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Shoppen in Berlin und DIY Event im Alexa

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Shoppen in Berlin ist so eine Sache.

Verglichen mit München (wo ich ja 23 Jahre gelebt habe!) ist die Auswahl an Shops natürlich gigantisch! Aber auch dezentral, da Berlin ja bekanntlich kein Stadtzentrum hat. In München ist man meist einfach in die Innenstadt gefahren, wo es eine Shoppingmeile gab, und die Innenstadt war natürlich von überall gleich gut erreichbar. In Berlin dagegen muss man oft ziemliche Strecken zurücklegen, wenn man in einem bestimmten Laden einkaufen will.  Eine Grossstadt hat eben ihre Vor- und Nachteile, wobei ich immer noch gut damit fahre, die Vorteile zu geniessen und die Nachteile einfach hinzunehmen.

Das erste Einkaufscenter, was ich in Berlin kennengelernt habe,

war das ALEXA* am Alexanderplatz. Hätte mir damals jemand gesagt, dass ich nur wenige Ubahn Stationen von dort wohnen werde, hätte ich es wohl nicht geglaubt! Aber nun ist das tatsächlich der Fall! Deswegen bin ich gern im ALEXA unterwegs, wenn ich meinen Lieblingsläden wie Zara und Bershka einen Besuch abstatten möchte. Und im oberen Stock gibt es eine sehr prächtige Fressmeile, wo Menschen mit Entscheidungsschwierigkeiten wahrscheinlich verhungern würden :)

Nun, das ist meine Beziehung zum rosa Einkaufscenter. Deswegen habe ich mich total gefreut, als ich zu einem Event ins ALEXA eingeladen wurde, wo ich ein oder mehrere Kleidungsstücke meiner Wahl customizen konnte, und zwar nicht allein, sondern bei Bedarf mit Hilfe von Dozenten und Studenten der Deutschen POP Modeschule! Wie cool ist das bitte??

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Der Tag war sehr warm, man konnte den nahenden Frühling förmlich spüren! Ich fuhr nach Hause, zuvor hatten mein Freund und ich noch zusammen ein kleines Tanztraining und mir war immer noch warm davon. Aussen warm, innen warm – also zog ich meine Lederjacke aus und hing sie über den Arm. Felder und Häuser zogen vorbei, ich machte was am Handy, stieg irgendwann aus der Regionalbahn aus, stieg um, ging Lebensmittel besorgen, und als ich an der Ampel stand, schoss es mir plötzlich in den Kopf: „MEINE LEDERJACKE!!!“

Wo habe ich sie bloss liegen gelassen? In der Regio hatte ich sie noch. Dann in der S-Bahn? Im Einkaufscenter? Wir werden es wohl nie erfahren. Es war eine kurze Bikerjacke aus Kunstleder, dick gefüttert, und hatte mir schon einige verschiedene Jahreszeiten treu gedient, war regen- und windfest und es passte noch eine Strickjacke für kalte Winternächte drunter. Auch auf meiner legendären Geburtstagsreise 2017 war sie mit dabei…

Hilft nichts. Weg ist weg…

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Am 5 & 6 April 2019 fand ein DIY- Fashion Event in Alexa Berlin statt: nach dem Kampagnenmotto CREATE YOUR STYLE konnten Besucher ihre eigene Mode individualisieren. Die Modeartikel wurden mitgebracht oder im Center gekauft und unter der Betreuung durch Fashion-und-Designstudenten in einzigartige Kleidung verwandelt!

Ich war auch dabei und durfte mir ein Kleidungsstück kaufen, um es umzugestalten. Mir war sofort klar: ein würdiger Ersatz für meine verlorene Lederjacke muss her! Und als würdiger Ersatz muss sie auch gleich mit Erinnerungen behaftet werden, denn jedes neue Kleidungsstück ist erstmal ein unbeschriebenes Blatt. Erst, als wir es in verschiedenen Situationen und in verschiedenen Gemütslagen anhaben, gewinnt es an Persönlichkeit und fängt an, uns mehr zu bedeuten, als blosser Stoff zum Bedecken oder Warmhalten.

Auf dem Event konnte man seine Kleidung umnähen (es standen zwei Nähmaschinen bereit), man konnte sie anmalen, oder bekleben, allerlei Stoffe lagen aus, Pailletten und alles, was das DIY-Herz begehrt!

