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Lifestyle Unterwegs

mbfwb #1 : runway shows

Die #Fashionweek ist gerade mal vorbei, und schon präsentiere ich euch einen Bericht. Dieses Mal habe ich mich entschieden, dabei anders vorzugehen. Statt die Fashion Week in Tage aufzuteilen, schreibe ich erst über die Mode, die ich gesehen habe, dann im Teil 2 über die Events und im Teil 3 werde ich mir alles vom Herzen reden, was mich als Bloggerin und auch persönlich während der Fashion Week besonders aufgeregt, fasziniert oder überhaupt beschäftigt hat. Im Teil 4 seht ihr dann meine Looks, die ich getragen habe. Omg, es war einfach sooo krass kalt!!! Aber egal – los gehts!

 

1. Sportalm Kitzbühel

Sportalm ist ein Unternehmen, das hauptsächlich Trachten und Skimode produziert, und zwar in der Nähe von Kitzbühel und in Bulgarien, was zwar teurer ist, als in China zu produzieren, aber zur Philosophie des Unternehmens gehört. Sogar das Sportalmmagazin wird klimaneutral hergestellt, d. h. pro Magazin werden 24 Bäume gepflanzt.

Allerdings hat die Kollektion eben eher nach einem Unternehmen, als nach Fashion ausgesehen. Trotz schöner Stoffe und guter Verarbeitung hat Innovation im Design, sowie Internationalität und Trends gänzlich gefehlt, die Stylings der Outfits waren nicht stimmig (vor allem die Schuhwahl), die Choreographie und Posen der Models waren anscheinend nicht genau abgesprochen. Echtpelz und das kleine leidende Baby auf dem Arm eines Models fand ich überflüssig, und auch die Organisation funktionierte leider nur mangelhaft: lange Schlangen am Einlass selbst bei vorhandenen Eintrittskarten, Ausfälle bei der Musik und Licht… Da konnte es auch der musikalische Live Act nicht wirklich retten. Schade!

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Fazit:

ich fände es konsequenter und stimmiger für das Label, sich auf sportliche Linie zu konzentrieren. Die Kollektion ist für den Laufsteg meiner Meinung eher weniger geeignet…

 

2. Rebekka Ruetz

 

Rebekka Ruetz (die Aussprache „Rütz“ ist übrigens falsch, habe ich gelernt) stammt aus Tirol.

Genau dieses war auch das Thema ihrer neuen Kollektion, die mit einem rührenden Kurzfilm voller Heimatliebe begann.

Was ich gesehen habe, hat meinen Geschmack auch eindeutig mehr getroffen, als die Sommerkollektion. Die Farben waren ruhiger, schwarz, grau und gemustert wie Gebirgsgestein, hellblau wie der Tiroler Himmel. Die sehr femininen Schnitte und die breiten Taillengürtel blieben.

Ich mochte die Jacken mit Schößchen am liebsten, und war wirklich hingerissen von den wunderschönen romantischen Flechtfrisuren. Die Models mit ihren Hüten sahen aus, wie einem Roman des 18. Jahrhunderts entsprungen, romantisch traditionell, um das mal so zu benennen. Hach!




3. Lavera fashion show

Die Naturkosmetik-Marke Lavera kennen wohl alle – schön, dass sie auch bei der Mode mitmischt – nämlich als Veranstalter des Lavera Showfloors, einer Art Messe, Pop-up-Stores und Modeschauen.

Ein echt cooles Event mit spannender Mode, und das alles mit einer vernünftigen und zukunftsorientierten Philosophie! Endlich steht nicht nur das Design im Fokus, sondern auch die Nachhaltigkeit. Die Menscheit sollte die Tatsache, dass sie mit ihrem unverantwortlichen Handeln am eigenen Ast sägt, langsam ernster nehmen!

Immer schneller, immer neuer, immer etwas, was man noch nicht gesehen hat  – Seenbefore, die erste deutsche Online Boutique für 2nd Hand Designer Mode, hält dagegen. Auch das, was schon gesehen wurde, ist schön – weil jedes Kleidungsstück eine Geschichte erzählt und den bewussten Umgang mit Konsum fördert.

Die Runway-Looks wurden von der Stylistin Julia Weller dementsprechend aus einzelnen Vintagestücken verschiedener Designer zusammengestellt, ein einzigartges Konzept, finde ich.




4. Lavera green fashion award

 

Schon zum zweiten Mal gibt es diesen Award, mit dem Lavera junge Newcomer-Designer fördert, die sich der nachhaltigen Herstellung verpflichtet haben.

