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outfit & Esra´s Ratgeber: Tipps gegen Hitze

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Armes Ding, dieses Wetter!

Nie kann es einem recht machen. Ist es kälter, als 25 Grad, beschweren sich alle, dass es ja gar kein richtiger Sommer sei. Ist es wärmer, als 25 Grad, stöhnt jeder, die Jahrhunderhitze würde ihn in den Wahnsinn treiben.

Fairerweise muss ich sagen, dass ich diesen Sommer 2018 zwar bombastisch finde,  aber bei momentanen 36 Grad alles etwas anstrengend ist, außer mit einem Eis in der Hand am (oder im!) Wasser zu liegen. Da aber nur der kleinste Teil der Bevölkerung zwölf Stunden am Tag und sieben Tage die Woche im Pool verbringen kann, kommt hier Abhilfe in Form von 7 nicht ganz ernstgemeinten Tipps gegen Hitze!

 

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1.

Hol dir auf keinen Fall ein Eis! Es ist wirklich frustrierend, mit ansehen zu müssen, wie es in Sekundenschnelle wegschmilzt und außerdem – willst du wirklich Flecken auf deinem T-Shirt riskieren? Das Eis vorher aufzuessen ist ein Ding der Unmöglichkeit. So schnell schlingen kann nun wirklich kein Mensch!

2.

Ebenso nicht empfehlenswert ist eine kalte Dusche, vor allem nicht, wenn du an dem Tag noch was vorhast. Die Gefahr ist zu groß, dass du so so lange aus der Dusche nicht raus wollen wirst, bis es draußen dunkel wird!

3.

Fahre unbedingt mit der U- oder S-Bahn, am besten mit einer Linie, die sehr voll ist (dieser Tipp ist für alle Berliner besonders wertvoll, eignet sich aber auch für alle Städte, in den die Verkehrsbetriebe eine Klimatisierung der öffentlichen Verkehrmittel kategorisch ablehnen). Wenn du wieder aussteigst, wird dir bewusst, dass die 35 Grad, die draußen herrschen, sich echt kühl anfühlen können! Außerdem wirkt schwitzen entgiftend und du sparst dir teure Kuren.

4.

Willst du das ultimative Gefühl von frischer Haut erfahren? Dann trage möglichst dick ein Makeup auf und verbringe den ganzen Tag damit! Am Abend, wenn du nach Hause kommst und dich abschminkst – wird sich deine Haut rein und frisch  anfühlen wie noch nie!

5.

Wenn du dir was zum Trinken holen willst, geh in einen zentral gelegenen Supermarkt, am besten eignet sich eine touristische Gegend dafür. Dort wirst du feststellen, dass das Mineralwasser in den Kühlregalen komplett ausverkauft ist – perfekt für dich, denn jetzt hast du das geeignete Alibi, sich etwas Ungesundes wie Cola zu holen!

6.

Die beste Zeit, um an einen Badesee zu fahren, ist Wochenende, besonders Sonntag. In dieser Zeit kannst du dort besonders viele soziale Kontakte knüpfen. Die Auswahl an Menschen wird gigantisch sein!

7.

Trage möglichst viel schwarz! Denn bekanntlich heizt sich schwarze Kleidung besonders gut auf – auf diese Weise hast du auf jeden Fall mehr vom Sonnenschein. Dieser Sommer wird somit für dich unvergesslich bleiben – versprochen!

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Wenn euch der „Nicht Ganz Ernstgemeinte Ratgeber“ gefallen hat, klickt unbedingt hier rein:

 

Esra´s Ratgeber Vol. 1: Busy sein für Anfänger

Esra´s Ratgeber Vol. 2: Wie man sich am effektivsten unbeliebt macht

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I am wearing:

blazer / blouse: Monki (sale)

skirt: Uniqlo

shoes: Zara (old)

headband: Urban Outfitters

sunnies: Ace&Tate*

bag: 5Preview*

*gift/pr sample

photos: Ramona

editing: by me

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outfit: leopard kleid & Berlin liebe

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Sehnsucht nach einem Ort, den man noch gar nicht verlassen hat

Ich habe Heimweh nach Berlin, weil ich weiß, dass ich heute abend nach München reise. Als wäre das nicht schon komisch genug, dass ich mich nach insgesamt nur zwei Wochen in der Hauptstadt schon so unglaublich heimelig fühle, verspüre ich Sehnsucht nach meinem neuen Zuhause, obwohl ich noch gar nicht weg bin. Aber heute abend geht der Zug nach München und da muss ich wohl oder übel durch.

