Search results for

travel

Allgemein Tolle Bilder Unterwegs

travelling: Kurzurlaub in der Oberpfalz

schiff

Wochenrückblick:

O ja – und gleichzeitig – Oje:  Völlig ernstgemeintes „Iss Esra, iss!! Magst du noch ein Eis? Kuchen? Komm, ich mach dir n Obstteller! Du musst essen, Kind, du bist ja soooo dürr!“ O_O

genossen: Freizeit a la Carte

beobachtet: ca. 11 Katzen. 5 „Haus-“ und 6 Wildkatzen. Die werden dort „Innenkatzen“ und „Außenkatzen“ genannt, hat mich an Innen- und Außenminister erinnert :D

zusammengerissen: eine Spinne links, eine rechts. In der Mitte mein Bett. Und ich habe tatsächlich auch noch drin geschlafen!! Ich bin stolz auf mich

nicht zusammengerissen: bei einer riesigen Schnake, die wie ein Propeller durch mein Schlafzimmer düste und sich dabei mit diesem ekligen Geräusch an den Wänden anstößte. Da hat mich der Mut verlassen. Ich bin zu meinem Mitbewohner, der über Nacht arbeiten musste, und hab in seinem Bett gepennt…

gesehen: die beste Minigolf-Anlage meines Lebens! Mit Kunstrasen

***

Wow – ein Sauerkraut-Kuchen! In der Gastwirtschaft einer Benediktiner-Abtei, mit Blick auf den Donau-Kanal! Traumhaft.

essen

ufer

bierr

Meine Wenigkeit an Bord :)

aufdemschiff

Steinchen springen lassen – ohne gehts nicht! Ich war übrigens stiller Beobachter. ICH KANN DAS NICHT :((

steinchen

Und – zur Abwechslung – Essen! ;) Das war Essen von A. – ich ess ja kein Fleisch. Aber bei den Pommes hab ich schon mitgeholfen!

currywurst

Und das war MEINS:

salat

Sorry dafür, dass ihr jetzt alle Hunger habt :P

TRENNER

You Might Also Like

Outfit

outfit: orange

orange, berlin, sonnenblumen, sommer, fashionblogger, modeblogger, streetstyle, romantisch, feminin, retro, nostalgie, outfit, streetstyle, maxi, rock, punkte, forever21

Orange?? Früher konnte man mich damit jagen –

und nun stehe ich da, von Kopf bis für in sonnengelbes Orange (kann man das so sagen?) gehüllt und fühle mich pudelwohl. Wie passiert das? Ist das typisch für die menschliche Psyche, dass man sich irgendwann daran gewöhnen kann, was man vorher komplett abgelehnt hatte, und noch einige Zeit später sogar anfängt, es richtig gut zu finden?

Das Marketing lehrt uns, dass das Kaufverhalten der Konsumenten von vielen Faktoren abhängt,

unter anderem muss der Konsument manchmal sehr oft und lange einer bestimmten Sache begegnen, bis er Gefallen an ihr findet. Dann aber kann er unter Umständen anfangen, wie ein Irrer (oder wie ich gerade), alle Läden nach dieser einen Sache abzuklappern und seiner Garderobe nicht nur ein „Update“, sondern fast schon ein „Makeover“ zu verpassen.

Danach dreht sich die Sache wieder.

Irgendwann führt der Overload des neuen Lieblings nämlich dazu, dass man sich daran sattsieht –  und das Ganze fängt wieder von vorne an. Und das Ziel dieser ausgeklügelten Maschinerie? Ist natürlich, uns alle am Konsumieren zu erhalten.

Trotz der Tatsache, dass ich das alles verstehe, verfalle ich den listigen Mode-Machenschaften trotzdem. Was kann ich dafür, wenn das warme Gelb-Orange (oder Orange-Gelb) für mich zum Inbegriff diesen Sommers wurde? Vielleicht liegt es ja auch gar nicht an den Marketing-Strategien, sondern daran, dass selbst die Verkehrsmittel in Berlin gelb sind, und überall ist total viel orangenes Backstein anzutreffen!

orange, berlin, sonnenblumen, sommer, fashionblogger, modeblogger, streetstyle, romantisch, feminin, retro, nostalgie, outfit, streetstyle, maxi, rock, punkte, forever21
orange, berlin, sonnenblumen, sommer, fashionblogger, modeblogger, streetstyle, romantisch, feminin, retro, nostalgie, outfit, streetstyle, maxi, rock, punkte, forever21

I am wearing:

 

maxi skirt: Forever21 (aktuell)

blouse: Forever21 (aktuell)

hairband: Urban Outfitters

shoes: Görtz 17

bag: Tosca Blu*

*gift/PR sample

 

photos: Vera  <3

editing: by me

orange, berlin, sonnenblumen, sommer, fashionblogger, modeblogger, streetstyle, romantisch, feminin, retro, nostalgie, outfit, streetstyle, maxi, rock, punkte, forever21
o ja:

für Bootsfahrten – ich liebe es für immer und ewig! Glitzerndes Wasser, warmer Wind, gechillte Menschen, leckere Snacks, ein kühles Gössi und sanftes Wiegen – es gibt nichts Besseres!

oje:

nun, ich bin fast in Bergen von Papier untergegangen, aber ich habe es letztendlich tatsächlich geschafft, alle Dokumente für meine Anmeldung bei der KSK zusammenzukratzen. Es ist ein unglaublich dicker Umschlag geworden, und das Schlimmste – die KSK wird sich bestimmt mindestens 10mal bei mir melden, dass ich dies und jenes noch nachreichen soll…

gesucht:

und zwar vergeblich – DAS perfekte weiße Sommerkleid. Ich weiß, ich bin zu spät dran… Aber es kann doch trotzdem nicht so schwer sein, ein Midikleid in weiß oder creme zu finden, was aus einem angenehmen Stoff, luftig geschnitten, aber trotzdem nicht durchsichtig wäre? Kleine Ärmel sollte es auch haben und nicht schulterfrei sein. Will ich etwa zuviel??

getrunken:

Vietnamesischen Kaffee auf Crashed Ice mit Kondensmilch – hat mich total an den Kaffee in Thailand erinnert, den wir damals bei der Hitze literweise getrunken hatten und der auch heute wieder unglaublich gut tat!

