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outfit: vielseitigster Rüschen Rock ever!

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Die Wochen verfliegen nur so!!

Eben habe ich noch auf meinen Geburtstag und die dazugehörige Feier gewartet und mich darauf gefreut, schon ist es – ZACK! und vorbei.

Vor allem seit meine Zeit in „Woche“ und „Wochenende“ unterteilt ist, vergeht sie gefühlt noch schneller. Kann es tatsächlich an dieser Art von Routine liegen oder ist es Zufall?

Wie dem auch sei, momentan ist das sogar ok – denn so nähere ich mich schneller dem heiss ersehnten Frühling. Apropos Frühling: wer hätte das gedacht, dass dieser Look im Februar (!) fotografiert wurde?? Dieses Shooting hier war das erste diesen Winter, wo ich nicht gefroren hatte. Und ich habe meinen Rüschen Rock wirklich vermisst! Das ist nämlich das bequemste (Gummibund!), vielseitigste und wohl meist getragene Kleidungsstück in meiner Garderobe – denn: er. passt. zu. absolut. ALLEM!! Und begleitet mich schon das dritte Jahr – und wird es sicherlich noch viele weiteren Jahre tun!!

HIER habe ich den Rock mit einem Sweatshirt kombiniert, und HIER mit einem Rolli und Trenchcoat.

skirt: Asos (old but gold!)

knit: Chiquelle*

hat: Zara (old)

shoes: Vans

sunnies: Ace&Tate*


photos: Jessi

editing: by me

*PR gift

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o ja:

natürlich für meine Geburtstagsfeier! Für die Hilfe lieber Freunde, für das unglaubliche Frühlingswetter an dem Tag, für die schönen Geschenke, die tollen Gespräche und einfach das Beisammensein <3

oje:

derzeit sind so viele krank – von leicht über nervtötend bis schwer ist alles dabei. 2019, willst du uns irgendwas damit sagen? Ich persönlich kann nur den Schluss daraus ziehen – ich schätze meine eigene Gesundheit sehr, und ebenso, wenn meine Freunde gesund und bei mir sind <3

gedacht:

ich denke ja immer über alles Mögliche nach, das ist einfach Gewohnheit. Zur Zeit wird das zu einer Herausforderung, wobei nicht mal das Denken selbst die Schwierigkeit darstellt, sondern das Sortieren, Klären und Verpacken meiner Gedanken in klar nachvollziehbare Worte, belegt mit sinnvollen Argumenten. Dabei möglichst sachlich bleiben – Challenge accepted!

geshoppt:

Kleider! Schon witzig – jedes Jahr im späten Winter, wenn die Luft plötzlich wieder anfängt, nach Frühling zu riechen und die Temperaturen ansteigen, bekomme ich total Lust, alle meine Pullis und schwere Mäntel ganz weit wegzupacken und mir neue Kleider* zu holen! Weite, enge, lange, kurze – endlich wieder Kleider, ohne zu frieren! DER Inbegriff von Sommer und Freiheit für mich <3

beobachtet:

in meinem Post „Stories aus den Berliner Öffis“ habe ich ja schon einige Geschichten erzählt, nun konnte ich noch eine folgende Szene beobachten: ein S-Bahnsteig. Ein gestresst wirkender Typ läuft vorne mit einem Kinderwagen, die dazugehörige Frau weit dahinter und schreit ihm über den ganzen Bahnsteig mit viel zu hoher Stimme aus allen Leibeskräften irgendwas hinterher. Als letztes folgt dieser Kette mit etwas Abstand ein kleiner Junge, der ja eigentlich angesichts der angespannten Situation auch selbst etwas bedrückt wirken müsste,  der aber vergnügt „lalalalaaaa“ singt, lacht und Sonnenschein in Person zu sein scheint. Dieser überraschend schöne Abschluss dieser Kombination war so unerwartet, dass mehrere Leute, die neben mir auf die Sbahn warteten und die Szene mit einer hochgezogenen Augenbraue beobachtet hatten, nun doch noch lächeln mussten.


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Outfit

how to wear: ugly sneakers vol. I

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Man könnte diesen Post auch nennen – „Wenn reiner Pragmatismus einen zur Kreativität zwingt“,

oder aber „Münchner Bier versus California“. Auch „Erstes Shooting seit Monaten, ohne zu frieren“ oder „Ich beginne den Frühling bunt“ würde auch in Frage kommen.

