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outfit: blumen culotte

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Berlin schmilzt dahin… Jeder Zentimenter grüner Fläche ist besetzt, vor Eisdielen stehen meterlange Schlangen nach süßer Abkühlung lechzender Berliner, die Bahnen sind fahrende Saunen und im Mauerpark sitzt die Meute auf Stroh statt auf dem Rasen.

Es ist ein unglaublich heißer Sommer hier, und ich liebe es!! Ich habe mir schon seit Jahren vorgenommen, mich nicht über die Hitze zu beschweren, aber dafür gerne mal über die Kälte im Winter. Ja, ich bin in Moskau geboren, und zwar im Winter, aber ich bin trotz allem ein Sommermensch und stehe dazu!

Mai war die perfekte Zeit, nach Berlin zu ziehen, denn ich hatte sogar schon mal bei -10 Grad die Stadt erkundet, aber so wie jetzt ist es doch unvergleichlich viel angenehmer!!

Das Einzige, was ich bei Hitze richtig schlimm finde, ist, mich zu schminken. Die Haut kann nicht mehr atmen, die Sonnenbrille rutscht auf der Nase herum, Foundation zerfliesst, der Pony klebt an der Stirn… Wer jetzt denkt – dann schmink dich halt nicht – dem erwidere ich: ich schminke mich privat auch echt fast nie, aber für Bilder oder Events muss das leider sein.

Was noch für den Sommer spricht: ich kann man geliebten weiten Kleider und Culottes tragen! Was ist das für ein schönes Gefühl, den fließenden Stoff um die Beine wehen zu spüren! Unbezahlbar! Heute zeige ich euch meine Blumen Culotte von Weekday (ich liebe diesen Laden! Den hatten wir in München ja nicht). Sie hat mich schon oft in Situationen gerettet, wo man gerne was ganz luftiges, aber dennoch auffällig-stylishes tragen wollte.

Was tragt ihr denn so bei der Hitze??

I am wearing:

culotte: Weekday (aktuell im Sale für nur 20€!)

hat: H&M sale, nur 5€

top: Gina Tricot* (old, but similar here)

shoes: TKMaxx sale

bag: Furla

*gift/PR sample

photos: Louisa

editing: by me

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o ja:

in letzter Zeit kann ich mich wieder öfter an meine Träume erinnern, das ist schön und ich habe es vermisst! Schliesslich entgeht einem sooo Vieles, wenn man von der Erlebniszeit „Nacht“ am nächsten Morgen nichts mehr weiß!

oje:

…wenn man beim Hausarzt sitzt und ein Rezept für Krankengymnastik wegen seinem Nacken will, dann den Kopf zur Seite dreht und sich zum besseren Vorführeffekt ein Nerv einklemmt. Typisch ich!! Gottseidank ist es diesmal nicht ganz so schlimm und ich kann heute den Kopf schon wieder fast normal drehen ^^

ausgeschlafen:

leider nur ein einziges Mal. Entweder klingelt der Postbote, oder es übt jemand Klavier in einer benachbarten Wohnung und das Schlimmste: drischt dabei mit der Faust auf die Tasten ein, wenn was nicht so funktioniert wie er/sie sich das vorstellt…

gegessen:

es gibt so unglaublich viele vegane Restaurants hier in Berlin! Ich liebe diese Auswahl! Ich bin zwar veggie und nicht vegan, aber probiere super gerne veganes Essen und muss mich außerdem wegen tierischen Bestandteilen im Essen keine Gedanken machen in solchen Restaurants. Ich werde bald einen Food-Führer für Veggies in Berlin machen, bin schon dran!

Spruch der Woche:

Jeder, der sich die Fähigkeit erhält, Schönes zu erkennen, wird nie alt werden  (Franz Kafka)

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Outfit

outfit: glitzer sneakers

Mein heutiges Outfit ist ein Hybrid aus Business und Sport.

Oder, besser gesagt, aus Möchtegern-Business und Möchtegern-Sport. Da ich weder eine richtige Businessfrau im klassischen Sinne bin noch wirklich sportlich, interpretiere ich beide Stile auf meine ganz persönliche Art und Weise, denn schulterfrei als Dresscode im Business gibt es natürlich nicht, und die Glitzer Sneakers sind für Sport auch nicht ganz geeignet, da zwar bequem, aber schon zu stilisiert und fast schon elegant (dieses Exemplar von Philippe Model erinnert mich übrigens an Valentino <3).

