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Lifestyle living

interior update: mein neues Sideboard

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Unsere Generation Y wird viel diskutiert.

Wir sind unverbindlich, mobil, flexibel, rastlos und oft auch ratlos angesichts der vielen Möglichkeiten. Dream, believe, achieve! Wer viel will, bekommt auch viel - aber andererseits setzt uns dieser Wille nach mehr auch unter Druck, bloß nichts zu verpassen. Niemand möchte sich später gerne vorwerfen, nur ein einziges statt möglicher 10 verschiedener Leben gelebt zu haben. Nur leider kann man nicht gleichzeitig alles austesten, nicht überall gewesen sein und nicht alles gesehen haben - genauso wenig, wie man nicht immer alles richtig tun kann - aber das will man nicht wahr haben. Ein modulares Leben - das wäre die Lösung! Hier ein bisschen, da etwas dazu, dort noch ein Baustein - alles perfekt nach unseren Wünschen eingerichtet, genauso vielseitig und flexibel wie wir.

Tja, mit einem modularen Leben kann ich nicht dienen, aber dafür mit modularen Möbeln. Immerhin! Bei MYCS kann man sein Leben leider nicht frei nach seinen Wünschen gestalten lassen - aber dafür seine Möbel! Größe, Farbe, Einteilung, Holzart, Beine - das alles kann man sich aus zig Möglichkeiten raussuchen, und gegen Aufpreis kann sogar komplett nach Maß gebaut werden.

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Reichen zwei Stunden, sich für ein Möbelstück zu entscheiden?

Wenn man Esra heißt - dann gerade so, haha! Ich war heilfroh, dass mir die liebe Alicia von MYCS als Beraterin zur Seite stand, sonst wäre ich jetzt wahrscheinlich immer noch im stylishen Showroom von MYCS in Berlin Mitte vor dem großen Bildschirm gehockt und würde alle Möglichkeiten durchprobieren - und die Möglichkeiten waren fast endlos!

Als ich in den Showroom kam, wusste ich nur 3 Dinge: erstens: es soll ein Sideboard werden, zweitens: es muss ungefähr 1.90 cm lang und 60 cm hoch sein, und von der Tiefe so, dann meine Noten nicht nur im Hoch-, sondern auch im Querformat reinpassen, und drittens: ich habe ein gewisses Budget, in dessen Rahmen das Sideboard zu passen hat.

Weder von der Farbe, noch von der Aufteilung hatte ich eine genaue Vorstellung. Also ließ Alicia mich erst ein paar schon bestehende Möbel inspizieren, und  führte mich danach zu einem großen Bildschirm, an dem man mit Hilfe des speziellen online Konfigurators sein eigenes Möbelstück erstellen konnte.

Alicia war ein Profi und meinte nach 15 Minuten zu mir, als sie meinte absolute Unentschlossenheit sah, die mit der Zeit nicht wirklich besser wurde: "Wir fangen einfach mit irgendwas an und ändern dann alles, was Ihnen nicht gefällt". Der Ansatz hat sich als genial rausgestellt, denn alle Unentschlossenen unter uns wissen anscheinend viel genauer, was sie NICHT wollen, als das, was sie wollen. Stimmt´s?

So habe ich zum Beispiel erst rausgefunden, dass ich ein zweifarbiges Sideboard will, als ich sah, dass mir eine Farbe zu langweilig und drei zu unruhig waren. Auch die symmetrische Aufteilung hat mir nicht zugesagt, also hat Alicia mit geschickten Mausklicks alle Fächer und Türen so lange virtuell rumgeschoben, bis ich plötzlich wusste - das ist es!!

Und genau mit diesem Gefühl sollte man aus einem Möbel Shop rausgehen - und idealerweise auch aus vielen anderen Situationen :)

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Warum habe ich mein Sideboard so und nicht anders designt?

WOW, wenn man so überlegt - eigentlich war das mega cool! Ich habe mein eigenes Möbelstück designt (naja, mit ein biiiiiisschen Hilfe haha) - und zwar ohne Kompromisse, sondern genau nach meinen Vorstellungen!

Ich hatte ein Dilemma: in meinem Zimmer stehen ein altes englisches Bücherschränckchen, das aus dunklem Holz ist, und eine weiße, cleane Ikea Kommode (jeder weiß wohl, wie sie aussieht - ist aber schon praktisch, das Ding!).

