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outfit: Dralon Cape

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*Werbung | in Kooperation mit Dralon

Wie oft habe ich in diesem Herbst schon gesagt „Das sind die letzten warmen Tage diesen Jahres“?

Weil der Wetterbericht für die nächste Zeit so düster ausgesehen hat, das man schon fast bereit war, die kalte Jahreszeit zu akzeptieren und sich selber zu einzureden, dass die dunklen und nassen Monate und sogar Minusgrade durchaus auch Vorteile haben! Und jedesmal hat meine Wetterapp ein Täuschungsmanöver durchgezogen und hat nach einigen Novembertagen plötzlich wieder Mai-Tage angekündigt. Und dann genoss ich den unverhofften Frühling mitten im Herbst und dachte wieder, dass es die letzten warmen Tage dieses Jahres seien – bis sich die Geschichte wiederholte. Auch letzte Woche konnten wir noch ohne Jacke im Außenbereich eines Cafés sitzen, aber nun scheint es diesmal wirklich endgültig kalt geworden zu sein. Da Winterschlaf leider keine Option ist, hilft nur eins: unser Zuhause richtig wintertauglich zu machen, sich einzukuscheln und heißen Tee zu kochen, dessen dampfender Duft auch die Seele erwärmt.

Meine Wohnung habe ich teilweise schon aufgeräumt, Tee trinke ich jeden Abend und dem Einkuscheln habe ich auch einen Anfang gelegt, indem ich mich in mein Dralon-Cape aka Decke (oder meine Dralon-Decke aka Cape) einkuschele!

Vielleicht erinnern sich die eingefleischten Leser unter euch

an diesen Event-Bericht, der mal ausnahmsweise keiner Klamotte gewidmet war, sondern einer geheimnisvollen Faser, die allerdings vielen Klamotten zugrunde liegt. Das Cape, das ich auf diesen Bildern trage, ist laut der offiziellen Produktbezeichnung eigentlich eine Wohndecke der Marke Biederlack, und sie besteht zu 40% aus der Dralon Faser! Aber das beste: wenn ich mal Sonntags zum Bäcker gehen muss, obwohl es draußen ungemütlich und eisig ist, muss ich auf meine Decke gar nicht verzichten – sondern mit Hilfe der Knöpfe, die sich daran befinden, wird aus der Decke ganz easy ein Cape! Und der Bäcker erfeut sich über einen ungewohnt stylishen Anblick an einem Sonntagmorgen ;)

 

Fotos: Irina

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Fakten:

  • dralon® bedeutet gleichermaßen „made in Germany“. Ist das nicht toll??
  • dralon® achtet verstärkt auf Nachhaltigkeit und Umweltfreundlichkeit bei der Herstellung, Logistik und Verpackung seiner Produkte, indem das Unternehmen den Ressourceneinsatz sowie den Ausstoß von Emissionen und die Erzeugung von Abfällen vom wirtschaftlichen Wachstum abzukoppeln versucht.
  • die Sicherheit und Verträglichkeit der Produkte wird stetig überwacht

Klingt doch sehr vorbildlich, oder?

 
 
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Lifestyle Rezepte - Lecker!!

thoughts: Genuss und schlechtes Gewissen

"Die Chocolatiers von Berger Feinste Confiserie* kreieren mit ihrem ausgeprägten Sinn für das Schöne handgemachten Hochgenuss in Vollendung. Für die erlesenen Schokoladenkreationen wird ausschließlich Fairtrade-zertifizierte Schokolade verwendet. Fairtrade hat es sich zum Ziel gesetzt, die Lebensbedingungen von Kleinbauern in Entwicklungs- und Schwellenländern zu verbessern.

Aber auch der Bezug zur Region und Tradition spielt eine sehr große Rolle: es wird reinster Heumilch-Schlagobers von Kühen aus der Region verwendet."

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"Dem Prinzip der Handarbeit sind die Berger in all den Jahren trotz Wachstums und Expansion treu geblieben. Die Firma wurde bereits 2000 als familienfreundlichster Betrieb Salzburgs ausgezeichnet." (Quelle: Wikipedia)

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Die schokoladigen Kunswerke könnt ihr auf der Homepage bestellen! 

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Meine Mutter wusste lange Zeit nicht,

dass ich ihren Versteck schon längst entdeckt hatte. Die Plastiktüte mit meinen Lieblingsbonbons lag unten in ihrem Kleiderschrank. Seit ich sie fand, klaute ich die Bonbons immer wieder aus der Tüte raus, aß sie und schmiss die Verpackungen ganz klassisch unters Bett. Eines Tages ist meiner Mutter etwas hinters Bett gefallen. Dieser Moment, als sie das Bett zur Seite schob und ich nur noch "OH NOOOO" dachte, während mein Herz in die Hose rutschte, und die Unmengen der Bonbonverpackungen, die sich dort seit Monaten? Jahren? angesammelt haben, zum Vorschein kamen... ohne Worte!!

