Browsing Tag

gingham

Outfit

outfit: rüschen satt

Auf Insta Stories habe ich groß getönt, heute einen seeehr lustigen Post über Emojis online zu stellen. Leider stellten sich mir technische Schwierigkeiten in den Weg und ich musste einen Plan B entwickeln. Den seht ihr hier – ich finde, für einen Plan B gar nicht schlecht geworden. Zur Zeit ist alles wahnsinnig anstrengend. Trotz dauernder Müdigkeit schlafe ich sehr schlecht und muss tagsüber trotzdem Zeug ohne Ende erledigen. Heute findet mein letztes Konzert in der Kirche statt, an der ich nun nach ganzen 9 Jahren aufhöre. Für dieses Konzert musste natürlich auch geübt werden – aber morgen abend kann ich mich (vorerst!) etwas entspannen, denn am Dienstag fliege ich endlich nach London!!

Ich war noch nie in dieser Stadt und bin wahnsinnig neugierig darauf, dort wird übrigens auch fleißig geshootet! Ich hoffe aber trotzdem, etwas erholter zurückzukommen. Tips anyone?? Was muss man dort getan haben?

Zum Look: normalerweise würde ich nicht auf die Idee kommen, einen Rüschen Rock mit einer Rüschen Bluse zu kombinieren – aber in diesem Fall finde ich das nicht too much. Was denkt ihr?

I am wearing:

 

skirt: mint&berry* – aktuell!

blouse: Mango

shoes: Zara

bag: COS

sunnies: Mango

*pr sample

 

photos: Franzi

o ja:

ist eigentlich erst Sonntag abend – denn ab da habe ich Urlaub! Ganze 8 Tage lang!!!

oje:

müde. müde. müde!!!!!! 

aufgeregt:

gerade wenn ich so müde bin, werde ich noch dünnhäutiger, als sonst eh schon! Als ich heute eine Bäckerei-Verkäuferin bat, mir die Kirschtasche durchzuschneiden, meinte sie tatsächlich „Ich darf das aus hygienischen Gründen nicht“; woraufhin ich mir die Antwort „Hygienischen? Ist die Kirschtasche verseucht?“ nicht verkneifen konnte. Die Verkäuferin wiederum, voll ihres Rechts bewusst, gab zunehmend aggressiv meinen „liebsten“ Satz zum Besten: „Ich habe meine Vorschriften“. Sowas hasse ich! Klar sind Regeln wichtig (hier ein Text von mir genau darüber!), aber blindes Gehorchen als Totschlag-Argument bringt mich in Sekundenschnelle auf die Palme!!!! Ich meinte – „Na vielleicht sollte man sich besser gegen bestimmte Vorschriften auflehnen“ und bin aus dem Laden raus…

geklickt:

ist Patriotismus heutzutage nicht längst überholt?? Hier schlaue Gedanken dazu!

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Outfit

Blogger´s Trend Test #2: Sonnenbrille

Was ist ein strategischer Kauf? In diesem Fall keine INVESTITION in eine It-Bag, sondern eine geplante Beobachtung von einem Kleidungsstück, was mir für den vollen Preis zu ausgefallen war, aber bei dem auch klar war, dass es nicht sofort nach der ersten Reduzierung ausverkauft sein wird – ich reden von meiner unverschämt pinken Metallic-Jacke mit einem im gleichen Maße coolen wie trashigen Glitzerschriftzug am Rücken! Ich lauerte ihr bei Mango auf, seit sie neu in die Geschäfte kam und erstand sie dann zu einem Bruchteil des Preises bei der dritten (oder vierten?) Reduzierung!

Da soll einer mal sagen, Jagdinstinkt ist nur was für Männer!

Allerdings geht es hier in diesem Post in erster Linie nicht um die Jacke, sondern um die Sonnenbrille, genauer gesagt – wie man sie kombinieren und als Statement einsetzen kann. Es ist eine Aktion, bei der mehrere Blogger mitmachen. Shame on me, der erste Teil dieser Reihe (HIER ging es um Samt!) liegt schon ganze acht Monate zurück! Aber so ist es eben, Zeit rennt… Was die beiden anderen teilnehmenden Blogger aus ihren Sonnenbrillen gezaubert haben, könnt ihr hier bestaunen:

PIERRE

TATJANA

I am wearing:

skirt: Mango (sold out, but very, very similar)

shirt: O Yeah Berlin*

jacket: Mango (sold out, but another pink here)

shoes: Vans

bag: Furla (similar)

sunnies: Marc Jacobs

*pr sample

dieser Post enthält affiliate Links

photos: Franzi

o ja:

zuviel (eigentlich „oje“), aber suuuuper lecker gegessen, in einem Georgischen Restaurant Sabatono hier in München. Sogar so eine simple Sache wie gegrilltes Gemüse hat außerordentlich spannend geschmeckt!

oje:

ich fühle mich zur Zeit noch dünnhäutiger, als ich es eh schon immer bin. Fremdes Leid macht mich unendlich traurig und dringt tiefer ein, als mir lieb wäre… 

beängstigend:

fand ich die Wahlergebnisse. Wow, Deutschland, Glückwunsch zum Rückfall nach rechts! Vor ein Paar Jahren hätte man sich dafür noch in Grund und Boden geschämt, heutzutage ist es normal und anscheinend sogar wünschenswert, dass die AfD verkündet, „das Volk und das Land zurückgewinnen“ zu wollen??! Ich muss überlegen, wohin ich auswandere. Mein Ernst.

geklickt:

wer glaubt, es gibt keinen Antisemitismus mehr in Deutschland – der klickt HIER.

stolz:

ihr könnt mir jetzt nen Vogel zeigen, aber ich bin sehr stolz drauf, dass ich meine Haare für diese Bilder hier SELBER so hinbekommen hab  Normalerweise bin ich echt fast immer zum Friseur zum Glätten gerannt – jetzt hab ich endlich den Dreh (höhö) raus! Yessss :D

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Outfit

how to wear: oversized coat part I

Manchmal frage ich mich,

ob zum Beispiel Caro Daur Lieblingsklamotten hat, die sie immer wieder gerne trägt und anders kombiniert. Auch bei vielen anderen Bloggern und Influencern ist es normal, dass sie ein Kleidungsstück nur einmal zeigen und auf jedem Outfitbild jedesmal komplett was anderes tragen - Ausnahmen bestätigen die Regel! Zum Beispiel kombiniert Michele von The Fashion Fraction oft gleiche Kleidungsstücke - und das äußerst kreativ!). Auch ich nehme mich nicht aus - es ist nur selten, dass ich etwas doppelt oder dreifach zeige, weil man seinen Lesern ja Abwechslung bieten möchte.

Allerdings hat es mit der Realität oft recht wenig zu tun, denn natürlich habe ich besonders bequeme oder hübsche Teile, die ich seit Jahren ganz oft anziehe - privat!

Deswegen starte ich heute die Reihe "How To Wear", in der ich gleiches Kleidungsstück unterschiedlich kombiniert zeige. Der Auslöser dafür ist meine Reise nach Berlin - eine Woche darf ich in meiner Lieblingsstadt verbringen, mich mit meinen Lieben treffen und natürlich - ganz viel shooten!!

Dennoch konnte ich ja nicht mehr Klamotten mitnehmen, als mein Koffer hergab (es sind trotzdem stolze 17 Kilo geworden - und das ohne Kamera und Laptop!!), und aus diesem Grund musste ich mich auf einige Lieblingsstücke beschränken, die ich euch nun nach und nach in verschiedenen Kombinationen präsentieren werde.

Findet ihr die Idee gut oder wollt ihr nach wie vor möglichst unterschiedliche Looks sehen?

Mitgenommen habe ich insgesamt (Achtung, dies ist NICHT mein privater Bedarf für eine Woche, hahaha):

  • 2 Kleider
  • 5 Paar Schuhe (oooops!!)
  • einen Mantel
  • einen Blazer
  • 2 Tshirts
  • 2 Hosen
  • 2 Röcke
  • 2 andere Tops
  • und - wichtig - Accessoires (denn mit ihnen kann man schnell viel Abwechslung in einen Look bringen!): 2 Taschen, 3 Sonnenbrillen, 3 Kopfbedeckungen, 2 Gürtel und jede Menge Schmuck

 


I am wearing:

 

coat: H&M trend

pants: Adidas

shirt: Zara sale (similar)

shoes: Mango (old)

bag: Furla

sunnies: Ace&Tate*

*gifts or samples

photos: Vickie

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Outfit

outfit: rotes karo kleid

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Viele wundern sich, dass Sommer meine liebste Jahreszeit ist.

 

"Du kommst doch aus Russland?"

