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Life Update: von Hochsensibilität und der Reise ins Ich-Land

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Ich sitze, wie gefühlt die ganze Zeit, seit der Winter vorbei war, auf dem Balkon

und kann von außen mein gemütliches Zimmer durch das Bokeh der schmutzigen Fensterscheiben sehen. Durch die veränderte Perspektive sieht es irgendwie geheimnisvoll aus, ungefähr so, wie wenn man in der Dämmerung nach Hause eilt und im Vorbeigehen zufällig in ein beleuchtetes Fenster im Parterre blickt: für einen Moment eröffnet sich der Zauber eines fremden Lebens vor einem, für einen Augenblick sieht man ungewohnte Farben in einer andersartigen Beleuchtung, unbekannte Bücherstapel und seltsame Möbel, Schatten huschen die Wände und Decken entlang, man meint schon fast, die fremden Gerüche riechen und gedämpfte Stimmen hören zu können.

 

So schau ich in mein eigenes Zimmer kurz mit den Augen eines Passanten rein,

als würde ich in ein fremdes Leben spähen, dabei ist es ja mein eigenes! So fügt sich alles wieder und ich fange an, die Details zu betrachten. Das alte schwarze Wählscheiben-Telefon schaut aus der nussbaumhölzernen Kommode hervor, die Grünpflanzen thronen in ihren Ton- oder Rattanübertöpfen – die riesenhafte majestätische Strelizia, die Glücksfeder mit ihren saftigen und poliert glänzenden Blättern, die chaotisch wuchernde Monstera in der hintersten Ecke auf der Kommode und die lebensfrohe Glückskastanie (ist es ein Zufall, dass ist zwei Pflanzen mit „Glück“ in ihren Namen besitze?).

 

Ja, das Glück!

Eine Welle des Glücks und der Dankbarkeit für mein Leben steigt auf und reißt mich mit – und mit ihr kommt auch ihr Schatten: das Gefühl, dass etwas fehlt. Weiß ich im tiefsten Inneren, was es ist? Ist es denn überhaupt real? Weist die wage, versteckte Ahnung tatsächlich auf eine Leere hin oder ist sie nur eine Einbildung, eine Projektion? Und wenn sie real ist: würde diese vermeintliche Leere gefüllt werden, würde sich nicht woanders eine neue auftun? Man sagt, dass man das Glück oder die Zufriedenheit nur in sich selbst finden kann. Dann muss es ja eine Illusion sein, dass etwas von Außen eine Leere füllen oder eine Sehnsucht stillen kann. Andererseits gibt es Bedürfnisse, die für die menschliche Seele genauso überlebensnotwendig sind, wie Nahrung für den Körper. Und Nahrung kommt nunmal von außen!

„Wärst du lieber ein Stein, der nichts empfindet?“  – 

„Warum nicht? Wenn ich nichts empfinden würde, wäre mir ja auch egal, dass ich nichts empfinde“…

Ach was, ich habe doch alles, was ich brauche!

Mir selbst geht es wunderbar und meine Liebsten sind wohlauf und jederzeit erreichbar, das ist doch das Allerwichtigste und ich weiß es wirklich, wirklich zutiefst zu schätzen! Mir ist es selbst total unverständlich, wie es sein kann, dass das nicht ein für allemal ausreicht, um glücklich zu sein und zu bleiben. Ich habe nur eine Erklärung, und ich weiß nicht, ob sie nicht dürftig ist: vielleicht bin ich ja doch mehr Künstlerin, als es mir lieb wäre – denn obwohl ich selbst in einer Künstler-Familie aufwuchs, mochte ich dieses Wort noch nie sonderlich, für mich klang da oft was überheblich-Elitäres mit. Seit meinem zwanzigsten Lebensjahr versuchte ich verzweifelt,  mich in der sogenannten „Normalität“ zu verstecken und endlich mal dazuzugehören, ohne aufzufallen. Dabei war ich aus heutiger Sicht dieser vermeintlichen „Normalität“ damals gar nicht so sehr ausgesetzt, wie mir das bisweilen vorkam, sondern bewegte mich überwiegend in meiner Blase aus Ähnlich-Gearteten. Anscheinend waren aber selbst diese wenigen Kontakte so aufrüttelnd anders für mich, dass ich mich selbst plötzlich mit anderen Augen sah, meine eigene Andersartigkeit als störend empfand und mir nichts sehnlicher gewünscht habe, als mich anpassen zu können.

