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Lifestyle thoughts

Warum ich meine Bildsprache auf Instagram änderte

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Instagram ist genau wie das wahre Leben.

„Waaaaaas?“,- werden die meisten gleich denken. „Ganz im Gegenteil, Instagram ist ja dafür bekannt, das Leben zu beschönigen und zu perfektionieren!“. Lasst mich erklären.

Ich glaube, folgende Situation kennt jeder von uns: man lernt jemanden kennen, jemanden, der so toll ist, dass man von ihm sofort hingerissen ist. Wie verhält man sich da meist? Geht man mit Jogginghose und T-Shirt zum Date? Nein, obwohl man nach einiger Zeit in der Partnerschaft sich genau in diesem Look vor dem Partner zeigt. Raunt man den Typen genervt an, wenn er schnarcht? Um Gottes Willen, wenn man verliebt ist, dann flötet man zuckersüß „Schatziiii, Liebster, wärst du bitte so lieb und würdest dich ein biiiiiisschen umdrehen?“ und streichelt dabei noch seinen Kopf.

Kurzum: in solchen Situationen ist man nicht so, wie im Alltag, sondern man möchte sich gut darstellen, einen guten Eindruck hinterlassen, und man möchte gefallen. In seltensten Fällen gibt man sich in so einer Situation gleich so, wie man vor langjährigen Freunden oder Geschwistern ist. 

Und das ist ganz normal.

Einen guten Eindruck machen zu wollen ist menschlich – auch auf Instagram

Schlecht wird es meiner Meinung nur dann, wenn man sich komplett verleugnet. Wenn man seinen wahren Charakter überhaupt nicht mehr haben will, sondern viel lieber jemand anders sein würde. So ist es auch mit Instagram. Dass man dort einen guten Eindruck machen will, ist ganz logisch. Aber wie schafft man es, ohne sich zu verstellen?

Finde eine Eigenschaft an dir, die du magst

Lange Jahre wollte ich cool sein, aber zu meinem Leidwesen war ich immer ziemlich weit davon entfernt. In der Schule war ich eher eine Aussenseiterin, reichlich ausgestattet mit der Sehnsucht, endlich dazuzugehören. Im Laufe der Jahre bin ich bin meinem Ziel sogar etwas näher gekommen – ich bin nun wesentlich cooler, als ich mit 20 war – ABER! Cool sein entspricht mir nicht. Ich bin alles: verrückt, durchgeknallt, lustig, süß, aufbrausend, verpeilt – aber nicht cool. Es hat Jahre gedauert, bis ich das eingesehen habe, und wenn ich ganz ehrlich bin – auch jetzt noch gibt es eine leise Stimme irgendwo in meinem Hinterkopf, die flüstert – „Und ich wäre doch lieber cool“. Der Weg zur Selbstakzeptanz ist zwar lang und steinig, aber ich gehe ihn immerhin schon entlang. 

Deswegen auch die Änderung in meinem Feed,  seit paar Monaten habe ich die Bildsprache auf Instagram verändert. Ich lache auf meinen Bildern. Ich schau süß oder frech. Ich habe vintage inspirierte Locations im Feed. Und warum? Weil das alles mir entspricht. Im Gegenteil zum Cool-Sein.


Und wie macht ihr das? Kennt ihr euch selbst? Welche Eigenschaften mögt ihr an euch?

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Outfit

outfit: sweet desaster in Berlin

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Meiner Verpeilheit habe ich ja schon einen Blogpost gewidmet, aber man könnte damit auch ganze Bücher füllen – vorausgesetzt, man erachtet sie für ein würdiges Thema.

Allein während meines Aufenthaltes in Berlin bin ich 20000 Mal falsch abgebogen, habe 1894750 Sachen liegen gelassen und habe 46783 Sachen vergessen. So ist es nun mal, und wir alle müssen uns damit abfinden. Liebe Agenturen-Mitarbeiter, falls ihr das lest – ich bin trotzdem ein äußerst lohnenswerter Kooperationspartner, denn wenn ich mich richtig konzentriere, bin ich professionell, ehrgeizig und zuverlässig, wir verstehen uns, ne?