Übrigens, meine Bluse an sich kann man durchaus auch "normal" tragen, ich habe sie nur weit aufgeknöpft und schulterfrei gestylt. 

Also ergibt das alles zusammen mit der knalligen roten Lack-Mini-Bag von 5 Preview eine eigenwillige, aber dennoch harmonische (hoffe ich doch!) Einheit. 

Wie seht ihr das? Ist der Look eher wild oder eher harmonisch? Oder harmonisch wild? :DDD

blouse: H&M (old, another nice here)  |  bag:  5Preview* (similar) |  pants: no name (similar)  |  sunnies: Mango (similar)  |  sneakers: Philippe Model*

* gifts or samples

photos: Diana

o ja:

für ungestresst sein. Für dankbar sein. Für Freiheit. Für etwas wieder bekommen, was einem entzogen wurde.

oje:

meine Nachbarn haben sich aus ihren Fenstern heraus angeschrien. Allerdings bei Weitem nicht so charismatisch, wie in Italien...

aufgeregt:

wegen einer Anfrage, die ich heute bekommen habe. Das wäre echt so cool, wenn es klappt!!

Freundschaft:

ist etwas, was einen stabilisiert. Da ist es einem sogar echt egal, wenn manche Leute einen auf zu wichtig tun ;)

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Lifestyle Unterwegs

travel: Thailand 4 – Bangkok´s ruhige Seite

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Bangkok – Hölle auf Erden?

In gewissen Ecken – bestimmt! Über die wahrlich höllisch laute, heiße und stinkende Seite von Bangkok habe ich bereits berichtet, heute möchte ich die ruhigere und schönere Seite Bangkok´s beleuchten.

Ich bin kein Typ für Sehenswürdigkeiten,

ich meide sie immer und gehe lieber einfach spontan spazieren, um den Vibe der Stadt zu fühlen. An unserem dritten Tag in Bangkok haben aber Diana und ich uns entschieden, das Große Palast und den Tempel des Smaragd-Buddhas zu besuchen. Diana war vor 10 Jahren, noch als Kind, in diesem Palast-Gebiet und war richtig enttäuscht, wie sehr es mittlerweile von Touristen überlaufen ist. Nachdem wir versuchten, uns zwischen Unmengen chinesischer und japanischer Touristen den Weg zu bannen, ohne mit einem Sonnenschirm oder Selfiestick die Augen ausgestochen zu bekommen, hat es uns gereicht und wir sind wieder rausgegangen. Ein paar Bilder konnte ich zwischendurch aber doch schießen, und kann mir vorstellen, wie überwältigend schön die aufwendigst gearbeiteten Gebäude und prächtigen Verzierungen wirken können, wenn drumherum erhabene Stille herrscht!

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Danach haben wir aus lauter Frust

etwas essen müssen (genau betrachtet, haben wir den ganzen Thailand Urlaub durch ständig gegessen, weil es einfach so mega viel auszuprobieren gab und alles so unfassbar frisch und hausgemacht war, dass man es einfach essen MUSSTE!) und entschlossen uns, eine Bootsfahrt zu machen.

Ich liebe Schiff- und Bootsfahrten,

sie heben mir sofort die Stimmung, ich fühle mich in die Kindheit zurückversetzt und freue mich einfach über das glitzernde Wasser drumherum und den Wind und das Schaukeln <3

Nach 10 Minuten auf dem breiten Seite des Flusses bogen wir in kleine Abzweigungen ein, und dort standen an den Ufern überall Wand an Wand Häuser auf Stelzen. Manche der Häuser waren gut in Schuss, andere wieder so alt, dass die Stelzen fast einbrachen und die Häuser jeden Moment ins Wasser zu stürzen drohten.

Man muss auch sagen, dass ich beim Bootfahren etwas zweigespalten war, denn die Boote waren natürlich alles andere als umweltfreundlich, um das mal seeehr gelinde auszudrücken. Sie waren extrem laut beim Beschleunigen und hinterließen Abgase, dass es nicht mehr feierlich war… Gerade an einer Stelle, wo alle Boote wohl immer um die Ecke bogen, sind sie beim Abbiegen so laut geworden, dass mir der Bewohner der Hauses, der sich an ebendieser Ecke befand, echt leid tat. Während wir abbogen, konnte ich sehen, dass es sich bei diesem Bewohner schrägerweise um einen Sarg-Bauer handelte.

