Browsing Tag

Germany

Lifestyle

Lippen Bekenntnisse

Ich bringe es nicht über die Lippen.

Dabei hängst du an meinen Lippen und wartest, was ich sage! Normalerweise trage ich mein Herz auf den Lippen, aber ich will echt keine dicke Lippe riskieren und außerdem geht mir diesmal das, was ich eigentlich sagen will, einfach nicht so leicht über die Lippen. Meine Lippen sind wie versiegelt! In letzter Zeit fehlt mir was in unserer Beziehung, denn ich kann wahrlich nicht behaupten, dass du mir jeden Wunsch von den Lippen abliest, eher ganz im Gegenteil.

Schließlich sage ich - "Du, ich glaube, das wird nichts mit uns beiden, von dir hört man nur Lippenbekenntnisse!" und beiße ich mir sofort auf die Lippen.

Du klemmst dir eine Zigarette zwischen die Lippen und sagst gereizt: "Ja, du leckst dir förmlich die Lippen nach Aufmerksamkeit!!"


Ok, zugegebenermaßen ist das ein erfundenes Szenario, aber kein unwahrscheinliches in zwischenmenschlichen Beziehungen.  Erwartungen und Vorwürfe sind ein Thema, was mich zur Zeit erneut sehr beschäftigt.

Vielleicht ist euch beim Lesen aber auch noch was anderes aufgefallen? Nämlich, dass in ganz vielen Redenwendungen, die wir beiläufig benutzen, die Lippen eine wichtige Rolle spielen. Natürlich nicht nur sie, sondern auch andere Körperteile ("auf die Nase fliegen", "sich die Hände reiben", "etwas liegt mir auf der Zunge", etc), aber heute soll es um die Lippen gehen. 

{Anzeige}

Die Lippen sorgen für eine der ersten Sinneswahrnehmungen im menschlichen Leben

(und auch bei anderen Säugetieren) - nämlich, mit ihrer Hilfe trinken wir die Muttermilch. Auch später sind Lippen wichtig  - natürlich beim Küssen, aber auch beim Essen und beim Reden! Ob die Lippen lächeln oder gespitzt sind, ist ein wichtiger Teil unserer Gesichtsmimik, die wiederum viel über uns und unsere Befindlichkeit aussagt. Im Laufe der Jahrhunderte sind auch insbesondere Lippen von Frauen zu einem Symbol für Sinnlichkeit geworden - deswegen werden die Lippen geschminkt und gepflegt, was das Zeug hält! Aber nicht nur das - auch bei Schönheits-Op´s sind Lippen ein beliebtes Korrekturziel...

Was Lippen-Pflege angeht - sie ist deswegen so wichtig, weil die Haut an unseren Lippen vom ganzen Körper die dünnste ist. Der neue eos Lip Balm gibt an, keinerlei Mineralöle und Parabene zu enthalten, das ist schon mal super, und der Duft des neuen Wildberry Balm ist auch total lecker. eos steht für Evolution Of Smooth und enthält natürliche Inhaltsstoffe, was total wichtig ist, denn eine Frau verspeist in ihrem Leben durchschnittlich ca 3,5 Kilo Lippenstift (OMG, wie creepy)!!

Ich persönlich trage meinen eos Balm einmal am Tag auf, bevor ich in die Kälte gehe, damit die Lippen geschützt sind. Das reicht mir, denn ich finde, der Körper soll auch von sich aus noch was tun, auch wenn man mit natürlichen Pflegestoffen die Lippen nicht "überpflegen" kann.

eos Organic Wildberry Lippenbalsam facts

  • Zertifizierte Naturkosmetik
  • 100% natürliche Inhaltsstoffe
  • Ausgezeichnet mit dem COSMOS Organic Siegel zertifiziert von Ecocert sowie dem USDA Seal
  • Bio-Sheabutter, Bio-Jojobaöl

You Might Also Like

Lifestyle Unterwegs

test: Ferratum Online Bank

ferratum, online, bank, ferratumbank, channelbuzz, lifestyle, reise, travel, unterwegs, international, mastercard, münchen, test, erfahrungsbericht

*Werbung

Ich stehe auf der Straße und könnte gleich heulen.

Wieso ist das Beamen noch nicht erfunden worden?? Ich habe mein ganzes Gepäck dabei und bin schon gefühlte 50 mal alle Straßen in dieser Gegend hin- und hergelaufen, kann die Bushaltestelle aber nicht finden. Hier fahren überall Busse, allerdings sehe ich nur einen nicht - und zwar den, den ich brauche. Ich muss jetzt unbedingt erstmal Pause machen, klaren Kopf kriegen, mein Handy laden und etwas essen. Ich habe heute nur in der Früh im Flugzeug ein Snack bekommen, und jetzt ist 17 Uhr und vom Hin- und Herrennen mit schweren Koffern in einer fremden Stadt kriegt man nunmal Hunger...

Ich schau mich um nach einem Cafe. Ah verdammt!!!! Ich habe ja viel zu wenig Geld gewechselt, weil der Kurs am Flughafen so unglaublich unverschämt war und ich mir noch eine Fahrkarte für die ganze Woche gekauft habe... Ich habe gerade noch Geld für einen Kaffee, also wirds erstmal nichts mit Essen. Naja, dann eben kein Essen... Ein heißer Latte Macchiato ist auch nicht zu verachten. Ich überquere (noch einmal!) die Straße, quetsche mich mit meinem Koffer zwischen den ganzen Touristen durch und öffne die Café-Tür, wo es schon verheissungsvoll nach Kaffee riecht.


 

ferratum, online, bank, ferratumbank, channelbuzz, lifestyle, reise, travel, unterwegs, international, mastercard, münchen, test, erfahrungsbericht

So oder so ähnlich ist es mir kürzlich in London ergangen.