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Das Außerordentliche, was solche Menschen leisten, setzt eine sehr zarte Organisation voraus, damit sie seltener Empfindungen fähig sein und die Stimme der Himmlischen vernehmen mögen. Nun ist eine solche Organisation im Konflikt mit der Welt und den Elementen leicht gestört und verletzt, und wer nicht, wie Voltaire, mit großer Sensibilität eine außerordentliche Zäheit verbindet, ist leicht einer fortgesetzten Kränklichkeit unterworfen.

Goethe

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Was hat es denn bloß mit diesen Künstlern auf sich?

Natürlich brauchen sie besonders feine Fühler, um Nahrung und Inhalt für ihre Kunst zu finden, die dann wiederum ihre relativ blanken Nerven legitimieren soll, aber was ist mit  einsamen Künstlern, oder denen, deren Kunst keiner sieht? Oder denen, die das Leben selbst als Kunst verstehen, und dafür weniger nach aussen hin „schaffen“? Wozu dann noch die besondere Feinfühligkeit, wenn sie ihren „künstlerischen Zweck“ nicht mehr erfüllt, was hat man dann noch davon, außer einer ständigen Fülle an Eindrücken, Bildern und damit verbundenen tiefen Gefühlen? Wohin kanalisiert man das alles?

Eine weise Frau und gute Freundin meinte einmal zu mir „Wärst du lieber ein Stein, der nichts empfindet?“ – und war etwas verblüfft, als ich lapidar meinte „Ja, warum nicht? Wenn ich nichts empfinden würde, wäre mir ja auch egal, dass ich nichts empfinde. Es ist nur deswegen eine sonderbare Vorstellung, weil ich ja jetzt aus der menschlichen Sicht darüber nachdenke und so gesehen was zu verlieren hätte“. Daraufhin verblüffte sie wiederum mich – sie mit ihren siebzig Jahren, auch eine Künstlerin, aber zusätzlich von Depressionen und anderen Krankheiten gebeutelt, einsam und mittellos: „Also ich wäre auf keinen Fall gerne ein Stein. Das Leben ist was Wundervolles!“

Also muss ich lernen (erneut lernen!), mich mit meinen Irrungen und Wirrungen anzunehmen,

mit meiner Fähigkeit, große Begeisterung, Dankbarkeit und intensives Glück, aber auch eine eventuell unstillbare Sehnsucht, Mit-Leid und einen Haufen anderer Emotionen zu empfinden und dabei nicht wirklich freiwillig einer stetigen (Selbst-)Reflexion ausgesetzt zu sein. Ich lernte ja schon längst, dass nicht ich im Übermaß empfinde und nachdenke, sondern viele andere Menschen zu wenig – weil sie sich viel besser abschirmen und ablenken können, und manchmal auch Meister im Verdrängen sind. Aber zu dieser meiner Fähigkeit zu stehen, besonders auch im Angesichts des Vorwurfs, man würde „zu viel“ denken und fühlen, ist ein Lernprozess, der eine Herausforderung bleibt.

Hochsensibilität ist ein umgangssprachlicher Begriff, mit dem das Temperamentsmerkmal höherer sensorischer Verarbeitungssensitivität bezeichnet wird.

Wikipedia

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O ja:

nach einem halben Jahr Unterbrechung war P. endlich wieder bei mir in Berlin zu Besuch! Besser gesagt, bei uns – denn das letzte Mal, als er hier war (nämlich im Februar), hat Martin hier noch gar nicht gewohnt! Ich liebe dieses Gefühl, wenn ich aufwache und weiß: mein bester Freund ist nicht 300 km entfernt, sondern direkt im Zimmer nebenan. Und ich liebe die gemütlichen Abende zusammen – wir alle saßen auf dem Balkon, kochten lecker, spielten Karten oder redeten uns so so viele Dinge vom Herzen…

Oje:

schade, dass die Gesellschaft sich rasend schnell spaltet und nicht merkt, wie gefährlich das ist. Es findet kaum noch ein Dialog statt, sondern ein Abstempeln/In-Schubladen-Stecken statt Argumentation, und Etikettierung statt Eingehen auf die vermeintlich falschen Aussagen („Er/sie ist bescheuert/dumm/Verschwörungstheoretiker“ statt „Er/sie sagt das und das und ich finde es aus dem und dem Grund nicht richtig). Wenn eine Gesellschaft keine kritischen Meinungen mehr zulässt, hört sie auf zu wachsen und wird leichter zum Spielball der Politik und der Interessensgruppen – das hat die Geschichte schon oft gezeigt…

Gedacht:

Was ist Stärke und was ist eigentlich Schwäche? Ist es stark, Missstände zu ignorieren? (Es gibt ja diesen Spruch: „es ist kein Zeichen geistiger Gesundheit, gut angepasst an eine kranke Gesellschaft zu leben“). Ist es schwach, zu seinen negativen Gefühlen zu stehen?

new in:

ich habe lange nicht mehr geshoppt, aber mit dem Jahreswechsel kam auch wieder die Lust bzw der Bedarf an ein paar neuen Teilen. Zum Beispiel, wegen meinen chronischen Nackenschmerzen gönnte ich mir endlich einen Kamera-Rucksack! Auf jeden Fall ist mein Rücken jetzt schon eher entlastet – und ich kann sogar mein Stativ dran festmachen. Ansonsten sind drei Pullis und ein paar Hosen bei mir eingezogen, alles schön herbstlich, weich, kuschelig und trotzdem bequem ohne Ende! Apropos bequem: auch neue Sneaker brauche ich wieder – vor allem fehlen mir welche in schwarz.  Es fiel mir schwer, welche zu finden, denn ich wollte unbedingt so ein hippes Modell mit dicker Profilsohle, aber hier * gibt es eine echt große Auswahl und ich bin auch schon endlich fündig geworden!!

süchtig gewesen nach:

tatsächlich Kürbis – hätte ich nie gedacht! Habe früher weder den Geschmack noch die Konsistenz gemocht, aber nun esse ich ihn besonders oft in Kombination mit Kartoffeln etc als Ofengemüse und ich muss sagen – richtig gewürzt und lang genug gebacken gibt es kaum was besseres für den Kreislauf und auch für die Seele! Kann in der kalten Jahreszeit, die leider rasend schnell auf uns zukommt, nur noch von Ramen Suppen getoppt werden :)

 

 

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Outfit

life update: von Äpfeln, der Schwäche und kleinen Sünden

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Die Instagram-Schwäche ist zurechtfrisiert und endet immer mit einem „aber“.

Damit verleugnet sie sich selbst. Wäre es nicht viel stärker von uns allen, den Problemen, die nunmal auch zum Leben dazugehören, offener gegenüber zu treten, sie auszuhalten und auszufühlen? Ihnen mit Reflexion, Intuition und Respekt zu begegnen, statt sie wegzuschieben und zu verdrängen, und einfach Vertrauen haben, dass man in den „schwachen“ Momenten nicht stecken bleiben wird?

 

 

Ein beliebtes Ritual und Bedürfnis von vielen im Herbst ist es, die Wohnung umzudekorieren. Man will es sich für die kommende kalte Jahreszeit umso gemütlicher machen.

Bei mir geht es gerade eher in eine ungemütliche Richtung. Der Herbst bringt viel Unbekanntes für mich. Nach meinem persönlichen Geschmack – ZU viel. Ich bin ja eigentlich jemand, der super gerne Neues erlebt und fast schon süchtig nach Abwechslung ist. Aber seit meinem Umzug nach Berlin wollte ich eigentlich nur eines – ankommen. Durchatmen.

Doch das Leben zwingt einen manchmal, seine Komfortzone zu verlassen. Deswegen ist mir momentan öfter nach mimimi, als nach yippieh yay. Und es ist nicht immer einfach, dazu zu stehen. In Zeiten von Social Media überlegt man sich zweimal, ob man echte Schwäche zeigt – denn die Instagram-Schwäche ist zurechtfrisiert und endet immer mit einem „aber“: „Mir geht es heute nicht ganz so gut, ABER dafür scheint die Sonne!“  –  „Ich bin krank geworden, ABER das ist nicht so schlimm“ – „Ich bin heute mega müde, ABER das Event wird bestimmt super“ und der Favorit: „Ich bin gerade in einer schweren Lebensphase, ABER ich werde daraus gestärkt hervorgehen“ (übrigens: diese „Instagram-Schwäche“, die in Wirklichkeit am liebsten alles verdrängen würde, gibt es auch im realen Leben!).

Versteht mich nicht falsch, ich bin absolut dafür, positive Gegengewichte zu negativen Gefühlen zu schaffen und damit sich selbst, wie Münchhausen, an dem Zopf aus dem Sumpf herauszuziehen.

Manchmal.

