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Outfit

outfit: wickelpullover & denim midi

Dieser Pullover beweist sehr anschaulich die Volksweisheit „Wer schön sein will, muss leiden“, denn im gleichen Maße, wie er extravagant und fashionable ist, schränkt er auch die Bewegungsfreiheit ein. Daher kommt auch die Eintönigkeit meiner Posen – Arme heben geht schon mal gar nicht, und grundsätzlich ist es auch egal, wie man sich bewegen möchte – irgendwas an dem Pullover verrutscht augenblicklich und entblößt irgendwas, was nicht zum Entblößen gedacht war… Der Pulli ist nämlich in Wirklichkeit gar kein Pulli, sondern sieht aus wie ein langer Schal mit zwei Ärmeln. Man schlüpft sozusagen mit dem linken Arm in den rechten Ärmel und umgekehrt, so ergibt sich auch die Wickeloptik. Schade, ich hätte ihn super gerne auch im Alltag getragen, aber noch habe ich keinen persönlichen Assistenten, der mir dann all die kleinen Aufgaben übernimmt, die ich sonst mit meinen Händen erledige :D

Ansonsten habe ich mal wieder im Studio geshootet – bei den momentanen Temperaturen eine angenehme Abwechslung! Die letzten Bilder (oder hier) haben wir klassisch vor dem weißen Hintergrund fotografiert – also wollte ich unbedingt einen dunkelgrauen ausprobieren und ich bin begeistert! Wirkt nicht so clean wie der weiße, dafür aber richtig edel, finde ich :) Was sagt ihr?

Und: habe ich schon erwähnt, dass ich zur Zeit auf Midi-Röcke stehe, ähem?

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Recently:

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[dlitem heading=“o ja:“]ich habe endlich einen schwarzen Lippenstift gefunden! Den habe ich mir vor Monaten schon eingebildet, aber erst gab es keine, dann waren (zumindest bei Mac) alle ständig ausverkauft. Meinen Fund gibt es bei Kiko, sogar im Sale![/dlitem]
[dlitem heading=“oje:“]ich habe noch nie so ein verplantes Silvester erlebt, wie heuer. Niemand von meinen Freunden wusste bis zuletzt, wie und wo sie feiern. Um 19 Uhr kam dann ein guter Freund zu mir und wir haben ultra gemütlich gekocht, zu dritt mit P. Um 23 Uhr ging dann eine Meldung ein, dass wir zu einer privaten Party können. Ganz knapp vor Mitternacht waren wir dann da und es war ganz nett. Aufgrund des erreichten Alkohol-Pegels war es eh schon fast egal, wo man feiert :D[/dlitem]
[dlitem heading=“geklickt:“]diesen animierten Kurzfilm mit dem Titel „Schicksal“ – über die Zeit und den Tod![/dlitem]
[dlitem heading=“Vorhaben der Woche:“]abnehmen!!!! Ich habe aus lauter Verzweiflung mit Almased angefangen… Jemand Erfahrungen??[/dlitem]
[dlitem heading=“gelesen:“]ENDLICH ein tolles Buch zum Thema Mode! Vergesst IT von Alexa Chung oder diesen Parisienne-Mist :D In diesem Buch geht es nicht um Klischees – sondern um den Ursprung der Mode – nämlich die Geschichten, die wir mit der Mode verbinden oder die Sehnsüchte, die wir hineinprojezieren! Sehr empfehlenswert!![/dlitem]
[dlitem heading=“verplant:“]jeden Tag denke ich mindestens einmal plötzlich „Oh Gott, WO IST MEIN HANDY??!??“ und es ist immer ein Fehlalarm. Nachdem ich am Samstag beim Shoppen den Inhalt meiner Tasche auf den Boden kippte und IMMER NOCH kein Handy fand, war klar – diesmal habe ich es WIRKLICH irgendwo liegen lassen. Ich hatte Glück, mein Iphone lag immer noch nichtsahnend an der Kassentheke in dem Laden, wo ich es vergaß!!![/dlitem]
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GET THE LOOK

knit*: Sheeinside (another cute one here)

skirt: Zara (almost the same)

sneakers: Zara (similar)

