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outfit: mini kleid

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Vor mittlerweile zwei Wochen waren wir auf einem Festival.

Dort sind auch diese Bilder entstanden. Ehrlich gesagt, hatte ich gar keine große Lust, hinzufahren, aber als ich dann da war, hat mich das echt glücklich gemacht - und so geht es mir oft. Woher kommt denn diese nervige Trägheit? Wieso muss man sich so oft erst überwinden, irgendwas zu unternehmen, was man danach nicht missen möchte? Wieso muss man sich zu seinem eigenen Glück zwingen?

Allerwertesten hoch!!! Muss ich mir selbst immer wieder sagen.

Der Festival-Aufenthalt war einfach der Inbegriff des Sommers. Schwingendes Mini Kleid, Sonne, Freiheit, Unbeschwertheit, Zeit, Tanzen, Wasser, neue Leute... Was hast du heute vor? Nichts!! Die Zeit genießen. Man könnte ja da hingehen, etwas trinken, hier und da tanzen, dies und das anschauen... Die einzigen Fragen, die einen beschäftigten: gehe ich links oder rechts? Hole ich mir noch ein Cuba Libre oder bleibe ich erstmal sitzen, Füße in den See eingetaucht? Nichts müssen, alles können - plus mein Handyakku, das bereits am ersten Nachmittag den Geist aufgegeben hatte. Dazu habe ich feststellen dürfen, dass auch meine Powerbank wider Erwarten leer war. Erst der Schock, aber dann - unglaublich, aber wahr - das Handy hat mir tatsächlich nicht gefehlt! Es war einfach so entspannend, am Steg zu liegen und in den Himmel zu schauen...

Schön, dass ich das noch mitgenommen habe diesen Sommer.

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o ja:

für Zusammenhalt und Support. Auch und gerade in Kleinigkeiten.

oje:

ja, die krasse Hitze war mir irgendwann tatsächlich zuviel (hätte nie gedacht, dass ich das mal sage!) - aber auf die Kälte habe ich irgendwie auch keine Lust... Ich hoffe einfach mal, dass es bis November 25 Grad bleibt :)

entdeckt:

Hafermilch - dank Ramona! Bisher hatte ich nur Soja- und Mandelmilch probiert, aber ich finde, Hafermilch passt sehr gut zum Kaffee :)

nachgedacht:

Warum gibt es so viele Therapeuten wie noch nie? Haben wir so viele Probleme wie noch nie? Oder sind wir selbst so viele wie noch nie? Vielleicht aber auch verdrängen wir so viel wie noch nie? Früher haben Menschen grosse Kunstwerke geschrieben, in denen sie ihre traumatischen Erlebnisse verarbeitet haben. Aber wir haben verarbeiten verlernt, wir sind die „Generation Verdrängen“. Verdrängen ist das neue Glücklichsein. Es fragt sich nur: wie lange?

endlich geschafft:

einer der Millionen Punkte auf meiner "to see"-Liste war der Besuch der DDR Museums in der Kulturbrauerei. Dort geht es um den Alltag in der DDR. Ich weiß, es gab auch vereinzelte Menschen, denen es damals gut ging, aber wir haben es gar nicht mehr auf dem Schirm vor lauter "Ostalgie", wie schrecklich niedrig damals der Lebensstandard war (in sehr vielen Wohnungen hat es einfach mal von der Decke runtergeregnet, so dass man Eimer unterstellen musste - nur ein Beispiel!), und wie viele Menschen verfolgt und unterdrückt wurden, wenn sie dem System aus irgendwelchem irrsinnigen Grund nicht in den Kram gepasst haben. Ganz abgesehen davon, dass viele plötzlich von ihren Familien getrennt waren...

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dress: New Yorker (similar here)

shoes: Adidas

hat: H&M

bag: COS (old)

sunnies: Ace&Tate*


*pr sample/gift

photos: Vickie

editing: by me

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Lifestyle Rezepte - Lecker!!

lifestyle: Warum ich #metime nicht kann & Cocktail Rezept mit Weihenstephan

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Sie zündete Duftkerzen an, breitete ihre Yoga-Matte aus.

 

Übers Laptop lief leise entspannende Musik, im Zimmer war es dunkel, nur das Kerzenlicht flackerte vor sich hin. "Ich mach nur so lange, bis ich nicht mehr mag. Ich will mich ja schließlich nicht quälen!", meinte sie auf meine Frage hin, wie lange bei ihr so eine Yoga-Session dauert. "Wow", dachte ich, "coole Einstellung! Sie verbringt gerne Zeit alleine, macht Dinge, die ihr gut tun und genießt sie... Ich wünschte, ich könnte das auch!!".

Denn wenn ich ganz ehrlich bin, fällt es mir viel leichter, für jemand anders schön aufwendig zu kochen, als für mich selbst. Wenn ich alleine bin, schnipsele ich mir einen Salat oder mache höchstens eine schnelle Gemüsepfanne. Ich räume auch eher richtig gründlich auf, wenn ich Besuch bekomme, für mich allein mache ich nur das Nötigste. Ein schöner Abend mit frischem Obst, Lieblingszeitschrift und Musik in der Badewanne? Fehlanzeige! Dafür bin ich meist zu faul - zu müde - zu ungeduldig - zu...