Ja, das klingt dramatisch, und genau so fühlt es sich auch an. Versteht mich bitte nicht falsch, ich freue mich total auf P., auf Freunde und auf meine Klavierschüler. Ich will aber jeden Morgen und jeden Abend auf meinem Balkon sitzen. Ich will den riesigen Gang entlang laufen müssen, wenn ich ein Glas Wasser will. Ich will in meinem Bett Bilder bearbeiten, alle Fenster und Türen offen, und dabei laut Musik hören - die trotzdem ab und an von vorbeifahrenden Zügen übertönt wird. Ich will an zwanzig Quadrillonen der Wahnsinns-Locations shooten, von denen die Hälfte quasi vor meiner Haustür liegt. Ich will abends durch mein Kiez schlendern, total überfordert von der vegetarischen Essensvielfalt und der lauen Sommerluft. Ich will Mitgefühl empfinden und gleichzeitig so dankbar für mein Leben sein, wenn ich die vielen Obdachlosen sehe. Ich will die Stadt erkunden, jeden Tag ein bisschen mehr. Ich will mein Herz flattern spüren, wenn ich beim Sonnenuntergang an der Oberbaumbrücke stehe, oder wenn ich Bahn fahre, und das Licht spiegelt sich und brennt in den Fenstern der vorbeiziehenden Häuser. Ich will die lebendige Vergangenheit mitbekommen, die Berlin immer noch prägt, und die auf eine wundersame Art und Weise irgendwas mit meiner eigenen Vergangenheit zu tun hat.

Endlich wohne ich in einer Stadt, die genauso verrückt ist, wie ich mich fühle.

Ihr merkt schon - ich bin immer noch und immer wieder schwer verliebt. Verliebt in Berlin.

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o ja:

ich war endlich wieder richtig produktiv die Tage und habe einiges an Content erstellt - und was für einem Content! Eigenlob stinkt, jajaja, aber man darf jawohl noch mit sich selber auch mal zufrieden sein :D

oje:

wieso muss es in München schon wieder die ganze Zeit durchregnen, wenn ich da bin?? Und während in Berlin das prächtigste Sommerwetter herrscht??

endlich:

dieses Leopard Kleid habe ich schonmal geshootet - aber irgendwie mochte ich dir Bilder nicht soo gerne - das Licht war suboptimal, die Location war ein Kompromiss... Endlich habe ich das Kleid in einer gebührenden Umgebung shooten können!

Vorfreude:

wenn ich zurück in Berlin bin, geht es richtig rund! Es gibt einige Events zu besuchen, erste Musikjobs zu absolvieren, anmelden muss ich mich auch noch, und ein Paar Feiern stehen auch an! Außerdem ich bin schon gespannt, wie ich im Juli die Fashion Week erleben werde, wo ich jetzt nicht extra nach Berlin reisen muss :D Und wer weiß... vielleicht besucht mich P. hier, das wäre toll ^^

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I am wearing:

 

dress: Na-KD*

bag: Kauf dich glücklich

shoes: Vans

headpiece: Zara (old)

*  pr sample


photos: Miguel

editing: by me

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Leben Lifestyle Unterwegs

6 dinge, die du tun solltest, wenn du aus einer stadt wegziehst

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Es ist schon seltsam genug, keine Briefe mehr zu bekommen.

Seit dem 15.4., dem Tag, an dem mein Umzug eigentlich hätte stattfinden sollen, geht der Briefträger an meinem Briefkasten vorbei - dank dem vorsorglich abgeschlossenem Nachsendeantrag...

