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Monki

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outfit: alles auf rot

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Bitte anschnallen, Turbulenzen!

...und zwar nicht nur auf dem Flug nach Mallorca letzte Woche, wo ich mit Franzi einen sehr produktiven Blogger-Urlaub verbrachte, sondern auch sonst.

Zwischen Hochgefühlen und Bewegungsdrang schüttelt es immer wieder mal kräftig, aber das liegt in der Natur der Sache. Wer nicht fliegt, kann nicht in Luftlöcher geraten, so einfach ist es. Und es ist trotzdem wichtig zu wissen - Luftlöcher sind nur vorübergehende Höhenänderungen, es geht trotzdem immer weiter :)

Auch der Herbst geht weiter, trotz der sommerlichen Temperaturen (für die ich im übrigen wahnsinnig dankbar bin!). Mein erster Berliner Herbst! Ich bin so gespannt!

blazer: Monki

dress: Bershka

hat: Zara

shoes: Zara (old)

sunnies: Urban Outfitters


photos: Miguel

editing: by me

o ja:

für Bewegung - im Äußeren wie im Inneren! Dazu passte unser Bloggerurlaub letzte Woche auf Mallorca, fernab von der Partymeile. Tolle Landschaften und Sonnenuntergänge satt!

oje:

für Wehwehchen wie Zahn- und Nackenschmerzen. So unnötig!

getraut:

habe ich mich, den Mund aufzumachen, um für meine Überzeugungen einzustehen. Erstaunlich, wie viel Mut das eigentlich in Wirklichkeit kostet, wenn man selbst in der Situation ist und wie leicht es aussieht, wenn es jemand anders tun soll ;)

geshoppt:

ich habe in Palma de Mallorca innerhalb von 5 Minuten den besten Kauf seit seeeeehr Langem getätigt: eine perfekt sitzende Hose (was fast nie vorkommt) in GELBEN Karos, omg, besser geht es nicht! Seitdem bestand sie den Reise- , Shooting- , und sogar Dancing-Test :D Und ein (natürlich ebenso gelbes) Barret !

Lieblingsfarbe:

zur Zeit gelb, rot und orange (sieht man nur gaaaaaanz dezent in meinem Instagram Feed hahaha)  - wenn das nicht perfekt zum Herbst passt, weiss ich auch nicht :)

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Outfit

erstes herbst outfit 2018

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An dem Tag war es richtig warm, es hatte 30 Grad.

Die Luft war sommerlich, die Sonne knallte - alles war, wie gewohnt. Bis 16 Uhr. Dann kam plötzlich ein Regen und ein eiskalter Wind und die Temperatur stürzte innerhalb von einer halben Stunde um die Hälfte nach unten. Es wurde 15 Grad und alle Berliner, die seit dem Vormittag in Sommerklamotten unterwegs waren, wünschten sich urplötzlich an der Stelle zu ihren Kleiderschränken, um dort Pullover und sogar Mäntel rauszuholen.

Ich war schockiert.

Selten hatte ich erlebt, dass der Sommer so schnell und rabiat vom Herbst rausgekickt wurde, dass der arme es nicht mal schaffte, mal kurz "Tschüß" zu sagen. Der Herbst war plötzlich einfach da, jagte einem einen kalten Schauer über den Rücken und fragte ironisch "Na, ein Tässchen Tee gefällig?".

Ja, bitte um ein Tässchen Tee. Und um ein paar Minuten, um meinen ersten Berliner Sommer zu bedenken. Dabei muss ich tief seufzen, denn der Brustkorb ist nicht weit genug für all die Emotionen, die ich seit meinem Entschluss, nach Berlin zu ziehen, empfunden hatte. Plötzlich stand mein Leben komplett auf dem Kopf, Dinge endeten und fingen an... Hochgefühle und Angstzustände wechselten sich ab, und ich war nicht sicher - was empfinde ich denn nun wirklich und was sind bloß die Gedanken, die mich an meinen wahren Empfindungen zweifeln lassen?

Ich verbrachte viel Zeit zuhause, mit einem schlechten Gewissen im Hinterkopf.

