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Blogwatching Mode-Inspirationen

Fashion Blogger Battle #12 – friends edition

 Warum heißt diese Ausgabe „Friends Edition“?

 

Na ganz einfach – weil alle Jury-Mitglieder miteinander befreundet sind :) Dem Andy haben wir alle sogar zu verdanken, dass es heute eine neue Folge des Battle gibt – denn er hat mich schlichtweg daran erinnert! Normalerweise bin ich gut strukturiert, aber die Thailand-Reise hat mich doch etwas aus den Fugen gehoben…

Nun könnt ihr die drei Blogger-Looks durchstöbern und für euren Favoriten voten (ganz unten!). Ebenso würde ich gerne wissen, warum ihr euch so entschieden habt – dafür könnt ihr mir gerne in die Kommentare schreiben! Lustigerweise ist es erfahrungsgemäß so, dass Blogger wohl anders bewerten, als Nicht-Blogger – und es ist für mich in meiner Blogger-Blase immer super interessant zu erfahren, was die anderen so mögen <3

Habt einen schönen Sonntag und ich melde mich Anfang der Woche mit einem neuen Outfit – dem letzten aus Thailand!


 

Meine Lieben, bewerbt euch doch für eine der nächsten Ausgaben!

Das Ziel ist nämlich  – gegenseitiger Support, hier wird niemand fertiggemacht!!

Hier findet ihr die bisherigen Ausgaben.

Bewerbe dich für die nächste Ausgabe dieser Rubrik! <3

 

  • Schick einfach ein Outfit-Bild und deinen Namen (und gegebenenfalls Blognamen) an meine Email-Adresse.
  • Das Bild sollte mindestens 1500px breit sein, aber je größer, desto besser!
  • Sollte euer Bild hier erscheinen, teile das Fashion Blogger Battle auf Facebook!

Juroren:

Mich kennt ihr ja:

ich lege mein gesamtes Gehalt regelmäßig in Kleidung an, trage sie dann in Kombinationen, die die Nation spalten, und präsentiere das Ganze in möglichst schönen Bildern hier auf meinem Blog ;)

Mehr von mir gibt es täglich auf Snapchat oder auf Instagram Stories (@nachgestern)!

Andy

(keysofandy.com)

Andy kenne ich noch gar nicht so lange, aber trotzdem kann ich schon sagen, dass wir uns angefreundet haben! Lustigerweise haben wir uns durch das Fashion Blogger Battle kennengelernt – er bewarb sich für eine Ausgabe, dann stellte sich raus, dass auch er aus München kommt und wir trafen uns auf einen Kaffee!

 

Diana

(thefashionanarchy.com

 Wer mir auf Instagram Stories oder hier auf dem Blog länger folgt, weiß, dass Diana und mich eine (mittlerweile zweijährige) Freundschaft verbindet, die jetzt nach unserem Thailand Urlaub noch stärker geworden ist. Diana versteht sowohl meine Blogger- als auch meine privaten Probleme und freut sich mit mir über Erfolge, und ebenso natürlich andersherum! <3

Look 1

Sarah 

(vintagecarrie.wordpress.com)

Look 2

Manuela 

(manuelaliebling.de)

Look 3

Neele

(justafewthings.de)
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Outfit

outfit: sternen kleid

Passend zu meiner momentanen Sehnsucht und Träumerei nach einem Ort, wo man einfach sein darf, so wie man ist, und nicht um Anerkennung und Angenommen-Sein kämpfen muss, trage ich heute ein Kleid mit Sternenbildern. Vielleicht ist ja auf irgend einem Lichtjahre entfernten Stern so ein Ort? Es ist ein krasses Gefühl, darüber nachzudenken. Immer, wenn ich in den Sternenhimmel schaue, durchfährt mich eine Mischung aus gleichzeitig wunderschönem und erschreckendem Schauer. O mein Gott, wir wissen alle, dass wir uns eigentlich mitten in einem unverständlichen, unendlichen, unerforschten ETWAS voller enormer Kräfte, unvorstellbaren Entfernungen und unglaublich hellen Sternen und Sonnen befinden. Und doch sind wir tagein, tagaus so kleinlich und kindisch in unserem Wichtigtun.

