheit und Qualität prüfen – das ist gut zu wissen (wenn man denn ein grundsätzliches Vertrauen als Voraussetzung mitbringt!!)

Denn es gibt so wahnsinnig viele Kriterien, die uns Normalsterblichen gar nicht erst auffallen. Nähte, Beschaffenheit der Seriennummer, Symmetrie, Stoffe, Farbgebung etc.

 

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 2012 hat die französische Regierung eine Charta (=  Selbstverpflichtung nichtstaatlicher Organisationen) für den Kampf gegen Fälschungen im Internet iniziiert. Vestiaire hat auch mit unterschrieben.

 

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Sind euch Marken wichtig?

 

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verliebt – verlobt – geschafft?

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Verliebt – verlobt – verheiratet? Am besten noch: jung – schön – erfolgreich? Dream – believe – achieve? Was hat es mit diesen ganzen Vorstellungen an sich? Sind es Werte, die es alleine deswegen schon WERT sind, gelebt zu werden? Wer hat es bestimmt, dass es so ist?

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Ideal wäre, wenn jeder für sich frei entscheiden könnte, was seine eigenen Werte/Ziele sind! Aber will man das wirklich selbst entscheiden? Oder sind wir es einfach gewohnt, Vorgaben von der Gesellschaft zu bekommen? Sie gaukelt uns vor, dass es unsere eigenen Wünsche und Ziele sind, die aus unserem Inneren kommen…

Macht es uns aber wirklich freier und zufriedener, wenn wir diese Ziele erreicht haben? Was ist mit den Menschen, die nicht ins Raster passen können oder wollen? Sind die meisten nicht doch irgendwo unzufrieden? Entweder, weil sie diese Ziele noch nicht erreicht haben und sich insgeheim deswegen für Looser halten – oder, trotz dem, dass sie sie erreicht haben – und sich irgendwann anfangen zu fragen, ob es schon alles war, was ihr Leben für sie parat hält?

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Ich glaube, es ist super wichtig, sich von den Vorstellungen frei zu machen und sich zu fragen, ob man WIRKLICH heiraten möchte oder ob es nur eins der vielen Bilder sind, die einen seit jeher begleiten? Ob die echte Nähe zu Menschen nicht das allereinzige ist, was wirklich wichtig ist? Dass echte Nähe in vielen Formen existiert, ob mit oder ohne Ring?

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Apropos Ring – eines bleibt klar – diese Verlobungsringe können ganz hübsch aussehen :D

Für diesen Post habe ich von Verlobungsringe.de* diesen Ring als Leihgabe aussuchen dürfen – und ich muss ehrlich sagen, war ich schon etwas ehrfürchtig  – weil ich noch nie sowas Teueres in den Händen gehalten habe :D

ABER: nicht vergessen – Geld ist auch nur ein Bild! Ist nur deswegen zum Problem geworden – weil sich alle Menschen auf dieses Bild geeinigt haben und sich davon unter Druck setzen lassen ;)

Der Ring ist echt schön – im Licht funkelt er so, dass man eine Sonnenbrille braucht!

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Also – wenn jemand von euch demnächst auf echte Nähe MIT RING einlassen will – klickt euch mal im Shop durch! ;) Ausserdem gibt es dort eine lustige Idee – die MAP OF LOVE. Man kann sich interaktiv auf dieser Karte eintragen lassen oder die anderen Liebenden anschauen :)

Was haltet ihr von gesellschaftlichen Vorgaben?

Sind sie wichtig für euch?

 

 

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shopping favourites #3

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Es ist soweit – ich bin dermassen modeverrückt, dass für mich die neue Mode der Grund Nr 2 ist, warum ich mich über den Frühling freue! Grund Nr 1 bleiben natürlich Sonne, Licht, Blumen, Blätter und Frühlingsluft. Aber ist es schon bedenklich, wenn Mode gleich an zweiter Stelle kommt? Hihihi :D

Wie dem auch sei – zur Zeit fahre ich total auf helle Pastellfarben ab (und das im Frühling – welch ein Originalität!). Da ich festgestellt habe, dass mir meine Frühlingsgarderobe vom letzten Jahr nur noch höchstens zur Hälfte gefällt – habe ich mal wieder massiv aussortiert (und werde das alles am 14. April auf dem Nachtflohmarkt in der Kultfabrik verkaufen! Alle Münchner – her zu mir :D) und Nachschub muss her!

