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Sich Aufregen: ja oder nein? & outfit

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Wie schaffen es angeblich alle anderen, 

trotz Pech-Strähnen und nerviger 

Respektlosigkeiten unserer Mitmenschen

in sich zu ruhen"Ohm" zu rufen 

und Liebe statt Hass zu versprühen?

 

Die Antwort ist: GAR NICHT.

"Think positiv!",- schreien die Optimisten unter uns.

Allerdings nur so lange, bis der eigene Partner das Geschirr im Waschbecken einweicht, obwohl man volle Waschbecken nicht ausstehen kann, und die Klopapierrolle schon wieder falsch rum hängt, und auf dem Weg zur Arbeit tritt einem jemand, der es viel zu eilig hat (der soll gefälligst mal früher rausgehen, statt den Leuten auf den Geist zu gehen!!), mit voller Wucht auf den Fuss, dann lässt man sein Portmonnaie beim Bäcker liegen und muss zurückrennen, obwohl man eh knapp dran ist (wie war das nochmal mit dem "Früher rausgehen?"), danach fallen zwei Ringbahnen wegen Polizeieinsatz aus und zu guter Letzt fängt es an, zu regnen, und man hat NATÜRLICH keinen Regenschirm dabei.

Wie schaffen es angeblich alle anderen, trotz Pech-Strähnen und nerviger Respektlosigkeiten unserer Mitmenschen, in sich zu ruhen, "Ohm" zu rufen und Liebe statt Hass zu versprühen?

Die Antwort ist: GAR NICHT.


Das Besondere am heutigen Blogpost:

ich veröffentliche nicht nur meine eigene Meinung, sondern noch eine Gast-Meinung!

Dieser Gast ist meine liebe Freundin Vickie. Los gehts!

ICH SAGE:

Da teilen sich die Meinungen. Die einen behaupten, über die kleinen nervtötenden Dinge des Alltags müsse man sich unbedingt aufregen, aus zwei Gründen: erstens, man solle den Menschen zeigen, dass sie im Unrecht sind oder gewisse Grenzen überschritten haben, und zweitens, man lässt einfach die Luft raus und dann geht es einem einfach besser. Die anderen sagen - Liebe statt Hass, Lächeln verbreitet gute Energie und was weiss ich alles.

Aber wieso gehen wir eigentlich so oft von nur zwei (meist extremen) Lösungen aus? Entweder zu 100% happy Hippie alias sein eigener Lebens-Coach, oder zu 100% Grumpy Cat mit erhobenem moralischen Zeigefinger?

Es gibt noch weitere Schattierungen und Abstufungen, wie so oft im Leben. Ich habe eine für mich perfekte Zwischenlösung gefunden, die sogar wirklich funktioniert. Und die lautet: IGNORIEREN. Niemand kann mich davon überzeugen, jemanden, der mich mit seinem Ellenbogen regelrecht aus dem Weg schiebt, strahlend anzulächeln und dabei nicht eine einzige Regung der Nerven zu verspüren. Aber das ist ja auch gar nicht notwendig. Es reicht einfach, das Ignorieren zu üben. Es geht so: in dem gleichen Moment, in dem mich jemand aufgeregt hat, nehme ich es kurz wahr und lenke mich sofort ab: ich schaue aufs Handy/in den Himmel/nehme einen Schluck von meinem Kaffee oder überlege, welchen Termin ich jetzt als nächstes habe oder was ich eigentlich zum Abendessen einkaufen will. Auch den Augenkontakt vermeide ich. Ich schau die Person nicht an, ich drehe mich nicht mal um, wenn mir jemand von hinten auf den Fuss tritt.

Meine Philosophie ist so: die meisten "Vergehen" wie Anrempeln sind Versehen, keine böse Absicht. Da lohnt es sich nicht, seine Lebenszeit und seine Nervenzellen damit zu vergeuden. Wer weiss, vielleicht fehlen sie eines Tages dort, wo es wirklich wichtig wäre, welche verfügbar zu haben!

