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Ich habe keine Zeit – aber eine neue Uhr!

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Wer hat die Zeit erfunden?

Wer das auch immer war - er muss total genial, ziemlich schräg drauf und auf jeden Fall ein Scherzkeks gewesen sein. Und er wird wohl schallend gelacht haben, als er Einstein (ebenfalls einen genialen Scherzkeks) sagen hörte: "Wenn man mit dem Mädchen, das man liebt, zwei Stunden zusammensitzt, denkt man, es ist nur eine Minute; wenn man aber nur eine Minute auf einem heißen Ofen sitzt, denkt man, es sind zwei Stunden - das ist die Relativität". Einstein hat bekanntlich herausgefunden, dass es die Zeit, die absolut und immer gleich weiterläuft, gar nicht gibt! Sondern sie zieht sich zusammen oder dehnt sich aus (omg, die Wissenschaft ist manchmal creepier als die wildeste Fantasie!). 

Grundsätzlich verläuft die Zeit immer langsamer, je schneller das Objekt sich bewegt (naja, beim Joggen eher nicht - sondern es handelt sich hierbei um Bewegung, die an die Lichtgeschwindigkeit herankommt). Mehr noch: wenn jemand mit nahezu Lichtgeschwindigkeit ins All und wieder zurück reisen würde - was leider (noch) nicht geht - wäre er bei seiner Rückkehr weniger gealtert,

 

als jemand, der inzwischen hier auf der Erde zum Beispiel mit der Deutschen Bahn reist (naja ok, schlechtes Beispiel, denn die Deutsche Bahn lässt einen allein schon durch den erhöhten Nervenaufwand schneller altern, das hat mit Physik nichts zu tun!).

Auch vom  Gravitationsfeld hängt es ab, wie schnell eine Uhr geht. Eine Uhr auf einem Berg ist z. B. schneller als eine im Tal!! Bei uns auf dem Planeten Erde ist der Unterschied nur gering, aber dennoch wird er beim GPS-Navigationssystem zur Vermeidung von Fehlern bei der Positionsbestimmung über eine entsprechende Frequenzkorrektur der Funksignale berücksichtigt. (Quelle: Wiki)

Ihr seht -

eine Uhr ist weitaus mehr, als nur ein Mode-Accessoire oder ein Quälgeist, der dir sagt, dass du zu spät dran bist. Eine Uhr ist auch ein sehr geheimnisvolles Objekt - denk nächstes Mal einfach an Einstein, wenn du auf deine Uhr schaust!

 

Ich habe leider keine Zeit - aber dafür um so mehr Uhren!

Das Praktische an diesen Dingern ist natürlich, dass sie erstens nur ganz wenig Platz beanspruchen, und zweitens auch immer passen, selbst, wenn man etwas zu viele Weihnachtsplätzchen gegessen hat. Eine Uhr kann ein Statussymbol und ein Schmuckstück sein. Eine Uhr ist ein tolles Geschenk und eine super Investition - gerade, wenn sie zeitlos ist (hehe, das Wortspiel musste sein).

Meine neue ist von Festina und ich liebe das Roségold und die römischen Ziffern!

Aber was sollte man bei der Wahl einer Uhr beachten (außer der Relativitätstheorie)? Heutzutage hat man ja echt die Qual der Wahl - mechanische Uhren, Quartzuhren, analoge Anzeige, digitale Anzeige, Smartwatches, wasserdichte Sportuhren und und und!  Für jedes Handgelenk und jedes noch so ausgefallene Bedürfnis gibt es einen Zeitmesser.

In dieser Vielfalt nicht verloren zu gehen, hilft uns Zalando* mit seinem übersichtlichen Uhren-Ratgeber, der nach Kategorien und persönlichen Bedürfnissen gegliedert ist - klickt HIER!

*in freundlicher Kooperation mit Zalando

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I am wearing:

watch: Festina via Zalando*

jumper: American Vintage*

pants: One More Story*

boots: Ash*

bag: Urban Outfitters

earrings: IvyRevel*

*gifts or samples


photos: Leah

editing: by me

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Lifestyle Shopping

Geschenkideen mal anders – mit Abovo

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Die besten Geschenke sind, die man am liebsten selber behalten würde.