Denn manchmal kommt es mir so vor, als sei dieses fast schon zwanghafte Streben nach Positivity das Gegenteil von dem, was es vorgibt zu sein – nämlich das Gegenteil von Stärke. Vor allem, wenn man sich nicht mal fünf Story-Sequenzen lang erlauben kann oder will, einfach nur traurig zu sein und negative Gefühle bis zum Ende zu fühlen, bevor man wieder durchatmet und zum Weitermachen bereit ist. Klingt erstmal widersprüchlich, aber für mich zeugt es von wahrer Stärke, wenn man vor Schwäche nicht davonrennt. Wenn man sich nicht vor unschönen Gefühlen versteckt, aus Angst, jemanden damit runterzuziehen oder peinlich zu berühren. Oder aber einfach, weil man es selbst nicht ertragen kann.

Wäre es nicht viel stärker von uns allen, den Problemen, die nunmal auch zum Leben dazugehören, offener gegenüber zu treten, sie auszuhalten und auszufühlen? Ohne „Aber“, sondern mit Selbst-Reflexion und Intuition als Wegweisern, damit man in den „schwachen“ Momenten nicht stecken bleibt?

Ich habe für mich entdeckt: wenn ich ein negatives Gefühl zeitlich beschränke, verdränge ich es weder, noch laufe ich Gefahr, dass es mich dauerhaft gefangen nimmt. Mit anderen Worten: ich gebe mich dem schlechten Gefühl oder Ärger hin, entscheide aber vorher, dass diese Hingabe nicht für immer sein wird. Zum Beispiel, wenn mir morgens etwas blödes passiert oder ich eine nicht so gute Nachricht bekomme, erlaube ich mir, den ganzen Tag davon beeinflusst zu sein. Mit dem Wissen, dass dieser Zustand morgen nicht mehr weitergeführt wird. (Natürlich ist ein Tag nur ein Beispiel, manche Dinge brauchen mehr oder auch weniger Zeit – das ist individuell! Hört auf euch und respektiert eure eigenen Gefühle! Behaltet dabei nur im Hinterkopf, dass ihr sie jetzt auslebt, um sie danach wieder gehen zu lassen).

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o ja:

Als ich in die Tram einstieg, hat es geregnet. Ich habe es nicht sofort geschafft, den Regenschirm zuzumachen, und verursachte einen kleinen Stau. Eine Frau murrte mich an: „Dann lassen Sie erst die anderen rein, bevor Sie Ihren Schirm zusammenklappen!“ Ich lächelte nur zurück, aber dennoch hat mich ihr Kommentar mehr getroffen, als ich es gerne hätte. Sie stellte sich neben den Fahrkartenautomaten hin und schaute immer mal wieder böse zu mir herüber.

Zwei Stationen später bremste die Tram plötzlich und die Frau fiel ein paar Leuten, die vor ihr Saßen, fast auf den Schoß. Zugegebenermaßen, war ich etwas schadenfroh und dachte, zufrieden grinsend: „Wie sagt man doch so schön? Kleine Sünden bestraft Gott gleich!“

oje:

wenn dein Gast mitten in der Nacht auf dem Boden liegend wach wird, weil die aufblasbare Matratze ein Loch bekommen hat, weisst du: das Motto der Woche lautet – es läuft nicht nach Plan.

gegessen:

Äpfel – frisch vom Baum! Was für ein Unterschied!

gefeiert:

einen Doppelgeburtstag von Münchner Peter und Berliner Peter! Dieser September-Tag scheint was besonderes zu sein! Es ist nicht nur offizieller Herbst-Anfang und eben ein Doppel-Peter-Geburtstag, sondern auch meine Mutter erblickte an diesem Tag das Licht der Welt. Witzig, nicht wahr?

Licht:

absolut einzigartig war es an diesem Tag, als die Bilder, die ihr hier seht, entstanden sind. Von einer Seite schien die Sonne, und von der anderen kam eine tiefschwarze Front auf uns zu, die das Gewitter mit sich brachte.

 

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Beobachtet

als ich eines späteren Abends von einem Job heim fuhr, fiel mir ein verwahrloster, schmutziger Obdachloser auf. Er stand, ohne die Augen abzuwenden, vor einem Bildschirm,  auf dem strahlend lächelnde junge und schöne Models  gerade die neue Trendfarbe – knallblau – für Hosen angepriesen hatten. Deutlicher hätte man diesen Welten-Clash kaum darstellen können…

Trick siebzehn

Gespräch mit I.: „Nächstes Jahr um diese Jahreszeit wird  dein Problem schon so lange zurück liegen, dass du dich mit einem Lächeln dran erinnern wirst“. Manchmal ist so ein gedanklicher Sprung in die Zukunft tatsächlich etwas tröstlich. Aber bitte kein „Die Zeit heilt alle Wunden“, das ist zu pauschal und zu vorgefertigt, um trösten zu können!!