Die Frage lautete: wie sollte das Sideboard sein, um zu beidem dazu zu passen? 60ger Jahre Retro-Beine wollte ich von Anfang an haben!! <3 Die liegen ja auch zeitlich zwischen dem alten Schrank vom Anfang des Jahrhunderts und der neuen Ikea Kommode. Und was die Farben angeht: ich habe mich für Nussholz-Fronten/Rahmen und die drei weißen Elemente, die versetzt angebracht wurden, entschieden. Und oh Wunder, das Sideboard passt nicht nur zum alten Schrank perfekt, sondern auch zu der ganz andersartigen Kommode und mehr noch - durch das Sideboard werden sie auch noch perfekt miteinander verbunden!

Ihr merkt schon - ich werde langsam, aber sicher, zum Inneneinrichtungs-Profi :D

 

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Fächer: offen oder geschlossen??

Im Laufe des Design-Prozesses habe ich erkannt, dass zuviele geschlossene Fächer zwar praktisch sind, weil sie nicht stauben, aber zu schwer und "dicht" wirken. Ich wollte aber nicht, dass das Sideboard zu wuchtig oder schwer im Raum erscheint, also liess ich im Konfigurator ein paar Fächer wieder öffnen und habe auch überlegt, wie ich das Ganze einräumen würde. Ich hatte noch die drei letzten Umzugskisten da rumstehen, voll mit Klavier- und Orgelnoten, Ordnern, Dokumenten und Briefen. Außerdem sollten idealerweise auch noch ein paar meiner geliebten Handtaschen in einem geschlossenen Fach Platz finden.

Und tatsächlich, das hübsche Möbelstück hat sich Gottseidank als ein totales Raumwunder rausgestellt - trotz dem, dass es so niedrig ist und die offenen Fächer aus optischen Gründen ja fast leer bleiben, hat alles locker reingepasst, das Sideboard schluckte und schluckte meine Sachen, und wurde einfach nicht satt :D

Wie kann ich so dekorieren, dass es harmonisch, aber nicht langweilig aussieht?

Ich glaube, ich habe in meinem ganzen Leben nicht so viel umgeräumt, aussortiert, geordnet, gepackt und eingeräumt, wie in den letzten Wochen, wegen dem Umzug. Einräumen und Dekorieren macht mir davon natürlich am meisten Spaß! Ich liebe es, Materialien zu mixen - nun konnte ich mich endlich austoben! Bei mir treffen warme Holztöne auf cleanes Weiß aufeinander, Deko-Elemente aus Kork, Pappe, Ton, Glas, Beton und Metall werden durch Pflanzen ergänzt - ich liebe diesen Mix! Damit es nicht zusammengewürfelt aussieht, achte ich auf ähnliche Farbfamilien (momentan dominieren Erdtöne in verschiedenen Abstufungen, Weiß und das Pflanzen-Grün mit einem Gelb-Tupfer). Damit das Sideboard zwar dekoriert, aber nicht zu vollgestellt wirkt, habe ich die Deko-Gegenstände in drei Gruppen zusammengefasst: links quasi das Reise-Thema mit dem Papp-Koffer, Kork-Globus und der Berlin-Karte im Vintage-Look, mittig den Kaktus und rechts ein Poster und ein Metalltablett mit einer Vase aus Beton.

*in freundlichen Zusammenarbeit mit MYCS

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MYCS FACTS

-gegründet 2014 von Kachun To und Christoph Jung, Mitte 2015 ging der Shop online.

-internationales Team aus über 16 Nationen arbeitet im Head Quarter in Berlin, den Showrooms in Hamburg, Düsseldorf, München, Berlin, Zürich, Paris und Nizza sowie im Logistikzentrum in Stettin

-hochwertige, nachhaltig produzierte Materialien wie Echtholzfurniere, lackierte Oberflächen und Edelstahl (FSC-zertifiziertes Holz aus Europa, MYCS Möbel werden bei etablierten Tischlereien und Möbelmanufakturen hergestellt). FSC® steht für „Forest Stewardship Council®“ und ist ein internationales Zertifizierungssystem für Waldwirtschaft. Zehn international gültige Prinzipien garantieren, dass Holz- und Papierprodukte mit dem FSC-Siegel aus verantwortungsvoll bewirtschafteten Wäldern stammen

-bei MYCS könnt ihr euch Sofas, Kleiderschränke, Stühle, Tische, Regale, Side-, Low-, und Highboards selbst konfigurieren

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Einrichtung Lifestyle living

interior update: meine Wohnung in Berlin

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Es gibt Menschen, die ihr Leben lang in der Stadt bleiben, in der sie geboren wurden.

Es ist auch nichts verwerfliches daran. Unsere Gesellschaft will einem zwar weismachen, dass man unbedingt umgezogen sein muss, oder ins Land gehen muss, sonst muss man das Gefühl haben, etwas verpasst zu haben. Klar, einerseits erweitert ein Aufenthalt im Ausland oder in einer anderen Stadt das Horizont, aber die Menschen sind verschieden, und nicht jeder verspürt den Drang, sein Zuhause zu wechseln.