Allerdings ist Schenken sowieso eine heikle Angelegenheit. Erst zerbricht man sich den Kopf, was man denn verschenken soll, dann bekommt man womöglich auch noch selber etwas, was einem nicht gefällt, und dann ist das Chaos komplett. Wenn man aber von den gewohnten Pfaden des klassischen Schenkens etwas abkommt (für den Vater ein Rasiergerät, für den Opa Socken, für die Mutter Parfüm etc) und nicht nach klassischen (Geschlechter-)Rollen geht, sondern nach Charaktermerkmalen und Vorlieben, kann es durchaus gut funktionieren! Wenn man dann auch noch um eine ehrliche Reaktion bittet und auch nicht beleidigt ist, sollte man den Geschmack des Anderen nicht getroffen haben, kann man eine bereichernde Schenk-Kultur entwickeln :)

Den Anfang mache ich mit Geschenkideen aus dem wunderbaren Sortiment von ABOVO*. Ich bin echt froh, für diesen Shop zu werben, denn deren Auswahl zeugt von einem modernen, aber originellen Geschmack, der es schafft, Trend und Individualität voller Charme zu verbinden :)

Geschenkideen

Ich liebe Ordnung! Ehrlich!!

Nur, ähm, diese Liebe ist manchmal etwas einseitig, denn Ordnung liebt mich nicht so beständig, wie ich sie... Und manchmal verlässt sie mich einfach... Aber ich bin vom eigentlichen Thema abgekommen.

Für alle, die Ordnung so lieben, wie ich, und gleichzeitig nicht auf den ästhetischen Genuss verzichten wollen, ist die wunderschöne Umbra Poise Ablage genau das Richtige! Ich habe sie mir selber geschenkt, ähem. Keine Ahnung, wohin damit - ich habe eigentlich keinen Platz mehr. Aber ist sie nicht goldig?? :D

Manche Menschen haben eine Neigung zum Whiskey - das ist ja nichts Neues.

Was allerdings neu ist - dass diese Whiskey-Gläser selber eine Neigung haben! Sie stehen nicht etwa langweilig und brav auf dem Tisch, sondern dank ihrer besonderen Bauweise kugeln sie hin und her. Ach, wie soll ich denn das erklären. Schaut einfach aufs Bild oder kauft und verschenkt sie - dann werden ihr es schon selber merken!

Und übrigens: auch diese quadratischen Steine, die auf dem Tisch liegen, sind genial. Sie werden gekühlt und ersetzen Eiswürfel - somit wird der Whiskey endlich nicht verwässert!

Es gibt viele Menschen, die Salat mögen.

Aber Kabelsalat mögen die wenigsten!! Mit dieser Lampe ist Kabelsalat gegessen... Äh, ich meine, mit dieser Lampe ist Kabelsalat Vergangenheit! Denn sie wird tatsächlich mit einem Akku betrieben, den man ganz normal aufladen kann. Deswegen kann sie einen im Sommer sogar in den Garten begleiten! Praktisch, oder?

Außerdem liebe ich das durchsichtige Design <3

Wir haben nicht nur eine zwei-Klassen-Gesellschaft-

sondern auch eine zwei-Getränke-Gesellschaft!

Tee oder Kaffee - das ist die Frage, die das Volk spaltet... Ich gehöre natürlich wieder zum friedfertigen und kompromissbereiten Spezies und sage - BEIDES! In der Thermoskanne von Stanley kann auch der Beschenkte bestimmt beides mitnehmen und unterwegs immer einen Schluck wohltuenden (im Sommer auch kühlen) Was-Auch-Immers dabei haben!

Hier weiterlesen: KLICK

*dieser Blogpost wurde für Abovo verfasst <3

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Outfit

how to wear: streifen rock vol. I

Da es wider Erwarten

wieder so sommerlich warm geworden ist (juhu!), unterbreche ich meine Berlin-Outfitreihe für einen Look, den Andy und ich nach meiner Rückkehr aus Berlin geshootet haben, denn die Berliner Bilder muten schon eher (früh-)herbstlich zu.

Hier also womöglich der letzte Sommerlook 2017 :( Lasst uns die warmen und immer noch hellen Tage genießen, solange sie noch da sind! Man muss ja auch nicht gleich in wilden Aktionismus verfallen, wem nicht danach ist – aber dennoch, carpe diem und so :) Die Idee einer solchen Kombination habe ich übrigens bei Jenny stibitzt – sie hat das gleiche Oberteil mit einem karierten Midi Rock und Schlappen kombiniert – danke für die Inspo, liebe Jenny <3 Damit es nicht ganz dasselbe wird, habe ich eben zu meinem Streifen Rock gegriffen und ich fand, dass die abgefahrenen goldenen Schuhe tatsächlich ziemlich gut zum Gelb der Bluse passen :)

Was denkt ihr?


