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Lifestyle Rezepte - Lecker!!

lifestyle: Warum ich #metime nicht kann & Cocktail Rezept mit Weihenstephan

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Sie zündete Duftkerzen an, breitete ihre Yoga-Matte aus.

 

Übers Laptop lief leise entspannende Musik, im Zimmer war es dunkel, nur das Kerzenlicht flackerte vor sich hin. "Ich mach nur so lange, bis ich nicht mehr mag. Ich will mich ja schließlich nicht quälen!", meinte sie auf meine Frage hin, wie lange bei ihr so eine Yoga-Session dauert. "Wow", dachte ich, "coole Einstellung! Sie verbringt gerne Zeit alleine, macht Dinge, die ihr gut tun und genießt sie... Ich wünschte, ich könnte das auch!!".

Denn wenn ich ganz ehrlich bin, fällt es mir viel leichter, für jemand anders schön aufwendig zu kochen, als für mich selbst. Wenn ich alleine bin, schnipsele ich mir einen Salat oder mache höchstens eine schnelle Gemüsepfanne. Ich räume auch eher richtig gründlich auf, wenn ich Besuch bekomme, für mich allein mache ich nur das Nötigste. Ein schöner Abend mit frischem Obst, Lieblingszeitschrift und Musik in der Badewanne? Fehlanzeige! Dafür bin ich meist zu faul - zu müde - zu ungeduldig - zu...

 

Geteiltes Glück - doppeltes Glück?

 

Na was denn? Liegt es an der Erziehung, an der Einstellung, an der Gewohnheit, dass ich mich schwer tue, sogenannte "Quality time" mit mir und mir zu verbringen? Gefühlt hat halb Instagram jede Woche mindestens 3 Mal Quality Time mit sich selbst und nennt das "Meine #metime Routine". Allein schon, wenn ich das Wort "Routine" lese, rollen meine AUgen ganz von allein - denn das setzt mich das unter Druck. Was? Es gibt Leute, die sich jede Woche routinemäßig Zeit für sich selbst nehmen und sich ausgiebig verwöhnen? Ist "Me Time" eine weitere Instagram- und Internet-Illusion? Oder bin ich da tatsächlich eine Ausnahme? Warum können das alle, aber ich nicht? Versteht mich nicht falsch, ich kann gut allein sein. Aber ich lebe eher nach dem Motto "Geteiltes Glück ist doppeltes Glück" - trotz dem hartnäckigen Klischee, Einzelkinder seien egoistisch und teilen nicht gern.

Den Anfang macht eine Party daheim und ein leckeres Cocktail

 

Dennoch möchte ich es lernen, auch mal Dinge zu genießen, ohne sie mit jemandem zu teilen. Für mich selbst ein Programm starten, welches sonst nur guten Freunden vorbehalten ist. Deswegen nahm ich meine Zusammenarbeit mit Weihenstephan als Anlass, eine Party zuhause zu feiern - allein! :D Dafür habe ich mir etwas Besonderes überlegt - nämlich ein Cocktail Rezept mit Milch (natürlich einer von Weihenstephan)! Ich habe wirklich noch NIE ein Cocktail selbst gemacht, deswegen habe ich ein ganz besonders leichtes Rezept gesucht und gefunden - man braucht nicht mal die typischen Cocktail-Utensilien dazu, sondern nur einen Mixer!

Und für die Zukunft, damit es nicht (mal wieder!!) nur bei Vorsätzen bleibt, habe ich mir ein Programm zusammengestellt, das es mir erleichtern soll, "Me-Time" zu praktizieren - here we go!

#metime To Do Liste

1 .  ein Badezimmer-Radio besorgen! Baden und Duschen mit Musik fühlt sich gleich besser an!

2 .  einmal die Woche einen Tag für sich allein einrichten

3 .  an diesem Tag etwas Besonderes unternehmen - Kino / Planetarium / Ausstellung  /  zuhause zur Musik tanzen  /  spazierengehen, wo ich noch nie war

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Warum Molkerei Weihenstephan?

