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Outfit

outfit: vielseitigster Rüschen Rock ever!

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Die Wochen verfliegen nur so!!

Eben habe ich noch auf meinen Geburtstag und die dazugehörige Feier gewartet und mich darauf gefreut, schon ist es – ZACK! und vorbei.

Vor allem seit meine Zeit in „Woche“ und „Wochenende“ unterteilt ist, vergeht sie gefühlt noch schneller. Kann es tatsächlich an dieser Art von Routine liegen oder ist es Zufall?

Wie dem auch sei, momentan ist das sogar ok – denn so nähere ich mich schneller dem heiss ersehnten Frühling. Apropos Frühling: wer hätte das gedacht, dass dieser Look im Februar (!) fotografiert wurde?? Dieses Shooting hier war das erste diesen Winter, wo ich nicht gefroren hatte. Und ich habe meinen Rüschen Rock wirklich vermisst! Das ist nämlich das bequemste (Gummibund!), vielseitigste und wohl meist getragene Kleidungsstück in meiner Garderobe – denn: er. passt. zu. absolut. ALLEM!! Und begleitet mich schon das dritte Jahr – und wird es sicherlich noch viele weiteren Jahre tun!!

HIER habe ich den Rock mit einem Sweatshirt kombiniert, und HIER mit einem Rolli und Trenchcoat.

skirt: Asos (old but gold!)

knit: Chiquelle*

hat: Zara (old)

shoes: Vans

sunnies: Ace&Tate*


photos: Jessi

editing: by me

*PR gift

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o ja:

natürlich für meine Geburtstagsfeier! Für die Hilfe lieber Freunde, für das unglaubliche Frühlingswetter an dem Tag, für die schönen Geschenke, die tollen Gespräche und einfach das Beisammensein <3

oje:

derzeit sind so viele krank – von leicht über nervtötend bis schwer ist alles dabei. 2019, willst du uns irgendwas damit sagen? Ich persönlich kann nur den Schluss daraus ziehen – ich schätze meine eigene Gesundheit sehr, und ebenso, wenn meine Freunde gesund und bei mir sind <3

gedacht:

ich denke ja immer über alles Mögliche nach, das ist einfach Gewohnheit. Zur Zeit wird das zu einer Herausforderung, wobei nicht mal das Denken selbst die Schwierigkeit darstellt, sondern das Sortieren, Klären und Verpacken meiner Gedanken in klar nachvollziehbare Worte, belegt mit sinnvollen Argumenten. Dabei möglichst sachlich bleiben – Challenge accepted!

geshoppt:

Kleider! Schon witzig – jedes Jahr im späten Winter, wenn die Luft plötzlich wieder anfängt, nach Frühling zu riechen und die Temperaturen ansteigen, bekomme ich total Lust, alle meine Pullis und schwere Mäntel ganz weit wegzupacken und mir neue Kleider* zu holen! Weite, enge, lange, kurze – endlich wieder Kleider, ohne zu frieren! DER Inbegriff von Sommer und Freiheit für mich <3

beobachtet:

in meinem Post „Stories aus den Berliner Öffis“ habe ich ja schon einige Geschichten erzählt, nun konnte ich noch eine folgende Szene beobachten: ein S-Bahnsteig. Ein gestresst wirkender Typ läuft vorne mit einem Kinderwagen, die dazugehörige Frau weit dahinter und schreit ihm über den ganzen Bahnsteig mit viel zu hoher Stimme aus allen Leibeskräften irgendwas hinterher. Als letztes folgt dieser Kette mit etwas Abstand ein kleiner Junge, der ja eigentlich angesichts der angespannten Situation auch selbst etwas bedrückt wirken müsste,  der aber vergnügt „lalalalaaaa“ singt, lacht und Sonnenschein in Person zu sein scheint. Dieser überraschend schöne Abschluss dieser Kombination war so unerwartet, dass mehrere Leute, die neben mir auf die Sbahn warteten und die Szene mit einer hochgezogenen Augenbraue beobachtet hatten, nun doch noch lächeln mussten.


* Werbelink / Anzeige

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Outfit

outfit: karierter mantel

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Berlin macht es einem leicht, sich zu ärgern, aber ebenso, sich zu freuen - je nachdem, welche Präferenzen man gerade hat.

Ich habe nach wie vor die Präferenz, mich zu freuen! Ja, es wird gefühlt immer kälter und immer dunkler - aber gerade in dieser Dunkelheit kommen die Millionen bunter Lichter Berlins noch besser zur Geltung! Genau diese Lichter haben mich dazu gebracht, zum ersten Mal in meinem Leben seit meiner Kindheit richtig in Weihnachtsstimmung zu kommen!