Wer kennt die Situation? Man ist im langersehnten Urlaub, der aber immer dann besonders stressig wird, wenn man kein (einheimisches) Geld parat hat, denn Geld regiert die Welt und es gibt nichts geschenkt und so weiter und so fort :D

Deswegen fand ich das Prinzip, nach dem die Online Bank namens Ferratum funktioniert, total praktisch!!

Hier die wichtigsten Fakten!

  • keine Bürokratie, Papierberge oder sonstiges! Man meldet sich online an und braucht dabei nur seinen Personalausweis.
  • das gebührenfreie Girokonto hat man sofort - die dazugehörige (ebenso kostenlose) Mastercard bekommt man ein paar Wochen später zugeschickt
  • mittels der App kann man alle Vorgänge am Handy regeln - Überweisungen, PIN-Änderungen, zusätzliches Girokonto anlegen, Kartensperrung, und sogar den Dispokredit!
  • innerhalb Europas wird das Geld in Echtzeit überwiesen, und zwar in 7 Währungen - gebührenfrei! Man kann sogar Geld per SMS senden!
  • Dispokredit kostet 7,9% Jahreszins - natürlich nur bei Nutzung.

*in freundlicher Kooperation mit Ferratum Online Bank

ferratum, online, bank, ferratumbank, channelbuzz, lifestyle, reise, travel, unterwegs, international, mastercard, münchen, test, erfahrungsbericht
ferratum, online, bank, ferratumbank, channelbuzz, lifestyle, reise, travel, unterwegs, international, mastercard, münchen, test, erfahrungsbericht

Selfies zum Konto eröffnen :D

Das Konto anlegen kann man auf der Homepage von der Ferratum Bank. Außer seinem Namen und der Mailadresse muss man seine Telefonnummer mit angeben. Ich habe mittendrin aus Versehen auf "Schließen" geklickt, dann dachte die Seite, dass ich sie verlassen möchte, und war gleich beleidigt und fragte nach den Gründen :D Ich bin also geblieben und legte meinen Benutzernamen und Passwort fest, gab den Verifizierungscode ein, den ich einen Moment vorher aufs Handy geschickt bekam.

Identifizierung

Identifizieren kann man sich, indem man die  Vorder- und Rückseite Ihres Ausweises fotografiert und ein Selfie (!) von sich macht oder aber ein Videotelefonat mit einem der Mitarbeiter führt. Ich habe mich für das Videotelefonat entschieden, weil ich das lustiger finde :D

Beim Videotelefonat musste ich meinen Ausweis in die Kamera halten, Vor- und Rückseite und dann so, dass man die Wasserzeichen sieht, bis der glatzköpfige Herr freundlich lächelte und mich bei der Ferratum Bank willkommen hieß. Danach musste ich noch ein Paar weitere Angaben machen, etwas verblüfft hat mich die Frage "Sind Sie politisch exponiert? Eine politisch exponierte Person ist eine Person, die im Moment wichtige öffentliche Ämter ausübt oder in den letzten 12 Monaten ausgeübt hat, sowie deren unmittelbare Familienmitglieder und Personen, die dieser nahestehen." - Welche Auswirkung hat es auf das Konto, das ich gerade eröffne?..

Wie dem auch sei - das Konto war eingerichtet und zwei Wochen später hielt ich meine neue Master-Card in den Händen!

ferratum, online, bank, ferratumbank, channelbuzz, lifestyle, reise, travel, unterwegs, international, mastercard, münchen, test, erfahrungsbericht

Geld auf die Karte laden

Als ich die Karte erhielt, war übrigens schon ein Guthaben von 10 Euro drauf - ein Willkommensgeschenk von Ferratum! Das ist natürlich ganz nice ;)

Um trotzdem mehr Geld zur Verfügung zu haben, als 10 Euro, ohne gleich das eingebaute Dispo-Credit nutzen zu müssen, wollte ich von meinem anderen Konto Geld auf mein Ferratum Konto überweisen. Jeder Ferratum Karte ist nämlich natürlich ein Konto zugewiesen. Die Kontonummer fand ich in der App unter "Konten"/"Einzelheiten".  Am nächsten Tag war das Geld schon drauf! Ich habe damit einen Online-Kauf getätigt und was soll ich sagen - es hat alles funktioniert, wie es soll!

ferratum, online, bank, ferratumbank, channelbuzz, lifestyle, reise, travel, unterwegs, international, mastercard, münchen, test, erfahrungsbericht

Geld abheben

Geld abheben kann man an allen Automaten mit Mastercard-Symbol. Viermal im Monat ist es kostenlos - und zwar nicht nur hierzulande, sondern weltweit!! Ab dem fünften Mal fällt eine Gebühr von 2,99 an. 

Eine Sekunde nach dem ich das Geld abgehoben hatte, kam eine SMS mit der Bestätigung - und auf dem Konto sieht man es natürlich auch sofort.

ferratum, online, bank, ferratumbank, channelbuzz, lifestyle, reise, travel, unterwegs, international, mastercard, münchen, test, erfahrungsbericht

Nächstes Mal, wenn ich verreise, werde ich also besser vorbereitet sein!!

Habt ihr schon Erfahrungen mit Online-Banken?

ferratum, online, bank, ferratumbank, channelbuzz, lifestyle, reise, travel, unterwegs, international, mastercard, münchen, test, erfahrungsbericht

You Might Also Like

Lifestyle Unterwegs

travel: Thailand 5 – am Strand

strand, pool, beach, thailand, urlaub, reise, travel, blogger, lifestyle, holiday

Seit ich wieder in Deutschland zurück bin,

fällt die Temperatur mit jedem Tag um 5 Grad. Am Tag meiner Rückkehr waren es noch heimkehrer-freundliche 20 Grad, mittlerweile sind es nur noch 10 und es soll bald sogar schneien – unmöglich!! ?