Spüre ich eine böse Absicht hinter einer respektlosen Handlung, wäge ich kurz ab, inwiefern ich in die Sache einsteigen sollte. Ich habe es für mein Selbstwertgefühl nicht nötig, den Menschen ihre Makel vorzuführen oder ihnen die moralisch perfekte Alternative anzubieten. Ganz im Gegenteil, sowas zieht mich immer runter, denn die Menschen reagieren auf solche Dinge höchst allergisch und nach dem Motto "Angriff ist die beste Verteidigung". Es ist ja auch ein Kunst für sich, jemanden so zu kritisieren, dass es auch wirklich konstruktiv ist - und außerdem gehören ja eh zwei dazu.

Einmal schaute ich aufs Handy, während ich einen Gehweg entlangging. Es kam ein großer Typ mir entgegen und wich absichtlich kein Stück zur Seite, um mir zu zeigen, wie falsch ich mich verhalten würde und rannte mit seiner fetten Schulter in meine Seite, so dass ich fast umgekippt bin. Was denkt ihr, würde er einsichtig werden und sich entschuldigen, nur wenn ich ihn zurechtweise? Die Erfahrung sagt, dass dann erst recht eine ebenso aggressive wie sinnlose Diskussion beginnt, nach der ich den halben Tag vor Wut zittere und auch noch am nächsten Tag, wenn ich davon erzähle, wieder ärgerlich werde. Alles schon gehabt.

Dennoch habe ich mich entschieden, dass Ignorieren nicht in jedem Fall der Weg sein soll. Vor allem, wenn es um andere Menschen geht, wenn ihre Menschenwürde verletzt wird, wenn Rassismus und Diskriminierung auf offener Strasse praktiziert werden, dann will ich nicht wegschauen, sondern einschreiten und auch diskutieren. Selbst wenn diese Diskussionen ebenso wenig bringen, wie die zuvor beschriebenen. Aber in diesem Fall differenziere ich und entscheide mich bewusst anders. Denn in solchen Fällen stelle ich die Eigenverantwortung und Zivicourage über dem "Sinn" oder Effizienz der Diskussion.

VICKIE SAGT:

Jeder Mensch darf sich ärgern, aber niemand sollte dabei zur Drama-Queen mutieren!

Es gibt kleine und große Probleme: Bahn verpasst, schlechtes Wetter, abgebrochener Fingernagel. Um mal ein paar der Kleinen zu nennen. Zu den großen gehören: Verlust eines geliebten Menschen, Klimawandel und schwere Krankheiten. Doch wer bin ich, um Probleme zu bewerten? Was für den einen Menschen extrem schlimm ist, ist für den nächsten "nicht so wild".

Natürlich darf sich jeder aufregen, das ist menschlich! Gerade in Bezug auf Alltagssorgen und First World Problems könnten wir uns aber alle mal ein bisschen was von meinem Opi abschauen: Der musste als 15-Jähriger im Krieg fliehen. Er war im Winter wochenlang mit seinen Geschwistern in einer Kutsche unterwegs, die Eltern verschollen. Und er hat jeden einzelnen Tag in seinem Leben geschätzt und geliebt, statt zu nörgeln.

Aber der Mensch ist eben ambivalent und auch ich rege mich “gern“ auf, am liebsten über unfreundliche Mitmenschen, die einem das Leben in öffentlichen Verkehrsmitteln zur Hölle machen. Nach meiner Philosophie gibt es außerdem eindeutig zu viele Leute, denen es viel zu gut geht und die deswegen über jeden (in meinen Augen) mickrigen Mist meckern, was mich nervt!

Aber da hilft nur eins: Tief Luft holen, innerlich laut bis drei zählen, ausatmen, dann lächeln und eine möglichst schlagfertige Antwort geben.

Und akzeptieren was ist. Mensch ärgere dich nicht!

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I AM WEARING:

knit: Chiquelle*

coat: H&M Trend (old)

skirt: Tally Weill

bag: New Look

boots: NA-KD*

hat: Topshop

 

*pr gifts/samples

photos: Jessi <3

editing: by me

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Outfit

outfit: Karo Midirock

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Es gibt so viele Dinge, die mich berühren.

Wenn andere Menschen weinen. Wenn Haustiere nach Aufmerksamkeit suchen. Die unbegreifliche Schönheit der Natur. Die Frühlingsluft. Ein Kind, das nach einem Eis fragt.

Denn das alles sind Dinge, die mich irgendwie an die Zerbrechlichkeit unseres Seins erinnern. Und warum die Natur mich berührt - das ist schwer zu sagen. Vielleicht spüre ich meine Verbindung mit ihr, meinen Ursprung aus ihr und gleichzeitig meine Winzigkeit.