Ich habe schon ganze drei Weihnachtsmärkte abgeklappert, und weitere werden dieses Wochenende und kommende Woche dazukommen. Besonders toll fand ich den am Schloss Charlottenburg, weil dort abends immer animierte Lichter auf das Schloss projeziert werden - ein Traum! Aber auch die anderen Weihnachtsmärkte haben jedes etwas eigenes - der am Gendarmenmarkt einen riesigen Weihnachtsbaum mit schimmernden Lichtern, der am Alexanderplatz hat niedliche Fahrgeschäfte, und ja, es gibt auch unfassbar traurige und völlig unbegreifliche Geschehnisse, die gerade in Berlin leider mit einem Weihnachtsmarkt verknüpft sind - das kann ich an dieser Stelle nicht unerwähnt lassen.

Aber ich finde, wir sollten alles andere, als uns Angst machen lassen,

denn genau das ist das Ziel vom Terror. Weiterleben, dankbar sein für das, was man hat, gegen Ungerechtigkeit aufstehen und nicht vergessen, menschlich zu sein - das ist das, was wir tun können und sollen. Hehe, das klingt ja schon fast wie eine Weihnachtspredigt - so wäre der Bogen zurück zu Weihnachten gespannt. Auch die heutigen Outfitbilder, mein karierter Mantel, die Lichter, das Rot -  sind schon etwas weihnachtlich! In diesem Sinne, eine frohe Vorweihnachtszeit, und lasst euch bitte bitte nicht stressen <3

 

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o ja:

auch Berlin scheint manchmal ein Dorf zu sein! Erst traf ich eine flüchtige Bekannte beim Tanzen, dann paar Tage später bei mir im Kiez, als ich mal wieder ein schweres Paket vom Paketshop heimgeschleppt hatte. Sie hatte ein Fahrrad dabei, auf dessen Gepäckträger ich eine Strasse lang mein Paket abstellen durfte :)

oje:

apropos Paket: in letzter Zeit bekomme ich GAR keine Pakete mehr nach Hause, sie landen immer gleich in Paketshops, ob ich zuhause bin oder nicht. Die Postboten haben nämlich komplett aufgehört, zu klingeln, und schmeisse stattdessen gleich die Benachrichtigung ein... Anstrengend!

vermisst:

meine Spontanität. Komm wieder, mit dir ist alles schöner :)

gesucht:

ich liebe ja Sneaker über alles. Aber mir wird es nun langsam echt zu kalt und ungemütlich dafür, sodass ich gelegentlich ins Träumen vom richtig festen Schuhwerk verfalle! Hier habe ich eine ziemlich coole Auswahl an gefütterten Winterschuhen * gefunden! ^^ Normalerweise ist es für mich am wichtigsten, dass mein Hals geschützt ist, deswegen trage ich im Winter immer einen fetten Schal, doch wer weiss - vielleicht werde ich einfach alt, aber diesen Winter möchte ich es ebenso warm, bequem und weich an meinen Füssen haben!

endlich geschafft:

einen Weihnachtsbaum zu besorgen, aufzustellen und zu schmücken! Premiere - denn das ist tatsächlich das erste Mal, dass ich selbst einen zuhause habe. Deswegen wusste ich auch nicht, dass der Stamm gespitzt werden muss, am besten mit einer Axt. Als ich feststellte, dass der Stamm zu breit für den Baumständer ist (auf der Suche nach dem ich vorher übrigens halb Berlin abgeklappert hatte), und keiner der Nachbarn, bei denen ich mir Hilfe erhoffte, zuhause war, besorgte ich mir einen künstlichen Baum und stellte meinen echten raus, mit dem Schild "zu verschenken". Ende gut, alles gut - der Baum war 10 Minuten später weg und alle zufrieden!


*Werbelink

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dress: Zara

shoes: Converse chucks

coat: H&M (old)

bag: Kenzo


photos: Lena

editing: by me

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Outfit

outfit: diversity & paris in berlin

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Es gibt viele nervige Modewörter.