An einer anderen Stell prangten Buddhistische Sprüche auf Englisch, einer davon hat mich besonders beeindruckt:

Do no wrong is so nothing

Regt zum Nachdenken an, oder? Wir sind ja schon froh, wenn wir so wenig wie möglich falsch machen, aber die Buddhisten sind anscheinend der Ansicht, dass das bei Weitem nicht ausreicht, sondern dass man aktiv Gutes tun soll…

 

Außerdem sind wir in Bangkok Tuktuk gefahren –

es war teurer als Taxi, selbst mit Handeln, aber toll! Einziger Minuspunkt – da die Tuktuks offen sind, war es so windig beim Fahren, dass uns ständig Zeug in die Augen geflogen ist. Am letzten, dritten tag in Bangkok haben wir gepackt, unser Chaos aufgeräumt und zum Busbahnhof gefahren, nach Hua Hin zum Strand.

Der nächste Blogpost wird aus Strand-, Sonnenuntergangs- und Poolbildern bestehen, Achtung, akute Neidgefahr, hihi :D

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Outfit Unterwegs

travel: Thailand 3 – outfit

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Dieser Urlaub war nicht nur mein erster richtiger, längerer Urlaub mit Strand-Anteil seit 5 Jahren,

sondern so gesehen mein erster Blogger-Urlaub überhaupt.

Mit "Blogger-Urlaub " meine ich eine Reise, deren Ziel es nicht nur ist, sich zu erholen und ein neues Land zu erleben, sondern auch, unbedingt neuen, tollen, ungewohnten Content zu erstellen. Im Klartext heisst das - soviel wie möglich shooten, sowohl für den Blog als auch für Instagram, auf dem letzteren täglich brandaktuellen Content posten und euch auf Insta Stories mitnehmen - denn so eine Chance auf interessante Inhalte bietet sich (zumindest mir persönlich) nicht jeden Tag, und das muss genutzt werden. Ich habe sogar eine Kooperation angenommen, die ich in Thailand shooten sollte.

Klingt nach viel Stress -

und das war es auch. Natürlich liebe ich das Bloggen, die Fotografie, die Mode! Aber nach der ersten Woche mussten Diana und ich feststellen, dass unsere Chance auf einen echten, entspannten Urlaub ohne Verpflichtungen genauso einzigartig und wichtig ist, wie die Chance auf coolen Content aus Thailand. Also ruderten wir zurück und verordneten uns zwei komplett shootingfreie Tage, an denen wir uns auch jegliche Aktionen auf Insta Stories verboten haben. Das hat wirklich gutgetan!
Für das nächste Mal haben wir uns vorgenommen, einen richtigen Plan zu erstellen. Erstens müssten wir länger wegfahren, denn in zwei Wochen schafft man es gerade, anzukommen und anfangen, abzuschalten - und schon muss man wieder heim... Zweitens, müsste man eine Liste mit Vorhaben und ein Moodboard erstellen (z. B. Outfit - Pool - Strand bei Sonnenuntergang - Flatlay mit Obst etc) und einen Zeitplan machen (beispielsweise erste Woche jeden Tag shooten - zweite Woche komplett shootingfrei etc). Ich bin gespannt, ob wir diese Vorgehensweise nächstes Mal verwirklichen können!

Hier kommt also Teil 3 meines Thailand Diary's - den Zweiteiler mit der schönen Message "Fear Less" erstand in auf einem Markt in Bangkok.

Desweiteren erwarten euch folgende Thailand Posts:

  •  Bangkok meditativ mit Bildern von Tempeln , Brücken und Bootsfahrt
  • schicke Poolbilder, romantische Sonnenuntergangsbilder und welche vom Strand und den Promenaden aus meinem ganz persönlichen Blickwinkel
  • ein weiteres, komplett anderes Outfit und Eindrücke von Hua Hin, der Stadt am Meer <3

Und ich bin wieder zuhause - gerade angekommen! Bin schon traurig - wäre gerne länger geblieben <3

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shirt & skirt: no name - from a market in Bangkok - similar here: top / skirt |  bag: Asos  |  shoes: no name (similar)

photos: Diana

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Lifestyle Outfit Unterwegs

travel: Thailand 2 – Outfit

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Bangkok –

wenn ich die Stadt mit drei Worten beschreiben müsste – würde ich sagen: „Laut, bunt, stinkend“. Mit fünf Worten – „Laut, bunt, stinkend, turbulent, heiß“.  Mit sieben – „Laut, bunt, stinkend, turbulent, heiß, chaotisch, vielfältig“.