Ja klar, na und? Ich war Kind - und da ist es einem egal, wie das Wetter ist, denn man ist mit viel wichtigeren Dingen beschäftigt - mit rumrennen, spielen, entdecken!  Als Erwachsener dagegen hat man genug Zeit (oder man nimmt sie sich), um sich über das Wetter zu beschweren. 19 Grad im Sommer? Zu kalt. 19 Grad im Winter? Zu warm. 30 Grad im Sommer? Auch zu warm!

Die Wetter-Toleranz eines durchschnittlichen Menschen bewegt sich gefühlt in einem 5 Grad-Raum. 20 bis 25 ist ok - alles andere führt zum Gemecker.

Deswegen denke ich mir - was soll´s, im Sommer IST es eben warm und ja, man schwitzt, man keucht und man sucht ein schattiges Plätzchen. Dafür hält man sich gerne draußen auf und ist aktiver, als im Winter, man wacht in der Früh viel leichter auf - und das alles wiegt für mich das Geschwitze mehr als auf!

Noch ein riesiger Vorteil: man braucht keine Zehntausend Schichten an Kleidung. Ein einziges Kleid (von dieser Tatsache habe ich gerade auf Instagram auch total geschwärmt!) und ein paar Accessoires genügen, um sich ins Sommervergnügen zu stürzen!

Heute ist es mein neues Karo Kleid aus dem Zara Sale (war ratzfatz ausverkauft, was mich nicht wundert - aber hier gibt es ein ganz ähnliches, auch offshoulder) - ich trage gefühlt nur noch Kleider, denn meine Zeit investiere ich gerade lieber in andere Dinge, als mir stundenlang den Kopf darüber zu zerbrechen, welches Top zu welchem Unterteil passt ;)

Frohes Schwitzen, meine Lieben ;)

 


 

I am wearing:

dress: Zara (very similar for only 26 euros or this one with long sleeves for the autumn)

boots: Zara (old, but similar here)

hat: from Thailand (get another cute here)

bag: Moschino

sunnies: Ace&Tate*

 

*sample

photos: Diana

 

 

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Outfit

outfit: Vichy Karo

 

Es gibt Teile,

 

die man im Geschäft sieht und sofort denkt:  DAS hier wird sich jeder Blogger zulegen.

Es einen riesigen Hype geben, denn verschiedenste Looks mit diesem einen Teil werden auf Instagram und Blogs rauf und runter präsentiert, was das Zeug hält. Die anderen Blogger und Nicht-Blogger, die das sehen  – alle werden sie das Teil haben wollen! Und das ist sogar verständlich, denn solche Stücke sind meist besonders schön und haben was Unverkennbares an sich, eben Statement-Teile.

So auch mir geschehen, und zwar mit diesem (man muss ihn echt so nennen) Blogger-Rock von Mango. Online ist er eh schon längst ausverkauft, aber in den Läden hängen noch einige. Was Hypes angeht, bin ich meist ein Spätzünder und springe auf den Zug erst auf, wenn er schon fast abgefahren ist ;) Ich habe den Rock schon lange im Auge gehabt, aber nicht zugeschlagen, weil ich schon ZWEI karierte Midi-Röcke besitze: einen Karo-Rock mit Rüsche besitze, und noch einen karierten ohne Rüsche, aber dafür mit aufgedruckten Patches ? 

Und ich liebe und trage beide ganz oft, also war klar – der dritte ähnliche Karo-Rock ist zwar absolut unnötig, aber zumindest wird er sicher kein Fehlkauf sein! <3

Teile, die gefühlt jeder besitzt, wollen aber dann um so individueller kombiniert werden – also entschied ich mich für den vollen Vichy-Karo Overload! Diese Kombi stieß auf Unverständnis bei P. (der den Look übrigens geshootet hat), und sogar Diana meinte per SMS „Wuahh, so viele Karos!“ – aber nun ja, irgendwie war der Groschen bei mir gefallen und ich wollte unbedingt die wilde Karo-Kombi GENAU. SO. TRAGEN.

Erst im Nachhinein, als die Kombi in meinem Kopf schon geboren wurde, entdeckte ich ein Bild auf der Mango-Campagne, auf dem ein Model genau die gleiche Bluse mit dem gleichen Rock anhat.

Trotzdem ist meine Kombi ganz anders – und das nicht nur aufgrund komplett fehlender Modelmaße, hihi, sondern aufgrund der Accessoires. Der Gürtel mit Nieten ist vintage, die Schuhe sind aus der Winter-Zara-Sale und die Tasche hatte ich schon unglaublich oft gezeigt und sogar in Thailand mit dabei gehabt!

