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lackleder

Outfit

outfit: punkte & hello kitty

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Was sagt ihr, wenn man euch fragt, wie ihr euren Stil beschreiben würdet?

Ich habe mich früher mit der Antwort auf diese Frage echt schwergetan – bis ich mir eine passende Beschreibung zurechtgelegt und eine Zeit lang immer geantwortet habe, mein Stil wäre „funky“ – das war noch die Zeit, als ich ein Neon-Oberteil mit einem kurzem Röckchen mit Graffity-Print und Plateauschuhen kombiniert hatte, dazu oft eine „witzige“ Tasche und gut is. Nachdem ich durch meine damalige Teilnahme am Shopping Queen Blogger Special so dermaßen verunsichert war, dass ich meinen Stil überdacht und auch etwas dem Mainstream angepasst hatte – oder man kann auch sagen, mich mehr in die sogenannte erwachsenere „Fashion“- oder „Trend“-Richtung entwickelt habe, fühlte ich mich wieder etwas sicherer – allerdings fehlte mir wieder eine Definition, wie mein Stil nun wäre. 

Sie fehlt mir immer noch – aber ich habe mir jetzt vorgenommen, mir eine zuzulegen, denn ich werde öfters in Interviews danach gefragt und möchte nicht immer erst ein langes „Ääähhmmmmm“ zum Besten geben müssen, denn das kommt wohl eher weniger professionell rüber :D

Vielleicht kann ich mich einfach der Beschreibung bedienen, die mir kürzlich per Mail innerhalb einer Kooperationsanfrage zuflog: „unique mix of vintage and trending pieces and the very classy feeling“, also zu Deutsch: „Einzigartiger Mix aus Vintage und Trend, der ein sehr ……

Normalerweise würde meine angeborene Bescheidenheit (ähem) mir verbieten, meinen eigenen Stil als „Einzigartig“ zu beschreiben, aber wer es heute zu was bringen will, muss sich selber loben können (und wollen), demnach: ich bin voll einzigartig, yeah!

Wie würdet ihr meinen heutigen ausgeflippten Hello Kitty Look beschreiben? Eher als „funky“ oder als einen „einzigartigen Mix aus Vintage und Trend“?

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o ja:

für Wertschätzung. Klar, ich freue mich sehr über Likes und Kommentare auf Instagram & Co, aber ein Lob von Angesicht zu Angesicht, der zeigt, dass man sich mit deiner Arbeit ernsthaft beschäftigt hat – macht richtig glücklich und zeigt wieder mal – es lohnt sich, sich reinzuhängen und sich von niemandem einreden lassen, dass die Qualität gar nicht so wichtig sei!

oje:

ein sehr sehr schlimmer Tag diese Woche hat mir gezeigt, wie ausgewogen und fröhlich ich eigentlich die meiste Zeit über bin. Ich bin wirklich vom Herzen dankbar, dass diese ganz ganz schlimmen Tage bei mir so selten vorkommen!!!!

gefroren:

erstaunlich wenig! Auch als wir diese Bilder geshootet haben – war es total mild und in der Sonne überhaupt gar nicht kalt <3 Aber dafür kommt ab dieser Woche angeblich ein Kälteeinbruch…

awkward moment:

… wenn du auf einer Messe in einer Blogger-Gruppe von A nach B läufst und direkt hinter dir angeregt und lautstark gelästert wird: „Also diese ganzen Modeblogger mit ihren H&M Klamotten!“ – und du auch noch ein Kleid und eine Kunstpelzjacke von H&M anhast… Alles, was mir dazu einfiel, war, mich umzudrehen und die Lästermäuler und mit meinen Augen, aus denen Blitze flogen, zu fixieren…

another awkward moment:

auf der gleichen Messe erzählte mir eine mir unbekannte Bloggerin, dass sie beim Fotografieren immer nur manuell fokussiert. „DAS ist für mich Fotografieren. Alles andere ist nur Rumgeklicke“, meinte sie… Mir blieb nichts anderes übrig, als augenrollend „Dan-keee“ zu erwidern. Denn auch ich gehöre zu denen, die nur „rumklicken“, um in dieser Definition zu bleiben… Schade, dass sich so viele Menschen erst dann gut fühlen, wenn sie die anderen runtermachen! Psychologisches Stichwort zu diesem Verhalten lautet „sozialer Abwärtsvergleich“.

in meinem Glückskeks stand:

„Strebe bei allem, was du tust, nach Perfektion“ – ENDLICH!!! Sonst heißt es immer nur „sei mal nicht so perfektionistisch“ :D

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I am wearing:

dress worn as skirt: Mango sale

hello Kitty hoodie: H&M sale

boots: Zara

bag: Tosca Blu*

* gift/press sample

photos: Irina

editing: by me

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Outfit

outfit: Oversize & rote Overknees

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Menschen, die gerne Oversize tragen, müssen sich oft anhören, dass sie Komplexe haben und sich verstecken wollen. 