Zitat der Woche:

„Was willst du denn werden“, fragte ihn der Religionslehrer in der 6. Klasse. Worauf er diesem erwiderte, er verstehe nicht, denn er sei ja schon jemand. (von Wolfram Eilenberger, aus einer Philosophie Zeitschrift)

orange, berlin, sonnenblumen, sommer, fashionblogger, modeblogger, streetstyle, romantisch, feminin, retro, nostalgie, outfit, streetstyle, maxi, rock, punkte, forever21
orange, berlin, sonnenblumen, sommer, fashionblogger, modeblogger, streetstyle, romantisch, feminin, retro, nostalgie, outfit, streetstyle, maxi, rock, punkte, forever21

You Might Also Like

Outfit

outfit: streifen culotte

streifen, culotte, sommer, summer, berlin, fashionblog, modeblog, outfit, inspiration, ootd, look, streetstyle, fashionista, tipps, kleidung, kombinieren, print, hm, tshirt

… wenn das Zuhause zum Ausflugsort wird, und der frühere Ausflugsort zum Zuhause

Als ich vor 2 Tagen eine ziemlich schwere Lebensmittelvergiftung hatte, bekam ich auf Instagram die Diagnose „Berlin-Weh“, hehe, und das ist nicht ganz unwahr. Ich wollte nicht so schnell zurück nach München, das hat mich sehr verwirrt und gestresst. Ich hatte ja kaum Zeit, in meiner neuen Heimat anzukommen und zu realisieren, dass ich den Umzug nun tatsächlich durchgezogen habe! Außerdem wollte ich es nach wochenlangem aus-den-Kisten-leben erstmal genießen, dass 90% meiner Sachen ausgepackt und schön erreichbar sind, und die Wohnung (bis auf das fehlende Licht und paar anderen Kleinigkeiten) auch schon richtig wohnlich ist. Ein Wohnungs-Post ist schon ganz bald geplant!

Wie dem auch sei – ich habe den Münchner Aufenthalt durchgezogen und fahre heute Nachmittag wieder zurück nach Berlin (selbst dieser Satz fühlt sich sooo ungewohnt an, denn die beiden Orte scheinen wie vertauscht…)

Erste Outfitbilder aus Berlin

Eine kleine Sorge von mir war – mit wem werde ich denn in Berlin meine Outfits und Kooperationen shooten? Ich kenne zwar ein paar Blogger, aber jeder hat ja seine Termine und auch seine Vorstellungen, wie das Ganze abzulaufen hat. Deswegen freut es mich umso mehr, dass meine liebe Mitbewohnerin und Foodbloggerin Ramona erklärt hat, dass sie gerne mit mir shooten wird, und auch gleich zur Tat geschritten und diesen Look hier fotografiert, mit der Bemerkung „Das Essen bewegt sich aber nicht, wenn ich es shoote“ hahaha :D

Nachdem wir eine kleine Ewigkeit nach einer perfekt ausgeleuchteten Location suchen mussten, hat es uns in die Kulturbrauerei verschlagen. Die Kulturbrauerei geht nämlich immer!!  Und ich liebe das Ergebnis! Für das Outfit habe ich meine Streifen Culotte ausgegraben, die ich im April letzten Jahres in Thailand auf dem Markt kaufte. Und der Print auf dem T-Shirt passt auch voll gut zur Situation! Hier hatte ich es schon mal ein bisschen Chanel-like kombiniert. Ich hoffe, ihr mögt die ersten Berlin-Bilder <3

 


I am wearing:

culotte: from Thailand

shirt: H&M

sunnies:  Quay

shoes: Tamaris*

bag: Tosca Blu*

*PR sample/gift

photos: Ramona

editing: by me

streifen, culotte, sommer, summer, berlin, fashionblog, modeblog, outfit, inspiration, ootd, look, streetstyle, fashionista, tipps, kleidung, kombinieren, print, hm, tshirt

o ja:

ich hab´s getan! Ich war  spontan beim Friseur und habe Haare abgeschnitten und gefärbt! Auf Instagram könnt ihr das Ergebnis jetzt schon sehen – hier auf dem Blog zeige ich euch die Frisur zum ersten Mal am Mittwoch :)

oje:

wochenlang vor dem Umzug lebte ich auf meinen gepackten Kisten beim Peter, meine eigene Wohnung war schon untervermietet. Nur eine Woche später, nachdem ich in Berlin einzog, musste ich schon wieder Koffer packen und nach München reisen. Anstrengend! Ich hätte etwas mehr Zeit zum Ankommen gebraucht. Heute gehts zurück nach Berlin – mehr hin- und her geht kaum!

gefragt:

warum zum Geier bekomme ich plötzlich ständig Dating Spam? Was will mir mein Leben damit sagen?

nicht vermisst:

München, Regen und meine routinemäßigen Münchner Jobs, die ich schon fast im Tiefschlaf erledige. Und vor allem nicht die Kombination aus alledem!

vermisst:

dagegen habe ich Peter und würde ihn am liebsten nach Berlin verschleppen…

gelacht:

über die Ansage in meinem ICE. Bzw. nicht über die Aussage, die ja eher traurig ist, sondern über die Formulierung:

„Fahrgäste, die den wagen 7 gebucht haben, suchen ihn heute vergeblich. Bitte nehmen Sie im Wagen 9 Platz. Wir entschuldigen uns für die Unannehmlichkeiten, Ihre Deutsche Bahn“

streifen, culotte, sommer, summer, berlin, fashionblog, modeblog, outfit, inspiration, ootd, look, streetstyle, fashionista, tipps, kleidung, kombinieren, print, hm, tshirt
streifen, culotte, sommer, summer, berlin, fashionblog, modeblog, outfit, inspiration, ootd, look, streetstyle, fashionista, tipps, kleidung, kombinieren, print, hm, tshirt
streifen, culotte, sommer, summer, berlin, fashionblog, modeblog, outfit, inspiration, ootd, look, streetstyle, fashionista, tipps, kleidung, kombinieren, print, hm, tshirt
streifen, culotte, sommer, summer, berlin, fashionblog, modeblog, outfit, inspiration, ootd, look, streetstyle, fashionista, tipps, kleidung, kombinieren
streifen, culotte, tamaris, sommer, summer, berlin, fashionblog, modeblog, outfit, inspiration, ootd, look, streetstyle, fashionista, tipps, kleidung, kombinieren

You Might Also Like

Lifestyle thoughts

Bloggen als Business Teil 2: wie verdiene ich Geld mit Blog & Instagram?

wie, verdiene, ich, Geld, mit, Blog, Instagram, influencer, business, arbeit, blogger, modeblog, muenchen, berlin, fashionblogger, tipps

Wie kommt man zum Bloggen als Beruf? Und wie verdiene ich Geld mit Blog & Instagram? Warum sieht mein Instagram Feed trotz verschiedenster Bilder so einheitlich aus?

Das sind drei der vielen Fragen, die mich gerade in letzter Zeit vermehrt auf Instagram erreichen. Deswegen fasse ich alles einfach in zwei Posts zusammen und kann den künftigen Fragern einfach den Link dazu schicken, habe ich mir gedacht :)

Bloggen als Beruf ist noch so neu, dass man das weder studieren, noch eine Ausbildung oder Kurse dazu machen kann. Learning bei Doing ist hier das Prinzip – aber ab und zu kann man sich auch Tipps bei erfahreneren Kollegen abholen, was oft wirklich augenöffnend wirkt.

Im TEIL EINS erzählte ich, wie meine Blogger-Anfänge waren,  welche Kamera ich habe, wie lange es dauert, bis ein Blogpost fertig ist und wie ich meine Bilder bearbeite. Heute soll es um Geld, einen einheitlichen Instagram Feed und die Motivation gehen.