Wie dem auch sei – als ich auf einer meiner Berlin-Shoppingtouren bei Bershka auf dieses Blusenkleid gestoßen bin, habe ich mich schockverliebt. Erstens, passt die Aufschrift wie die Faust aufs Auge – zweitens, liebe ich Hemdkleider, und drittens – im Gegensatz zu viiiielen überhypten Sprüchen und Lebensweisheiten, die meist auf Kleidungsstücken diverser Art prangen, habe ich so eine Aufschrift bisher noch nie zu Gesicht bekommen.

Und der Huuuuuuuuut! OMG! Wir haben ja in München keinen Monki, aber ich habe ihn online schon angeschmachtet, und da meine erste Shopping-Station in Berlin immer und allezeit Monki ist, konnte ich dieses wundervolle Hut-Wesen gleich an mich reissen!!! <3

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Recently:

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[dlitem heading=“o ja:“]Die Berlin-Reise war echt toll… Ich mag die Stadt voll gerne! Und ein paar Tage ohne Termine haben mir echt gut getan![/dlitem]
[dlitem heading=“oje:“]Dafür muss ich jetzt hier in München bis zum 4. Oktober ohne Wochenenden durchackern, Hilfe :/[/dlitem]
[dlitem heading=“Schock:“]Durch die Weihnachskugeln bei Depot… Leute, chillt doch mal ein bisschen!![/dlitem]

[dlitem heading=“ausgeflippt:“]ich habe doch tatsächlich einen Gutschein von Farfetch gewonnen!! Erinnert ihr euch an diesen Post? Das war meine Teilnahme an dem Gewinnspiel! Ich freue mich soo tierisch![/dlitem]
[dlitem heading=“angewidert:“]war ich von meinem Rückflug von Berlin. Neben mir hat ein Typ den ganzen Flug in regelmäßigen Abständen einen fahren lassen. Bäh! Bitte esst keine Bohnen vor den Reisen :/[/dlitem]
[dlitem heading=“verstört gewesen:“]Durch die Leica-Ausstellung in Berlin. Sooo viele eingefrorene Momente! Was mag wohl mit diesen ganzen Menschen passiert sein? Wo sind sie mittlerweile?..[/dlitem]
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Da die liebste Vickie soooo viele coole Fotos geschossen hat, dass ich mich kaum entscheiden konnte, habe ich hier gleich mehrere in eine Collage gepackt, na, wenn das nicht einfallsreich ist :D

collage

GET THE LOOK:

blouse dress: Bershka (similar)

blazer: Forever21 (similar)

boots: Limelight via Roland   (similar)

hat: Monki <3 (similar)

earrings – Weekday (similar)

location: Berlin Friedrichshain

photos: Vickie

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Allgemein Kreatives Tolle Bilder

blogging: photoshop tricks

Hier habe ich euch von meiner Blog-Routine erzählt, und dann wünschten sich ein paar von euch einen Post zur Bildbearbeitung. Aber gerne doch!

Erstmal: mit diesem Post erhebe ich keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Wer Photoshop nutzt, weiß, dass das Programm schier uferlose Möglichkeiten und auch immer tausend verschiedene Wege, um zum gleichen Ziel zu kommen, bietet. Hier zeige ich euch nicht mehr und nicht weniger, als meine eigene persönliche Bildbearbeitungs-Routine. Es gibt noch seeeehr viel zu lernen!

Die Bildbearbeitung möchte ich nach verschiedenen Aspekten durchgehen: Helligkeit/Kontrast, Retusche,  Bildstimmung/Farbgebung, Schärfe.

vorher-nachher

Hier ist der Post mit diesem Outfit

Helligkeit/Kontrast

Es gibt viele Arten, die Helligkeit eines Bildes zu verändern. Vollständigkeitshalber zähle ich hier die populärsten auf – und zeige danach ausführlicher die, die ich selber hernehme.