Stimmt das? Tragen alle dünnen Menschen gerne hautenge Klamotten, und alle Molligen weite? Oder auch: sind alle Molligen tatsächlich unzufrieden mit sich – und alle Schlanken strotzen nur so vor Selbstliebe?

Ihr ahnt es schon – NEIN! Nicht jede/r, der eine Modelfigur besitzt, muss sie auch ständig zeigen. Genauso wenig, wie eine Frau mit viel Busen zwangsweise viel Ausschnitt mögen muss. Es ist eher eine Typfrage: mag ich mich lieber sexy präsentieren – oder eher lässig und bequem? Oder stets vornehm und elegant? Was entspricht mehr meinem eigenen Bild von meiner Persönlichkeit?

Ein Hoch auf Oversize – ob mehr auf den Rippen oder super schlank!

Ja, zufälligerweise habe ich momentan tatsächlich mit Gewichtsproblemen zu kämpfen und nein, ihr könnt es nicht sehen, weil ich ausschließlich vorteilhafte Bilder zeige, auf denen ich schlank rüberkomme. Leider schränkt mich meine momentane Figur auch in meiner modischen Freiheit ein und ich kann oder mag momentan nicht alles tragen, was ich einigen Kilos weniger tragen würde (zum Beispiel, diesen Look, als ich tatsächlich 8 Kilo weniger wog). Ich bin leider ein Jo-jo-Opfer, so ist es…

Aber eines kann ich euch sagen: auch in meinen schlanksten Phasen LIEBTE ich Oversize. Weil es einfach irre bequem, lässig und gemütlich ist und das Leben viel zu kurz ist, sich in steife und enge Klamotten zu zwängen, die ständig verrutschen oder zwicken ;)

Mit dem heutigen Look habe ich es sogar geschafft, zwei vermeintliche Gegensätze (lässig und sexy) zu vereinen, indem ich meine neuen roten Lackleder Overknees zur over over oversized Bomberjacke kombiniert habe .

Gefällt es euch? Mögt ihr Oversize?

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o ja:

ich habe ein Brot entdeckt, das zur Zeit zu meinem Lieblingsbrot avanciert ist – das Walnuss-Feigenbrot vom Penny. So lecker!!!

oje:

ich lästere nicht gern und höre mir noch weniger gern Lästereien an! Heute war eine Dame in der Ubahn, die versucht hat, über einen gemeinsamen Bekannten herzuziehen. Sie sprach von ihm und meinte zu mir ganz vielbedeutend „Na ja!“, und als ich nicht darauf einging, wiederholte sie es tatsächlich noch zwei mal, mit jedem Mal ausdrücklicher: „NA JAAAA!!“ – aber bekam von mir immer noch keine Reaktion und musste das Thema wechseln. Sowas macht mich echt aggro. Wenn euch was nicht passt, sagt es demjenigen ins Gesicht oder wendet euch von ihm ab – aber beschwert euch nicht bei anderen Menschen über ihn! Geht gar nicht!!

gefeiert:

wurde ein 30gster Geburtstag von einem ehemaligen Musiker-Kollegen. Im Dezember haben echt viele Freunde von mir Geburtstag, wird auf jeden Fall ein Feier-Monat :)

müde:

bin ich von dem derzeitig Wetter und vor allem den Lichtverhältnissen. Man möchte nur noch schlafen – und shooten gestaltet sich auch als extrem schwierig!!

unbedingt einschalten:

am Montag Mittag habe ich zum zweiten Mal eine Gastrolle bei einer Social-Media Serie vom Bayerischen Rundfunk – es wird direkt während des Drehs live hochgeladen, und zwar nur auf dem Snapchataccount der Hauptprotagonistin Serafina – der Account heißt iam.serafina (Ausschnitte davon wird man auch auf Insta Stories sehen können). Läuft, wie es auf Snapchat und Insta Stories üblich ist, nur 24 Stunden lang, also klickt unbedingt am Montag rein!!

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I am wearing:

 

long sweater: COS (old)

hat: Lövenich* (old)

overknees: Zara

bag: H&M

sunnies: Roberto Cavalli

*gift or sample

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photos: P.

editing: by me

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Outfit thoughts

outfit & thoughts: choose peace

Ein kalter Abend im März.