Nicht zu vergessen – ich war nur 3 Tage dort, und die ganzen Adjektive sind nur mein erster Eindruck, denn mir ist klar, dass man die Stadt und vor allem ihre Leute erst richtig kennenlernen kann, wenn man in ihr eine zeitlang lebt.

Trotz der Tatsache, dass ich die Hitze in Thailand allgemein viel viel besser vertrage, als erwartet, war es in Bangkok heiß. Sehr heiß! Durch die Temperaturen trafen mich die Abgase mit voller Wucht und wo die Abgase nachließen, traten die Müllberge auf den Straßen geruchstechnisch sofort an ihre Stelle und ließen mich buchstäblich nach Luft schnappen. 

Abgesehen davon, war der Lärmpegel in den vollen Straßen richtig hoch – immerzu hupt und fährt es los um einen herum. Gerade deswegen war es richtig schön und verwunderlich, dass ich, nachts vor dem Schlafengehen am Balkon unseres 29. Stockwerks sitzend, das Zirpen der Grillen noch lauter wahrnehmen konnte, als die Geräusche der langsam ruhiger werdenden Stadt.

In diesen Bildern möchte ich euch nun nicht nur mein Outfit zeigen, sondern auch meinen persönlichen Eindruck und die Stimmung dieser abgefahrenen Metropole vermitteln.

Ich hoffe, das ist mir gelungen!


Aber mal sehen – ich denke, ich werde noch einen weiteren Post über Bangkok machen – über das meditative, ruhige, ANDERE Bangkok. Wir waren in einer Tempelanlage und haben eine Boot-Tour gemacht – da sind auch ganz andere Eindrücke und Bilder entstanden :)

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Thailand Diary

(Teil 1 HIER)

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Tag 4

Nach 3 Tagen Dorf-Aufenthalt buchten wir uns ein Air BnB Apartment in Bangkok. Auf der Busfahrt dorthin sah ich einen Mönch, der barfuss die Highway langgelaufen ist – und in Bangkok lief dann ein Eichhörnchen die Stromkabel entlang.
Am Busbahnhof in Bangkok angekommen, haben wir ein Taxi gebraucht, und mussten uns dafür ewig anstellen. Dann kam ein Typ auf uns zu, der uns für 700 Baht in die Stadt fahren wollte. Gottseidank haben wir gerafft, dass es ein Abzocker war – denn das normale Taxi kostete uns später nur 140 Baht, was umgerechnet ca 4€ sind!
Unser Air BnB Apartment befand sich im 29. Stock – die Aussicht war einfach nur atemberaubend! 

Am Abend haben wir uns dann eine Thai Massage gegönnt – und die Masseurin ist tatsächlich auf mir und meinen Muskeln hin und hergelaufen ^^:D

Tag 5

Der Tag bestand aus Eiskaffee trinken, Papaya Salat essen, Shoppen und Shooten (meine Kamera war super langsam – wohl wegen der extremen Hitze). Am Abend haben wir uns Nägel machen lassen – was leider ein Reinfall ohnegleichen war. Die Mädels waren zwar super lieb, aber haben uns die Nägel so verhunzt, wie ich das noch nicht erlebt habe! Vier dickste Schichten mit 58769847352345 Patzern… Hat echt so ausgesehen, wie wenn sich ein 5jähriges Mädchen die Nägel lackiert hätte…
Am Abend sind wir zufällig in ein Indisch-Arabisches Viertel reingelaufen, auf dem Weg sahen wir eine glotzende Menschenmenge – es gab nämlich (mal wieder) einen Motorrad-Unfall, und Diana erspähte sogar einen abgetrennten Fuß auf der Straße (Gott sei Dank habe ich es nicht gesehen)… Im indischen Viertel war es wahnsinnig eng, aber es gab Trauben so gross wie Erdbeeren, frisches Kokoswasser und jede Menge krasser Billigst-Designerkopien.  
Später wollten wir zum Nachtmarkt Klongh San fahren – aber erstaunlicherweise haben sich alle Taxifahrer, die wir gestoppt hatten, sich geweigert, uns hin zu bringen – warum, ist mir bis heute ein Rätsel…

Mittlerweile befinden wir uns in Hua Hin am Meer und lassen hier den Urlaub ruhig ausklingen!