Ich erkläre kurz, wie ich das meine: auf die Idee, drei verschiedene Looks mit den gleichen Schuhen zu shooten und dann daraus eine Reihe „How to wear Ugly Sneakers“ zu machen kam ich deswegen, weil ich alle drei Looks an einem Tag shootete, aber leider relativ wenig Lust hatte, drei verschiedene Paar Schuhe  mitzuschleppen ;)

„Münchner Bier versus California“ ist eigentlich selbstredend – die Shooting-Location war nämlich der Viktualienmarkt, weil der farblich mein Outfit so genial ausgegriffen hat – da hatte ich echt Glück! Also musste ich die kleine Ungereimtheit der verschiedenen Aufschriften in Kauf nehmen :)

Ansonsten ist der Look für meine Verhältnisse einfach echt bunt – normalerweise fühle ich mich eher in gedeckten Farben mit einem bunten Farbklecks wohl – aber dieses Outfit ist irgendwie auch genau meins! Und wenn es draußen wärmer wird, bekommt sowieso jeder Lust auf etwas mehr Farbe, nicht wahr?

 


Übrigens scheint das Sweatshirt, das ich hier trage, mit der Tasche und Cap regelrecht zusammengewachsen zu sein, denn ich kombinierte alle drei Teile schonmal miteinander – nur das Unterteil war damals ein Rüschenrock. Was soll ich denn auch machen, wenn die farblich so perfekt zusammenpassen! Was zusammengehört, soll man ja nicht trennen :D

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o ja:

omg der Frühling scheint tatsächlich da zu sein!! Ich habe schon ganz vergessen, wie angenehm das ist <3

oje:

eine Sache wird schwer in Berlin: die ganzen Obdachlosen und benachteiligten Menschen, die man dort überall sieht. Auch in München ist es viel viel schlimmer geworden, als noch vor 5 Jahren. Vorgestern habe ich am Bahnhof mitbekommen, wie ein Alkoholiker-Paar sich gestritten hat. Ich weiß nicht, was vorgefallen ist, aber sie hat verzweifelt geschrien „Ist dir das Handy mehr wert als ich? Ist dir das Handy mehr wert als ich?“, bis er komplett entnervt einfach gegangen ist. Sowas tut mir so so leid :(

überlegt:

wie ich mich in Berlin einrichte. Im Moment muss ich echt total auf mein Geld schauen, denn so ein Umzug ist wirklich teuer! Trotzdem möchte ich natürlich nicht monatelang auf Kisten leben, ohne Vorhänge und ohne Beleuchtung. Allerdings will ich auch nicht billige Übergangslösungen, die nicht zusammenpassen und trotzdem ewig da bleiben. Ich bin schon sehr gespannt, wie die Wohnung wirklich aussieht (habe sie nur kurz während der Besichtigung Mitte März gesehen und seitdem nie wieder!). Am 15.4. ist es dann soweit!

unterwegs:

werde ich in nächster Zeit viel sein! Am 15. zieh ich um, aber schon am 19. bin ich wieder in München-Nähe zu einem Event, und am 3. Mai auch wieder! Auch Mitte Mai ist ein München-Besuch geplant – ich hoffe, dass ich P. dann nicht so krass vermissen werde, wenn ich ihn einfach so oft sehen kann – was natürlich kein Vergleich zum Zusammen-Wohnen ist…

bitte mitmachen:

Unterschreibt gegen das strengste Polizei-Gesetz seit 1945 !! Die Politik will, dass die Polizei in Bayern ohne Gericht quasi ALLES darf – sie muss nur jemanden als „Gefährder“ einstufen, ohne Beweise – „nach Gefühl“ reicht. Das würde die totale Willkür bedeutet und Gefahr für jeden Bürger sein! HIER!!

 

I am wearing:

culotte: Asos

sweater: Pimkie (old)

cap: Asos

shoes: Nike

bag: Furla

Photos: Miu <3

editing: by me

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roter Pullover & sich durchsetzen für Anfänger

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Ich kann ihr Gesicht immer noch vor mir sehen.

