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interior | test: welcher Sofa-Typ bist du?

Ich bin durchaus dagegen, Menschen in Schubladen zu stecken, aber:

heute gibt es von mir eine (nicht ganz ernst gemeinte!) Klassifikation, nach der ihr rausfinden könnt, welcher Sofa-Typ ihr seid!

"Zeig mir deine Freunde, und ich sage, wer du bist" war gestern - heute heißt es "Zeig mir dein Sofa, und ich sage, wer du bist"!

1.

Du hast dein Leben im Griff -

oder, besser gesagt, du meinst, es im Griff zu haben? Du magst Kontrolle, Klarheit, fühlst dich nur dann innerlich richtig aufgeräumt, wenn auch deine Wohnung aufgeräumt ist? Du weißt jetzt schon nicht nur, dass du in genau 10 Monaten, 5 Tagen und 7 Stunden in den Urlaub fliegst, sondern auch deine Familienplanung und Karriere-Aufstieg sind schon ausgearbeitet? Deine Lieblingsbeschäftigung ist es, To-Do-Listen abzuhacken?

Herzlichen Glückwunsch, dein Sofatyp ist Sky von Sitzfeldt: klare Struktur, schwebende Optik und zeitlose Eleganz.

3.

Routine ist dein größter Feind?

Du liebst Abwechslung? Bist neugierig und bestellst im Restaurant immer mal wieder was Neues zum Probieren? Die Möbel in deinem Zimmer/deiner Wohnung bleiben höchstens ein halbes Jahr an ihren Plätzen, dann wird umgeräumt?

Dann wird ein Modular-Sofa von Sitzfeldt dein bester Freund! Alle Teile sind lose und können nach Belieben und Bedarf zusammengestellt werden!

5.

Du bist extrovertiert und liebst es, unter Menschen zu sein?

Zuhause fällt dir schnell die Decke auf den Kopf? Du magst das Gefühl, gebraucht zu werden und deine Lieblingsbeschäftigung ist es, Geschenke auszusuchen und zu verpacken?

Dann brauchst du ein Eck-Sofa in deinem Leben! Das ist nämlich die kommunikativste Sofa-Art - denn auf dem normalen Sofa sitzen alle in einer Reihe, und auf dem Eck-Sofa sitzt irgendwer immer automatisch mit dem Gesicht zu dir ;)

2.

Dein Lieblingsmotto ist

"Schlafen kann man, wenn man tot ist"?

Du hast schon ganz oft in WGs gewohnt und bist sehr gastfreundlich? Du findest das Wach-Sein nachts viel interessanter, als frühmorgens? Du bist spontan, flexibel, aber auch chaotisch? Deine Freunde können sich emotional immer auf dich verlassen, aber dafür hast du sie schon mal versetzt, weil du die Uhrzeit verwechselt hast? 

Dann ist der ausziehbare Schlafsessel von Sitzfeldt dein Sofa - wer weiß, wer heute Abend dich noch besuchen kommt ;)

4.

Dein Liebingsspruch ist "Damals gab es noch Werte"?

Du fühlst dich alt und weise und philosophierst gerne über den Verfall der Jugend?

Dann wirst du mit einem Ledersofa bestimmt sehr glücklich, denn es ist solide und ein Paradebeispiel handwerklicher Werte-Erhaltung!

> > > Und? Welcher Sofa-Typ bist du? < < <

Sitzfeldt   jagt nicht immer höheren Gewinnen hinterher - sondern setzt auf kurze Wege: die hochwertigen Materialien (Stoffe aus Italien, Leder aus Deutschland) für die Sitzfeldt-Sofas werden in viel Handarbeit in der Slowakei verarbeitet. Denn die Sofas sind nicht so konzipiert, dass sie schnell kaputt gehen, um wieder neue Ware verkaufen zu können. Nein, die guten Stücke sollen einen jahrelang begleiten, weil das nachhaltiger ist.

Sitzfeldt-Geschäftsführerin Anna Deyerling sagt: "Wir wollen nicht ständig unsere Webereien, Gerbereien, Produktionen oder Lieferanten wechseln, weil ein anderer seine Arbeit gerade günstiger anbietet – indem er noch niedrigere Löhne zahlt" und pflegt aus diesem Grund langjährige Geschäftsbeziehungen mit ausgewählten Partnern.

Auch einige Umwelt-Zeichen kann das Unternehmen aufweisen. Ich denke, ein Sofa mit noch besserem Gewissen kann man nur selbst zuhause bauen! Wenn man es denn kann ;)


Alle Sofas der Kollektion könnt ihr euch hier anschauen!