Dieses Jahr waren Paul Iby mit Johanna Winklhofer, Juliane Kaatzsch und Laura Struthoff die Finalisten. Den ersten Platz gewann Paul und Johanna, sie waren auch meine Favoriten. Experimentelle Mode mit ironischem Touch und eine sehr interessant gestaltete, überraschende und majestätisch wirkende Show – ein Model wurde zum Beispiel von zwei männlichen Models, die obenrum nur mit riesigen Halsketten bekleidet waren, auf einer Barre über den Laufsteg getragen!

Die Moderation übernahm Johanna Klum, die Preisträger wurden von der mittlerweile in die Jahre gekommenen, aber immer noch süß wirkenden Yvonne Catterfeld verkündet.





5. Maisonnoée

Maisonnoée debüttierte auf der diesjährigen Fashion Week, die Designerin Sophie Böhmert hat das Label 2013 gegründet. Die Kollektion war komplett ein- oder zweifarbig gehalten und zeigte schlichte, aber kraftvoll wirkende klare Schnitte.

Besonders auffällig fand ich die vielen Leder-Stücke, gerade das Maxi-Lederkleid war unglaublich wirkungsvoll.

Der Aufbau der Show war echt gut durchdacht, sie begann mit Gänsehaut, verursacht durch die 3 Musiker von der Palastband. Ich saß direkt vor ihnen und hätte sie also nicht nur hören, sondern auch gut beobachten können, wäre ich nicht mit dem Fotografieren beschäftigt :) Anfangs sah man Stücke in schwarz-rot, nach und nach wurden navy und dunkelgrün eingeführt, aber mehr als zwei Farben kamen in den Outfits nie vor.

Insgesamt war das eine wirklich sehr edel wirkende Kollektion mit einigen Lieblingsstücken, die ich euch hier zeige!


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Outfit

outfit: orange culottes

Orangene Kleidung? Oh Schreck!! Erstmalig in der Geschichte von Nachgestern ist Vormorgen trage ich hier ein orangenes Kleidungsstück. Nie und nimmer hätte ich das für möglich gehalten. Irgendwie habe ich wohl eine Phase der Brauntöne – im vorletzten Post trug ich einen rostfarbenen Mantel, der zugegebenermaßen von orange immer noch ziemlich weit entfernt ist, aber trotzdem in die Richtung geht.

Meine farbliche Vorgeschichte ist so: mit ca 14 Jahren begann meine „Hippie“-Phase. Ich trug Schlaghosen, Samt, Cord, Paisleymuster (um Gottes Willen!!) und Trompetenärmel. Farblich waren mir die lila-flieder-pinken Klamotten die liebsten, ich hatte sogar eine flauschige lila Tasche aus Samt. Nu ja. In dieser Zeit meines Lebens trug ich kein Schwarz und besaß demnach kein einziges schwarzes Teil. Null, niente, nothing! Irgendwie war mir schwarz zu hart. Das ging ein paar Jährchen so, und nach und nach hat sich das Ganze umgekehrt. Ich hatte mittlerweile ein paar schwarze Sachen, dafür trug ich ab ca Mitte 20 kein Braun. In keiner Form (orange zählt für mich zu braun). Null, niente, nothing!!

Willkommen also in der farblich gesehen dritten Phase meines Lebens, in der ich beide früher gemiedene Farben miteinander mische und gleichzeitig trage. HA! Sag niemals nie!

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Recently:

o ja:

noch pünktlich vor der Fashion Week kam mein Gewinn an, den ich bei der lieben Kim ergattern konnte – ein Fön und Glätteisen in Reisegröße von Braun! Nachdem mein Fön von Tchibo mittlerile stolze 10 Jahre zählte und mein Haarglätter mehr Haare ausriss, als glättete, bin ich BUCHSTÄBLICH vor Freude durch die Wohnung gesprungen, P. kann es bestätigen :D

oje:

ich hatte mindestens 10 000 Krisen beim Packen für die Fashion Week! Omg, mein Zimmer hat ausgeschaut, wie frisch nach dem Urknall!! Ach, was sag ich „Zimmer“ – die ganze Wohnung war voller Klamottenberge und man konnte keinen Schritt machen, ohne über Schuhe oder Taschen zu stolpern, die überall auf dem Boden zerstreut lagen…

momentan:

bin ich in Berlin, mitten im Fashion Week Trubel!! Die Kälte ist wirklich krass und macht das Ganze anstrengend, ansonsten bin ich mal wieder überwältigt von den vielen Eindrücken und Treffen und sammle fleißig spannenden Content für euch :))

gut getan:

hat mir Ballett. Nach dreiwöchiger Pause war ich wieder da. I love it!! Und ich habe eine Gesichtsbehandlung mit Sauerstoff ausprobiert. Hach, ein bisschen verwöhnt zu werden war auch voll schöööööön :)

Frage der Woche:

„War deine Haarfarbe ein Unfall oder ist es gewollt so?“ – NA DANKE! ^^ Dazu muss man sagen – ich habe die Haare mal wieder grau tönen lassen. Nun ja, die Frage fand ich trotzdem etwas hart, hehe.