 

Geteiltes Glück - doppeltes Glück?

 

Na was denn? Liegt es an der Erziehung, an der Einstellung, an der Gewohnheit, dass ich mich schwer tue, sogenannte "Quality time" mit mir und mir zu verbringen? Gefühlt hat halb Instagram jede Woche mindestens 3 Mal Quality Time mit sich selbst und nennt das "Meine #metime Routine". Allein schon, wenn ich das Wort "Routine" lese, rollen meine AUgen ganz von allein - denn das setzt mich das unter Druck. Was? Es gibt Leute, die sich jede Woche routinemäßig Zeit für sich selbst nehmen und sich ausgiebig verwöhnen? Ist "Me Time" eine weitere Instagram- und Internet-Illusion? Oder bin ich da tatsächlich eine Ausnahme? Warum können das alle, aber ich nicht? Versteht mich nicht falsch, ich kann gut allein sein. Aber ich lebe eher nach dem Motto "Geteiltes Glück ist doppeltes Glück" - trotz dem hartnäckigen Klischee, Einzelkinder seien egoistisch und teilen nicht gern.

Den Anfang macht eine Party daheim und ein leckeres Cocktail

 

Dennoch möchte ich es lernen, auch mal Dinge zu genießen, ohne sie mit jemandem zu teilen. Für mich selbst ein Programm starten, welches sonst nur guten Freunden vorbehalten ist. Deswegen nahm ich meine Zusammenarbeit mit Weihenstephan als Anlass, eine Party zuhause zu feiern - allein! :D Dafür habe ich mir etwas Besonderes überlegt - nämlich ein Cocktail Rezept mit Milch (natürlich einer von Weihenstephan)! Ich habe wirklich noch NIE ein Cocktail selbst gemacht, deswegen habe ich ein ganz besonders leichtes Rezept gesucht und gefunden - man braucht nicht mal die typischen Cocktail-Utensilien dazu, sondern nur einen Mixer!

Und für die Zukunft, damit es nicht (mal wieder!!) nur bei Vorsätzen bleibt, habe ich mir ein Programm zusammengestellt, das es mir erleichtern soll, "Me-Time" zu praktizieren - here we go!

#metime To Do Liste

1 .  ein Badezimmer-Radio besorgen! Baden und Duschen mit Musik fühlt sich gleich besser an!

2 .  einmal die Woche einen Tag für sich allein einrichten

3 .  an diesem Tag etwas Besonderes unternehmen - Kino / Planetarium / Ausstellung  /  zuhause zur Musik tanzen  /  spazierengehen, wo ich noch nie war

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Warum Molkerei Weihenstephan?

München bleibt für immer die Stadt, die mich nach unserer Ankunft aus Russland 1995 beherbergt hat! In München bin ich aufgewachsen, habe meine Teenagerzeit verbracht, habe meine erste Beziehung geführt, Freundschaften geschlossen, bin aufs Gymnasium gegangen, habe studiert, gejobbt, geliebt, gestritten, habe meine Zwanziger durchlebt, kurzum - dort bin ich erwachsen geworden. Umso schöner, dass jetzt, wo ich in meine Traumstadt Berlin gezogen bin, ein Gruß aus der Nähe von München kommt - und zwar in Milch-Form!

Die Molkerei Weihenstephan hat ihren Firmensitz nämlich in Freising bei München! Die Basis aller Produkte von der Molkerei Weihenstephan bildet die Milch!

Für mein Cocktail habe ich die wohl bekannteste Milch von Weihenstephan genommen - nämlich die H-Milch.  Haltbar wird sie durch das Erhitzen, allerdings nur ganz kurz, damit der Geschmack und die wertvollen Inhaltsstoffe nicht verloren gehen.

By the way: Weihenstephan führt auch laktosefreie Milch! Ich habe für das Cocktail die H-Milch 3,5% verwendet - und die Cocktails sind richtig lecker geworden!! Durch die nahrhafte Banane braucht es keine Sahne im Cocktail, ich finde es mit Milch viel leichter <3

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Ach übrigens,

vielleicht fragt sich der eine oder die andere unter euch, warum ich denn zwei Cocktails auf den Bildern habe, obwohl ich alleine Me-Time verbringen wollte? Ich könnte lügen und sagen, die sind beide für mich, weil ich mich so gerne habe, hehe. Aber ich sage lieber die Wahrheit: ich habe nicht nachgedacht! Ist es euch schon mal aufgefallen - bei allen Food- und Getränkfotos sind immer zwei Teller oder zwei Gläser zu sehen? Das sieht einfach besser aus, als eines und suggeriert nebenbei noch Geselligkeit und Lifestyle. Und ja, in meinem heutigen Post geht es eben NICHT um Geselligkeit, sondern um das Alleinsein - aber die Macht der Gewohnheit hat mich zwei Cocktails machen lassen :D

 

Verbringt und genießt ihr regelmäßig Me-Time? Oder seid ihr eher wie ich und tut euch schwer damit?