It´s a shame!! Die Menschen haben sich wie eine Krankheit auf einem wunderschönen Planeten breit gemacht und beuten systematisch sowohl ihn, als auch ihre Mitmenschen aus. Ein Wesen kann auf der Erde unvorstellbare und unbegrenzte Macht haben und Tausende und Millionen anderer Menschen unterdrücken und umbringen, aber genau dasselbe Wesen würde im freien Weltraum komplett hilflos sein und nur ein paar Sekunden überleben. 

Wieso denn dann nicht etwas bescheidener werden? It`s a shame... Und ja, auch an so etwas denke ich, wenn ich ein Sternen Kleid trage :)

Zum Outfit:

Wenden wir uns trotzdem harmloseren Themen zu, nämlich: ich liebe das einzigartige Sternen Kleid von 5Preview! Auch der silberne Metallic-Rucksack passt perfekt zum space-Thema. 

Und diese (Kunst-)Lederjacke habe ich schon einige Jahre und finde sie nach we vor PERFEKT! Super Schnitt und relativ dick und gefüttert, trage sie gerne in der kalten Jahreszeit mit nem Cardigan drunter, wenn ich Lust auf ein Wind- und Wetterfestes Outfit habe, das trotzdem stylish ist!

Recently:

o ja:

meine verhasste Nachbarin, die mir vor ein paar Jahren das Leben zur Hölle gemacht hat - zieht aus! Ein Traum! :D

oje:

im Standesamt wird auch gelästert. Manchmal reicht es, dass ein Mitarbeiter zur Tür rausgeht, schon gehts los. Diesmal ging es mir so sehr an die Substanz, dass ich die Beamtin bat, mich nächstes Mal vorzuwarnen, damit ich rausgehen kann, weil ich das nicht mitbekommen möchte. Ich bin ja gespannt, ob sie mich jetzt hasst, hehe.

durchwachsen:

Pressdays! Abschätzigkeit und Wertschätzung wechselten sich immerzu ab, manchmal schon innerhalb ein und derselben PR-Agentur, je nach Mitarbeiter! Abgesehen davon - gab es viele extrem spannende Sachen zu entdecken, ich nehme euch auf Insta Stories immer mit <3

langsam angekommen:

ist der Beruf des Bloggers im Volke! Eine Dame in der Ubahn meinte beim Anblick meiner Goodie-Bags: "Na, Shoppen gewesen?" Ich erwiderte: "Ne, in München sind gerade Pressdays, in den Taschen sind Lookbooks und Werbegeschenke drin". Daraufhin sie: "Ach, bist du Modebloggerin?" O.O So ungewohnt, dass der Beruf tatsächlich langsam bekannt wird :D

gegessen:

massenweise Häppchen, um genau zu sein 3 Tage lang NUR Häppchen, darunter den leckersten Quinoa Salat mit Wassermelone bei We Love PR <3 Trotzdem gab es nach drei Tagen ohne warmes Essen zuhause am Tag vier erstmal eine Suppe!

 

Get my look

dress: 5Preview* (similar here) |  backpack: 5Preview*  |  shoes: Zara (old, but similar here)  |  jacket: Zara (old, but even better one here)

*gifts or samples

photos: Ji

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Outfit

studio shooting: modernes Aschenputtel

aschenputtel, maerchen, shooting, djs, tuell, rock, romantisch, liebesgeschichte, modeblogger, fashionblogger, muenchen, nachgesternistvormorgen, liebe

Es war einmal eine junge Frau,

die an diesem einen Tag besonders frustriert war. Mal wieder wegen den Männern… Der eine kam nicht so wirklich in die Gänge und verhielt sich widersprüchlich: flirtete mit ihr, wie von allen Geistern verlassen, wenn sie sich mal zufällig trafen, meldete sich aber nie. Mit dem anderen lief zwar irgendwas, aber in diesem Fall war sie selbst diejenige, die sich langsam distanzierte und eigentlich nicht mehr wollte.