Berliner Sommer sind doch legendär - geh raus, erlebe was! Du kannst doch nicht nach Berlin gezogen sein, um in deiner Wohnung zu verharren!.. Und im Nachhinein war genau das gut. Ich hatte mir Zeit zum Ankommen genommen, auch wenn ich länger dazu gebraucht hatte, als ich selbst für gerechtfertigt hielt. Aber die Gefühle kennen keine vorgeschriebenen Fristen. Sie brauchen zum Kommen und Gehen genau die Zeit, die sie eben brauchen, da gibt es keine Norm, nach der es laufen soll. Und während ich mich immer mehr zuhause fühlte, blühte ich auch immer mehr auf. Fing an, mit den fremden Menschen um mich herum zu sprechen, fühle mich nicht mehr so hilflos und überfordert angesichts der vielen Menschen hier, die durchs gesellschaftliche Raster gefallen sind, weil ich beschlossen habe, immer wieder mal so zu helfen, wie im imstande bin.

Jetzt bin ich auch wieder beweglicher, offener, mehr ich selbst. Mein erster Berliner Herbst kann also kommen.


 

Hier ist auch der erste Herbst Outfit, in zwei Locations, weil ich mich nicht entscheiden konnte! Gefällt er euch?

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overall: Monki*

shoes: Vans

hat: H&M (old)

bag: COS (old)

photos: Melanie

editing: by me

*pr gift/sample

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o ja:

yayyy ich habe meine ersten zwei Schüler in Berlin! Das freut mich sehr, denn ich habe mein Leben lang sehr gerne unterrichtet und meine Leidenschaft für Musik mit Leuten geteilt, die es wollten. Jetzt also auch hier <3

oje:

"Ich dachte halt, ich weiß nicht, ob ich darauf hören soll, oder ob mein Gefühl eigentlich richtig ist und die anderen mir das ausreden wollen, oder aber ob die anderen recht haben und ich steigere mich einfach zu sehr rein... Vielleicht denke ich zuviel, aber andererseits gibt es ja einen Grund, warum ich das alles denke..."

geschmunzelt:

viel! Über jede verrückte Geschichte, die man hier zu hören bekommt - und das sind einige!

gefreut:

über den Besuch von P. Und dass wir seinen Geburtstag hier in Berlin gefeiert haben.

gegessen:

viel vegetarische Kochwurst XD

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Outfit

outfit & Esra´s Ratgeber: Tipps gegen Hitze

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Armes Ding, dieses Wetter!

Nie kann es einem recht machen. Ist es kälter, als 25 Grad, beschweren sich alle, dass es ja gar kein richtiger Sommer sei. Ist es wärmer, als 25 Grad, stöhnt jeder, die Jahrhunderhitze würde ihn in den Wahnsinn treiben.

Fairerweise muss ich sagen, dass ich diesen Sommer 2018 zwar bombastisch finde,  aber bei momentanen 36 Grad alles etwas anstrengend ist, außer mit einem Eis in der Hand am (oder im!) Wasser zu liegen. Da aber nur der kleinste Teil der Bevölkerung zwölf Stunden am Tag und sieben Tage die Woche im Pool verbringen kann, kommt hier Abhilfe in Form von 7 nicht ganz ernstgemeinten Tipps gegen Hitze!

 

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1.

Hol dir auf keinen Fall ein Eis! Es ist wirklich frustrierend, mit ansehen zu müssen, wie es in Sekundenschnelle wegschmilzt und außerdem – willst du wirklich Flecken auf deinem T-Shirt riskieren? Das Eis vorher aufzuessen ist ein Ding der Unmöglichkeit. So schnell schlingen kann nun wirklich kein Mensch!

2.

Ebenso nicht empfehlenswert ist eine kalte Dusche, vor allem nicht, wenn du an dem Tag noch was vorhast. Die Gefahr ist zu groß, dass du so so lange aus der Dusche nicht raus wollen wirst, bis es draußen dunkel wird!

3.