Fortsetzung folgt

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blouse: Romwe |  pants: market in Bangkok (similar)  |  bag: Tosca Blu*

* gift or sample

photos: Diana

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Blogwatching Mode-Inspirationen

fashion blogger battle #6

Wir alle kennen und lieben diese Rubrik aus diversen Frauen-Magazinen.

Deswegen setze ich sie heute schon zum sechsten Mal auf meinem Blog um – wow, wie die Zeit vergeht!!

In den ersten beiden Ausgaben wurden Fashion-Blogger von Fashion-Bloggern bewertet. Die dritte Ausgabe nannte sich „Follower-Edition“ – denn die veröffentlichten Outfit-Bilder wurden mir von meinen stylishen Leserinnen (die aber alle auch selbst einen Blog haben) per Email geschickt.

Heute sind wieder Blogger-Looks dran – habt viel Spaß und einen schönen Sonntag!

Teil 1 hier  |   Teil 2 hier  |  Teil 3 hier  |  Teil 4 hier  |  Teil 5 hier

Bewerbt euch für die nächste Ausgabe dieser Rubrik! <3

  • Schickt einfach ein Outfit-Bild und euren Namen (und gegebenenfalls Blognamen) an meine Email-Adresse.
  • Das Bild sollte mindestens 1500px breit sein, aber je größer, desto besser!
  • Sollte euer Bild hier erscheinen, teilt das Fashion Blogger Battle auf Facebook!

Juroren:

Mich kennt ihr ja: ich lege mein gesamtes Gehalt regelmäßig in Kleidung an, trage sie dann in Kombinationen, die die Nation spalten, und präsentiere das Ganze in schönen Bildern auf meinem Blog ;)

Seht mehr von mir auf Snapchat oder auf Instagram Stories (@nachgestern).

Lisa 

(cocos-philosophy.de)

Lisa war mir auf den ersten Blick sympathisch. Wir teilen so Vieles! Liebe zu Culottes, liebenswertes Chaos und messerscharfe Ehrlichkeit! Ich liebe Lisa´s Style – checkt unbedingt ihren Blog!

Tatjana

(bloomingveins.com

Tatjana überzeugte schon mal bei dem Fashion Blogger Battle #4 mit ihrem Outfit –  heute freue ich mich, sie als Juror begrüßen zu dürfen! Das Coole an ihrem Blog sind nicht nur lange Texte, in die sie viel Mühe steckt, sondern auch die Nachhaltigkeit, die sie nicht an die große Glocke hängt – denn die Looks von Tatjana bestehen hauptsächlich aus 2nd Hand!!

Look 1

Sophie (basicapparel.de)

Look 2

Johanna (doctorsfashiondiary.jimdo.com)

Look 3

Eli (clean-couture.com)


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Outfit

outfit & geburtstag… feiern damals und heute

"Nur noch einmal schlafen!! Wenn ich morgen die Augen öffne, wird alles ganz anders sein.

Morgen ist mein Geburtstag!!"

- so war das damals.

Damals, als Geburtstag Feiern noch was ganz, ganz Besonderes war. Ich wartete wochenlang auf diesen Tag, und die Zeit verging einfach nicht. Nach einer gefühlten, qualvoll-süßen Ewigkeit war es irgendwann so weit. Ich wusste - MORGEN. Morgen ist ein Zaubertag.

In meinem Kinderzimmer stand ein Tisch aus Holz, bemalt im folkloristischen Stil. Wir hatten ein Ritual - meine Eltern kamen in der Nacht leise rein und legten mir Geschenke auf diesen Tisch. In der Früh war ich immer mit einem Schlag wach. GEBURTSTAG!! Ich blieb aber absichtlich noch eine Weile liegen. Ganz langsam machte ich die Augen auf, schielte Richtung Tisch und versuchte, anhand der Umrisse der auf dem Tisch liegenden Gegenstände zu erraten, was das wohl alles ist. Das war der schönste Moment, denn es war noch alles möglich! Und diesen Moment kostete ich aus - bevor ich aufsprang, zum Tisch lief, die Geschenke aufmachte und alle in der Wohnung lautstark wissen ließ, dass das Geburtstagskind schon wach sei.

Danach ging er los - der lange, schöne, besondere, zauberhafte Geburts-Tag.

Und heute?