München bleibt für immer die Stadt, die mich nach unserer Ankunft aus Russland 1995 beherbergt hat! In München bin ich aufgewachsen, habe meine Teenagerzeit verbracht, habe meine erste Beziehung geführt, Freundschaften geschlossen, bin aufs Gymnasium gegangen, habe studiert, gejobbt, geliebt, gestritten, habe meine Zwanziger durchlebt, kurzum - dort bin ich erwachsen geworden. Umso schöner, dass jetzt, wo ich in meine Traumstadt Berlin gezogen bin, ein Gruß aus der Nähe von München kommt - und zwar in Milch-Form!

Die Molkerei Weihenstephan hat ihren Firmensitz nämlich in Freising bei München! Die Basis aller Produkte von der Molkerei Weihenstephan bildet die Milch!

Für mein Cocktail habe ich die wohl bekannteste Milch von Weihenstephan genommen - nämlich die H-Milch.  Haltbar wird sie durch das Erhitzen, allerdings nur ganz kurz, damit der Geschmack und die wertvollen Inhaltsstoffe nicht verloren gehen.

By the way: Weihenstephan führt auch laktosefreie Milch! Ich habe für das Cocktail die H-Milch 3,5% verwendet - und die Cocktails sind richtig lecker geworden!! Durch die nahrhafte Banane braucht es keine Sahne im Cocktail, ich finde es mit Milch viel leichter <3

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Ach übrigens,

vielleicht fragt sich der eine oder die andere unter euch, warum ich denn zwei Cocktails auf den Bildern habe, obwohl ich alleine Me-Time verbringen wollte? Ich könnte lügen und sagen, die sind beide für mich, weil ich mich so gerne habe, hehe. Aber ich sage lieber die Wahrheit: ich habe nicht nachgedacht! Ist es euch schon mal aufgefallen - bei allen Food- und Getränkfotos sind immer zwei Teller oder zwei Gläser zu sehen? Das sieht einfach besser aus, als eines und suggeriert nebenbei noch Geselligkeit und Lifestyle. Und ja, in meinem heutigen Post geht es eben NICHT um Geselligkeit, sondern um das Alleinsein - aber die Macht der Gewohnheit hat mich zwei Cocktails machen lassen :D

 

Verbringt und genießt ihr regelmäßig Me-Time? Oder seid ihr eher wie ich und tut euch schwer damit?

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photographer: Lena

editing: by me

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Outfit

outfit: plissée & strick

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Direkt proportional zu fallenden Temperaturen und wachsenden Dunkelstunden steigt meine Lust an bequemen, weichen und wärmenden Klamotten - ist ja logisch! Also konnte ich zu diesem wundervollen Strick Pulli, der genauso kuschelig ist, wie er aussieht, auf keinen Fall "nein" sagen! Mal wieder kombiniere ich zu "weit" gerne nicht nur "eng", sondern noch ein "weit" - heute einen Midirock, sonst auch gerne eine Culotte.

Die Adidas Superstars liebe ich heiß und innig, hatte sie lang genug angeschmachtet (bestimmt ein paar Jahre!!), aber nun sind sie endich mein!

Ansonsten halte ich mich kurz, da ich mich ja gerade noch in Maastricht bei meiner lieben Sophie befinde. Die Stadt ist super süß und architektonisch total Blogger- und Instagramtauglich :D Wir haben hier natürlich schon fleißig geshootet, ihr dürft also gespannt sein! 

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o ja:

für meinen kleinen Mini-Urlaub in Maastricht! So eine ultra süße Stadt! Schade nur, dass der November seinem Namen wettertechnisch alle Ehre macht - kalt, windig und nass :/

oje:

klar, dass ich ausgerechnet jetzt, wo ich endlich ein kleines Bisschen Urlaub habe, krank werden muss :(

no go:

singende Verkäufer. Freut mich natürlich, dass die so gut drauf sind, aber ich flippe bei sowas innerlich aus haha ^^

gekauft:

jede Menge Interior-  und Deko-Kram hier in Maastricht. Es gibt hier aber auch SOOO viel cooles Zeug!

gefreut:

über die Freundlichkeit der Menschen hier. Gleich am Flughafen wollte ich ein Wasser mit Zimmertemperatur kaufen (siehe "oje"), aber es gab nur noch kaltes. Da hat der Verkäufer eine Flasche unter warmes Wasser gestellt, ohne dass ich ihn drum gebeten habe. So nett!