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GET THE LOOK

turtle neck: Zara (similar)

culotte: Zara (similar)

blazer: Forever21 (similar)

bag: Furla <3  (also beautiful color here)

shoes: Limelight (similar)

Übrigens, ihr findet meinen Look auch in der kostenlosen Amaze App, schaut doch hier mal vorbei!

______

location: München nähe Königsplatz

photos: Diana

Outfit

outfit: oversized wool coat

Es gibt zwei Arten zu shoppen:

1. man kauft, was man braucht: mir fehlt noch ein schlichter weißer Basic-Pullover, zum Beispiel. Oder Socken. Oder warme wasserdichte Schuhe. Aber die andere Art zu Shoppen ist viel spannender und irgendwie auch befriedigender:

2. man verliebt sich. So auch hier geschehen, aber von vorne!

Nachdem ich mal wieder (!) die Diana unabgesprochen am Samstag Abend in unserer Zara-Lieblingsfiliale traf, haben wir gemeinsam das Sortiment abgegrast, und dabei stieß ich auf diesen Mantel und der Fashion-Cupido traf mich mitten ins Herz mit seinem Pfeil. Das Ganze war aber noch VOR dem Sale, und vernünftig, wie ich bin (ähem, naja, zumindest ab und zu!), ließ ich ihn schweren Herzens hängen.

Ein paar weihnachtliche Tage später begann die fünfte Jahreszeit – der Zara-Sale!! Eine Stunde nach dem Sale-Beginn war „mein“ Mantel online schon komplett ausverkauft!! Ich stürmte die besagte Filiale. Nur noch 3 Exemplare, alle in M! Ich wollte aber S haben, das der Mantel eh sehr oversized ist. Ich lief in die andere Filiale. GAR nichts. Dritte Filiale. AUCH nichts!! Völlig am Ende meiner Kräfte angelangt und mir langsam wirklich wie auf einer Jagd vorkommend, kehrte ich in die erste Filiale zurück, um den Mantel wenigstens in M zu ergattern.

Und ratet mal, was mir dort als erstes in die Hände fiel?! Mein Schätzchen in Größe S! Keine Ahnung, wo der herkam… Juhu juhu, happy End, Esra mit Herzchen-Augen hat bekommen, was sie wollte. Und dass es auf Umwegen geschah – umso besser! So hat der Mantel jetzt schon eine Geschichte! Und dass ich beschloß, ihn zur Fashion Week mitzunehmen, wird ihn noch geschichtsträchtiger machen :) Bin schon gespannt!

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Ich habe einen Post aus dem Jahre 2011 gefunden, als ich mich ebenso in einen Mantel verliebte. Damals hat mich diese Liebe sogar zu einem Gedicht inspiriert :D Hier ist es:

O d e     a n     d e n    M a n t e l

Geschäft für Kleidung –  kurz vor acht,

und es ist Zeit, zu gehen.

Da seh ich dich in deiner Pracht –

so oversized,  so fein gemacht – ich kann nicht widerstehen.

In meinem Herzen macht es „klick“ –

ich nehme dich vom Bügel.

Ach, Liebe auf den ersten Blick

Vverleiht dem Menschen Flügel!

haare

Recently

o ja:

ich bin grad nicht in Stimmung für „o ja“ :/ Siehe „oje“…

oje:

mir fehlen Erfolgserlebnisse. In jeglichen Bereichen. Selbst wenn ich objektiv gesehen irgendwo einen Erfolg habe, es fühlt sich nicht so an. Es freut mich kaum und motiviert mich nicht. Gleichzeitig ziehen mich Mißerfolge momentan besonders stark runter. Was ist denn das für ein Mist??

gehasst:

zu stark riechende Handcremes. Überhaupt, verstehe ich nicht, warum Körperpflege so stark parfümiert wird. Mir wird da regelmäßig schlecht davon!

geklickt:

Dieses Video. Omg, ich will auch sowas machen, lol :DD

ausgefragt worden:

und zwar von einem älteren Herrn. Sind Sie verheiratet? Führerschein? Nachdem ich alles verneinte, kam: Sie sind ja noch jung, kann noch kommen. Hallo?? Wer hat gesagt, dass ich das überhaupt will?!

gekauft:

diese Acne Nachbildung von Zara! Längere Jacke mit Kunstfell in Biker-Optik… Habe sie schon vor dem Sale angeschmachtet und jetzt zugeschlagen!! Jaja, ich weiß, ich habe einen Jacken-Tick ^^

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GET THE LOOK

 

coat: Zara (similar)

jeans: Pimkie (similar)

bag: Furla (another beautiful color here)

shoes: Zara (similar)

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location: Pinakothek der Moderne München

photos: Kaj

Allgemein thoughts

thoughts | Besitz

Ja, gerade ich, eine Fashionbloggerin, die der Inbegriff der heutigen Konsumgesellschaft ist, möchte darüber schreiben, dass man Besitz nicht überbewerten sollte. Versteht mich nicht falsch, ich liebe die schönen Dinge des Lebens. Aber mir ist bewusst, dass diese Dinge eben zum Leben dazugehören. Und das Leben – ist nicht ewig.

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Quelle des Duden-Zitates

 

Als ich letztens berufsbedingt in einem Edel-Altenheim zugegen war (der eher einem Luxushotel gleicht), sah ich in einem Raum voller alter gebrechlicher Menschen eine betagte Dame, die eine Chanel 2.5 in den Händen hielt. Dieses Bild hat mich umgehauen und berührt, weil ich da gleich mehrere Sachen auf einmal fühlte und dachte.

Erstens:

irgendwie ist mir die Endlichkeit des Lebens bewusst geworden. Die Dame hat nicht mehr so lange zu leben, und sie wird diesen kostbaren Gegenstand und Objekt der Begierde Vieler nicht behalten können. Sie wird es genauso ablegen wie alles andere, was zu ihrem Leben dazugehört, inklusive des Lebens selbst.

Andererseits

war es faszinierend, welche Lebensfreude dieses Bild ausstrahlte. Der Dame war es auch im Alter wichtig, auf ihr Äußeres zu achten und die schönen Dinge des Lebens, wie diese Chaneltasche es zweifelsohne ist,  zu genießen. Und wer weiß, wie lange diese Tasche ihre Besitzerin schon begleitet? Was sie alles mit ihr gemeinsam durchgemacht hat? Und wie die alte Dame überhaupt zu dieser Tasche kam, wieviel sie dafür gearbeitet hat oder von wem sie sie geschenkt bekommen hat?

Und ich habe mich daran erinnert, dass ich als Kind immer wieder folgende Erfahrung gemacht hatte: ich schlief und träumte, ich hätte ganz was Tolles geschenkt bekommen. Oder ich hatte plötzlich ganz lange Haare, bis zum Boden, wie eine Meerjungfrau und bestaunte sie vor dem Spiegel. Dann wachte ich auf, und alles war wieder weg. Dabei hatte ich es doch eben gerade noch in der Hand gehabt!!

So ist es nunmal mit dem Besitz. Er ist gar nicht so felsenfest und sicher, wie er uns immer vorkommt.

Da dachte ich mir: genieße die Geschenke des Lebens. Aber vergesse nicht, zu lernen, loszulassen. Immer wieder. Denn irgendwann wirst du es müssen.

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Fällt es euch schwer, loszulassen? Beschäftigt ihr euch ab und zu mit solchen Gedanken? Oder verdrängt ihr lieber, dass das Leben nicht ewig ist?

 

 

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Allgemein Shopping

shopping: Marcie oder Drew?

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…es geht hier um zwei gewisse schöne, aber etwas überhypte Chloé-Taschen, ja? Nicht etwa um zwei Freundinnen von mir – aber das wisst ihr ja eh schon, so mode-affin, wie ihr seid :D

Also nochmal – Marcie oder Drew? … ähh, erstmal – keine von den beiden, und warum? Ganz einfach! Oder habt ihr gedacht, ich hätte im Lotto gewonnen? Habe ich nicht, da ich aus Prinzip kein Lotto spiele und habe somit eine Enttäuschung weniger ;) Aber man darf ja trotzdem träumen! Also missbrauche ich heute meinen Blog als Plattform für meine unausgelebten Wünsche.