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photographer: Lena

editing: by me

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Einrichtung Lifestyle living

interior update: meine Wohnung in Berlin

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Es gibt Menschen, die ihr Leben lang in der Stadt bleiben, in der sie geboren wurden.

Es ist auch nichts verwerfliches daran. Unsere Gesellschaft will einem zwar weismachen, dass man unbedingt umgezogen sein muss, oder ins Land gehen muss, sonst muss man das Gefühl haben, etwas verpasst zu haben. Klar, einerseits erweitert ein Aufenthalt im Ausland oder in einer anderen Stadt das Horizont, aber die Menschen sind verschieden, und nicht jeder verspürt den Drang, sein Zuhause zu wechseln.

Was ist überhaupt ein Zuhause? Ist es der Ort, wo man geboren wurde,

oder können das viele verschiedene Orte sein? Der Geburtsort wird natürlich immer etwas besonderes bleiben, aber man kann sich tatsächlich an vielen Orten zuhause fühlen. Meist verknüpft man das heimelige Gefühl mit Menschen, aber manchmal ist es auch ein besonderer Vibe einer Stadt, oder einfach das Wohlfühlen, die darüber entscheiden, wo man sich als angekommen fühlt. So auch bei mir.

Freiraum

Berlin hat in mir schon immer ein besonderes Gefühl ausgelöst. Hier fühle ich mich irgendwie selbstbestimmter, und die Anonymität der Großstadt gibt mir den Freiraum, den ich brauche.

Diesen Freiraum habe ich nun auch in meiner neuen Wohnung in Berlin, die ich seit zwei Wochen mein Zuhause nenne. Die hohen Decken und die großen Fenster lassen mich atmen, der Holzboden strahlt Wärme aus und das Licht tut der Seele gut. Ich habe endlich auch Platz zum Dekorieren und Gestalten, und da der Flur groß genug ist, konnte ich viele Sachen aus dem Zimmer auslagern und somit die luftige Wirkung bewahren.

Gönnen muss man können... 

Ich bin echt glücklich und kann manchmal selber gar nicht glauben, dass das alles wahr ist! Das einzige, was ich schade finde - anscheinend gibt es Menschen, die mir mein neues Wohnglück nicht gönnen. So fühle ich mich oft in der Lage, mich rechtfertigen zu müssen, ich fühle mich gedrängt, die anderen davon überzeugen zu müssen, dass ich es nach 14 Jahren in einer schlechten Wohnung verdient habe, mal schön zu wohnen, dass ich kein reiches Bonzenkind bin, dem alles von Geburt an in den Schoß fällt, und manchmal fange ich sogar, zu erklären, dass an der neuen Wohnung noch lange nicht alles so perfekt ist, wie es scheint. Es ist sehr laut, alle möglichen Verkehrsmittel fahren vorbei und es sind bis spät in die Nacht sehr viele Menschen unterwegs, die Gas-Therme macht Probleme, das Regenrohr auf dem Balkon ist gebrochen, man kann im Bad keinen Spiegel über dem Waschbecken aufhängen, weil die Wand nur aus dünnen aneinandergeklebten Fliesen besteht und so weiter.

Mein Kopf sagt, ich soll mein Glück einfach genießen und die Neider nicht beachten, aber meine Erziehung macht es mir schwer, zu schweigen, wenn andere Menschen mich oder meine Situation über ihre heben.


 

Ich will nicht mit diesen Sprüchen kommen, dass jeder seines Glückes Schmied ist, weil das leider nicht so einfach ist. Ich weiß, dass nicht jeder in der Lage ist, aus seinem Leben auszubrechen, auch wenn es ihm schon lange nicht mehr passt. Es gibt viele Faktoren, die es kompliziert oder gar unmöglich machen können. Und trotzdem sollte man es mit seiner Unzufriedenheit und Verbitterung nicht so weit kommen lassen,  dass man anderen Menschen ihr Glück oder ihren Erfolg nicht gönnt, denn es ist ein Recht eines jeden Menschen, etwas Schönes zu erleben.

 

Einen schönen Sonntag euch, meine lieben!

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Outfit

outfit: Dralon Cape

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*Werbung | in Kooperation mit Dralon

Wie oft habe ich in diesem Herbst schon gesagt „Das sind die letzten warmen Tage diesen Jahres“?

Weil der Wetterbericht für die nächste Zeit so düster ausgesehen hat, das man schon fast bereit war, die kalte Jahreszeit zu akzeptieren und sich selber zu einzureden, dass die dunklen und nassen Monate und sogar Minusgrade durchaus auch Vorteile haben! Und jedesmal hat meine Wetterapp ein Täuschungsmanöver durchgezogen und hat nach einigen Novembertagen plötzlich wieder Mai-Tage angekündigt. Und dann genoss ich den unverhofften Frühling mitten im Herbst und dachte wieder, dass es die letzten warmen Tage dieses Jahres seien – bis sich die Geschichte wiederholte. Auch letzte Woche konnten wir noch ohne Jacke im Außenbereich eines Cafés sitzen, aber nun scheint es diesmal wirklich endgültig kalt geworden zu sein. Da Winterschlaf leider keine Option ist, hilft nur eins: unser Zuhause richtig wintertauglich zu machen, sich einzukuscheln und heißen Tee zu kochen, dessen dampfender Duft auch die Seele erwärmt.