I am wearing:

 

top: Zara sale (similar)

skirt: Monki

bag: Tosca Blu*

gold slippers: &OtherStories

 

*PR sample

photos: Andy

Dieser Post enthält Affiliate Links

o ja:

für Handmassagen! Und ooops, wer hätte das gedacht, dass die Hände auch verspannt sein können? Die Massage hat nach stundenlangem klicken, tippen und ziehen am Laptop und Handy ganz schön wehgetan!

oje:

könnte man gerade am besten mit „Same shit different day“ beschreiben… Ich sollte mir den Spruch auf ein Tshirt drucken lassen… Oder gleich an die Stirn tätowieren ?

Spruch der Woche:

stammt von meiner lieben Vickie: „Bloggen und bloggen lassen“, haha. Eine wahre Weisheit und leider Seltenheit!

gefreut:

über Komplimente von fremden Menschen in Berlin! Vickie und ich saßen vor einem Café bei Kaffee und Kuchen und ganz viele Spatzen kamen immer näher, weil sie auf ein paar Kuchenkrümel hofften. Ich meinte über die: „Ooooh, sind die süüüüß“, und in diesem Moment ging eine Frau vorbei und meinte zu Vickie und mir: „IHR seid süß! Man sieht immer weniger Leute mit einem coolen individuellen Style in Berlin.“ – So schön <3

geschaut:

Ich liiiiiiiebe Zeichentrickfilme über alles  (ähm ja, ich bin gerade 6 Jahre alt geworden, habt ihr es nicht gewusst?) und habe mir  „Home – ein smektakulärer Trip“ angeschaut :D

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Outfit

outfit: gepunktetes Kleid & Teddy Tasche

gepunktetes-kleid-midi-dress-fashionblogger-modeblogger-muenchen-style-punkte-dots-moschino-toy

Dass das ganze Leben aus Phasen besteht

und sozusagen sogar selber eine Phase ist, ist ja schon bekannt.

Trotzdem neigt man dazu, wenn man sich gerade in einer Phase befindet, zu glauben, das sei für immer. Beziehungsweise tröstet einen der Gedanke, dass ein blöder Zustand nur vorübergehend ist, manchmal nur bedingt – oder man hofft, wenn man sich in einer guten Phase befindet, dass sie anhält.

Wie dem auch sei – eigentlich wollte ich nicht über Glück- oder Pechsträhnen diskutieren, sondern erzählen, dass ich mich gerade in einer Umbruchphase befinde, was mein ästhetisches Empfinden angeht. Ein Dreivierteljahr lang trug ich grau gefärbtes Haar und irgendwie hatte meine Bildästhetik sich daran angepasst – die Bilder waren möglichst hell und der Farbton war eher kalt. Passend dazu bevorzugte ich weiße oder graue Hintergründe und Locations.

Dann färbte ich meine Haare wieder um – auf blond. Und an dem Kalten und Hellen habe ich mich auch sattgesehen. Stattdessen gibt es jetzt warme Farbtöne, auch mal richtig dunkle Bilder und insgesamt mehr „Zufallsfaktor“ beim Posing, wenn ihr wisst, was ich meine.

Hier trage ich ein absolutes Wohlfühloutfit! Um mein gepunktetes Kleid ich im Laden wirklich ewig rumgeschlichen, um es letztendlich nach Monaten online zu bestellen. Das Täschchen ist mein totales Highlight, ich habe es im Sale geschossen – es musste einfach sein, obwohl ich sonst wirklich kein Moschino Fan bin – aber dieser Teddy erinnert mich so unglaublich an meine Kindheit! Kennt ihr sie noch, diese Papierklamotten mit Laschen zum umklappen, um sie an einer flachen Puppe aus Karton zu befestigen?? LOVE IT <3

photos: Irina

gepunktetes-kleid-midi-dress-fashionblogger-modeblogger-muenchen-style-punkte-dots-moschino-toy-streetstyle

o ja:

gut zu wissen, dass es einige wenige gibt, die nicht auf den schnellen Erfolg hinaus sind, sondern in erster Linie sich selber treu bleiben wollen. Ermutigt mich, meinen Weg zu gehen!