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skirt: vintage (similar here) |  knit: H&M Trend (similar here)  |  shoes: Adidas  |  bag:  Furla (another cute here)  |  hat:  Zara (old, similar here)

photos: Diana

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Outfit

doppelshooting: herbst jacken

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Auch nach 6 Jahren Bloggens gibt es immer wieder eine Premiere hier auf dem Blog – und genau das liebe ich so am Bloggen: dass es einen immer wieder vor neue Herausforderungen und Aufgaben stellt. Die heutige Aufgabe war keine leichte –  stellt euch vor, ihr wollt euren besten Freund, dem ihr zwar wichtig seid, der Modezirkus aber eher nicht so, vor die Kamera zerren, damit er mit euch zusammen ein Doppelshooting absolviert. 

Ich freue mich immer total, wenn P. nicht nur hinter den Kulissen dieses Blogs an der Technik und dem Design zaubert, sondern sich auch mal zeigt. Bilder aber, wo wir beide zu sehen wären – hatte ich noch nie hier posten dürfen.

Vielen Dank fürs Mitmachen und für deine Geduld, lieber P.! <3

Der Anlass unseres Doppelshootings waren unsere neuen Herbst Jacken – ich persönlich bin absolut verliebt in meine, denn sie ist innen flauschig, außen angenehm glatt und fühlt sich einfach nur wie eine Wolke an, und das ganz ohne Echtpelz!! Aber auch der perfektionistisch veranlagte P. musste zugeben, dass sein Parka richtig gut verarbeitet ist, haha.

Ich habe mir für dieses Shooting leuchtendes Herbstlaub in den Kopf gesetzt – und dann sogar trotz manch einer Widrigkeit (z. B. in Form von immer früher schwindender Sonne) tatsächlich noch bekommen! :)

Wie findet ihr die Bilder??

 

Recently:

o ja:

ich schlendere viel zu selten auf dem Viktualienmarkt. Dabei sind die Atmosphäre und die Auswahl so gut! Ja, die Preise sind nicht günstig, aber bevor man sich das zehntausendste Kleidungsstück kauft, kann man das Geld auch in hochwertigeres regionales Essen investieren.

oje:

wann lerne ich endlich nicht einzuatmen, währen ich etwas mit Zuckerpuder esse?? ^^

ins Klo gegriffen:

und zwar im allerwahrsten Sinne des Wortes habe ich, als mein Iphone genau da reingefallen war. Die ersten Stunden war die Anzeige auf dem Display total gestört, dann trocknete das Ganze auf der Heizung und war am nächsten Tag wie neu. WOW! Da hab ich so ein Glück gehabt!!

gefreut:

als ich beim H&M von einer lieben Verkäuferin auf meinen Blog ansgesprochen wurde. Immer wieder wunderschön und motivierend <3

gefreut:

Am Samstag gehts nach Maastricht zu meiner lieben Sophie!! Can´t wait <3









Get the look

my jacket: Bomboogie* (similar here) |  P.´s jacket: Bomboogie*

knit:  Bershka (old, but similar here)  |  sneakers: Philippe Model*  |  pants: H&M (very old, but similar here)

*gifts or samples

photos: Irina


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Outfit Unterwegs

mbfwb #3: three looks

Die Fashion Week dreht sich eigentlich um neue Kollektionen der Designer – setzt die ganze bloggende Meute aber nervigerweise unter Druck, gut und besonders gut auszusehen. Auch ich verfiel dem Drang der Eitelkeit und versuchte, meine Outfits zu planen, bin aber kläglich gescheitert, nachdem meine Wohnung aussah wie Zara während des Sales – überall Kleiderhaufen und Schuhberge. Der einzige Ausweg aus dieser Misere war, aufzugeben und einfach alles, was man mag und worin man sich wohlfühlt, in der Koffer zu schmeißen und zu hoffen, dass es schon irgendwie zusammenpassen wird aber auch, dass der Koffer zugeht! So habe ich es gehandhabt, um in Berlin festzustellen, dass sich aus den mitreisenden Klamotten für die vier Tage genau drei Outfits zusammenstellen lassen – ohne Wiederholungen, wohlgemerkt. Denn dank einer Macke von mir, nie dasselbe Kleidungsstück zwei Tage hintereinander zu tragen, kamen Wiederholungen nicht in Frage. Fail! Also musste die Macke verdrängt werden, da ich nunmal bei diesen Temperaturen nicht nackt gehen konnte. Deswegen seht ihr hier nur drei Outfits, die Wiederholung lassen wir aus.