Meine Wohnung habe ich teilweise schon aufgeräumt, Tee trinke ich jeden Abend und dem Einkuscheln habe ich auch einen Anfang gelegt, indem ich mich in mein Dralon-Cape aka Decke (oder meine Dralon-Decke aka Cape) einkuschele!

Vielleicht erinnern sich die eingefleischten Leser unter euch

an diesen Event-Bericht, der mal ausnahmsweise keiner Klamotte gewidmet war, sondern einer geheimnisvollen Faser, die allerdings vielen Klamotten zugrunde liegt. Das Cape, das ich auf diesen Bildern trage, ist laut der offiziellen Produktbezeichnung eigentlich eine Wohndecke der Marke Biederlack, und sie besteht zu 40% aus der Dralon Faser! Aber das beste: wenn ich mal Sonntags zum Bäcker gehen muss, obwohl es draußen ungemütlich und eisig ist, muss ich auf meine Decke gar nicht verzichten – sondern mit Hilfe der Knöpfe, die sich daran befinden, wird aus der Decke ganz easy ein Cape! Und der Bäcker erfeut sich über einen ungewohnt stylishen Anblick an einem Sonntagmorgen ;)

 

Fotos: Irina

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Fakten:

  • dralon® bedeutet gleichermaßen „made in Germany“. Ist das nicht toll??
  • dralon® achtet verstärkt auf Nachhaltigkeit und Umweltfreundlichkeit bei der Herstellung, Logistik und Verpackung seiner Produkte, indem das Unternehmen den Ressourceneinsatz sowie den Ausstoß von Emissionen und die Erzeugung von Abfällen vom wirtschaftlichen Wachstum abzukoppeln versucht.
  • die Sicherheit und Verträglichkeit der Produkte wird stetig überwacht

Klingt doch sehr vorbildlich, oder?

 
 
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Leben Lifestyle Rezepte - Lecker!! Unterwegs

lifestyle: über EILLES KAFFEE, amüsante Fakten und #coffeetostay

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*Werbung

Ich eile die Straße entlang,

in einer Hand ein Kaffee to go, in der anderen das Handy, und fühle mich wie ein Kind, das sich als Erwachsener verkleidet hat. Mein eigenes Busy-Dasein imponiert mir, ich gehöre nunmal zur Generation "wichtig", "always-on-the-road" und "mir-liegt-die-Welt-zu-Füßen". In meinem Papierbecher mit Plastikdeckel ist Kaffee, von dem ich nichts weiß, außer dass er nicht bitter schmeckt und ich ihn gut vertrage, und im Alltagstrubel, wo ich umgeben bin von ewig hastigen grauen Herren, von Schlagzeilen mit Nachrichten aus der ganzen Welt, von zu spät oder gar nicht kommenden Trambahnen, Absperrungen und lärmender Stadt, verleiht er mir das Gefühl von Sicherheit. Deswegen beschleunige ich den Schritt und klammere mich noch fester an meinen Kaffeebecher.

Manchmal spielt er mir einen Streich und rächt sich an mir dafür, dass ich vor lauter Eile den Deckel nicht richtig fest draufgemacht habe, und verteilt den Kaffee großzügig auf meiner Kleidung. Im Winter wird er viel zu schnell kalt, im Sommer bleibt er zu lange warm, es sei denn, es befindet sich Eiskaffee drin - dann schmelzen die Eiswürfel zu schnell. Ich und der Kaffee to go - uns verbindet eine Hassliebe, mit mehr Liebesanteil - und trotzdem gibt es auch andere Momente: mit dem Kaffee, der nicht "to go", sondern "to stay" ist. Die Momente, in denen ich mich endlich in einem Café niederlasse, die Taschen ablege und erstmal einen Latte Macchiato bestelle und mich auf ein Gespräch mit Freunden freue. Die Momente, als der Gedanke an den so intensiven und aromatischen Duft von Kaffee mir das Aufstehen am Morgen erleichtern, wie sonst nichts in der Welt. Die Momente, in denen meine Espressomaschine an erster Stelle steht, vor Mails und vor dem ganzen Tag, der auf mich zukommt.

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Genau um diese Momente

ging es auf dem Event, das ich am Donnerstag besuchen durfte. Die TV-Werbung von EILLES KAFFEE spielt mit unserer Sucht nach dem Kaffee to go und stellt der Schnelllebigkeit unseres Alltags den Hashtag #coffeetostay entgegen. Eine schlaue Marketingstrategie, aber auch eine tiefergehende Message. Das beste Gespräch des Abends führte ich mit Herrn Heidlas, der bei J. J. Darboven für Schulungen und Training zuständig ist - und das sowas von zurecht! Ich bin ja selber Pädagogin (ich unterrichte Klavier, seit ich 16 bin), und weiß, dass es nur wenige Menschen gibt, die sich zwar perfekt mit der Materie auskennen und auf einem hohen und präzisen Niveau anderen Profis Informationen vermitteln können, aber gleichzeitig in der Lage sind, den Laien (wie ich einer bin) unterhaltsame und trotzdem informative Fakten verständlich und spannend zu erklären.