Ein Freund und ich sitzen bei einem Latte Macchiato in einem Café im Münchner In-Viertel Haidhausen, das Gespräch dreht sich um Gewalt... Verteidigung... Aufrüsten... Schwäche... Stärke... Heimat... Selbstidentifikation...

"Was du nicht willst, dass man dir tu, das füg auch keinem andern zu - so läuft das nicht", sagt er. "Ich weiss genau, wie die Welt tickt und bin bereit, es in Kauf zu nehmen, wenn mir jemand Gewalt antut, um sich oder sein Revier zu verteidigen. Denn ich selbst würde es auch verteidigen! Da, wo meine Frau und Kinder sind, verstehe ich keinen Spass. Ich muss eine Entscheidung treffen, und die wird immer für die Meinen sein!" Wow, das klingt mehr als realistisch, und sogar schön, vor allem für die, die "die Deinen" sind, ist mein erster Gedanke. Das klingt so bodenständig und naturnah, ein Mann, der bereit ist, seine Familie zu verteidigen. Aber mein Gefühl regt sich und sagt - Gewalt gegen Gewalt ergibt doppelte Gewalt! Und das widerstrebt mir! Das Problem: argumentieren kann man auf viele verschiedene Arten, und es kann sich wohl kaum jemand anmassen, genau zu wissen, dass seine eigene Argumentation objektiv richtig ist und die des Gegenübers objektiv falsch. Aber entscheiden muss man sich dennoch. Und ich entschied mich für den Frieden. "Ja, es ist einfach, sich dafür zu entscheiden, wenn kein Krieg ist, wenn keiner vor dir steht, der gerade dein Heim zerstört oder deinen Lieben etwas angetan hat", sagt er. Das stimmt. "Ich will mir das gar nicht vorstellen, wie das sein muss", antworte ich.  "Aber ich weigere mich, mir meine Entscheidung für den Frieden und gegen die Gewalt als Schwäche und Unwissenheit auslegen zu lassen. Das entmündigt mein ganzes Wesen und im gleichen Wisch eine Haltung, die sich die Menschheit über Jahrhunderte bitter erarbeiten musste".

 "Warte nur", sagt er, "bis du einem von diesen Flüchtlingen begegnest,

die dich nicht für einen Menschen halten, weil du eine Frau bist. Wenn sich so einer an Frauen vergeht, weil er meint, die Frauen sind den Männern zur Verfügung gestellt, dann bin ich ja gespannt, ob du noch so friedfertig bist". "Moooooment!!!", spätestens jetzt bin ich aufgebracht,

"Die Argumentation hinkt gewaltig!! Erstens, schere nicht alle Flüchtlinge, Muslime oder Ausländer über einen Kamm!  Zweitens: wenn ich so jemanden treffen würde, das wäre ganz schlimm für mich und ich hätte sicherlich Hassgefühle oder Aggressionen ihm gegenüber! Wenn jemand mein (imaginäres) Kind angreifen würde - ich würde es bestimmt verteidigen! Aber es obliegt meiner Verantwortung, keine politischen, keine verallgemeinernden und keine menschenhassenden Schlüsse daraus zu ziehen, das heißt - wenn ein Muslim total daneben ist - denke ich nicht, dass alle Muslime total daneben sind! Wenn mir ein blonder Typ was antut - hasse ich nicht alle blonden Typen! Wenn ich was hasse - dann Verallgemeinerungen!". "Du bist einfach so naiv", erwidert er. "Naiv und gutgläubig". Jetzt bin ich richtig sauer. "Das mag sein! Allerdings finde ich, dass eher du naiv bist, unter all deinem Realismus-Deckmantel. Denn du lässt dich manipulieren von den rechten Meinungsmachern und denkst dabei auch noch, du würdest deine ganz eigenständige Meinung vertreten".

"Lass uns das Thema wechseln", meint er. "Da werden wir uns nicht einig".

„Was du nicht willst, dass man dir tu, das füg´ auch keinem andern zu“, versuche ich einzuwenden.  "Nein", sagt er. "Ich weiss, wie die Welt tickt und bin bereit, es in Kauf zu nehmen, wenn mir jemand Gewalt antut, um sich oder sein Revier zu verteidigen."

Wie traurig, wenn die Politik selbst Freundschaften spaltet! Welch ein Warnzeichen, dass mit unserer Gesellschaft was nicht stimmt!