Die Geschichte zum Headerbild muss ich euch noch schnell erzählen: für das Shooting für diesen Blogpost nahm ich für die bessere Anschaulichkeit extra ein paar 50-Euro Scheine mit, und während wir shooteten, hielt ich sie in der Hand und grinste um mein Leben, um eine glückliche Bloggerin darzustellen ;) Da ging eine ältere Dame vorbei, blieb stehen und meinte ausdrücklich: „Na, wenn ich auch so viel Geld in der Hand haben würde, würde ich auch so lachen“. Während wir sie verblüfft anstarrten, ist sie einen Schritt gegangen, blieb nochmal stehen und wiederholte den gleichen Satz nochmal. Als sie schon fast vorbeigegangen war, drehte sie sich nochmal um und meinte: „Ja, dann würde ich auch so grinsen“. Neid? Mitteilungsbedürfnis? Was auch immer das war – herzliche Grüße an dieser Stelle :D

So, aber jetzt zum Topic!

1.

Wie verdiene ich Geld mit Blog & Instagram?

Meist wird man von den Firmen oder PR-Agenturen angeschrieben und wollen, dass man Ihr Produkt bewirbt – das nennt man eine „Kooperationsanfrage“ (meine peinlichsten Kooperationsanfragen habe ich in 2 Posts verarbeitet: Teil 1 / Teil 2)

Natürlich kann man auch selbst Firmen anschreiben, dabei sollte man sich kurz und knackig vorstellen und vielleicht auch schon andeuten, wie man das Produkt in Szene setzen würde und warum es zu einem passt. Allerdings braucht man meiner Erfahrung nach eine sehr hohe Frustrationstoleranz, wenn man selber Akquise macht, denn man kann von einem ziemlichen Glück reden, wenn auf 10 Anfragen 3 Antworten kommen, von denen dann eine positiv ist.

Natürlich kann man auch auf Events und Pressdays und Fashion Weeks gehen, um Kontakte zu knüpfen. Allerdings verhält es sich damit ähnlich, wie bei der eigenen Akquise – es sei denn, du hast 200k auf Instagram und mehr. Dann interessieren sich die Firmen viel eher für dich.

Das meiste Einkommen habe ich also über Anfragen, die mich erreichen. Dabei ist es wichtig, seinen Wert zu kennen und sich auch nur in absoluten Ausnahmefällen unter Wert zu verkaufen – wenn es einem z. B. außerordentlich wichtig ist, ein bestimmtes Produkt zu bekommen, eine bestimmte Erfahrung zu machen oder einen Kontakt aufzubauen. Ansonsten darf gehandelt werden, fast wie auf einem Bazar in Abu Dhabi :D

Ganz wichtig: immer schön professionell bleiben! Danke für die Tipps, Franzi :) Egal, wie unverschämt oder ungeschickt sich manche Kooperationspartner verhalten – der Ton macht die Musik. Ich muss mir noch lange nicht alles gefallen lassen – aber ich sollte mich stets höflich und zuvorkommend artikulieren.

2.

Wie viel Geld kann ich verlangen?

Bis vor ein paar Jahren war es unter Bloggern leider total out, über Geld zu sprechen. So hat jeder für sich, im stillen Kämmerlein, irgendwas verlangt, und keiner wusste, was für Summen die anderen so veranschlagen. Mittlerweile hat sich das Thema Geld glücklicherweise etwas enttabuisiert, was dem Markt nur hilft, denn wenn alle aufhören würden, sich unter Wert zu verkaufen, würde die Bezahlung sich für alle auf einem guten Niveau bewegen.

Grob kann man sagen, dass man pro 10 Tausend Followern auf Instagram ca 100 Euro für ein Bild verlangen kann. In der Realität verhält es sich etwas anders, und normalerweise kommt man fast nie auf den Preis. Die Plattform Influencer DB zeigt an, wieviel euer Bild auf Insta wert ist – aber der Plattform vertraue ich nicht, denn sie ist oft total fehlerhaft, was man z. B. oft an meiner wöchentlichen Statistik von Influencer DB erkennen kann, die immer wieder besagt, dass ich o neue Follower, o Kommentare und 0 Likes hatte, was natürlich NULL stimmt… 

Für einen Blogpost verlange ich natürlich das Doppelte, wie für Instagram, denn er kostet viel mehr Arbeit (siehe Punkt 4).

Ich habe auch schon erlebt, dass Kollegen für die gleiche Kooperation sowohl viel weniger, als auch viel mehr bekommen haben – oft habe ich das Gefühl, dass es nicht nur wegen dem Verhandlungs-Geschick so unterschiedlich ist, sondern auch wegen persönlicher Präferenzen der Kooperationspartner… 

wie, verdiene, ich, Geld, mit, Blog, Instagram, influencer, business, arbeit, blogger, modeblog, muenchen, berlin, fashionblogger, tipps

3.

Wie authentisch darf man bleiben, wenn man Werbung macht?

Im Idealfall bin ich als Bloggerin natürlich ganz frei in der Bildgestaltung und in meiner Meinungsäußerung – allerdings haben ganz viele Firmen mittlerweile richtige „Briefings“, die teilweise aus vielen Anforderungen und Richtlinien bestehen. Man bekommt z. B. gesagt, dass die zu bewerbenden Produkte im Mittelpunkt des Bildes stehen sollen, welche Hashtags man verwenden soll und welche Informationen über das Produkt man einbauen soll. 

Mit meinen Bildern sind alle Kunden immer sehr zufrieden, aber ab und zu kommt es vor, dass ein Kunde nicht nur himmelhochjauchzende Worte in meinen Posts vorfindet – und dann ist es Verhandlungssache, einen Weg zu finden, mit dem alle Beteiligten zufrieden sind. Was manchmal wirklich schwierig ist. Ich versuche dem Kunden immer klar zu machen, dass meine Authentizität mein Kapital ist und gleichzeitig das, was einen Blogger von der klassischen Werbung unterscheidet oder unterscheiden sollte. Verliere ich als Bloggerin meine Glaubwürdigkeit, verliere ich euch als Leser – und das ist weder in meinem Sinne, noch im Sinne meiner Kooperationspartner. Deswegen muss ich immer meine ehrliche Meinung sagen dürfen. Allerdings ist es nicht allen Firmen immer so bewusst, denn viele denken nicht langfristig, sondern „Abverkauf über alles und nach mir die Sintflut“ bzw. „Hauptsache, das Produkt wird in höchsten Tönen gelobt – authentisch oder nicht, ist doch egal“…

Deswegen freue ich mich immer richtig, wenn eine Firma extra betont, dass der Blogger die Kooperation so umsetzen soll, wie es zu seinem sonstigen Stil, Bildsprache und Leserschaft passt. So soll es sein!

4.

Wie oft sollte man posten und wie lange brauche ich für einen Blogpost?

Was Instagram angeht – ich denke, einmal am Tag ist optimal. Beim Blog teilen sich die Meinungen – die einen sagen, so oft es geht, die anderen – lieber nicht zu oft, sonst rutschen die neuen Posts zu schnell runter. Ich persönlich habe ganz früher jeden Tag gepostet, allerdings habe ich auch einfach IRGENDWAS hochgeladen, ohne zu Taggen und ohne SEO und, vor allem, die Bilder gar nicht bearbeitet – das spart enorm viel Zeit. Bis vor einem Jahr habe ich dann 3 und manchmal sogar 4mal die Woche gepostet, was eine ganz schöne Hetzerei war – kaum war was online, schon habe ich mich an das nächste setzen müssen.