Einige dieser Fakten über unser aller Liebling Kaffee habe ich für euch zusammengetragen - und hoffe, ihr findet sie genauso witzig und wissenswert, wie ich. Und übrigens: die Werbegesichter von EILLES KAFFEE sind Max und Friedrich von Thun, und genau die beiden Herren habe ich gezwungen, mit mir ein Bild zu machen :D Das Bild seht ihr am Ende dieses Beitrags!

6 unknown facts about coffee

  • Die meisten Menschen meinen, dass Espresso mehr Koffein hat, als Filterkaffee. Das ist genau andersrum! Beim Filterkaffee läuft das Wasser viel langsamer durch den Kaffee ("Kaffeemehl" in der Fachsprache) und nimmt folglich viel mehr Stoffe auf, also auch mehr Koffein. Beim Espresso wird das Wasser eher schnell durch den Kaffee gedrückt, und nimmt so weniger Koffein mit. Wer also vom Kaffeetrinken munter werden möchte, soll Filterkaffee trinken!
  • Ebenso ist es ein Fehler, dass eine Milch mit mehr Fettgehalt besser schäumt. Nicht der Fettgehalt der Milch ist für die Schaumbildung verantwortlich, sondern der Eiweiss-Gehalt. Wir schlagen ja auch Eiweiss zum Backen oder fürs Baiser!  Ideal für den Schaum sind 3,3% Gramm Eiweiss pro Liter.
  • Den Espresso, also die Art, unter Druck Kaffee zuzubereiten, haben die Franzosen erfunden. Die Italiener haben es aber kultiviert. Deswegen heißt der Espresso eigentlich "Expresso", das ist der richtige Ursprungsbegriff. Da es im Italienischen aber kein "x" gibt, wurde aus dem "EXpresso" ein "Espresso"!
  • Und weiß jemand von euch, woher das Wort Cappuccino kommt? Das heißt wörtlich "kleine Mütze" auf Italienisch und kommt daher, dass Mönche keinen Espresso trinken durften, da es ein Genussmittel ist. Sie wollten aber! Also haben sie auf den Kaffee ein kleines Milchschaumhäubchen - eine kleine Milchmütze - draufgemacht, so war der Kaffee versteckt ;) Gar nicht blöd, die Taktik :)  Übrigens: das hat mit Kaffee nichts zu tun, aber die schwäbischen Maultaschen sind genauso entstanden. Den Mönchen war es nicht erlaubt, Fleisch zu essen, dann haben sie es kurzerhand in der Teigtasche versteckt :D
  • Unglaublich, aber wahr - Kaffee ist Getränk Nummer EINS bei den Deutschen, noch vor Wasser! Wasser kommt an zweiter Stelle, Nummer Drei sind Erfrischungsgetränke, und am Platz vier ist Bier (das reimt sich sogar :))
  • Viele Menschen haben Magenprobleme, wenn sie Kaffee trinken - die kommen von den Chlorogensäuren. Länger gerösteter, also dunklerer Kaffee, ist bekömmlicher, weil die Säuren sich rausrösten :)

Das Besondere an EILLES selber ist,

dass die Marke nicht nur Entschleunigung propagiert, sondern auch lebt. EILLES KAFFEE soll keinen Hype auslösen wie Starbucks und auch nicht schnell schnell im Gehen konsumiert werden, sondern die Qualität und die sorgsame Herstellung des Kaffees soll gebührend honoriert werden, mit Zeit und Ruhe, aber auch mit einem höheren Preis. In kleinen EILLES-Läden können Tee, Kaffeebohnen und ein paar erlesene Süßigkeiten gekauft werden, einen Kaffee to go gibt es nicht. EILLES KAFFEE gehört zum Unternehmen J. J. Darboven - Herrn Darboven, der beim Event übrigens höchstpersönlich anzutreffen war, gehört übrigens unter anderem auch Mövenpick Café und die Fair Trade Marke Café Intención.


*in freundlicher Kooperation mit EILLES KAFFEE - danke fürs Eintauchen in die faszinierende Welt des Kaffees!

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Lifestyle Unterwegs

travel: Paris random facts

Paris – eine wirklich, wirklich, wirklich schöne Stadt.

Jemand, der ein Auge für Details und ein Herz für die Stimmung hat (für die Kultur hatten wir leider keine Zeit), wird an Paris sein Gefallen finden – und genau das habe ich versucht, in diesen Fotos festzuhalten.

Geschossen wurden sie am ersten Tag, nachdem Andy und ich mit der Fashion Show fertig waren und einfach so durch die Stadt schlenderten, zwar Richtung Hotel, aber ohne Zeitdruck. Allein die Kälte trieb uns irgendwann heim, denn angezogen waren wir – Fashionblogger-Ehrensache – natürlich viel zu leicht (den Look, den ich anhatte – einen grauen Nadelstreifen-Anzug – habe ich hier gezeigt).