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Mir war klar: meine Lederjacke soll ein Basic bleiben und nach der Umgestaltung weiterhin zu allem passen. Ein cooler Spruch muss her, den ich dann mit weisser Farbe auf den Rücken der Jacke aufmale! Und was passt besser zu meiner momentanen Tanzwut, als „Dance all night?“

Im ALEXA angekommen, sahen meine Mitbewohnerin Ramona, die diese Bilder geshootet hat, und ich gleich grosse Plakate mit der Kampagne #createyourstyle. Schon von weitem sprang einen die grosse Fläche mit Paletten-Tischen und allerhand Material an! Auch die liebe Caroline, Dozentin der Deutschen POP Modeschule und einige ihrer Studenten standen schon bereit, um den Besuchern bei der Verwirklichung all ihrer kreativen Ideen behilflich zu sein.

Ich teilte Caroline mit, dass ich etwas in Sorge bin, ob ich meiner eigenen Aufgabe gewachsen bin, denn ich habe eine Schrift, die alles andere als schön ist. Caroline war aber so nett und lobte meine bescheidene Idee so überschwänglich, dass es mir gleich ein Stückchen besser ging. Als sie mir dann auch noch ein Blatt Papier und danach sogar eine richtige Stoffjacke zum Üben besorgte, war ich etwas erleichtert.

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Ok, genug geübt!! Jetzt wird es ernst und geht der Jacke an den Kragen! Ok, nicht an den Kragen, sondern an den Rücken.

Lederfarbe an den Pinsel, etwas abstreifen, nochmal kurz überlegen, wie man den Platz richtig verteilt und los!

Ich muss gestehen, das Ergebnis ist besser geworden, als ich dachte – nicht zuletzt Dank der lieben Caroline, die sich so rührend um mich kümmerte! Nun habe ich eine neue Jacke, die jetzt schon mit Erinnerungen verknüpft ist – und zwar an dieses schöne Event. Danke, ALEXA!

 


*dieser Beitrag ist in freundlicher Kooperation mit ALEXA Center Berlin entstanden <3

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Outfit

Sich Aufregen: ja oder nein? & outfit

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Wie schaffen es angeblich alle anderen, 

trotz Pech-Strähnen und nerviger 

Respektlosigkeiten unserer Mitmenschen

in sich zu ruhen"Ohm" zu rufen 

und Liebe statt Hass zu versprühen?

 

Die Antwort ist: GAR NICHT.

"Think positiv!",- schreien die Optimisten unter uns.

Allerdings nur so lange, bis der eigene Partner das Geschirr im Waschbecken einweicht, obwohl man volle Waschbecken nicht ausstehen kann, und die Klopapierrolle schon wieder falsch rum hängt, und auf dem Weg zur Arbeit tritt einem jemand, der es viel zu eilig hat (der soll gefälligst mal früher rausgehen, statt den Leuten auf den Geist zu gehen!!), mit voller Wucht auf den Fuss, dann lässt man sein Portmonnaie beim Bäcker liegen und muss zurückrennen, obwohl man eh knapp dran ist (wie war das nochmal mit dem "Früher rausgehen?"), danach fallen zwei Ringbahnen wegen Polizeieinsatz aus und zu guter Letzt fängt es an, zu regnen, und man hat NATÜRLICH keinen Regenschirm dabei.

Wie schaffen es angeblich alle anderen, trotz Pech-Strähnen und nerviger Respektlosigkeiten unserer Mitmenschen, in sich zu ruhen, "Ohm" zu rufen und Liebe statt Hass zu versprühen?

Die Antwort ist: GAR NICHT.


Das Besondere am heutigen Blogpost:

ich veröffentliche nicht nur meine eigene Meinung, sondern noch eine Gast-Meinung!

Dieser Gast ist meine liebe Freundin Vickie. Los gehts!

ICH SAGE:

Da teilen sich die Meinungen. Die einen behaupten, über die kleinen nervtötenden Dinge des Alltags müsse man sich unbedingt aufregen, aus zwei Gründen: erstens, man solle den Menschen zeigen, dass sie im Unrecht sind oder gewisse Grenzen überschritten haben, und zweitens, man lässt einfach die Luft raus und dann geht es einem einfach besser. Die anderen sagen - Liebe statt Hass, Lächeln verbreitet gute Energie und was weiss ich alles.

Aber wieso gehen wir eigentlich so oft von nur zwei (meist extremen) Lösungen aus? Entweder zu 100% happy Hippie alias sein eigener Lebens-Coach, oder zu 100% Grumpy Cat mit erhobenem moralischen Zeigefinger?

