jewellery trends

Heute widme ich den Post mal nicht unserer geliebten Bekleidung, sondern den kleinsten Bestandteilen eines gelungenen Outfits – nämlich dem Schmuck.

Lustig finde ich, dass die Menschen schon seit der Steinzeit sich geschmückt haben: neueste Forschungen weisen darauf hin, dass Menschen sich bereits vor 100.000 Jahren schmückten!  Die Steinzeitmenschen machten ihren Schmuck aus Muschel- und Schneckengehäusen, Tierzähnen, Fischwirbeln, Perlen, Knochen, Steinen, und auch schon aus Bernstein.

Schmuck diente zunächst als Amulett zum Schutz gegen böse Geister, er betonte den Rang und die Stellung des Trägers  und sollte dann natürlich auch noch „schmücken“. Auch hatte er die Funktion als  Kapitalanlage zu erfüllen.(Quelle: Wikipedia)

Heutzutage gibt es natürlich viel mehr Möglichkeiten der Schmuckherstellung, als in der Steinzeit. Die meisten von uns tragen wohl Modeschmuck und einige wenige Echtschmuckteile, wem das Budget sowas erlaubt ;-) Manche haben Piercings, manche fühlen sich schon nackt, wenn sie ohne Ohrringe aus dem Haus gehen… Der Schmuck ist so vielfältig, wie die Menschen, die ihn tragen, und jeder möchte was anderes damit zum Ausdruck bringen.

Daher sind Geschmäcker natürlich sehr unterschiedlich. Hier möchte ich euch zeigen, welche Art von Schmuck mir persönlich am besten gefällt:

1. alles, was von Folklore und/oder spiritueller Symbolik inspiriert ist:

Bild via Vanessa Mooney

Was bei dieser Art von Schmuck am meisten verwendet wird:

  • Dreiecke (Symbol für Dreifaltigkeit im Christentum, oder Symbol für das „Auge der Vorhersehung“, welches die dreigestaltige Zeit in Form von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft bzw. des Wachstums, der Fruchtbarkeit und das Altern visualisiert.)
  • Augen (das “dritte” Auge zum Beispiel, oder das schon erwähnte Auge der Vorsehung)
  • Kreuze (Symbol des Christentums, aber eigentlich noch ein viel älteres Symbol (schon in der Steinzeit bekannt!): die horizontale Linie steht für die Erde, so wie die vertikale Linie auf den Himmel deuten lässt. Die Verbindung der beiden Linien zu einem Kreuz symbolisiert die gleichmäßige Verbindung von Himmel und Erde. Außerdem steht es natürlich auch für die vier Himmelsrichtungen: Nord, Süd, Ost und West)
  • Türkise (kommen sehr oft im Indianerschmuck vor)

http://www.silberschmuckgrosshandel.net/shop_cfg/Silberschmuckgrosshandel/Indianergross2.jpg

 via indianerschmuck.de

  • Kopfschmuck und sog. Sklavenarmbänder (indisch)
  • Kristalle (Träger von Energien)
  • Schlangen (Symbol von Unendlichkeit/Weisheit/Medizin) etc.

                                                              Bild via Lesmads, Schmuck von Alex & Chloe

2. Rockiger oder Gothik-angehauchter Schmuck mit

  • Nieten
  • Lederarmbändern
  • Krallen
  • Totenköpfen (naja, das mag ich jetzt nicht so :-D)

via favim.com

3. Hippieschmuck: bunt, voller Lebensfreude und gegen Gewalt!

via Tumblr

4. Statement-Ketten:

Bild via blog.friis-co.dk

5. und dann last but not least: zeitloser, eleganter Echtschmuck, Gold und Edelsteine, die sich nur wenige von uns leisten können.  Vom Hörensagen weiß ich aber, dass bei bestimmten Anlässen manche Frauen (und Männer) damit in Berührung kommen können: wenn sie sich mal trauen, sich zu trauen ;-)

Bild via 77diamonds

 

Dieser Post wird euch präsentiert von 77diamonds, der Text ist von mir