Die Natur unterscheidet nicht zwischen "gut" und "böse", denn sie hat kein Bewusstsein und somit keine Gabe, die Dinge zu benennen. Sie existiert einfach und ist damit ein Sinnbild der Akzeptanz, ohne Wenn und Aber. Bloss der Mensch - er hat ein Bewusstsein, er hat die Fähigkeit, den Dingen Namen zu geben und somit zwischen "gut" und "böse" zu unterscheiden (das ist übrigens mit der Bibel-Geschichte über den Baum der Erkenntnis und dem Fall aus dem Paradies gemeint) - und trotzdem tut er weiterhin Dinge, die er selbst als böse empfindet. Das ist eigentlich unverzeihlich - und andererseits bin ich ziemlich sicher, dass jedes Tier, wäre es mit Bewusstsein und Vernunft "gesegnet", sich genauso verhalten würde...

Das "Böse" gehört also zur Welt dazu. Und zum Menschen, da er aus der Welt stammt. Aber den Menschen machen mehr Dinge aus, als nur das Böse. Er hat auch die Gabe der Empathie - er kann sich berühren lassen vom Leid anderer. Es ist also vielleicht doch nicht alles verloren...

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Pulli: Chiquelle*

Karo Midirock: Mango (old)

bag: Furla

Schuhe: Vans

Fotos: Jessi

Editing: by me


*PR gift

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O ja:

wie witzig, dass ausgerechnet mein Freund darauf bestanden hat, dass ich mir die erste Staffel "Sex and the city" anschaue. Es kann mir nämlich niemand glauben, aber ich habe diese Serie noch nie angeschaut, irgendwie ist sie an mir vorbeigegangen. Ist das alles eigentlich ernst gemeint, was da so gesagt wird, oder ist das Ironie? ^^

Oje:

ich hätte gerne noch eine weitere Goldkette, die zu meinen bereits vorhandenen passt und die ich mit ihnen layern kann. Gold deswegen, weil Silber mit der Zeit dunkel wird (ich weiss, man kann es putzen, aber das mache ich schlichtweg nicht, haha!), und Modeschmuck verfärbt sich. Und dann habe ich festgestellt, dass mir irgendwie nur Sachen gefallen, die am teuersten sind, bis ich bei Valmano eine super Auswahl an Echtschmuck* gefunden habe, der nicht die Welt kostet!

Geweint:

vor Rührung beim Anblick der Sonnenuntergangsbilder aus Capetown. Überhaupt - ich bekomme nicht genug von Sonnenuntergängen. Letztens ging ich aus der Haustür, schaute kurz nach rechts, sah einen tiefroten Himmel und schrie vor Überraschung und Begeisterung so laut auf, dass mein Freund sich erschrocken hatte - er dachte, es ist was passiert

Zitat der Woche:

Optimisten sind meistens nur schlecht informiert! (Winston Churchill)

Gesucht und ausprobiert:

einen passenden Tanzkurs. Und ich glaube, ich habe ihn endlich gefunden!


*Werbung/Werbelink

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Outfit

outfit: orange, karo & Photoautomat

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Manche Zufälle passieren mit so einer Regelmäßigkeit,

dass sie ihrem Namen nicht mehr gerecht werden und zu Gesetzmäßigkeiten mutieren.

Ein Beispiel:

beim Shooten läuft es meist so ab: man nähert sich der ausgesuchten Location, die menschenleer und perfekt ausgeleuchtet ist. In dem selben Moment, wo man die Kamera rausholen und sich positionieren will, tauchen Unmengen von Menschen auf, die nichts, als deine Location im Sinne haben und sie überfallen, als gäbe es kein Morgen – oder die Lichtverhältnisse ändern sich urplötzlich vom angenehm weichen Schatten zu prallem Sonnenschein. Es ist zum Verzweifeln (ok, ich dramatisiere ein wenig)!

Jedenfalls ging es uns natürlich genauso, als ich mir unbedingt einen dieser coolen alten Photoautomaten als Foto-Location in den Kopf gesetzt hatte. Da trafen beide Supergaus auf – sprich, unendlich viele Leute bei grellstem Sonnenschein strömten zu meinem auserwählten Photoautomaten, als wäre das das einzige erstrebenswerte Ziel in ganz Berlin.