Unzufriedenheit und Zukunftsangst werden schon immer, aber auch besonders vor der Bundestagswahl knallhart instrumentalisiert, um Stimmen zu gewinnen. Viele meinen: die Flüchtlinge samt einer gewissen Dame namens Merkel loszuwerden, sei die Lösung für unsere Gesellschaft. Allerdings ist das dasselbe, wie Haltungsschäden mit einer Schmerztablette bekämpfen zu wollen, statt Krankengymnastik zu machen und die richtige Haltung zu üben. Ist natürlich auch viel einfacher und wirkt sogar - vorerst. Bis sich die Lage zuspitzt und eine Operation nötig wird. Auch wenn ich nur ein Tropfen auf dem heißen Stein bin - ich gehe wählen. Wenn viele kleine Körperzellen die richtige Haltung einnehmen, beeinflusst das den ganzen großen Organismus. Und zumindest kann sich die kleine Zelle dann nicht vorwerfen, dass sie an dem Haltungsschaden mitschuldig ist. 

Frieden ist eine Entscheidung, die immer wieder aufs Neue getroffen werden will.

In vielen Lebenslagen - einem verwirrenden Gespräch über das komplexe Thema "das menschliche Miteinander" oder in einer schwierigen Situation, immer wieder muss man seine Position überprüfen, und immer wieder aufs Neue Hass und Gewalt ablehnen. Schon Kant meinte, dass gerade die Fähigkeit, sich gegen den eigenen Vorteil zugunsten anderer Menschen zu entscheiden, den freien Willen eines Menschen bedeutet. Seinem Egoismus und seinen Trieben nachzugeben, bedarf es keinen freien Willens! Diese Haltung und diese Fähigkeit, sich für den Frieden zu entscheiden, sollten wir uns bewahren, denn sie markiert vielleicht als einzige die Grenze zwischen Menschsein und Tiersein.


Hier ist übrigens ein ganz toller Post darüber, warum wir als Blogger nicht an der Politik desinteressiert sein dürfen!

I am wearing:

"Choose Peace" shirt: Monki

skirt: Asos (old, similar here)

shoes: Zara (old, but similar)

bag: COS

sunnies: Roberto Cavalli

Dieser Post enthält affiliate Links

photos: Vickie

Es gibt keinen Weg zum Frieden, denn Frieden ist der Weg.

                                                                                                                                                                                              Mahatma Gandhi

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Outfit

outfit: rot

 

Uuuuuund NOCH eine für München untypische Location!

Yeah! 

Auch der Look ist nicht ganz typisch für mich – gaaanz viel Rot und ich trage tatsächlich eine Hose! Man könnte sagen, dass ich es diesen Sommer komplett verlernt habe, Hosen zu tragen! Seit es richtig warm ist, lebe ich nämlich in Röcken und Kleidern – vorzugsweise midi <3

Das heißt aber nicht, dass ich keine Hosen besitze – doch doch, einige sogar! Anzughosen, Jogginghosen (bei denen freue ich mich ganz besonders aufs Kombinieren – es lebe der Stilbruch!), Culottes! Mit nahendem Herbst werden sie rausgekramt und neu kombiniert, mit all den Stücken, die ich im Sommersale geschossen habe – freu mich schon darauf!

Damit anfangen werde ich wohl nächste Woche in Berlin – wir haben vor, Einiges zu shooten, und das Wetter soll um die 21 Grad haben – perfektes Hosenwetter, würde ich sagen!

 

 


I am wearing:

 

blazer: Zara sale

pants: Zara 

shirt: H&M

mules: Mango sale

bag: 5Preview*

*sample

 

photos: Andy

o ja:

für tolle letzte Sale-Funde! Ich sage nur: goldene Schuhe mit Rüschen – plissierter Blumenrock – … <3

oje:

für krasseste Schlafstörungen seit Langem inklusive Disco im Kopf… Was jetzt hoffentlich vorbei ist.

gesucht:

ein Kimono aus Samt. Ich überlege nämlich schon langsam, welche Outfits ich in Berlin shooten werde, und hab einige spannende, aber lässige Kombis im Kopf! Ihr könnt gespannt sein <3

geklickt:

lest diesen brisanten Artikel hier! Da geht es um Marken und Unternehmen, die uns (dem Verbraucher) das Gefühl, authentisch zu sein, verkaufen wollen. Ein Widerspruch in sich!