Sie hieß Darya, 11 Jahre alt, zerzauste schwarze, aber dennoch farblos wirkende Haare, plattes Gesicht und der leere, aber aggressive Blick eines Reptils. In der Pause nach dem Kunst-Unterricht nahm sie mein Heft mit gerade fertiggestellten Zeichnungen, zerriss es, warf es auf den Boden, trampelte darauf rum und lachte heiser und spöttisch...

 

Ich bin kein Experte für Persönlichkeitsentwicklung,

aber ich habe eine Persönlichkeit - und sie entwickelt sich. Von daher habe ich bei diesem Thema etwas zu sagen, denn ich habe mich im Laufe der Jahre extrem verändert, auch wenn mein Kern wohl der gleiche blieb. Früher war ich sehr vorlaut und führte mich so auf, als würde mir die Welt zu Füßen liegen (auch die Männer-Welt!) - und war dabei im Inneren eigentlich sehr schüchtern und unsicher. Das hatte etwas mit meiner Erziehung zu tun. Mir wurde nämlich die ganze Zeit eingeredet, dass ich was Besseres sei - und gleichzeitig, dass Bescheidenheit die höchste Eigenschaft eines Menschen ist, der wirklich was drauf hat. Von dieser Art von Erziehung kann ich also dringend abraten, es sei denn, ihr wollt neurotische Außenseiter heranziehen. Ich denke, meine Mutter hatte eigentlich vor, mir auf diese Weise ein gesundes Selbstbewusstsein mit auf den Weg zu geben, aber gleichzeitig ihr Ideal von einem bescheidenen Menschen, der nicht auf anderen rumtrampelt und nicht prahlt, vermitteln. Dabei hat sie aber über das Ziel hinausgeschossen. Als Teenager war ich also sehr selbstbewusst, aber gleichzeitig sehr zurückhaltend. Ich war stolz auf meine inneren Qualitäten anging, meinen Verstand, mein musikalisches Können. Ich hatte auch Freunde, die mich mochten. Aber wenn es darum ging, mich in der Klasse oder auf dem Schulhof zu behaupten - hat es nur einen Windhauch gebraucht, um mich umzuhauen. Wenn es darum ging, mich für mich selbst einzusetzen, war mir das immer extrem unangenehm - im Grunde habe ich es gehasst. Mir wäre es damals am liebsten gewesen, ich bräuchte gar nichts tun, und die Welt würde schon von alleine erkennen, wie toll ich bin.

 

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Das mit dem Schulhof namens "Leben" bleibt immer noch kompliziert,

denn ich musste feststellen - genau der gleiche Kampf um Ansehen, Einfluss und Macht geht im Erwachsenenalter genau so weiter, wie damals - nur noch mit viel krasseren Mitteln. So gesehen, gibt es "erwachsene" Menschen, wie man sie sich als Kind vorgestellt hat, eigentlich kaum, denn Anerkennung und Macht bleiben die Dinge, die uns auch im Erwachsenenalter am schnellsten dazu verleiten, uns gegen unsere Grundsätze zu verhalten.

Sich durchsetzen. Wie schafft man es in diesem menschlichen Wolfsrudel, ohne total korrupt zu werden? Und wie schafft man es, seinen Weg zu gehen, ohne aufgefressen zu werden (Wolfsrudel war eigentlich ein schlechter Vergleich, denn soweit ich weiß, arbeiten Wölfe im Team und fressen sich gegenseitig nicht, anders als die Menschen).

Ich glaube, darüber gibt es Bücher und Abermillionen von Ratgebern und Artikeln. Ich habe das jahrelang lernen müssen und bin weiterhin dabei, es zu lernen, denn dieser Prozess hört nicht auf, solange man am Leben ist.

Ich habe rausgefunden, dass es sehr wichtig ist, zu wissen, was man wirklich möchte.

Nicht mal unbedingt im Großen und Ganzen (also eine Art Lebensziel) - sondern auch in kleinen Dingen. Wenn ich einkaufen gehe - möchte ich noch unbedingt die Ubahn erwischen? Wenn ja - dann laufe ich die Rolltreppe runter, auch wenn die Leute sie versperren. Manchmal hilft dabei kein leises "Entschuldigung, darf ich vorbei" - sondern ich muss lauter sein, als meine Komfortzone es erlaubt. Da ich es mir im Alltag immer wieder vornehme, das Verlassen meiner Komfortzone zu üben, habe ich das letztens probiert: ich sagte laut "Darf ich vorbei bitte", und als keiner reagierte, bin ich einfach vorbei und musste mich dafür an der Frau vorbeizwängen, die den Weg versperrte. Wenn man das ohne Aggression macht, sanft, aber bestimmt, dann reagiert meist auch keiner über...