Aber aufgeben ist nicht! Nun habe ich einen zweiten Anlauf gestartet und hatte mehr Glück –  endlich hat es funktioniert und tadaaa – nun kann ich einen wunderschönen Photoautomaten (omg der ist auch noch orange!!) präsentieren, zu dem mein Outfit gaaaaaanz zufällig (ähem) perfekt passte.

Ich mag die Bilder total! Ihr auch?

Kennt ihr die ärgerlichen „Zufälle“?


Übrigens: letzten Sommer hatte ich schon ein ähnliches Shooting, als ich hier in Berlin zu Besuch war – hatte damals allerdings einen komplett anderen Style! Und ahnte nicht, dass ich ein Jahr später tatsächlich in Berlin leben werde <3

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skirt: Mango (alt)

hat: Zara (alt)

top: Forever21 , reduziert auf nur 9 Euro!

shoes: Vans

bag: Furla

photos: Melanie

editing: by me

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o ja:

für das schöne, warme Wetter – die neuen Aufgaben – das Ankommen – das Auftauen – das Erleben!

oje:

…wenn der Hausarzt telefonisch überhaupt nicht erreichbar ist und Email zu schreiben der einzige Weg ist, einen Termin zu bekommen. Ok Tschüß, dann suche ich mir eben einen anderen!

müde:

es ist wohl wirklich die Herbstmüdigkeit, aber seit 2 Wochen bin ich ständig so fertig, dass ich mich schon öfters am Nachmittag hinlegen musste. Und das soll was heißen! Aber anscheinend stellt sich der Körper tatsächlich um oder sowas, denn ich habe im Frühling auch öfters Ähnliches erlebt!

gegessen:

zuviel (leckeren) Schrott wie (vegane) Currywurst, Pommes & Co. Jetzt steht wieder überwiegend Gemüse und Salat auf dem Programm.

gewundert:

über ein Plakat auf einem „Domizil“ (Altenheim) mit dem Slogan „MITTEN IM LEBEN“. Warum macht man sowas, und wem will man damit was vormachen?? XD

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Outfit

Instagram Outfit Update NO 2 – August

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Bevor meine erfolgreichsten Instagram-Bilder für immer dort in der Timeline verschwinden, zeige ich sie euch hier  – und füge noch ein Paar Shots dazu, sie auf Instagram keinen Platz gefunden haben. Jedes gezeigte Outfit ist am Ende des Beitrags direkt zu Instagram verlinkt – viel Spaß!


 

Teil 1 findet ihr hier <3

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I am wearing:

 

Culotte: Zara

top: Zara

hat: from Thailand

photos: Vickie

o ja:

ich bin ziemlich aufgeregt, denn irgendwas scheint sich in meinem Leben zu bewegen. Ich weiß, es sieht so aus, als würde es sich schon die ganze Zeit bewegen, und äußerlich stimmt das gerade in den letzten Monaten total. Aber ab jetzt vielleicht auch innerlich!

oje:

auch ich bin schockiert über die Ereignisse in Chemnitz… Ich bin hier in Berlin an meiner Sbahn Station auch schon 2 Nazis begegnet, diese Energie, die von denen ausging, ist so unbeschreiblich scheußlich – ich bekomme echt Angst und Zweifel an der Menschheit, wenn ich sowas sehen muss. Aber ich weiß, aufgeben ist nicht, ganz im Gegenteil. Ich hoffe wirklich, dass der Hashtag #wirsindmehr stimmt. Hier ist ein toller Artikel zu dem Thema, der mir so sehr aus dem Herzen spricht – unbedingt lesen!

umgeräumt:

ich glaube, es ist ein Zwang, haha, ich bin noch gar nicht lange in dieser Wohnung, musste aber schon mein Bett umstellen hahah! Ich würde am liebsten alle 4 Wochen die Möbel umstellen und umdekorieren, einfach wegen dem schönen Neuanfangs-Gefühl, das dann entsteht  <3

getanzt:

man glaubt es nicht, aber Couchpotato Esra war am Samstag aus  – und ich habe die ganze Nacht getanzt!