Ihr reichte das ganze Theater! Sie beschloß felsenfest, niemandem mehr nachzulaufen, der im Grunde kein Interesse zeigte. Als dann am Nachmittag ein guter Bekannter anrief und sie zu einer Party einlud, war es ihr nur recht. Etwas Ablenkung konnte nicht schaden! Draußen herrschte kalter und ekliger Dezember, aber das hielt sie nicht vom Ausgehen ab. Sie rief eine Freundin, die pflichtbewusst Rum und Cola anschleppte, und während sie „vorglühten“, brezelte sie sich auf. Damals hatte sie noch ganz dunkle lange Haare, die sie zu einem Dutt band, damit sie beim Tanzen nicht stören. In ihrem engen Leokleid mit schwarzen hohen Wildleder-Wedges dazu fühlte sie sich verwandelt, stark und erlöst von ihrer Unsicherheit. Die Freundinnen füllten den Rest Rum-Cola in die Cola Flasche, nahmen sie mit und amüsierten sich später in der Ubahn darüber, dass es so aussah, als würden sie Cola trinken.

Als sie bei der Party ankamen, war sie schon so blau, dass sie die ganze Nacht nichts mehr getrunken hat, außer einem Glas Sekt, um auf ein zufällig anwesendes Geburtstagskind anzustoßen. Einen Typen, der eine Blondine den halben Abend lang anstarrte, aber es nicht schaffte, sie anzusprechen, hat sie so dermaßen erfolgreich ermutigt und sogar in Richtung Blondine geschubst („Komm schon, sprich sie an!!“), dass er kurze Zeit später zusammen mit seiner Auserwählten nach Hause verschwand. Na sowas!

Sie stürmte ziemlich wild die Tanzfläche. Die Zeit verging sehr schnell, alles drehte sich, die Lichter tanzten mit, und plötzlich war es 3 Uhr. Die Party war vorbei. Die Musik ging aus, und das grelle Licht blendete die Feiernden. Und da sah sie ihn. Erst da. Er stand mit einem Freund da, an die Wand gelehnt, und schaute sie an. Genau in dem Moment meinte man, die Luft knistern zu hören, so eindeutig war es, dass sie sich mochten. Sowas kannte sie nur aus dubiosen Erzählungen von der Liebe auf den ersten Blick – geglaubt hat sie es nie.

Ab diesem Moment wurde alles anders.

 

… Wie komme ich zu dieser Erzählung?

 

Ganz einfach – im Sommer nahm ich an einem Blogger-Shooting für das „Klartext“, das Magazin der Deutschen Journalistenschule teil.

(Zum Magazin selbst muss ich leider etwas loswerden. Erst nach der Erscheinung fand ich darin einen ziemlich rechten Artikel, in dem beschrieben wird, wie die „armen“ Deutschen sich vor „gefährlichen“ Flüchtlingen so bedroht und „überfremdet“ fühlen, dass sie nach Ungarn fliehen, wo Flüchtlinge per Gesetz verboten sind, weil die Deutschen nur noch dort ihre Ruhe haben. Ich könnte dazu so Einiges von mir geben, aber dieser Post soll sich ja eigentlich um das Aschenputtel handeln…)

Das Thema des Shootings war „Märchengestalt, modern interpretiert“. Ich wusste sofort, dass ich das Aschenputtel darstellen möchte. Das Märchen vom Aschenputtel ist natürlich mehr, als nur eine Liebes- oder Kennenlerngeschichte. Da geht es vor allem um Gerechtigkeit, darum, dass Unterdrückte irgendwann belohnt werden und die Unterdrücker bestraft. Außerdem geht es um die Macht der Kleider, die solch eine Verwandlung zustande bringen können, dass ein schmutziges, armes, kleines Aschenputtel in einem reichen Kleid und funkelnden Schuhen wie eine Prinzessin aussehen kann.

Deswegen erzählte ich euch meine eigene Geschichte vom Prinzen, die  – wie beim Aschenputtel auch – im Grunde eine Kennenlerngeschichte beim Feiern ist. Sie basiert auf einer wahren Begebenheit, allerdings kann ich mit einem Happy End nur bedingt dienen. Diese Liebesgeschichte fing tatsächlich mit der Liebe auf den ersten Blick an und führte über Umwege und Missverständnisse zu einer Beziehung, die von extremen Hochs und Tiefs geprägt war. Genauso dramatisch war auch ihr Ende. Aber der Zauber des Kennenlernmoments und die Entscheidung, niemandem mehr nachzulaufen, blieben. 


photo credit: Erol Gurian




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Musik Outfit Unterwegs

Utopia Island Festival: outfit & 10 random facts

 

... "Ich weiß, ich weiß, es war nur eine Rikscha-Fahrt.