Eins davon ist „Diversity“. Aber für mich ist es eben mehr, als nur ein Modewort. Ich finde es unglaublich wichtig, Vielfalt zuzulassen und zu leben – und damit das funktioniert, müssen wir uns wohl in Toleranz üben. In einem der vielen guten Gespräche mit Ramona hat sich herauskristallisiert – Toleranz wird oft missverstanden, denn tolerant sein bedeutet nicht, alles kreuz und quer gutzuheissen. Sondern: echte Toleranz basiert auf Respekt, statt auf „Ja und amen“. Tolerieren bedeutet nämlich „dulden“ – und Dinge dulden tut man nicht immer mit purer Begeisterung.

Aber jeder, der schonmal unterdrückt oder diskriminiert wurde – sei es im Job, in der Schule oder in der Beziehung vom Partner – weiß, wie unmöglich sich das anfühlt, wie einengend und im schlimmsten Fall verletzend es sein kann, wenn man aufgrund seines Wesens runtergestuft und herablassend behandelt wird.

Und was ist mit Menschen, die nie Diskriminierung am eigenen Leib erfahren haben? Leider scheint es eine menschliche Eigenschaft zu sein, ausschließlich das am besten zu verstehen, was man selbst erlebt hat und auch umgekehrt:  Schlimmes zu verharmlosen, wenn man in einer geschützten Umgebung aufwuchs und keine traumatischen Erlebnisse vorzuweisen hat. Empatisch zu sein, bedeutet eben nicht, den Anderen aus unserer Sicht verstehen zu wollen, sondern seine Situation aus seiner Perspektive zu sehen. Was leider am besten gelingt, wenn man die Erfahrung des anderen am eigenen Leib erfahren hat.

Der komische Nachbar, der unfreundliche Verkäufer, die verrückten Touris,  Ausländer oder „ausländisch aussehende“ Menschen, Hartz-4 Empfänger, Obdachlose – über all diese Menschen, die uns begegnen, wissen wir nur das, was unser erster Eindruck zu uns sagt, der sich oft aus Erfahrungen, Vorurteilen oder auch medialer Meinungsmache zusammensetzt. Aber was der Mensch dahinter wirklich ist, was ihn ausmacht, wie sein Weg ihn bis dorthin führte, wo er sich gerade befindet, und welche Gründe er hatte oder auch nicht hatte – das alles wissen wir nicht, geschweige denn, wir haben es am eigenen Leib erlebt.

Deswegen lasst uns Menschen nicht so schnell abstempeln. Die Geschichten hinter diesen verschiedenen Gestalten sind real – unsere Urteile und Vorurteile sind erstmal hypothetisch. Das darf man nicht vergessen!

Denn nur, wenn wir aufhören, Menschen sofort nach dem ersten Eindruck in Schubladen einzusortieren, können wir sie besser verstehen. Wenn wir sie besser verstehen, können wir sie besser tolerieren. Und wenn wir einander tolerieren, kann „diversity“ sich wirklich entfalten und uns bereichern. Dann ist es nämlich mehr, als nur ein Modewort.

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I am wearing:

dress: H&M (old)

shoes: Mango (old)

coat: Zara (old)

bag: Kenzo

photos: Jessi

editing: by me

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o ja:

unterwegs neue lustige Menschen kennenzulernen ist immer wieder cool. Wie so ein kleines Fenster in andere Welten, in die man kurz reinspähen kann, bevor die Wege sich wieder trennen :)

Und überhaupt – gerade Berlin ist reich an ganz unterschiedlichen Menschen, die hier koexistieren können. Das liebe ich!

oje:

meine Müdigkeit geht mir manchmal auf die Nerven. Insbesondere, wenn sie mich am Tanzen hindert. Wieviel muss ich denn zur Zeit bitte schlafen, um richtig fit zu sein?? Noch schlimmer ist mein Ehrgeiz, der manchmal komplett fehl am Platz ist und mich sogar am Lernen hindert. Obwohl ich es doch liebe, zu lernen… Weiß jemand, wie man das abstellen kann?

Überraschung:

wenn stressige Tage sich als gar nicht so schlimm entpuppen, aber dafür ein Wochenende, von dem man sicher annahm, dass es ganz entspannt wird, total in Stress ausartet. Da ist die Fähigkeit gefragt, Negatives schnell loslassen und im berühmt-berüchtigten Hier und Jetzt leben zu können… Daran arbeite ich noch, hehe.

genervt gewesen:

wenn Leute „Vanilje“ statt „Vanille“ sagen. Aber ich toleriere es, hahahah :D

gedacht:

es ist unglaublich, aber ich, alter Grinch, bin dieses Jahr tatsächlich schon mega früh in Weihnachtsstimmung und freue mich richtig darauf! Jetzt muss meine Freude nur noch bis Weihnachten selber anhalten, aber da bin ich ganz zuversichtlich :)

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Outfit

Grobstrick Cardigan & das Dankbarsein

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Wie oft seid ihr es euch dessen bewusst, wie gut es euch eigentlich geht?