Moment der Woche:

spät nachts mit einer Vespa durch halb Berlin nach Hause gebracht zu werden. Das nenne ich Sight Seeing nach meinem Geschmack :D

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I am wearing:

 

dress: H&M

shoes: Vagabond

headband: Urban Outfitters

photos: Vera

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I am wearing:

dress: Talkabout*

shoes: Converse

photo: Ramona

*pr sample/gift

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https://www.instagram.com/p/Bl_FdHuFaIJ/?taken-by=nachgestern
https://www.instagram.com/p/BlD2LATFI3M/?taken-by=nachgestern
https://www.instagram.com/p/Bl56_q7FUTA/?taken-by=nachgestern

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Outfit

outfit: punkte rock

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Ein Hoch auf flexible Schneiderinnen!

Einen einzigen Nachteil beim meinem Umzug nach Berlin gibt es schon, und zwar: ich muss neuen Zahnarzt, Hausarzt, Friseur, Kosmetikstudio und eine neue Änderungsschneiderei finden. Zumindest der letzte Punkt ist jetzt abgehackt! Die Dame ist kompetent, super lieb, die Preise sind gut, sie ist nur 6 Minuten zu Fuß von meiner Wohnung entfernt – und das Wichtigste: meine neue Lieblingsschneiderin ist super flexibel und offen für meine Sonderwünsche.

Naja, was heißt Sonderwünsche: wir waren uns eigentlich sofort einig, dass nicht unsere Figuren verkehrt oder kompliziert sind, sondern dass die Modeindustrie falsch schneidert. Es gibt wirklich unglaublich viele Frauen mit einer Sanduhrfigur, wie meine es ist – und sie alle kennen das Problem, dass beispielsweise die Hosen, die in der Hüfte passen, in der Taille so dermaßen zu weit sind, dass man da noch eine Person locker reinbekommen würde. Und in die Röcke, die an der Taille eng genug wären, kommt man kaum rein, weil der Bund schon fast reisst, während man verzweifelt versucht, den Rock über die Hüfte zu bekommen.

Dieser Misere kann man nur entkommen, wenn man entweder selber nähen kann oder eine adäquate Änderungsschneiderei hat.

Mein Punkte Rock, den ihr hier seht, war davor ein Kleid von Mango – aber obenrum war es mir viel zu weit und saß nicht, also bat ich meine neue Heldin, den Unterteil abzuschneiden und mit einem breiten bequemen Gummibund zu versehen (damit auch meine Hüfte beim Anziehen locker durchpasst!) – und tadaaaa, es hat perfekt funktioniert!

[show_ms_widget id=“36006495″ image_id=“41869052″ width=“1150″ height=“277″]

photos: Ramona

editing: by me

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o ja:

ich bin immer noch verzaubert von dem Festival, auf dem ich und Vickie gerade waren. So ein entspanntes Gefühl von Sonne, Musik, Strand und Freiheit hatte ich schon lange nicht mehr! Trotz etwas zuviel Techno für meinen Geschmack, vor allem 24 Stunden lang direkt neben unserem Zelt, hat alles einfach perfekt gepasst und ich muss nächstes Jahr unbedingt wieder hin!!

oje:

für kompliziert, wenn es auch ganz einfach gehen würde, für fehlende Wertschätzung und tausend Forderungen mit viel zu wenig Gegenleistung.

geschwitzt:

extrem viel! Auf dem Festival gab es kaum überdachte Flächen, und bei 33 Grad haben wir uns fast die Seele aus dem Leib geschwitzt :D

zitiert:

„Die Wahrheit beweist die Falscheit des Irrtums“. Als ich das gehört habe, musste ich so lachen! Das war aber absolut ernst gemeint… Seltsam, denn mit gleichem Erfolg könnte man behaupten „Du hast unrecht, weil ich recht habe“ und das als ernsthaften Beweis meinen ^^

in making:

so langsam nimmt die neue Reihe „Berlin Diaries“ Gestalt an. Ich weiß, ich habe es schon ein paar Mal erwähnt, aber ich möchte nicht pfuschen, sondern meiner Lieblingsstadt und neuer Heimat gerecht werden – deswegen lasse ich mir extra Zeit für die Stoffsammlung und Recherche, damit die Idee gebührend umgesetzt werden kann!