Mittlerweile poste ich immer Sonntags und Mittwochs und kann diesen Rhythmus ganz gut durchhalten. 

Wie lange es dauert, bis ein kompletter Blogpost online geht, kommt ganz auf den Aufwand an. Unter 3 Stunden reine Arbeit am PC geht aber nie was – so ein Blogpost wie der hier hat genau 6 Stunden in Anspruch genommen. Das weiß ich deswegen so präzise, weil ich eine Abgaben-Deadline hatte und erst um 23 Uhr anfangen konnte – um 5 Uhr Nachts war ich dann fertig (fix und fertig), aber der Post ist auch besonders aufwendig gewesen, wie der hier  oder der hier z. B. auch. Recherchieren, Bilder bearbeiten, Layout festlegen, Texte schreiben, Taggen, SEO… 

Um ein Instagram Bild zu posten, dauert es auf jeden Fall auch eine Stunde, denn ich bearbeite alle Bilder erst auf dem Computer und dann nochmal auf dem Handy – aber dazu siehe den nächsten Punkt.

5.

Wie bearbeite ich Bilder für einen einheitlichen Look?

Immer erst am Computer, auch für Instagram. Für alle Bilder verwende ich mittlerweile meinen eigens erstellten Filter bei Photoshop (eine sogenannte „Action“), für Instagram lade ich die Bilder danach unkomprimiert in die ICloud, öffne sie mit VSCO und lege dort zusätzlich noch den abgeschwächten A4 Filter drüber. Manchmal passe ich die Bilder dann noch in Instagram selber leicht an, wenn ich sehe, dass sie sich farblich zu sehr von den anderen Bildern im Feed unterscheiden. Extra dafür habe ich mir einen auf privat gestellten Account eingerichtet, wo ich es in Ruhe ausprobieren kann und denn Feed auch vorplanen kann.

Letztes Jahr habe ich meine Farbwelt verändert – früher stand ich auf cleane, kühle Bilder – dann habe ich mich daran sattgesehen, und im Moment identifiziere ich mich mit warmen, dunklen Tönen.

Bis ich das alles rausgefunden habe, hat es allerdings Jahre gedauert :D

Es gibt noch eine andere Möglichkeit, die, wie alle meinen, viel einfacher ist, nämlich, die Bilder mit Lightroom zu bearbeiten. Für Lightroom kann man sich kostenlose Presets runterladen, die man dann angeblich super einfach über die eigenen Bilder legen kann  – danach bekommen sie auch eine einheitliche Farbe. Viel Spaß beim Ausprobieren!

wie, verdiene, ich, Geld, mit, Blog, Instagram, influencer, business, arbeit, blogger, modeblog, muenchen, berlin, fashionblogger, tipps

6.

Wie motiviere ich mich auf lange Sicht?

Natürlich kann man auch wieder aufhören, wenn man nicht mehr bloggen mag. Das ist nämlich nicht jedermanns Sache, auch wenn es auf Instagram&Co oft nach Glanz und Glamour aussieht. Bloggen ist einerseits eine tolle und sehr dankbare Angelegenheit – wenn man bedenkt, dass die Gagen sogar bei sogenannten „Micro-Influencern“ (wie ich das Wort hasse!!) für ein Bild schon ein Monatsgehalt eines Minijobbers betragen können. Ich weiß das zu schätzen, denn ich habe Jahrelang im Einzelhandel für 6,50 Euro/Stunde gejobbt. Allerdings ist Bloggen hinter den Kulissen oft ein knochenharter Job, denn die ganzen Stunden, Tage, Monate und Jahre, die man in die Erstellung und Aufbereitung eigener Inhalte und den Aufbau der Reichweite steckt – richtig, bezahlt einem eben keiner. Im Klartext: bis ich meine erste bezahlte Kooperation hatte, habe ich schon lange und regelmäßig zig eigene, ganz ungesponsorte Inhalte online gestellt und eine gewisse Reichweite aufgebaut, was gar nicht einfach ist – hier ist übrigens ein erst eine Woche alter Podcast mit einem Interview mit mir: „Influencer in 30 Tagen? Ein Selbstversuch“.

Man braucht als Blogger also einen eisernen Willen, viel Leidenschaft für die Sache, hohe Lernbereitschaft, oft dicke Haut und sehr hohe Frustrationstoleranz und Disziplin. Das Wichtigste ist: Aufgeben ist nicht. Immer weitermachen, egal was passiert. Menschen, die noch nie als Blogger tätig waren, können das nicht nachvollziehen, warum es einem so nahe geht, wenn sich Follower abmelden,  keine Kooperationsanfragen kommen oder nur ganz fürchterliche, und wenn es Hater regnet. Hier die Erklärung: es gibt Phasen, in denen man auch als Blogger das Gefühl hat, dass man sich abstrampelt – und genau in solchen Momenten fühlen sich die erwähnten Geschehnisse als herbe Rückschläge an. Trotzem – es wird weitergemacht, man darf sich auf Dauer nicht runterziehen lassen – weil es sich in jeder Hinsicht lohnt, dabeizubleiben <3

Photos by Aslihan

Editing by me

wie, verdiene, ich, Geld, mit, Blog, Instagram, influencer, business, arbeit, blogger, modeblog, muenchen, berlin, fashionblogger, tipps

You Might Also Like

Lifestyle thoughts

lifestyle: von Spätzündern und Gurkenscheiben

shiseido, essentialenergy, creme, gesicht, pflege, cream, feuchtigkeit, gurkenscheiben, lifestyle, blogger, muenchen, editorial, mode, fashion

*Anzeige

Ich habe mich lange Zeit dafür geschämt, dass scheinbar die ganze Welt alles Mögliche schon ausprobiert und erlebt hat, nur ich nicht.

„Was? Du bist noch nicht von zuhause ausgezogen?“ – „Was? Du hattest erst mit 20 deinen ersten Freund??“ –  „Waaaas? Du hast dich noch nie geschminkt?“…

Ja, auch ich selbst war der Meinung, dass ich erst so „spät“ ins Liebes- und Beziehungsleben eingestiegen bin,  super spät anfing, mich für Makeup zu interessieren und es so lange gedauert hat, bis ich damit überhaupt warm wurde – erst habe ich einen total natürlichen Lippenstift ausprobiert (mit rotem kam ich mir total verkleidet vor), dann einen Lidstrich – bis ich meine erste Foundation aufgetragen hatte, vergingen Jahre! Und was immer für den größten Schocker sorgt – ich habe erst jetzt, im Dezember 2017, zum ersten Mal „Sex And The City“ gesehen – und auch nur den Film wegen unserer Abu Dhabi Reise. Ich bin also ein totaler Spätzünder, was viele Sachen anbetrifft und endlich bin ich alt genug, dazu zu stehen!

Wenn ich mal wieder in ein verdutztes Gesicht schauen und mir dazu „Wieeeeee, du hast noch nie {hier bitte irgendwas ganz Normales einfügen} ???“ anhören darf, habe ich endlich nicht mehr das Gefühl, etwas verpasst zu haben. Statt dieser Erlebnisse habe ich ganz bestimmt andere Dinge gemacht, von denen du wiederum keine Ahnung hast, denke ich mir dann. Manchmal werde ich sogar dafür beneidet, dass ich irgendeine bestimmte Erfahrung noch vor mir habe und mich darauf freuen kann. Alles hat eben seine Vor-und Nachteile!