Ich – oft. Vor allem seit meinem Umzug nach Berlin, aber auch vorher schon. Ich bin gesund (Wehwehchen zählen nicht), immer noch jung (hehe), habe Geld zum Leben, habe einen Job (der mir Spaß macht und sehr viel Freiraum lässt), lebe in meiner absoluten Traumwohnung in meiner absoluten Traumstadt mit einer absoluten Traummitbewohnerin, habe liebe, verständnisvolle, weise Freunde, die allesamt ohne einen Stock im Allerwertesten bestens auskommen, ich habe immer wieder Musikjobs und werde weiterempfohlen, obwohl ich hier immer noch neu bin.

Selbst auf dem Weg zum Einkaufen staune ich über das wunderschöne Herbst-Berlin mit seinen vielen Alleen, die selbst bei grauem Himmel gelb und rot leuchten. Wenn es dunkel wird, bekomme ich Lust auf Tanzen. Ich lerne, ich empfinde, ich lebe! Und ich bin so dankbar für diese tolle Zeit.

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o ja:

für Tanzen, Freundschaft, gutes Essen, Musik machen, auf dem Flohmarkt in längst vergangene Welten abtauchen und für laues Novemberwetter

oje:

für Unflexibilität aus Prinzip, Geiz, Undankbarkeit und zu große Egos

new in:

der Grobstrick Cardigan, den ihr auf diesen Bildern seht! So gemütlich und auch richtig warm! Jetzt fehlen mir nur Oxford Schuhe in Cognac. Mega schwer zu finden gerade!

Zitat der Woche:
„A day without coffee is like… Just kidding, I have no idea!“

 

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I AM WEARING:

chunky cardigan: Chicwish *

dress: Zara

shoes: Converse

bag: Kenzo (old)

*pr sample/gift

photos: Lena <3

editing: by me

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Outfit

outfit: Kunstpelz Mantel

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Langsam fange ich an, mich ein bisschen auszukennen,

und zwar hier in "meinem" Kiez (wie gerne hätte ich die Einführungsstriche weggelassen!!). Das ist mir vorgestern klar geworden, als ich gerannt bin, um eine (S-)Bahn zu erwischen (Münchner sagen "S-Bahn", Berliner sagen "Bahn"). Ich war noch auf der Treppe, als ich merkte, dass da ein Zug steht und bin im letzten Moment reingesprungen - und musste nicht vorher schauen, ob es die richtige Richtung ist. Aber ja, es war die richtige, und da dachte ich - sowas geht nur, wenn man sich auskennt. Wenn man unsicher ist, sucht man die Anzeige und entziffert sie, während man die Bahn abfahren sieht. Außerdem weiß ich bei ein paar Wegen, welche Alternativen man beim Transport hat oder sogar wie man zu Fuß laufen würde, und das erfüllt mich irgendwie mit Stolz :) Und ab und zu, wenn jemand sagt "Da ist der XY-Platz in der Nähe", weiß ich sogar, wo das ist und wie das aussieht.

Ja, solche Kleinigkeiten mögen sich banal anhören, aber ich fühle mich, wie ein kleines Kind, das die Welt für sich entdeckt, und für kleine Kinder existiert nichts banales. Alles ist neu und aufregend. So erkunde ich die Berliner Welt - im Bus muss man vorne einsteigen und ohne Aufforderung die Fahrkarte vorzeigen. Als Berliner läuft man 20 Minuten und sagt, dass man für die Strecke 5 Minuten braucht oder dass etwas "gleich da" ist. Wenn im Winter mal die Sonne scheint, flippt man in Berlin total aus, weil man das nicht gewohnt ist. Und man sagt um 21.30 "ich gehe einkaufen".

Ach, und die ganzen Stadtteile sind auch eine Wissenschaft für sich! Bis ich weiß, welche Straße zu welchem Stadtteil gehört, wird wohl ne Weile vergehen ;) Und das Faszinierende daran: jeder Bezirk ist wie eine eigene Stadt, mehr noch: sogar innerhalb eines Friedrichshain gibt es so unterschiedliche Ecken, dass man meinen könnte, in einer komplett anderen Stadt zu sein! 