Wie schön also, dass ich noch einige Pool- und Strand-Bilder in petto habe, an denen sich zumindest das Gemüt etwas erwärmen kann – das hoffe ich zumindest ;) Bei der hiesigen Kälte muten diese Bilder wohl etwas abstrakt an – aber nicht für mich, denn noch vor genau 8 Tagen ist das letzte Strandbild entstanden und ich kann noch immer den heißen Sand spüren, auf dem ich lag und auch das wasserhahn-warme Meer ist noch ganz lebendig in meiner Erinnerung!

Klar, jede Jahreszeit hat ihre Vor- und Nachteile, aber meine Jahreszeit des Herzens ist eindeutig der Sommer. Wie krass, sich vorzustellen, dass in Thailand das ganze Jahr über Sommer herrscht!

Hier kommen noch die letzten Random Facts über unseren Urlaub – viel Spaß! <3

strand, pool, beach, thailand, urlaub, reise, travel, blogger, lifestyle, holiday

Thailand random facts

Wie schon hier genauer beschrieben, waren Tag 8 und 9 unseres Urlaubs komplett shooting- und Instagram-Stories-frei, dafür haben wir uns fröhlich durch alle möglichen thailändischen kulinarischen Raffinessen durchprobiert. Außerdem lag ich zum ersten Mal in der Sonne, bekam Sonnenbrand in den Kniekehlen, was mir die nächsten paar Tage etwas Ärger bereitete, und habe endlich rausgefunden, wie man handelt und dass man überhaupt handeln kann!

Nach zwei Tagen Pause war wieder Shooting- und Social Media-Tag, weswegen wir uns haben stressen lassen und kurzzeitig in schlechte Stimmung verfielen.

Am Tag 11 des Urlaubs sind wir ein letztes Mal umgezogen –  und zwar in ein schwarz-weiss durchgestyltes Hotel in der gleichen Strasse einige Häuser weiter. Gefunden haben wir es, wie all unsere Bleiben, bei Air BnB, was wirklich hervorragend funktioniert hat!

strand, pool, beach, thailand, urlaub, reise, travel, blogger, lifestyle, holiday

 

Was ich witzig fand

 

  • man ist es ja von Deutschland her gewohnt, dass es drinnen warm und draussen kalt ist, in Thailand war es aber andersherum – man rettet sich vor der Hitze in geschlossene Räume, die alle eine Klimaanlage besitzen, und wenn es dann auf Dauer zu kalt ist, geht man raus auf die Straße und wärmt sich auf :)
  • da es fast nirgendwo Latte mit Sojamilch gab, aber Sojamilch alleine in jedem Supermarkt, wollten wir uns Espresso auf Eis bestellen und die Sojamilch selber dazuschütten. Das verstand KEINE EINZIGE Verkäuferin. Entweder wir bekamen einen doppelten Espresso, oder es wurde mit Wasser aufgefüllt, oder aber mit Milch – trotz der klaren Bestellung „Bitte NUR Espresso, ohne Milch!“. Verdutzte und fragende Blicke gab es jedes Mal gratis dazu :D
  • Strassen überqueren in Thailand will gelernt sein – oft bringt es nichts, zu warten, bis es grün wird (denn  irgendwie dauert es manchmal 20 Minuten bis eine Ampel umschaltet), sondern einfach aufpassen und laufen, wenn sich die erstbeste Gelegenheit bietet!

 

Was ich nervig fand

 

  • die riiiieseigsten Kakerlaken, die ich in meinem Leben gesehen habe… Gottseidank kamen die erst abends raus, waren nur einzeln anzutreffen und ich sah sie nicht in geschlossenen Räumen, sondern nur auf den Straßen.
  • komischerweise waren die luxuriösesten Toiletten (beispielsweise in Einkaufszentren) kostenlos, während Klos auf den Märkten, die aus einem mit Loch im Boden bestanden, 5 Baht kosteten, dabei suchte man Klopapier übrigens vergeblich. Dieses kostete am Eingang weitere 5 Baht, dabei war es EINLAGIG und hat sich schon aufgelöst, wenn man es bloß angeschaut hat!
strand, pool, beach, thailand, urlaub, reise, travel, blogger, lifestyle, holiday
strand, pool, beach, thailand, urlaub, reise, travel, blogger, lifestyle, holiday
strand, pool, thailand, urlaub, reise, travel, blogger, lifestyle, holiday
strand, pool, beach, thailand, urlaub, reise, travel, blogger, lifestyle, holiday
strand, pool, beach, thailand, urlaub, reise, travel, blogger, lifestyle, holiday
strand, pool, beach, thailand, urlaub, reise, travel, blogger, lifestyle, holiday
strand, pool, beach, thailand, urlaub, reise, travel, blogger, lifestyle, holiday

You Might Also Like

Lifestyle Unterwegs

travel: Thailand 4 – Bangkok´s ruhige Seite

bangkok, city, travel, reise, blogger, impressionen, inspiration, lifestyle, thailand, urlaub

Bangkok – Hölle auf Erden?

In gewissen Ecken – bestimmt! Über die wahrlich höllisch laute, heiße und stinkende Seite von Bangkok habe ich bereits berichtet, heute möchte ich die ruhigere und schönere Seite Bangkok´s beleuchten.