Noch befremdlicher war der Moment, wo mir bewusst wurde, dass ich viele meiner ganz alltäglicher Automatismen und Gewohnheiten, die nur in meiner Münchner Wohnung in der Form stattfinden können, nun die letzten Male ausführe - in der Früh kurz das Fenster zum Lüften ganz aufmachen,  mit halbgeschlossenen Augen den kurzen schnurstracks Weg vom Bett ins Bad. Danach zwecks Kita-Spielplatzlärm das Fenster wieder zumachen und sich mit dem unglaublich wohligen Gefühl nochmal kurz ins Bett fallen lassen. Oder beim Nach-Hause-Kommen die Schuhe abstreifen und die Tasche an die Türklinke des Ankleidezimmers zu hängen (und zu wissen, dass P. schimpfen wird, dass alle Türklinken mit Schals und Taschen vollgehangen sind). Oder abends im Bett liegend, mehrmals die seit Jahren kaum noch bewusste kurze Bewegung der Hand zur Wasserflasche, die am Fensterbrett direkt neben meinem Kopf steht. Ganz abgesehen von den vielen, unzählig vielen Abenden mit Freunden in meiner Küche, ich auf meinem ganz eigenen Platz, P. oft stehend und an der Küchenzeile lehnend, andere Freunde um den Tisch herum...

Die Grenze zwischen Vergangenheit und Zukunft ist so fließend, dass es gar nichts bringt, dass ich versuche, mir die ganzen letzten Male ganz besonders stark einzuprägen - sie gehen trotzdem vorbei und plötzlich wird aus der so präsenten Gegenwart - Vergangenes, und aus der fernen Zukunft - Gegenwart...  Zumindest für ein Jahr (solange meine Wohnung nun untervermietet ist)  gehören die oben aufgezählten Dinge in dieser Form nun der Vergangenheit an. Und ich bin schon die ganze Zeit hin- und hergerissen zwischen ungeduldiger Erwartung meines Umzugs nach Berlin und der Freude, hier noch verweilen zu dürfen, um das, was bald zur Vergangenheit wird, noch ein bisschen Gegenwart sein zu lassen.

Aus diesen Gedanken entstand die Idee dieses Posts. Was solltest du noch getan haben, bevor du aus einer Stadt wegziehst? Und: wer von euch ist schonmal wohin gezogen? Schreibt mir in die Kommentare <3

1.

Besuche nochmal alle Orte, die mit vielen Erinnerungen verknüpft sind

Die erste Liebe, die wilden Parties, ein besonders cooler oder besonders schlimmer Job - es gibt viele Orte in deiner Stadt, die dir viel bedeuten oder mit Erinnerungen verbunden sind. Ich fragte eine Freundin nach so einem Ort. Wir kennen uns, seit ich 13 war, sind aufs gleiche Gymnasium gegangen und haben danach auch zusammen studiert. Sie erinnerte sich, wie wir als Teenies uns immer im Westpark getroffen haben, in der Mitte, weil sie auf einer Seite wohnte, und ich auf der entgegengesetzten. Wir gingen zu den Schaukeln - im Westpark sind es große Autoreifen, die an Ketten befestigt sind. Dort verjagten wir die Kinder, schaukelten dann stundenlang, rauchten dabei sehr sehr heimlich eine Zigarette und tauschten die neuesten und relevantesten Teenieleben-Geschehnisse aus...

Lang ist es her, aber nicht im Gedächtnis verblasst, und genau deswegen gehen wir nächste Woche zusammen hin und lassen es auf uns wirken.

2.

Steige an irgendeiner Station aus und lauf, lauf, lauf!

Es ist ja bekannt, dass man in seiner eigenen Stadt immer die gleichen Routen fährt, was dazu führt, dass einige Ecken über Jahrzehnte komplett unentdeckt bleiben. Dagegen gibt es ein Mittel: die Sonne scheint? Super! Steige an irgendeiner beliebigen Station aus, wo du sonst nie aussteigst, und lauf! Ohne Ziel  - lauf einfach irgendwohin und schau dich um! So haben wir letztens beim Shooten tolle Plätze entdeckt!

3.