Fahre unbedingt mit der U- oder S-Bahn, am besten mit einer Linie, die sehr voll ist (dieser Tipp ist für alle Berliner besonders wertvoll, eignet sich aber auch für alle Städte, in den die Verkehrsbetriebe eine Klimatisierung der öffentlichen Verkehrmittel kategorisch ablehnen). Wenn du wieder aussteigst, wird dir bewusst, dass die 35 Grad, die draußen herrschen, sich echt kühl anfühlen können! Außerdem wirkt schwitzen entgiftend und du sparst dir teure Kuren.

4.

Willst du das ultimative Gefühl von frischer Haut erfahren? Dann trage möglichst dick ein Makeup auf und verbringe den ganzen Tag damit! Am Abend, wenn du nach Hause kommst und dich abschminkst – wird sich deine Haut rein und frisch  anfühlen wie noch nie!

5.

Wenn du dir was zum Trinken holen willst, geh in einen zentral gelegenen Supermarkt, am besten eignet sich eine touristische Gegend dafür. Dort wirst du feststellen, dass das Mineralwasser in den Kühlregalen komplett ausverkauft ist – perfekt für dich, denn jetzt hast du das geeignete Alibi, sich etwas Ungesundes wie Cola zu holen!

6.

Die beste Zeit, um an einen Badesee zu fahren, ist Wochenende, besonders Sonntag. In dieser Zeit kannst du dort besonders viele soziale Kontakte knüpfen. Die Auswahl an Menschen wird gigantisch sein!

7.

Trage möglichst viel schwarz! Denn bekanntlich heizt sich schwarze Kleidung besonders gut auf – auf diese Weise hast du auf jeden Fall mehr vom Sonnenschein. Dieser Sommer wird somit für dich unvergesslich bleiben – versprochen!

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Wenn euch der „Nicht Ganz Ernstgemeinte Ratgeber“ gefallen hat, klickt unbedingt hier rein:

 

Esra´s Ratgeber Vol. 1: Busy sein für Anfänger

Esra´s Ratgeber Vol. 2: Wie man sich am effektivsten unbeliebt macht

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I am wearing:

blazer / blouse: Monki (sale)

skirt: Uniqlo

shoes: Zara (old)

headband: Urban Outfitters

sunnies: Ace&Tate*

bag: 5Preview*

*gift/pr sample

photos: Ramona

editing: by me

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Humor Lifestyle thoughts

mein bester Freund – die Waage

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DIE WAAGE UND ICH - WIR SIND BESTE FREUNDE.

Das war nicht immer so. Monatelang verstaubte sie unter dem Schrank, phasenweise wurde sie dann rausgeholt, nur um einen frustrierten Gesichtsausdruck zu kassieren. Das Leben einer Waage ist kein Zuckerschlecken! Sie braucht starke Nerven, denn sie muss so Einiges erdulden! Wer hört schon gerne misstrauische Ausrufe wie "Neeeeeein, das kann nicht sein, die Batterie ist bestimmt leer"?  Bestimmt dachte sie dabei "Schon klar, ICH soll wieder schuld sein!".

Sie wurde im wahrsten Sinne des Wortes mit Füßen getreten und mit negativen Vibes konfrontiert - dafür, dass sie die Wahrheit gesagt hat. Wie unfair!

Ich weiß, ich weiß, man soll sich nicht jeden Tag wiegen, Körpergefühl und Gesundheit sind wichtiger, als die Ziffern auf der elektronischen Anzeige, aber seien wir doch mal ehrlich - wer kein gewisses Gefühl der Genugtuung beim Anblick der heißersehnten  {hier bitte die gewünschte Zahl einfügen}  verspürt, und wem beispielsweise bei einer "58" statt "60" keine Flügel wachsen, der hat ein viel zu gesundes Selbstbewusstsein!

SHAKESPEARE IST NICHTS GEGEN DIESES DRAMA

Ach, das Leben wäre doch einfach viel zu langweilig, wenn man jeden Morgen nicht dieser fast schon Shakespeare´schen Gefühlsspaltung ausgesetzt wäre - "Ist die Waage heute gnädig zu mir?  Wird sie mich milde anlächeln und mir ein Stück Kuchen erlauben - oder mich streng und vorwurfsvoll mit ihrem Display anschauen, als würde sie mir sagen wollen - hättest du gestern bloß das Abendessen weggelassen"?