Ich bin kein Typ für Sehenswürdigkeiten,

ich meide sie immer und gehe lieber einfach spontan spazieren, um den Vibe der Stadt zu fühlen. An unserem dritten Tag in Bangkok haben aber Diana und ich uns entschieden, das Große Palast und den Tempel des Smaragd-Buddhas zu besuchen. Diana war vor 10 Jahren, noch als Kind, in diesem Palast-Gebiet und war richtig enttäuscht, wie sehr es mittlerweile von Touristen überlaufen ist. Nachdem wir versuchten, uns zwischen Unmengen chinesischer und japanischer Touristen den Weg zu bannen, ohne mit einem Sonnenschirm oder Selfiestick die Augen ausgestochen zu bekommen, hat es uns gereicht und wir sind wieder rausgegangen. Ein paar Bilder konnte ich zwischendurch aber doch schießen, und kann mir vorstellen, wie überwältigend schön die aufwendigst gearbeiteten Gebäude und prächtigen Verzierungen wirken können, wenn drumherum erhabene Stille herrscht!

bangkok, city, travel, reise, blogger, impressionen, inspiration, lifestyle, thailand, urlaub
bangkok, city, travel, reise, blogger, impressionen, inspiration, lifestyle, thailand, urlaub
bangkok, city, travel, reise, blogger, impressionen, inspiration, lifestyle, thailand, urlaub
bangkok, city, travel, reise, blogger, impressionen, inspiration, lifestyle, thailand, urlaub

Danach haben wir aus lauter Frust

etwas essen müssen (genau betrachtet, haben wir den ganzen Thailand Urlaub durch ständig gegessen, weil es einfach so mega viel auszuprobieren gab und alles so unfassbar frisch und hausgemacht war, dass man es einfach essen MUSSTE!) und entschlossen uns, eine Bootsfahrt zu machen.

Ich liebe Schiff- und Bootsfahrten,

sie heben mir sofort die Stimmung, ich fühle mich in die Kindheit zurückversetzt und freue mich einfach über das glitzernde Wasser drumherum und den Wind und das Schaukeln <3

Nach 10 Minuten auf dem breiten Seite des Flusses bogen wir in kleine Abzweigungen ein, und dort standen an den Ufern überall Wand an Wand Häuser auf Stelzen. Manche der Häuser waren gut in Schuss, andere wieder so alt, dass die Stelzen fast einbrachen und die Häuser jeden Moment ins Wasser zu stürzen drohten.

Man muss auch sagen, dass ich beim Bootfahren etwas zweigespalten war, denn die Boote waren natürlich alles andere als umweltfreundlich, um das mal seeehr gelinde auszudrücken. Sie waren extrem laut beim Beschleunigen und hinterließen Abgase, dass es nicht mehr feierlich war… Gerade an einer Stelle, wo alle Boote wohl immer um die Ecke bogen, sind sie beim Abbiegen so laut geworden, dass mir der Bewohner der Hauses, der sich an ebendieser Ecke befand, echt leid tat. Während wir abbogen, konnte ich sehen, dass es sich bei diesem Bewohner schrägerweise um einen Sarg-Bauer handelte.

An einer anderen Stell prangten Buddhistische Sprüche auf Englisch, einer davon hat mich besonders beeindruckt:

Do no wrong is so nothing

Regt zum Nachdenken an, oder? Wir sind ja schon froh, wenn wir so wenig wie möglich falsch machen, aber die Buddhisten sind anscheinend der Ansicht, dass das bei Weitem nicht ausreicht, sondern dass man aktiv Gutes tun soll…

 

Außerdem sind wir in Bangkok Tuktuk gefahren –

es war teurer als Taxi, selbst mit Handeln, aber toll! Einziger Minuspunkt – da die Tuktuks offen sind, war es so windig beim Fahren, dass uns ständig Zeug in die Augen geflogen ist. Am letzten, dritten tag in Bangkok haben wir gepackt, unser Chaos aufgeräumt und zum Busbahnhof gefahren, nach Hua Hin zum Strand.

Der nächste Blogpost wird aus Strand-, Sonnenuntergangs- und Poolbildern bestehen, Achtung, akute Neidgefahr, hihi :D

bangkok, city, travel, reise, blogger, impressionen, inspiration, lifestyle, thailand, urlaub
bangkok, city, travel, reise, blogger, impressionen, inspiration, lifestyle, thailand, urlaub
bangkok, city, travel, reise, blogger, impressionen, inspiration, lifestyle, thailand, urlaub
bangkok, city, travel, reise, blogger, impressionen, inspiration, lifestyle, thailand, urlaub
bangkok, city, travel, reise, blogger, impressionen, inspiration, lifestyle, thailand, urlaub

You Might Also Like

Outfit Unterwegs

travel: Thailand 3 – outfit

thailand, urlaub, travel, holiday, outfit, fashionblogger, modeblogger, blogger, inspiration, reise, tipps, weiss, look, ootd

Dieser Urlaub war nicht nur mein erster richtiger, längerer Urlaub mit Strand-Anteil seit 5 Jahren,

sondern so gesehen mein erster Blogger-Urlaub überhaupt.

Mit "Blogger-Urlaub " meine ich eine Reise, deren Ziel es nicht nur ist, sich zu erholen und ein neues Land zu erleben, sondern auch, unbedingt neuen, tollen, ungewohnten Content zu erstellen. Im Klartext heisst das - soviel wie möglich shooten, sowohl für den Blog als auch für Instagram, auf dem letzteren täglich brandaktuellen Content posten und euch auf Insta Stories mitnehmen - denn so eine Chance auf interessante Inhalte bietet sich (zumindest mir persönlich) nicht jeden Tag, und das muss genutzt werden. Ich habe sogar eine Kooperation angenommen, die ich in Thailand shooten sollte.

