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steamer im test: nie wieder bügeln??

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Was hasst ihr im Haushalt so am meisten??

Bei mir sind es eindeutig folgende Aufgaben:

– unbestrittener Platz 1: Boden wischen

– nähen (weil ichs nicht kann)

– bügeln (keine Geduld!!)

Außerdem habe ich seit Jahren zwar ein Bügeleisen, aber kein Bügelbrett, und wenn ich mal einmal in 100 Jahren was bügeln muss – dann mach ich das auf meinem Bett… Dabei bügel ich natürlich mehr Knitter rein, als raus… Eine hoffnungslose Sache!

Deswegen war ich so ultra begeistert, als ich mal vor Jahren beim Probearbeiten im Verkauf bei Oberpollinger (Luxus-Kaufhaus) zum ersten Mal einen Steamer sah und auch benutzt hatte. Wow, ein paarmal über die Sachen im Hängen drüberfahren – schon fällt der Stoff wunderschön ohne eine einzige Falte. Seit diesem einprägsamen Erlebnis trachtete ich nach einem Steamer. Problem: alle Billig-Geräte hatten schlechte Bewertungen (ja, ich lese mir Bewertungen durch, bevor ich etwas kaufe!). Und die ganz teuren konnte/wollte ich mir nicht leisten. An dieser Stelle – herzlichen Dank an Jiffy-Steamer* für meine Rettung! Zwei Geräte durfte ich testen: einmal den großen Profi-Steamer und einmal einen bescheideneren Hand-Steamer, den man dafür auch mal auf Reisen mitnehmen kann (nein, ich meine nicht die große spirituelle Erkundungsreise durch Indien, sondern eher sowas wie Fashion Week :D)

Aber nun zum Test selber!

Großer Profi-Steamer

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  • Die Verarbeitung ist toll. Das Gerät fühlt sich edel und wertig an und lässt sich sehr passgenau zusammenschrauben. Cool ist, dass am Steamer eine Stange befestigt ist, an die man die zu glättende Kleidung hinhängen kann.
  • Die Handhabung ist super easy – Wasser in den Tank einfüllen, einstecken, Einschaltknopf umlegen. Nach wenigen SEKUNDEN kommt schon Dampf raus. Wow, die Aufheizschnelligkeit hat mich echt verblüfft. Da braucht ja mein Glätteisen länger!!
  • Die Wirkung: ich habe den großen Steamer am Baumwoll-Blusenstoff getestet. Man liest auch im Internet überall, dass das der Härtetest schlechthin ist – für jeden Steamer. Das hat man auch gemerkt – die gröbsten Falten sind zwar rausgegangen – hat aber etwas gedauert, und die feinen Verknitterungen sind geblieben (siehe Bild). Aber ich glaube, damit kann man leben, wenn man weiß, dass man für das GANZ perfekte Ergebnis nur noch Blusen bügeln muss – die feineren, fließenden Stoffe werden ohne Probleme ganz glatt (zeige ich am weißen Trenchcoat weiter unten).

Bluse vorher-nachher:

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 Fließender Trenchcoat vorher-nachher:

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Der kleine Handsteamer:

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  • Die Verarbeitung ist ebenfalls gut. Das Gerät fühlt sich gut an und liegt angenehm in der Hand.
  • Die Handhabung ist noch einfacher  – Wasser in den Tank einfüllen, einstecken. Allerdings braucht der kleine Steamer deutlich länger, bis Dampf rauskommt – und hat mich beim Aufwärmen total an einen kleinen rosa Wasserkocher erinnert, hihi :) Funktioniert ja auch nach dem gleichen Prinzip! Theoretisch könnte ich mir also auch einen Tee damit zubereiten :D

Aber der Steamer hat im Gegensatz zum großen Gerät natürlich keine Aufhängungsmöglichkeit für die Kleidung dran – also muss man irgendeinen Haken nehmen, am besten nicht direkt an einer Wand (wegen dem Dampf).