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Outfit

outfit: blumen kleid

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Es ist echt erstaunlich,

 

wie romantisch und verträumt diese Bilder geworden sind, nachdem ich es wirklich schon aufgegeben hatte, eine schöne Location für mein Outfit zu finden. Um so mehr freut es mich, diese sommerliche Stimmung eingefangen zu haben - den warmen, schon fast heißen Wind, das wehende Blumen Kleid, das Sonnenlicht, das durch das satte Grün durchschimmert und die Steinmauer, der man sogar fast ansieht, wie warm sie ist. Das ist eine der Eigenschaften vom Sommer, die mich immer wieder richtig berühren und freuen - dass selbst die Steine, die sonst ein Sinnbild von Kälte und Herzlosigkeit sind, sich in dieser wundervollen Jahreszeit erwärmen, so dass ich jede Gelegenheit nutze, mit der Hand drüberzufahren, um diese symbolische Wärme zu spüren und zu genießen.

Im Sommer lebt alles auf, obwohl, nein - das stimmt so nicht. Aufleben ist eine Frühlingsbeschäftigung - im Sommer sind alle Geschöpfe schon sehr verwöhnt und nehmen die wohltuende Wärme als Selbstverstädnlichkeit auf. Man gewöhnt sich eben schnell an Dinge - besonders an angenehme! Alles hält sich draußen auf, alles wird weiter und großzügiger - als wäre es nie anders gewesen, bis man jäh daran erinnert wird, dass der Sommer kein Dauerzustand ist. Aber daran wollen wir noch nicht denken!

Seien wir undankbar, gedankenlos, unbekümmert - nehmen wir den Sommer einfach in uns auf, wie die Luft, die wir atmen. Beschäftigen wir uns mit dem Wichtigsten, was es gibt - mit dem SEIN.

 

 

 


 

I am wearing:

dress: Zara (sale, but similar here for only 12,-!!)

loafers: Zara (old, similar)

bag: COS (old, similar)

sunnies: Roberto Cavalli (also old, but another one cool here)

 

photos: Diana

 

 

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o ja:

vor dem Zahn-Ziehen letzte Woche hatte ich einen echt schlechten Tag, geprägt von Angst und Unwohlsein - aber die Prozedur selber ging SO schnell, dass ich wirklich rein GAR nichts mitbekommen habe. Und nun ist es Gottseidank vorbei!!

oje:

der Weg zu meinem neuen Haarschnitt und -farbe war steinig, wie man auf meinen Instagram-Stories sehen konnte, aber jetzt bin ich wirklich zufrieden! Wie findet ihr die kürzeren Haare?

Vorfreude:

ich sage nur - Berlin, bald sind wir wieder vereint <3 Ganz ohne Fashionweek-Stress, aber dafür mit super spannenden Shooting-Projekten und natürlich meinen liebsten Berlinerinnen <3

Wort der Woche:

hat P. etwas spöttisch hervorgebracht: "Photoshop reality" :D

geklickt:

passend zu meinem baldigen Berlin-Trip - die besten Berlin-Tipps von meiner Lieblingsbloggerin <3

gegessen:

Wassermelone in rauen Mengen! Ich bekomme einfach nicht genug von dieser Riesen-Beere :D

gekauft:

endlich endlich endlich einen RIESEN Spiegel!! Jetzt könnte ich sogar Spiegelselfies machen, wenn ich auch noch eine passende Altbauwohnung zum Spiegel hätte ;)

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Outfit

outfit: glitzer sneakers

Mein heutiges Outfit ist ein Hybrid aus Business und Sport.

Oder, besser gesagt, aus Möchtegern-Business und Möchtegern-Sport. Da ich weder eine richtige Businessfrau im klassischen Sinne bin noch wirklich sportlich, interpretiere ich beide Stile auf meine ganz persönliche Art und Weise, denn schulterfrei als Dresscode im Business gibt es natürlich nicht, und die Glitzer Sneakers sind für Sport auch nicht ganz geeignet, da zwar bequem, aber schon zu stilisiert und fast schon elegant (dieses Exemplar von Philippe Model erinnert mich übrigens an Valentino <3).

Übrigens, meine Bluse an sich kann man durchaus auch "normal" tragen, ich habe sie nur weit aufgeknöpft und schulterfrei gestylt. 

Also ergibt das alles zusammen mit der knalligen roten Lack-Mini-Bag von 5 Preview eine eigenwillige, aber dennoch harmonische (hoffe ich doch!) Einheit. 

Wie seht ihr das? Ist der Look eher wild oder eher harmonisch? Oder harmonisch wild? :DDD

blouse: H&M (old, another nice here)  |  bag:  5Preview* (similar) |  pants: no name (similar)  |  sunnies: Mango (similar)  |  sneakers: Philippe Model*

* gifts or samples

photos: Diana

o ja:

für ungestresst sein. Für dankbar sein. Für Freiheit. Für etwas wieder bekommen, was einem entzogen wurde.

oje:

meine Nachbarn haben sich aus ihren Fenstern heraus angeschrien. Allerdings bei Weitem nicht so charismatisch, wie in Italien...

aufgeregt:

wegen einer Anfrage, die ich heute bekommen habe. Das wäre echt so cool, wenn es klappt!!