Klingt nach viel Stress -

und das war es auch. Natürlich liebe ich das Bloggen, die Fotografie, die Mode! Aber nach der ersten Woche mussten Diana und ich feststellen, dass unsere Chance auf einen echten, entspannten Urlaub ohne Verpflichtungen genauso einzigartig und wichtig ist, wie die Chance auf coolen Content aus Thailand. Also ruderten wir zurück und verordneten uns zwei komplett shootingfreie Tage, an denen wir uns auch jegliche Aktionen auf Insta Stories verboten haben. Das hat wirklich gutgetan!
Für das nächste Mal haben wir uns vorgenommen, einen richtigen Plan zu erstellen. Erstens müssten wir länger wegfahren, denn in zwei Wochen schafft man es gerade, anzukommen und anfangen, abzuschalten - und schon muss man wieder heim... Zweitens, müsste man eine Liste mit Vorhaben und ein Moodboard erstellen (z. B. Outfit - Pool - Strand bei Sonnenuntergang - Flatlay mit Obst etc) und einen Zeitplan machen (beispielsweise erste Woche jeden Tag shooten - zweite Woche komplett shootingfrei etc). Ich bin gespannt, ob wir diese Vorgehensweise nächstes Mal verwirklichen können!

Hier kommt also Teil 3 meines Thailand Diary's - den Zweiteiler mit der schönen Message "Fear Less" erstand in auf einem Markt in Bangkok.

Desweiteren erwarten euch folgende Thailand Posts:

  •  Bangkok meditativ mit Bildern von Tempeln , Brücken und Bootsfahrt
  • schicke Poolbilder, romantische Sonnenuntergangsbilder und welche vom Strand und den Promenaden aus meinem ganz persönlichen Blickwinkel
  • ein weiteres, komplett anderes Outfit und Eindrücke von Hua Hin, der Stadt am Meer <3

Und ich bin wieder zuhause - gerade angekommen! Bin schon traurig - wäre gerne länger geblieben <3

thailand, urlaub, travel, holiday, outfit, fashionblogger, modeblogger, blogger, inspiration, reise, tipps, weiss, look, ootd
thailand, urlaub, travel, holiday, outfit, fashionblogger, modeblogger, blogger, inspiration, reise, tipps, weiss, look, ootd
thailand, urlaub, travel, holiday, outfit, fashionblogger, modeblogger, blogger, inspiration, reise, tipps, weiss, look, ootd
thailand, urlaub, travel, holiday, outfit, fashionblogger, modeblogger, blogger, inspiration, reise, tipps, weiss, look, ootd
bangkok, city, travel, reise, blogger, impressionen, inspiration, lifestyle, thailand, urlaub
thailand, urlaub, travel, holiday, fashionblogger, modeblogger, blogger, inspiration, reise, tipps, street, strasse, highway
thailand, urlaub, travel, holiday, outfit, fashionblogger, modeblogger, blogger, inspiration, reise, tipps, weiss, look, ootd
thailand, urlaub, travel, holiday, outfit, fashionblogger, modeblogger, blogger, inspiration, reise, tipps, weiss, look, ootd
thailand, urlaub, travel, holiday, outfit, fashionblogger, modeblogger, blogger, inspiration, reise, tipps, weiss, look, ootd
thailand, urlaub, travel, holiday, fashionblogger, modeblogger, blogger, inspiration, reise, tipps

shirt & skirt: no name - from a market in Bangkok - similar here: top / skirt |  bag: Asos  |  shoes: no name (similar)

photos: Diana

[show_boutique_widget id="585343"]

You Might Also Like

Lifestyle Outfit Unterwegs

travel: Thailand 2 – Outfit

thailand, bangkok, city, metropole, bigcity, reise, travel, blogger, ootd, offshoulder, trend, mode, fashion

Bangkok –

wenn ich die Stadt mit drei Worten beschreiben müsste – würde ich sagen: „Laut, bunt, stinkend“. Mit fünf Worten – „Laut, bunt, stinkend, turbulent, heiß“.  Mit sieben – „Laut, bunt, stinkend, turbulent, heiß, chaotisch, vielfältig“.

Nicht zu vergessen – ich war nur 3 Tage dort, und die ganzen Adjektive sind nur mein erster Eindruck, denn mir ist klar, dass man die Stadt und vor allem ihre Leute erst richtig kennenlernen kann, wenn man in ihr eine zeitlang lebt.

Trotz der Tatsache, dass ich die Hitze in Thailand allgemein viel viel besser vertrage, als erwartet, war es in Bangkok heiß. Sehr heiß! Durch die Temperaturen trafen mich die Abgase mit voller Wucht und wo die Abgase nachließen, traten die Müllberge auf den Straßen geruchstechnisch sofort an ihre Stelle und ließen mich buchstäblich nach Luft schnappen. 

Abgesehen davon, war der Lärmpegel in den vollen Straßen richtig hoch – immerzu hupt und fährt es los um einen herum. Gerade deswegen war es richtig schön und verwunderlich, dass ich, nachts vor dem Schlafengehen am Balkon unseres 29. Stockwerks sitzend, das Zirpen der Grillen noch lauter wahrnehmen konnte, als die Geräusche der langsam ruhiger werdenden Stadt.

In diesen Bildern möchte ich euch nun nicht nur mein Outfit zeigen, sondern auch meinen persönlichen Eindruck und die Stimmung dieser abgefahrenen Metropole vermitteln.

Ich hoffe, das ist mir gelungen!