  • Die Wirkung: der weiße Trenchcoat aus einem fließenden, seidigen Stoff wurde dann so glatt, dass ich daran einige Flecken entdeckt hab, die vorher nicht auffielen – ooops!!! Mission „glatt“ erfüllt – jetzt steht Mission „waschen“ an :D Man hat einfach keine Ruhe mit diesen ganzen Haushaltssachen!

FAZIT:

Wenn man den Platz dafür hat – würde ich den großen Steamer empfehlen, der ist einfach schneller und etwas mächtiger. Mir persönlich reicht auch der Kleine – auch vom Bedarf her, denn ich finde, gerade bei der feinen, fließenden Kleidung stören Zernkitterungen mehr, als bei festen Stoffen, weil sie das Fallen stören.

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 Und, habt ihr vor, euch sowas zuzulegen?
Oder besitzen manche von euch sogar schon einen Steamer?? :)

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Allgemein Outfit

outfit: pinstriped co-ord

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Manchmal finden einen unverhofft Dinge, die man selber schon aufgegeben hatte, zu finden. So geschehen mit diesem Nadelstreifen-Ensemble. Danke an More&More dafür! Sowas Geniales hätte ich von der Marke übrigens ehrlich gesagt am wenigsten erwartet… Aber die machen sich! Oohhh! Das Muster! Der Schnitt! Der Stoff!

Zu meinem Glück besitze ich sogar noch einen passenden Blazer zu dieser Culotte – ich LIEBE Co-Ords! – und zeige euch auch bald ein Outfit damit. Ich liebe Nadelstreifen, hatte aber bis eben jetzt kein Glück bei der Suche danach – denn die allermeisten Kleidungsstücke mit dem Muster sind nunmal spießig, und spießig ist keine Option für mich, hihi :D

Jedenfalls zeige ich euch heute zwei Möglichkeiten, dieses Ensemble zu tragen. Beide Outfits habe ich mit einem neuen Lieblings-Accessoire von mir kombiniert – dem Carre-Tuch! Einmal als Armband ums Handgelenk gewickelt, das andere Mal klassisch um den Hals getragen.

Außerdem habe ich bei der ersten Variante dieses Outfits das Oberteil geknotet, so dass es zu einem Crop-Top wurde (gerafft und mit einem dünnen Gummi festgehalten) – bei der zweiten Variante ließ ich das Oberteil so, wie es war.

Welche Variante mögt ihr lieber??

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Recently:

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[dlitem heading=“o ja:“]seit meiner Fussverletzung bin ich wenig beweglich – aber nur rein physisch! Ich springe im ganzen Internet herum, klicke mich wie wild geworden durch alle Links, die mir in den Weg kommen, haha. Durchaus inspirierend!! [/dlitem]
[dlitem heading=“dabei entdeckt:“]einen wundervollen Blog. Eine alte Dame (so möchte ich im Alter aussehen!). Einen interessanten Artikel über das Arbeiten in der Mode-Industrie.[/dlitem]
[dlitem heading=“oje:“]für Aufschieberitis. Ich bereite nämlich ein Gewinnspiel für euch vor! Naja, sagen wir so – ich sollte es vorbereiten *heul* Ich sage doch – Aufschieberitis :( Verzeiht…[/dlitem]
[dlitem heading=“gewundert:“]dass die Chia-Samen, die ich brav in Orangensaft reingeschmissen habe, nach mehreren Stunden immer noch nicht so aufgequollen sind, wie ich das von woanders kenne… Was mach ich falsch??[/dlitem]

[dlitem heading=“gekauft:“]ENDLICH Kokosöl! Werde das gegen Frizz versuchen… Betet für mich mit, dass es hilft :D[/dlitem]
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detail

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Und hier ist Look nr. 2!

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blouse & culotte: More&More*

sandals: Birkenstock

bag: Zara (sold out, similar here or here)

tuch: Gina Tricot (similar)

location: Kultfabrik München

photographer: Diana

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Allgemein thoughts

thoughts: Authentizität? Will keiner haben!

Überall diese Heuchelei à la „Persönlichkeit ist gefragt“. „Persönlichkeit ist das Wichtigste beim Bloggen“. „Sei einfach du selbst“.