  • Helligkeit/Kontrast
  • Gradationskurven (Kurve nach oben ziehen)
  • Belichtung
  • manuell: Werkzeug „Abwedeln“ (damit könnt ihr Stellen heller machen, ohne das ganze Bild zu ändern)
  • neue Ebene erstellen und dann mit der Hintergrundebene „negativ multiplizieren“ – durch eine geringere Deckkraft könnt ihr den Effekt auch wieder abschwächen. Wenn ihr gewisse Bereiche des Bilder doch lieber original hättet, könnt ihr in der neuen Ebene einfach Stellen wegradieren. Passt dabei auf, dass die richtige Ebene aktiviert ist! Nicht, dass ihr das originale Bild wegradiert :D

Und jetzt zu meiner am meisten benutzten Methode: rechts von dem Bild, da, wo die Ebenen sind, gibt es viele kleine Symbole. Wenn ihr auf die klickt, geht ein neues Fensterchen auf, in dem ihr rumspielen könnt und gleichzeitig wird dafür eine neue Ebene erstellt.

Das ist praktisch, weil ihr die Ebene ausblenden könnt und somit vergeichen, was sich an dem Bild eigentlich verändert. Außerdem könnt ihr die Deckkraft der Ebene verändern (und somit die Wirkung abschwächen) oder auch die Art, wie die Ebenen ineinander verblendet werden (normal/multiplizieren etc).

helligkeit

Retusche

An dieser Stelle meinen einige von euch bestimmt, dass ich es übertreibe. Das kann sein. Allerdings vertrete ich die Meinung, dass Bilder immer einen Ticken perfekter sein sollten, als die Realität – aus dem einfachen Grund, dass, wenn man Menschen „in echt“ trifft, noch solche Komponenten dazukommen, wie Stimme, Art, Bewegung und Ausstrahlung, sodass man auf Kleinigkeiten wie unperfekte Haut viel weniger achtet, als wenn man ein unbewegtes Bild ohne die anderen Komponenten anschaut. Daher retuschiere ich Hautunreinheiten weg und stehe dazu. So.

Dazu nehme ich den Kopierstempel – und KEIN Weichzeichnungs-Werkzeug! Denn das sieht sehr schnell sehr künstlich aus! Die Poren sollen bitte bleiben!

kopierstempel

Hier gehts zu dem Post mit diesen Bildern

Bildstimmung/Farbgebung

Jetzt kommt, meines Erachtens, das Wichtigste. Und das, was am meisten Geschmackssache ist.

Die meisten Bilder bearbeite ich so:

Unbenannt-1

Statt „Färben“ könnt ihr die zweite Ebene auch einfach schwarz-weiß machen und die dann mit der Hintergrundebene mischen – gibt einen anderen Effekt! Ausserdem könnt ihr natürlich wie immer die Deckkraft der Ebene verändern.

Interessant ist auch die Option „Verlauf“. Ihr könnt verschiedene Verläufe aussuchen, sie zum Beispiel „radial“ verlaufen lassen und dann auch unterschiedlich mit der Hauptebene mischen.

verlauf

Ein paar Beispiele:

„ineinanderkopieren“ (Deckkraft 60%)

verlauf-1

 

„weiches Licht“ (Deckkraft 90%)

verlauf-2

Hier gehts zu diesem Outfit

Schärfe

Bei manchen Bildern kann es passend sein, die Schärfe leicht zu erhöhen. Meistens aber leider bei Bildern, die eh schon scharf sind – bei unscharfen wird es nur komischer, aber nicht unbedingt besser…

Dafür geht in der obersten Leiste auf „Filter“- „Scharfzeichnungsfilter“ – „Selektiver Scharfzeichner“ – und dann spielt etwas mit den Reglern. Oder man dupliziert die Hintergrundebene –  geht auf „Filter“ – „sonstige Filter“ – „Hochpass“, stellt den Radius auf 1 und verschiebt den Regler nach rechts. Wenn man dann die Ebene auf „Weiches Licht“ stellt, wird das Bild schärfer. Aber übertreibt es nicht! :P