Im Rahmen eines Gewinnspiels, dessen Preis ein Gutschein von Farfetch ist, stelle ich mir einfach vor, dass ich in einem Geldregen tanze und mir schnell mal zwischendurch ein Täschchen im Wert von ca 1300,- Euro zulege. Welche wäre das wohl? Im Normalfall würde ich eine Alltagstasche kaufen, in die viel reinpasst – eine typische Vernunftsüberlegung a là „wenn ich schon so viel Geld für eine Tasche ausgebe, dann muss ich sie auch jeden Tag benutzen können“. Andererseits – wer hat schon Vernunftskäufe nötig, wenn er im Geldregen tanzt? Na also! Deswegen wird das die hier – weil sie nicht so „mainstreamig“ ist, Silber und Gold vermischt (praktisch zum Kombinieren) und demnach genau meins ist!

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Ich spiele also etwas rum und kombiniere meine neue Errungenschaft in meiner Phantasie auf drei verschiedene Arten und zeige hiermit, wie universell so eine Tasche sein kann und wie unterschiedlich sie in verschiedenen Styles wirken kann!

1. casual chic

Hier kombiniere ich alle meine momentanen Lieblinge: eine Bomberjacke, eine Culotte und flache Schuhe. Wenn ich zum Beispiel mal wieder nicht weiß, was ich zu einem Event anziehen soll, wird es meist eine Culotte! Die Dinger sind so einfach zu kombinieren, der Wahnsinn!!

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Bomberjacke: Karen Millen  /  Culotte: Topshop  /  Schnürer: Maripé   /   Sonnenbrille: Komono

2. candy look

Lange Mäntel gehören einfach zu meinem Signature Look, weil sie so gemütlich und immer ein Statement sind! Außerdem hat die Farbe „rosa“ für mich eine neue Bedeutung, seit ich rosa Haare habe :)

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Streifenkleid: Topshop  /  Sneakers:  Nike   /  Mantel: Zalando  /  Brille: Ray-Ban

3. rock chic

An manchen Tagen hat man keine Lust, glattgebügelt und angepasst durch die Gegen zu laufen. Dann muss es einfach nur abgerockt und rebellisch sein!

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Jeans:  Vero moda   /  Tshirt: Splendid  /  Sonnenbrille: Asos  /  Lederjacke:  Edited  /  Boots: Bronx

4. 60ies trend

…und zu guter letzt – die omnipräsenten 60- und 70ger Jahre. Ich mag den Trend gerne, ABER nicht von Kopf bis Fuß. Ich finde, wenn man 60ger Tasche, 60ger Kleid UND 60ger Schuhe an hat, sieht man aus, als wäre man auf eine Motto-Party eingeladen… Ich würde ein Paar dieser Teile mit Klassikern oder mit „neuen“ Trends kombinieren. In diesem Fall hier nehme ich eine einfache klassische Bluse und weiße Sneakers als Stilbruch zum 60ies-Rock und 60ies-Tasche! Schon sieht das Ganze modern aus!

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Rock: Topshop  /  Bluse: Someday  /   Sneaker: Wood Wood  /   Hut: Only

Und? Welche Kombi ist euer Favorit?

 

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Allgemein Lifestyle Shopping

new in: wood watch from Jord

 

Mit Armbanduhren habe ich meine ganz eigene Geschichte.

Meine erste Uhr hatte mir mein Vater geschenkt, als ich 8 Jahre alt war. Ich liebte sie, nicht nur weil sie super schön, goldfarben und filigran war, sondern vor allem, weil das eben sein Geschenk an mich war. Und ich habe sie 10 Jahre lang Tag und Nacht getragen, bis ihr Metall-Armband innen ganz zerfressen war. Danach habe ich mich jahrelang geweigert, Armbanduhren zu tragen. Ich fand sie plötzlich unpraktisch und störend. Tatsache war – keine andere Uhr der Welt hätte sich mit der Uhr messen können, die ich von meinem Vater bekommen hatte.

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Die Zeit vergeht, die Wunden heilen oder werden eben verdrängt – also habe ich irgendwann wieder gelernt, Uhren zu tragen und zu lieben.

Die erste Uhr nach der uhrenlosen Phase war eine süße kleine von Casio. Momentan habe ich ein Fable für Boyfriend-Uhren, unbedingt mit Metall-Armband, so wie hier zum Beispiel. Ich muss sagen, ich war sehr überrascht, als ich die Uhren von WoodWatches sah. Waaaas?? Holz-Armband? Das ist ja mal wirklich was anderes!!