geplant:

einem Menschen aus Jetzt mein Damals zu zeigen. Ende Oktober ist es soweit – sehr spannend, zwei so verschiedene Lebensabschnitte zusammenzuführen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Outfit details:

Apfelernte

Trenchcoat – New Look (old)

dress: NA-KD

shoes: Zara (old)

hat: Zara (old)

bag: The Kooples

Pferdekoppel

high waist denim: H&M (similar here by P&C)*

blazer: H&M Trend

hat: H&M

 

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*Werbung

Es gibt zwei unabhängige Unternehmen Peek & Cloppenburg mit ihren Hauptsitzen in Düsseldorf und Hamburg. Dieser Artikel beruht auf einer Kooperation mit der Peek & Cloppenburg KG, Düsseldorf, deren Häuserstandorte ihr unter www.peek-cloppenburg.de findet

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Life is what happens while you are busy making other plans

John Lennon


 

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Allgemein Gewinnspiel Mode-Inspirationen Outfit

outfit: dirndl pro und kontra

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Nein, ihr habt nicht etwa zufällig den Sommer verschlafen und es ist schon Oktoberfest.

Aber allerspätestens seit der Chanel Pre-Fall Kollektion 2015, die in Salzburg auf Schloss Leopoldskron vorgestellt und von österreichischer Tracht inspiriert wurde, ist das Thema „Trachten“ aktuell und präsent.

Außerdem wohne ich im hübschen München, und hier werde ich weniger angestarrt, wenn ich in Tracht unterwegs bin, als in meinen „normalen“ Outfits :D Unglaublich, aber wahr! Und last but not least ist der Contest von Alpenwelt* Anlass genug, ein Dirndl zu tragen!! Aber dazu im nächsten Absatz mehr. Erst kommen meine Dirndl Pro und Kontra`s :D

Pro
  •  der Schnitt des Dirndl schmeichelt absolut jeder Figur!
  •  man genießt absolute Beinfreiheit! (vorausgesetzt, ihr tragt ein Kleid, was nicht im Schritt endet. Bitte, bitte, tut eurer Umwelt keine zu kurzen Dirndl an!!!)
  •  dadurch, dass man Blusen und Schürzen wechseln kann, ist das Kleid selbst äußerst vielseitig kombinierbar und kann, anders gestylt, komplett unterschiedliche Looks ergeben!
Kontra
  •  wenn man kaum tief einatmen kann, weiß man, dass das Dirndl richtig sitzt ;)

 

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Jetzt geht es aber um euch! Alpenwelt* veranstaltet einen Contest – es wird die Miss und der Mister Alpenwelt Deutschland („Mister Alpenwelt“ klingt gewöhnungsbedürftig, hahaha) 2015 gewählt!! Bayrisch (und auch österreichisch) werd ich in diesem Leben zwar nicht mehr lernen, aber ich mach trotzdem mal mit, YOLO :D

Hier gehts zum Voting! Auf auf :) Es gibt es coole Trachten-Outfits zu bestaunen!

Und so läufts:

Von 01. bis einschließlich 30. Juni 2015 kannst du jeden Tag einmal für deine persönliche Miss Alpenwelt und einmal für deinen persönlichen Mister Alpenwelt abstimmen. Wer es in die TOP 5 Platzierung schafft, entscheidet nur eure Stimme!

Nach Beendigung der Abstimmung am 30. Juni 2015 werden aus den Top 5 der Publikumswertung von der Miss & Mister Alpenwelt-Jury eine Siegerin und ein Sieger gekürt.

Die Bewertung durch die Jury erfolgt vom 01. bis zum 07. Juli 2015. Diese entscheidet letztlich über das Top 5 Endergebnis.

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location: Ammersee

photographer: P. <3

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Outfit

outfit: men`s style

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Wer hört mir zu, wenn ich mal wieder stundenlang über Events, Kooperationen und Tendenzen in der Blogosphäre philosophiere?

Wer tröstet mich, wenn mal Photoshop hängen bleibt und somit meine mühsam bearbeiteten Fotos (die ich mal wieder vergaß, zwischenzuspeichern), verloren gehen?

Wer eilt zur Hilfe, falls mal das Internet nicht geht (den internetlosen Zustand kann  doch niemand für länger, als 5 Minuten aushalten!! NIEMAND :D).

Wer liest stundenlang Testberichte, wenn ich mir neues Equipment zulegen will?