Auch Cremen gehört zu den Dingen, die für mich sehr lange nicht exitiert haben. An mein Gesicht ließ ich nur Wasser und Gurkenscheiben :)

Und was soll ich sagen – Gesichtspflege benutze ich immer noch unregelmäßig – aber mittlerweile immerhin nach Bedarf, wenn ich merke, dass ich meine Haut zu trocken ist, so wie jetzt im Winter.

Ich bin also in vielen Dingen ein Spätzünder. Aber wer weiß –  vielleicht haben Spätzünder an manchen Dingen mehr Freude, denn sie entdecken sie erst für sich, als alle anderen davon schon lange gelangweilt sind? Und vielleicht bleiben Spätzünder sogar länger jung, denn sie fangen mit allem später an, nicht wahr? 

shiseido, essentialenergy, creme, gesicht, pflege, cream, feuchtigkeit, gurkenscheiben, lifestyle, blogger, muenchen, editorial, mode, fashion

Photos: Kate

Editing: by me

Location: 25Hours Hotel – The Royal Bavarian

shiseido, essentialenergy, creme, gesicht, pflege, cream, feuchtigkeit, gurkenscheiben, lifestyle, blogger, muenchen, editorial, mode, fashion

Shiseido

ist ein japanische Kosmetikmarke im Luxussegment. Sie stellt Haut-, Haar- Körperpflegeprodukte, Kosmetik und Düfte her. Meine Beziehung zu Shiseido beruhte bisher auf meiner großen Liebe zu einem Lippen-Konturenstift, den ich extrem gerne statt Lippenstift trage, indem ich mit ihm die Lippen komplett ausmale, statt nur die Kontur. Hält bombastisch und trocknet trotzdem nicht aus! Aber nun zu unserer Essential Energy Moisturizing Cream *:

shiseido, essentialenergy, creme, gesicht, pflege, cream, feuchtigkeit, gurkenscheiben, lifestyle, blogger, muenchen, editorial, mode, fashion

Hersteller sagt:

Diese Creme ist mit der neuen ReNeura TechnologyTM ausgestattet. Diese soll die Reaktionsfähigkeit der Haut mit der Hautpflege fördern, um das Wirkpotenzial der Hautpflege optimal zu nutzen. 

Die Creme ist nicht komedogen (das bedeutet, auf Inhaltsstoffe, die die Poren verstopfen und somit für Hautunreinheiten sorgen könnten, wird verzichtet. Diese Stoffe sind hier aufgelistet) und dermatologisch getestet.

Sie soll optimal zu Frauen in den 30gern passen.

Ich sage:

Ich finde die Konsistenz der Creme sehr angenehm und den Duft wirklich bezaubernd, frisch, leicht und etwas blumig. Ich teste die Creme erst seit ein paar Tagen, aber was ich jetzt schon sagen kann – bitte nicht zu dick auftragen, denn die Creme ist sehr reichhaltig! Meine Haut hat bis jetzt nicht mit Unreinheiten reagiert, sondern ist frisch und nicht mehr trocken.  Und was heißt in den 3ogern… Wenn jemand eine sehr trockene Haut hat, die Pflegestoffe schlecht aufnimmt bzw schnell wieder austrocknet, kann sie locker genauso gut verwenden, auch mit 24. Ich seh das nicht so eng!


*in freundlicher Kooperation mit Shiseido

shiseido, essentialenergy, creme, gesicht, pflege, cream, feuchtigkeit, gurkenscheiben, lifestyle, blogger, muenchen, editorial, mode, fashion
shiseido, essentialenergy, creme, gesicht, pflege, cream, feuchtigkeit, gurkenscheiben, lifestyle, blogger, muenchen, editorial, mode, fashion
shiseido, essentialenergy, creme, gesicht, pflege, cream, feuchtigkeit, gurkenscheiben, lifestyle, blogger, muenchen, editorial, mode, fashion
shiseido, essentialenergy, creme, gesicht, pflege, cream, feuchtigkeit, gurkenscheiben, lifestyle, blogger, muenchen, editorial, mode, fashion
shiseido, essentialenergy, creme, gesicht, pflege, cream, feuchtigkeit, gurkenscheiben, lifestyle, blogger, muenchen, editorial, mode, fashion

You Might Also Like

Lifestyle

Jahresrückblick part II

Nun ist es schon 2018!!

Das Jahr 2017 war so voll mit Ereignissen, dass ich den Rückblick in 2 Teile aufsplitten musste. Hier ist der zweite Teil, Juli bis Dezember – lustigerweise blieb es sprichwörtlich bis zum letzten Tag turbulent! 

Aber das ist mir viel lieber, als ein Jahr, wo alles ganz geregelt und so gleichmäßig abläuft, dass man sich an Silvester vorkommt, als würde man aus einem Tiefschlaf aufwachen :D

Würde mich sehr freuen, wenn ihr euch in Ruhe durchklickt und vielleicht inspiriert euch das eine oder andere Outfit oder der ein oder andere Gedankenpost!

Frohes Neues, meine Lieben! <3

Im Juli

fand ich endlich heraus, warum ich beim Kontaktlinsen-Tragen manchmal Kopfschmerzen hatte und habe die perfekten Kontaktlinsen für mich gefunden. 

Ich trug einen Volant-Rock zum Sweatshirt, ein luftiges Oversize-Blumenkleid zu meinen neuen Locken, ein Karo-Kleid zur süßesten Tasche EVER und gab Tipps, wie man eigentlich ein perfektes Flatlay macht. Ich habe einen nicht ganz ernst gemeinten Ratgeber angefangen, Teil 1 lautete „Busy sein für Anfänger“ und zog über die Wichtigtuer her, die ihren Wert am Grad ihres Beschäftigt-Seins bemessen.

Ansonsten gab ich eine lustige Story zum Besten, wie ich tatsächlich bei der Fashion Week in Berlin UNFREIWILLIG in der Front Row landete!

muenchen, modeblog, fashionblog, modeblogger, midi, kleid, zara, sale, kariert, karo, vichy, trend, moschino, toy, offshoulder

Im August

bin ich nur so gesprüht vor Sarkasmus und habe deswegen den nicht ganz ernstgemeinten Lebens-Ratgeber weitergeführt – Thema: wie man sich am effektivsten unbeliebt macht :D

Außerdem war ich in meinem geliebten Berlin bei meiner geliebten Vickie und wir haben eine Woche lang ununterbrochen… geshootet. Hier ein Teil der Ergebnisse:  oversized Mantel zum Blümchenkleid / der gleiche Mantel zur Jogginghose.

Ich habe total Spannendes über Dinge gelernt, mit denen man Tag für Tag zu tun hat – zum Beispiel, KAFFEE <3 oder auch, dass  Boxspringbetten weder mit Boxen, noch mit Springen zu tun haben.