 Am Anfang fand ich es gewöhnungsbedürftig, aber je länger ich sie trage, desto besser gefällt sie mir! Das Uhrwerk ist hochwertig (nach oben gibt es bei der Qualität natürlich keine Grenzen) und ich mag die Kombi von hellem Holz und roségoldfarbenem Ziffernblatt.

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watch: WoodWatches*

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 Die Marke heißt Jord – das bedeutet auf Schwedisch Erde oder Land – und möchte die Natur mit modernem Design verbinden. Aufgrund der Einzigartigkeit der Holzbeschaffenheit ist auch jede #Jordwatch einzigartig. Die Uhrwerke selbst sind von Seiko und es gibt sie sowohl Chronographe mit einem Quartz-Uhrwerk als auch mechanisch.

Auf der Website kann man während des Bestellvorganges eine Schablone ausdrucken, mit der man die optimale Länge des Armbands ausmessen kann (es funktioniert!! Ich habe es ausprobiert), dann bekommt man eine schon angepasste Uhr in einer wirklich schönen Holzbox nach Hause geschickt.

Esras nicht käufliches Urteil lautet: empfehlenswert!!

 

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Watches Made From 100% Natural Wood by JORD

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Outfit

outfit: how to wear a midi skirt

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Fanfaren und Trommelwirbel, bitte!! Die Bilder dieses Posts sind mit der neuen Kamera geschossen worden – wenn ich könnte, würde ich die heiraten, ehrlich!

Aber darum soll es heute nicht gehen, sondern – um das große Problem mit den Midi-Röcken.

Ich liebe ja Midi-Röcke – aber eher an anderen. Mir machen sie extrem breite Hüfte und kurze Beine. Normalerweise. Denn jetzt habe trotz viiiiieler seeeeehr frustrierender Anproben gefühlter Tausenden von Midi-Röcken nicht aufgegeben und wurde belohnt –  ich habe die perfekte Form und die perfekte Länge für mich herausgefunden.

Ich bin ja nur 164 cm groß. Ich dachte immer – der Midi-Rock darf bei mir auf keinen Fall zu lang sein – denn sonst sieht man nicht so viel vom Bein und das staucht mich dann. Großer Fehler!! Denn genau dann, wenn der Rock nur knapp das Knie bedeckt, sehen meine Beine extrem kurz aus. Wenn der Rock dagegen bis zur Wadenmitte geht und dabei hoch an der Taille sitzt – sehen die Beine paradoxerweise länger aus…

Hier meine ultimativen Midi-Tipps! ;)
  • je größer die Person – desto kürzer darf der Midi-Rock sein
  • kleinere Mädels sollten zu Modellen greifen, die auf der Taille sitzen
  • je dicker der Stoff (z. B. Neopren) – desto mehr trägt der Rock auf. Mädels mit weiblicher Hüfte können fließende, dünnere Stoffe nehmen
  • A-Linie kaschiert sehr gut – übertieben glockige Formen tragen dagegen auf
  • großflächige Muster lenken von eventuellen „Problemzonen“ ab und machen von daher schlanker :)
  • Midi-Röcke sehen am vorteilhaftesten aus, wenn sie mit kurzen Tops kombiniert werden oder wenn das Oberteil in den Bund gesteckt wird

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Recently:

o ja:

für ehrlich sein. Es ist wirklich erschütternd, wie wenig gewohnt wir es sind in zwischenmenschlichen Beziehungen…

oje:

ich hatte zu lange keine Ballettstunden. Nach dem heutigen Unterricht bin ich TOT. Und das ist noch untertrieben!!

spannend gefunden:

GNTM, und zwar eigentlich nur die Photo-Shootings. Für mich als Bloggerin, die sich für kreative Prozesse begeistert, ist es echt interessant, hinter die Kulissen solcher Shootings zu blicken. Je künstlerischer, desto besser!

geklickt:

dieses unglaublich coole Outfit!! Würde ich sofort genauso tragen! Und die gleichen Schuhe besitze ich eh schon :D

überlegt:

hm. Vielleicht doch noch ein (kleines) Tatoo… Irgendwie hab ich nach dem Klebetatoo hier auf den Bildern Blut geleckt :D 

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top: H&M (old)

skirt: H&M Trend

sandals: Birkenstock

hat: Zara

sunnies: Roberto Cavalli

location: St. Bonifaz, München

photographer: Laiyin

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Allgemein Mode-Inspirationen Unterwegs

blogging business: press days munich

kupfer-buegel

Ich hätte nie gedacht, dass ich mich mal freuen würde, mich abgeschminkt, bebrillt und im übergroßen Sweatshirt ins Bett zu gammeln und von niemandem besucht oder angerufen zu werden :D Aber Tatsache, genau darauf freute ich mich nach den Pressetagen, die an diesem Abend (bis zum nächsten Anlauf in einem halben Jahr) ihr Ende nahmen.