Und keiner gibt zu, dass „Persönlichkeit“ nur dann erfolgreich ist, wenn sie in irgendwelche Schubladen passt (eigentlich paradox!!). Aber eine echte, unverfälschte, persönliche Persönlichkeit, die schwer einzuordnen ist – ist erstens eben aus kommerzieller Sicht schwierig, und zweitens auch für die breite Masse eher nicht wünschenswert – denn die breite Masse sucht nach jemandem, der entweder was Unerreichbares, was zum Anschmachten repräsentiert (beispielsweise teures Designerzeug), oder aber das Gegenteil – nach jemandem, mit dem sie sich identifizieren kann (also – der ihr ähnlich ist).

Die Vickie hat den Nagel auf den Kopf getroffen: „Wir sind zu ausgefallen für den Mainstream, aber zu Mainstream für Ausgefallene“. Ich füge hinzu: zu arm für die Reichen und zu reich für die Armen. Genau diese Mitte macht es so schwer, sich in der Bloggerszene zu behaupten. Warum muss ich zu einer Gruppe gehören, um anerkannt zu werden? Warum kann ich nicht einfach ich sein und das aus all meinen Kräften ausleben? Was ist denn meine Zielgruppe eigentlich? Und seit wann mache ich mir überhaupt darüber Gedanken?

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Wenn es nach mir gehen würde –  meine „Zielgruppe“ bestünde aus denjenigen, die meine Art zu denken und meine Art mich zu kleiden mögen und sich davon inspirieren lassen. Punkt.

Aber die Firmen suchen ja nach Bloggern mit einer möglichst grooooßen Zielgruppe. Ist ja auch verstädlich, aus kommerzieller Sicht zumindest. Aber auch kommerziell zahlt sich Echtheit mehr aus, nur nicht so schnell. Dafür aber nachhaltig. Leider funktioniert unsere Gesellschaft nicht nachhaltig. Lieber große Gewinne sofort, und danach die Sintflut, als treue Anhängerschaft, die sich langsam aufbaut.

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Wie viele von potenziellen Lesern können und wollen sich mit mir identifizieren? Wohl nur wenige – die für mich aber umso wertvoller sind. Und noch eine eher rhethorische Frage:  wieviele wollen meinen Lifestyle, der nicht aus Chanel, Valentino und einem lichtdurchfluteten Loft, sondern aus Zara, H&M und einer 40qm Wohnung in einem Armenviertel besteht, auch wenn mit einer großen Prise Persönlichkeit?

Also – dann seien wir doch endlich ehrlich und geben zu, dass „Personality“ und „Individuality“ nur  Modewörter sind, Wörter, das kaschieren sollen, dass für den Erfolg andere Dinge notwendig sind, die aber nicht so cool klingen. Welche das sind – darf jeder von euch selbst überlegen.

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English summary:

There is throughout this hypocrisy like „personality is in demand“. „Personality is the most important for blogging“. „Just be yourself“. And no one admits that „personality“ is only successful if it fits into any drawer (actually a paradox !!). But a real, genuine, personal personality, which is difficult to classify – is firstly just tricky from a commercial perspective, and secondly tend not desirable also for the masses – for the masses looking for someone who represent either something unattainable, something to dream of (for example, expensive designer stuff), or the opposite of this – for someone with whom they can identify themselves, someone who is similar to them.

So let us at last be honest and admit that „personality“ and „individuality“ are just buzzwords, words to conceal that other things are necessary for success, but other thing, which do not sound that cool. Which they are – each of you can think about it himself.

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Outfit Unterwegs

outfit: MBFWB #4 – shades of pink

 

Uuuuund letztes Outfit von der Fashion Week! Mit neuen Haaren! Mittlerweile sind die schon wieder anders… Wer soll da noch mitkommen?? Nicht mal ich selbst :D

Zum Outfit: ich glaube, niemand kann leugnen, dass der oversized Trend der bequemste Trend ever ist! Und in letzter Zeit bin ich total den Blusenkleidern verfallen. Ich mag an ihnen, dass sie an sich so förmlich und elegant sind, dass sie einen super Kontrast zu meinen anderen Klamotten darstellen, die eher lässig sind. Also bekommt man mit ihrer Hilfe ins Outfit super easy einen Stilbruch rein. In diesem Fall heute – mit flachen Schuhen und crazy Haaren XD

Die Blumen oder Luftballons (die beide von unserem Aufenthalt beim #FashionBloggerCafe stammten) geben dem Ganzen einen ramontischen Touch. Äh romantischen natürlich.