Es gibt noch weitere Schattierungen und Abstufungen, wie so oft im Leben. Ich habe eine für mich perfekte Zwischenlösung gefunden, die sogar wirklich funktioniert. Und die lautet: IGNORIEREN. Niemand kann mich davon überzeugen, jemanden, der mich mit seinem Ellenbogen regelrecht aus dem Weg schiebt, strahlend anzulächeln und dabei nicht eine einzige Regung der Nerven zu verspüren. Aber das ist ja auch gar nicht notwendig. Es reicht einfach, das Ignorieren zu üben. Es geht so: in dem gleichen Moment, in dem mich jemand aufgeregt hat, nehme ich es kurz wahr und lenke mich sofort ab: ich schaue aufs Handy/in den Himmel/nehme einen Schluck von meinem Kaffee oder überlege, welchen Termin ich jetzt als nächstes habe oder was ich eigentlich zum Abendessen einkaufen will. Auch den Augenkontakt vermeide ich. Ich schau die Person nicht an, ich drehe mich nicht mal um, wenn mir jemand von hinten auf den Fuss tritt.

Meine Philosophie ist so: die meisten "Vergehen" wie Anrempeln sind Versehen, keine böse Absicht. Da lohnt es sich nicht, seine Lebenszeit und seine Nervenzellen damit zu vergeuden. Wer weiss, vielleicht fehlen sie eines Tages dort, wo es wirklich wichtig wäre, welche verfügbar zu haben!

Spüre ich eine böse Absicht hinter einer respektlosen Handlung, wäge ich kurz ab, inwiefern ich in die Sache einsteigen sollte. Ich habe es für mein Selbstwertgefühl nicht nötig, den Menschen ihre Makel vorzuführen oder ihnen die moralisch perfekte Alternative anzubieten. Ganz im Gegenteil, sowas zieht mich immer runter, denn die Menschen reagieren auf solche Dinge höchst allergisch und nach dem Motto "Angriff ist die beste Verteidigung". Es ist ja auch ein Kunst für sich, jemanden so zu kritisieren, dass es auch wirklich konstruktiv ist - und außerdem gehören ja eh zwei dazu.

Einmal schaute ich aufs Handy, während ich einen Gehweg entlangging. Es kam ein großer Typ mir entgegen und wich absichtlich kein Stück zur Seite, um mir zu zeigen, wie falsch ich mich verhalten würde und rannte mit seiner fetten Schulter in meine Seite, so dass ich fast umgekippt bin. Was denkt ihr, würde er einsichtig werden und sich entschuldigen, nur wenn ich ihn zurechtweise? Die Erfahrung sagt, dass dann erst recht eine ebenso aggressive wie sinnlose Diskussion beginnt, nach der ich den halben Tag vor Wut zittere und auch noch am nächsten Tag, wenn ich davon erzähle, wieder ärgerlich werde. Alles schon gehabt.

Dennoch habe ich mich entschieden, dass Ignorieren nicht in jedem Fall der Weg sein soll. Vor allem, wenn es um andere Menschen geht, wenn ihre Menschenwürde verletzt wird, wenn Rassismus und Diskriminierung auf offener Strasse praktiziert werden, dann will ich nicht wegschauen, sondern einschreiten und auch diskutieren. Selbst wenn diese Diskussionen ebenso wenig bringen, wie die zuvor beschriebenen. Aber in diesem Fall differenziere ich und entscheide mich bewusst anders. Denn in solchen Fällen stelle ich die Eigenverantwortung und Zivicourage über dem "Sinn" oder Effizienz der Diskussion.

VICKIE SAGT:

Jeder Mensch darf sich ärgern, aber niemand sollte dabei zur Drama-Queen mutieren!

Es gibt kleine und große Probleme: Bahn verpasst, schlechtes Wetter, abgebrochener Fingernagel. Um mal ein paar der Kleinen zu nennen. Zu den großen gehören: Verlust eines geliebten Menschen, Klimawandel und schwere Krankheiten. Doch wer bin ich, um Probleme zu bewerten? Was für den einen Menschen extrem schlimm ist, ist für den nächsten "nicht so wild".

Natürlich darf sich jeder aufregen, das ist menschlich! Gerade in Bezug auf Alltagssorgen und First World Problems könnten wir uns aber alle mal ein bisschen was von meinem Opi abschauen: Der musste als 15-Jähriger im Krieg fliehen. Er war im Winter wochenlang mit seinen Geschwistern in einer Kutsche unterwegs, die Eltern verschollen. Und er hat jeden einzelnen Tag in seinem Leben geschätzt und geliebt, statt zu nörgeln.