Hier folgen die 10 Random Facts, die euch hoffentlich einen ungefähren Eindruck unserer spontanen und etwas chaotischen Reise vermitteln können – viel Spaß!

10 Random Facts

 

Fact 1

Dieser Post mag den Eindruck vermitteln, dass ich ständig nur am Kaffeetrinken war, und ja, es stimmt! :D

Auch wenn es nicht immer so leicht war, einen Kaffee unter 7 (!) Euro zu finden – nur die Brasserien hatten im Gegensatz zu Restaurants halbwegs normale Preise.

Fact 2

Ich war ja mit Andy unterwegs, aber, da wir uns noch gar nicht so lange kannten, wusste ich nicht, dass er so auf Starbucks steht und musste mich ein paar Mal wehren: „Nein, Andy, wir gehen jetzt nicht zum Starbucks, wir sind in Paris!“ XD

Fact 3

unser Hotel war so klein, dass wir uns zu zweit mit unseren zwei mini Handgepäckskoffern kaum in den Aufzug quetschen konnten! Das Zimmer bestand nur aus zwei Betten und einem Stuhl, mehr hätte eh nicht reingepasst – und geputzt wurde wohl auch nur in der Mitte des Raumes, in die Ecken hat man lieber nicht reingeschaut. Aber die Lage hat alles wettgemacht: 10 Minuten zu Fuß und du stehst direkt vorm Eiffelturm <3

Fact 4

Zum Essen kamen wir erst abends – und da waren wir schon so exhausted,  dass wir nicht mehr nach günstigen Preisen suchen konnten. Also gabs für mich Salatblätter mit Mayonnaise-Fertig-Dressing für schlappe 14 Euro!

 

 

Fact 5

Der Hinflug war unkompliziert, aber dass wir uns für die Rückreise für eine Zugfahrt entschieden haben, ist uns zum Verhängnis geworden. Es war die Hölle. Eigentlich sollten wir um 17 Uhr von Paris losfahren, einmal in Stuttgart umsteigen und dann wären wir um 23.30 auch schon in München. Allerdings haben wir an einer Haltestelle in Strasbourg plötzlich festgestellt, dass alle aus unserem Abteil ausgestiegen sind, haben Panik bekommen und nachgefragt – und der Schaffner meinte, der Zug endet hier und nach Stuttgart müssen wir umsteigen! Wir hatten nicht mal mehr Zeit, unser Zeug zu packen, haben unsere Laptops unter den Arm geklemmt, unsere Koffer genommen und sind aus dem Zug gestürzt. Wo der andere Zug nach Stuttgart fuhr, wussten wir nicht und rannten in die falsche Richtung. Als wir auf die Idee kamen, dass wir vielleicht einfach in der vorderen Zugteil umsteigen müssten, haben wir genau diesen langsam abfahren sehen.

Und ja, an der Info in Strasbourg wurde uns erklärt, dass der Zug in Strasbourg immer geteilt wird. Auf Deutsch angesagt wurde das während der Fahrt nicht. Einen Direktzug von Strasbourg nach Stuttgart gäbe es um die Uhrzeit nicht mehr (es war vor 22 Uhr!!) und unseren Anschlusszug in Stuttgart würden wir auch nicht mehr erreichen, erklärte uns der Herr an der Info, also müssten wir in Stuttgart bis um 5 Uhr in der Früh warten. Weitere Pannen folgten – ein Regionalzug, mit dem wir weiterfahren mussten, ist an der Haltestelle, an der wir nochmal umsteigen sollten, einfach vorbeigefahren. 

Wir entschieden uns nach langem Überlegen, nach Karlsruhe zu fahren, da wir dort „nur“ bis um 2 statt bis um 5 in der Früh warten müssten, und haben dort nach einer Empfehlung ein Restaurant in der Nähe des Bahnhofs gefunden, wo wir warten konnten. Dort haben wir dann was gegessen und persönliche Gespräche geführt – bis der Laden um Mitternacht dichtmachte. Bei Sturm und Regen fanden wir Gottseidank in der Nähe des Bahnhofs ein Hotel, wo wir eine weitere Stunde im Foyer warten durften. 

Lange Rede, kurzer Sinn – die Rückfahrt hat statt 5 einhalb über ZWÖLF Stunden gedauert ?

 




 

 Fact 6

In der Nähe gab es mehrere Supermärkte, die sehr lange offen hatten – einer davon bis 23.45 ! Das ist in München wirklich traurig – ab 20 Uhr ist Sense, man bekommt nur an den Tankstellen und Bahnhöfen etwas…

Fact 7

Natürlich haben wir auch fleißig die Streetstyles beobachtet – Gott sei dank waren die bei Weitem nicht alle perfekt, was uns (besonders mich in meinem günstigen H&M-lastigen Outfit) etwas getröstet hat ;)

Fact 8

Stellt euch Folgendes vor: zwei Blogger, zwei Iphones, zwei Laptops und nur EINE Steckdose im Hotelzimmer!!! Andy meinte, das grenzt an Menschenrechtsverletzung :D

Fact 9

Während der Fashion Show sass ich auf dem Mantel meiner Nachbarin, sie zuckte immer wieder, aber zog den Mantel nicht endgültig unter meinem Allerwertesten heraus. Da ich aber auch versucht habe, sie zu befreien, saß ich die ganze Zeit nur auf einer Po-Backe. Dafür in der Front Row – das ist fame life à la Esra ?