Mein neuer Kunstpelz Mantel wird mich auch immer an Berlin erinnern, denn ich habe ihn hier von einer Agentur bekommen - und trage ihn seitdem super oft! Ich liebe nämlich Sachen, die trotz ihrer Gemütlichkeit nichts am Stylish-Sein einbüßen! Erst habe ich etwas wegen der Farbe gezweifelt, aber seitdem gerade dafür so viele Komplimente bekommen, dass ich mich mit dem fast orangenen Braun nun auch angefreundet habe!

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Fotos: Samira <3

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o ja:

für atemberaubende Sonnenuntergänge an der Warschauer Straße und in der Nähe. Ein Sonnenuntergang in Berlin ist halt einfach noch schöner, als anderswo ^^

oje:

total excausted zuhause angekommen, dann noch stundenlang gearbeitet und ödes Tiefkühlgemüse mit nix dazu gegessen, um überhaupt IRGENDWAS gegessen zu haben - dann endlich mal dran gedacht, online was zu bestellen - tja. Da ich 10 Minuten über der Zeit war, wurde meine Bestellung storniert. Wie gemein!

Feiertage:

der Valentinstag wird entweder allein verbracht, oder vielleicht gehe ich zu so einem Facebook Treffen der Neu-Berliner in einem Café, haha. Falls ich mich aufraffe! Und am Freitag habe ich Geburtstag, auch der wird diesmal anders ausfallen. Keine Party, keine Freunde da, aber dafür möchte ich mich vielleicht selbst beschenken und auch das Café im Fernsehturm besuchen, da soll man eine mega Aussicht auf die Stadt haben <3

am Rande des:

Krankwerdens! Seit 3 Tagen schon bin ich nicht krank, aber auch nicht richtig gesund, Nase ist bisschen zu und so. Nach einem besonders langen, kalten Shooting - what else :D

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Outfit

outfit: fersengold

Ich habe mich schon oft gefragt, wie manche Fashionistas das machen – mehrere Kleidungsstücke übereinander werfen, die eigentlich gar nicht zusammenpassen – und plötzlich sieht der ganze Look so mühelos und trotzdem harmonisch aus? Obwohl – oder gerade weil – die Stücke nicht perfekt zusammen passen, aber irgendeinen gemeinsamen Nenner haben, der schwer in Worte zu fassen ist…

Ich glaube, heute ist mir so ein Look gelungen. Ich kann mich nur an ein einziges Mal erinnern, wo ich nochmal dasselbe Gefühl hatte – bei diesem Outfit.  Nach den ganzen minimalistischen Ausflügen (die ich zugegebenermaßen liebe!) – kann ein „Mehr ist mehr“ manchmal wirklich erfrischend sein!

Für meine Kooperation mit dem kleinen und sehr feinen Berliner Schuhlabel „Fersengold“ überlegte ich hin und her und wieder hin, wie ich denn die wunderschönen Wildeder-Heels (die für ihre Höhe übrigens erstaunlich bequem sind!) kombinieren könnte. Für eine coole Version mit einer Mom-Jeans und einem lässigen Boyfriend-Hemd fühle ich mich momentan nach meiner extremen Gewichtszunahme leider nicht „in Form“ genug – von daher musste eine andere, figurfernere Lösung her.

UND?  GEFÄLLT EUCH MEINE KOMBI?

RECENTLY:

o ja: 

ich bin stolz auf mich. Ich schaffe es immer öfter, bei unsachlicher und manipulativer Argumentation von Anderen sachlich zu bleiben und mich nicht verwirren zu lassen. Das lernt man leider durch unangenehme und nervige Erfahrungen am ehesten…

oje:

ständig tut irgendwas weh. An sich nicht so schlimm, aber wenn die ganze Zeit irgendwas nicht ok ist, nervt es! Erst Rücken, dann Zahn, dann ein anderer Zahn, jetzt Nerv in der Schulter. Jetzt reichts langsam!!!!

NEU:

ist die Kategorie „Shop“ auf meinem Blog (oben in der Kategorie-Leiste). Dort speichere ich alle meine Favoriten, die ich auf meinen Streifzügen durch Online-Shops entdecke <3 Zum Beispiel, diese coole Jacke habe ich schon gekauft und diese Hose ist auf dem Weg zu mir :D Hoffentlich passt sie!! ?