Was ist überhaupt ein Zuhause? Ist es der Ort, wo man geboren wurde,

oder können das viele verschiedene Orte sein? Der Geburtsort wird natürlich immer etwas besonderes bleiben, aber man kann sich tatsächlich an vielen Orten zuhause fühlen. Meist verknüpft man das heimelige Gefühl mit Menschen, aber manchmal ist es auch ein besonderer Vibe einer Stadt, oder einfach das Wohlfühlen, die darüber entscheiden, wo man sich als angekommen fühlt. So auch bei mir.

Freiraum

Berlin hat in mir schon immer ein besonderes Gefühl ausgelöst. Hier fühle ich mich irgendwie selbstbestimmter, und die Anonymität der Großstadt gibt mir den Freiraum, den ich brauche.

Diesen Freiraum habe ich nun auch in meiner neuen Wohnung in Berlin, die ich seit zwei Wochen mein Zuhause nenne. Die hohen Decken und die großen Fenster lassen mich atmen, der Holzboden strahlt Wärme aus und das Licht tut der Seele gut. Ich habe endlich auch Platz zum Dekorieren und Gestalten, und da der Flur groß genug ist, konnte ich viele Sachen aus dem Zimmer auslagern und somit die luftige Wirkung bewahren.

Gönnen muss man können... 

Ich bin echt glücklich und kann manchmal selber gar nicht glauben, dass das alles wahr ist! Das einzige, was ich schade finde - anscheinend gibt es Menschen, die mir mein neues Wohnglück nicht gönnen. So fühle ich mich oft in der Lage, mich rechtfertigen zu müssen, ich fühle mich gedrängt, die anderen davon überzeugen zu müssen, dass ich es nach 14 Jahren in einer schlechten Wohnung verdient habe, mal schön zu wohnen, dass ich kein reiches Bonzenkind bin, dem alles von Geburt an in den Schoß fällt, und manchmal fange ich sogar, zu erklären, dass an der neuen Wohnung noch lange nicht alles so perfekt ist, wie es scheint. Es ist sehr laut, alle möglichen Verkehrsmittel fahren vorbei und es sind bis spät in die Nacht sehr viele Menschen unterwegs, die Gas-Therme macht Probleme, das Regenrohr auf dem Balkon ist gebrochen, man kann im Bad keinen Spiegel über dem Waschbecken aufhängen, weil die Wand nur aus dünnen aneinandergeklebten Fliesen besteht und so weiter.

Mein Kopf sagt, ich soll mein Glück einfach genießen und die Neider nicht beachten, aber meine Erziehung macht es mir schwer, zu schweigen, wenn andere Menschen mich oder meine Situation über ihre heben.


 

Ich will nicht mit diesen Sprüchen kommen, dass jeder seines Glückes Schmied ist, weil das leider nicht so einfach ist. Ich weiß, dass nicht jeder in der Lage ist, aus seinem Leben auszubrechen, auch wenn es ihm schon lange nicht mehr passt. Es gibt viele Faktoren, die es kompliziert oder gar unmöglich machen können. Und trotzdem sollte man es mit seiner Unzufriedenheit und Verbitterung nicht so weit kommen lassen,  dass man anderen Menschen ihr Glück oder ihren Erfolg nicht gönnt, denn es ist ein Recht eines jeden Menschen, etwas Schönes zu erleben.

 

Einen schönen Sonntag euch, meine lieben!

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Lifestyle Mode-Inspirationen

test: TRILLR – die neue Shopping Suchmaschine

 

Alle reden von Individualität ...

... und versuchen gleichzeitig aus allen Kräften, wie Klone auszusehen: man möchte die gleichen angesagten Klamotten, Taschen und Schuhe besitzen, die man auf Instagram präsentiert bekommt, und am besten auch noch genau die gleiche Figur und die Haare, ach was, gleich den ganzen Lifestyle.

Hä?

Meines Erachtens bedeutet Individualität eigentlich was anderes, als nur darüber zu reden... aber das ist anscheinend einer der zahlreichen Widersprüche unserer Zeit. Vor diesem Problem bin auch ich nicht gefeit - sagen wir so: einerseits kämpfe ich darum, ich selbst sein zu dürfen, ohne dass es mir peinlich ist oder sein muss, aber andererseits mag ich an mir oft genau das nicht, was mich von der Mehrheit unterscheidet. Denn Dazugehören ist eben dann leichter, wenn man nicht zu sehr auffällt.