Eins meiner liebsten Shootings war mit der lieben Irina  – ihr habt es auch geliebt! Da versetzte ich mich in eine Szene aus einem alten Film :) Und ein anderes Mal shootete ich ein retro-inspiriertes Outfit VOR einem Kino.

monki, outfit, fashionblogger, streifen, rock, streetstyle, modeblogger, berlin, muenchen

Im September

habe ich all die Outfits gepostet, die wir im August in Berlin geshootet haben! Das waren wirklich viele, haha :) Zum Beispiel mein liebstes Blumenkleid vor Plattenbauten in Szene gesetzt / und das gleiche Kleid in einem wilden Mustermix mit Blumen-Stiefelletten.

September war ein ziemlich nachdenklicher Monat für mich, ich habe einen melancholischen Post über Neuanfänge verfasst (damals wusste ich noch nicht, dass so viele tolle Dinge mich im Jahr 2017 noch erwartet hatten!) und noch einen melancholischen Post darüber, dass das Älterwerden Sorgen mit sich gebracht hat, die ich früher nicht hatte und die ich gerne wieder loswerden würde!

Außerdem hat mich das ganze Flüchtlingsthema beschäftigt und ich habe mir Gedanken über den Frieden gemacht…

Im Oktober

habe ich es mit Rüschen total übertrieben und mit Süßigkeiten auch ?

Das absolute Highlight in diesem Monat: meine Reise nach Oxford und London (hier viele sehr nützliche Reise-Tipps, die ich selbst gerne vor der Reise gehabt hätte, haha).

Meine absolute Lieblingsfotostrecke aus London könnt ihr HIER bestaunen – und in Oxford hatte ich leider nur ein Outfit dabei – also haben wir es einfach mal in vier verschiedenen Locations fotografiert (eine schöner als die andere!!).

Eine Gucci-Tasche anprobieren durfte ich hier und statt Buchstabensuppe gab es ein Buchstabenkleid :D

November

ist normalerweise mein verhasstester Monat, ich bin da immer total traurig und antriebslos. Dieser November war ganz anders!! Ich war so motiviert und habe so extrem viel gearbeitet, dass ich kaum gemerkt habe, welcher Monat es überhaupt war, haha :D

Ich bin überraschenderweise wieder richtig erblondet, meinen sommerlichen Chiffon-Rock mit Strick kombiniert,  ausnahmsweise ein Vintage-Kleidungsstück getragen (irgendwie bin ich nicht so der Vintage Typ, leider!!) und sogar noch ein unveröffentlichtes Outfit vom August aus Berlin ausgegraben! 

Aber meine Lieblings-Herbst-Fotostrecke war die hier <3

Im Dezember

war es sehr ungewohnt, aber total toll, nicht in der kalten Kirche Orgel spielen zu müssen, sondern seit 9 Jahren zum ersten Mal die Adventszeit so richtig genießen zu können!

Deswegen habe ich euch natürlich einen Weihnachtslook vor einem prächtig geschmückten Baum präsentiert und dabei das physikalische Phänomen ZEIT unter die Lupe genommen. Ich trug ungewöhnliche Dinge wie einen Mantel aus Neopren und die wohl gewagtesten Schuhe ever und fühlte mich in einem Kleid super wohl (was auch sonst :D).

Aber das Unglaublichste war, dass ich und Franzi noch kurz vor Weihnachten tatsächlich für 4 Tage nach Abu Dhabi gereist sind! Bald kommt übrigens ein ausführlicher Post über diese erstaunliche Stadt!

Wie war euer 2017? Ruhig oder turbulent? Gut oder semi?

Teil 1 (Januar bis Juni) findet ihr HIER :)

You Might Also Like

Lifestyle Outfit thoughts

Jahresrückblick 2017 part I

jahresrückblick, münchen, blogger, blog, fashionblogger, modeblogger, outfit, post, inspiration, silvester, lifestyle, stil

Oh mein Gott, was für ein Jahr!!

Ich weiß nur genau – letztes Jahr saß ich vor meinem Jahresrückblick 2016 und mir ist kaum etwas eingefallen. Beim Jahr 2017 hingegen weiß ich gar nicht, wo ich anfangen soll!

Das Jahr ging super los, mit einer bombastischen Geburtstagsfeier in Berlin und ein Paar spontanen Reisen.

Der Sommer war ganz unerwarteterweise von zwei Abschieden geprägt und das hat mich sehr belastet – ich zweifelte abwechselnd an mir und der Welt und kämpfte mich nur so durch die heißen Sommertage durch. Aber Zeit heilt viele Wunden (ob alle, wage ich es nicht zu behaupten), und im Herbst ging es wieder bergauf mit mir, und wie!! Denn im August wusste ich plötzlich, dass ich meine Festanstellung als Organistin in einer Kirche, die ich nun seit 9 Jahren inne hatte, aufgeben werde. Das hat mir auch massiv geholfen, mich wieder aufzurappeln und wieder das Gefühl zu bekommen, dass ich lebendig bin und mein Leben beeinflussen kann.

Ich bin nunmal so beschaffen, dass ich vor Routine eingehe, wie Grünzeug ohne Wasser. Ich brauche Veränderungen und neue Herausforderungen, um mich lebendig und energisch zu fühlen. 

Auch das Bloggen ist 2017 richtig gut gelaufen und nun bin ich mit Musik und dem Bloggen komplett freiberuflich.

Außerdem bin ich in diesem Jahr für meine Verhältnisse extrem viel unterwegs gewesen, und zwar in Berlin, Paris, Thailand, London und Abu Dhabi!

Das war die Kurzfassung – gehen wir es jetzt etwas detaillierter durch – viel Spaß beim Lesen und Klicken!

jahresrückblick, münchen, blogger, blog, fashionblogger, modeblogger, outfit, post, inspiration, silvester, lifestyle

Im Januar

war ich von Nabokov besessen (mal wieder!!), war total dünnhäutig und habe die Fashion Week in Berlin ausgelassen, denn ich musste einfach Kräfte sparen. Ich habe mir endlich einen Arbeitsplatz eingerichtet und  Kekse in Teebeutel-Form gebacken – ich backe sonst nie!!

Außerdem ging die Jubiläumsausgabe des Fashion Blogger Battles online!

Ich trug einen coolen Patches-Mantel, eine Jeans mit angenähten Schleifchen und eine rote Lacklederjacke aus dem Zara Sale.

jahresrückblick, münchen, blogger, blog, fashionblogger, modeblogger, outfit, post, inspiration, silvester, lifestyle, stil
jahresrückblick, münchen, blogger, blog, fashionblogger, modeblogger, outfit, post, inspiration, silvester, lifestyle, stil

Im Februar

habe ich meinen Geburtstag spontan fünf Tage lang in Berlin gefeiert. Ja, ihr habt richtig gehört, FÜNF Tage lang, hihi :D Was für eine geniale Idee! Trotz der abartigen Kälte war das mit Abstand einer meiner besten Geburtstage ever! Ich wurde verwöhnt und wie eine Prinzessin behandelt, es gab lustige und abgefahrene Abenteuer und Begegnungen und das Ganze endete so, dass ich vor lauter Feiern und Entspannung sogar einen Blogpost habe ausfallen lassen – das passiert mir sonst nie!

