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outfit: how to wear a midi skirt

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Fanfaren und Trommelwirbel, bitte!! Die Bilder dieses Posts sind mit der neuen Kamera geschossen worden – wenn ich könnte, würde ich die heiraten, ehrlich!

Aber darum soll es heute nicht gehen, sondern – um das große Problem mit den Midi-Röcken.

Ich liebe ja Midi-Röcke – aber eher an anderen. Mir machen sie extrem breite Hüfte und kurze Beine. Normalerweise. Denn jetzt habe trotz viiiiieler seeeeehr frustrierender Anproben gefühlter Tausenden von Midi-Röcken nicht aufgegeben und wurde belohnt –  ich habe die perfekte Form und die perfekte Länge für mich herausgefunden.

Ich bin ja nur 164 cm groß. Ich dachte immer – der Midi-Rock darf bei mir auf keinen Fall zu lang sein – denn sonst sieht man nicht so viel vom Bein und das staucht mich dann. Großer Fehler!! Denn genau dann, wenn der Rock nur knapp das Knie bedeckt, sehen meine Beine extrem kurz aus. Wenn der Rock dagegen bis zur Wadenmitte geht und dabei hoch an der Taille sitzt – sehen die Beine paradoxerweise länger aus…

Hier meine ultimativen Midi-Tipps! ;)
  • je größer die Person – desto kürzer darf der Midi-Rock sein
  • kleinere Mädels sollten zu Modellen greifen, die auf der Taille sitzen
  • je dicker der Stoff (z. B. Neopren) – desto mehr trägt der Rock auf. Mädels mit weiblicher Hüfte können fließende, dünnere Stoffe nehmen
  • A-Linie kaschiert sehr gut – übertieben glockige Formen tragen dagegen auf
  • großflächige Muster lenken von eventuellen „Problemzonen“ ab und machen von daher schlanker :)
  • Midi-Röcke sehen am vorteilhaftesten aus, wenn sie mit kurzen Tops kombiniert werden oder wenn das Oberteil in den Bund gesteckt wird

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Recently:

o ja:

für ehrlich sein. Es ist wirklich erschütternd, wie wenig gewohnt wir es sind in zwischenmenschlichen Beziehungen…

oje:

ich hatte zu lange keine Ballettstunden. Nach dem heutigen Unterricht bin ich TOT. Und das ist noch untertrieben!!

spannend gefunden:

GNTM, und zwar eigentlich nur die Photo-Shootings. Für mich als Bloggerin, die sich für kreative Prozesse begeistert, ist es echt interessant, hinter die Kulissen solcher Shootings zu blicken. Je künstlerischer, desto besser!

geklickt:

dieses unglaublich coole Outfit!! Würde ich sofort genauso tragen! Und die gleichen Schuhe besitze ich eh schon :D

überlegt:

hm. Vielleicht doch noch ein (kleines) Tatoo… Irgendwie hab ich nach dem Klebetatoo hier auf den Bildern Blut geleckt :D 

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top: H&M (old)

skirt: H&M Trend

sandals: Birkenstock

hat: Zara

sunnies: Roberto Cavalli

location: St. Bonifaz, München

photographer: Laiyin

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Shopping

shopping: vestiaire collective

Blogger und Designersachen… Ein kontroverses Thema! Man kann oft beobachten: je erfolgreicher und „größer“ ein Blog wird, desto öfter tauchen Designer auf. Wie verändert es den Mehrwert des Blogs für euch? Schürt es euren Neid? Oder seid ihr begeistert beim Anblick cooler Marken? Fühlt ihr euch inspiriert oder könnt ihr damit nichts anfangen und seid nur genervt, wenn/weil ihr es euch nicht leisten könnt?

Ich bin Geringverdienerin und habe deswegen erst durch meinen Blog mit dem Thema überhaupt zu tun bekommen. Und das auch nur am Rande. Trotzdem gibt es ein paar „Cravings“ (um das trendy Wort zu bemühen :D). Ja, auch ich verbinde mit manchen High-End-Teilchen einen gewissen Lifestyle. Aber auch das Design an sich ist bei solchen Teilen meist origineller und irgendwie besonderer, als bei „normalen“ Sachen (meine geliebte Furla Tasche adelt jedes noch so günstige H&M-Outfit!!! ).

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Ich liebe zum Beispiel Kenzo. Beim Anblick des berühmten Kenzo-Pullovers mit dem Tiger-Aufdruck geht mir das Herz auf und ich freue mich einfach. Klingt seltsam? Für mich nicht. Ich freue mich nicht nur, weil ich ein durch Blogs und Streetstyle-Fotos berühmt gewordenes Designer-Teil sehe – sondern eher so, wie ich mich freuen würde, wenn ich einen leckeren Kuchen esse oder eine Blumenwiese betrachte. Viele teure Designersachen sehen eben auch hübsch und edel aus – und wenn sie dann auch noch super verarbeitet sind – was man von Designer-Ware meist erwarten darf – dann würde ich, wenn ich ehrlich bin, schon das ein oder andere Teil besitzen wollen…

Deswegen surfe auch ich liebend gern auf Vestiaire Collective*. Selbst wenn ich dort bis jetzt „nur“ eine Wunschliste angelegt habe.

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Zara & Co haben ja immer total viele Sachen im Sortiment, die schon an Plagiate grenzen – aber da stört es mich nicht so sehr, denn es steht „Zara“ drauf, und nicht etwa „Celine“, obwohl es gar nicht von Celine ist.

Denn WENN man sich schon für ein teueres, echtes Designerstück entscheidet und dafür gespart hat – möchte man sicher gehen, dass es auch wirklich echt ist. Warum? Weil das ja sonst eine bewusste Täuschung wäre, und damit kann ich nicht so viel anfangen – ich werde nicht gern angelogen… Vestiaire Collective hat Experten, die die verkauften Artikel auf Echtheit und Qualität prüfen – das ist gut zu wissen (wenn man denn ein grundsätzliches Vertrauen als Voraussetzung mitbringt!!)

Denn es gibt so wahnsinnig viele Kriterien, die uns Normalsterblichen gar nicht erst auffallen. Nähte, Beschaffenheit der Seriennummer, Symmetrie, Stoffe, Farbgebung etc.

 

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 2012 hat die französische Regierung eine Charta (=  Selbstverpflichtung nichtstaatlicher Organisationen) für den Kampf gegen Fälschungen im Internet iniziiert. Vestiaire hat auch mit unterschrieben.

 

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Sind euch Marken wichtig?

 

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