Ich hoffe, es waren ein paar nützliche Infos dabei?
Wenn nicht – stellt Fragen! :)

 

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Allgemein Blogwatching thoughts

wie ich blogge

tippen

Jeder von uns entwickelt mit der Zeit eine Routine, wenn er sich mit einer Sache länger beschäftigt. Heute möchte ich euch nicht etwa meine Schmink-Routine oder sowas vorstellen – sondern von meiner Blog-Routine erzählen – vielleicht nützt euch die eine oder die andere Idee oder ihr findet es einfach spannend, hinter die Blog-Kulissen zu blicken.

Posten

Als ich anfing, zu bloggen, schrieb ich jeweils einen neuen Post, wenn ich grad eine Idee  oder einfach Lust hatte. Seit ein paar Jahren achte ich aber darauf, ganz regelmäßig jeden dritten Tag zu posten – und fühle mich besser, wenn ich mehrere schon fast fertige Posts im Entwurfsordner habe.

Meist sind es zwei-drei. Wenn ich zum Beispiel eine Idee habe, erstelle ich gleich einen Entwurf, wo ich schon mal einen Text skizziere und mir überlege, welche Bilder dazu passen würden. Oder wenn ich eine Kooperationsanfrage bekomme, bei der ich gerne mitmachen würde, erstelle ich auch gleich einen Entwurf, den ich erstmal nach der Firma benenne und die Konditionen gleich reinkopiere. Die bekommt ihr zwar später nicht zu sehen (ist ja auch nicht so spannend), aber ich weiß dann sofort, worum es geht.

haende-2

Bildbearbeitung

Ich nehme Picasa her zum Vorsortieren und liebe es! Folgende Schritte mache ich, bevor ein Foto von der Kamera auf dem Blog landet:

  1. einen Ordner erstellen und die Bilder von der Kamera reinziehen (der Ordnername muss bei mir das Datum und eine Kurzbeschreibung des Outfits beihnalten, z. B. der Ordner zu dem Outfit hier heißt „21. denim coat“ und befindet sich im Unterordner „Februar 2015“)
  2. Dann mache ich Picasa auf und lösche von dort aus die unscharfen Fotos sofort und benenne diejenigen, die für einen Post in Frage kommen, gleich um – im oben genannten Fall in etwa heißen sie dann „denim-coat-outfit-blogger-culottes-1“.
  3. Diese Bilder beschneide ich eventuell noch etwas, speichere sie und mache sie erst jetzt mit Photoshop auf. Dann bearbeite ich sie nach Lust und Laune (habt ihr an einem Bildbearbeitungs-Post eigentlich Interesse?) und dann lade ich sie hoch.
  4. Am liebsten lasse ich sie einen Tag ruhen und schau am nächsten Tag nochmal mit einem frischen Blick drauf. Manchmal merke ich erst dann, was mir noch nicht 100prozentig gefällt und ändere es nochmal.

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Hier gehts zu diesem Outfit

Themen:

Im „echten“ Leben stehe ich total auf Abwechslung. Also auch auf meinem Blog! Wenn ich merke „oh, ich habe in letzter Zeit mehrere ähnliche Inhalte hintereinander gepostet“ oder „ich könnte mal wieder einen Gedankenpost online stellen“, dann mache ich es. Abwechslung ist mein Lebens-Elixier gegen eintönige Alltäglichkeit :D

Manche Themen werden durch Kooperationen angeregt, die meisten aber einfach durch das Leben selbst. Es passieren jeden Tag witzige, traurige, nervige oder einfach bemerkenswerte Sachen – und damit sie die Chance haben, auf meinem Blog zu landen, notiere ich sie mir meistens sofort. Wenn ich das nicht tue – sind sie meist futsch :/ Mein Gedächtnis ist ziemlich löchrig, was sowas angeht :D

___________

An die Leser: gibt es etwas, was ihr hier sehen/lesen wollt??