 

 

CHOCOLATE TASTES AS GOOD AS SKINNY FEELS

Ja, die Freundschaft mit der Waage ist ein anspruchsvolles und widersprüchliches Unterfangen, sie kollidiert nämlich oft mit anderen Freund- und Liebschaften, die man so pflegt - vor allem die zu cremigem Eis mit leckeren Toppings, zu fluffigen Kuchen, zu frischer Pizza mit Käse, der sich bis ins Unermessliche dehnt, ohne abzureissen, zu Rum-Rosinen-Schoki, zu knusprigen Süsskartoffelpommes, zum Spargelinseln in einem Meer von Sauce Hollandaise und ja, auch zu Sushi!

Schade dass man Sushi nicht umarmen kann, aber ich bekunde meine Liebe dann eben anders - indem ich sie verschlinge. Das versteht die Waage nicht. Sie ist ein Paradebeispiel des kühlen Intellekts, der für sowas Profanes wie ein grummelnder Magen nicht empfänglich ist. Und ja, manchmal braucht man solche Freunde, die einen auf den Boden der Tatsachen zurückholen. Die berüchtigte Zahl auf der Waage ist nämlich nicht nur eine Zahl - zumindest für mich. Diese Zahl ist ein Erfahrungswert, der besagt, ob ich mich in einem Rahmen bewege, der sich für mich als ein guter rausgestellt hat.

Klar merke ich auch ohne Waage, ob eine Jeans kneift, aber Hand aufs Herz - was ist unangenehmer, eine Zahl zu sehen, die vielleicht nicht ganz optimal ist, oder eine steife grausame Jeans einfach um keinen Preis zuzubekommen?? Na also.


Achtung Achtung, dieser Beitrag ist in freundlicher Zusammenarbeit mit... IRONIE entstanden!

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Bilder und Kuchen: Ramona <3

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Outfit

outfit: kirschblüten und streifen

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Wer höhnte bei diesem Shooting: „Ach, wie ramooontisch es hier ist!!“?

Ich. Denn ich bin ein ironischer Mensch.

Oder manchmal sogar ein sarkastischer. Und ich bin es gerne, denn irgendwie imponiert mir das, ironisch und sarkastisch zu sein. Ich habe da dieses Bild von mir, von der coolen Esra, die sich durchweg unbeeindruckt zeigt und komplett unempfindlich für Dinge ist, die andere Menschen schön und hübsch finden und überhaupt von allerlei „Kitsch“, inklusive Kirschbüten, zum Beispiel. Aber nicht nur das: sogar bei gefühlvollen Momenten setze ich manchmal ein Grins-Pokerface auf, wische eine heimliche Rührungs-Träne weg und versuche, mir nichts anmerken zu lassen.

Wenn man aber etwas tiefer gräbt, dann kann es sein, dass man feststellt, dass Ironie und Sarkasmus bei vielen Menschen als eine Schutzhülle dienen. Denn eigentlich habe ich einen sehr romantischen Kern. Wird unsere romantische und gefühlvolle Seite aber oft enttäuscht und mit der harten Realität konfrontiert, baut man sich eine Schutzmauer, um nicht mehr so verletzlich zu sein. 

Trotzdem kann ich euch versichern – wenn ich ehrlich bin, finde ich diese Blüten einfach nur wunderschön und war richtig von der Location begeistert. Aber psssst, ich habe es nie zugegeben ;)


Die Streifen, die ich hier trage, sind übrigens kein Kleid, sondern ein Zweiteiler! Den Rock habe ich hier und hier schon anders kombiniert, und die Bluse habe ich mir tatsächlich erst Monate später online dazubestellt. War auf jeden Fall die richtige Entscheidung!