oje:

momentan finde ich es blöd, dass der Tag nur 24 Stunden hat. Ich komme nicht hinterher!!

geschwitzt:

viiiiiiiel! :D Das Wetter war die letzten Tage einfach gigantisch – typisch, dass ich genau dann immer besonders viel am Rumrennen bin und zu tun habe…

gefreut:

auf Berlin! Fashion Week schön und gut – aber ich sehe meine liebsten Vickie, Foxy und Patrick wieder <3

verzichtet:

habe ich in diesem Post auf Affiliate Links – das heißt, ich habe euch mein Outfit nicht zum Nachkaufen verlinkt. Findet ihr das schlimm oder verzichtbar? Wie soll ich das in der Zukunft handhaben?

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Outfit

outfit: in Berlin

Berlin…

Meine (noch) unerfüllte Liebe… Die Geburtstagsreise in die Hauptstadt war komplett verrückt, voll mit Leuten, Geschichten und gutem Essen und war so gechillt, dass vor lauter Entspannung am Sonntag zum ersten Mal seit Jahren kein Sonntagspost online ging. Es sollte ein Post über Inspiration sein, und die Vickie hatte ganz recht, als sie meinte, ich solle einfach einen Post veröffentlichen, der aus folgenden drei Zeilen bestehen würde: „Dieser Post über Inspo muss leider nur aus drei Zeilen bestehen, weil Inspo nur kommt, wenn man rausgeht und was erlebt und genau das werde ich jetzt tun  #vacationmodeon “ ???

Wir haben uns eine Wohnung bei AirBnB gegönnt und sie war traumhaft. Hohe Decken, Parkett, riesige Fenster – und dazu noch die super ruhige Lage in einem Quergebäude im Hinterhof. Es hat sich wie eine Generalprobe angefühlt, dorthin abends zurückzukehren – und ich bin gespannt, ob es je eine Premiere gibt (ich rede von meinem Wunsch, nach Berlin zu ziehen). Die Idee ist nicht neu, aber entflammt jedes Mal aufs Neue, wenn ich in der Hauptstadt bin. 

Ich liebe die Athmosphäre der Stadt,

die je nach Stadtviertel variiert, aber doch in ihrer Gesamtheit Berlin ist. Die Menschen scheinen viel gechillter zu sein, als hier in München, wo jeder schon ausflippt, wenn man ihn zufällig mit dem Rucksack streift – vielleicht, weil die Berliner auch ganz andere Dinge gewohnt sind und von daher grundsätzlich entspannter drauf sind.

Diesmal lebten wir in Neukölln (die Lage haben wir ausgesucht, weil unsere Freunde in der Nähe wohnen), und es war schon ein kleiner Kulturschock für mich – aber eher ein spannender, als ein negativer. In Berlin muss man besser auf sich aufpassen und sollte abends bestimmte Orte auslassen – aber dafür ist auf den Straßen immer was los und es gibt immer was zum Schauen, auch wenn es nur zwei Typen sind, die seelenruhig ein Brett von der Baustelle wegtragen ;)

 

Selbst jetzt im Winter – wenn man nachts, bei Kälte und Regen die Straßen langläuft und die Augen schließt, fühlt sich die Geräuschkulisse in den Straßen genauso an, wie an einem lauen Sommerabend, wo alle draußen sind und entspannt spazieren gehen, mit einem Eis in der Hand. Die Spätis sind überall verteilt und man kann dort nicht nur alles Mögliche bekommen, was man um die späte Uhrzeit noch so braucht, sondern dort kann man auch die verrücktesten Bekanntschaften schließen und wildeste Lebensgeschichten vorgetragen bekommen.