Jedes Sofa ist mit jedem Bezug kombinierbar - das ergibt über 5000 Varianten, alle im Online-Shop zu finden! So wird wirklich jeder sofa-glücklich.

 

photos: Irina

 - in freundlicher Kooperation mit Sitzfeldt -

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Mode-Inspirationen Unterwegs

#mbfwb: Fashion Battle part 2

Fashion Battle geht in die zweite Runde, diesmal mit Philomena Zanetti und Maisonnoée – beide Labels kann ich eines nicht nennen – nämlich „spektakulär“. Maisonnoée sah ich schon im Winter und es traf meinen Geschmack damals besser als jetzt – es hatte etwas mehr Statement-Charakter und kam nicht so konservativ-harmlos daher. Die Show selber war allerdings wieder sehr liebevoll gestaltet – so war auch diesmal ein Live-Musiker dabei, das ist schon toll!

Philomena Zanetti mutet meines Erachtens modern, lässig und urban zu – wenn auch sie womöglich etwas an dem Virus leidet, der sich im Allgemeinen auf viele Fashion-Week-Teilnehmer ausgebreitet zu sein scheint – der Wille zur Kommerz. In Deutschland ist es aber gleichbedeutend mit Zurückhaltung, was Innovation und modischen Freigeist angeht – um es diplomatisch auszudrücken. Denn die kaufkräftige Zielgruppe der Designer ist leider selbst wenig wagemütig…

Manch einer mag erwidern, dass es ja auch in der Mode nicht immer auf Biegen und Brechen innovativ sein muss – ok, mag sein, aber auch bei klassischer, sehr tragbarer Kollektion sollte idealerweise ein I-Tüpfelchen, etwas Eigenes, ein Topping auf dem Cupcake nicht fehlen.

Lange Rede, kurzer Sinn – ihr habt die Wahl!

Wer von den beiden minimalistischen Labels gewinnt die zweite Runde des Fashion Battle?


ERSTE RUNDE FINDET IHR HIER!








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Unterwegs

chilling at Bold Hotel in Munich

LAGE

Das Bold Hotel gibt es in Frankfurt und in München bald 2mal - die Eröffnung der zweiten Filiale (nahe der Theresienwiese, wo das Oktoberfest stattfindet!) wird im Mai sein. Die Filiale, in dem ich mit Diana und Franzi "test"-übernachten durfte, ist in München Giesing, unweit von Bus und Trambahn. In der Umgebung ist es sehr ruhig, aber bis zum Zentrum braucht man nur ca. eine Viertel-Stunde mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, also optimal für alle, die keinen Trubel, aber trotzdem nicht zu weit fahren wollen.

PERSONAL

Das Personal war höflich und hilfsbereit! Mehr ist dazu nicht zu sagen :)

FAZIT

Das Besondere an dem Hotel ist für mich ganz klar das Interior - es ist nicht "typisch" Hotel, sondern eher wie eine stylische Wohnung, dementsprechend wohlgefühlt habe ich mich dort und könnte mir einen längeren Aufenthalt sehr gut vorstellen!

Ich kann das Hotel auf jeden Fall weiterempfehlen - kommt nach München, mich besuchen :D

Ein Hotel - 

-  für mich ein Ort, der eine besondere Stimmung beherbergt, denn wenn man in Hotels schläft, ist man unterwegs und erlebt etwas Außergewöhnliches, etwas, was sich von der Routine abhebt. Im Hotel kann man sich besonders einsam fühlen, aber auch besonders motiviert, voller Elan und neuer Ideen.

Ein Hotel kann die ganze Reise vermiesen, oder aber auf ein neues Level heben. Das Bold-Hotel* lässt alle Herzen derer, die Interior und Raumdesign lieben, höher schlagen - und somit auch meines!

In diesem Post, der in Kooperation mit dem Bold Hotel entstand, findet ihr meine ehrliche Meinung  - los gehts!

 

ZIMMER

Bei der Einrichtung kam ich aus dem Schwärmen nicht mehr raus. Kann ich alle Möbelstücke und Dekosachen bitte einmal nach Hause mitnehmen?? Minimalistisch, äußerst geschmackvoll und mit einem Retro-Touch -einfach wunderschön! Die Superior-Zimmer sind mit einer richtigen Küche ausgestattet, und auch das Bad mit den schwarzen Fliesen ist eine Augenweide! Alle Details, seien es Kissen, Bilder oder die goldenen Kleiderstangen, die an der Decke befestigt sind sind total liebevoll ausgewählt. Mein Favorit - der Hocker im Bad, der aus altem Holz gefertigt ist. LIEBE!