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o ja:

wenn nach vier qualvollen Nächten mit Fieber man endlich wieder durchschlafen kann. Wenn nach einer Woche Schnupfen zum ersten mal die Ohren wieder aufgehen. Wenn man mal keinen Hustenanfall hat, bei dem der Kopf droht, zu platzen… Es ist keine Floskel – Gesundheit ist das allerwichtigste…

oje:

für unerwartete Komplikationen, die einen umso mehr treffen. Ich sehe ein, dass es Pechsträhnen geben muss. Aber irgendwann sollen sie auch mal vorbei sein!!

gelungen:

ist unser Doppelshooting mit Franzi. Da hat sich die Mühe bei Windstärke von 26km/h und Sand in den Augen wirklich gelohnt!

Liebe ist:

wenn du mit ihm mitfühlst, obwohl du nicht einverstanden bist…

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I am wearing:

blouse: Monki (old)

skirt: Monki (old)

sneakers: Adidas

 


photos: Miu <3

editing: by me

danke an liebe Sabrina für den Location-Tipp!

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Outfit

outfit: leopard jacke

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Nachteile der Selbstständigkeit:

es ist kurz vor 23 Uhr, und ich fange einen neuen Blogpost an (diesen hier), denn davor musste ich einen anderen fertigstellen, weil Deadline und so ^^

Vorteile der Selbstständigkeit:

Ich packe mein Laptop ein und fahre zu einem Kumpel, wo ich ein Glas Wein trinke und Bilder bearbeite. Kaum ist es 1.30 Uhr, bin ich „schon“ am Textschreiben, hehe.

Die Leopard Jacke übrigens ist soooo weich, das könnt ihr euch nicht vorstellen <3 Trotzdem war es an dem Tag unglaublich eisig, windig und düster, kein perfekter Tag, um zu Shooten, aber perfekter Tag, um so eine kuschelige Jacke zu tragen! Ihr seht, ich versuche alles auch von der positiven Seite zu betrachten.


I am wearing:

fake fur coat: Monki

knit dress: H&M

boots: Zara

bag: Furla

photos: Marina

editing: by me

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o ja:

Ich habe sauviel zu tun!

oje:

Ich habe sauviel zu tun! Ja, das ist sowohl cool als auch stressig – aber eben auch cool… ^^

gegessen:

Miso Suppe – und rauhen Mengen, hehe. Das liegt mit Sicherheit am berüchtigten November-Wetter – da ist so eine heiße Misosuppe mit Koriander etwas sehr Feines!! Und einen unglaublich leckeren Salat – tatsächlich aus dem Arket-Café – Arket ist dieser neue Concept Store, der zu H&M gehört, und wir haben sogar in München einen. Jedenfalls ist da ein Café drin, und es ist echt nicht günstig – aber sehr empfehlenswert, wenn man mal Lust auf was Besonderes hat.

keine Zeit:

zum Bloglesen gehabt. Ich lese ja super gerne Blogs, es gibt wirklich sehr feine! Und jetzt kam ich gar nicht dazu! Freue mich schon aufs Aufholen <3

geschlafen:

egal wie müde ich diese Woche war – einschlafen dauerte bis tief in die Nacht. Genau dann, wenn ich das Licht ausmache, kommen neue Ideen und sogar ganze Sätze und ich weiß genau, dass ich am nächsten Tag nichts mehr davon wissen werde, wenn ich nicht sofort das Licht anmache und alles aufschreibe. Und natürlich mache ich das. Bis dann der Gedankenstrom aufhört, vergehen oft Stunden! Und ja, ich habe Baldrian probiert – es wirkt bei mir null…

gelacht:

wie auch die Deutschen schon beim Dönerkauf  „mit scharf“ sagen ?