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photos: Gerhard Huebenthal

Outfit

outfit: stripes & leather culotte

Ich komme von der Kombination grau und beige einfach nicht los… Ein bisschen Abwechslung kann ich euch heute trotzdem bieten: erstens ist die Culotte aus Kunstleder – und Kunstleder in Beige ist eher eine Seltenheit, und zweitens, der Pullover ist gestreift, hehe – an sich nichts Neues, aber zu meinem Erstaunen hat sich rausgestellt, dass keine einzige der gestreiften Sachen in meiner Garderobe die Farbkombination weiß-grau aufweist! Welch ein Versäumnis, das hiermit nachgeholt wird. Achtung – Ironie und so ;)

Ja und abgesehen von der Farbkombi hat der Look noch ein Merkmal, das zur Zeit bei mir seeehr oft zu finden ist – Layering! Übrigens: wer hat meinen Artikel dazu auf Fashionchick noch nicht gelesen? ;)

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Recently:

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[dlitem heading=“o ja:“]ich glaube es selbst nicht, aber ich habe URLAUB!!! Und zwar 12 Tage am Stück!! [/dlitem]
[dlitem heading=“oje:“]ich habe vor, einen neuen Kleiderschrank zu kaufen und habe den alten inseriert. Heut war ein Herr da, hat ihn angesehen und bezahlt. Daraufhin habe ich alles komplett ausgeräumt und der Mann fing an, das Ding auseinanderzubauen. Plötzlich stellte er fest – der Schrank ist ja gar nicht komplett aus Massivholz, sondern einzelne Teile sind furniert. Tja, das wars! Geld zurück – Schrank halb auseinander geblieben – und davon, wie Wohnung aussieht, will ich gar nicht anfangen :/[/dlitem]
[dlitem heading=“Devise der Woche:“]mehr SEIN – weniger ZERDENKEN!![/dlitem]
[dlitem heading=“besessen von:“]Midiröcken!! Die eignen sich wirklich hervorragend für meinen geliebten Stilbruch :)[/dlitem]
[dlitem heading=“geschwitzt:“]als ich zum heutigen Shooting fahren musste. Ich hatte noch eineinhalb Stunden – und fand mich nach dem oben erwähnten Schrank-Chaos plötzlich nur noch eine Viertelstunde, bevor ich raus musste, mit ungemachten Haaren, ungeschminktem Gesicht und unlackierten Nägeln vor. Tja, zumindest die Nägel mussten dann so bleiben – ich bin eh viel zu ungeduldig dafür!![/dlitem]
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GET THE LOOK

knit*: Mango via Otto (sold out, but similar here)

blazer*: Only via Otto (or here)

culotte: Zara (similar)

sneakers: Zara (similar)

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location: München Grafinger Straße

photos: P.

Allgemein Outfit

outfit: layers with a pop of color

Ich sitz da und bearbeite die Bilder (besser gesagt, liege in meiner Stammposition mit dem Laptop aufm Bauch im Bett), und denke mir so – komisch, warum sind die Bilder so unscharf? Erst nach längerem Überlegen bin ich drauf gekommen, dass die ja noch mit dem alten Objektiv aufgenommen wurden! Ui! So schnell gewöhnt man sich an bessere Ergebnisse :D

Aber das Outfit mag ich nach wie vor gern. Zur Zeit tobe ich mich irgendwie mit Layering aus. Tolle Sache, denn man kann wild rumexperimentieren und alle möglichen Klamotten einfach übereinandertragen! Gemütlich und warm ist es obendrauf!

Außerdem hat dieses karierte Etwas, was unterm Pulli rausschaut, eine Geschichte. Die Diana war nämlich ein paar Tage in Italien, und da ganz zufällig an einem H&M vorbeigekommen. Äh ne, vorbeigekommen eben nicht, sondern reingekommen! Und mir sofort ein Umkleiden-Bild geschickt hat, wo sie diese Bluse anhatte mit dem Text „Als ich die sah, musste ich sofort an dich denken“ – und hatte sowas von recht! Denn bei schwarz-weiß gemusterten Teilen werde ich halt immer noch schwach, scheint so eine Langzeitliebe zu werden… Jedenfalls hat sie mir dort diese Bluse gekauft (in der Plus Size Abteilung) und mitgebracht :D Super Sache! <3

Und die Mütze ist einfach so geil! Irgendwie passt sie zu mir – verspielt und gleichzeitig modern durch den Schnitt, clean und trotzdem ausgefallen! Zum ersten Mal trug ich sie zu diesem Outfit.