Bescheidenheit ist eine Zier, doch besser ist es ohne ihr

Jeden Moment entscheidet sich, wie wichtig mir etwas ist, und ich habe festgestellt - wenn ich selber etwas als sehr wichtig empfinde, reagieren die Menschen anders auf mich und ich verhalte mich auch anders. Schwierig umzusetzen ist es, wenn ich auf jemanden angewiesen bin - oder aber, wenn jemand meint, ich wäre auf ihn angewiesen. Ich rufe bei einer Behörde an und werde abgewimmelt. Wenn ich jetzt klein beigebe und mich verunsichern lasse, habe ich das nicht erreicht, warum ich eigentlich angerufen hatte. Wenn ich nicht auf Anhieb schlagfertig genug war, muss ich eben in den sauren Apfel beißen und nochmal anrufen. Peinlich oder nicht - das ist völlig egal, denn ich muss mit der Person nicht befreundet sein, sondern ich habe ein Anliegen und möchte es gelöst bekommen.

***

Ein guter Tipp bei Telefonaten: man schreibt sein Anliegen auf einen Zettel, und wenn der andere versucht, abzulenken oder zu manipulieren - einfach das Anliegen vorlesen, immer und immer wieder. Ich habe das tatsächlich getestet - und er wirkt! Man darf sich nur nicht rausbringen lassen.

***

Überhaupt: Bescheidenheit ist eine Zier, aber man sollte auch damit nicht übertreiben, erst recht dann, wenn man bei der Durchsetzung seiner Wünsche keinen benachteiligt. Ehrlich gesagt, habe ich allerdings immer noch meine Probleme, mich durchzusetzen oder überhaupt durchsetzen zu wollen, wenn ich weiß, dass es jemand anders schaden würde. Ich glaube, man muss immer wieder versuchen, sich selbst wichtig zu nehmen, ohne die anderen zu übersehen. Liebe den nächsten, wie dich selbst - manche nehmen nur den ersten Teil des Satzes wahr und vernachlässigen sich selbst in der Sorge um andere -  manche nehmen sich nur den zweiten Teil zu Herzen und gehen über Leichen für den eigenen Erfolg. Beide Teile des Satzes sind wichtig - und es ist ein langer Prozess, diese Balance zu lernen.

Darya dagegen verbringt ihr Leben bestimmt immer noch voller Hass - gegen sich selbst und somit auch gegen andere. Früher hätte ich gesagt - es tut mir leid für sie. Heute konzentriere ich mich lieber auf Dinge, die Substanz haben.

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I am wearing:

pants: Zara sale

sweater: Zara (very old)

boots: Zara

cap: H&M


photos: Miu <3

editing: by me

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Outfit

outfit: midi Rock, Wünsche und Berlin

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Man sagt, man solle mit seinen Wünschen vorsichtig sein -

denn sie könnten in Erfüllung gehen.

Genau das ist mir gerade passiert, und zwar schneller, als ich "Moment mal!" sagen konnte.

Ich wünschte mir, in Berlin zu wohnen, meine alltägliche Routine nicht mehr zu haben und ein Abenteuer zu erleben. Die gleichzeitige Erfüllung dieser drei Wünsche traf mich mit so einer Wucht, dass ich nun in die Ecke kriechen und "So war das doch nicht gemeint!" rufen möchte. Andererseits hatte ich totales Glück, wenn man die Geschehnisse betrachtet.

Aber von vorne:

mein letzter Blogpost liegt zwei Wochen zurück, was an sich schon extrem ungewöhnlich ist, denn ich bin Bloggerin durch und durch und blogge seit Jahren regelmäßig zweimal die Woche - egal, was passiert. Diesmal hat mich die plötzliche Erfüllung meiner Wünsche unerwarteterweise komplett aus den Angeln gehoben - deswegen hat mein "real life" auf einmal tatsächlich alles verdrängt, sogar meine Arbeit im Internet.