    Aber verstehst du, es war halt seit Langem wieder so, dass ich etwas zum ersten Mal tat, denn ja, ich bin noch nie in meinem Leben Rikscha gefahren. Früher gab es ständig "erste Male", in denen man ganz neue Erfahrungen gemacht hat, auch wenn sie noch so "unwichtig" waren. Es tut gut und man fühlt sich einfach jung, wenn man etwas zum ersten Mal tut", sagte sie.

"Ja", erwiderte ich, "ich weiß genau, was du meinst! Irgendwann hat man die meisten Erlebnisse durch und alles wird vertraut und altbekannt - was auch seine Vorteile hat... Aber wenn man lange Zeit nichts Neues mehr erlebt, sei es eine Rikscha-Fahrt, ein neues Gericht probieren oder sich Folienballons kaufen, hat man schnell das Gefühl, in der Routine zu versinken"...

 

An dieses Gespräch musste ich denken,

als ich gefragt wurde, ob ich mit Sorel zum Utopia Island Festival gehen will. Denn ob man es glaubt oder nicht: ich war noch nie auf einem Festival!

Juhu, mal wieder ein erstes Mal, dachte ich mir und war natürlich sofort dabei! Außerdem ist das Utopia sozusagen vor der Haustür - nach Moosburg an der Isar fuhr man mit dem Shuttle nur ca 50 Minuten von München aus.

Und was soll ich sagen - trotz dem, dass ich einen total chaotischen Tag hatte (dazu gleich mehr), hat es sich sowas von gelohnt!

 

Hier kommen meine 10 Random Facts zum Utopia Island mit Sorel !

 

 1. verpeilt

Am Festivalort angekommen, stellte ich entsetzt fest, dass ich an ALLES gedacht habe - nur nicht daran, mein Eintritts-Ticket mitzunehmen... Das lag daran, dass ich zuvor in der Arbeit viel länger als geplant aufgehalten wurde, sodass die Zeit gerade noch ausreichte, heim zu rennen, mich umzuziehen, um dann zum Bahnhof wiederum zu rennen (ja, das war ein sehr sportlicher Tag). 

Nachdem ich also feststellte, dass mein Ticket gemütlich zuhause liegt, hatte ich glücklicherweise irgendwann die Idee, P. anzurufen, der gerade zuhause war, und ihn zu bitten, mir ein Foto des Tickets zu schicken. Yay! Endlich rein ins Vergnügen!

2. Getränke-Preise

Ich habe es zum ersten Mal erlebt, dass Wasser genauso viel kostet wie Bier (4 Euro plus 1 Euro Pfand). Das ist echt hart!

3. Gelände

Ein Wort: traumhaft!! Direkt am See, mit 2 offenen Bühnen und 2 geschlossenen, alles gemütlich beisammen und nicht zu groß. Ein Riesenrad, Hängematten, "4 gewinnt" in Übergröße und viele weitere liebevolle Details und Dekorationen ließen einen in Entdeckungslust verfallen <3

4. was es sonst noch gab

Free hugs! Diana war es irgendwie suspekt, aber nachdem sie sah, dass es wirklich nur ein harmloser Hug war, traute sie sich dann auch. Hat auch nicht weh getan :D

5. Schreckensmoment

Vor dem Zelt, wo Martin Solveig performen sollte, waren schon bemerkenswert viele Leute. Wir stellten uns dazu, und dann wurde es immer enger. Die hinteren fingen an, nach vorne zu drücken, so dass es irgendwann richtig unangenehm wurde. Als der Druck dann so hoch wurde, dass wir, die wir an den seitlichen provisorischen Wänden gestanden sind, kurz davor waren, mit den Wänden zusammen umzufallen, da hatten wir es echt mit der Angst zu tun bekommen. Denn in solchen Situationen  muss man auf den Beinen bleiben, sonst trampeln die Leute einen kaputt...

Plötzlich waren wir dann aber drin, wo es wider Erwarten gar nicht voll war! Und bis auf ein paar Hits war die Performance eher bescheiden.

6. Musik

Apropos Performance - eigentlich bin ich ja überhaupt kein Techno-Typ und elektro-mäßig hält sich meine Begeisterung ebenfalls in Grenzen. Aber wo die Stimmung gut ist, lasse ich mich gerne mitreißen! 