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Recently:

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[dlitem heading=“o ja:“]Die liebe Imke hat ein Interview mit 5 Bloggern geführt, darunter auch mit mir! HIER könnt ihr es lesen – total interessant, wenn verschiedene Blogger auf die gleichen Fragen antworten![/dlitem]
[dlitem heading=“oje:“]komisch, ich habe wohl zum ersten Mal im Leben mit Zukunftsängsten zu tun. Ich war immer ein positiver Mensch, der höchstens unter vergangenen Erfahrungen gelitten hat. Aber doch nicht wegen der Zukunft! Weiß wer, wie man das wieder abstellen kann?? ^^[/dlitem]
[dlitem heading=“gekauft:“]Diesen Rock und diesen Pulli bei Zara. Warum machen die auch so schönes Zeug??[/dlitem]
[dlitem heading=“gewundert:“]gefühlt gestern – dass es noch so lange hell bleibt – und jetzt plötzlich, dass es schon so früh dunkel wird!![/dlitem]
[dlitem heading=“gekocht:“]Tiefkühlgemüse, frische Zucchini, vegetarisches Geschnetzeltes dazu, Chili, Curkuma und Dill – alles in die Pfanne, salzen, fertig! Joghurt dazu servieren :D[/dlitem]
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Übrigens, die Clutch habe ich hier schonmal gezeigt, war aber im Hochsommer und dementsprechend anders kombiniert :)

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GET THE LOOK:

knit: Pimkie (similar here)

blouse: H&M Plussize (similar here)

culotte: H&M (similar here)

hat: Monki (similar here)

clutch: New Look (similar here)

boots: Limelight via Roland (similar here)

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location: München Preysingstrasse

photos: Kaj

 

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Kosmetik Lifestyle

test: my current beauty products

Esra und Kosmetik?…

… Ein seltenes Gespann. Ich habe sehr spät angefangen, mich zu schminken – mit Ende 20. Erst war es nur ein Lippenstift, dann kam der Lidstrich dazu, und mittlerweile bin ich schon zu solchen Sachen wie Contouring vorgedrungen :D

Trotzdem bin ich, was Kosmetik angeht, immer noch minimalistisch unterwegs und noch reduzierter, wenn es um Pflegeprodukte geht. Außer ein Paar Handcremes, einer Bodylotion und Leave-In-Produkten für die Haare besitze ich nicht viel an Pflege, und daran wird sich auch nicht so schnell was ändern. Meine Haut mag am liebsten mit Wasser gereinigt werden, aber bei Make-Up-Entfernung bin ich noch auf der Suche nach DEM perfekten Produkt – da hat es super gepasst, dass mich Flaconi* gefragt hat, ob ich das Abschminköl von Shiseido testen will. Dazu haben sich dann noch ein paar weitere Produkte gesellt, aber seht selbst. Verlinkt ist alles am Ende des Posts.

Abschminköl von Shiseido

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Erstmal die guten Neuigkeiten – das Öl riecht sehr sehr lecker. Die weniger guten – ehrlich gesagt – die Konsistenz ist nicht meins, aber es ist ja eine Sache der Vorliebe. Ich habe grundsätzlich eher ein Faible für Milch- oder Cremeartige Abschminkprodukte, als für ölige… An sich schminkt das Öl normal ab, auch wasserfestes Augenmakeup, und nachher hat man das Öl in den Augen :D Vielleicht liegt es aber auch einfach an meiner Tollpatschigkeit ^^

 