Aber mal sehen – ich denke, ich werde noch einen weiteren Post über Bangkok machen – über das meditative, ruhige, ANDERE Bangkok. Wir waren in einer Tempelanlage und haben eine Boot-Tour gemacht – da sind auch ganz andere Eindrücke und Bilder entstanden :)

thailand, bangkok, city, metropole, bigcity, reise, travel, blogger, ootd, offshoulder, trend, mode, fashion, haare, frisur

Thailand Diary

(Teil 1 HIER)

thailand, bangkok, city, metropole, bigcity, reise, travel, blogger, ootd, offshoulder, trend, mode, fashion

Tag 4

Nach 3 Tagen Dorf-Aufenthalt buchten wir uns ein Air BnB Apartment in Bangkok. Auf der Busfahrt dorthin sah ich einen Mönch, der barfuss die Highway langgelaufen ist – und in Bangkok lief dann ein Eichhörnchen die Stromkabel entlang.
Am Busbahnhof in Bangkok angekommen, haben wir ein Taxi gebraucht, und mussten uns dafür ewig anstellen. Dann kam ein Typ auf uns zu, der uns für 700 Baht in die Stadt fahren wollte. Gottseidank haben wir gerafft, dass es ein Abzocker war – denn das normale Taxi kostete uns später nur 140 Baht, was umgerechnet ca 4€ sind!
Unser Air BnB Apartment befand sich im 29. Stock – die Aussicht war einfach nur atemberaubend! 

Am Abend haben wir uns dann eine Thai Massage gegönnt – und die Masseurin ist tatsächlich auf mir und meinen Muskeln hin und hergelaufen ^^:D

Tag 5

Der Tag bestand aus Eiskaffee trinken, Papaya Salat essen, Shoppen und Shooten (meine Kamera war super langsam – wohl wegen der extremen Hitze). Am Abend haben wir uns Nägel machen lassen – was leider ein Reinfall ohnegleichen war. Die Mädels waren zwar super lieb, aber haben uns die Nägel so verhunzt, wie ich das noch nicht erlebt habe! Vier dickste Schichten mit 58769847352345 Patzern… Hat echt so ausgesehen, wie wenn sich ein 5jähriges Mädchen die Nägel lackiert hätte…
Am Abend sind wir zufällig in ein Indisch-Arabisches Viertel reingelaufen, auf dem Weg sahen wir eine glotzende Menschenmenge – es gab nämlich (mal wieder) einen Motorrad-Unfall, und Diana erspähte sogar einen abgetrennten Fuß auf der Straße (Gott sei Dank habe ich es nicht gesehen)… Im indischen Viertel war es wahnsinnig eng, aber es gab Trauben so gross wie Erdbeeren, frisches Kokoswasser und jede Menge krasser Billigst-Designerkopien.  
Später wollten wir zum Nachtmarkt Klongh San fahren – aber erstaunlicherweise haben sich alle Taxifahrer, die wir gestoppt hatten, sich geweigert, uns hin zu bringen – warum, ist mir bis heute ein Rätsel…

Mittlerweile befinden wir uns in Hua Hin am Meer und lassen hier den Urlaub ruhig ausklingen!

Fortsetzung folgt

thailand, bangkok, city, metropole, bigcity, reise, travel, blogger
thailand, bangkok, city, metropole, bigcity, reise, travel, blogger, ootd, offshoulder, trend, mode, fashion
thailand, bangkok, city, metropole, bigcity, reise, travel, blogger, ootd, offshoulder, trend, mode, fashion
thailand, bangkok, city, metropole, bigcity, reise, travel, blogger
thailand, bangkok, city, metropole, bigcity, reise, travel, blogger, ootd, offshoulder, trend, mode, fashion
thailand, bangkok, city, metropole, bigcity, reise, travel, blogger
thailand, bangkok, city, metropole, bigcity, reise, travel, blogger, ootd, offshoulder, trend, mode, fashion
thailand, bangkok, city, metropole, bigcity, reise, travel, blogger
thailand, skyline, bangkok, city, metropole, bigcity, reise, travel, blogger, ootd, offshoulder, trend, mode, fashion

blouse: Romwe |  pants: market in Bangkok (similar)  |  bag: Tosca Blu*

* gift or sample

photos: Diana

[show_shopthepost_widget id=“2578162″]

You Might Also Like

Lifestyle Unterwegs

travel: Thailand 1 – auf dem Land

Nun sitze ich hier, in einem Dorf in Thailand,

drei Autostunden von Bangkok entfernt, und tippe diese Zeilen. Es ist nach Mitternacht, alle schlafen schon und es gab vor einer halben Stunde einen Stromausfall im ganzen Haus, weil Gewitter im Anmarsch war. Mein Herz stockte, denn natürlich war auch das Internet ausgefallen, aber Gottseidank geht es nun wieder! Es regnete nur kurz, allerdings hörte ich hier im Haus keine Regengeräusche, denn der laufende Ventilator übertönt Einiges :D 

Selbst um Mitternacht sind es noch gute 30 Grad, und draußen im Liegestuhl hat sich einer von Dianas Verwandten zum Schlafen gelegt.

Ich war noch nie so weit weg... 

Und ich liebe es, mit 35 Jahren "noch nie" sagen zu können! Denn nur derjenige bleibt im Herzen jung, der offen ist für neue Erfahrungen :)

Los geht´s mit meinem Travel Diary!

 

 

Tag 2:

Diana und ich wachten beide um 4 Uhr nachts auf -  wegen der Hitze und einem super laut schreienden Vogel. Der Geräuschpegel ist ingesamt sehr hoch - allerdings hört man keine Autos oder dergleichen, sondern nur Vögel, Hunde, Katzenschreie und Dorflautsprecher, wo jeden Tag um 6 Uhr früh. Nachrichten und die Nationalhymne abgespielt werden. Wir haben uns nicht mehr hingelegt - sondern sind wach geblieben - und zum ersten Mal was Warmes gegessen. Davor fand ich die Hitze eher angenehm, aber nach dem Essen wurde uns erst richtig heiss!