...als Erwachsener haben die meisten Dinge ihren Zauber verloren, und das macht mich traurig. Die Zeit vergeht sehr schnell und fühlt sich wie Wasser an, und Wasser kann man bekanntlich nicht festhalten. Die Jahre vergehen, die Geburtstage kommen und gehen und fühlen sich nicht mehr wie Zauber-Tage, sondern wie alle anderen Tage an. Wie findet man diesen Zauber wieder? und geht das überhaupt??

Dieses Jahr habe ich (zugegebenermaßen zum ersten Mal) endgültig den Vogel abgeschossen, indem ich komplett vergessen habe, dass ich Geburtstag habe! ^^

In den letzten Wochen war ich sehr beschäftigt - wie das Erwachsene nun mal sind - und zwar mit einem groooßen Projekt (nur so viel sei verraten: es hat was mit meinem Blog zu tun!!), an dem ich immer noch arbeite, aber so gaaaanz langsam sehe ich Licht am Ende des Tunnels...

Ich glaube, ich berichte erst, nachdem es vorbeigeht :) Es würde mich sonst zu sehr unter Druck setzen, wenn ich es jetzt schon öffentlich mache...

Also:

heute habe ich einen Termin - der ist aber eher angenehm! Danach gehe ich mit meiner Mutter in ein georgisches Restaurant (lecker!!), ansonsten habe ich nichts geplant. Vielleicht kommen am Abend ein Paar Freunde spontan vorbei - vielleicht auch nicht.

Und wie sieht es bei euch aus?

Vermisst ihr die Geburtstage aus eurer Kindheit oder findet ihr es jetzt besser?

photos: Gerhard Huebenthal

GET THE LOOK

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Outfit

outfit: Oktoberfest Tracht

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Juhuu, es ist Zeit des Großen Kotzens, äh, ich meine natürlich – es ist Oktoberfest! Ich habe die große Ehre, an der Ubahn-Linie 5 zu wohnen, und die fährt schnurstracks zur Fest-Wiese, was zur Folge hat, dass meine Ubahn immer vollgekotzt ist. Tjaja, das sind so die Auswüchse des (ehemalig) bayerischen Volksfestes. Aber was rede ich da, widmen wir uns doch einfach den schönen Wiesn-Seiten, die da wären: kandierte Äpfel, lustige feuchtfröhliche Abende mit Freunden, Karusselfahrten und – natürlich die Tracht!!

Ich bin ja ein Verfechter der traditionellen Tracht – leider fehlen die nötigen Moneten, mich auch meiner Einstellung entsprechend einzukleiden. Überall locken günstige (um nicht zu sagen – billige) Dirndl, die eigentlich gar keine sind – zu kurz, zu blingbling, zu polyesterig. Allerdings entdeckte ich (warum erst jetzt??) die Möglichkeit, Trachten 2nd Hand einzukaufen. Manchmal sind wahre Schätze (für absolut lächerliche Summen) zu finden, die neu ein VERMÖGEN gekostet haben.

Die Bluse, die ich hier anhabe, wanderte für 20 Euro zu mir in die Tüte, dabei ist sie kaum getragen, aus Leinen, richtig dick, durchgehend gefüttert und toll verarbeitet. Wow!! Der Rock kostete 10 Euro, haha. Ok, der war neu bestimmt auch günstig, da er von C&A stammt. Immerhin ist er aus Baumwolle, ich habe nämlich gelernt, dass echte Tracht niemals aus Polyester sein darf.

Ach ja, fast hätte ich es vergessen: ich habe eine neue, lavendelige Haarfarbe! Aber das seht ihr ja auch selbst :D Jetzt bin ich eine richtige Granny, zumindest in der Tracht, haha :D

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Äh na gut, also dieser Haargummi am Handgelenk entspricht auch nicht unbedingt der Tradition… Entschuldigt :D

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Der eigentliche Anlass dieses Posts sollte ursprünglich ein Trachten-Outfit sein, das ich mir netterweise bei der Pop-up-Store-Eröffnung von Alpenwelt aussuchen durfte. Tja, unerklärlicherweise hat mein Körper plötzlich beschlossen, vermehrt Fettzellen anzulegen, sodass ich seit dem Event ganze 3 Kilo zulegte und in diesen schon damals äußerst knappen Rock zwar noch reinpassen würde, aber das Motto dann „Presswurst“ statt beispielsweise „Weißwurst“ heißen würde. Und das wollen wir ja nicht. Höhö.

Deswegen musste ich auf eine andere (also diese hier) Kombi ausweichen. So, jetzt wisst ihr alles.