Mach irgendwas Klischeemäßiges, was man in deiner Stadt so macht

Ich halte nicht so viel von Werbesprüchen, aber zumindest dieser eine hat recht: "Augustiner - das beste Bier der Welt!" :D Augustiner ist für mich eine der besten Dinge an München, besonders, seit ich keinen Wein mehr trinke. Kaltes Bierchen an einem lauen Sommerabend, am Isar-Ufer, oder, noch besser, in einem Biergarten, dazu eine frische Breze - besser geht´s kaum!

4.

Besuche nochmal alle deine Lieblingscafés

Wer kennt das Phänomen? Es gibt ganz viele Orte, wo ich mal wieder gerne zum Essen hingehen würde. Aber in der selben Sekunde, in der ich nach netten Cafés in München gefragt werde oder mich verabreden will, ist mein Gedächtnis plötzlich wie ausradiert!

Da dieser Post aber nicht auf Knopfdruck entstehen musste, konnte ich einige der Orte für euch zusammentragen, wo ich oft und gerne hingegangen bin:

  • Preysinggarten. Ziemlich verpeilte Bedienungen, was aber durch besonders große Freundlichkeit wettgemacht wird - und das Essen! Ob riesiger Salat mit Ziegenkäse oder gefüllte Pfannkuchen - hier liegt man nie falsch! Im Sommer ist die gemütliche Außenterrasse geöffnet, wo wir bei langen Wartezeiten sogar mal ein Sektchen aufs Haus bekamen!
  • Hungriges Herz. Liegt am hippen Gärtnerplatz und ist selbst vielleicht einen Ticken zu hip - aber omg, diese Bowls!!
  • VON&ZU in der Luisenstrasse. Ehrlich gesagt, keine Ahnung, ob das Essen dort empfehlenswert ist - habe dort nur einen Kaffee getrunken und war total hingerissen von der einmaligen Einrichtung!!
  • meine liebste Miso-Suppe und mega leckere andere Dinge gibts im SASOU am Marienplatz.
  • Opatija im Tal - kroatisch, faire Preise trotz touristischer Lage und gute Portionen!
  • Und natürlich meine geliebte l`Osteria - vorzugsweise am Rosenheimer Platz. Tolle Terrasse und die riesigste Pizza!
  • Im Sommer liebe ich den Biergarten am Wiener Platz! Genau da geht es jetzt gleich hin :)

 

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5.

Höre bewusst die Geräusche der Stadt

Die Ansagen in den öffentlichen Verkehrsmitteln, der Sound der abfahrenden Ubahn, die Stimmen, die mit ihrem bayerischen Dialekt zum Summen der Stadt verschwimmen - das alles gilt es mit Aufmerksamkeit aufzusaugen, denn in der neuen Stadt fällt es einem ohne sein Zutun auf - weil es eben neu ist. Dagegen achtet man in der eigenen Stadt, die wie ein abgetragenes Paar Socken ist, auf Dinge höchstens, um sich darüber aufzuregen. Das ist schade!

Auch die Geräusche der Wohnung, in der ich seit fast 14 Jahren hauste, sind bemerkens- und merkenswert, auch wenn nicht immer positiv. Aufwachen tut man nämlich fast immer von hysterischen Schreien der Kinder vom Kita-Spielplatz direkt vor meinem Fenster. Erst vor Kurzem hörte ich plötzlich, WAS die Kinder denn eigentlich schreien, und es war meistens ein verzweifeltes "Mamaaaaaa!". In meinem Unmut über die Störenfriede dachte ich nie darüber nach, dass einige dieser kleinen Menschen anscheinend leiden und ihre Mama vermissen. Na super, ab da mischte sich zum Ärger auch noch Mitgefühl dazu!

Für meine Nachbarin unter mir habe ich allerdings kein Mitgefühl, denn sie hat zwei Lieblingsbeschäftigungen, die beide gleich schlimm sind. Wackeln plötzlich die Wände von einem kräftigem "JAAA!!" mit einer verrauchten Bass-Stimme, weiß ich, dass Fussball läuft und jemand ein Tor schoß. Oder die Dame ist in Partystimmung und dreht bis zum Anschlag Musik auf - wobei stopp, ich bin nicht sicher, ob man diese Art von Geräuschen als Musik bezeichnen darf - meist sind es nämlich Schlager...