Summa summarum  – ich hatte selten einen besseren Geburtstag, als diesmal in Berlin, und bin zwar zwei Tage später immer noch ziemlich gerädert vom Dauer-Feiern, aber auch sehr inspiriert und guter Dinge. Es mutet manchmal schon fast wie eine Völkerwanderung zu – so viele Menschen gehen nach Berlin. Wer weiß – vielleicht gehöre ich eines Tages dazu <3





jacket:   Zara (old, similar here)  |  top: H&M (old, but similar)  |   boots: Zara (sold out, similar here)  |  skirt: Zara (or here)  |  bag: Kenzo

photos: Erik


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Outfit

outfit: birthday girl

Falls ihr diesen Post am Vormittag lest,

bin ich schon in Berlin - wahrscheinlich fix und fertig, denn der Flug geht um 6.50, und ich bin wahrlich alles, bloß kein Frühaufsteher! Allerdings ist es mir heute egal, dass ich müde bin - denn ich habe Geburtstag, Yippieeeh! und muss nichts zustandebringen, außer mich mit meinen Lieben treffen, die in Berlin leben, und mit ihnen essen, shoppen und entspannen!

Diesen Look habe ich natürlich vorher fotografiert, und selbstredend auch nicht für den Flug in aller Herrgottsfrühe getragen - aber ich werde ihn zu meiner Nachfeier nächste Woche anziehen ;)

Jedes neue Lebensjahr ist ein Grund zum Feiern.

Dass man älter wird, hat zwar gravierende Nachteile (natürlich auch Vorteile, aber die stehen meist nicht im Fokus an einem Geburtstag, es sei denn, man ist volljährig geworden), aber das Wichtigste ist doch - man ist am Leben. Ich werde nicht müde, zu wiederholen, wie seltsam ich das Leben finde, mit jedem Lebensjahr eigentlich immer seltsamer. 

Die Unerklärlichkeit dieser Welt macht mir bisweilen wirklich zu schaffen. Allerdings vergisst man bei all dem (oft auch bitter nötigen!) Kopfzerbrechen oft eines - nämlich, zu leben.

Sich lebendig zu fühlen, zu existieren, die Lungen mit Luft zu füllen, den Magen mit Nahrung, das Herz mit Liebe - auch zu sich selbst, ist der einzige Sinn des Lebens, der sich den Menschen eindeutig erschließt. 

jacket:   H&M (or here a longer one)  |  top: Only  |   boots: Zara (sold out, similar here)  |  pants: Mint&Berry*  |  bag: Mint&Berry*

*gifts or samples

photos: Andy

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Outfit

festliches outfit: samt rock

Weihnachten... Die Zeit der besonders festlichen Beleuchtung, des besonders verkrampften Konsums, des Frei-Habens, des Familien-Wiedersehens, der Stille, der vielen Erwartungen an ein perfektes Fest, perfektes Essen - und ein perfektes Outfit.

Ich denke, das letztere ist noch am einfachsten zu erreichen - für mich muss es auf jede Fall (wie immer) bequem sein - also trage ich dieses Jahr einen Samt Rock mit Gummibund - und einen weichen Jersey-Rollkragenpulli dazu. Die funkelnde Clutch sorgt zusammen mit der Kunstpelz-Stola für den nötigen festlichen Touch.

Allerdings ist das Outfit rein theoretisch - denn praktisch spiele ich an Heiligabend Orgel in der kalten Kirche und bin ganz anders angezogen - schwarz und WARM. Einfach nur warm. Was ich danach am Abend mache - weiß ich noch nicht genau, vielleicht gemütlich mit Freunden kochen (zumindest so die Vorstellung, bisher gibt es jetzt schon Disskusionen bezüglich dessen, was gekocht werden soll) - also kommt dieser Look hier vielleicht doch noch zum Zug ;)

In diesem Sinne - frohe Weihnachten allseits! Genießt eure Zeit mit den Liebsten :)

Was tragt ihr an Heiligabend??

o ja:

für Gleichaltrige, die ähnlich denken... Schön zu wissen, dass man nicht alleine damit ist.

oje:

irgendwie ist diesmal die Vorweihnachtszeit so schnell an mir vorbeigezogen!

gesehen:

die Presse-Vorführung des Films "Passengers" - die Optik ist für Science-Fiction-Fans echt super, und dann noch in 3D! Vorhersagbare Wendungen ließen sich aber leider wohl nicht vermeiden :/ Hat trotzdem Spaß gemacht!

stola: Zara (also nice here)  |   skirt:  H&M |  top: H&M   |  boots: Zara  |  clutch: Mint&Berry*

*gifts or samples

photos: Diana

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Outfit

outfit: Parisienne in Maastricht

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Also eins steht fest: diese Sache mit dem Packen muss ich noch üben. Trotz dem, dass ich mir Gedanken um meine Outfits gemacht habe, hatte ich nach Maastricht wohl zu wenige Schuhe und Jacken mitgenommen, dabei hatte ich schon meinen größten Koffer dabei, und das nur für 5 Tage!! Manchmal könnte ich mir echt an den Kopf fassen :D Privat hätte ich wohl eine Reisetasche gepackt, aber da wir für unsere Blogs shooten wollten, musste der Riese mit...