verstanden:

wo mein eigentliches Problem ist. Ich habe zu viel Routine. Manch einem mag mein Leben so gar nicht routinemäßig erscheinen, denn ich habe keinen 9 to 5 Job, jedoch sind mir persönlich selbst die Wiederholungen, die wöchentlich in meinem Leben stattfinden, mittlerweile schon zu viel. Zu gleich. Immer dasselbe… Sodass ich mich langsam nach dem Sinn frage. Und etwas verändern muss. Am liebsten würde ich umziehen, aber bei den münchener Wochnungsverhältnissen ist es wohl wahrscheinlicher, dass ich zum Mond fliege…

konnte nicht ohne:

Brezen!! Einfach ZUUU lecker :)





GET MY LOOK

 shirt: René Lezard* (similar)

vest: Mango

culottes: More&More* (similar)

cap: H&M (old, similar here)

heels: Fersengold* (another beautiful here)

photos: Franzi

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*gifts or samples


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Outfit Unterwegs

mbfwb #3: three looks

Die Fashion Week dreht sich eigentlich um neue Kollektionen der Designer – setzt die ganze bloggende Meute aber nervigerweise unter Druck, gut und besonders gut auszusehen. Auch ich verfiel dem Drang der Eitelkeit und versuchte, meine Outfits zu planen, bin aber kläglich gescheitert, nachdem meine Wohnung aussah wie Zara während des Sales – überall Kleiderhaufen und Schuhberge. Der einzige Ausweg aus dieser Misere war, aufzugeben und einfach alles, was man mag und worin man sich wohlfühlt, in der Koffer zu schmeißen und zu hoffen, dass es schon irgendwie zusammenpassen wird aber auch, dass der Koffer zugeht! So habe ich es gehandhabt, um in Berlin festzustellen, dass sich aus den mitreisenden Klamotten für die vier Tage genau drei Outfits zusammenstellen lassen – ohne Wiederholungen, wohlgemerkt. Denn dank einer Macke von mir, nie dasselbe Kleidungsstück zwei Tage hintereinander zu tragen, kamen Wiederholungen nicht in Frage. Fail! Also musste die Macke verdrängt werden, da ich nunmal bei diesen Temperaturen nicht nackt gehen konnte. Deswegen seht ihr hier nur drei Outfits, die Wiederholung lassen wir aus.

Das erste Outfit gefällt mir sehr gut – die Kombi aus meinem geliebten Mantel und meiner nicht minder geliebten Nadelstreifen ist aber zugegebenermaßen nicht wirklich warm, sondern eher was für den Herbst.

Das zweite Outfit gefällt mir auch, ist aber, was die Wärme angeht, oben hui, unten pfui. Ich stehe ja total auf zerrissene Jeans, und das hier ist ein besonders cooles Exemplar (vor allem, weil es bei meinen 164 cm echt schwierig ist, Jeans zu finden, an denen die Risse sich genau an den Knien befinden. Bei mir hängen die Risse meist unter den Knien ^^), aber die Bein-Ventilation wäre wohl im Sommer angenehmer, hehe.

Und das dritte Outift war ein Kompromiss. Es war warm – aber richtig styish finde ich es nicht. Ihr??

___

Und hier geht es zu den anderen Posts über die Berlin Fashion Week Januar 2016:

Bericht – Shows
Bericht – Events

 

LOOK 1

GET THE LOOK

 

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photos: Vickie <3

LOOK 2

Kommentar von P.: „Bist du hingefallen?“- Ich: „Häää?? Nein, warum?“ – P.: „Na, da sind Löcher an den Knien, hihi“.

Typisch Männer :D Ich kenne eine Geschichte, wo sich einer eine sauteure Designerjeans, die wunderschön „kaputt“ war, zugelegt hat, mit ganz durchdachten Löchern, wenn man das so sagen darf. Dann fand seine Oma diese Jeans und – Trommelwirbel – hat sie tatsächlich geflickt. Stellt euch vor, wie grün und blau sich der stolze Jeansbesitzer geärgert hat! Arme Oma, sie hat es doch nur gut gemeint. Wie soll es die Kriegsgeneration auch verstehen, dass wir absichtlich kaputtgemachte Kleidung tragen?

Ok, zurück zum Thema – die Jacke sah ich vor dem Fashionweek-Zelt ganze zweimal. Grr. So ist es bei Zara-Sachen, nix mit Individualität! Ich hätte ja viel lieber das Orignal von Acne, aber ob ich sie mir noch in diesem Leben leisten können werde, ist sehr, sehr fraglich :D

 

GET THE LOOK:

jacket: Zara (sold out, similar or this one)

blouse: Zara (old, similar here)

jeans: H&M (sold out, similar)

bag: Furla (other nice color here)

boots: Zara (similar)

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photos: Patrick <3

 

LOOK 3

Dieses Outfit hier war das Resultat des saukalten Wetters und meines weiter oben erwähnten komischen Pack-Verhaltens – ich habe tatsächlich zu wenig mitgenommen!! Also habe ich mir im Vorbeigehen bei Bershka ein Strickkleid für 10 Euro im Sale gekauft (Hauptsache, warm!!) und zog meinen schwarzen Rollkragenpulli drunter und meine Kunstpelz-Jacke drüber, und trotzdem habe ich gebibbert.