 Fact 10

Ein beflügeltes Wort ist entstanden – Andy hat statt „Da scheiden sich die Geister“ „Da scheiden sich die Kommentare“ gesagt – so verbloggert sind wir schon in unseren Köpfen, haha!

Paris, wir kommen wieder – aber diesmal lieber nicht mehr mit dem Zug XD





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Einrichtung living Zuhause

interior: mein Arbeitsplatz

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Kann ein Schreibtisch ein Leben verändern?

Wie es sich rausgestellt hat, ja!

Eines Nachts kehrte ich vom Nachtflohmarkt heim, zusammen mit P., der mich netterweise abholte. Da die Halle, wo der Flohmarkt immer stattfindet, nicht weit von meinem Zuhause ist, gingen wir zu Fuß. Auf unserem Weg lag eine Fabrik, vor der sich immer etliche Container mit Metall-Müll befinden. Dort lag es, ganz unverhofft - mein perfektes Schreibtisch-Gestell in perfekten Maßen!

So hat es sich ergeben, dass ich nur ein paar Tage und einen Baumarkt-Besuch später ENDLICH einen Schreibtisch hatte!

Die jahrelange Schreiberei und Surferei von Bett aus hat mir nämlich im wahrsten Sinne des Wortes fast das Genick gebrochen!! Ich hatte wirklich große Nackenprobleme und wollte außerdem endlich den allgemein bekannten Rat befolgen, den Schlafplatz vom Arbeitsplatz zu trennen.

Aber jeder kennt das - man möchte etwas verändern, und manche Sachen ziehen sich ewig, bis mal sich dazu durchringt, sie umzusetzen. Wenn es dann aber endlich soweit ist - ist man umso glücklicher! Außerdem liebe ich es, umzudekorieren, und die 597728376562 Inspo-Bilder, die ich so lange auf Pinterest angeschmachtet hatte, wollten endlich zum Zug kommen. Ich glaube, das Ergebnis ist auch ziemlich Pinterest-tauglich geworden, aber das viel Wichtigere ist natürlich, dass sich mein Auge einfach daran erfreut, jedesmal, wenn mein Blick den Arbeitsplatz streift.

Ich fühle ich mich insgesamt irgendwie "strukturierter", wenn ich heim komme, meine neue stylishe und geliebte Lampe anmache, Musik laut drehe und mich an die Arbeit mache.

Und das beste - ich habe wieder angefangen, Bücher zu lesen. Im Bett :D 

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Schreibtischleuchte: Muuto via Westwing Now*

Kaktus-Vase: Megan via Westwing Now*

@-Zeichen: uralt von Primark (ja, es gab Zeiten, als ich noch dort was gekauft habe)

marmorierte Platte & Becher: H&M home (alt)


*  gifts or samples

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living

interior | test: welcher Sofa-Typ bist du?

Ich bin durchaus dagegen, Menschen in Schubladen zu stecken, aber:

heute gibt es von mir eine (nicht ganz ernst gemeinte!) Klassifikation, nach der ihr rausfinden könnt, welcher Sofa-Typ ihr seid!

"Zeig mir deine Freunde, und ich sage, wer du bist" war gestern - heute heißt es "Zeig mir dein Sofa, und ich sage, wer du bist"!

1.

Du hast dein Leben im Griff -

oder, besser gesagt, du meinst, es im Griff zu haben? Du magst Kontrolle, Klarheit, fühlst dich nur dann innerlich richtig aufgeräumt, wenn auch deine Wohnung aufgeräumt ist? Du weißt jetzt schon nicht nur, dass du in genau 10 Monaten, 5 Tagen und 7 Stunden in den Urlaub fliegst, sondern auch deine Familienplanung und Karriere-Aufstieg sind schon ausgearbeitet? Deine Lieblingsbeschäftigung ist es, To-Do-Listen abzuhacken?

Herzlichen Glückwunsch, dein Sofatyp ist Sky von Sitzfeldt: klare Struktur, schwebende Optik und zeitlose Eleganz.

3.

Routine ist dein größter Feind?

Du liebst Abwechslung? Bist neugierig und bestellst im Restaurant immer mal wieder was Neues zum Probieren? Die Möbel in deinem Zimmer/deiner Wohnung bleiben höchstens ein halbes Jahr an ihren Plätzen, dann wird umgeräumt?

Dann wird ein Modular-Sofa von Sitzfeldt dein bester Freund! Alle Teile sind lose und können nach Belieben und Bedarf zusammengestellt werden!

5.

Du bist extrovertiert und liebst es, unter Menschen zu sein?

Zuhause fällt dir schnell die Decke auf den Kopf? Du magst das Gefühl, gebraucht zu werden und deine Lieblingsbeschäftigung ist es, Geschenke auszusuchen und zu verpacken?