Wer stellt halb München auf den Kopf, wenn es (ausnahmsweise!!) heißt – „Mein Blog ist offline!!“?

Es ist – Trommelwirbel – P.!!

Er ist nun wahrlich keine Rampensau und hat sich auf meinem Blog noch nie gezeigt. Ich fühle mich wirklich geehrt und freue mich total, dass er diese Regel ausnahmsweise einmal bricht :)

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Von Anfang an ist P. mit dabei, er kümmert sich um die technischen Belange des Blogs und unterstützt mich auch mental! Ich glaub, wenn ich beispielsweise so einen Server-Umzug alleine machen müsste, würde ich zusammenbrechen, ausflippen und durchdrehen – und zwar alles auf einmal. P. sorgt aber auch für WordPress-Updates, und das Coolste – im August hat er mir geholfen, meinem Blog-Baby ein komplett neues Design zu verpassen, was uns beide einige Nerven kostete, aber im Endeffekt auch ein extremes Zufriedenheitsgefühl verschaffte! (Was nie so lange anhält, wenn eigenes Anspruchsdenken lässt einen ziemlich schnell erkennen, was NOCH besser werden könnte, hihi).

Früher hat mich immer ein guter Freund fotografiert, mittlerweile shooten wir mit ein paar münchner Blogger-Mädels gegenseitig. Aber falls mal keiner Zeit hat – greift P. zur Kamera! Hier ist zum Beispiel ein von ihm fotografiertes Outfit! Oder hier :)

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Recently:

o ja:

für Culottes! Ich liebe die Teile in allen Formen und habe mir gerade wieder zwei zugelegt. Seid gespannt, die Teile sind der BURNER <3

oje:

bei manchen Mails von PR-Agenturen weiß ich gar nicht, ob ich eher lachen oder weinen soll. Vor paar Tagen erreichte mich eine Mail, wo drin stand „Liebe Esra, ich bin gerade auf Dein schönes VongesternistvonMorgen gestoßen und bin positiv beeindruckt. Schreibst Du auch Sponsored Posts?“. Looool vongesternistvonmorgen??? SERIOUSLY?  Lustigerweise hatte ich erst ein paar Minuten vor Erhalt dieser Mail diesen lustigen Schimpf-Artikel über manche PR-Agenturen gelesen :D

ermutigt:

durch das Bild von Phönix, der immer wieder aus der Asche aufersteht. Eigentlich weiß ich, dass das Leben aus Phasen besteht und nach jedem Hoch ein Tief kommt, aus dem man gestärkt wieder in ein Hoch rutscht. Aber wenn ich mich gerade in einem Tief befinde, vergesse ich das zu oft! Schön, daran erinnert zu werden :)

gedacht:

ich brauch mal Urlaub vom Denken

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Die tolle Jacke von P. kommt von Gaastra und ist für Segler gemacht, dementsprechend wasserfest und echt gut verarbeitet! Passend dazu haben wir die Fotos am Ammersee geshootet! Für ein cooles Ergebnis fährt man eben gern etwas weiter raus ;)

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 detail

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jacket: Gaastra*

pants: H&M

sneakers: Nike

hat: Snipes & Nachgestern ist vormorgen ;)

location: Ammersee

photographer: me :D

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*in freundlicher Kooperation mit Gaastra

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Allgemein Lifestyle Shopping

new in: wood watch from Jord

 

Mit Armbanduhren habe ich meine ganz eigene Geschichte.

Meine erste Uhr hatte mir mein Vater geschenkt, als ich 8 Jahre alt war. Ich liebte sie, nicht nur weil sie super schön, goldfarben und filigran war, sondern vor allem, weil das eben sein Geschenk an mich war. Und ich habe sie 10 Jahre lang Tag und Nacht getragen, bis ihr Metall-Armband innen ganz zerfressen war. Danach habe ich mich jahrelang geweigert, Armbanduhren zu tragen. Ich fand sie plötzlich unpraktisch und störend. Tatsache war – keine andere Uhr der Welt hätte sich mit der Uhr messen können, die ich von meinem Vater bekommen hatte.

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Die Zeit vergeht, die Wunden heilen oder werden eben verdrängt – also habe ich irgendwann wieder gelernt, Uhren zu tragen und zu lieben.

Die erste Uhr nach der uhrenlosen Phase war eine süße kleine von Casio. Momentan habe ich ein Fable für Boyfriend-Uhren, unbedingt mit Metall-Armband, so wie hier zum Beispiel. Ich muss sagen, ich war sehr überrascht, als ich die Uhren von WoodWatches sah. Waaaas?? Holz-Armband? Das ist ja mal wirklich was anderes!!