Das erste Outfit gefällt mir sehr gut – die Kombi aus meinem geliebten Mantel und meiner nicht minder geliebten Nadelstreifen ist aber zugegebenermaßen nicht wirklich warm, sondern eher was für den Herbst.

Das zweite Outfit gefällt mir auch, ist aber, was die Wärme angeht, oben hui, unten pfui. Ich stehe ja total auf zerrissene Jeans, und das hier ist ein besonders cooles Exemplar (vor allem, weil es bei meinen 164 cm echt schwierig ist, Jeans zu finden, an denen die Risse sich genau an den Knien befinden. Bei mir hängen die Risse meist unter den Knien ^^), aber die Bein-Ventilation wäre wohl im Sommer angenehmer, hehe.

Und das dritte Outift war ein Kompromiss. Es war warm – aber richtig styish finde ich es nicht. Ihr??

___

Und hier geht es zu den anderen Posts über die Berlin Fashion Week Januar 2016:

Bericht – Shows
Bericht – Events

 

LOOK 1

GET THE LOOK

 

___

photos: Vickie <3

LOOK 2

Kommentar von P.: „Bist du hingefallen?“- Ich: „Häää?? Nein, warum?“ – P.: „Na, da sind Löcher an den Knien, hihi“.

Typisch Männer :D Ich kenne eine Geschichte, wo sich einer eine sauteure Designerjeans, die wunderschön „kaputt“ war, zugelegt hat, mit ganz durchdachten Löchern, wenn man das so sagen darf. Dann fand seine Oma diese Jeans und – Trommelwirbel – hat sie tatsächlich geflickt. Stellt euch vor, wie grün und blau sich der stolze Jeansbesitzer geärgert hat! Arme Oma, sie hat es doch nur gut gemeint. Wie soll es die Kriegsgeneration auch verstehen, dass wir absichtlich kaputtgemachte Kleidung tragen?

Ok, zurück zum Thema – die Jacke sah ich vor dem Fashionweek-Zelt ganze zweimal. Grr. So ist es bei Zara-Sachen, nix mit Individualität! Ich hätte ja viel lieber das Orignal von Acne, aber ob ich sie mir noch in diesem Leben leisten können werde, ist sehr, sehr fraglich :D

 

GET THE LOOK:

jacket: Zara (sold out, similar or this one)

blouse: Zara (old, similar here)

jeans: H&M (sold out, similar)

bag: Furla (other nice color here)

boots: Zara (similar)

___

photos: Patrick <3

 

LOOK 3

Dieses Outfit hier war das Resultat des saukalten Wetters und meines weiter oben erwähnten komischen Pack-Verhaltens – ich habe tatsächlich zu wenig mitgenommen!! Also habe ich mir im Vorbeigehen bei Bershka ein Strickkleid für 10 Euro im Sale gekauft (Hauptsache, warm!!) und zog meinen schwarzen Rollkragenpulli drunter und meine Kunstpelz-Jacke drüber, und trotzdem habe ich gebibbert.

Besonders fashionable finde ich den Look echt nicht, aber irgendwie war mir das am letzten Fahsionweek-Tag schon egal. Lag wohl daran, dass der für Trends verantwortliche Gehirnteil  abgefroren war…

 

GET THE LOOK:

fake fur coat: Zara (sold out, similar)

knit dress: Bershka (sold out, similar)

bag: Furla (other nice color here)

boots: Limelight (similar)

___

photos: Andy

 

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Shopping

shopping favorites #5

 Ich tobe, stampfe und laufe rot an, aber es hilft alles nichts – es wird kalt am Wochenende. Richtig kalt. November gehört so – das macht mich aber nicht weniger kälteempfindlich. Mich kann nur Eines über den Winter hinwegtrösten – und zwar die Mäntel und Jacken, die gerade in den Shops hängen. Wenn schon erfrieren – dann stilvoll…