Insgesamt gibt es 142 Zimmer, teilweise mit Terrasse. Der Boden ist wunderschön - ich möchte jetzt auch Eichenholzparkett, hihi :)
Auch eine Fußbodenheizung im Bad ist einfach ein Traum. Außerdem gehören zur Ausstattung ein 32" Flatscreen-TV, kostenfreies WLAN und eine Tiefgarage.

VERPFLEGUNG

Beim Frühstück war mein Favorit eindeutig das Rührei :D Aber auch die Mini-Croissants waren ganz toll! Insgesamt lässt das Frühstück kaum Wünsche offen - verschiedene Müsli, Marmeladen und Cornflakes sowie Wurst- und Käsesorten und ein frischer Obstsalat - da kann man gut gestärkt in den Tag starten!

Wer allerdings zu Mittag oder Abend essen möchte und dabei eher anspruchsvoll ist, sollte auf ein Restaurant ausweichen. Die Pizza stammte laut Kellnerin auf dem Tiefkühlfach, und die Auswahl beschränkte sich auf ein Paar simple Nudelgerichte, sowie eine Suppe und Salat.

 

Und was ist mit euch?

Schlaft ihr gerne in Hotels?

Habt ihr schon mal besonders tolle oder besonders schlimme Erfahrungen mit Hotels?

thoughts

eigentlich weihnachten!

Eigentlich Lametta!

Als ich klein war, hatten wir in Russland kein Weihnachten, sondern nur Silvester – dafür wurde Silvester ganz pompös mit Baum, Feuerwerk und Geschenken gefeiert, also quasi alles auf einmal!… Und am Baum hing GAAAANZ viel Lametta. Ich habe es geliebt. Warum ist Lametta eigentlich out??

Eigentlich Sonnenkult.

Weihnachten gibt es erst seit dem 3. Jh. – ein Papst hat damals das Begehen des Sonnenkultes durch Weihnachten ersetzt. So einfach geht das! ;)

Eigentlich Besinnung.

Nach dem ganzen Stress und den Vorbereitungen genießen die meisten Menschen den Heiligabend, verfallen aber dafür die Tage drauf in eine ungewohnte Langeweile und wissen mit sich kaum noch was anzufangen. Aber immerhin gibt es ja noch die ganzen Leckereien, hehe!

Eigentlich Frieden.

In drei Ländern auf dieser Erde ist Weihnachten offiziell verboten. In allen anderen Ländern läuft aber auch irgendwas schief, das ist schon mal sicher!

Eigentlich Schnee.

Weiße Weihnacht gab es in Deutschland zum letzten mal 1981, da war ich noch nicht mal auf dieser Welt. Wer oder was hat unsere Sehnsucht nach weißer Weihnacht geschürt, eigentlich??

Quelle

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… Ist das alles eigentlich ein Grund, ein Grinch zu werden?

Eigentlich nicht! Wir haben es gut. Wir haben alles und davon zuviel. Zumindest materiell. Damit es auch zwischenmenschlich besser klappt, lasst uns freundlich sein (auch zu uns selbst). Sozialer sein (auch mal etwas tun, was einem selber nichts nützt!). Neid durch Mitfreude ersetzen. Aufeinander und auf sich achten. Möglichst im Guten auseinandergehen.

___

OOOPS! Das hört sich ja schon an, wie Vorsätze fürs neue Jahr, hihi! Eins nach dem Anderen – erstmal eine wunderschöne Weihnacht euch! Guten Appetit, Geschenke, die gefallen und viel Freude mit euren Liebsten wünsche ich euch!

Und ich fahr jetzt in die Berge, JUHU! Adieu :) <3

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Einrichtung Lifestyle living Zuhause

living: rocking chair

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Ich erinnere mich, als wäre es gestern gewesen: ICH ZIEHE VON ZUHAUSE AUS! Was eine Aufregung! Was ein Ereignis!

Was ich damals noch nicht wusste: bis ich in meine erste eigene (äh eigens gemietete natürlich) Wohnung einziehe, werden fast 2 Jahre vergehen. Erst nach viiielen studentischen Eskapaden im Wohnheim, 2 Umzügen, einem Vordiplom und einer angefangenen und wieder getrennten Beziehung war es soweit – ich zog in meine erste eigene Mietwohnung ein.