Früher dachte ich – Pressetage – das soll anstrengend sein?? Das ist doch Spaß pur! Man läuft in verschiedene Agenturen, die in ihren Showrooms kommende Kollektionen zeigen, macht Fotos, tauscht Visitenkarten und schlemmt leckere Häppchen.

Trifft alles absolut zu!

Aber: Überraschung! Man wird auch davon müde! Vor allem von dem vielen Rumgelaufe und den vielen Eindrücken. Aber ich sag immer dazu – das ist positiver Stress :)

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Wie läuft sowas ab?

Man bekommt einen Überblick über Agenturen, die in ganz München verstreut sind – und nimmt sich vor, dort hinzugehen, wo die vorgestellten Marken einen am meisten ansprechen. ALLE abzuklappern ist, glaub ich, nicht realistisch, gerade, wenn man noch anderweitig berufstätig ist…

Dann geht man dort rein, wird am Eingang begrüßt, gibt seine Visitenkarte ab (wenn man zum ersten Mal da ist), dann bekommt man was zu trinken angeboten und schon gehts los. Man wird rumgeführt und bekommt interessante Hintergrundinformationen zu der Herstellung, Design etc von den Kollektionen. Im Frühjahr (also jetzt) werden kommende Herbst-Winter-Kollektionen vorgestellt, und andersrum – im Winter dann die Frühling-Sommer-Kollektionen… Das heißt, ich weiß jetzt schon, was im Herbst in die Läden kommt :D

Einen Imbiss gibt es auch überall – denn wenn man den ganzen Tag in Agenturen unterwegs ist, würde man sonst GAR nicht zum Essen kommen!

Hier eine kleine (richtig gehört, KLEIN!) Auswahl meiner Favoriten!!

 

Diese genialen Schuhe von Ted and Muffy sah ich bei Sweet Communications:

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Ebenfalls bei Sweet Communications hat mich – wie immer – Lin Art Project total aus den Socken gehauen. GENAU MEINS!!! Nur nicht meine Preisklasse :/

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Powerkeks hat immer total coole Aktionen während der Pressetage! Diesmal war Benefit mit der Eyebrow-Bar dabei! Zum ersten Mal im Leben habe ich mir richtig gescheit die Augenbrauen pimpen lassen :) Seht ihr einen Unterschied??

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Außerdem konnte man sich Feder-Extensions von Grizzly Extensions ins Haar machen lassen! Coole Sache – die sind jetzt immer noch drin, weil man sie mitwaschen und mitstylen kann – wie ganz normale Haare! Top.

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Eins meiner absoluten Lieblings-Labels aus Berlin bei Powerkeks: Blacky Dress <3 So modern, edgy und besonders!

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Das coole Patchwork-Sweatshirt ist von Jean Paul:

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Im Boque auf Croque war neben dem Showroom von Hallhuber genialerweise eine riesige offene Küche und auch noch eine Sonnenterrasse  – wow!! Das Team von Boque auf Croque kocht für Veranstaltungen und Events und gibt auch Kochkurse. Tolle Geschenkidee für alle Münchner! (Nächstes Projekt im Moment ist ein Yoga-Kurs, kombiniert mit einem veganen Kochkurs. Total super!) Wir haben ein paar Sachen probiert. Genau das Richtige für mich!! Lecker und fettarm (ich hasse Fett – außer in Schoki :D)

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Hallhuber brauche ich nicht vorzustellen, oder? ;) Hier probiere ich eine ultra-weiche Fake-Fur-Jacke an!

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Innenraum-Ausstatter bei Pragaller (POM Amsterdam – Tücher) war Fraai Berlin. Extrem kreativ und deswegen bewundernswert!

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Bei Le Bureau hat mich sehr Vieles angesprochen. Eine besondere Schwäche habe ich für Sonnenbrillen, wie man weiß… Akuter Anprobier-Zwang herrschte bei Valley Eyewear (LOVE!!!)