7. Schuhwerk

Normalerweise bin ich nicht so leichtsinnig, aber ich habe die Sorel Schuhe tatsächlich zum allerersten Mal direkt zum Festival getragen. Und ja , die Füße haben gegen 1 Uhr in der Nacht angefangen, weh zu tun. Aber sie hätten in JEDEM Schuh wehgetan. Von den Boots selber habe ich nicht mal einen Anflug von Blasen oder sonstigem Unding. Und ich liiiebe das karierte Innenfutter, das man nach außen umschlagen kann!

8. beste Bühnenshow

ganz eindeutig: Deichkind. Ich bin nicht mal Fan dieser Band, aber ich muss echt sagen - die "Jungs" strotzen vor Kreativität mit großer Portion Ironie (wenn nicht Sarkasmus) - die Kostüme waren geil! Außerdem sind Deichkind alte Hasen im Geschäft und wissen es ganz genau, ein Publikum mitzureißen und ihm den zweiten, dritten und vierten Atem einzuhauchen.

9. Wetter

wir waren nur am Freitag da (das Utopia ging von Donnerstag bis Samstag) und genau das war auch der einzige regenfreie Tag! Für das Baden im See haben aber ein paar Grädchen gefehlt.

 10. der Weg zurück

die Organisation war gar nicht optimal - zwei Busse haben uns trotz vorhandener Fahrtickets die Mitnahme wegen Überfüllungm verweigert, erst der dritte brachte uns zurück nach München - nach viel Hin und Her. Aber hey! Es gibt ganz eindeutig Schlimmeres! ;)

shop my look

dress: Pimkie (very similar here)  |  jacket: Zara (old, but similar here on sale!)  |  boots: SOREL  |

frames: Freudenhaus, lenses: Transitions

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- in freundlicher Kooperation mit Sorel - 

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Outfit

outfit: festival fringes

fransen-jacke-vorschaubild

Naja, so richtig vor Glück schreien konnte ich aufgrund fieser Halsschmerzen nicht (wer außer mir wird denn bitteschön bei 24 Grad krank??), aber als ich erfuhr, dass ich für Zalando ein Festival-Outfit zusammenstellen darf, habe ich mich schon ziemlich tierisch gefreut.

Allerdings ist der Look im Gegensatz zu dem hier oder vor allem zu dem diesmal etwas weniger casual, denn – dass ihr zu einem Festival eure abgeranzten Jeans mit nem Tshirt kombinieren könnt, versteht sich ja eh von selbst :D Trotzdem ist Inspiration immer gut – hier gibt es einen ganzen Festival-Guide!

Zurück zum Outfit: was ich absolut LIEBE – ist die Sonnenbrille von Quay!! Genau meins ist des! ;) Was ich allerdings weniger liebe – ist die Tatsache, dass mich diese Art von Stiefeletten zu einem noch winzigeren Zwerg machen, als ich es eh schon bin. Aber Moment mal!! Wer hat eigentlich die Maxime aufgestellt, dass Mode vorteilhaft sein muss??

zalando-festival-outfit-inspiration-fashionblog-nachgesternistvormorgen-wildleder-fransen-trend-11

Recently:

o ja:

Glück im Unglück – heißt in meinem Fall – bei einem WordPress-Update hat mein Blogdesign gesagt „Ne, das mach ich nicht mit“ und damit mich und P. fast zum Herzinfarkt gebracht. Nach einer schlaflosen Nacht hat der Blog wieder so ähnlich ausgesehen wie vorher – und wir fanden ein neues Theme, mit dem sowas nicht mehr passieren würde. Also – bald gibt es einen neuen Look für mein Blog-Baby :))

oje:

wenn Geburtstage von Freunden stattfinden – dann alle auf einmal! Zur Zeit bin ich nicht so aufmerksam und diszipliniert, wie sonst, und überlege nicht schon Monate vorher, was ich schenken kann. Also erwischt mich auch das Problem: WO krieg ich um Gottes Willen Inspiration? Die Antwort kam per Mail: in diesem Shop mit dem simplen und unmissverständlichen Namen Geschenkidee* gibt es massenweise … na Geschenkideen eben! Um genau zu sein – 6000!!! Ich find ja den Popcorn-Maker allein schon von der Retro-Optik her saucool!! Nur um ein Beispiel zu nennen.