 Am Anfang fand ich es gewöhnungsbedürftig, aber je länger ich sie trage, desto besser gefällt sie mir! Das Uhrwerk ist hochwertig (nach oben gibt es bei der Qualität natürlich keine Grenzen) und ich mag die Kombi von hellem Holz und roségoldfarbenem Ziffernblatt.

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watch: WoodWatches*

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 Die Marke heißt Jord – das bedeutet auf Schwedisch Erde oder Land – und möchte die Natur mit modernem Design verbinden. Aufgrund der Einzigartigkeit der Holzbeschaffenheit ist auch jede #Jordwatch einzigartig. Die Uhrwerke selbst sind von Seiko und es gibt sie sowohl Chronographe mit einem Quartz-Uhrwerk als auch mechanisch.

Auf der Website kann man während des Bestellvorganges eine Schablone ausdrucken, mit der man die optimale Länge des Armbands ausmessen kann (es funktioniert!! Ich habe es ausprobiert), dann bekommt man eine schon angepasste Uhr in einer wirklich schönen Holzbox nach Hause geschickt.

Esras nicht käufliches Urteil lautet: empfehlenswert!!

 

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Watches Made From 100% Natural Wood by JORD

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Allgemein Lifestyle Tolle Bilder Zuhause

neujahr im schnee

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Ich mag Silvester und das Gefühl zwischen den Jahren. Es erinnert mich immer daran, dass ein Ende gleichzeitig einen Neubeginn bedeutet. Die Karten sind neu gemischt! Alles ist möglich :)

 Ich habe festgestellt, ich habe schon viel zu lange nicht mehr selber fotografiert. Natürlich lag das am beschissenen Licht in den letzten Monaten! Also bin ich gleich rausgesprungen und habe die wunderschöne Schneelandschaft genutzt (die ich aber ehrlich gesagt auf Bildern oder aus dem Fenster lieber betrachte, als selber mittendrin zu stecken).

Aber im neuen Jahr möchte ich grundsätzlich wieder etwas mehr Abwechslung in den Blog reinbringen. Die Outfits bleiben der wichtigste Teil, aber solche Posts wie dieser machen mir auch immer immens Spaß! Auch wenn ich mir den Allerwertesten dabei abgefroren habe :D

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Gestern stand ich vor einer Auswahl, ich sollte mich zwischen zwei Partys entscheiden. War nicht ganz so einfach, am liebsten hätte ich mich geteilt :D

Wir waren zu siebt gemütlich Zuhause und haben neben saufen äh sorry ich meine natürlich „Gesittet diverse Getränke zu uns nehmen“ ein Spiel namens „Activity“ gespielt, und die Erfolgsquote im Spiel hat mit dem steigenden Alkoholpegel immer weiter abgenommen, lol :D

Bei diesem Spiel muss man Begriffe malen, erklären oder per Pantomime zeigen, und die anderen müssen es erraten, unter Zeitdruck natürlich. Das sah dann irgendwann so aus: „äh wie soll ich das erklären… Aaalsoooo, ähm, es ist so ein… Also wenn du äh… Verdammt, die Zeit ist abgelaufen“ :D

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Dann ging es natürlich raus zum Feuerwerken. Wir waren auf einer Isarbrücke, von da aus hat man sehr weit sehen können, das war echt schöööön :D

Danach wurde in der Wohnung weitergechillt, rumgeblödelt dass mir alle Lachmuskeln wehtun und sogar das obligatorische „Final countdown“ durfte nicht fehlen, loool ich mag das irgendwie, so schön pathetisch :D

Ansonsten chille ich gerade gemütlich zuhause, vielleicht kommen später ein Paar Freunde und kochen. Ich hab sooo Lust auf Rührei, keine Ahnung, wieso!

tasse-mug-coffee-winter-home

snow-photography-winter-wonderland

 Ich hoffe, die winterlichen Bilder haben euch gefallen!

Und: wie war eure Silvester-Party??