Besonders fashionable finde ich den Look echt nicht, aber irgendwie war mir das am letzten Fahsionweek-Tag schon egal. Lag wohl daran, dass der für Trends verantwortliche Gehirnteil  abgefroren war…

 

GET THE LOOK:

fake fur coat: Zara (sold out, similar)

knit dress: Bershka (sold out, similar)

bag: Furla (other nice color here)

boots: Limelight (similar)

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photos: Andy

 

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Outfit

outfit: orange culottes

Orangene Kleidung? Oh Schreck!! Erstmalig in der Geschichte von Nachgestern ist Vormorgen trage ich hier ein orangenes Kleidungsstück. Nie und nimmer hätte ich das für möglich gehalten. Irgendwie habe ich wohl eine Phase der Brauntöne – im vorletzten Post trug ich einen rostfarbenen Mantel, der zugegebenermaßen von orange immer noch ziemlich weit entfernt ist, aber trotzdem in die Richtung geht.

Meine farbliche Vorgeschichte ist so: mit ca 14 Jahren begann meine „Hippie“-Phase. Ich trug Schlaghosen, Samt, Cord, Paisleymuster (um Gottes Willen!!) und Trompetenärmel. Farblich waren mir die lila-flieder-pinken Klamotten die liebsten, ich hatte sogar eine flauschige lila Tasche aus Samt. Nu ja. In dieser Zeit meines Lebens trug ich kein Schwarz und besaß demnach kein einziges schwarzes Teil. Null, niente, nothing! Irgendwie war mir schwarz zu hart. Das ging ein paar Jährchen so, und nach und nach hat sich das Ganze umgekehrt. Ich hatte mittlerweile ein paar schwarze Sachen, dafür trug ich ab ca Mitte 20 kein Braun. In keiner Form (orange zählt für mich zu braun). Null, niente, nothing!!

Willkommen also in der farblich gesehen dritten Phase meines Lebens, in der ich beide früher gemiedene Farben miteinander mische und gleichzeitig trage. HA! Sag niemals nie!

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Recently:

o ja:

noch pünktlich vor der Fashion Week kam mein Gewinn an, den ich bei der lieben Kim ergattern konnte – ein Fön und Glätteisen in Reisegröße von Braun! Nachdem mein Fön von Tchibo mittlerile stolze 10 Jahre zählte und mein Haarglätter mehr Haare ausriss, als glättete, bin ich BUCHSTÄBLICH vor Freude durch die Wohnung gesprungen, P. kann es bestätigen :D

oje:

ich hatte mindestens 10 000 Krisen beim Packen für die Fashion Week! Omg, mein Zimmer hat ausgeschaut, wie frisch nach dem Urknall!! Ach, was sag ich „Zimmer“ – die ganze Wohnung war voller Klamottenberge und man konnte keinen Schritt machen, ohne über Schuhe oder Taschen zu stolpern, die überall auf dem Boden zerstreut lagen…

momentan:

bin ich in Berlin, mitten im Fashion Week Trubel!! Die Kälte ist wirklich krass und macht das Ganze anstrengend, ansonsten bin ich mal wieder überwältigt von den vielen Eindrücken und Treffen und sammle fleißig spannenden Content für euch :))

gut getan:

hat mir Ballett. Nach dreiwöchiger Pause war ich wieder da. I love it!! Und ich habe eine Gesichtsbehandlung mit Sauerstoff ausprobiert. Hach, ein bisschen verwöhnt zu werden war auch voll schöööööön :)

Frage der Woche:

„War deine Haarfarbe ein Unfall oder ist es gewollt so?“ – NA DANKE! ^^ Dazu muss man sagen – ich habe die Haare mal wieder grau tönen lassen. Nun ja, die Frage fand ich trotzdem etwas hart, hehe.

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GET THE LOOK

turtle neck: Zara (similar)

culotte: Zara (similar)

blazer: Forever21 (similar)

bag: Furla <3  (also beautiful color here)

shoes: Limelight (similar)

Übrigens, ihr findet meinen Look auch in der kostenlosen Amaze App, schaut doch hier mal vorbei!