Freundschaft:

ist etwas, was einen stabilisiert. Da ist es einem sogar echt egal, wenn manche Leute einen auf zu wichtig tun ;)

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Mode-Inspirationen Shopping thoughts

thoughts: Zara – das Marketing-Genie

Zara ist unter High-Street-Ketten das,

was ich gerne als Blogger unter Bloggern wäre (Ausbeutung der Arbeitskräfte ausgenommen): ein ganz ganz großer Teil der Kollektionen ist sehr ausgefallen, geht bei dem Durchschnitts-Kunden aber trotzdem wie heiße Semmeln weg. Wie schafft Zara den Spagat zwischen neuesten Trends, die vom Mainstream erstmal als nicht tragbar empfunden werden, und dem krassen Abverkauf bei genau diesem Mainstream – das frage ich mich immer wieder!

Seit Jahren und Jahrzehnten gelingt es Zara, den heißesten neuesten Scheiß mit Lichtgeschwindigkeit zu kopieren, dabei so abzuwandeln, dass die Herstellung billig ist (andere Stoffe/Schnitte als bei Originalteilen) und in tollen Stylings zu präsentieren. Die Arbeit der Stylisten, die die Lookbooks und Campagnen auf die Beine stellen, ist bemerkenswert und könnte (optisch gesehen) auch von einem großen Designer-Haus stammen. Natürlich werden dabei nicht nur die Klamotten selbst, sondern auch die Stylings abgekupfert, und auch was Settings und Stimmungen auf den Bildern und sogar die Wahl der Models angeht – lässt sich der Textil-Gigant reichlich von anderen „inspirieren“.

Trotzdem (oder gerade deswegen)  ist Zara es allemal wert, genauer unter die Lupe genommen zu werden, denn seit ich zum ersten Mal mit ca 16 Jahren in diesen Laden reingegangen bin, war ich ihm restlos verfallen… Das erschreckt mich oft, zumal ich ja genau weiß, wie unglaublich schlecht die Arbeitsbedingungen sind, bei den meine geliebten Klamotten hergestellt werden – aber das Sortiment, die Marketing-Strategie, der sehr ansprechend gestaltete Onlineshop, blendend funktionierende App und die atemberaubenden Campagnen haben mich fest im Griff und sorgen seit Jahren immer wieder für Begeisterung. Erst in letzter Zeit shoppe ich NICHT mehr vorzugsweise bei Zara – schau mich aber dort immer gerne um.

Legen wir also los!

Entstehung

Zara, die erfolgreichste Modekette noch weit vor H&M gibt es erst seit 1975, wurde gegründet vom mittlerweile 81-jährigen Amancio Ortega Gaona, dem seit Jahren reichsten Europäer und viertreichsten Mann dieser Erde! Zara ist dabei nur eine der insgesamt acht Labels, die ihm gehören. Der Mann hat ein äußerst kostenspieliges, aber auch ein sehr gewinnbringendes „Hobby“ – er kauft die besten und teuersten Immobilien weltweit, die mittlerweile zusammen einen Wert von 10 Milliarden (!) Dollar ergeben und die er teilweise an sein eigenes Zara, aber auch Firmen wie Apple, Gucci und sogar an seinen Konkurrenten H&M weitervermietet!  (Welt.de)

Crazy Facts:

  • Es gibt 7000 Zara-Läden weltweit
  • Zara beschäftigt insgesamt 150000 Mitarbeiter
  • Zara in Deutschland gibt es erst seit 1999
  • Nach dem Druck seitens Greenpeace produziert Zara tatsächlich ohne Risiko-Chemikalien und will bis 2020 komplett chemikalienfrei werden (Quelle)
  • Zara-Gründer Ortega hat kaum Medienpräsenz – z. B. gibt es von ihm kein einziges Interview!
  • 2011 wurde die Hälfte der Zara-Kleidung noch in Galizien hergestellt, und die andere Hälfte in Asien (ich befürchte, mitterweile wird wohl viel mehr als die Hälfte in Asien hergestellt, aber dazu fand ich leider keine aktuellen Informationen).