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Recently:

O ja:

für gute Stimmung trotz Bänderriss…

oje:

für den Bänderriss selber. Nervt dann doch, so auf Dauer XD

gelernt:

was „Dekonstruktion“ heißt. In der Mode bedeutet das, dass man Kleidungsstücke so zusammennäht, als wären sie vorher zerlegt und es sind entweder Teile verrutscht oder weggelassen worden. Daraus entsteht dann eine super spannende Assymmetrie. LOVE IT!! Wenn ich Designerin wäre, würde ich eindeutig genau so etwas designen…

geklickt:

Zwei tolle Artikel über die Fashion Week: hier und hier! unbedingt lesen!

erlebt:

leider ein paar schiefe und sogar verachtende Blicke aufgrund meiner neuen Haarfarbe. Hallooo??? Leute, wie könnt ihr mich verachten, wenn ihr mich doch gar nicht kennt? Aufgrund der Farbpigmente in meinem Haar? Seriosly??

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jacket: Zara Sale (similar)

blouse dress: H&M trend

sneakers: Zara (old, similar here)

sunglasses: Roberto Cavalli

location: Berlin Gendarmenmarkt

photographer: Laiyin

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Mode-Inspirationen Unterwegs

report: fashion week berlin days 2 & 3

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Schnell schnell, noch die Eindrücke von der Fashion Week posten, bevor es gar nicht mehr aktuell ist! Obwohl meine Abenteuer dort für mich persönlich ja aktuell bleiben, denn sie fließen in meinen Blogger-Alltag hinein, inspirieren und beeinflussen mich auch weiterhin :)

Meinen Bericht über den ersten chaotischen, aber wunderschönen Tag auf der Modewoche findet ihr hier.

Heute mache ich es aber knackig – in Stichworten:

Tag 2

geirrt:

habe ich mich, was die Tagesplanung anging. Ich dachte: nachdem ich die Nacht davor nur 3 Stunden geschlafen hatte, mach ich mir einen chilligen Vormittag – aber falsch gedacht! Die liebe Kaj fragte, ob ich zur Show von Barre Noire mitgehe. Na klar mach ich das!!! Ultra schnell irgendeine Schminke ins Gesicht geklatscht – und los!! Die Belohnung: die Show fing mit einer atemberaubenden Tanzeinlage an und es gab wie extra für mich einige schwarz-weiß gemusterte Looks  <3 Aber auch großflächige Blumenmuster und Wildleder mit Cut-Outs waren ein großes Thema!

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begegnet:

wenn sich Bonnie Strange schon einfach vor dem Zelt neben uns hinsetzt, dann frage ich doch, ob ich ein Bild machen kann :D Kaj bekam voll den Fan-Moment und die Schnappatmung, hihi!

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begeistert wider Erwarten:

ich dachte: schon wieder etwas, was in aller (Blogger-) Munde ist, weil gesponsort – die Olympus Pen Kompaktkamera. Ja, die Quali der Bilder kann man nicht mit der einer Spiegelreflex vergleichen. Aber vielleicht sollte man das auch gar nicht, denn die kleine Olympus überzeugt mit extrem vielen Features wie Wlan, man kann Bilder direkt und sofort z. B. auf Instagram hochladen, es gibt auswechselbare Objektive und Unmengen von integrierten Filtern und Funktionen (wie verschiedene Collagenfunktionen, super simpel zu bedienende Panorama-Funktion und vieles mehr). Und nein, ich werde nicht dafür bezahlt, dass ich das schreibe :D Die liebe Julia vom Olympus-Event empfiehlt für mich persönlich übrigens die OM-D .