Außerdem habe ich mir darüber Gedanken gemacht, ob eine Feministin sexy sein darf (soll?) und habe total gerne Stickereien getragen.  Außerdem liebte ich meine roten Lackleder-Stiefelletten und Samt!

jahresrückblick, münchen, blogger, blog, fashionblogger, modeblogger, outfit, post, inspiration, silvester, lifestyle, stil
jahresrückblick, münchen, blogger, blog, fashionblogger, modeblogger, outfit, post, inspiration, silvester, lifestyle, stil, paris

Im März

war ich super spontan! Ich reiste für 2 Tage zur Paris Fashion Week, um die Fashion Show von Nobi Talai zu sehen. Dort trug ich einen Nadelstreifen-Anzug und noch einen Look, der zum Eiffelturm passte. Natürlich habe ich auch zu Paris selber einen Reisebericht verfasst!

Außerdem ging meine Punkte-Leidenschaft los.

jahresrückblick, münchen, blogger, blog, fashionblogger, modeblogger, outfit, post, inspiration, silvester, lifestyle, stil
jahresrückblick, münchen, blogger, blog, fashionblogger, modeblogger, outfit, post, inspiration, silvester, lifestyle, stil

Im April

trat ich mit Diana eine große Reise nach Thailand an – eine mega Erfahrung! Wir waren erst auf dem Land, dann in Bangkok und zu guter letzt am Strand in Hua Hin – unter anderem mit meinem neuen Wickelkleid.

Außerdem habe ich entdeckt, dass mir das Lügen-Gen fehlt und es in München auch mal ein bisschen wie in New York ausschauen kann :)

jahresrückblick, münchen, blogger, blog, fashionblogger, modeblogger, outfit, post, inspiration, silvester, lifestyle, stil
jahresrückblick, münchen, blogger, blog, fashionblogger, modeblogger, outfit, post, inspiration, silvester, lifestyle, stil
jahresrückblick, münchen, blogger, blog, fashionblogger, modeblogger, outfit, post, inspiration, silvester, lifestyle

Im Mai

habe ich mich von den grauen Haaren verabschiedet und wurde wieder blond. Und ich habe mir den Blogger-Frust von der Seele geschrieben und euch meine „Peinlichsten Kooperationsanfragen“ Teil 2 vorgestellt, eins der schönsten Blusenkleider EVER, eine senfgelbe Weste und ein dekonstruiertes Kleid  getragen und mir viele Gedanken gemacht: über Zara, weil mich der enorme Erfolg von diesem Marketing-Genie fasziniert, und über Ansprüche, Vorwürfe und Erwartungen, mit denen wir unsere Liebsten konfrontieren, und ob sie berechtigt sind…

jahresrückblick, münchen, blogger, blog, fashionblogger, modeblogger, outfit, post, inspiration, silvester, lifestyle

Im Juni

habe ich mir eine wahnsinnig süße Moschino-Tasche gegönnt, die mich sooo an meine Kindheit erinnert! Dann gab ich euch noch Tipps, wie man am geschicktesten Koffer packt, habe das perfekte Sommerkleid gefunden und festegestellt, dass diese gehypte „Body Positivity“ gar nicht möglich ist. 

Was macht man, wenn man komplett leer ist und keine Ideen mehr hat? Darüber habe ich hier nachgedacht, und ein leckeres veggie Rezept gab es auch – Quinoa mit grünem Spargel, yummiiieee!

jahresrückblick, münchen, blogger, blog, fashionblogger, modeblogger, outfit, post, inspiration, silvester, lifestyle

Wie war euer 2017? Ruhig oder turbulent? Gut oder semi?

Teil 2 (Juli bis Dezember) kommt bald! :)

You Might Also Like

Lifestyle Unterwegs

test: Ferratum Online Bank

ferratum, online, bank, ferratumbank, channelbuzz, lifestyle, reise, travel, unterwegs, international, mastercard, münchen, test, erfahrungsbericht

*Werbung

Ich stehe auf der Straße und könnte gleich heulen.

Wieso ist das Beamen noch nicht erfunden worden?? Ich habe mein ganzes Gepäck dabei und bin schon gefühlte 50 mal alle Straßen in dieser Gegend hin- und hergelaufen, kann die Bushaltestelle aber nicht finden. Hier fahren überall Busse, allerdings sehe ich nur einen nicht - und zwar den, den ich brauche. Ich muss jetzt unbedingt erstmal Pause machen, klaren Kopf kriegen, mein Handy laden und etwas essen. Ich habe heute nur in der Früh im Flugzeug ein Snack bekommen, und jetzt ist 17 Uhr und vom Hin- und Herrennen mit schweren Koffern in einer fremden Stadt kriegt man nunmal Hunger...

Ich schau mich um nach einem Cafe. Ah verdammt!!!! Ich habe ja viel zu wenig Geld gewechselt, weil der Kurs am Flughafen so unglaublich unverschämt war und ich mir noch eine Fahrkarte für die ganze Woche gekauft habe... Ich habe gerade noch Geld für einen Kaffee, also wirds erstmal nichts mit Essen. Naja, dann eben kein Essen... Ein heißer Latte Macchiato ist auch nicht zu verachten. Ich überquere (noch einmal!) die Straße, quetsche mich mit meinem Koffer zwischen den ganzen Touristen durch und öffne die Café-Tür, wo es schon verheissungsvoll nach Kaffee riecht.


 

ferratum, online, bank, ferratumbank, channelbuzz, lifestyle, reise, travel, unterwegs, international, mastercard, münchen, test, erfahrungsbericht

So oder so ähnlich ist es mir kürzlich in London ergangen.

Wer kennt die Situation? Man ist im langersehnten Urlaub, der aber immer dann besonders stressig wird, wenn man kein (einheimisches) Geld parat hat, denn Geld regiert die Welt und es gibt nichts geschenkt und so weiter und so fort :D

Deswegen fand ich das Prinzip, nach dem die Online Bank namens Ferratum funktioniert, total praktisch!!

Hier die wichtigsten Fakten!

  • keine Bürokratie, Papierberge oder sonstiges! Man meldet sich online an und braucht dabei nur seinen Personalausweis.
  • das gebührenfreie Girokonto hat man sofort - die dazugehörige (ebenso kostenlose) Mastercard bekommt man ein paar Wochen später zugeschickt
  • mittels der App kann man alle Vorgänge am Handy regeln - Überweisungen, PIN-Änderungen, zusätzliches Girokonto anlegen, Kartensperrung, und sogar den Dispokredit!
  • innerhalb Europas wird das Geld in Echtzeit überwiesen, und zwar in 7 Währungen - gebührenfrei! Man kann sogar Geld per SMS senden!
  • Dispokredit kostet 7,9% Jahreszins - natürlich nur bei Nutzung.

*in freundlicher Kooperation mit Ferratum Online Bank

ferratum, online, bank, ferratumbank, channelbuzz, lifestyle, reise, travel, unterwegs, international, mastercard, münchen, test, erfahrungsbericht
ferratum, online, bank, ferratumbank, channelbuzz, lifestyle, reise, travel, unterwegs, international, mastercard, münchen, test, erfahrungsbericht

Selfies zum Konto eröffnen :D

Das Konto anlegen kann man auf der Homepage von der Ferratum Bank. Außer seinem Namen und der Mailadresse muss man seine Telefonnummer mit angeben. Ich habe mittendrin aus Versehen auf "Schließen" geklickt, dann dachte die Seite, dass ich sie verlassen möchte, und war gleich beleidigt und fragte nach den Gründen :D Ich bin also geblieben und legte meinen Benutzernamen und Passwort fest, gab den Verifizierungscode ein, den ich einen Moment vorher aufs Handy geschickt bekam.