An Blogger-Kollegen: habt ihr eine Blog-Routine? :)

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Allgemein Leben Tolle Bilder Unterwegs

I want spring!!!!

flowers

Frühling ist das Symbol des Neubeginns! Und was ist schöner, als eine neue Chance zu bekommen? Alles wachsen und sprießen zu sehen?

Irgendwie bilde ich mir ein, dass im Frühling alles besser und leichter wird. Ich werde wieder ganz gesund sein und Sport machen können. Es wird warm und hell und ich werde abnehmen. Ich werde schöne Kleidung tragen ohne zu frieren. Und mich freuen. Ich würd mich so gern wieder freuen, länger als 10 Minuten am Stück.

Ich werde mehr Energie haben und Stress besser bewältigen können! Mehr rausgehen und wieder mehr feiern. Neue Leute kennenlernen und alte Freunde treffen.

Die Bäume werden wieder grün, und man wird ihre einsamen Skelette nicht mehr sehen, sondern ihre frische und wuchernde Blätterpracht. Es wird bunt und man wird sich wieder gerne draußen aufhalten… Alle Probleme sollen mit dem Winter zusammen zurückbleiben!

Und das Beste am Frühling –  dass der Sommer noch bevorsteht!!! <3

muesli

Grundnahrungsmittel: Salat!

salat

Neue tolle Frühlingsfarben – bald als Outfit!

sweater

Granatapfelschorle mit frischer Minze – mmmhhhh!!

drink

Worauf freut ihr euch im Frühling am meisten??

 

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Leben

instagram diary 9

Hallo ihr süßen Leserlein,

heute kommt ein Ista-Eintrag der etwas anderen Art. Man könnte ihn auch so benennen: „Dokumentation einer Super-GAU“ oder „Das Jahr 2014 geht erstmal in die Hose“ oder „Pech kommt selten allein“ oder „Lamentieren in Bildern“ oder oder oder…

Aber seht selbst!

Und folgt mir, Username Nachgestern :)

insta9 Und was passiert weiter??

Das weiß bekanntlich nur Gott. Aber wenn er will, kommt am 16. Februar erstmal mein

geburtstag

Bis bald!!

Eure entnervte Esra.

 

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Allgemein Tolle Bilder Unterwegs

photography: bye bye fall

blaetterpracht

Ich bin mal wieder hinterher. Kaum habe ich mal so richtig realisiert, dass der Sommer vorbei ist, schon ist der Weihnachtsmarkt am Marienplatz aufgebaut!

Ich gehe an Weihnachtsbeleuchtung mit einer runtergeklappten Kinnlade vorbei. Ich schau ungläubig den noch geschlossenen, aber schon fertigen Glühwein-Stand an. Ich schüttele den Kopf, wenn ich beim Tengelmann Regale voller Lebkuchen sehe. Hallo?

Gerade lag ich noch im Bikini am Pool… Na gut, es war nicht gestern – aber höchstens vorgestern!

Um 18 Uhr denke ich, es sei 22.00. Ich habe Lust, mich ins Bett einzumummeln und dort zu bleiben. Bis der Frühling wieder kommt.

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So kommt es, dass ihr noch einmal Herbstbilder sehen müsst. Um sich die Zeit zu nehmen, sich von ihm zu verabscheiden. Denn lansgam, aber sicher wird er vom Winter abgelöst.

Und was mache ich? Ich Weihnachtsmuffel? Ich freue mich erstmal auf den Nach-Weihnachts-Sale ;) Und auf den kommenden Frühling!!