Zara´s Erfolgsgeheimnis

Welt.de sagt: „Das Erfolgsgeheimnis von Zara und Co. ist selbst für Experten nicht so leicht erklärbar. Ein Grundsatz von Ortegas Unternehmensstrategie bestand darin, alle Schritte der Modebranche – das Design, die Herstellung, den Vertrieb und den Verkauf – unter einem Konzerndach zu vereinen.“

Und das macht Zara (bzw. Inditex, das Mutterkonzern) so schnell! Von der Designidee bis zum fertigen Kleidungsstück, das in einem der Stores hängt, vergehen nur unglaubliche zwei Wochen!

Zara informiert sich über internationale Modeschauen und checkt Kritiken der wichtigsten Meinungsmachern der Branche. Danach erstellen Zara`s Designer Entwürfe (besser gesagt, klauen die besten Ideen), die bald danach in den Geschäften hängen, und zwar schneller, als andere Modeketten „Hilfe“ sagen können ? Die Designabteilungen tauschen sich auch ständig mit den Geschäftsführern jeweiliger Länder aus, und reagieren sofort auf Kunden-Vorlieben. Die Ware wird „just in time“ geliefert, oder auch zwischen den Filialen ausgetauscht. Auch dadurch, dass Zara dem kaufwütigen Volk in super kurzen Abständen (alle 3 Wochen!) immer wieder neue Kollektionen zum Fraß vorwirft, werden die Begehrlichkeiten immer wieder aufs Neue entfacht. 

Außerdem: ist es euch schon mal aufgefallen, dass ganz neue Sachen, die gerade erst auf die Verkaufsfläche kamen, nach einer Woche oft nicht mehr im Geschäft hängen? Das ist die Verknappungs-Strategie von Zara. Der Kunde lernt, dass die Kleidungsstücke oft sehr schnell weg sind, und sieht sich eher gezwungen, diese sofort mitzunehmen, als wenn er wüsste, dass die noch lange im Geschäft hängen werden. (germancopycats.wordpress.com) Außerdem ist limitierte Ware exklusiver und somit begehrter.

(Ein Tipp: diese Sachen sind meist gar nicht ausverkauft, sondern nur „versteckt“! Es lohnt sich, das Personal zu bitten, im Lager nachzusehen). 

Und, schon mal Zara TV-Werbung gesehen? Nein? Es gibt ja auch keine! Auch sonst – keine Plakate, keine Anzeigen in Zeitschriften, kurzum – Zara spart Werbebudget und setzt auf Mund-zu-Mund-Propaganda und darauf, dass die Läden, ihre Lage (meist in nobelsten Gegenden der Stadt), die Ware, die Schaufenster und die günstigen Preise für sich sprechen. Scheint zu funktionieren ;) 

Demokratisierung der Mode oder schlichtweg Design-Klau?

Süddeutsche schreibt: „Selbst die spanische Vogue betreibt eine Online-Seite namens „Devil wears Zara“, wo unter dem Motto „Attacke der Klone“ die frechsten Kopien den Originalen gegenübergestellt werden: Fendi, Céline, Miu Miu, Seite an Seite mit ihren günstigeren Klonen.“

Auch auf dieser Seite kann man in direkten Bild-Vergleichen Originale und Kopien sehen, auch welche von High-End-Labels denn auch die schauen immer wieder was voneinander ab!

Es gab etliche Skandale, weil Zara immer wieder mal ZU dreist abkupfert, und dennoch können Menschen, die nicht so viel verdienen, sich etwas leisten, was „nach Laufsteg“ aussieht. Klar, die ganze Vorgehensweise ist alles andere, als nachhaltig – allerdings wollte ich mit meinem Post heute ausnahmsweise mal NICHT meine Meinung zum besten geben, sondern ein paar spannende und hoffentlich unterhaltsame Fakten zum Mode-Riesen Zara beleuchten.

Denn ob man Zara liebt, kritisch sieht, verurteilt oder auch alles auf einmal – ignorieren kann man es nicht.

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Outfit

outfit: in Berlin

Berlin…

Meine (noch) unerfüllte Liebe… Die Geburtstagsreise in die Hauptstadt war komplett verrückt, voll mit Leuten, Geschichten und gutem Essen und war so gechillt, dass vor lauter Entspannung am Sonntag zum ersten Mal seit Jahren kein Sonntagspost online ging. Es sollte ein Post über Inspiration sein, und die Vickie hatte ganz recht, als sie meinte, ich solle einfach einen Post veröffentlichen, der aus folgenden drei Zeilen bestehen würde: „Dieser Post über Inspo muss leider nur aus drei Zeilen bestehen, weil Inspo nur kommt, wenn man rausgeht und was erlebt und genau das werde ich jetzt tun  #vacationmodeon “ ???