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Ich besaß kein einziges Möbelstück – von einem weißen Tablett-Tisch von Ikea mal abgesehen. Ich schlief auf einer Futonmatratze auf dem Boden und kleidete mich aus den Umzugskartons. ABER: ich musste unbedingt einen alten, nostalgischen, verschnörkelten Schaukelstuhl haben! (hier und hier habe ich ihn euch gezeigt). P. und ich fanden ihn bei Ebay und ich weiß es noch genau, wie wir ihn abholen fuhren. Das war sooo toll!

Den Schaukelstuhl liebten alle meine Gäste. Es wurden richtige Kämpfe ausgefochten, wer jetzt drin sitzen darf. Mittlerweile war es ganze 11 Jahre bei uns. Und ja, der Moment des Abschieds ist gekommen.

Aber da ein Leben ohne einen Schaukelstuhl zwar möglich, aber nicht lebenswert ist, musste Ersatz her. Danke, WestwingNow :)

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Am Anfang haben wir uns alle Sorgen gemacht – allen voran natürlich P. und ich. Es war nämlich, wie ein neues Familienmitglied aufzunehmen! Wie wird der Stuhl so sein? Wird er bequem sein? Zu breit, zu hoch? Werden wir die Armlehnen vermissen? Wie werden seine Schaukeleigenschaften sein?

Mittlerweile haben wir uns alle daran gewöhnt. Er ist kompakt und bequem – und bis auf einen Freund von uns, vermisst keiner die Armlehnen :)

Willkommen in der Familie, du modernes Ding!

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schaukelstuhl: WestwingNow*

kissen: H&M home

jumpsuit: Mango

Kaffeetasse: Depot

Tisch: SteelWood Munich

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Allgemein Lifestyle living

interior: Johanna Klum for Home24

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Man liest auf einigen Blogs, dass die Kollektion von Johanna für Home24* ja eh nur komplett abgekupfert ist von manch einem Designklassiker. Da mag was Wahres dran sein, besonders „abgekupfert“ trifft es gut, denn es gibt einige Items aus Kupfer, wie zum Beispiel meine neue Obstschale :D

Nein, im Ernst. Ich persönlich kann mir leider keine Originale leisten – in meiner Küche stehen auch keine echten Eames Stühle, sondern Replica. Leute, schämt euch nicht für sowas. Schämt euch lieber, wenn ihr zum Beispiel eure Mitmenschen mal schlecht behandelt habt.

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Der Beistelltisch gefällt mir auch total gut, denn er war SUPER einfach zusammenzubauen (Beine einstecken, fertig. Hält Bombe auch ohne Schrauben!) und ich finde es total praktisch, dass er einen Rand hat, so dass man nicht mehr aufpassen muss, dass etwas vom Tisch fallen könnte. Weiß ist eh immer noch meine Lieblings-Interior-Farbe, denn sie passt einfach zu allem und schafft gerade in kleinen Räumen (ich wohne auf 40 qm) Luft und Platz. Na gut, eher das Gefühl, dass man mehr Platz hat ;)

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Und hier könnt ihr meinen schicken Nachtspeicherofen in all seiner Pracht bewundern, hehe. Naja, zumindest ist er weiß! Immerhin schon etwas.

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So, und, um in dieser Hitze nicht ganz zu schmelzen, empfiehlt Dr. Esra: esst mahr kalte Wassermelonen! Yum! <3

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copper bowl: Johanna Klum for Home24*

table: Johanna Klum for Home24*

vase: Zara home (also cute one)

blanket: Ikea (similar)

bag: Mango (similar)

sunglasses: Zara (old, very similar here)

bed linen: H&M home

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Allgemein Blogwatching thoughts

wie ich blogge

tippen

Jeder von uns entwickelt mit der Zeit eine Routine, wenn er sich mit einer Sache länger beschäftigt. Heute möchte ich euch nicht etwa meine Schmink-Routine oder sowas vorstellen – sondern von meiner Blog-Routine erzählen – vielleicht nützt euch die eine oder die andere Idee oder ihr findet es einfach spannend, hinter die Blog-Kulissen zu blicken.

Posten

Als ich anfing, zu bloggen, schrieb ich jeweils einen neuen Post, wenn ich grad eine Idee  oder einfach Lust hatte. Seit ein paar Jahren achte ich aber darauf, ganz regelmäßig jeden dritten Tag zu posten – und fühle mich besser, wenn ich mehrere schon fast fertige Posts im Entwurfsordner habe.