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outfit: red sweat dress

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Trotz dem, dass dieser Tag schon Monate zurückliegt,

kann ich mich noch genau an ihn erinnern. Für meine Verhältnisse (ich habe ein ziemlich schlechtes Gedächtnis) SEHR genau! Das war nämlich mein letzter Tag in Berlin, als ich im August eine Woche in der Hauptstadt bei meiner lieben Vickie verbracht hatte. Auch an dem Tag wurde geshootet und ich wollte UNBEDINGT bei einem dieser schönen alten (oder sagen wir, "retro") Photoautomaten Bilder machen. Tage zuvor hatte ich auch schon einen gespottet, und zwar an der Warschauer Straße, aber Vickie meinte, dort sei es zu überlaufen zum Shooten. Umso glücklicher war ich, als wir es doch dort probiert haben - und es war kaum eine Menschenseele dort!! SO ein Glück! Danach waren wir auch noch in einem meiner Lieblingscafes Kaffee trinken und Kuchen essen, und zwar im "Wahrhaft nahrhaft". In diesen ultra süßen Laden wollte ich schon seit meinem vorletzten Berlin-Besuch rein, und es wollte und wollte nicht klappen. Dass es nach dem Photoautomatenshooting auch noch mit "Wahrhaft nahrhaft" hingehauen hat, hat mich regelrecht vor Glück strahlen lassen. Manchmal kann ich mich so richtig über kleine Dinge freuen - vor allem, wenn ich sie mir schon seit langer Zeit eingebildet habe :D

Diese Bilder haben eeeeeeewig also auf ihren Auftritt gewartet - 

und dieser Look ist btw nicht mal der letzte, sondern der vorletzte Look von meinem August-Trip! Immer wieder sind andere Looks und auch noch die London-Reise "dazwischengekommen", und spätestens jetzt poste ich noch schnell die letzten Berlin-Outfits, bevor es richtig kalt wird und die gar nicht mehr passen :D


I am wearing:

sweat dress: Monki (sold out, similar)

shoes: Zara

bag: COS

sunnies: Roberto Cavalli

photos: Vickie

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o ja:

ich habe ein ganz schönes Gefühl des frischen Windes in meinem Leben! Zum vollständigen (zumindest beruflichen) Glück fehlt nicht mehr viel, hihi :D

oje:

wenn Schüler einen Fehler machen, und auf mein Verbessern hin tatsächlich antworten "Ich habe doch keinen Fehler gemacht!" - ähh, wie wäre es mit ein bisschen Vertrauen darauf, dass ich in dem Fall deutlich mehr Ahnung habe? ^^

mal wieder:

schöne und entspannte Stunden bei einem Glas Wasauchimmer in meiner Küche bei Gesprächen über Gott und die Welt. Gerne öfter!

unterwegs:

war ich auf Pressdays - und habe die neuesten Frühjahr/Sommer-Kollektionen 2018 und neue Labels ausgecheckt. Es kommen einige schöne Dinge auf uns zu! <3

geklickt:

diesen WIRKLICH sehr nützlichen und gut geschriebenen Artikel darüber, wie man sich als Blogger bei Firmen bewirbt!

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Outfit thoughts

outfit & thoughts: choose peace

Ein kalter Abend im März.

Ein Freund und ich sitzen bei einem Latte Macchiato in einem Café im Münchner In-Viertel Haidhausen, das Gespräch dreht sich um Gewalt... Verteidigung... Aufrüsten... Schwäche... Stärke... Heimat... Selbstidentifikation...

"Was du nicht willst, dass man dir tu, das füg auch keinem andern zu - so läuft das nicht", sagt er. "Ich weiss genau, wie die Welt tickt und bin bereit, es in Kauf zu nehmen, wenn mir jemand Gewalt antut, um sich oder sein Revier zu verteidigen. Denn ich selbst würde es auch verteidigen! Da, wo meine Frau und Kinder sind, verstehe ich keinen Spass. Ich muss eine Entscheidung treffen, und die wird immer für die Meinen sein!" Wow, das klingt mehr als realistisch, und sogar schön, vor allem für die, die "die Deinen" sind, ist mein erster Gedanke. Das klingt so bodenständig und naturnah, ein Mann, der bereit ist, seine Familie zu verteidigen. Aber mein Gefühl regt sich und sagt - Gewalt gegen Gewalt ergibt doppelte Gewalt! Und das widerstrebt mir! Das Problem: argumentieren kann man auf viele verschiedene Arten, und es kann sich wohl kaum jemand anmassen, genau zu wissen, dass seine eigene Argumentation objektiv richtig ist und die des Gegenübers objektiv falsch. Aber entscheiden muss man sich dennoch. Und ich entschied mich für den Frieden. "Ja, es ist einfach, sich dafür zu entscheiden, wenn kein Krieg ist, wenn keiner vor dir steht, der gerade dein Heim zerstört oder deinen Lieben etwas angetan hat", sagt er. Das stimmt. "Ich will mir das gar nicht vorstellen, wie das sein muss", antworte ich.  "Aber ich weigere mich, mir meine Entscheidung für den Frieden und gegen die Gewalt als Schwäche und Unwissenheit auslegen zu lassen. Das entmündigt mein ganzes Wesen und im gleichen Wisch eine Haltung, die sich die Menschheit über Jahrhunderte bitter erarbeiten musste".