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Hier probiert die Kaj irgendein süßes Getränk im Sonnenlicht, hach :D Danke dir für den wundertollen gemeinsamen Berlin-Tag <3

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Tag 3

Highlight:

natürlich das #FashionBloggerCafe ! Diesmal war es sogar eine stolze Jubiläumsausgabe – 10 Mal gab es den ultimativen Modeblogger-Treff schon!  Aus diesem Anlass gab es schon am Eingang Knaller mit Glitzer! Uuuuiiii, ich liebe glitzernde Konfetti <3  Hab sogar gestern noch Reste davon in meinen Schuhen gefunden :D Das Programm war toll – es gab einen Vortrag zum YouTube-Geschäft und ein Blogger Speed-Dating. Beide Programmpunkte haben Patrick, ich und Julia ganz pünktlich… VERPASST. Denn wir haben uns auf den Weg zu unserer letzten Show gemacht – nämlich die von Ewa Herzog. Als wir nach der Show zurückkehrten – war vom Buffet nichts mehr übrig. Ich hatte genau EIN Häppchen abbekommen. Das ist auch Fashion Week – Essen wird überbewertet :D

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Wort des Tages:

„SloMo“ :D Patrick hat gefühlt alle 3 Minuten von sich gegeben „Kannst mal ein SloMo machen“? Aber ehrlich gesagt, ist das auch eine ziemlich coole Sache ;)

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gebastelt:

es gab einen coolen Blumen-Stand von Tollwasblumenmachen.de, wo man aus frischen Blumen alles Mögliche basteln konnte. Wenn man denn konnte! Bei mir hat es für einen „Ring“ gerade so gereicht. Draht um den Finger wickeln, eine Blume reinstecken. Ja, meine DIY-Begabungen halten sich in Grenzen.

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Die Ewa Herzog Show:

davon konnte ich leider keine Bilder machen – denn wir haben trotz Karten nur Stehplätze abbekommen, was ich nicht so recht verstanden habe… Die Kollektion bestand hauptsächlich aus eher wenig innovativen, aber schönen Spitzen-Kleidern und Jumpsuits… Könnt ihr hier nachschauen!

Und dann?

Nach dem Fashionblogger Cafe haben wir tatsächlich noch geshootet, wow, das nenne ich übermotiviert! Wir sind nämlich als letzte Besucher gegangen und haben dabei die silbernen Jubiläums-Luftballons entwendet  – perfektes Shooting-Accessoire :D Wir – das waren ich, Patrick, Laiyin (meine liebe Münchner Blog-Kollegin) und die Foxy (hat mich total gefreut, dich endlich mal „in echt“ kennenzulernen!!) Selfietiiiiiiiime!

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Die beiden Süßen beim Shooten – es war krass windig, so dass die Luftballons Patrick fast erschlagen haben :D

patrick-wind-und-laiyin

kennengelernt:

Die liebe Julia. Wie gesagt, haben wir zu dritt die Eva Herzog Show besucht. Und am Samstag nach der Fashion Week dann  in der gleichen Besetzung (Julia, Patrick und ich) alle möglichen Vintage-Läden abgeklappert. Mann, war das lustig. Ich liebe Leute, mit denen ich rumalbern kann, ohne mich dabei seltsam  fühlen zu müssen, hahaha.

Hier seht ihr zwei bunthaarige Damen. Und ja, ich habe mir die Haare gefärbt, BEVOR ich die Julia kennengelernt habe :D (Sorry für die Quali – ist n Handyfoto!)

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Wochenende:

Samstag Abend hat mich meine liebe Gastgeberin Vickie auf eine Party mitgenommen, und am Sonntag hatte sie selbst Geburtstag und hat stilecht im Regen einen gemütlichen Picknick im Park veranstaltet, mit viiiiiiiel Selbstgebackenem. Die Fashion Week war ja vorbei ;) Danach konnten wir es natürlich wieder nicht lassen und haben geshootet, im Regen und Dämmerung. Dabei bin ich umgeknickt und habe mir ein Mitbringsel aus Berlin gesichert – einen Bänderriss. Pfff. Hauptsache, es sind schöne Bilder rausgekommen. So.

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