Dabei ist es theoretisch ziemlich einfach:

willst du individuell sein, dann tu etwas anderes, als die anderen tun. Lächle, wenn die anderen genervt sind. Zieh an, was du magst, und nicht, was als cool gilt. Sei mutig, wenn alle anderen Angst haben. Steh auf und sag deine Meinung, wenn alle anderen sich Vorteile erhoffen und schweigen.

 

 

Heute teste ich TRILLR* - eine Shopping Suchmaschine. Im Vergleich zu Google ist TRILLR nicht Mainstream. Aber dafür könnt ihr dort Sachen finden, die Google euch vorenthält.

 

 


*in freundlicher Kooperation mit TRILLR

"Fabrice Schmidt hat 2003 die Erlebniswelt mydays gegründet und ist jetzt mit seinem Partner Enrico Mickan dabei die Online-Shopping-Welt zu revolutionieren" - so steht es im Onlinemagazin der neuen Shopping Suchmaschine (und App) namens TRILLR. Ob es auch wirklich eine Revolution geworden ist - habe ich versucht, für euch herauszufinden. Dazu habe ich ein paar Fragen gestellt und beantwortet:

 

Was kann TRILLR, was Google nicht kann?

TRILLR ist sozusagen der Kommunist unter den Suchmaschinen: alle Shops werden nämlich gleich behandelt. Die üblichen Verdächtigen  (die ganz großen Onlineshops) werden nicht mehr bevorzugt an den ersten Stellen angezeigt, da man sich keine Platzierung kaufen kann. Somit bekommen auch kleinere und unbekannte Shops eine Chance!

Wenn ich beispielweise "Volant" eingebe, weil ich nach neuen Teilen mit Rüschen suche, gibt es bei Google zwar insgesamt mehr Ergebnisse, aber komplett andere, als bei TRILLR - das heißt, mit der neuen Suchmaschine habe ich die Möglichkeit, etwas zu finden, was mir bei Google gar nicht oder zu weit hinten angezeigt wird. Deswegen kann ich empfehlen, TRILLR ergänzend dazu zu benutzen.

Außerdem: je mehr von uns TRILLR benutzen, desto schneller kann die Suchmaschine wachsen und desto mehr Ergebnisse werden mit der Zeit möglich sein!

Warum heißt die Suchmaschine ausgerechnet TRILLR?

Die Mitarbeiter erzählten mir, dass es sich einerseits von "thrilling" (engl. aufregend) - ableitet, und zweitens, tatsächlich vom Musik-Terminus "Triller", was eigentlich eine sogenannte "Verzierung" ist, die den sonst vielleicht kahlen Notentext lebendiger macht. Passt also auch. TRILLR soll also die Shopping-Suchmaschinen-Landschaft verzieren :D

Muss man sich anmelden, um die Suchmaschine bzw die App nutzen zu können?

Dieser Punkt war auch lange Firmenintern ein großes Thema und es wurde auch schon beschlossen, die Anmeldung bis Ende Februar aus der App zu entfernen. In der Desktop-Version ist jetzt schon keine Anmeldung notwendig!

Kann man mit TRILLR nur nach Mode suchen?

Nein, sondern auch nach Beauty, Technik, Sport, Möbel und Haushalt.

 

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Einrichtung living Zuhause

interior: mein Arbeitsplatz

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Kann ein Schreibtisch ein Leben verändern?

Wie es sich rausgestellt hat, ja!

Eines Nachts kehrte ich vom Nachtflohmarkt heim, zusammen mit P., der mich netterweise abholte. Da die Halle, wo der Flohmarkt immer stattfindet, nicht weit von meinem Zuhause ist, gingen wir zu Fuß. Auf unserem Weg lag eine Fabrik, vor der sich immer etliche Container mit Metall-Müll befinden. Dort lag es, ganz unverhofft - mein perfektes Schreibtisch-Gestell in perfekten Maßen!

So hat es sich ergeben, dass ich nur ein paar Tage und einen Baumarkt-Besuch später ENDLICH einen Schreibtisch hatte!

Die jahrelange Schreiberei und Surferei von Bett aus hat mir nämlich im wahrsten Sinne des Wortes fast das Genick gebrochen!! Ich hatte wirklich große Nackenprobleme und wollte außerdem endlich den allgemein bekannten Rat befolgen, den Schlafplatz vom Arbeitsplatz zu trennen.