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Bleiben wir also noch etwas bei Le bureau ! Wunderschöne Kollektion hat Anine Bing kreiert – hier „ein Esra-Schuh“ (Zitat Jani :D)

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Überhaupt habe ich anscheinend einen leicht vorhersehbaren Geschmack – ich liebte den geometrischen Schmuck von Chain Gang

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und die suuuper aufwendigen Feder-Ketten von Clemmie Watson,

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Bei Detailed Communication fand ich meinen geliebten Snake-Print auf einer Tasche und einen Haufen cooler Schuhe – alles von Tamaris!

tamaris

 Bei dem Pre-Opening von dem neuen Snipes Store in der Münchner Innenstadt hat mich die Stick-Maschine sehr begeistert – mit der konnte man eine Cap nach seinen Wünschen besticken lassen!!

snipes

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Uuund als wäre das alles noch nicht genug – war ich auf einem Event von Bauknecht, Thema: #FashionMeetsFood ! Hashtag ist Programm. Die gezeigte Mode von der Designerin Sonja Kiefer war ehrlich gesagt nicht meins. Das Essen von Caterer KP Kofler war sehr lecker, aber mir leider zu fettig  – die vorgestellten Haushalts-Geräte von Bauknecht bedürfen aber keiner Beurteilung von meiner Seite. Die sind nämlich unbestritten top! Auch die Location (Eastside Up) im 10. Stock war Hammer! Ich habe sogar meine Siedlung von oben sehen können :D

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food-bauknecht

Und? Sind solche Posts spannend oder langweilig für euch??

 

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Shopping

shopping: vestiaire collective

Blogger und Designersachen… Ein kontroverses Thema! Man kann oft beobachten: je erfolgreicher und „größer“ ein Blog wird, desto öfter tauchen Designer auf. Wie verändert es den Mehrwert des Blogs für euch? Schürt es euren Neid? Oder seid ihr begeistert beim Anblick cooler Marken? Fühlt ihr euch inspiriert oder könnt ihr damit nichts anfangen und seid nur genervt, wenn/weil ihr es euch nicht leisten könnt?

Ich bin Geringverdienerin und habe deswegen erst durch meinen Blog mit dem Thema überhaupt zu tun bekommen. Und das auch nur am Rande. Trotzdem gibt es ein paar „Cravings“ (um das trendy Wort zu bemühen :D). Ja, auch ich verbinde mit manchen High-End-Teilchen einen gewissen Lifestyle. Aber auch das Design an sich ist bei solchen Teilen meist origineller und irgendwie besonderer, als bei „normalen“ Sachen (meine geliebte Furla Tasche adelt jedes noch so günstige H&M-Outfit!!! ).

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Ich liebe zum Beispiel Kenzo. Beim Anblick des berühmten Kenzo-Pullovers mit dem Tiger-Aufdruck geht mir das Herz auf und ich freue mich einfach. Klingt seltsam? Für mich nicht. Ich freue mich nicht nur, weil ich ein durch Blogs und Streetstyle-Fotos berühmt gewordenes Designer-Teil sehe – sondern eher so, wie ich mich freuen würde, wenn ich einen leckeren Kuchen esse oder eine Blumenwiese betrachte. Viele teure Designersachen sehen eben auch hübsch und edel aus – und wenn sie dann auch noch super verarbeitet sind – was man von Designer-Ware meist erwarten darf – dann würde ich, wenn ich ehrlich bin, schon das ein oder andere Teil besitzen wollen…

Deswegen surfe auch ich liebend gern auf Vestiaire Collective*. Selbst wenn ich dort bis jetzt „nur“ eine Wunschliste angelegt habe.

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Zara & Co haben ja immer total viele Sachen im Sortiment, die schon an Plagiate grenzen – aber da stört es mich nicht so sehr, denn es steht „Zara“ drauf, und nicht etwa „Celine“, obwohl es gar nicht von Celine ist.

Denn WENN man sich schon für ein teueres, echtes Designerstück entscheidet und dafür gespart hat – möchte man sicher gehen, dass es auch wirklich echt ist. Warum? Weil das ja sonst eine bewusste Täuschung wäre, und damit kann ich nicht so viel anfangen – ich werde nicht gern angelogen… Vestiaire Collective hat Experten, die die verkauften Artikel auf Echtheit und Qualität prüfen – das ist gut zu wissen (wenn man denn ein grundsätzliches Vertrauen als Voraussetzung mitbringt!!)

Denn es gibt so wahnsinnig viele Kriterien, die uns Normalsterblichen gar nicht erst auffallen. Nähte, Beschaffenheit der Seriennummer, Symmetrie, Stoffe, Farbgebung etc.

 

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 2012 hat die französische Regierung eine Charta (=  Selbstverpflichtung nichtstaatlicher Organisationen) für den Kampf gegen Fälschungen im Internet iniziiert. Vestiaire hat auch mit unterschrieben.

 

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Sind euch Marken wichtig?

 

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