 "Warte nur", sagt er, "bis du einem von diesen Flüchtlingen begegnest,

die dich nicht für einen Menschen halten, weil du eine Frau bist. Wenn sich so einer an Frauen vergeht, weil er meint, die Frauen sind den Männern zur Verfügung gestellt, dann bin ich ja gespannt, ob du noch so friedfertig bist". "Moooooment!!!", spätestens jetzt bin ich aufgebracht,

"Die Argumentation hinkt gewaltig!! Erstens, schere nicht alle Flüchtlinge, Muslime oder Ausländer über einen Kamm!  Zweitens: wenn ich so jemanden treffen würde, das wäre ganz schlimm für mich und ich hätte sicherlich Hassgefühle oder Aggressionen ihm gegenüber! Wenn jemand mein (imaginäres) Kind angreifen würde - ich würde es bestimmt verteidigen! Aber es obliegt meiner Verantwortung, keine politischen, keine verallgemeinernden und keine menschenhassenden Schlüsse daraus zu ziehen, das heißt - wenn ein Muslim total daneben ist - denke ich nicht, dass alle Muslime total daneben sind! Wenn mir ein blonder Typ was antut - hasse ich nicht alle blonden Typen! Wenn ich was hasse - dann Verallgemeinerungen!". "Du bist einfach so naiv", erwidert er. "Naiv und gutgläubig". Jetzt bin ich richtig sauer. "Das mag sein! Allerdings finde ich, dass eher du naiv bist, unter all deinem Realismus-Deckmantel. Denn du lässt dich manipulieren von den rechten Meinungsmachern und denkst dabei auch noch, du würdest deine ganz eigenständige Meinung vertreten".

"Lass uns das Thema wechseln", meint er. "Da werden wir uns nicht einig".

„Was du nicht willst, dass man dir tu, das füg´ auch keinem andern zu“, versuche ich einzuwenden.  "Nein", sagt er. "Ich weiss, wie die Welt tickt und bin bereit, es in Kauf zu nehmen, wenn mir jemand Gewalt antut, um sich oder sein Revier zu verteidigen."

Wie traurig, wenn die Politik selbst Freundschaften spaltet! Welch ein Warnzeichen, dass mit unserer Gesellschaft was nicht stimmt!

Unzufriedenheit und Zukunftsangst werden schon immer, aber auch besonders vor der Bundestagswahl knallhart instrumentalisiert, um Stimmen zu gewinnen. Viele meinen: die Flüchtlinge samt einer gewissen Dame namens Merkel loszuwerden, sei die Lösung für unsere Gesellschaft. Allerdings ist das dasselbe, wie Haltungsschäden mit einer Schmerztablette bekämpfen zu wollen, statt Krankengymnastik zu machen und die richtige Haltung zu üben. Ist natürlich auch viel einfacher und wirkt sogar - vorerst. Bis sich die Lage zuspitzt und eine Operation nötig wird. Auch wenn ich nur ein Tropfen auf dem heißen Stein bin - ich gehe wählen. Wenn viele kleine Körperzellen die richtige Haltung einnehmen, beeinflusst das den ganzen großen Organismus. Und zumindest kann sich die kleine Zelle dann nicht vorwerfen, dass sie an dem Haltungsschaden mitschuldig ist. 