Aber jeder kennt das - man möchte etwas verändern, und manche Sachen ziehen sich ewig, bis mal sich dazu durchringt, sie umzusetzen. Wenn es dann aber endlich soweit ist - ist man umso glücklicher! Außerdem liebe ich es, umzudekorieren, und die 597728376562 Inspo-Bilder, die ich so lange auf Pinterest angeschmachtet hatte, wollten endlich zum Zug kommen. Ich glaube, das Ergebnis ist auch ziemlich Pinterest-tauglich geworden, aber das viel Wichtigere ist natürlich, dass sich mein Auge einfach daran erfreut, jedesmal, wenn mein Blick den Arbeitsplatz streift.

Ich fühle ich mich insgesamt irgendwie "strukturierter", wenn ich heim komme, meine neue stylishe und geliebte Lampe anmache, Musik laut drehe und mich an die Arbeit mache.

Und das beste - ich habe wieder angefangen, Bücher zu lesen. Im Bett :D 

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Schreibtischleuchte: Muuto via Westwing Now*

Kaktus-Vase: Megan via Westwing Now*

@-Zeichen: uralt von Primark (ja, es gab Zeiten, als ich noch dort was gekauft habe)

marmorierte Platte & Becher: H&M home (alt)


*  gifts or samples

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Outfit

outfit: streifen

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Ich möchte euch mal was gestehen. Wenn ihr Streifen an mir seht, könnt ihr euch sicher sein - entweder hatte ich einfach Lust drauf, oder aber mir ist sonst nichts eingefallen.

Ja, wirklich! Streifen aller Art sind immerzu meine Rettung in outfitmäßiger Ratlosigkeit. Eigentlich hielt ich auch dieses Outfit für ziemlich einfallslos, allerdings finde ich es nun anhand der auffälligen Accessoires gar nicht mehr einfallslos. Manchmal wirkt Basics tragen auf mich einfach nur beruhigend und wohltuhend, aber auf Statement-Accessoires muss ich deswegen trotzdem nicht verzichten.

Auf die Schuhe, die ich hier trage, werde ich übrigens richtig oft angesprochen. Das war ein echtes Zara-Schnäppchen! Aber ich finde ja Zara-Schuhe (leider) ausgesprochen oft sehr gelungen...

Und danke, liebe Sophie, für die Motivation bezüglich der Collagen ;)

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o ja:

der Kaffee in Holland schmeckt einfach mal um WELTEN besser, als hier in Deutschland! Kann mir jemand verraten, warum die Deutschen so auf diese Bitterstoffe im Kaffee so stehen?

oje:

ich weiß, den anderen Menschen geht es nicht anders, aber ich friere  - und finde das einfach nur demotivierend und ekelhaft, zumal ich ziemlich erkältet bin! Mimimi!

mal wieder festgestellt:

sensibel zu sein ist echt nicht immer ein Segen...

geträumt:

dass ich mein Heim von einem Löwen (und im anderen Traum Tiger) abzuschirmen versuche. Klingt irgendwie sehr symbolisch, ich muss mal nachlesen, was ein Löwe oder Tiger symbolisiert, hehe.

gewöhnt:

an WiFi überall in Holland - im Zug, im Bus, in jedem Cafe, an den Bahnhöfen... Wann führt Deutschland sowas ein??

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skirt: H&M  |   top: H&M   |   bag: Furla   |   shoes: Zara  |   shades: Ace&Tate*   |   hat: H&M

*gift or sample

photos: Kaj

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Outfit

outfit: sternen kleid

Passend zu meiner momentanen Sehnsucht und Träumerei nach einem Ort, wo man einfach sein darf, so wie man ist, und nicht um Anerkennung und Angenommen-Sein kämpfen muss, trage ich heute ein Kleid mit Sternenbildern. Vielleicht ist ja auf irgend einem Lichtjahre entfernten Stern so ein Ort? Es ist ein krasses Gefühl, darüber nachzudenken. Immer, wenn ich in den Sternenhimmel schaue, durchfährt mich eine Mischung aus gleichzeitig wunderschönem und erschreckendem Schauer. O mein Gott, wir wissen alle, dass wir uns eigentlich mitten in einem unverständlichen, unendlichen, unerforschten ETWAS voller enormer Kräfte, unvorstellbaren Entfernungen und unglaublich hellen Sternen und Sonnen befinden. Und doch sind wir tagein, tagaus so kleinlich und kindisch in unserem Wichtigtun.

It´s a shame!! Die Menschen haben sich wie eine Krankheit auf einem wunderschönen Planeten breit gemacht und beuten systematisch sowohl ihn, als auch ihre Mitmenschen aus. Ein Wesen kann auf der Erde unvorstellbare und unbegrenzte Macht haben und Tausende und Millionen anderer Menschen unterdrücken und umbringen, aber genau dasselbe Wesen würde im freien Weltraum komplett hilflos sein und nur ein paar Sekunden überleben. 