Aber der Mensch ist eben ambivalent und auch ich rege mich “gern“ auf, am liebsten über unfreundliche Mitmenschen, die einem das Leben in öffentlichen Verkehrsmitteln zur Hölle machen. Nach meiner Philosophie gibt es außerdem eindeutig zu viele Leute, denen es viel zu gut geht und die deswegen über jeden (in meinen Augen) mickrigen Mist meckern, was mich nervt!

Aber da hilft nur eins: Tief Luft holen, innerlich laut bis drei zählen, ausatmen, dann lächeln und eine möglichst schlagfertige Antwort geben.

Und akzeptieren was ist. Mensch ärgere dich nicht!

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I AM WEARING:

knit: Chiquelle*

coat: H&M Trend (old)

skirt: Tally Weill

bag: New Look

boots: NA-KD*

hat: Topshop

 

*pr gifts/samples

photos: Jessi <3

editing: by me

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Outfit

outfit: Karo Midirock

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Es gibt so viele Dinge, die mich berühren.

Wenn andere Menschen weinen. Wenn Haustiere nach Aufmerksamkeit suchen. Die unbegreifliche Schönheit der Natur. Die Frühlingsluft. Ein Kind, das nach einem Eis fragt.

Denn das alles sind Dinge, die mich irgendwie an die Zerbrechlichkeit unseres Seins erinnern. Und warum die Natur mich berührt - das ist schwer zu sagen. Vielleicht spüre ich meine Verbindung mit ihr, meinen Ursprung aus ihr und gleichzeitig meine Winzigkeit.

Die Natur unterscheidet nicht zwischen "gut" und "böse", denn sie hat kein Bewusstsein und somit keine Gabe, die Dinge zu benennen. Sie existiert einfach und ist damit ein Sinnbild der Akzeptanz, ohne Wenn und Aber. Bloss der Mensch - er hat ein Bewusstsein, er hat die Fähigkeit, den Dingen Namen zu geben und somit zwischen "gut" und "böse" zu unterscheiden (das ist übrigens mit der Bibel-Geschichte über den Baum der Erkenntnis und dem Fall aus dem Paradies gemeint) - und trotzdem tut er weiterhin Dinge, die er selbst als böse empfindet. Das ist eigentlich unverzeihlich - und andererseits bin ich ziemlich sicher, dass jedes Tier, wäre es mit Bewusstsein und Vernunft "gesegnet", sich genauso verhalten würde...

Das "Böse" gehört also zur Welt dazu. Und zum Menschen, da er aus der Welt stammt. Aber den Menschen machen mehr Dinge aus, als nur das Böse. Er hat auch die Gabe der Empathie - er kann sich berühren lassen vom Leid anderer. Es ist also vielleicht doch nicht alles verloren...

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Pulli: Chiquelle*

Karo Midirock: Mango (old)

bag: Furla

Schuhe: Vans

Fotos: Jessi

Editing: by me


*PR gift

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O ja:

wie witzig, dass ausgerechnet mein Freund darauf bestanden hat, dass ich mir die erste Staffel "Sex and the city" anschaue. Es kann mir nämlich niemand glauben, aber ich habe diese Serie noch nie angeschaut, irgendwie ist sie an mir vorbeigegangen. Ist das alles eigentlich ernst gemeint, was da so gesagt wird, oder ist das Ironie? ^^

Oje:

ich hätte gerne noch eine weitere Goldkette, die zu meinen bereits vorhandenen passt und die ich mit ihnen layern kann. Gold deswegen, weil Silber mit der Zeit dunkel wird (ich weiss, man kann es putzen, aber das mache ich schlichtweg nicht, haha!), und Modeschmuck verfärbt sich. Und dann habe ich festgestellt, dass mir irgendwie nur Sachen gefallen, die am teuersten sind, bis ich bei Valmano eine super Auswahl an Echtschmuck* gefunden habe, der nicht die Welt kostet!