 

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Outfit Tolle Bilder Unterwegs

outfit: Rad-Ausflug

Hier kommt zweiter und letzter Teil meines kleinen Dorf-Urlaubs! Heute gilt die Aufmerksamkeit nicht primär dem Outfit, das einem Rad-Ausflug entsprechend eher unspektakulär und casual ausfiel, sondern der Stimmung auf den Bildern!

portrait-outfit-look-style-fashion-blogger-casual-urban-travel-holiday-print-hahnentritt-muster

Recently:

o ja: für die Schönheit und die Geduld der Natur. Geduld? O ja! In der Tropfstein-Höhle hat man gelernt, dass ein Stalaktit für 0,5 mm ein ganzes Jahr lang zum Wachsen braucht!!! Nichtsdestotrotz gab es dort riesig mächtige Säulen! Genau auf die Art gewachsen. Die Geduld der Natur…

oje: ich war seit Langem wieder mal sehr traurig. Was gibt es denn auch Traurigeres, als das Unverständnis zwischen den Menschen? Als die Schlucht des Nicht-Aus-Seiner-Haut-Könnens, die jegliche Art des Beisammenseins plötzlich unwiderruflich spaltet?

gehofft: dass ich eines Tages nicht mehr nur WEIß, dass ich auf meine Intuition hören soll, sondern auch zu 100 Prozent danach handle! Denn jedes Mal, wo ich das NICHT tue, bekomme ich die Bestätigung dafür, dass meine innere Stimme recht hatte. Trotzdem: alles hat seinen Grund…

fashion-blogger-travel

blume-fluss-nature-blogger-travel-urlaub-photography2

landscape-natur-nature-fluss-water-beautiful

outfit-look-style-fashion-blogger-casual-urban-travel-holiday-print-hahnentritt-muster2

blume-fluss-nature-blogger-travel-urlaub-photography

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tee: C&A

jacket: H&M kids

sandals: Birkenstock

location: Freystadt in der Oberpfalz

outfit photographer: A.

another pictures by me

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Outfit Tolle Bilder Unterwegs

outfit: holiday in oberpfalz

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Mein Mini-Urlaub bringt eine volle Ladung Natur für ungeübte Stadtkinder mit sich: Brennessel, Mückenhorden, zu neugierige Nachbarn und „gute Landluft“ (sprich, Kuh-Scheiße-Gestank) :D

Aber auch tolle Landschaften, tolle Blumen, schöne Flüsse! Daher die ungewohnt fairy-mäßigen Bilder heute von mir!

Die Birkenstocks sind neu, juhu! Und gleich das allererste Mal, als ich sie angezogen habe, ist ein Käfer reingekrabbelt, und ich stieg drauf, bäääh :((( Also hab ich meine neuen Birkis gleich mit einem zermatschen Käfer unter der Verse eingeweiht… Und dabe habe ich noch Insektenphobie , brr, mich schüttelts immer noch :/ Aber ich mag die Schuhe trotzdem!!

Und das Kleid habe ich HIER schon mal gezeigt, in einer herbstlichen Version.

Recently:

o ja: für mein neues Blogdesign und für süßes Nichtstun

oje: sssssss—sssssss-sssssss-ssss! Aaaaarrghhh!!! Mücken beim Einschlafen könnten einen echt zu einem Amoklauf bewegen!!

gespielt: Minigolf… Schaut mal, auf meinem Insta-Account gibt es ein Video von einem Einser :D

kopf geschüttelt: sagen wir mal diplomatisch: darüber, wie unterschiedlich doch Menschen ticken können, ähem.

gegrillt: leckeren Grillkäse!

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dress: C&A

sandals: Birkenstock

sunnies: Zara

location: Forchheim in der Oberpfalz

photogapher: A.

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Allgemein Tolle Bilder Unterwegs

Italia: part 5: food & nature

Soooo, hier kommt vorerst der letzte Teil der Italien-Fotos, in denen sich alles um Natur dreht, oder, anders gesagt, um das Grünzeug in und um den Teller :D

Ich mag Obst und Gemüse total, weil das nicht nur herrlich frisch schmeckt, sondern auch fantastisch und farbenfroh aussieht! Ich finde Gemüse einfach wahnsinnig ästhetisch, das hat der liebe Gott echt hübsch gemacht :)

 TRENNER

Feldblumen mag ich viel lieber, als gezüchtete!!

blumenwiese

Salat mit frisch gepflückten Kräutern!!

salat

puste3

in Italien ist Mozarella natürlich ein Muss! Mit einem ganz besonders unsaueren Balsamico dazu – mmmhhh!

mozarella

Einmal aus der Haustür raus und nach rechts schauen – sieht dann so aus:

berge

Ich sage euch, draußen zu speisen, mitten in so einer wahnsinnigen Landschaft, ist wirklich unfassbar toll! O Gott, ich möchte wieder in die Natur :/

DSC_0018

blume

muesli

TRENNER

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