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outfit: zitronen kleid

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Ich freue mich, verkünden zu können,

dass diese Fotostrecke mit meinem neuen Zitronen Kleid (große Liebe übrigens!) hier von P. geshootet wurde! Natürlich nicht ohne Widrigkeiten: die Location, die ursprünglich vorgesehen war, war so überlaufen, dass wir nach einigem Warten völlig entnervt die Kurve kratzen mussten XD
Aber nur halb so schlimm, denn die gelben Verkehrsmittel Berlins erobern mein Herz immer wieder im Sturm (trotz der Tatsache, dass man immer wieder den Eindruck gewinnt, die haben bei der Außentemperatur von plus 37 Grad absichtlich die Heizung an, um die Berliner auf Standhaftigkeit zu prüfen) und passen so gut zu meiner nicht enden wollenden Gelb-Phase

Was aber weniger lustig ist, ist der Fakt, dass P. heute abend wieder nach München fährt... ich glaube, ich werde ihn einfach so lange festhalten, bis er den Zug verpasst, hihi :) Dann MUSS er bleiben! Aber er überlegt, im September wiederzukommen, denn eigentlich war ja geplant, dass ich da zu ihm nach München fahre, aber mir ist es natürlich lieber, in Berlin zu bleiben <3

Wir haben ganz viel mein Kiez erkundet, den ich immer mehr ins Herz schließe und mit dem ich mich gut und gerne identifizieren kann - in all seiner Vielfalt. Ich habe mit der Zeit gemerkt, wo es mich eher hinzieht, und auch P. hat ein paar Lieblingsplätze gefunden, was mich ganz besonders freut!

I AM WEARING:

dress: Only via Otto.de*

shoes: Pieces via Otto.de*

bag: Zara (old)

*pr sample/gift

photos: P. <3

editing: by me

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o ja:
Berlin ist einfach noch schöner, wenn P. da ist... Wir sind unzählige Kilometer gelaufen, unzählige Fassaden, Strassen, Läden, Werkstätten, Kirchen und Schulen bewundert, unzählige Schweisstropfen bei diesen krassen 38 Grad geschwitzt, unzählige Wasserflaschen geleert... Und er überlegt sogar, mich im September gleich wieder zu besuchen, weil ich immer noch Abstand von München brauche, um mich emotional vom Umzug zu erholen

oje:
ich gehe ja super gerne spazieren und die Gegend erkunden, allerdings freiwillig! Wenn ich aber Durst und Hunger habe und müde bin, würde ich bei diesen Temperaturen lieber gleich finden, was ich suche!

new in:
ein Ventilator! Endlich! Und ein Sonnenschirm, den Peter gleich auf meinem Balkon angebracht hat!

Zitat der Woche:
„Berlin lässt dich so wie du bist“ <3

Ideen:
ich möchte eine neue Reihe einfügen, die da heissen wird: „Berlin Diaries“. Die wird verschiedenen Themen gewidmet sein: allgemein meinen Eindrücken von meiner Lieblingsstadt und neuer Heimat, Kuriositäten oder Traurigkeiten, die hier passieren, aber auch meine Restaurant- und Eventfavoriten. Findet ihr sowas interessant?

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outfit: gelbes Kleid

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Es ist so, als hätte ich mit meinem letzten Post die Hitze noch mehr heraufbeschworen.

Geschlossene Schuhe und lange Ärmel sind nicht mehr möglich. Kühle, ruhige und erholsame Nächte anscheinend auch nicht. Einmal täglich duschen reicht nicht mal ansatzweise aus, und die ganze Stadt schwitzt, keucht und hält ein Eis in der Hand (wow, der Umsatz ist bestimmt bombastisch dieses Jahr, herzlichen Glückwunsch an alle Eisdielen und Alles-Was-Kühlt-Verkäufer!).

Auch ich schwitze und keuche, aber nicht mehr allein, sondern mit P. zusammen, der ENDLICH bei mir zu Besuch ist!! Letztes Mal war er am 6. Mai in Berlin  – als er meinen Umzug von München in die Hauptstadt gemanagt hat.  P. hatte mir diesmal übrigens angeboten, mein Prachtexemplar von einem Turm- Ventilator, den ich in meinem Münchener Keller stehen lassen habe, mitzubringen. Aber irgendwie hat er dann kurz vor der Abreise nicht mehr dran gedacht, was dazu führte, dass ich in meiner Verzweiflung sechs Baumärkte, die sich mehr oder minder in meiner Nähe befinden, angerufen hatte.