Geweint:

vor Rührung beim Anblick der Sonnenuntergangsbilder aus Capetown. Überhaupt - ich bekomme nicht genug von Sonnenuntergängen. Letztens ging ich aus der Haustür, schaute kurz nach rechts, sah einen tiefroten Himmel und schrie vor Überraschung und Begeisterung so laut auf, dass mein Freund sich erschrocken hatte - er dachte, es ist was passiert

Zitat der Woche:

Optimisten sind meistens nur schlecht informiert! (Winston Churchill)

Gesucht und ausprobiert:

einen passenden Tanzkurs. Und ich glaube, ich habe ihn endlich gefunden!


*Werbung/Werbelink

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Outfit

outfit: vielseitigster Rüschen Rock ever!

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Die Wochen verfliegen nur so!!

Eben habe ich noch auf meinen Geburtstag und die dazugehörige Feier gewartet und mich darauf gefreut, schon ist es – ZACK! und vorbei.

Vor allem seit meine Zeit in „Woche“ und „Wochenende“ unterteilt ist, vergeht sie gefühlt noch schneller. Kann es tatsächlich an dieser Art von Routine liegen oder ist es Zufall?

Wie dem auch sei, momentan ist das sogar ok – denn so nähere ich mich schneller dem heiss ersehnten Frühling. Apropos Frühling: wer hätte das gedacht, dass dieser Look im Februar (!) fotografiert wurde?? Dieses Shooting hier war das erste diesen Winter, wo ich nicht gefroren hatte. Und ich habe meinen Rüschen Rock wirklich vermisst! Das ist nämlich das bequemste (Gummibund!), vielseitigste und wohl meist getragene Kleidungsstück in meiner Garderobe – denn: er. passt. zu. absolut. ALLEM!! Und begleitet mich schon das dritte Jahr – und wird es sicherlich noch viele weiteren Jahre tun!!

HIER habe ich den Rock mit einem Sweatshirt kombiniert, und HIER mit einem Rolli und Trenchcoat.

skirt: Asos (old but gold!)

knit: Chiquelle*

hat: Zara (old)

shoes: Vans

sunnies: Ace&Tate*


photos: Jessi

editing: by me

*PR gift

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o ja:

natürlich für meine Geburtstagsfeier! Für die Hilfe lieber Freunde, für das unglaubliche Frühlingswetter an dem Tag, für die schönen Geschenke, die tollen Gespräche und einfach das Beisammensein <3

oje:

derzeit sind so viele krank – von leicht über nervtötend bis schwer ist alles dabei. 2019, willst du uns irgendwas damit sagen? Ich persönlich kann nur den Schluss daraus ziehen – ich schätze meine eigene Gesundheit sehr, und ebenso, wenn meine Freunde gesund und bei mir sind <3

gedacht:

ich denke ja immer über alles Mögliche nach, das ist einfach Gewohnheit. Zur Zeit wird das zu einer Herausforderung, wobei nicht mal das Denken selbst die Schwierigkeit darstellt, sondern das Sortieren, Klären und Verpacken meiner Gedanken in klar nachvollziehbare Worte, belegt mit sinnvollen Argumenten. Dabei möglichst sachlich bleiben – Challenge accepted!

geshoppt:

Kleider! Schon witzig – jedes Jahr im späten Winter, wenn die Luft plötzlich wieder anfängt, nach Frühling zu riechen und die Temperaturen ansteigen, bekomme ich total Lust, alle meine Pullis und schwere Mäntel ganz weit wegzupacken und mir neue Kleider* zu holen! Weite, enge, lange, kurze – endlich wieder Kleider, ohne zu frieren! DER Inbegriff von Sommer und Freiheit für mich <3

beobachtet:

in meinem Post „Stories aus den Berliner Öffis“ habe ich ja schon einige Geschichten erzählt, nun konnte ich noch eine folgende Szene beobachten: ein S-Bahnsteig. Ein gestresst wirkender Typ läuft vorne mit einem Kinderwagen, die dazugehörige Frau weit dahinter und schreit ihm über den ganzen Bahnsteig mit viel zu hoher Stimme aus allen Leibeskräften irgendwas hinterher. Als letztes folgt dieser Kette mit etwas Abstand ein kleiner Junge, der ja eigentlich angesichts der angespannten Situation auch selbst etwas bedrückt wirken müsste,  der aber vergnügt „lalalalaaaa“ singt, lacht und Sonnenschein in Person zu sein scheint. Dieser überraschend schöne Abschluss dieser Kombination war so unerwartet, dass mehrere Leute, die neben mir auf die Sbahn warteten und die Szene mit einer hochgezogenen Augenbraue beobachtet hatten, nun doch noch lächeln mussten.