Tag 3:

Heute besuchten wir einen Tempel - sehr spannend!! Leider war ich unpassend angezogen und kam zwar rein, habe mich aber total geschämt :/

 

 

Morgen geht es dann endlich nach Bangkok!! Seid gespannt - wir sind es auch <3

Thailand diary

 

Hinflug:

Es ging schon chaotisch los: in der Sbahn Richtung Flughafen ließ ich meine Handtasche liegen (waren ja nur Geldbeutel und Reisepass drin, hahaha), dann auf dem Sitzplatz am Flughafen das Laptop...
Im Flugzeug gab es eine Verspätung von 2,5 Stunden wegen einem Computerproblem, dafür 2 Stockwerke und 3 Sitzreihen, TV und Kameras am Flugzeug, durch die man den Start und die Landung auf den Bildschirmen, die an jedem Sitzplatz angebracht waren, verfolgen konnte.

Am Flughafen in Bangkok gab es einige Formalitäten zu erledigen, was besonders spaßig ist, wenn man von der Anreise eh schon erledigt ist ;) Dann wurden wir von Dianas Familie mit dem Auto abgeholt - wenn man die Schrift und die buddhistischen Bauten nicht beachten würde, würde mich das Ganze ziemlich an Russland erinnern: grosse 4-5 spurige Strassen, kleine schäbig-malerische Kioske in Reihe am Strassenrand, alte Strommasten mit einem ganzen Schwarm an Kabeln, irgendwelche Lagerhallen, zufällig angeordnete Werbetafeln mit Leuchtbuchstaben und Hochhäuser im Hintergrund. Als wir dann an unserem Ziel ankamen - einem kleinen Dorf drei Autostunden von Bangkok entfernt - waren wir insgesamt schlappe 14 Stunden unterwegs!!

Tag 1:

Das Haus, in dem wir wohnen ist wunderschön! Es hat einen Kachel- und Marmorboden, der trotzdem noch warm ist, Hunde, die noch echte Wachtiere sind und vor dem Haus wohnen, und aus Teakholz geschnitzte Türen und Treppengeländer. Wir aßen unglaublich reife und pappsüsse Mangos und besuchten einen Supermarkt und einen Markt im Freien.

thailand

You Might Also Like

Outfit

outfit: in Berlin

Berlin…

Meine (noch) unerfüllte Liebe… Die Geburtstagsreise in die Hauptstadt war komplett verrückt, voll mit Leuten, Geschichten und gutem Essen und war so gechillt, dass vor lauter Entspannung am Sonntag zum ersten Mal seit Jahren kein Sonntagspost online ging. Es sollte ein Post über Inspiration sein, und die Vickie hatte ganz recht, als sie meinte, ich solle einfach einen Post veröffentlichen, der aus folgenden drei Zeilen bestehen würde: „Dieser Post über Inspo muss leider nur aus drei Zeilen bestehen, weil Inspo nur kommt, wenn man rausgeht und was erlebt und genau das werde ich jetzt tun  #vacationmodeon “ ???

Wir haben uns eine Wohnung bei AirBnB gegönnt und sie war traumhaft. Hohe Decken, Parkett, riesige Fenster – und dazu noch die super ruhige Lage in einem Quergebäude im Hinterhof. Es hat sich wie eine Generalprobe angefühlt, dorthin abends zurückzukehren – und ich bin gespannt, ob es je eine Premiere gibt (ich rede von meinem Wunsch, nach Berlin zu ziehen). Die Idee ist nicht neu, aber entflammt jedes Mal aufs Neue, wenn ich in der Hauptstadt bin. 

Ich liebe die Athmosphäre der Stadt,

die je nach Stadtviertel variiert, aber doch in ihrer Gesamtheit Berlin ist. Die Menschen scheinen viel gechillter zu sein, als hier in München, wo jeder schon ausflippt, wenn man ihn zufällig mit dem Rucksack streift – vielleicht, weil die Berliner auch ganz andere Dinge gewohnt sind und von daher grundsätzlich entspannter drauf sind.

Diesmal lebten wir in Neukölln (die Lage haben wir ausgesucht, weil unsere Freunde in der Nähe wohnen), und es war schon ein kleiner Kulturschock für mich – aber eher ein spannender, als ein negativer. In Berlin muss man besser auf sich aufpassen und sollte abends bestimmte Orte auslassen – aber dafür ist auf den Straßen immer was los und es gibt immer was zum Schauen, auch wenn es nur zwei Typen sind, die seelenruhig ein Brett von der Baustelle wegtragen ;)

 

Selbst jetzt im Winter – wenn man nachts, bei Kälte und Regen die Straßen langläuft und die Augen schließt, fühlt sich die Geräuschkulisse in den Straßen genauso an, wie an einem lauen Sommerabend, wo alle draußen sind und entspannt spazieren gehen, mit einem Eis in der Hand. Die Spätis sind überall verteilt und man kann dort nicht nur alles Mögliche bekommen, was man um die späte Uhrzeit noch so braucht, sondern dort kann man auch die verrücktesten Bekanntschaften schließen und wildeste Lebensgeschichten vorgetragen bekommen.