Hier habe ich euch meine eigenen Favoriten herausgesucht und nach Stilen sortiert. (Übrigens: die Bilder in den Collagen sind ENDLICH klickbar!). Hätte ich einen Saal als Ankleidezimmer und ein etwas besser gedecktes Konto, als meines es ist – würde ich mir so einige dieser Prachtexemplare holen. Ach nein nein, ich bin überhaupt nicht süchtig nach Mänteln , wie kommt ihr denn darauf? ^^

Damit aber ein Mantel bei mir auch wirklich einziehen darf, muss er folgende Kriterien erfüllen:

  • das Wichtigste – ein hochwertiger Stoff! Es gibt kaum was Nervigeres, als ein fusselnder Mantel!
  • ein simpler, aber markanter Schnitt
  • eine Farbe, die zu möglichst vielem passt.
  • und ein Aspekt, der bei unseren Müttern wohl nicht auf dem letzten Platz gelandet wäre: ein Mantel sollte warm halten, hihi :D

Mäntel in Wickel-Optik

Am Schwierigsten an Kunstfellmänteln finde ich die Passform. Aber – wer viel anprobiert, weiß irgendwann, was ihm steht!

Eggshape-Mäntel

Lange Mäntel

Habt ihr Favoriten? Lasst es mich wissen :)

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Allgemein Rezepte - Lecker!!

recipe: iced raspberry coffee

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Die Hitze gehört zum Sommer. Finde ich. Am besten lässt sie sich genießen, wenn man nicht wie ein aufgescheuchtes Huhn rumrennen und irgendwas erledigen muss. Sagen wir so: momentan bin ich eher wie ein angeschossenes Huhn, als ein aufgescheuchtes (Stichwort Bänderriss), hehe. Zeit habe ich dagegen en masse.

Die nutze ich unter Anderem dafür, neue Rezepte auszuprobieren, zum Beispiel ein paar Sommer-Drinks: kalter Früchtekompott, oder ein Smoothie, mmhhh, so fresh! Ihr kennt mich ja – ich bin experimentierfreudig – nicht nur modisch gesehen, sondern immer und überall. Das Leben ist zu kurz, um nicht neugierig zu sein :)

Also gibt es heute noch ein Sommergetränk – einen Eiskaffee mal anders – nämlich mit Himbeeren!! Das Rezept hat mich schon vor Monaten bei der Lina angesprochen – umgesetzt habe ich es etwas anders, denn der Himbeersirup, der eigentlich rein gemusst hätte, war ausverkauft. So musste eine Himbeersauce herhalten, die sich leider eher schwer im Kaffee löst. Nun ja, dann müsst ihr eben ein paar mal mehr umrühren :)

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Ihr braucht:

Kaffee

Himbeeren

Himbeersirup (eigentlich!) – ich hatte nur Himbeersauce

Ahornsirup oder Agavendicksaft zum Süßen

Kondensmilch (ich steh auf Kondensmilch zum Kaffee!)

Eiswürfel

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Der Rest ist klar, oder? Man könnte natürlich stundenlang darüber philosophieren, ob es nun eher korrekt wäre, zuerst die Eiswürfel mit Sirup aufzugießen und dann mit Kaffee aufzufüllen, oder andersrum oder wie auch immer – aber ich denke, in dem Fall macht es keinen so wirklich großen Unterschied.

Den Kaffee (oder Espresso) sollte man vorher kaltstellen… Aber das ist ja auch irgendwie selbstredend :)

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Der arme P. bekommt immer all meine Blogger-Experimente ab. Diesmal sah das so aus:  „In der Küche steht eine volle Tasse Kaffee, nicht wegtrinken! Muss abkühlen für Eiskaffee. Erst Fotos – DANN trinken!!“. P. ist im Gegensatz zu mir eher ein Gewohnheitstier. Wenn er mal rausgefunden hat, was ihm schmeckt – bleibt er dabei und geht keine Variationen ein. Auch die ganzen „neuartigen“ Food-Trends wie veganes oder übermäßig „gesundes“ Essen sind ihm eher suspekt, haha. Umso erstaunlicher, dass er den Himbeer-Eiskaffee ausgetrunken hat. Auch wenn er meinte „Hm, im Restaurant würde ich ihn nicht nochmal bestellen“. Ohhh VIELEN DANK, lieber P.! Also mir hat es geschmeckt. SEHR GUT sogar!!

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Und was sind eure liebsten Rezepte im Sommer?

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