Hitzeschutz von Kerastase

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Absolutes Lieblings-Haarpflegeprodukt! Bei meinen Haaren nützen ja eh nur Leave-In-Produkte was, wenn überhaupt… Diese Creme verwende ich nicht nur vor dem Haare-Glätten, sondern ab und zu auch einfach so – ohne dass ich mir die Haare style. Absolut empfehlenswert für trockene und dicke Haare! Für feine ist sie wahrscheinlich zu reichhaltig…

 

Konturenstift für die Lippen von Shiseido, Farbe RD 609 Chianti

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Zweites Lieblingsprodukt!!! <3 Einen solchen Stift habe ich schon fast aufgebraucht. Ich hatte nämlich über mehrere Monate so eine Phase, wo ich STATT des Lippenstifts einen Contouring Stift verwendet habe: erst Konturen nachzeichnen, dann den kompletten Mund ausmalen. Ohne nachher einen Lippenstift darüber zu geben! Der Vorteil ist: es hält bombenfest. Dank der immer noch relativ cremigen Konsistenz des Stiftes trocknen die Lippen aber trotzdem nicht extrem aus (nur ein bisschen – aber das ist normal. Ihr könnt sie ja mit Lipbalm vorpflegen!). Auch der Auftrag ist dadurch, dass der Stift echt weich ist, selbst für Ungeübte sehr einfach! Man vermalt sich nicht so leicht, wie mit einem harten Stift. Ich liebe den!! und glaubt mir, ich habe einige ausprobiert, von Drogerie bis High End. Das hier ist der beste :)

Außerdem hat er praktischerweise auch noch einen Pinsel dran – falls man doch noch einen Lippenstift auftragen will. So so so praktisch!

 

 Bio-Kokosnussöl

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Es ist ja bekannt, dass das Kokosöl ein sehr vielseitiges Ding ist. Man kann damit kochen oder es für Haare und auch Haut hernehmen. Das Beste dran: man weiß genau, was drin ist – nämlich Kokosöl. NUR.

Normalerweise ist das Öl fest und muss erst erwärmt werden, damit es flüssig wird. In meinem Fall war das Öl aber bereits flüssig, weil bei uns gerade Temperaturen über 25 Grad herrschten :D Ich habe das Öl einfach in die Haare eingearbeitet (Ansätze ausgespart), eine Frischhaltefolie drum gewickelt, Handtuch drauf und 2 Stunden einwirken lassen. Danach die Haare ganz normal gewaschen – die Vorgehensweise habe ich hier gefunden.

Resultat: selbst MEINE – normalerweise pflegeresistenten – Haare sind viel weicher und weniger strohig. Aber der Frizz ist trotzdem noch da! Nächstes Mal probiere ich es, das Öl über Nacht einwirken zu lassen. Dafür habe ich mir jetzt auch eine Duschhaube besorgt – denn die Frischhaltefolie rutscht leicht vom Kopf.

 

Porenverfeinerungs-Creme von Shiseido

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Sowas wollte ich schon immer mal probieren – man soll es unter dem Make-Up / Concealer / whatever auftragen… Ich muss sagen – ich habe keinen sichtbaren Effekt festgestellt, allerdings ist die Creme sehr angenehm von der Konsistenz her und riecht auch sehr gut und dezent. Jede Haut ist anders – jede Creme wirkt individuell.

 

Nagellackentfern-System von Ebelin

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Warum hat man sowas nicht schon viiiiiel früher erfunden??? Wie  viele Male habe ich mich gegen das Nägel-Lackieren entschieden – und zwar nur aus dem Grund, weil ich mir das spätere Ablackieren ersparen wollte? Vor allem bei Glitzerlacken bin ich regelmäßig wahnsinnig geworden, denn sie lassen sich nur unglaublich mühsam entfernen. Normalerweise.

Mit diesem Ding hier ist es ein Kinderspiel – Deckel aufschrauben – innen ist ein Schwamm, getränkt mit Nagellackentferner – Finger reinstecken – drehen – FERTIG!!! Juhu!!