Wieso denn dann nicht etwas bescheidener werden? It`s a shame... Und ja, auch an so etwas denke ich, wenn ich ein Sternen Kleid trage :)

Zum Outfit:

Wenden wir uns trotzdem harmloseren Themen zu, nämlich: ich liebe das einzigartige Sternen Kleid von 5Preview! Auch der silberne Metallic-Rucksack passt perfekt zum space-Thema. 

Und diese (Kunst-)Lederjacke habe ich schon einige Jahre und finde sie nach we vor PERFEKT! Super Schnitt und relativ dick und gefüttert, trage sie gerne in der kalten Jahreszeit mit nem Cardigan drunter, wenn ich Lust auf ein Wind- und Wetterfestes Outfit habe, das trotzdem stylish ist!

Recently:

o ja:

meine verhasste Nachbarin, die mir vor ein paar Jahren das Leben zur Hölle gemacht hat - zieht aus! Ein Traum! :D

oje:

im Standesamt wird auch gelästert. Manchmal reicht es, dass ein Mitarbeiter zur Tür rausgeht, schon gehts los. Diesmal ging es mir so sehr an die Substanz, dass ich die Beamtin bat, mich nächstes Mal vorzuwarnen, damit ich rausgehen kann, weil ich das nicht mitbekommen möchte. Ich bin ja gespannt, ob sie mich jetzt hasst, hehe.

durchwachsen:

Pressdays! Abschätzigkeit und Wertschätzung wechselten sich immerzu ab, manchmal schon innerhalb ein und derselben PR-Agentur, je nach Mitarbeiter! Abgesehen davon - gab es viele extrem spannende Sachen zu entdecken, ich nehme euch auf Insta Stories immer mit <3

langsam angekommen:

ist der Beruf des Bloggers im Volke! Eine Dame in der Ubahn meinte beim Anblick meiner Goodie-Bags: "Na, Shoppen gewesen?" Ich erwiderte: "Ne, in München sind gerade Pressdays, in den Taschen sind Lookbooks und Werbegeschenke drin". Daraufhin sie: "Ach, bist du Modebloggerin?" O.O So ungewohnt, dass der Beruf tatsächlich langsam bekannt wird :D

gegessen:

massenweise Häppchen, um genau zu sein 3 Tage lang NUR Häppchen, darunter den leckersten Quinoa Salat mit Wassermelone bei We Love PR <3 Trotzdem gab es nach drei Tagen ohne warmes Essen zuhause am Tag vier erstmal eine Suppe!

 

Get my look

dress: 5Preview* (similar here) |  backpack: 5Preview*  |  shoes: Zara (old, but similar here)  |  jacket: Zara (old, but even better one here)

*gifts or samples

photos: Ji

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Outfit

#mbfwb: outfit 4 (last one)

Wow.

Jetzt hat es uns in München also auch erwischt. Der Freitag war absolut surreal. Überall erst Panik, rennende Menschenmengen, Hubschrauber und Sirenen – dann später am Abend Leere trotz perfekter lauer Sommernacht. Keine Taxen, keine öffentlichen Verkehrsmittel, kaum Fussgänger. Ich musste zu Fuss heimlaufen und hatte (zu) viel Zeit, über Leben und Tod nachzudenken. Diesmal hatte ich das Glück, verschont zu werden. Aber jeder von uns wird irgendwann sterben. Und dieses „irgendwann“ kann schneller kommen, als man denkt. Dieses Gefühl war am Freitag ziemlich deutlich zu spüren. 

Der Mensch ist leider erst dann am besten imstande, die Gewichtungen in seiner Wahrnehmung anders zu setzen, wenn unmittelbare Gefahr oder ein Schicksalsschlag greifbar nahe sind. Erst dann erlebt man, wie schön es eigentlich ist, am Leben zu sein und empfindet es trotz allem als Geschenk. 

Es gibt einen Gedanken, der allgemein bekannt ist und trotzdem mitten im Alltag einfach nur abstrakt irgendwo im Kopf vor sich hin vegetiert. Dieser Gedanke hat sich am Freitag in ein erlebbares Gefühl gewandelt, nämlich: das Allerwichtigste sind unsere Mitmenschen.  Scheiß doch auf Reichweite, Fame und Ego. Seifenblasen sind dafür bekannt, zu zerplatzen.

Was bestehen bleibt – ist allein die Liebe.


Diese Bilder sind während der Fashion Week vor fast 3 Wochen entstanden und sind der vorletzte Teil des Fashion-Week-Berichtes.