Das Leben schreibt die unglaublichsten Geschichten,

in meinem Fall hieß das: im Februar ging ich für einen Monat zum "Probewohnen" nach Berlin. Gerade mal eine Woche nach meiner Ankunft zurück in München wurde ich von einer lieben Followerin angeschrieben, dass sie in der gleichen Situation ist, wie ich: sie wollte schon lange nach Berlin und jetzt ist es soweit, zum 1. Mai hat sie dort einen Job angenommen und fragte, ob wir uns gegenseitig unterstützen sollen. Wir trafen uns einmal zum Essen, um uns überhaupt mal kennenzulernen - und nur wenige Tage später saßen wir schon im Flugzeug nach Berlin, um gemeinsam nach einer 2-Zimmer Wohnung zu suchen, die wir beide als WG mieten würden. Nebenbei sah sich meine künftige Mitbewohnerin auch ein paar Einzimmerwohnungen als Absicherung an - dachte ich.

Nur drei Tage und zehn Wohnungsbesichtigungen später

bekamen wir eine Zusage für die Wohnung unserer Träume - riesiger Altbau mit Balkon, Dielenboden und hohen Decken. Als wir auf dem Weg zum Unterschreiben des Mietvertrags waren, kam noch ein Anruf und meiner potenzielle Mitbewohnerin bekam eine weitere Zusage - für eine Wohnung, die sie ganz alleine beziehen und auch bezahlen könnte. Nach einem kurzen Gewissenskonflikt entschied sie sich gegen unsere WG und für das Alleinwohnen - damit ich aber die zuerst zugesagte Wohnung nicht verliere, unterschrieb sie mit mir den Mietvertrag unter der Bedingung, dass ich mir statt ihr einen anderen Mitbewohner suche.

Ihr könnt euch mein Gefühlschaos nicht vorstellen, aber ich wurde von einer seltsamen Welle getragen und hatte das Gefühl, ich muss mich darauf einlassen. Die Zusage nach nur 3 Tagen für die schönste Wohnung, die wir insgesamt angesehen haben - das war ein Glücksfall, den ich nicht ziehen lassen konnte. Das Problem dabei war: ich stand ohne Mitbewohner da, und bis zum offiziellen Einzug zum 1.4. blieben schlappe zwei Wochen.

Zurück in München, stand ich noch unter Schock und versetzte meinen Mitbewohner und liebsten Menschen auf dieser Welt P. sehr unfreiwillig in den gleichen Zustand, indem ich ihm von den Geschehnissen erzählte. Es folgten mehrere Tage voller Tränen, Verzweiflung und Angst. Nach ein paar Tagen fand ich mit Hilfe einer lieben Freundin (danke, Lena <3) eine neue Mitbewohnerin für die Wohnung in Berlin - von ihr werdet ihr somit öfter hören, zumal sie sogar auch Bloggerin ist - allerdings im Food Bereich. Aber für meine Wohnung in München bin ich immer noch auf der Suche nach einem Nachmieter, übrigens, noch ein Wunsch, der in Erfüllung ging - ich wollte viele neue Menschen kennenlernen. Jetzt lerne ich durch die Besichtigungen bei mir zuhause allerdings mehr davon kennen, als mir lieb ist.

Ich wünsche mir nun endlich eine unkomplizierte Lösung für diese Situation und wiederhole mantra-mäßig - "Denke positiv, denke positiv, denke positiv". Wie es weitergeht - werdet ihr hier natürlich lesen können. Bis dahin - "Ich denke positiv, ich denke positiv, ich denke positiv".

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I am wearing:

midi Rock: Asos (old)

Mütze: Zara

Schuhe: Vans

bag: Furla

Photos: Miu <3

editing: by me

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outfit: volant rock

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Summertime

 

Dieser Look ist für mich irgendwie zum Inbegriff von Sommer geworden. Bunt, unkompliziert, aber trotzdem trendy - und super einfach zu kombinieren.

Man nehme einen Volant Rock, dazu ein Statement-Tshirt oder - Sweatshirt als Stilbruch, damit es nicht zu mädchenhaft wirkt, eine coole Kopfbedeckung (Haarband, Cap oder Strohhut) und Sneakers - fertig! Und aufgewertet wird das Ganze durch eine hochwertigere Tasche, in dem Fall von Furla - die Dinger sind bezahlbar, aber Preis-Leistung finde ich absolut top!! Im Gegensatz zu der zum Beispiel bekannten PS11 Tasche, die ich im Kadewe in Berlin hautnah untersucht habe - für den Preis von 1500 Euro ist sie unmöglich verarbeitet - meiner Meinung. Das Leder an der Front hat sich richtig gewellt... Für den Preis sollte sich aber echt nix mehr wellen, finde ich!