Anderes Szenario: Nacht. Ich habe mich in die Küche geschlichen und mache vorsichtig die Schranktür auf, wo Lebkuchen aufbewahrt wurden (russische Lebkuchen, die sind ganz ganz anders als die hier in Deutschland! Müsst ihr mal probieren, gibt`s im russischen Laden!). Und was macht die Tür? "QUIIIEEETTSCHHHH". Logisch! Diesmal ist aber trotzdem niemand aufgewacht und ich konnte in Ruhe in mein Lebkuchen reinbeissen :D

Überhaupt - dramatisch formuliert, bestand meine halbe Kindheit gefühlt daraus, an Süßigkeiten ranzukommen, die von mir versteckt wurden.

Auf der Datscha (unserem kleinen Holzhäuschen in einem Vorort von Moskau) haben ich und mein Cousin eines Tages die (wieder mal!) Lebkuchen und andere Süß-Schätze sogar richtig verpackt und in einem geheimen Versteck in die Erde gebuddelt. Wir nannten das ganz geschäftig "Vorräte" (sagt das was über die damalige Lebensmittelknappheit in Russland aus?). Ich weiß noch genau, wie ich in der Nacht darauf plötzlich aufwachte, weil es regnete. In der Dunkelheit liegend, stellte ich mir vor, wie der Regen in die Erde dringt und womöglich durch die sorgfältige Verpackung durchdringt und die Lebkuchen ruiniert...

Süßigkeiten spielen in unserem Leben von Anfang an eine große Rolle.

Wir mögen sie von Haus aus, das scheint also angeboren zu sein. Was allerdings anerzogen wird, ist der Umgang damit. Sie werden super gerne als Belohnung eingesetzt - oder ihr Entzug eben als Bestrafung. Noch stärker ist die Tröstungsfunktion von Süßigkeiten. Dieses Muster bleibt uns meist ein Leben lang. Auch als Erwachsene Menschen gönnen sich viele an einem blöden Tag oder während einer Krankheit was Leckeres. Wie heißt es so schön - "Life happens - chocolate helps", um nur einen der Million Sprüche zu nennen.

Ok, man kann dagegen kämpfen und versuchen, die "Tröstung" mit gesünderen Mitteln durchzuführen. Allerdings finde ich - wenn man es mit Süßem nicht übertreibt, sondern es BEWUSST genießt - sollte man auch kein schlechtes Gewissen haben.

Zwei Pralinen statt Familienpackung Gummibärchen

Als ich es vor 3 Jahren tatsächlich ganze 10 Monate geschafft habe, mich sehr gesund und auch kalorienarm zu ernähren - habe ich eine Art von Süßigkeiten besonders bevorzugt - Pralinen. Pralinen haben extrem viele Vorzüge gegenüber diesen ganzen Familienpackungen, die aus einer kilometerlangen Tafel Schokolade, zwanzig Cookies oder einem halben Kilo Gummibärchen bestehen. Pralinen sind klein, schmecken dabei extrem intensiv und sind teuer (ja, auch das ist ein Vorzug, denn dann kauft man sich die eben nicht kiloweise!). Pralinen implizieren und verkörpern also den bewussten Genuss und das Gefühl, sich was Tolles zu gönnen, sich zu trösten oder gebührend zu belohnen! 

*in freundlicher Kooperation mit Berger Feinste Konfiserie <3

Die ultimative Pralinen-Genuss Anleitung

  • betrachte die Praline. Ist sie nicht ein kleines Wunder des Handwerks?
  • schnuppere an der Praline. Der Duft ist ebenfalls köstlich und es wäre eine Verschwendung, die Praline gleich zu essen, ohne den Duft zu genießen!
  • vergewissere dich, dass die Füllung nicht zu flüssig ist - und beiße dann vorsichtig die Hälfte ab - MMMHHHH!!
  • wenn die erste Hälfte sich vollständig aufgelöst hat, schließe die Augen und iss die zweite Hälfte.
  • und jetzt kannst du die nächste Praline mit einer anderen Geschmacksrichtung essen - bei dieser Vorgehensweise reichen mir persönlich zwei oder höchstens drei Stück, weil die Sinne gerade bei verschiedenen Geschmacksrichtungen und langsamem Genuss viel schneller gesättigt und zufrieden sind  <3