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Smoothing Lip Pencil RD609 Chianti: Shiseido via Flaconi*

Perfect Cleansing Oil: Shiseido via Flaconi*

Pore Smoothing Corrector: Shiseido via Flaconi*

Nectar Termique: Kèrastase

Bio Cocosöl: via Edeka

Nagellackentferner : via DM

 

 

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Outfit

outfit: diy striped set

 

Waaas, wieder blond?? Nein, immer noch pink, aber ich hab ja noch ein Paar Outfits mit blonden Haaren auf der Festplatte, die ich euch zeigen möchte.

Hier handelt es sich um ein halbes DIY-Outfit, ich erkläre das mal. Ich habe ja total viele Ideen, was ich designen würde, wenn ich denn nähen oder zumindest zeichnen könnte, aaaaber leider gehört beides zu meinen absoluten Anti-Talenten. Fail! Also bin ich auf Änderungsschneidereien angewiesen… Meine Schneiderin hat lange Zeit nicht verstanden, was ich denn eigentlich von ihr will…

Und zwar: eine Zeit lang waren solche Röcke omnipräsent, die wie eine um die Hüfte gewickelte Bluse aussahen. Ich wollte schon immer so einen Rock, habe aber nichts Passendes finden können. Als ich diese Bluse im H&M Sale sah (für nur 10 Euro, allerdings gab es nur noch Größe 46), war mir klar – ich kaufe die und lasse mir zu einem Rock umnähen. Als Nächstes fand ich die gleiche Bluse nochmal online in 34 und habe sie auch noch bestellt, damit ich beide zusammen als einen Zweiteiler tragen kann.

Und was soll ich sagen? ICH LIEBE ES!

Und ihr??

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Recently:

o ja:

Ein Interview mit mir ist erschienen, hier könnt ihr es nachlesen! Ich habe über die Professionalität beim Bloggen gesprochen :)

oje:

Die letzten Tage war es so heiß, dass selbst Ziehen an einer Zigarette schon zu warm erschien!!

geilster Kommentar zu meinen neuerdings pinken Haaren:

„Hast du eine Wette verloren?“

geklickt:

eine super coole Zusammenstellung von norm-brechenden Mode-Blogs!

getrunken:

seit Ewigkeiten einen Coctail… Es war happy hour… Also MUSSTE ich XD

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blouse: H&M sale (similar here or here)

skirt: sewn from the same blouse (I bought them twice)

sandals: New Yorker (old, similar)

bag: OASAP (similar)

sunnies: Quay via Zalando* also nice

photographer: Diana

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Outfit

outfit: MBFWB #3 – oversized

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Edit: ich muss noch etwas zur Location loswerden.

Ich habe diese Bilder nicht etwa gedankenlos veröffentlicht.

Das Mahnmal ist ein Ort, der ans Leid und an den Tod erinnert. Für mich ist es trotzdem oder gerade deswegen nicht abwegig, sondern symbolisch, diesem Ort eine Handlung voller Leben und voller Lebensfreude entgegenzustellen. Eben um zu zeigen, dass das Leid und der Tod nicht das letzte Wort haben, denn auch dort, wo ein Haus gebrannt hat, wächst neues Gras. Das ist das Gesetz des Lebens. Ich finde, jeder soll an so einem Ort so handeln, wie es ihm entspricht. Die einen werden besonders leise und andächtig, die anderen zelebrieren das Leben, so wie ich – dafür werde ich oft an Orten still, wo es einem anderen Menschen nicht mal in den Sinn kommen würde. Und auch andere lassen ernste Thematiken in Mode einfließen, zum Beispiel der wahnsinnig talentierte Designer Syed Shahid Nisar:

Als radikal, skulptural und zeitgenössisch beschreibt er seine Kollektion „Shrouds“. Inspiriert von den Totenhemden unschuldiger Menschen, die aufgrund von falscher Auslegung der Religion und deren heiliger Schrift getötet wurden.