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Die schönen bunten Blätter waren innerhalb von buchstäblich zwei Tagen weg… Schade! Aber hier auf den Bildern leuchten sie uns immer noch! :)

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Morgen treffe ich mich erstmals mit einer lieben Kollegin zum Shooten – brrr…. Es wird kalt! :D

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Allgemein Tolle Bilder Unterwegs

travelling: Kurzurlaub in der Oberpfalz

schiff

Wochenrückblick:

O ja – und gleichzeitig – Oje:  Völlig ernstgemeintes „Iss Esra, iss!! Magst du noch ein Eis? Kuchen? Komm, ich mach dir n Obstteller! Du musst essen, Kind, du bist ja soooo dürr!“ O_O

genossen: Freizeit a la Carte

beobachtet: ca. 11 Katzen. 5 „Haus-“ und 6 Wildkatzen. Die werden dort „Innenkatzen“ und „Außenkatzen“ genannt, hat mich an Innen- und Außenminister erinnert :D

zusammengerissen: eine Spinne links, eine rechts. In der Mitte mein Bett. Und ich habe tatsächlich auch noch drin geschlafen!! Ich bin stolz auf mich

nicht zusammengerissen: bei einer riesigen Schnake, die wie ein Propeller durch mein Schlafzimmer düste und sich dabei mit diesem ekligen Geräusch an den Wänden anstößte. Da hat mich der Mut verlassen. Ich bin zu meinem Mitbewohner, der über Nacht arbeiten musste, und hab in seinem Bett gepennt…

gesehen: die beste Minigolf-Anlage meines Lebens! Mit Kunstrasen

***

Wow – ein Sauerkraut-Kuchen! In der Gastwirtschaft einer Benediktiner-Abtei, mit Blick auf den Donau-Kanal! Traumhaft.

essen

ufer

bierr

Meine Wenigkeit an Bord :)

aufdemschiff

Steinchen springen lassen – ohne gehts nicht! Ich war übrigens stiller Beobachter. ICH KANN DAS NICHT :((

steinchen

Und – zur Abwechslung – Essen! ;) Das war Essen von A. – ich ess ja kein Fleisch. Aber bei den Pommes hab ich schon mitgeholfen!

currywurst

Und das war MEINS:

salat

Sorry dafür, dass ihr jetzt alle Hunger habt :P

TRENNER

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Allgemein Leben Tolle Bilder Unterwegs

life: Grillen im Park

blumen

Zum ersten Mal diesen Sommer war es wieder soweit – ich war Grillen. Mit der Familie. Anlass: Geburtstag meiner Oma. Hier ist sie. Den Hut hat sie selbst verziert :)

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schirm

Grill wird angeschmissen… Gott sei dank muss ich es nicht machen, hihi

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Die Servietten haben mir total gut gefallen :)

servietten

Uiui, meine Haare sind schon ganz schön lang geworden :D

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Meine Mutter macht mir immer meinen Lieblingssalaaaaaaaat :D

salat

Und dann gab es Pralinen, die waren sehr begehrt :D

pralinen

 

Ich sag nur: O! MEIN! GOTT!!!  Sowas haben wir noch nicht erlebt. Horden von Wespen waren plötzlich da, sie waren überall – im Gesicht, in den Haaren, im Teller, im Glas, auf den Gabeln, in den Servietten! Und als wir den Fisch fertig gegrillt hatten, kamen auch noch Unmengen von ekligen fetten grün schimmernden Fliegen dazu!!

Ich sage euch, ich war kurz vor dem Durchdrehen. In der Luft hat es nur noch gewimmelt, man musste beim Essen erstmal das Stück auf der Gabel begutachten, ob da jemand sitzt, und danach ganz schnell in den Mund schieben – den Mund durfte man dabei nicht zu weit aufmachen, weil eventuell eins von den Viehern reinfliegen konnte !!!

Ich bin dann einfach aufgestanden und bin mit meinem Teller umhergelaufen und IM GEHEN weitergegessen… Zwar folgten mir welche von den nervtötenden Flugobjekten, aber ich bin einfach immer weiter gegangen und so gelang es mir immer wieder, die Dinger abzuhängen. Das verstehe ich unter stressfreiem Essen!

 

EINE davon konnte ich festhalten. Multipliziert sie mal ca 50, dann habt ihr n Eindruck!

wespe

blumen2

oma

TRENNER

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