In solchen Fällen drehte ich selber Musik laut, um sie zu übertönen - gottseidank war diese Folter meistens nach maximal einer Stunde vorbei.

Das Knarzen der Holztreppe, wenn man hochgeht, die Stille, wenn wir nach dem Kochen die Dunstabzugshaube ausmachten - man könnte die Liste ewig weiterführen. Wer Ohren hat, der höre!

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6.

Schau der leeren Stadt beim Aufwachen zu - am besten an einem Ort, der sonst immer von Touristen überlaufen ist.

Wenn man in einer Stadt lebt, geht man zur Arbeit und genießt seine Freundschaften, hat Freizeit und nutzt auch das kulturelle Angebot, ob Kino, Konzert oder Ausstellung. Aber es kommt nur sehr selten vor - wenn überhaupt - dass man seiner Stadt beim Aufwachen zusieht.

Als ich vor vielen Jahren auf der Straße in einer Band Klavier gespielt habe, musste ich ein paar Mal die Genehmigung für Straßenmusiker holen. Das Rathaus machte zwar erst um halb 9 auf, aber die Musiker haben sich schon mitten in der Nacht angestellt, denn die Anzahl der Genehmigungen war begrenzt. Da saß ich also mitten am Marienplatz und es wurde langsam hell, die verschlafene Stadt gähnte und machte langsam die Augen auf. Es waren kaum Menschen da, nur viele Lastwagen, die die Fußgängerzone vor Ladeneröffnung belieferten. Eine einzigartige Stimmung, besonders an einem Ort, den man als Einheimischer eher meidet und sich nur zum Shoppen hinwagt, weil die Gefahr einfach so hoch ist, mit einem touristischen Selfie-Stick ein Auge ausgestochen zu bekommen ;)

Und wenn ihr Glück habt - werdet ihr auch noch mit einem wunderschönen Sonnenaufgang belohnt!

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photos by Miu

last photo by P.

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Outfit

outfit: fashion week

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Alles Gute hat ein Ende,

sagt man.

Ich sage – alles Schlechte auch. So haben auch all die Wirrungen und Stressfaktoren der letzten drei Wochen gestern mit meinem letzten Projekt – einem Orgelkonzert – ihr Ende gefunden. Na gut, nicht alle, aber doch hoffentlich die meisten.

Der Diebstahl meines Iphones am Vorabend der Fashion Week hat all meine Pläne und Vorhaben drucheinandergewirbelt, das betraf eben auch die Shootings. Deswegen ist dieser Look hier der Einzige, den ich euch diesmal von der Modewoche in Berlin mitgebracht habe. 

Ein paar meiner Laufsteg-Favoriten werde ich euch kommende Woche auch noch zeigen, aber ansonsten war es das mit dem Fashion-Week-Content ;) Hat aber auch sein Gutes, denn laut der Umfrage, die ich letztes Jahr startete, sind die Laufsteg-Trends nicht euer Lieblingsthema hier auf dem Blog ;)

Trotzdem möchte ich nicht komplett darauf verzichten, denn ich poste hier nicht nur das, was euch interessiert, sondern egoistischerweise auch Inhalte, die mich selber interessieren – dafür hoffe ich, von euch als authentisch wahrgenommen zu werden :)

Diesen Look fotografierten wir zwischen Event A und Show B, deswegen sind es diesmal nicht ganz so viele Bilder, aber dafür vereint dieser Look absolut alle meine momentanen modischen Vorlieben, die da wären:

  • Volants
  • Vichy Karo
  • Midi Röcke
  • Stilbruch
  • lässiges Schuhwerk
  • Statement-Sonnenbrillen
  • und natürlich süße und lustige Täschchen <3

Und was sind eure Lieblingstrends im Moment?