Quelle

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Als wir diese Bilder geshootet haben, hatte ich noch keine Ahnung, dass meine Haare keine 12 Stunden später eine GANZ andere Farbe annehmen würden. Und welche? Ich bin mal gemein und verrate es noch nicht! Aber all die schlauen Füchse unter euch, die mich bei Instagram verfolgen, wissen eh schon bescheid ;)

Berlin war einfach so mega inspirierend. Wir haben total viel Neues ausprobiert bei unseren Shootings – und übrigens auch viel mehr geshootet, als erwartet. Ich dachte, wir kommen nicht dazu. Aber alle meine Blogger-Freunde sind voll übermotiviert, genauso wie ich :D Da kommt es schon mal vor, dass man im Regen shootet oder einfach total todmüde ist und sich trotzdem noch zum „klick-klick-klick-klick“-Machen animieren kann. Bei diesem Shooting hier sind wir so krass erfroren, wie man es im Juli eigentlich nicht für möglich hält. Der Wind (oder soll ich eher „Sturm“ sagen?) hat mich und Kaj bis ins Knochenmark durchweht, aber wir sind ja hart im Nehmen ;) Also, dankt dem Wind für meine (noch blonde) Sturmfrisur…

Übrigens: Look 1 von der Fashion Week findet ihr hierLook 2 hier! Und es folgen bald noch zwei weitere :D

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Recently

[dl] [dlitem heading=“oje:“]schon wieder 6 Wochen kein Ballett!! Mit einem Bänderriss geht es ja auch schlecht…[/dlitem] [dlitem heading=“o ja:“]immerhin ist es nur ein Bänderriss und kein Bruch!! Ich freue mich ehrlich! Den Bruch letztes Jahr hab ich noch zu gut in Erinnerung…[/dlitem] [dlitem heading=“gefreut:“]wieder in meinem Bett zu schlafen. Oder sagen wir mal: ÜBERHAUPT mal wieder zu schlafen, lol :D Die Fashionweek kann alles mögliche bedeuten – nur keinen Schlaf! Allerdings nützt das beste Bett nix ohne eine gute Matratze. Hier gibt es eine tolle Auswahl! Übrigens: wer denkt, man könne keine Matratze online kaufen, denn man müsste sich ja erstmal drauflegen – bei Dormando* ist es echt cool gelöst. Man hat ganze 100 Tage zum „Probeliegen“ und wenn es einem nicht passt, wird das Ding per Spedition wieder abgeholt. Ist doch genial!! [/dlitem] [dlitem heading=“inspiriert:“]ich platze vor Ideen. Kann ein Tag bitte aus mindestens 50 Stunden bestehen???[/dlitem] [dlitem heading=“geklickt:“]einen der süßesten Beiträge über Freundschaft, die ich gelesen habe! Danke <3[/dlitem] [/dl]

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denim jacket: Weekday (similar here or here)

dress: Monki (similar)

sunglasses: Quay

sneakers: Zara (old, similar here)

location: Berlin Holocaust-Mahnmal

photographer: Kaj

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Allgemein Outfit

outfit: cream colors layering

anlehnen

Uiii, schon wieder eine Culotte!! Und, hat euer Verhältnis zu dieser Art Hose schon gebessert? Es ist ja oft so, dass „neue“ Trends noch auf Unverständnis stoßen, und dann im Laufe der Zeit gewöhnt man sich immer mehr daran, bis man plötzlich richtig Gefallen daran findet! Also ich LIEBE Culottes, und zwar von Anfang an, seit ich sie in Unmengen auf der Fashion Week in Berlin sah.

Passend zu meinem cremefarbenen Shopping-Inpirations-Post trage ich heute nur meine liebsten Beige- und Grautöne, die auf mich schön beruhigend wirken (macht euch auf noch mehr creme-Outfits in naher Zukunft gefasst). Eigentlich hatte ich vor, ein Paar Lagen für die Fotos auszuziehen, aber es ist wieder sooooo kalt geworden (und vor allem windig!!), dass ich es nicht riskiert habe – hatte ich doch erst vor einer Woche noch mit einer Nebenhöhlenentzündung zu kämpfen und habe jetzt schon wieder Halsschmerzen!! Irgendwie habe ich das Gefühl, dass nicht nur ich, sondern viele befreundete Blogger chronisch erkältet durch den Winter kamen. Ist auch kein Wunder! Shooting hier, Fashion Week da, dabei will keiner ständig dieselben schnöden Jacken sehen…

Heute also ein Cape statt einer Jacke. Hier ist ein anderes Outfit damit (aber lustigerweise mit gleichen Sneakern getragen)!