Bei allen sechs kam ich nicht mal dazu, das Wort „Ventilator“ zu Ende zu sprechen, weil die Verkäufer alle direkt „AUSVERKAUFT“ schmetterten, als hätten sie sich abgesprochen. Daraus leite ich ab, dass es in ganz Berlin keinen einzigen Ventilator mehr zu kaufen gibt. Also bestelle ich einen online und hoffe, dass er ankommt, bevor die Hitzewelle vorbei ist…

Gelbes Kleid, das ich hier trage, ist übrigens mein leichtestes Kleidungsstück! Nur nackt ist noch kühler :)

 

I am wearing:

dress: Weekday sale

shoes: TK MAXX sale

bag: H&M (old)

photos: Franzi

editing: by me

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outfit & Esra´s Ratgeber: Tipps gegen Hitze

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Armes Ding, dieses Wetter!

Nie kann es einem recht machen. Ist es kälter, als 25 Grad, beschweren sich alle, dass es ja gar kein richtiger Sommer sei. Ist es wärmer, als 25 Grad, stöhnt jeder, die Jahrhunderhitze würde ihn in den Wahnsinn treiben.

Fairerweise muss ich sagen, dass ich diesen Sommer 2018 zwar bombastisch finde,  aber bei momentanen 36 Grad alles etwas anstrengend ist, außer mit einem Eis in der Hand am (oder im!) Wasser zu liegen. Da aber nur der kleinste Teil der Bevölkerung zwölf Stunden am Tag und sieben Tage die Woche im Pool verbringen kann, kommt hier Abhilfe in Form von 7 nicht ganz ernstgemeinten Tipps gegen Hitze!

 

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1.

Hol dir auf keinen Fall ein Eis! Es ist wirklich frustrierend, mit ansehen zu müssen, wie es in Sekundenschnelle wegschmilzt und außerdem – willst du wirklich Flecken auf deinem T-Shirt riskieren? Das Eis vorher aufzuessen ist ein Ding der Unmöglichkeit. So schnell schlingen kann nun wirklich kein Mensch!

2.

Ebenso nicht empfehlenswert ist eine kalte Dusche, vor allem nicht, wenn du an dem Tag noch was vorhast. Die Gefahr ist zu groß, dass du so so lange aus der Dusche nicht raus wollen wirst, bis es draußen dunkel wird!

3.

Fahre unbedingt mit der U- oder S-Bahn, am besten mit einer Linie, die sehr voll ist (dieser Tipp ist für alle Berliner besonders wertvoll, eignet sich aber auch für alle Städte, in den die Verkehrsbetriebe eine Klimatisierung der öffentlichen Verkehrmittel kategorisch ablehnen). Wenn du wieder aussteigst, wird dir bewusst, dass die 35 Grad, die draußen herrschen, sich echt kühl anfühlen können! Außerdem wirkt schwitzen entgiftend und du sparst dir teure Kuren.

4.

Willst du das ultimative Gefühl von frischer Haut erfahren? Dann trage möglichst dick ein Makeup auf und verbringe den ganzen Tag damit! Am Abend, wenn du nach Hause kommst und dich abschminkst – wird sich deine Haut rein und frisch  anfühlen wie noch nie!

5.

Wenn du dir was zum Trinken holen willst, geh in einen zentral gelegenen Supermarkt, am besten eignet sich eine touristische Gegend dafür. Dort wirst du feststellen, dass das Mineralwasser in den Kühlregalen komplett ausverkauft ist – perfekt für dich, denn jetzt hast du das geeignete Alibi, sich etwas Ungesundes wie Cola zu holen!

6.

Die beste Zeit, um an einen Badesee zu fahren, ist Wochenende, besonders Sonntag. In dieser Zeit kannst du dort besonders viele soziale Kontakte knüpfen. Die Auswahl an Menschen wird gigantisch sein!

7.

Trage möglichst viel schwarz! Denn bekanntlich heizt sich schwarze Kleidung besonders gut auf – auf diese Weise hast du auf jeden Fall mehr vom Sonnenschein. Dieser Sommer wird somit für dich unvergesslich bleiben – versprochen!