Schaut unbedingt bei Diana vorbei, um mehr von ihrem Outfit zu sehen!

Hier findet ihr die anderen Berichte:

Das erste Outfit von der Fashion Week  |   Fashion Battle 1   |   Zweites Outfit   |  Fashion Battle 2   

Backstage Bericht Rebekka Ruétz  |  Drittes Outfit   |  Lieblingsshow: Tomscanyi

Recently

o ja:

ich bin endlich wieder frisch ergraut und habe Wimpern! Im Klartext: ich war beim Friseur und beim Wimpern-Extensions-Nachfüllen :)

oje:

am Ostbahnhof hat ein Typ seine Frau geschlagen, am hellichten Tag, mitten im Bahnhof, und zwar so, dass sie zu Boden gegangen ist!! Vor meinem Fenster stritt sich ein Paar in der Nacht – so laut und aggressiv, dass das ganze Viertel aufwachte… Was sind das denn für Assis?? Ich will hier weg :/

gepinnt:

wer mal wieder vor dem Kleiderschrank steht und denkt „Was soll ich bloß anziehen?“ – der sollte auf meinem Pinterest vorbeischauen! Ich habe ein Board namens „Outfit ideas“ erstellt  – vor allem als Inspiration für mich selbst :)

eiskalt erwischt:

wurde ich im wahrsten Sinne des Wortes am Donnerstag – 5 Minuten vorher knallte bei 30 Grad die Sonne – dann kam urplötzlich ein krasses Gewitter der etwas anderen Art… Ich sag nur – ein Regenschirm brachte GAR nichts, denn der stürmische Wind kam abwechselnd von allen Seiten und schmiss einem eimerweise Wasser samt riesigen Hagelkörnern ins Gesicht. Innerhalb von 3 Sekunden waren meine Schuhe (und die Füße darin) klatschnass. Und 15 Minuten später? Schien wieder die Sonne! Und dabei habe das alles auch noch tapfer für Snapchat gefilmt (@nachgestern) ?

Geklickt:

super interessant! > > > affe-und-mensch-wo-ist-der-unterschied :D

 GET MY LOOK

skirt: Zara (old, but the same here)  |  top: Clockhouse (similar) | sandals: New Yorker (old/originals here)  |  bag: Karl Lagerfeld (another cutest one here!) 

 

GET DIANAS LOOK

 

dress: &OtherStories (or here)  |  sandals: BonPrix (or here)  |  bag: Karl Lagerfeld


photos: Patrick & Diana

 

 

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Outfit

outfit: streifen kleid

 

Meine neuen Schuhe scheiden die Gemüter! Selbst Diana meinte entgeistert: „Weiße Stiefeletten??!?“ – ja logo :D Solange ich sie nicht mit einem Jeans-Mini kombiniere – ist alles gut ;) Wenn man mit negativen Assoziationen behaftete Kleidung einfach in einen anderen Kontext setzt – wirken sie auf einmal komplett anders und alles ist wieder gut. Deswegen kombinierte ich ein schlichtes und minimalistisches Kleid in der modernen Oversize-Silhouette dazu. Das Wichtigste bei weißen Schuhen: bitte unbedingt auf gute Verarbeitung und am besten Echtleder setzen!!

Besonders die Form meiner neuen Stiefeletten ist große Liebe – sie machen unglaublich hübsche Fesseln :) Manchmal sind weiße Schuhe einfach passender und frischer, als die allgegenwärtigen schwarzen Boots!

Wegen meinem Jo-Jo-Dasein muss ein Teil meiner Lieblingsklamotten immer mal wieder in die hinterste Ecke des Kleiderschranks. Was aber sowohl in „guten“, wie in „schlechten“ Zeiten geht – sind oversized Kleider und Tops. In „dünnen“ Phasen sind sie einfach nur irre bequem und lässig, und in den Phasen, wo ich mehr auf den Rippen trage – verdecken sie womöglich ein paar angefutterte Kilos.

Wenn diese hilfsbereiten Kleidungsstücke auch noch gestreift sind – dann liebe ich sie noch mehr. Streifen ist das einzige Muster, an dem ich mich über Jahre (!) hinweg nicht sattgesehen habe und auch nicht sattsehen werde! Ich glaube, ich widme denen bald einen eigenen Beitrag!

Und was meint ihr? Weiße Stiefeletten – go oder no go?