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Und während in München das Bierfass angestochen wird (o`zapft), befinde ich mich im Flieger nach Berlin und bin gespannt, wie die Hauptstadt OHNE die Fashion Week sich so macht! Von der Wiesn bekomme ich noch genug mit, wenn ich am Mittwoch Abend wieder zurückkomme!

dirndl-tracht-wiesn-oktoberfest-kariert-volksfest-tradition-outfit-modeblogger-muenchen-munich-bavaria-bayern-nachgesternistvormorgen

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Hier habe ich euch ein paar Dirndl zusammengesucht, die ein bisschen traditioneller sind!

GET THE LOOK:

skirt : vintage

blouse: vintage

shoes: Zara (similar)

location: München Weißenburger Platz

photos: Diana

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Outfit

outfit: off shoulder

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Ich hab mal so einen Spruch gelesen: wenn man eine einheitliche Geschirr-Garnitur kauft und immer frische Blumen zuhause stehen hat, ist man sicher über dreißig :D

Und verflixt, es stimmt! Mittlerweile habe ich fast immer (mehr oder weniger frische) Blumen Zuhause. Für Topfblumen hab ich absolut kein Händchen, eher früher als später hängen die mir gelb und leblos aus den Töpfen heraus. Also hab ich es irgendwann aufgegeben und bin auf Schnittblumen umgestiegen. Denn dass die irgendwann verdorren – ist völlig normal und liegt nicht an mir, ätsch!

Am liebsten mag ich Sträuße, die nicht zu ordentlich sind und aus gezüchteten Edelblumen bestehen, sondern eher so aussehen, als wäre ich im Feld spazierengegangen und habe hier und da ein paar Stängel mitgenommen (siehe das folgende Bild). Bloß keine roten Rosen für mich, bitte!!

Es ist aber nicht ganz so einfach, Blumen unterwegs zu kaufen. Entweder das Angebot passt mir nicht, oder ich bin nach dem Blumenkauf noch ewig unterwegs und habe keine Lust, den Strauß den ganzen Tag mitzuschleppen! Aber dagegen gibt es eine coole und praktische Lösung: Blumen online bestellen! Zum Beispiel bei Valentins*!

feldblumen

offshoulder-blouse-trend-maxiskirt-outfit-fashionblogger-munich-11

Recently:

[dl]
[dlitem heading=“o ja:“]ich hab meinen Geburtstag nachgefeiert. Jo, der Geburtstag war im Februar, aber wen juckts! Auf Instagram hab ich schon meine Bedenken bezüglich der SEHR gesunden Snacks geäußert, die ich bereitgestellt habe, aber es ist alles restlos weggeputzt worden und niemand hat sich beschwert, juhu! :D Außerdem ist mir nach der Party aufgefallen: ich habe KEIN EINZIGES Mal aufs Handy geschaut. Ich habe nicht mal daran gedacht!! Wow, das passiert mir äußerst selten, lol :D[/dlitem]
[dlitem heading=“oje:“]wenn mir eine frisch gekaufte Zigarettenpackung aus der Tasche fällt und ich das erst zuhause feststelle :/[/dlitem]
[dlitem heading=“geklickt:“]ich denke oft: „Ich bin nicht so, wie die anderen Blogger!“ Hier ist ein Artikel genau über das Thema! Schön, dass ich damit nicht allein bin![/dlitem]
[dlitem heading=“genossen:“]letzten Montag war ich mit P. am Ammersee und wir haben uns gegenseitig geshootet – heißt, ihr bekommt ihn erstmals auf meinem Blog präsentiert!! Und zwar schon am Samstag!! Ich freue mich, und er ist aufgeregt, hihi <3[/dlitem]
[dlitem heading=“gesucht:“]nach der mal wieder verschollenen Energie. Bin dauermüde und dauer-unausgeschlafen :)[/dlitem]
[/dl]

portrait

anlehnen-offshoulder-blouse-trend-maxiskirt-outfit-fashionblogger-munich

schuhe-sneakers-nike

hinten

portrait-2

sitzen-offshoulder-blouse-trend-maxiskirt-outfit-fashionblogger-munich

offshoulder-blouse-trend-maxiskirt-outfit-fashionblogger-munich-4

blouse: H&M Trend (similar)

skirt: New Yorker (similar)

sneakers: Nike (similar)

sunnies: H&M

location: München Sedanstraße

photographer: Kaj

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