Ein weißer oder cremefarbener Blazer und eine weiße Skinny gehören sowieso in jeden Kleiderschrank…

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 1. blazer | 2. pulli | 3. jeans | 4. hut | 5. slipper
| 6. sonnenbrille | 7. mantel | 8. hose | 9. bluse | 10. tasche | 11. converse

Und? ist da was für euch dabei ? ;)

deko

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new in

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Im Laufe der Zeit sammeln sich einige Sachen bei mir an – gegen Überfüllung vorgehen tu ich übrigens mithilfe von radikalem Aussortieren, ich kann das ganz gut.

Die neuen Lieblingssachen möchte ich euch ab und zu in der Rubrik „new in“ zeigen.

Das erste Stück – die mini bag von Zara. Ja, ich weiß, sie ist unpraktisch. Aber Liebe ist selten berechnend, oder? :D

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mini bag: Zara

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Ich hätte niemals gedacht, dass ich auf feinen und minimalistischen Schmuck stehen würde. Je statement-mäßiger meine Ringe, Ohrringe und Ketten waren – desto wohler habe ich mich gefühlt. Ob mein neues Motto „weniger ist mehr“ am Alter liegt oder daran, dass ich für Trends empfänglicher werde – ich weiß es nicht. Vielleicht habe ich mich aber auch einfach an großen auffälligen Klunkern sattgesehen.

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triangle ring: Six (oder hier)

grey pearls ring: the Other Stories  (hier / oder hier)

chain bracelet: Bijou Brigitte (hier / oder hier)

 

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Bustier: H&M

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mesh dress: H&M

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Eigentlich kann ich ja keine hohen Schuhe tragen. Höchstens mal für ein Foto (manchmal habe ich einfach Lust auf ein Bild mit hohen Schuhen…). Aber als ich diese wunderschönen Schuhe sah – Echtleder für 17 Euro (!!!) im Zara Sale – MUSSTE ich sie einfach mitnehmen! Wer weiß – vielleicht ergibt sich eine Gelegenheit, sie als „Sitz-Schuhe“ auszuführen??

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Stilettos: Zara (ausverkauft, Alternative hier)

Was mögt ihr am liebsten?

Und was habt ihr euch so gekauft in letzter Zeit?

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Das
Gewinnspiel haben gewonnen:
1. Preis:   Vickie von vickievonfreedrinkshain
2. Preis: Daria von mytimeisnowdaria
3. Preis: Joana von BlondeLion

Euch allen vielen Dank fürs Mitmachen und nächstes Mal gewinnt ihr sicher auch!!!

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birthday wishlist

Einer der wenigen Gründe, der den Winter doch etwas erträglicher macht, ist mein Geburtstag am 16. Februar. Als ich klein war, habe ich an diesem Tag immer erstmal eine frische Gurke geschenkt bekommen. Ihr denkt „WTF???“ – aber ja, wir lebten in Rußland und damals gab es dort im Winter keine Gurken. Gar keine. Aber ich habe Gurken über alles geliebt. Deswegen haben mir meine Eltern zum Geburtstag eine besorgt. Fragt mich nicht, wo sie die bekommen hatten! War bestimmt auch sauteuer! Mittlerweile hat sich ja dort eh alles komplett verändert, es gibt sogar bestimmt vergoldete oder diamantene Gurken für die Neureichen…

Naja, die Zeit vergeht eben, und heutzutage liebe ich Gurken zwar genauso abgöttisch wie damals als Kind – aber die gibt es ja gottseidank immer zu kaufen. Also sind die Wünsche etwas gestiegen, hehe. Etwas sehr. Also kommt hier meine ultimativ realistische Wunschliste (NOT), von der ich sowieso ganz sicher null Komma null bekommen werde – aber whatever!

Uuund, damit es nicht ganz so abgehoben wird, zeige ich noch eine sogenannte budget-Wunschliste… So vollständigkeitshalber!

 

Luxus-Klasse:

birthday-wishlist

1. Celine Phantom Bag  <3 | 2.Tiffany Armband  | 3. Kenzo Ring

4.   Cloud-Nine-Glätteisen |  5. Iphone 6  |  6. Vollformatkamera

7. Egyptian Magic Creme | 8. Rosegold-Ring oder HIER günstig | MCM Shopper

budget-Klasse

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1. Armani Mascara | 2. Faltreflektoren Set | 3. Profi Studioleuchte Fotostudio Set

4. Trip nach London | 5. weißer Kleiderschrank | 6.  Kissen  | 7.  Esstisch

                  8. Trinkbecher  |  9. ein Zara-Gutschein geht absolut immer!

 

 

Bilder:

luxus: apple, niche-beauty, kenzo, celine, tiffany, amazon, gemvara, fashionette

budget: amazon, miavilla

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Und vergesst nicht das Gewinnspiel!! Klick aufs Bild!

 

gewinnspiel-jubilaeum-5

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