Meist sind es zwei-drei. Wenn ich zum Beispiel eine Idee habe, erstelle ich gleich einen Entwurf, wo ich schon mal einen Text skizziere und mir überlege, welche Bilder dazu passen würden. Oder wenn ich eine Kooperationsanfrage bekomme, bei der ich gerne mitmachen würde, erstelle ich auch gleich einen Entwurf, den ich erstmal nach der Firma benenne und die Konditionen gleich reinkopiere. Die bekommt ihr zwar später nicht zu sehen (ist ja auch nicht so spannend), aber ich weiß dann sofort, worum es geht.

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Bildbearbeitung

Ich nehme Picasa her zum Vorsortieren und liebe es! Folgende Schritte mache ich, bevor ein Foto von der Kamera auf dem Blog landet:

  1. einen Ordner erstellen und die Bilder von der Kamera reinziehen (der Ordnername muss bei mir das Datum und eine Kurzbeschreibung des Outfits beihnalten, z. B. der Ordner zu dem Outfit hier heißt „21. denim coat“ und befindet sich im Unterordner „Februar 2015“)
  2. Dann mache ich Picasa auf und lösche von dort aus die unscharfen Fotos sofort und benenne diejenigen, die für einen Post in Frage kommen, gleich um – im oben genannten Fall in etwa heißen sie dann „denim-coat-outfit-blogger-culottes-1“.
  3. Diese Bilder beschneide ich eventuell noch etwas, speichere sie und mache sie erst jetzt mit Photoshop auf. Dann bearbeite ich sie nach Lust und Laune (habt ihr an einem Bildbearbeitungs-Post eigentlich Interesse?) und dann lade ich sie hoch.
  4. Am liebsten lasse ich sie einen Tag ruhen und schau am nächsten Tag nochmal mit einem frischen Blick drauf. Manchmal merke ich erst dann, was mir noch nicht 100prozentig gefällt und ändere es nochmal.

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Hier gehts zu diesem Outfit

Themen:

Im „echten“ Leben stehe ich total auf Abwechslung. Also auch auf meinem Blog! Wenn ich merke „oh, ich habe in letzter Zeit mehrere ähnliche Inhalte hintereinander gepostet“ oder „ich könnte mal wieder einen Gedankenpost online stellen“, dann mache ich es. Abwechslung ist mein Lebens-Elixier gegen eintönige Alltäglichkeit :D

Manche Themen werden durch Kooperationen angeregt, die meisten aber einfach durch das Leben selbst. Es passieren jeden Tag witzige, traurige, nervige oder einfach bemerkenswerte Sachen – und damit sie die Chance haben, auf meinem Blog zu landen, notiere ich sie mir meistens sofort. Wenn ich das nicht tue – sind sie meist futsch :/ Mein Gedächtnis ist ziemlich löchrig, was sowas angeht :D

___________

An die Leser: gibt es etwas, was ihr hier sehen/lesen wollt??

An Blogger-Kollegen: habt ihr eine Blog-Routine? :)

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Bastel-Ideen Kreatives Leben

Living: wandtatoos

P. hat einmal etwas gesagt, was mir für immer in Erinnerung geblieben ist: „Da gehen sie arbeiten, machen Karriere, verdienen richtig Kohle, leisten sich eine fette Eigentumswohnung und sind nie drin, weil sie so viel arbeiten müssen, um sie abzuzahlen“.

Wow. Da dachte ich mir – genau! Was ist eigentlich Lebensqualität? Schon Karl Marx sagte: „Das wahre Reichtum einer Gesellschaft misst sich an der Menge der Freizeit ihrer Mitglieder“.

Demnach bin ich ziemlich reich – ich versuche, nicht zu viel zu arbeiten, damit ich Zeit habe, mich mit Freunden zu treffen oder auch einfach in meiner gemütlichen Wohnung zu chillen. Dafür nehme ich gerne weniger Money in Kauf.

Langes Vorwort – kurzer Sinn: heute geht es um Einrichtung. Man soll sich schließlich Zuhause wohlfühlen, wenn man sich schon entschlossen hat, dort mehr Zeit zu verbringen! In letzter Zeit stehe ich auf weiße Möbel mit bunten Textilien vervollständigt (Kissen etc) und mit rustikalen Elementen aufgelockert. Ein cooles Mittel, seine Wohnung aufzupeppen, ohne sie gleich komplett streichen zu müssen, sind Tatoos für Wände.

Hier eine Collage mit Inspirationen: (wenn ihr wissen wollt, woher die Tatoos sind, einfach nach „Wandtatoos“ oder „Wall tatoos“ googeln!)

wandtatoos

 

 wandtatoo1

wandtatoo2

TRENNER

 

 

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