Die heutige Location war ein absoluter Glücksgriff - ich habe mir zwar sowas in der Richtung vorgestellt, aber wir fanden es viel schneller, als ich dachte. Nach ein paar Probebildern war sofort klar - das hier ist der perfekte Rahmen für meinen sommerlichen Look! #happy

 


 

Ich trage:

Rock von Asos, Sweatshirt von Pimkie, Sonnenbrille von Ace&Tate, Schuhe von Adidas, Hut von Asos und eine Tasche von Furla.

photos: Andy

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Oh ja:

für die Ruhe nach dem Sturm. Don´t look back, you are not going that way...

oje:

für sich Unwohl-Fühlen, sich Nicht-Entscheiden-Können und Sachen Vor-Sich-Herschieben

gefragt:

warum fallen uns Menschen Abschiede so so schwer? Und wer hat diese Abschiede überhaupt erfunden? :/

gekauft:

schon wieder Silberschuhe! Es ist mein VIERTES Paar silberne Schuhe ^^Bin ich noch normal?  *Rhethorische Frage*

gegessen:

Salat, Salat und dann zur Abwechslung mal Salat :D

gefroren:

gestern bei 19 Grad nach wochenlangem Sommerwetter. Der Körper gewöhnt sich kühlere Temperaturen so schnell ab!

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outfit: leather culotte

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Regen und die neue Attitüde

 

Ich unterbreche meine Thailand-Reihe für einen (leider!) besser passenden Outfit-Post, den wir vorgestern im kalten Regen, den uns der Wind großzügig in die Gesichter schmetterte, geshootet haben.

Da ein Blog immer noch eine Art Tagebuch ist, dachte ich, passen trübe Regenbilder gerade eben besser, als sonnenüberflutete sommerliche Thailand-Bilder. Die kommen aber demnächst!! Hoffentlich ist bis dahin auch das Wetter hier in Deutschland wieder halbwegs annehmbar... :/

Eigentlich wollte ich schon immer mal im Regen shooten - allerdings nicht im Wind. Denn der machte alle Versuche, die Haare auch nur halbwegs frisiert aussehen zu lassen, komplett zunichte...

Was solls! Überraschenderweise mag ich das Resultat - vor allem wegen der Stimmung! Auf diesen Bildern wirkt München plötzlich nicht mehr so "Dorf"-mäßig, sondern fast schon wie eine Großstadt - ich glaube, das ist der Einfluß von meinem Thailand-Aufenthalt. Dort hätte (und hat!) man sich nämlich an jeder Ecke schnall für ein Shooting hinstellen können - und es sah einfach bombastisch, nach "big city", nach "modern" und nach "viel los" aus.

München dagegen sieht als Foto-Location meist langweiig, hübsch, aber belanglos, stets frisch renoviert und glattgebügelt aus... Deswegen musste dringend was Neues ausprobiert werden!

 

Wie findet ihr die neuen Fotos?

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o ja:

ich habe frühes Aufstehen und frühes zu Bett gehen für mich entdeckt - seit Thailand! tut gut :)

oje:

für Missverständnisse, Überforderungen und unerträglich kaltes Wetter

gefunden:

endlich eine gut sitzende Mom-Jeans! Die Männerwelt wird sie hassen - und ich liebe sie! :D

gegessen:

Spargel - weißen und grünen!

gefragt:

wann lasse ich die Sachen zu nah an mich ran und wann verdränge ich sie? Und werde ich jemals lernen, den goldenen Mittelweg zwischen diesen beiden Verhaltensweisen zu gehen? Und gibt es ihn überhaupt??

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parka:   Zara (old, but similar)   |  culottes: Asos (gerade im Sale für nur 12 Euro!!) |  boots: Mango (similar)  |  bag: COS (similar)

photos: Franzi

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Outfit

outfit: there are no rules

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There are no rules – die provokative Message hat mich natürlich sofort angesprochen.

Wie sieht es nun aus? Haben wir in unserer Welt zu viele Regeln oder zu wenige?