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Recently:

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[dlitem heading=“o ja:“]für das Entdecken der verschwunden geglaubter Kraft[/dlitem]
[dlitem heading=“oje:“]was ist mit meinem Immunsystem nur los?[/dlitem]
[dlitem heading=“geschaut:“]tatsächlich „GNTM“…  Aber nachdem ich an so einem Reality-Dreh teilgenommen habe, erkenne ich einige Sachen, die mir früher als bloßem Zuschauer nicht aufgefallen sind…[/dlitem]
[dlitem heading=“geklickt:“]wieder mehr Pinterest! Mein Gott, ist die Seite genial![/dlitem]
[dlitem heading=“gekauft:“]endlich eine bequeme weiße Jeans mit Rissen (es gibt in den Läden gerade gaaanz viele coole weiße Jeans, aber die sind alle so steif!! Ich weiß aus Erfahrung, dass ich nur noch (enge) Hosen mit hohem Elastan-Anteil trage… Alle anderen würden eh nur an der Kleiderstange vor sich hinstauben…[/dlitem]
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Hier kam gerade ein krasser Windstoß, der mich eiskalt erwischt hat, was die Layin trotzdem nicht davon abgehalten hatte, auf den Auslöser zu drücken  :D

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„Uuuuh, das war heftig gerade!“ – Auch wenn ich am Reden bin, fotografiert sie fleißig weiter, hihi :D

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culottes: H&M Trend (similar)

cape: Mango (old, similar here)

cardigan: Zara (similar here)

scarf: Monki (old, similar here)

sneakers: Zara

sunnies: Mango (old, similar here)

beanie: New Yorker (old, similar here)

location: Sendlinger Straße München

photographer: Layin <3

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Allgemein Humor Leben thoughts

stories: Ode an die Verpeiltheit

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Tendenziell ziehe ich an drei viertel aller Türen, die man drücken sollte. Die Erdanziehungskraft in Kombination mit den Unebenheiten des Bodens machen mir ca jeden zweiten Tag zu schaffen, sodass ich stolpere und nur knapp vom Hinfallen bin. Mit den Regenschirmen, Handschuhen und Bleistiften, die ich in meinem Leben schon verloren oder liegen gelassen habe, könnte man mindestens eine Kleinstadt versorgen.

Was ich auch gerne mache – wenn ich in der Ubahn mal wieder am Handy hänge, meine ich dann plötzlich, dass ich aussteigen muss, springe panisch auf, renne zur Tür und merke, dass ich ja doch erst die nächste raus muss. Meist geh ich dann gar nicht mehr auf meinen Platz zurück, denn die verständnislosen Blicke der Passagiere sind mir irgendwie peinlich :D

Aber was ich gestern gebracht hatte, war selbst für mich eine Leistung:

…während ich einen meiner Hüte vom Regal nahm, flog mir ein anderer Hut mit der Kante trotz Brille, die ich aufhatte, direkt ins Auge. Ins Auge!!! Hallo? Hat mein Auge denn nichts von Reflexen gehört? Es hätte nun wirklich genug Zeit zum Zugehen gehabt, als es merkte, dass ein fetter Hut mit der Kante direkt drauf zu fliegt… Aber nein! Es zog es vor, offen zu bleiben und danach ein halbe Stunde zu tränen und mir Angst zu machen…

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Letztens passiert: in der Früh die kleine grüne Tasche zum Ballett mitgenommen – am Nachmittag zu einem anderen Termin die grosse schwarze. Aber nicht die Farbe ist entscheidend – sondern, wie sich später rausstellte, als ich mir unterwegs einen Kaffee kaufen wollte – der Inhalt.

Den leckeren Kaffee-Duft einatmend, durfte ich dann vor meinem inneren Auge die kleine grüne Tasche samt Geldbeutel UND Wohnungsschlüssel in der Küche stehen sehen.