Frieden ist eine Entscheidung, die immer wieder aufs Neue getroffen werden will.

In vielen Lebenslagen - einem verwirrenden Gespräch über das komplexe Thema "das menschliche Miteinander" oder in einer schwierigen Situation, immer wieder muss man seine Position überprüfen, und immer wieder aufs Neue Hass und Gewalt ablehnen. Schon Kant meinte, dass gerade die Fähigkeit, sich gegen den eigenen Vorteil zugunsten anderer Menschen zu entscheiden, den freien Willen eines Menschen bedeutet. Seinem Egoismus und seinen Trieben nachzugeben, bedarf es keinen freien Willens! Diese Haltung und diese Fähigkeit, sich für den Frieden zu entscheiden, sollten wir uns bewahren, denn sie markiert vielleicht als einzige die Grenze zwischen Menschsein und Tiersein.


Hier ist übrigens ein ganz toller Post darüber, warum wir als Blogger nicht an der Politik desinteressiert sein dürfen!

I am wearing:

"Choose Peace" shirt: Monki

skirt: Asos (old, similar here)

shoes: Zara (old, but similar)

bag: COS

sunnies: Roberto Cavalli

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photos: Vickie

Es gibt keinen Weg zum Frieden, denn Frieden ist der Weg.

                                                                                                                                                                                              Mahatma Gandhi

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How To Wear: Streifen Rock Vol. II

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Komisch – es ist noch gar nicht wirklich Jahresende,

aber man liest schon überall Jahresrückblicke, nostalgische und melancholische Bekenntnisse und Zusammenfassungen des Jahres 2017. Komisch, komisch – aber auch ich blicke zurück auf mein Jahr, denn der Herbst hat auch immer etwas vom Abschied – aber jeder Abschied hat auch immer etwas mit Neuanfang zu tun. Ich stelle fest – mein Jahr 2017 fing toll an und wurde immer düsterer. Ich musste einige Verluste hinnehmen, mit denen ich so gar nicht gerechnet hätte. Dinge sind passiert, die mich sehr viel grübeln liessen und noch immer lassen – was soll ich an meiner Haltung ändern, und was lieber unbedingt beibehalten? Kann Sich-Treu-Bleiben manchmal Im-Dunklen-Tappen bedeuten? Wo ist die Grenze zwischen an das Gute im Menschen glauben und sich schlecht behandeln lassen?

Das Einzige, was mir klar ist – ich möchte auf gar keinen Fall verbittern.

Ich muss unbedingt lernen, weniger zu dulden, Dinge auszusprechen, die auszusprechen sind, ohne verletzend zu werden. Ich glaube mittlerweile, dass wahre Toleranz nichts damit zu tun hat, alles in Kauf nehmen zu müssen. Denn bei dieser Art von Toleranz würde man sich selber ignorieren, und das ist nicht unbedingt richtig tolerant. Aber trotz aller Denkanstösse, die ich bekomme – ich darf nicht aufgeben. Es gibt immer neue Wege. Man muss sie nur sehen lernen, und man muss sie suchen. und wenn sie sich einem dann eröffnen – muss man sie auch gehen.

Kennt ihr das – man sehnt sich nach einer Veränderung,

nach irgendwas, was das Leben wieder spannender und frischer machen würde? Was einem wieder Freude bereitet und einem etwas Leichtigkeit gibt? In so einer Phase befinde ich mich. Schauen wir mal, was der Herbst so mit sich bringt!

Zum Outfit:

Hier habe ich den gleichen Streifen Rock in einer ganz anderen, sommerlichen Kombination abgelichtet! Die Bilder sind in Berlin auf zwei S-Bahn-Bahnhöfen entstanden – und was ist ein besseres Symbol für den Aufbruch und Neuanfang, als so ein Bahnhof?..


I am wearing:

 

hoodie: Monki (only 25€!)

skirt: Monki (only 25€!)

cap: H&M (old, but similar)

shoes: Vans

bag: COS

sunnies: Roberto Cavalli

 

photos: Vickie

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