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location: München nähe Königsplatz

photos: Diana

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Outfit

outfit: oversized wool coat

Es gibt zwei Arten zu shoppen:

1. man kauft, was man braucht: mir fehlt noch ein schlichter weißer Basic-Pullover, zum Beispiel. Oder Socken. Oder warme wasserdichte Schuhe. Aber die andere Art zu Shoppen ist viel spannender und irgendwie auch befriedigender:

2. man verliebt sich. So auch hier geschehen, aber von vorne!

Nachdem ich mal wieder (!) die Diana unabgesprochen am Samstag Abend in unserer Zara-Lieblingsfiliale traf, haben wir gemeinsam das Sortiment abgegrast, und dabei stieß ich auf diesen Mantel und der Fashion-Cupido traf mich mitten ins Herz mit seinem Pfeil. Das Ganze war aber noch VOR dem Sale, und vernünftig, wie ich bin (ähem, naja, zumindest ab und zu!), ließ ich ihn schweren Herzens hängen.

Ein paar weihnachtliche Tage später begann die fünfte Jahreszeit – der Zara-Sale!! Eine Stunde nach dem Sale-Beginn war „mein“ Mantel online schon komplett ausverkauft!! Ich stürmte die besagte Filiale. Nur noch 3 Exemplare, alle in M! Ich wollte aber S haben, das der Mantel eh sehr oversized ist. Ich lief in die andere Filiale. GAR nichts. Dritte Filiale. AUCH nichts!! Völlig am Ende meiner Kräfte angelangt und mir langsam wirklich wie auf einer Jagd vorkommend, kehrte ich in die erste Filiale zurück, um den Mantel wenigstens in M zu ergattern.

Und ratet mal, was mir dort als erstes in die Hände fiel?! Mein Schätzchen in Größe S! Keine Ahnung, wo der herkam… Juhu juhu, happy End, Esra mit Herzchen-Augen hat bekommen, was sie wollte. Und dass es auf Umwegen geschah – umso besser! So hat der Mantel jetzt schon eine Geschichte! Und dass ich beschloß, ihn zur Fashion Week mitzunehmen, wird ihn noch geschichtsträchtiger machen :) Bin schon gespannt!

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Ich habe einen Post aus dem Jahre 2011 gefunden, als ich mich ebenso in einen Mantel verliebte. Damals hat mich diese Liebe sogar zu einem Gedicht inspiriert :D Hier ist es:

O d e     a n     d e n    M a n t e l

Geschäft für Kleidung –  kurz vor acht,

und es ist Zeit, zu gehen.

Da seh ich dich in deiner Pracht –

so oversized,  so fein gemacht – ich kann nicht widerstehen.

In meinem Herzen macht es „klick“ –

ich nehme dich vom Bügel.

Ach, Liebe auf den ersten Blick

Vverleiht dem Menschen Flügel!

haare

Recently

o ja:

ich bin grad nicht in Stimmung für „o ja“ :/ Siehe „oje“…

oje:

mir fehlen Erfolgserlebnisse. In jeglichen Bereichen. Selbst wenn ich objektiv gesehen irgendwo einen Erfolg habe, es fühlt sich nicht so an. Es freut mich kaum und motiviert mich nicht. Gleichzeitig ziehen mich Mißerfolge momentan besonders stark runter. Was ist denn das für ein Mist??

gehasst:

zu stark riechende Handcremes. Überhaupt, verstehe ich nicht, warum Körperpflege so stark parfümiert wird. Mir wird da regelmäßig schlecht davon!

geklickt:

Dieses Video. Omg, ich will auch sowas machen, lol :DD

ausgefragt worden:

und zwar von einem älteren Herrn. Sind Sie verheiratet? Führerschein? Nachdem ich alles verneinte, kam: Sie sind ja noch jung, kann noch kommen. Hallo?? Wer hat gesagt, dass ich das überhaupt will?!

gekauft:

diese Acne Nachbildung von Zara! Längere Jacke mit Kunstfell in Biker-Optik… Habe sie schon vor dem Sale angeschmachtet und jetzt zugeschlagen!! Jaja, ich weiß, ich habe einen Jacken-Tick ^^

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GET THE LOOK

 

coat: Zara (similar)

jeans: Pimkie (similar)

bag: Furla (another beautiful color here)

shoes: Zara (similar)

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location: Pinakothek der Moderne München

photos: Kaj

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