Regeln an sich haben ihre Daseinsberechtigung, das ist klar. Es gab einen Grund, warum die Menschheit Regeln erfand, denn ohne Regeln wäre das Überleben dieser stark instikt-gesteuerter Spezies schnell gefährdet – die Menschen sind eben dafür bekannt, sich nur allzu gerne die Köpfe einzuschlagen, mit Grund und ohne, oder auch sehr gerne mit Alibi-Gründen.

In dem Moment aber, wo die Regeln anfangen, nicht nur das Zusammenleben der Menschen zu steuern, sondern den Menschen selbst zu diskriminieren und einzuschränken – sollte man sie überdenken. Keine Sache an sich ist schlecht oder gut – auch die Regeln nicht, sondern nur ihre Anwendung.

Da, wo Regeln benutzt werden, um das eigene Weiterkommen auf Kosten anderer zu rechtfertigen, mag ich sie nicht mehr. Deswegen ist es wichtig, zu bedenken: Regeln (welcher Art auch immer) wurden von MENSCHEN erfunden. Ich bin mir sicher, dass auch solche „Regeln“, wie die 10 Gebote, von Menschen kommen, denn in dem Moment, wo ich behaupte, etwas komme von Gott – mache ich leider den Weg frei für Radikalismus, Menschenverachtung und ganz viel Manipulation. Ich will keinen Gläubigen von euch angreifen – aber gerade heutzutage, wo die ganze Welt immer radikaler zu werden scheint, ist es am wichtigsten, kühlen Kopf zu bewahren, sich nicht provozieren zu lassen und selbstständig denken zu können…

Und übrigens: das Outfit an sich ist schon anarchistisch – die Schriftzüge auf dem Kleid gehören eigentlich auf den Rücken! Aber um die Message zu verdeutlichen, trug ich das Kleid einfach andersherum ;)

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o ja:

traurig, aber wahr: heute muss das „o ja“ ausfallen und wird doch tatsächlich durch zwei „oje“ ersetzt, mimimi:

oje Nummer 1:

warum werden so viele Sachen, die schön anfangen, oft so unschön? Kann man das nicht einfach irgendwie vermeiden? ?

oje Nummer 2:

ich wurde vorgestern für Thailand geimpft, gegen Tetanus, Kinderlähmung und Diphtherie (normalerweise hat das jeder, aber meine letzte Impfung hatte ich als Baby, ich hatte nicht mal einen Impfpass). Die Ärztin meinte, der Arm könnte ein paar Tage etwas wehtun. Abr er tut so richtig weh, vor allem in der Nacht, sodass ich nicht mal auf der linken Seite schlafen kann :/ Nervig!

gesehen:

einen französischen Film namens „Das brandneue Testament“ – eine neue, typisch französisch absurd-tiefsinnige Version der Welterschaffung. Empfehlenswert!

gedacht:

ich will keinen Hass. Hassen macht einen unfrei…

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dress/parka:   Zara (similar for only 20,-)  |  boots: Mango  (aktuell!) |  bag: Furla (similar here)

photos: Andy

 


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Outfit

patches mantel

 

Ach, Mode könnte so eine schöne Sache sein!

Mit guten und umweltschonenden Arbeitsbedingungen, Löhnen, die Spaß machen und Schnitten, die auch WIRKLICH auf verschiedene Figuren angepasst sind, und nicht nur an EINEN Figurtypen in verschiedenen Größen…

Mode sollte wieder weniger Industrie werden,

und dafür mehr das, was sie eigentlich ursprünglich war – eine kreative Bekleidungswissenschaft, die zum Ziel hat, dass die Kleidung den Kunden gut passt, dazu noch gut aussieht und möglichst lange hält. 