 


 

Ich trage:

Rock & Sweatshirt von Mango, Sonnenbrille von Marc Jacobs, Schuhe von Adidas,

Haarband von Zara und eine Tasche von Moschino.

photos: Vickie

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Oh ja:

ab sofort habe ich wieder mehr Zeit für die Dinge, die die letzten Wochen auf der Strecke bleiben mussten! Aber wie schon vermutet, wird wohl das Wetter schlechter… Warum ist das bloß immer so??

oje:

warum einfach, wenn´s auch kompliziert geht? – scheint momentan das Motto meines halben Freundeskreises zu sein. Schade eigentlich, ich hätte meine Energie gerne anderweitig verwendet…

gefragt:

soll ich auf das Gefühl oder den Kopf hören? Normalerweise sagen alle – Gefühl, aber woher soll ich wissen, dass das Gefühl nicht maßlos übertreibt?

gekauft:

dieses Schätzchen im Sale ?

gegessen:

bestes Reste-Essen zuhause! Geht so: Zwiebeln anbraten, Tiefkühlspinat rein, gekochten Reis, ein Ei, Sojasauce und rote Currypaste. Himmlisch!!!

laut gelacht:

als ich mein aktuelles Horoskop gelesen hatte! So ein genaues Gegenteil von den Gegebenheiten liest man aber auch selten. „Wundern Sie sich nicht, dass ihr halber Freundeskreis gerade Ihren Rat sucht. Freuen Sie sich lieber, dass bei Ihnen selbst alles problemfrei läuft. Ja, auch in der Liebe“ ???

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gut

 

Schwarze Kleidung im Sommer? Klar, warum nicht?

Ich muss aber ehrlich sagen, ich war nicht immer so großzügig, was schwarz angeht. Stellt euch vor, ich habe tatsächlich jahrelang KEIN einziges schwarzes Kleidungsstück in meinem Kleiderschrank gehabt! Ich fand es einfach nicht aussagekräftig. Naja. Wie auch immer, es hat sich geändert, und mittlerweile finde ich, dass schwarz nicht langweilig sein muss. Ein Beweis – hier für euch :) im Bohemian style, den ich ja sehr gern mag. Zwei andere Festival-inspirierte Outfits findet ihr HIER und HIER.

Außerdem darf ich, mit vor stolz geschwellter Brust, mein erstes (und wohl letztes) DIY präsentieren – die Blumenkrone! Wollte schon ewig so eine haben, aber die von Dawanda und Etsy sind zwar toll, aber zu teuer. Dann hab ich Kunstblumen gekauft (in einem 1-Euro-Laden), für 2 Euro ein Metall-Haarreif im Sale und im Bastelmarkt einen grünen Blumendraht, und dann, unter Benutzung meiner zwei linken Hände, mich ans Werk gemacht. Unterstützt wurde ich dabei von P., meinem besten Freund und Mitbewohner (wers noch nicht mitgekriegt hat ;)). Ohne ihn ich hätte ich nach den ersten misslungenen Versuchen alles hingeschmissen! :D Durch Geduld glänze ich nämlich auch nicht…

 

best

nah

best2

portr2

top: Ann Christine (old)

maxi skirt: C&A (new)

necklaces: Tally Weill

hair crown: DIY

sandals: Asos (old)

TRENNERRückblick:

O ja: Sommer. Immer wieder und immer noch bin ich ihm verfallen. Ohne gefühlte 10000 Jacken aus dem Haus rennen. Frozen Joghurt. Draussen chillen. Wassermelone aus dem Kühlschrank. Lange helle Tage. Sommersale :)

Oje: Mag nicht einsame Leute abweisen, weil sie mir leid tun. Aber Mitleid ist keine gute Grundlage für eine Freundschaft…

Gefreut: über ein sehr persönliches Überraschungspäckchen von MyStyleHit zu meinem Bronzestatus dort. Mit einem süßen Kleidchen drin und einer noch süßeren Tastaturbürste in Form eines Männchens. Und ein handgeschriebener Brief dazu!! Danke danke danke! <3

Gegessen: Salat in allen Variationen. Mit paniertem Schafskäse. Mit gegrilltem Ziegenkäse. Mit Riesengarnelen. Mit Thunfisch, Kartoffeln und Bohnen. :)

Gekauft: ein Jeans-Kleidchen im Sale bei New Yorker. Wird bald gezeigt

Dankbar gewesen: für meinen derzeit positiven Seelenzustand. Ich weiß das sehr zu schätzen!!

TRENNER

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