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Wenn euch der „Nicht Ganz Ernstgemeinte Ratgeber“ gefallen hat, klickt unbedingt hier rein:

 

Esra´s Ratgeber Vol. 1: Busy sein für Anfänger

Esra´s Ratgeber Vol. 2: Wie man sich am effektivsten unbeliebt macht

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I am wearing:

blazer / blouse: Monki (sale)

skirt: Uniqlo

shoes: Zara (old)

headband: Urban Outfitters

sunnies: Ace&Tate*

bag: 5Preview*

*gift/pr sample

photos: Ramona

editing: by me

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Outfit

outfit: orange

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Orange?? Früher konnte man mich damit jagen –

und nun stehe ich da, von Kopf bis für in sonnengelbes Orange (kann man das so sagen?) gehüllt und fühle mich pudelwohl. Wie passiert das? Ist das typisch für die menschliche Psyche, dass man sich irgendwann daran gewöhnen kann, was man vorher komplett abgelehnt hatte, und noch einige Zeit später sogar anfängt, es richtig gut zu finden?

Das Marketing lehrt uns, dass das Kaufverhalten der Konsumenten von vielen Faktoren abhängt,

unter anderem muss der Konsument manchmal sehr oft und lange einer bestimmten Sache begegnen, bis er Gefallen an ihr findet. Dann aber kann er unter Umständen anfangen, wie ein Irrer (oder wie ich gerade), alle Läden nach dieser einen Sache abzuklappern und seiner Garderobe nicht nur ein „Update“, sondern fast schon ein „Makeover“ zu verpassen.

Danach dreht sich die Sache wieder.

Irgendwann führt der Overload des neuen Lieblings nämlich dazu, dass man sich daran sattsieht –  und das Ganze fängt wieder von vorne an. Und das Ziel dieser ausgeklügelten Maschinerie? Ist natürlich, uns alle am Konsumieren zu erhalten.

Trotz der Tatsache, dass ich das alles verstehe, verfalle ich den listigen Mode-Machenschaften trotzdem. Was kann ich dafür, wenn das warme Gelb-Orange (oder Orange-Gelb) für mich zum Inbegriff diesen Sommers wurde? Vielleicht liegt es ja auch gar nicht an den Marketing-Strategien, sondern daran, dass selbst die Verkehrsmittel in Berlin gelb sind, und überall ist total viel orangenes Backstein anzutreffen!

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I am wearing:

 

maxi skirt: Forever21 (aktuell)

blouse: Forever21 (aktuell)

hairband: Urban Outfitters

shoes: Görtz 17

bag: Tosca Blu*

*gift/PR sample

 

photos: Vera  <3

editing: by me

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o ja:

für Bootsfahrten – ich liebe es für immer und ewig! Glitzerndes Wasser, warmer Wind, gechillte Menschen, leckere Snacks, ein kühles Gössi und sanftes Wiegen – es gibt nichts Besseres!

oje:

nun, ich bin fast in Bergen von Papier untergegangen, aber ich habe es letztendlich tatsächlich geschafft, alle Dokumente für meine Anmeldung bei der KSK zusammenzukratzen. Es ist ein unglaublich dicker Umschlag geworden, und das Schlimmste – die KSK wird sich bestimmt mindestens 10mal bei mir melden, dass ich dies und jenes noch nachreichen soll…

gesucht:

und zwar vergeblich – DAS perfekte weiße Sommerkleid. Ich weiß, ich bin zu spät dran… Aber es kann doch trotzdem nicht so schwer sein, ein Midikleid in weiß oder creme zu finden, was aus einem angenehmen Stoff, luftig geschnitten, aber trotzdem nicht durchsichtig wäre? Kleine Ärmel sollte es auch haben und nicht schulterfrei sein. Will ich etwa zuviel??

getrunken:

Vietnamesischen Kaffee auf Crashed Ice mit Kondensmilch – hat mich total an den Kaffee in Thailand erinnert, den wir damals bei der Hitze literweise getrunken hatten und der auch heute wieder unglaublich gut tat!

Zitat der Woche:

„Was willst du denn werden“, fragte ihn der Religionslehrer in der 6. Klasse. Worauf er diesem erwiderte, er verstehe nicht, denn er sei ja schon jemand. (von Wolfram Eilenberger, aus einer Philosophie Zeitschrift)

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