Yay or nay? ;)

blouse:  Mango  |  skirt:   Mango (sold out, also very cute) |   shoes: Zara (another cute here)  |   bag: Tosca Blu*

*gifts or samples

photos: P.

o ja:

für Träume, die unentzaubert bleiben

oje:

mein Baby, mein Helfer und mein zuverlässiger Begleiter aka meine Kamera ist kaputt… Habe sie bei Nikon abgegeben und warte nun auf Besserung… Auch die Bilder hier, die ihr seht, sind nicht richtig scharf geworden – irgendwas mit dem Fokus stimmt nicht… :(

geshoppt:

mal wieder bei Asos (bester Onlineshop – nix gesponsort, meine ganz freiwillige Meinung!!), und zwar diese super lässige Hose und ein Blümchenkleid <3

geträumt:

Andy fliegt im Herbst nach New York – und ich träume die ganze Zeit, dass ich mitkomme ^^Aaaaaaber ich kann mir das doch gar nicht leisten… Aaaaaaber es wäre einfach so unglaublich krass toll ?

genossen:

ein paar freie Tage – nicht frei von irgendwelchen Erledigungen, aber frei von Terminen <3 Plus sonnig warmes Wetter – perfekt!!

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Outfit

outfit: senfgelbe weste

Witzig.

Von den Werbegeschenken (im Blogger-Volksmund auch „Goodies“ genannt) ist meist sehr wenig dabei, was man behält, benutzt und noch weniger – was man aufrichtig liebt. Zu diesem kleinen Teil der Goodies, über den ich mich richtig freue, gehören lustigerweise Sample-Tshirts! 

Ich habe schon seit über einem Jahr eins von René Lézard, das ich ständig trage, und letztens habe ich eins von Schott N.Y.C. bekommen (die Marke kennt man eher wegen ihrer geilen Bomber- und Lederjacken), das ich nicht nur sofort tragen, sondern auch sofort shooten wollte. Meine Werbe-Tshirts sehen nicht nur irgendwie cool aus, sondern sind beide aus so einer angenehmen Baumwolle, dass mein wichtigstes Kriterium bei der Kleidungswahl einfach total erfüllt ist! Ich habe nämlich die Erfahrung gemacht: egal, wie toll ein Kleidungsstück designed ist – wenn es sich nicht gut anfühlt, hängt es nur einsam im Kleiderschrank rum. 

Kombiniert habe ich meinen neuen Alrounder mit dem bedruckten Midi-Rock für einen kleinen Mustermix und meiner geliebten over-oversized Weste für die nötige Portion Lässigkeit. Die Weste trug ich auch schon mit einem Volant-Kleid und Stiefeletten, und den Rock mit einer roten Lacklederjacke.

T-shirt:   Schott N.Y.C.*   |   vest: Mango (old, similar here)

skirt: Zara (old, similar)   |   sneakers: Zara  (similar here)   |   bag: Tosca Blu*

* gifts or samples

photos: Andy

o ja:

für gemütliche Kochabende (es gab Polenta Tartelette mit Spinat, eingelegten Tomaten und Ziegenkäse!! <3)

oje:

als ich letztens, wie jeden Freitag, im Standesamt Klavier spielte, und ein Paar zum tausendsten Mal beim Protokoll-Unterschreiben beobachtete, fiel mir plötzlich ein Foto ein, auf dem man meine Eltern in der gleichen Situation, nämlich bei der Unterschrift sehen kann – meine Mutter im weißen Brautkleid, mein Vater im schwarzen Anzug, beide so jung, hübsch und (noch) glücklich… Da wurde ich traurig :/

gewundert:

als mir auf einem Event voller Bewunderung von einem Chef einer Kosmetikmarke erzählt wurde – und zwar davon, wie er in einem Gespräch darstellte, welche Promis er mit seinen Produkten ausstattet und wie begeistert die ganzen Stars davon sind. Dass er das so offen von sich erzählt, sei ein Zeichen seiner bewunderungswürdigen Ehrlichkeit. Hää??? Was ist ehrlich daran, sich selbst anzupreisen? Macht doch jeder Geschäftsmann… ehrlich wäre es doch eher, seine Fehler zugeben zu können.

zuviel:

bin ich diese Woche kritisiert worden, und zwar nicht beruflich, sondern privat. Kennt ihr das – man bemüht sich, man versucht, an sich zu arbeiten, aber das wird nicht bemerkt und schon gar nicht honoriert, sondern die vermeintlichen Fehler und Schwächen stehen im Fokus und lauter Kritik prasst von allen Seiten auf einen ein…

gewünscht:

Frieden :/

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