Summa summarum  – ich hatte selten einen besseren Geburtstag, als diesmal in Berlin, und bin zwar zwei Tage später immer noch ziemlich gerädert vom Dauer-Feiern, aber auch sehr inspiriert und guter Dinge. Es mutet manchmal schon fast wie eine Völkerwanderung zu – so viele Menschen gehen nach Berlin. Wer weiß – vielleicht gehöre ich eines Tages dazu <3





jacket:   Zara (old, similar here)  |  top: H&M (old, but similar)  |   boots: Zara (sold out, similar here)  |  skirt: Zara (or here)  |  bag: Kenzo

photos: Erik


You Might Also Like

Gewinnspiel Kosmetik

test & giveaway: perfekte creme für helle haut

cosmetic, kosmetik, beauty, pflege, weihnachtsgeschenk, blogger, alex, balm, helle, haut, blasse, makeup

"Dort ist es gut, wo wir nicht sind" ,

lautet ein russisches Sprichwort. Meint soviel wie: das, was man hat, weiß man nicht zu schätzen, sondern will immer das, was man eben nicht hat: Brunette wollen blond sein, Glatthaarige wollen Locken, und das, was der Nachbar auf seinem Teller liegen hat, sieht sowieso besser aus, als die eigene Bestellung. Warum ist das so?

Das liegt bestimmt daran, dass der Mensch sein ganz eigenes Wertungssystem hat, das übervorsichtig ist und kein Vorteil verpassen will. Dieses Wertungssystem geht so vor, dass es erstmal vieles, was wir (noch) nicht haben als gut erachtet, damit der Mensch sich weiterentwickeln kann. Allerdings war dieses Wertesystem vielleicht im Steinzeitalter noch nützlich, als der Ur-Mensch noch den spitzeren Stein seines Nachbars haben wollte, um besser jagen zu können. Heutzutage ist es meist ziemlich sinnfrei, etwas automatisch haben zu wollen, nur weil man meint, dass es sich mit diesen Eigenschaften besser leben würde. Denn nein, Blondinen haben nicht mehr Spaß, als Brunette ;)

Trotzdem herrschen Vorurteile.

Mit einer super blassen Haut "gesegnet" lebt es sich nicht leicht in Europa, in den Zeiten, wo braungebrannte Haut trotz wohlbekannter gesundheitlicher Risiken total angesagt ist. Sie suggeriert: "Ich halte mich viel unter freiem Himmel auf, bin also aktiv und gesund". Im 18. und 19. Jahrhundert war es noch andersherum - in gehobenen Kreisen war man blaublütig und vornehm blass - denn nur Bauern mussten draußen ackern und waren dementsprechend von der Sonne gezeichnet.

Aber auch heute noch gibt es Orte auf diesem Planeten, wo Blassnasen das Sagen haben - zum Beispiel in Korea. Dort wäre meine Porzellanhaut genau in dem Maße angesagt, wie sie hier vielerorts als uncool gilt.

cosmetic, kosmetik, beauty, pflege, weihnachtsgeschenk, blogger, alex, balm, helle, haut, blasse, makeup

Doch wie wäre es damit, aus seinen eigenen Gegebenheiten einfach das Beste rauszuholen?

Wenn schon helle Haut - dann bitte gleichmäßig und schimmernd, an kostbaren Porzellan erinnernd.

Täglich bekomme ich Kooperationsanfragen aller Art. Manche gehe ich aus purer Neugierde, manche mit Überzeugung, weil ich das Produkt schon kenne, und manche eher skeptisch ein (dass meine endgültige Meinung in jedem Fall nicht käuflich ist, wisst ihr hoffentlich!) - diese eine Kooperation war pure Neugierde und Hoffnung auf ein gutes Produkt.

Und das Resultat ist: ich bin verliebt.

"Porcelain glow balm*" von Alex Cosmetic  würde ich tatsächlich nachkaufen, wenn er leer geht, weil er bei mir WIRKLICH was bringt. Diese Porzellancreme deckt meine Augenringe (und Rötungen sowieso) fast vollständig ab, obwohl es nicht ihre direkte Aufgabe ist, denn sie ist eigentlich kein Makeup!

Pur, aber auch unterm Make-up verwendet macht sie den Teint sofort gleichmäßiger, soll aber auch eine Langzeitwirkung haben, und sie schützt gleichzeitig vor UV-Strahlen. Und der letzte große Vorteil: die Alex Produkte werden in Deutschland hergestellt!

Gehts noch besser? Vielleicht auf den Preis bezogen - aber man kann nicht alles haben! Wenn das Produkt wirklich hilft, bin ich auch bereit, dafür etwas mehr auszugeben. Allerdings könnt ihr mit meinem Code nachgestern10 vom 8.12. – 15.12. im Alex Cosmetic Onlineshop 10% auf den Porcellain Glow Balm bekommen! In diesem Fall würde ich an eurer Stelle echt zuschlagen, denkt auch an Weihnachtsgeschenke :D 

Und jetzt wird es noch besser: ihr könnt den Balm GEWINNEN!!!

Regeln findet ihr am Ende dieses Posts <3


*in freundlicher Kooperation mit Alex Cosmetic

cosmetic, kosmetik, beauty, pflege, weihnachtsgeschenk, blogger, alex, balm, helle, haut, blasse, makeup
cosmetic, kosmetik, beauty, pflege, weihnachtsgeschenk, blogger, alex, balm, helle, haut, blasse, makeup
cosmetic, kosmetik, beauty, pflege, weihnachtsgeschenk, blogger, alex, balm, helle, haut, blasse, makeup
cosmetic, kosmetik, beauty, pflege, weihnachtsgeschenk, blogger, alex, balm, helle, haut, blasse, makeup
  • Folge mir via Bloglovin
  • hinterlasse hier einen Kommentar und schreibe darin, ob du deine helle Haut magst oder ob du dich über sie ärgerst!

  • Das Gewinnspiel geht nur bis zum Montag, den 12. Dezember, 23.00 - damit der Balm auch rechtzeitig vor Weihnachten bei dir ankommt!

  • Viel Glück!