RECENTLY

o ja:

ich habe es tatsächlich gebracht, auf Englisch zu telefonieren (dabei mag ich geschäftliche Telefonate nicht mal auf Deutsch!). Für manch einen absolut kein Act – ich persönlich war stolz :D

oje: 

eine alte Dame, die viel zu energisch meinte, dass die „jungen“ ja heutzutage nicht mehr in die Kirche gehen und deswegen will Gott, dass ein großes Unheil über uns kommt. Zum Beispiel die ganzen Flüchtlinge. Ohne Worte!

genervt:

von Rückenschmerzen, die jetzt nach dem Ballett-Unterricht wieder weg sind. Die Hockerei vor dem Computer ist nunmal eher suboptimal für den Rücken…

empfunden:

Mitleid. Aufrechtes Mitleid, nicht von oben herab. Für ganz viele Menschen, die alle mit ihren eigenen Schicksalsschlägen/Prägungen kämpfen. Aber allen voran mit meiner Oma, die momentan im Krankenhaus sein muss, und das als stolze Frau, die es hasst, auf andere angewiesen zu sein :(

gegessen:

leckeren Gemüsebratling und zuviel Süßigkeiten… Hoffentlich kann ich bis zum Frühling mich wieder soweit in den Griff bekommen, dass ich ein paar Kilos wieder loswerde…

 

GET MY LOOK

dress: Zara (or here)

turtle neck: Forever21 (similar)

shoes: Zara (also cool ones here)

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location: München Max-Weber-Platz

photos: Diana <3

 

 

 

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Outfit

outfit: cape coat

Das Leben ist nun mal leider kein Ponyhof, was sich manchmal ganz und gar nicht harmlos äußert. Aber darum soll es heute nicht gehen, sondern um eine zwar harmlose, aber dennoch nervige Gemeinheit: ganz oft ist nämlich die schönste Kleidung gleichzeitig die unpraktischste. Beispielsweise Capes finde ich meist nicht so praktisch, besonders die zum um-die-Schulter-Legen: ständig verrutschen sie und lassen auch die Handtasche von der Schulter gleiten.

Nicht so bei diesem Sahnestück: es ist nämlich ein Cape-Mantel! Dadurch, dass er extra Schlitze für die Arme hat, bleibt alles dort, wo es hingehört!

Der Rest ist schlicht gehalten. Zur Zeit kann ich mit keiner Farbe was anfangen. Nicht mal mit dunkelblau! Am liebsten trage ich momentan eben grau, Cremetöne oder schwarz. Die einzige Farbe, die mir auf den Leib kommt, ist Camel!

Trotzdem shoote ich morgen für euch einen Look in Marsala! Man soll sich schließlich immer wieder aus seiner Comfortzone raus wagen, finde ich :)

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Recently:

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[dlitem heading=“o ja:“]ein Hoch auf koffeinfreien Kaffee!! Denn man kann ihn bis tef in die Nacht trinken und geschmacklich habe ich ehrlich gesagt noch keinen Unterschied festgestellt!![/dlitem]
[dlitem heading=“oje:“]irgendwie kann ich nicht abschalten und schlafe deswegen ziemlich schlecht. Komisch! Das ist zum ersten Mal in meinem Leben, dass ich solche Schlafprobleme habe. Ich glaube, ich muss echt mal bald ein Internet- oder zumindest Social Media-Detox machen!![/dlitem]
[dlitem heading=“Sucht der Woche:“]ich habe mir tatsächlich alle Folgen von der australischen Reality Serie Fashion Bloggers reingezogen – da sieht man ganz gut, „how the magic happens“ :D  Es ist SOOO toll, einen Einblick in die Arbeit der Kollegen dort zu bekommen und zu sehen, wie viel Wertschätzung man in Australien für diesen Beruf bekommt, während man in Deutschland noch fleißig Augen rollt! Erst da habe ich gemerkt, dass ich in meiner Blogger-Routine vor mich hin brödele… Ich brauche neuen Input und freue mich daher schon richtig auf die Fashion Week in Berlin – das inspiriert und motiviert mich jedesmal aufs Neue![/dlitem]
[dlitem heading=“gekauft:“]Ein traumhaftes Basic: den absolut PERFEKTEN schwarzen Mantel in Herrenstyle! Endlich schwarze Loafers mit Profilsohle! Und eine Fake-Leder-Culotte in beige!! Alles drei unglaublich vielseitige Sachen, die mich sehr lange begleiten werden!! <3[/dlitem]
[dlitem heading=“geplant:“]etwas ganz Besonderes. Ich darf noch GAR nichts verraten. Aber wenn es klappt – wird es absolut bombastisch! Ich halte euch auf dem Laufenden!![/dlitem]
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GET THE LOOK

coat: Zara (similar)

sweater: H&M (old, similar here)

jeans: Zara (old, similar here)

bag: no name (similar)

sneakers: Zara (similar)

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location: München Haus der Kunst

photos: Irina

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