Wir haben uns eine Wohnung bei AirBnB gegönnt und sie war traumhaft. Hohe Decken, Parkett, riesige Fenster – und dazu noch die super ruhige Lage in einem Quergebäude im Hinterhof. Es hat sich wie eine Generalprobe angefühlt, dorthin abends zurückzukehren – und ich bin gespannt, ob es je eine Premiere gibt (ich rede von meinem Wunsch, nach Berlin zu ziehen). Die Idee ist nicht neu, aber entflammt jedes Mal aufs Neue, wenn ich in der Hauptstadt bin. 

Ich liebe die Athmosphäre der Stadt,

die je nach Stadtviertel variiert, aber doch in ihrer Gesamtheit Berlin ist. Die Menschen scheinen viel gechillter zu sein, als hier in München, wo jeder schon ausflippt, wenn man ihn zufällig mit dem Rucksack streift – vielleicht, weil die Berliner auch ganz andere Dinge gewohnt sind und von daher grundsätzlich entspannter drauf sind.

Diesmal lebten wir in Neukölln (die Lage haben wir ausgesucht, weil unsere Freunde in der Nähe wohnen), und es war schon ein kleiner Kulturschock für mich – aber eher ein spannender, als ein negativer. In Berlin muss man besser auf sich aufpassen und sollte abends bestimmte Orte auslassen – aber dafür ist auf den Straßen immer was los und es gibt immer was zum Schauen, auch wenn es nur zwei Typen sind, die seelenruhig ein Brett von der Baustelle wegtragen ;)

 

Selbst jetzt im Winter – wenn man nachts, bei Kälte und Regen die Straßen langläuft und die Augen schließt, fühlt sich die Geräuschkulisse in den Straßen genauso an, wie an einem lauen Sommerabend, wo alle draußen sind und entspannt spazieren gehen, mit einem Eis in der Hand. Die Spätis sind überall verteilt und man kann dort nicht nur alles Mögliche bekommen, was man um die späte Uhrzeit noch so braucht, sondern dort kann man auch die verrücktesten Bekanntschaften schließen und wildeste Lebensgeschichten vorgetragen bekommen.

Summa summarum  – ich hatte selten einen besseren Geburtstag, als diesmal in Berlin, und bin zwar zwei Tage später immer noch ziemlich gerädert vom Dauer-Feiern, aber auch sehr inspiriert und guter Dinge. Es mutet manchmal schon fast wie eine Völkerwanderung zu – so viele Menschen gehen nach Berlin. Wer weiß – vielleicht gehöre ich eines Tages dazu <3





jacket:   Zara (old, similar here)  |  top: H&M (old, but similar)  |   boots: Zara (sold out, similar here)  |  skirt: Zara (or here)  |  bag: Kenzo

photos: Erik


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Outfit

outfit: birthday girl

Falls ihr diesen Post am Vormittag lest,

bin ich schon in Berlin - wahrscheinlich fix und fertig, denn der Flug geht um 6.50, und ich bin wahrlich alles, bloß kein Frühaufsteher! Allerdings ist es mir heute egal, dass ich müde bin - denn ich habe Geburtstag, Yippieeeh! und muss nichts zustandebringen, außer mich mit meinen Lieben treffen, die in Berlin leben, und mit ihnen essen, shoppen und entspannen!

Diesen Look habe ich natürlich vorher fotografiert, und selbstredend auch nicht für den Flug in aller Herrgottsfrühe getragen - aber ich werde ihn zu meiner Nachfeier nächste Woche anziehen ;)

Jedes neue Lebensjahr ist ein Grund zum Feiern.

Dass man älter wird, hat zwar gravierende Nachteile (natürlich auch Vorteile, aber die stehen meist nicht im Fokus an einem Geburtstag, es sei denn, man ist volljährig geworden), aber das Wichtigste ist doch - man ist am Leben. Ich werde nicht müde, zu wiederholen, wie seltsam ich das Leben finde, mit jedem Lebensjahr eigentlich immer seltsamer. 

Die Unerklärlichkeit dieser Welt macht mir bisweilen wirklich zu schaffen. Allerdings vergisst man bei all dem (oft auch bitter nötigen!) Kopfzerbrechen oft eines - nämlich, zu leben.

Sich lebendig zu fühlen, zu existieren, die Lungen mit Luft zu füllen, den Magen mit Nahrung, das Herz mit Liebe - auch zu sich selbst, ist der einzige Sinn des Lebens, der sich den Menschen eindeutig erschließt. 

jacket:   H&M (or here a longer one)  |  top: Only  |   boots: Zara (sold out, similar here)  |  pants: Mint&Berry*  |  bag: Mint&Berry*

*gifts or samples

photos: Andy

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