Identifizierung

Identifizieren kann man sich, indem man die  Vorder- und Rückseite Ihres Ausweises fotografiert und ein Selfie (!) von sich macht oder aber ein Videotelefonat mit einem der Mitarbeiter führt. Ich habe mich für das Videotelefonat entschieden, weil ich das lustiger finde :D

Beim Videotelefonat musste ich meinen Ausweis in die Kamera halten, Vor- und Rückseite und dann so, dass man die Wasserzeichen sieht, bis der glatzköpfige Herr freundlich lächelte und mich bei der Ferratum Bank willkommen hieß. Danach musste ich noch ein Paar weitere Angaben machen, etwas verblüfft hat mich die Frage "Sind Sie politisch exponiert? Eine politisch exponierte Person ist eine Person, die im Moment wichtige öffentliche Ämter ausübt oder in den letzten 12 Monaten ausgeübt hat, sowie deren unmittelbare Familienmitglieder und Personen, die dieser nahestehen." - Welche Auswirkung hat es auf das Konto, das ich gerade eröffne?..

Wie dem auch sei - das Konto war eingerichtet und zwei Wochen später hielt ich meine neue Master-Card in den Händen!

ferratum, online, bank, ferratumbank, channelbuzz, lifestyle, reise, travel, unterwegs, international, mastercard, münchen, test, erfahrungsbericht

Geld auf die Karte laden

Als ich die Karte erhielt, war übrigens schon ein Guthaben von 10 Euro drauf - ein Willkommensgeschenk von Ferratum! Das ist natürlich ganz nice ;)

Um trotzdem mehr Geld zur Verfügung zu haben, als 10 Euro, ohne gleich das eingebaute Dispo-Credit nutzen zu müssen, wollte ich von meinem anderen Konto Geld auf mein Ferratum Konto überweisen. Jeder Ferratum Karte ist nämlich natürlich ein Konto zugewiesen. Die Kontonummer fand ich in der App unter "Konten"/"Einzelheiten".  Am nächsten Tag war das Geld schon drauf! Ich habe damit einen Online-Kauf getätigt und was soll ich sagen - es hat alles funktioniert, wie es soll!

ferratum, online, bank, ferratumbank, channelbuzz, lifestyle, reise, travel, unterwegs, international, mastercard, münchen, test, erfahrungsbericht

Geld abheben

Geld abheben kann man an allen Automaten mit Mastercard-Symbol. Viermal im Monat ist es kostenlos - und zwar nicht nur hierzulande, sondern weltweit!! Ab dem fünften Mal fällt eine Gebühr von 2,99 an. 

Eine Sekunde nach dem ich das Geld abgehoben hatte, kam eine SMS mit der Bestätigung - und auf dem Konto sieht man es natürlich auch sofort.

ferratum, online, bank, ferratumbank, channelbuzz, lifestyle, reise, travel, unterwegs, international, mastercard, münchen, test, erfahrungsbericht

Nächstes Mal, wenn ich verreise, werde ich also besser vorbereitet sein!!

Habt ihr schon Erfahrungen mit Online-Banken?

ferratum, online, bank, ferratumbank, channelbuzz, lifestyle, reise, travel, unterwegs, international, mastercard, münchen, test, erfahrungsbericht

You Might Also Like

Outfit

outfit: Oxford. Ein Look – vier Locations

oxford, look, dots, polkadots, gepunktet, mango, kleid, fashionblogger, modeblog, muenchen

Es war windig in Oxford.

Hunderte von jungen Menschen tummelten sich in den alten Gassen, die Schaufensterplakate in kleinen Läden und Cafés warben mit Studentenrabatten. Touristen drückten geschäftig auf den Auslöser, Busse und Autos eilten die Straßen entlang, und inmitten all dessen thronte unerschütterlich und erhaben die alte Universität von Oxford.

Ich war völlig überwältigt, da die überaus coole und wunderschöne Stadt alle meine Erwartungen übertraf, die auch noch von den allzu bescheidenen Aussagen von Daniella geprägt waren: „Ich weiß nicht, ob du passende Locations in Oxford für dich findest. Möchtest du es eher ländlich oder städtisch haben?“ – hahahah als ob! Leider nahm ich nur ein Outfit mit, denn die „Locations“ übertrafen einander nur so an Prächtigkeit.  

Bilder von Oxford selbst sind hier!

Ein Look – vier Locations

Wir haben also einen Kompromiss gemacht und einfach ein einziges Outfit in verschiedenen Locations geschossen. Auch interessant, wie unterschiedlich derselbe Look vor anderen Hintergründen wirken kann.

Welche Location mögt ihr am liebsten?

Die romantische Steinwand mit Blumen, das lila Cafe, die Steintreppe oder die melancholische Backstein-Mauer? :)

o ja:

juhu, endlich wieder Nachtflohmarkt gehabt! Unglaublich, was für Mengen an Klamotten sich in kürzester Zeit bei mir ansammeln! Dabei denke ich jedesmal nach dem Flohmarkt – „Endlich Platz!! Das bleibt jetzt so“…

oje:

dass ich seit einer Woche Zahnprobleme und eine dicke Backe habe, ist eindeutig ein riesiges OJE… Hoffentlich kann mein Zahnarzt am Montag was dagegen unternehmen!

geshoppt:

klar – mein Besuch in Grossbritannien hat mich noch mehr ins Karo, Glencheck und Hahnentritt-Fieber gestürzt! Neu dabei sind zum Beispiel ein Anzug von River Island und ein super spießiger und deswegen super cooler Woll-Rock von Uniqlo :)

gestaunt:

wieso sind die Leute in München eigentlich so aggro?? Es reicht schon eine Kleinigkeit – z. B., dass sie unterwegs jemand anrempelt – dass sie an die Decke gehen. Bei jeder roten Ampel oder einem laut telefonierenden Ausländer werden Augen gerollt, bis sie halb rausfallen… Komische Angewohnheit. In London beispielsweise ist der Alltag viel viel stressiger und die Stadt viel viel voller – und trotzdem scheinen die Leute gechillter zu sein. Ich kann nur staunen.

Neuanfang:

ich werde tatsächlich schon diesen Sonntag in der Kirche verabschiedet – trotzdem ist es noch nicht mein letzter Gottesdienst dort, bis Ende November werde ich noch orgeln. Aber ein letztes Orgelkonzert dort habe ich schon gegeben (an Erntedank). Für alle, die nicht wissen, worum es gerade geht – ich war dort 9 Jahre lang als Organistin angestellt und habe gekündigt – ungewohntes, aber schönes Gefühl!

I am wearing:

dress: Mango (aktuell)

boots: Zara (old, but similar)

beret: H&M (old, but similar)

bag: COS

photos: Daniella

You Might Also Like