Die Mode von heute hat allerdings ganz andere Ziele: die Sachen müssen nicht lange halten (denn sonst hören Leute auf, so viel Neues zu kaufen) und sie müssen auch nicht perfekt passen, sondern sind für eine auserkorene Traumfigur geschaffen, damit die Leute ein Ideal haben, dass die meisten nie erreichen werden, deswegen bis in alle Ewigkeit unzufrieden bleiben – und brav konsumieren. Denn Unzufriedenheit mit sich selbst macht die Menschen sehr anfällig für Werbung und Konsum…

Dabei ist Mode eigentlich eine riesige Spielwiese, wo bei Vorhanden eines Mindestgeschmacks auch schon alles erlaubt ist…

Auch wenn mein Patches Mantel für eine Figur geschnitten ist, die eher gerade ist, und mir deswegen nicht ganz perfekt passt (ich bin eine Sanduhr ;)) – habe ich ihn kaufen müssen, denn ich stehe auf Patches und großen Revers. Die Kombi mit dem Kleid entstand durch meinen Spieltrieb, der sich weigerte, schon wieder eine schwarze Hose und hellen Pulli dazu zu kombinieren :)

Und ähh, Tasche fand ich keine ideale dazu… Mir hätte eine kleine rote oder runde schwarze gefallen, also ging ich keine Kompromisse ein und hab die Tasche komplett weggelassen…

Photos: Andy

coat: Zara (here the same!!)  |  dress: H&M (also nice here)  |  boots: Zara (sold out, similar here)

 

 

o ja:

für Erkenntnisse, die hoffentlich in die Tat umgesetzt werden

oje:

für Dünnhäutigkeit und sich von jeder Kleinigkeit stressen lassen

geschockt:

war ich über eine leider relativ unbekannte Tatsache, dass die riesigen Schiffe, die die Waren zwischen den Kontinenten transportieren, rund 40-50% der Abgase weltweit produzieren!!

Lesestoff:

zur Zeit bin ich besessen von Nabokov und werde alles lesen, was der Mann so geschrieben hat (und ja, Nabokov ist SO viel mehr als nur „Lolita“!)

gefreut:

darüber, dass ich gemalt wurde! Das Bild habe ich auf Instagram gepostet <3

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Outfit

outfit: plissee rock

Es ist immer wieder verwunderlich, wie „Zufallskäufe“ zu Lieblingsteilen werden. So auch mit dieser Jacke passiert – ursprünglich habe ich sie eigentlich (spontan und unvernünftigerweise) für dieses Shooting gekauft – und danach aber ständig getragen. Sie passt wirklich zu allem, trotz der bunten Stickerei am Rücken, und hat genau die richtige Stoffdicke für laue Sommerabende. Auch der Schnitt ist sehr cool, da oversized und lässig. Dann den blumigen Plissee Rock als Kontrast dazu – fertig!

Ja, und ich bekenne mich schuldig, denn das Schuhwerk in diesem Outfit ist reiner Faulheit entsprungen… Andererseits schreien ja alle immer nach „Authentizität“ – tadaaa, hier ist sie! Denn diese Sandalen trage ich fast jeden Tag im Alltag und kann stundenlang damit rumlaufen – was bequemeres ist mit echt selten untergekommen. Und Bequemlichkeit ist meines Erachtens Gold wert…

 


Recently

o ja:

die Hochzeit von Patrick war eindeutig das schönste Ereignis der letzten Tage <3 Diejenigen von euch, die mir auf Snapchat folgen (@nachgestern) waren an dem Tag Zeugen der wunderschönen und berührenden Zeremonie (ich habe mir versprochen, dass ich heule, wenn mir danach zumute ist, aber dann habe ich es mir doch verkniffen, weil es mir peinlich war :/ ), haben die aufwendige Deko und tolles Essen bewundern können und natürlich auch mein Kleid gesehen :)

oje:

so toll die Feier war, so bescheuert war die Heimreise. Im Bus stank es richtig heftig aus der (sorryyyy) Toilette. Ja, es war genau so schlimm, wie es sich anhörte. Gott sei Dank konnten wir uns nach ner Zeit wenigstens nach vorne umsetzen, da ging es halbwegs… Also ich werde es mir nächstes Mal echt gut überlegen, ob ich nochmal mit dem Flixbus fahre…

gewartet:

auf Antworten. Vom Zoll. Von dem Job, wo ich mich beworben habe. Von Kooperationspartnern. Ganz schön zermürbend!

wiederentdeckt:

ich habe diese Bluse aus den Tiefen meines Kleiderschrankes ausgegraben und bin super froh darum!!

schockiert:

über die Instagram Stories!! Wird Snapchat jetzt überflüssig??





SHOP MY OUTFIT

jacket: Zara (another lovely one here)  |  skirt: Zara (similar here)  |  sandals: New Yorker (very old, similar here)

photos: Franzi


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