ausprobiert:

diese zum Teil verhasste, zum Teil verlachte „Blogger-Frisur“, die ihr in diesem Post seht! Und ich muss sagen – dickes LIKE!!! Eine echt lustige, nette und coole Variation – gerade, wenn man so kurze Haare hat <3

geklickt:

diese Lampe. Woooooow wie perfekt ist die denn bitte???

geliebt:

meine Bestellung von Oasap, die nach 5 Wochen endlich da ist!! Jetzt habe ich alle Outfits für die Fashion Week beisammen! *freu*

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schmuck-accessory-watch-gold-uhr-bracelet-armband

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back-fringes

portrait

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half-portrait

dress: Pimkie Sale (similar here)

jacket: Mango via Zalando*

sunnies: Quay via Zalando*

location: München Stachus

photographer: Kaj

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Allgemein Outfit

outfit: fringed leather jacket

fringes-leather-jacket-festival-boho-outfit-nachgesternistvormorgen-blogger-fashion3

Kaum bin ich beim Blogger Bazaar Sachen losgeworden, schon mussten neue her! Neue, die besser zu mir passen und mein Lebensgefühl besser unterstützen. Die alten Klamotten waren zu voll mit Erinnerungen, zu geknüpft an Ereignisse. Die Klamotten und die Erinnerungen, sie beide habe ich abgelegt, wie die Schlange ihre alte Haut ablegt.

Eine meiner neuen Errungenschaften aus dem Sale ist diese Fransenjacke. Fransen sind eh so ein Thema… Sie geben mir irgendwie ein Freiheitsgefühl. Fransen haben was Ungezähmtes, was Eigenwilliges! Und man kann wunderbar damit spielen. Wenn man Fransen am Ärmel hat, hebt man nicht einfach den Arm. Nein, man schwingt ihn theatralisch nach oben, und eine ganze Fransen-Armee schwingt mit :D

Das Outfit ist auch wieder Festival-tauglich, hier, hier und hier könnt ihr andere Festival-Looks bestaunen. Ich mag das aus einem einfachen Grund – solche Outfits sind lässig und BEQUEM. Ja, ich werde alt.

***

Currently:

o ja: ich liebe das Bloggen immer mehr! Seit ich einige von euch beim Blogger Bazaar persönlich getroffen und kennengelernt habe, macht es noch mehr Spaß! <3

oje: unsere Gesellschaft tickt falsch… So vielen fähigen Menschen wird das Leben extra schwer gemacht, nur weil sie nicht ins Raster passen!!

gedacht: Männer und Frauen sind doch wirklich von zwei verschiedenen Planeten! Oder als wären das zwei verschiedene Tierarten :D

gegessen: Kichererbsen. Salat. Rühreier. Eis.

geshoppt: viel! Im Sale! O mein Gott. Es macht einfach zu viel Spaß …

zitiert: „Ich bin total inkonsequent. Aber nicht immer!“ :D

fringes-leather-jacket-festival-boho-outfit-nachgesternistvormorgen-blogger-fashion4

Meine Haare wachsen… und wachsen… und werden heller… und heller… :) Vor einem Jahr sah das noch so aus: KLICK

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lieber A., danke für die Fotos :)

fringed jacket: H&M sale

tshirt: Denim&Supply by Ralph Lauren

skirt: Zara

shoes: H&M

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Leben Outfit

Outfit: Lederjacke <3

Heute regnet es genauso wie gestern, DURCHGEHEND! Bei euch auch?

Also habe ich ein Paar Fotos zuhause gemacht. Ich mag das nicht, aber seinen Zweck erfüllt es ja – das Outfit kann man erkennen.

Sorry, dass ich schon wieder den Rock zeige (HIER war der schonmal zu sehen), aber erstens, liiiiebe ich ihn, und zweitens, finde ich, bildet er einen schönen Kontrast zur rockigen Jacke :-)

Die Jacke werde ich heute zum ersten Mal tragen. So, wünsche euch noch einen schönen Tag und jetzt mach ich mich auf den Weg zu einem Date ;-) Aber erwartet nicht zuviel davon! Tu ich nämlich auch nicht.

 

asymmetrischer Rock: H&M

Jacke: Rock`n Blue über Leder Wagner (sehr empfehlenswert!)

Fake fur Kragen – Geschenk :-)

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