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Outfit

outfit: karierter mantel

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Berlin macht es einem leicht, sich zu ärgern, aber ebenso, sich zu freuen - je nachdem, welche Präferenzen man gerade hat.

Ich habe nach wie vor die Präferenz, mich zu freuen! Ja, es wird gefühlt immer kälter und immer dunkler - aber gerade in dieser Dunkelheit kommen die Millionen bunter Lichter Berlins noch besser zur Geltung! Genau diese Lichter haben mich dazu gebracht, zum ersten Mal in meinem Leben seit meiner Kindheit richtig in Weihnachtsstimmung zu kommen!

Ich habe schon ganze drei Weihnachtsmärkte abgeklappert, und weitere werden dieses Wochenende und kommende Woche dazukommen. Besonders toll fand ich den am Schloss Charlottenburg, weil dort abends immer animierte Lichter auf das Schloss projeziert werden - ein Traum! Aber auch die anderen Weihnachtsmärkte haben jedes etwas eigenes - der am Gendarmenmarkt einen riesigen Weihnachtsbaum mit schimmernden Lichtern, der am Alexanderplatz hat niedliche Fahrgeschäfte, und ja, es gibt auch unfassbar traurige und völlig unbegreifliche Geschehnisse, die gerade in Berlin leider mit einem Weihnachtsmarkt verknüpft sind - das kann ich an dieser Stelle nicht unerwähnt lassen.

Aber ich finde, wir sollten alles andere, als uns Angst machen lassen,

denn genau das ist das Ziel vom Terror. Weiterleben, dankbar sein für das, was man hat, gegen Ungerechtigkeit aufstehen und nicht vergessen, menschlich zu sein - das ist das, was wir tun können und sollen. Hehe, das klingt ja schon fast wie eine Weihnachtspredigt - so wäre der Bogen zurück zu Weihnachten gespannt. Auch die heutigen Outfitbilder, mein karierter Mantel, die Lichter, das Rot -  sind schon etwas weihnachtlich! In diesem Sinne, eine frohe Vorweihnachtszeit, und lasst euch bitte bitte nicht stressen <3

 

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o ja:

auch Berlin scheint manchmal ein Dorf zu sein! Erst traf ich eine flüchtige Bekannte beim Tanzen, dann paar Tage später bei mir im Kiez, als ich mal wieder ein schweres Paket vom Paketshop heimgeschleppt hatte. Sie hatte ein Fahrrad dabei, auf dessen Gepäckträger ich eine Strasse lang mein Paket abstellen durfte :)

oje:

apropos Paket: in letzter Zeit bekomme ich GAR keine Pakete mehr nach Hause, sie landen immer gleich in Paketshops, ob ich zuhause bin oder nicht. Die Postboten haben nämlich komplett aufgehört, zu klingeln, und schmeisse stattdessen gleich die Benachrichtigung ein... Anstrengend!

vermisst:

meine Spontanität. Komm wieder, mit dir ist alles schöner :)

gesucht:

ich liebe ja Sneaker über alles. Aber mir wird es nun langsam echt zu kalt und ungemütlich dafür, sodass ich gelegentlich ins Träumen vom richtig festen Schuhwerk verfalle! Hier habe ich eine ziemlich coole Auswahl an gefütterten Winterschuhen * gefunden! ^^ Normalerweise ist es für mich am wichtigsten, dass mein Hals geschützt ist, deswegen trage ich im Winter immer einen fetten Schal, doch wer weiss - vielleicht werde ich einfach alt, aber diesen Winter möchte ich es ebenso warm, bequem und weich an meinen Füssen haben!

endlich geschafft:

einen Weihnachtsbaum zu besorgen, aufzustellen und zu schmücken! Premiere - denn das ist tatsächlich das erste Mal, dass ich selbst einen zuhause habe. Deswegen wusste ich auch nicht, dass der Stamm gespitzt werden muss, am besten mit einer Axt. Als ich feststellte, dass der Stamm zu breit für den Baumständer ist (auf der Suche nach dem ich vorher übrigens halb Berlin abgeklappert hatte), und keiner der Nachbarn, bei denen ich mir Hilfe erhoffte, zuhause war, besorgte ich mir einen künstlichen Baum und stellte meinen echten raus, mit dem Schild "zu verschenken". Ende gut, alles gut - der Baum war 10 Minuten später weg und alle zufrieden!


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dress: Zara

shoes: Converse chucks

coat: H&M (old)

bag: Kenzo


photos: Lena

editing: by me