Als ich mich dann dort für diesen Look entschieden habe, hätte ich am liebsten einfach schwarze Booties dazu, aper - oops - die lagen wohl zuhause! Die Sophie rettete mich mit der Leihgabe ihrer Schuhe und dem Jäckchen - aber ihr Kleiderschrank hat mir das Herz eh geraubt :)

Was ebenfalls lustig ist - ich habe den Post "Parisienne" genannt, weil der Look irgendwie etwas Französisches hat - und das trotz fehlender Streifen!

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o ja:

Ich lese wieder. Und ich liebe es!!! Verschlinge schon das dritte Buch innerhalb von 2 Wochen und möchte es nicht mehr missen. Es bewegt so viel im Kopf und im Herzen!

oje:

aber leider hat der Tag nur 24 Stunden, also komme ich kaum noch zu Blogs lesen. Entweder Bücher - oder Blogs - ich möchte mich nicht entscheiden!! Hoffentlich kriege ich mit der Zeit beides unter einen Hut...

besucht:

alte Orte und alte Bekannte... Das fühlte sich zum ersten Mal so an, dass ich nicht mehr an der Vergangenheit festhalten muss. Gleichzeitig ist es schwer, zu akzeptieren, wie frühere Lieblingsorte sich ändern und für mich so kalt und unpersönlich werden...

geträumt:

irgendwie so intensiv, dass ich sicher war, ich werde es nicht vergessen - aber nun doch. Vergessen!

bestellt:

bei Asos, Zara und H&M während der Black Friday Angebote. Meine Favoriten sind diese Jogginghose, dieses Kleid und diese tolle Culotte <3 Wer mehr sehen will - schaue auf Insta Stories vorbei :)

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culotte: Monki  |   sweater: H&M   |   bag: Furla   |   shoes & jacket: borrowed from Sophie  |   shades: Roberto Cavalli   |   hat: H&M 

photos: Sophie

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Outfit Schmuck

minimalistischer Schmuck von Cocii

Ab wann ist man eigentlich alt?

Man sagt, man merkt fortgeschrittenes Alter zum Beispiel daran, dass man schon verkatert ist, bevor man überhaupt richtig besoffen ist. Oder daran, dass man anfängt, einheitliche Geschirr-Garnituren zu kaufen. Oder daran, dass man endlich weiß, was man will und was man nicht will, und sich auch besser daran halten kann. Oder... daran, dass man Echtschmuck dem Modeschmuck bevorzugt.

Wie viele Jahre meines Lebens verbrachte ich mit grün-blauen Ring-Abdrücken an den Fingern oder ärgerte mich über nach einmaligem Tragen rausgefallene Steinchen! Damals, als Schülerin und später Studentin, war mir beim Schmuck nur eines wichtig: er durfte nicht viel kosten. Das hat sich heute etwas geändert. Natürlich gibt es Schmuck, dem wir vor allem persönlichen Wert zumessen - dann ist es auch egal, ob er aus echtem Gold oder nur aus nickelfreiem Metall besteht. Aber bei Neuerwerbungen achte ich mittlerweile auf echtes Silber, Gold oder Vergoldung, einfach weil die nervigen Abdrücke an der Haut dann wegbleiben und die Qualität (meist!) auch besser ist.

Seit cleaner, schnörkelloser Schmuck vor einigen Jahren zu einem Mega Trend wurde, gab es jede Menge davon in High Street Ketten wie H&M zu kaufen. Einige der traditionellen Schmuckhäuser aber sind teilweise immer noch nicht auf den Zug aufgesprungen, deswegen ist es immer noch nicht einfach, echten Silber- oder Goldschmuck im minimalistischen Stil zu finden.

Deswegen war ich sehr angetan, als ich das Label Cocii* entdeckte. Die Münchnerin Claudia Lassner entwirft moderne, minimalistische und dazu auch bezahlbare Stücke! Meine Ohrringe und der Ring sind aus der "Discape" Kollektion und hier zu finden.

photos: V.

* in freundicher Kooperation mit Cocii

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