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schlangen muster

Wenn auf einen von allen Seiten Starallüren einprassen und es eigentlich viel zu kalt ist, um schön auszusehen, wenn man Blogger aus ganz Deutschland trifft und wenn die eigene Kamera schon fast mit einem verwachsen ist – weiß man: es ist Berliner Fashion Week, die Winterausgabe!

Wie alles in der Welt, hat auch die Fashion Week ihre Vor- und Nachteile. Diesmal entschied ich mich, einmal auszulassen,  mich auszuruhen und, passend zu diesem Post, Kräfte zu tanken – im Sommer bin ich allerdings auf jeden Fall wieder dabei!

Während die anderen also durch die Hauptstadt düsen, wie angeknipst, verbringe ich meinen Winter gemütlich in weichen Strick eingemummelt und mit einer Tasse Tee überwiegend im Bett – passend dazu, präsentiere ich euch heute meinen ultimativen Anti-Fashion-Week-Casual-Look. 

Gemütlich und chillig, aber damit es nicht langweilig wird – mit auffälligeren Schlangen Muster Accessoires in alter Esra-Manier: ein bisschen trendy und ein bisschen lustig, aber auf jeden Fall liebenswert – oder wer würde es wagen, die süße Tasche mit Augen nicht liebenswert zu finden, während sie einen so niedlich anschaut? :D


o ja:

für gechillte Momente ohne Druck. 

oje:

Pech kommt selten allein – das durfte ich am Sonntag erfahren. Zum ersten Mal seit 8 Jahren die Ubahn zur Arbeit (ja, ich arbeite am Sonntag früh) verpasst – Taxi nehmen müssen – zweimal ausgerutscht und hingefallen – als Trost Kaffe gekauft und die Hälfte gleich auf die Theke verschüttet… Alles nichts Dramatisches, aber in dem Moment, wo man mittendrin hängt – äußerst nervig ^^

gegessen:

wieder etwas gesünder – ich fühle mich nicht so ganz wohl mit meinem momentanen Gewicht, hmm.

entdeckt:

ein schönes Lied, das irgendwie momentan gut passt.

verkauft:

plötzlich geht mein Kleiderkreisel wieder besser voran – schaut vorbei, habe noch ein paar coole Sachen da und werde bald wieder auffüllen :)







sweater: Zara  |  shoes: Mango (sold out, similar)  |  clutch: Mango (sold out, another cute here)

beanie: Zara (sold out, similar)  |  glasses: Ace&Tate*

photos: Andy

Lifestyle living

test: leesa matratze

Was haben eine heiße Nacht beim Lover, ein Festival und eine lange Reise gemeinsam?

Ich verrate es euch -

man freut sich danach auf sein eigenes Bett. Ja, auch nach einer heißen Nacht beim Lover ;)

Allerdings ist die Freude nur dann ungetrübt, wenn das heimische Bett einem weder den Nacken steif macht, noch den Rücken ruiniert. Wer notgedrungen schon mal den Tunnelblick anwenden musste, weil sich der Kopf morgens nach dem Aufstehen nicht mehr links und rechts drehen ließ, weiß, wovon ich spreche. Ebenfalls ist es nur wenig hilfreich, wenn die Matratze so durchgelegen ist, dass man sich beim Liegen wie in einer Hängematte vorkommt (nichts gegen Hängematten, aber ein Bett ist ein Bett ist ein Bett...).

Mein allererstes Möbelstück, als ich zu gewissen glorreichen Zeiten von Zuhause auszog, war eine Futon-Matratze, ein großzügiges Geschenk eines Freundes. Diese Futon-Matratze legte ich einfach auf dem Boden und fühlte mich ab sofort sehr bohemian. Fehlte nur noch eine Altbauwohnung mit Stuck an der Decke (die fehlt immer noch). Mein jugendlicher Rücken hat die Matratze auf dem Boden genau 5 Jahre gepackt, bis ich zu einer Prinzessin auf der Erbse mutierte und mir ein weicheres Bett einbildete. Ok, man muss sich einfach im Klaren sein: eine Futon-Matratze auf dem Boden weiß nicht mal annähernd, was "nachgeben" bedeutet.

Dann hatte ich ein Bett. Es war ein super duper individuelles Steckbett (also ohne Schrauben!), riesengroß und hatte gleich zwei Matratzen. Denn ich kannte mein Schlafverhalten mittlerweile: ich brauchte PLATZ, Freund hin oder her, und das nicht zu knapp!

Das Bett behielt ich genau so lange, wie die dazugehörige Beziehung. Nach der Trennung war nicht mal daran zu denken, dieses Bett weiterhin zu behalten, ich verkaufte es und hoffte, dass die Erinnerungen mit weggehen. Das mit den Erinnerungen hat länger gedauert, aber ein neues Bett brauchte ich sofort. Da ich mir tatsächlich nicht vorstellen konnte, je wieder eine Beziehung zu führen, kaufte ich ein Einzelbett in Sondergröße - 120 cm und bin immer noch ziemlich glücklich damit. Meine Entscheidung, keine Beziehungen mehr einzugehen, habe ich allerdings wieder über Bord geworfen...

Aber wir wollen heute nicht über Beziehungen reden - auch wenn es naheliegend wäre - sondern über Matratzen, denn sie sind mindestens genau so wichtig :D

Eine philosophische Matratze

Die Matratze, die ich testen durfte, kommt von Leesa* und unterliegt einer besonderen, ziemlich coolen Philosophie: man bestellt eine Matratze online und bekommt sie ganz bequem und versandkostenfrei nach Hause geschickt - das lästige Probeliegen im Laden unter dem bewachenden Blick des Verkaufspersonals und die 5 Minuten, in denen man entscheiden soll, worauf man die nächsten 10 Jahre schläft, fallen somit weg.

Leesa sagt, dass eine Nacht manchmal nicht reicht, um sich zu verlieben ;) Deswegen hat man 100 Nächte Probeliege-Zeit und kann das gute Stück innerhalb dieser Zeit wieder retournieren - dabei wir die Matratze von einem der Recycling-Partner von Leesa abgeholt und recycled oder aber gespendet.

Für alle 10 verkauften Matratzen wird eine gespendet!  Außerdem wird für jede verkaufte Matratze dank einem One-Earth-Programm ein Baum gepflanzt :)

Da kann man doch wirklich mit einem guten Gewissen schlafen!

Persönliches Fazit

Die Matratze scheint sehr hochwertig zu sein und besteht aus 3 Schaumschichten. 

Mein Exemplar brachte einen leichten chemischen Geruch mit, der innerhalb von einer Woche komplett weggegangen ist. Für mich persönlich ist die Matratze etwas zu weich, aber wie ihr meiner Vorgeschichte entnehmen könnt, bin ich ja eher sowas wie Futon gewohnt. Sie stützt aber sehr gut und ist somit perfekt für Leute, die gerne nicht ganz fürchterlich hart schlafen ;)

Für euch

habe ich eine Überraschung!! Mit diesem CODE bekommt ihr 50Pfund Rabatt auf eure Bestellung bei Leesa!!! Happy shopping and sleeping ;)


*in collaboration with Leesa UK - thank you!