Dann brauchst du ein Eck-Sofa in deinem Leben! Das ist nämlich die kommunikativste Sofa-Art - denn auf dem normalen Sofa sitzen alle in einer Reihe, und auf dem Eck-Sofa sitzt irgendwer immer automatisch mit dem Gesicht zu dir ;)

2.

Dein Lieblingsmotto ist

"Schlafen kann man, wenn man tot ist"?

Du hast schon ganz oft in WGs gewohnt und bist sehr gastfreundlich? Du findest das Wach-Sein nachts viel interessanter, als frühmorgens? Du bist spontan, flexibel, aber auch chaotisch? Deine Freunde können sich emotional immer auf dich verlassen, aber dafür hast du sie schon mal versetzt, weil du die Uhrzeit verwechselt hast? 

Dann ist der ausziehbare Schlafsessel von Sitzfeldt dein Sofa - wer weiß, wer heute Abend dich noch besuchen kommt ;)

4.

Dein Liebingsspruch ist "Damals gab es noch Werte"?

Du fühlst dich alt und weise und philosophierst gerne über den Verfall der Jugend?

Dann wirst du mit einem Ledersofa bestimmt sehr glücklich, denn es ist solide und ein Paradebeispiel handwerklicher Werte-Erhaltung!

> > > Und? Welcher Sofa-Typ bist du? < < <

Sitzfeldt   jagt nicht immer höheren Gewinnen hinterher - sondern setzt auf kurze Wege: die hochwertigen Materialien (Stoffe aus Italien, Leder aus Deutschland) für die Sitzfeldt-Sofas werden in viel Handarbeit in der Slowakei verarbeitet. Denn die Sofas sind nicht so konzipiert, dass sie schnell kaputt gehen, um wieder neue Ware verkaufen zu können. Nein, die guten Stücke sollen einen jahrelang begleiten, weil das nachhaltiger ist.

Sitzfeldt-Geschäftsführerin Anna Deyerling sagt: "Wir wollen nicht ständig unsere Webereien, Gerbereien, Produktionen oder Lieferanten wechseln, weil ein anderer seine Arbeit gerade günstiger anbietet – indem er noch niedrigere Löhne zahlt" und pflegt aus diesem Grund langjährige Geschäftsbeziehungen mit ausgewählten Partnern.

Auch einige Umwelt-Zeichen kann das Unternehmen aufweisen. Ich denke, ein Sofa mit noch besserem Gewissen kann man nur selbst zuhause bauen! Wenn man es denn kann ;)


Alle Sofas der Kollektion könnt ihr euch hier anschauen!

Jedes Sofa ist mit jedem Bezug kombinierbar - das ergibt über 5000 Varianten, alle im Online-Shop zu finden! So wird wirklich jeder sofa-glücklich.

 

photos: Irina

 - in freundlicher Kooperation mit Sitzfeldt -

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Gewinnspiel Lifestyle

giveaway: caseapp

Hier kommt der ultimative Beweis dafür, dass ich voll der Mainstream bin, man, denn mein Hipster-Herz macht bei allem, was marmoriert ist, riesige Sprünge – ganz zum Leidwesen von P., der gerade dagegen irgendwie allergisch zu sein scheint :D Ob nun die gute PR-Arbeit verschiedener Agenturen, tolle Bilder cooler Blogger oder das Story-Telling, die aus dem hellen scandinavischen Stil spricht, an meiner Marmor-Liebe schuld sind – sei dahingestellt. Es ist Tatsache – ich finde meine neuen Marmor-Sachen total schööööön!

… Und damit bin ich spät dran, denn das Cleane ist offiziell nicht mehr trendy, sondern Farben und wilde Muster kommen jetzt offiziell wieder in unsere Höhlen. Ich werde den neuen Trend aber noch ne Weile ignorieren, wahrscheinlich so lang, bis er auch wieder out ist :D

lifestyle-caseapp-iphone-case-macbook-skin-blogger-trend-clean-decor-deco-scandi-style-nachgesternistvormorgen-11

Und juhu juhu!!!

Es gibt wieder was zu gewinnen für euch!! <3

Nämlich auch eine Smartphone-Hülle und Laptop Skin eurer Wahl – bei Caseapp könnt ihr aber auch entgegen aller Mainstream-Trends eure Hüllen selber gestalten – entweder aus bestehenden Designs wählen, oder eigene Bilder hochladen, oder sogar beides kombinieren und mit Texten oder Icons oder Emojis versehen!

Bis dahin gibt es für alle einen  20% Rabbat auf alles mit diesem Code: R1ABH8

GEWINNSPIEL-REGELN SIND WIE IMMER:

  1. Folge meinem Blog auf Bloglovin oder Google Blog Connect
  2. Folge @caseappoffocial auf Instagram
  3. Hinterlasse unter diesem Post einen Kommentar bis zum 18. Februar 2016
  4. Mich würde außerdem interessieren, ob ihr euer Handy oft fallen lasst, oder bin ich alleine so duselig?? :P

 

VIEL ERFOLG!

iphone case & laptop skin: in freundlicher Kooperation mit Caseapp

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