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Was ich auch IMMER bringe (und genau dieses „immer“ ist das Erschreckende dabei – „ab und zu“ kann ja jeder!) – wenn ich trinke (oder allgemein mit Flüssigkeit hantiere – sei es Abspülen oder Tee aufgießen), bekleckere ich mich. So zuverlässig wie die Tatsache, dass die Erde sich dreht. Oder auch dass es genau dann regnet, wenn ich den Regenschirm Zuhause lasse.

Der Klassiker dabei ist:

erst den Deckel auf dem Kaffee to go nicht richtig draufmachen und dann einen kräftigen Schluck nehmen. Besser gesagt, nehmen wollen. Denn der größte Teil des Getränkes landet, gut verteilt, auf dem Schal, der Jacke und dem Pulli.

Und jetzt sagt mir bitte bitte bitte, dass das alles als völlig normal und bedenkenlos anzusehen ist :D

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Outfit

outfit: yellow trench

Halli-hallo. Zu diesem Trench gibt es eine Geschichte. Ahhh, ich liebe es, wenn meine Klamotten mit Geschichten verbunden sind! Es sind dann lauter Tagebücher zum Anziehen, sozusagen!

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Diesen Mantel sah ich im Frühling (!) 2014 in den Zaras dieser Welt und war einerseits hingerissen, aber andererseits war mir der Preis (89 Euro) für diese ausgefallene Farbe einfach zu hoch. Also ließ ich ihn hängen, habe ihn aber nie wieder vergessen können, und immer, wenn ich in an anderen Bloggern sah, entlockte mir das einen Seufzer. Tja. Aber DANN: vor ein paar Tagen habe ich mal wieder den Zara Sale unter die Lupe genommen, auch unter dem Aspekt, dass ich am Mittwoch nach Berlin zur Fashion Week fahre! Ich war schon am Gehen, als ich plötzlich meinen gelben Trenchcoat sah. Ganz einsam und allein hing er zwischen anderen Klamotten und wartete auf mich! Als ich den Preis las, bin ich beinahe umgekippt. 29 unschlagbare Euro! Ich riss das gute Stück an mich und rannte zur Kasse, schneller, als ein Gewinner-Pferd bei Pferderennen. Hihi.

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Im Frühling werde ich ihn mit weiß und hellgrau kombinieren – aber da wir jetzt noch Winter haben, erschien mir die Kombi mit schwarz am passendsten.

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Recently:

o ja:

uii, ich bin schon aufgeregt! Meine erste Fashion Week naht sich :D Ich packe schon! Falls man es als Packen bezeichnen kann, wenn man haufenweise Klamotten gewaltsam in den Koffer stopft – aua![/dlitem]

oje:

wenn ein eingeklemmter Nerv in der Schulter langsam weniger weh tut, aber nahtlos von einer Erkältung abgelöst wird. Winter, ich hasse dich! Verzieh dich bitte und lass den Frühling kommen, dann wird alles endlich besser  :/

geschmunzelt:

während der Wartezeit am Telefon bei einer orthopädischen Praxis kam ironischerweise das Lied „Let it be“. Äh ja.

vorbereitet:

das Gewinnspiel zum Blogjubiläum! Am 31. Januar ist es soweit! Nachgestern ist Vormorgen wird ganze 5 Jahre alt!! Ich bin gerade dabei, für euch Preise zu sammeln – und es werden immer mehr :D

schockiert gewesen:

Für unsere (oder etwas jüngere, als ich) Generation gibt es einen Namen, den ich nicht kannte: „Generation MeMeMe“… Merkmale: extreme Ich-Bezogenheit, Unfähigkeit zur Empathie und fehlendes Interesse für andere Personen. Dafür: extrem gut ausgeprägte Fähigkeit, aus seiner eigenen Person eine Marke zu machen, der viele folgen wollen. Wooow. Das macht mir Angst und erklärt das Verhalten mancher Kollegen… Wollte ich nicht wahr haben – aber einen Funken Wahrheit hat es…

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 trench: Zara

skirt: Esprit 

boots: Zign

sunglasses: Roberto Cavalli

hat: I am

scarf: Zara man 

location: Münchner Staatsoper

photographer: Yani <3