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outfit: Oxford. Ein Look – vier Locations

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Es war windig in Oxford.

Hunderte von jungen Menschen tummelten sich in den alten Gassen, die Schaufensterplakate in kleinen Läden und Cafés warben mit Studentenrabatten. Touristen drückten geschäftig auf den Auslöser, Busse und Autos eilten die Straßen entlang, und inmitten all dessen thronte unerschütterlich und erhaben die alte Universität von Oxford.

Ich war völlig überwältigt, da die überaus coole und wunderschöne Stadt alle meine Erwartungen übertraf, die auch noch von den allzu bescheidenen Aussagen von Daniella geprägt waren: „Ich weiß nicht, ob du passende Locations in Oxford für dich findest. Möchtest du es eher ländlich oder städtisch haben?“ – hahahah als ob! Leider nahm ich nur ein Outfit mit, denn die „Locations“ übertrafen einander nur so an Prächtigkeit.  

Bilder von Oxford selbst sind hier!

Ein Look – vier Locations

Wir haben also einen Kompromiss gemacht und einfach ein einziges Outfit in verschiedenen Locations geschossen. Auch interessant, wie unterschiedlich derselbe Look vor anderen Hintergründen wirken kann.

Welche Location mögt ihr am liebsten?

Die romantische Steinwand mit Blumen, das lila Cafe, die Steintreppe oder die melancholische Backstein-Mauer? :)

o ja:

juhu, endlich wieder Nachtflohmarkt gehabt! Unglaublich, was für Mengen an Klamotten sich in kürzester Zeit bei mir ansammeln! Dabei denke ich jedesmal nach dem Flohmarkt – „Endlich Platz!! Das bleibt jetzt so“…

oje:

dass ich seit einer Woche Zahnprobleme und eine dicke Backe habe, ist eindeutig ein riesiges OJE… Hoffentlich kann mein Zahnarzt am Montag was dagegen unternehmen!

geshoppt:

klar – mein Besuch in Grossbritannien hat mich noch mehr ins Karo, Glencheck und Hahnentritt-Fieber gestürzt! Neu dabei sind zum Beispiel ein Anzug von River Island und ein super spießiger und deswegen super cooler Woll-Rock von Uniqlo :)

gestaunt:

wieso sind die Leute in München eigentlich so aggro?? Es reicht schon eine Kleinigkeit – z. B., dass sie unterwegs jemand anrempelt – dass sie an die Decke gehen. Bei jeder roten Ampel oder einem laut telefonierenden Ausländer werden Augen gerollt, bis sie halb rausfallen… Komische Angewohnheit. In London beispielsweise ist der Alltag viel viel stressiger und die Stadt viel viel voller – und trotzdem scheinen die Leute gechillter zu sein. Ich kann nur staunen.

Neuanfang:

ich werde tatsächlich schon diesen Sonntag in der Kirche verabschiedet – trotzdem ist es noch nicht mein letzter Gottesdienst dort, bis Ende November werde ich noch orgeln. Aber ein letztes Orgelkonzert dort habe ich schon gegeben (an Erntedank). Für alle, die nicht wissen, worum es gerade geht – ich war dort 9 Jahre lang als Organistin angestellt und habe gekündigt – ungewohntes, aber schönes Gefühl!

I am wearing:

dress: Mango (aktuell)

boots: Zara (old, but similar)

beret: H&M (old, but similar)

bag: COS

photos: Daniella

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Lifestyle Unterwegs

travel: Oxford – Liebe auf den ersten Blick

Wenn man sich auf Reisen entscheiden soll,

ob man einer App oder einem Einheimischen glaubt - was würdet ihr wählen? Klar, ich habe natürlich auch dem Einheimischen vertraut! Und das hat einige Abenteuer verursacht - aber eins nach dem Anderen!

Am Tag nach meiner Ankunft in London

habe ich mich nach Oxford aufgemacht, um dort Daniella zu besuchen. Die Reise war wirklich beschwerlich und hat mich gelehrt - vertraue Einheimischen nicht automatisch mehr, als einer Verkehrs-App :D Man gab mir am Vorabend einen Tipp, mit dem Bus zur Haltestelle namens "Archway" zu fahren, und von dort aus mit dem"Oxford Tube" (Regionalbus nach Oxford) weiter. Ajajaj! Alleine die Fahrt bis Archway dauerte schon an die 60 Minuten, denn Archway hat sich als die Bus-Endhaltestelle herausgestellt. Dort gab es dann eine riesige, Trommelfellplatz-laute Baustelle, dank der ich den Oxford Tube erst nach gefühlt 142376585 mal Nachfragen und 142487658 hin- und herlaufen fand. Von dort aus gurkte man weitere 2 Stunden erst durch das überfüllte London, dann außerhalb etwas schneller nach Oxford.

Am nächsten Tag fand ich per Zufall heraus, dass Archway gleichzeitig eine Ubahnstation ist, zu der ich von Zuhause aus ca 20 Minuten gebraucht hätte, - aber im Nachhinein ist man immer schlauer, und außerdem konnte ich durch die lange Busfahrt viel von London sehen ;)

Und es hat sich so gelohnt!

Es war wirklich lustig und ein bisschen unwirklich, die Daniella, die ich eben bis dahin nur einmal "in echt" gesehen hatte, in Oxford zu treffen! Wir haben einen tollen Spaziergang gemacht, geshootet ohne Ende, uns im eiskalten Wind die Allerwertesten abgefroren (beide viel zu kalt angezogen) und am Ende bei einer unglaublich fotogenen Tasse Kaffee eine schöne Unterhaltung gehabt. Ich komme wieder!! <3

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Aber jetzt lasse ich die Bilder für sich sprechen! Enjoy :)

Ach, noch etwas: in Oxford kam mir spontan die Idee, ich könnte ja eine Laternen-Bilderreihe machen! Also fing ich einfach damit an, schöne Laternen zu fotografieren - die es in England nun wirklich im Überfluss gibt!

Wieviele Laternenbilder findet ihr in diesem Post (die Frage ist fast wie in einem Captcha-Code, hahaha)?

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Outfit Unterwegs

outfit: while in London

Ich liebe das Internet besonders dann, wenn aus Virtuellem - Echtes wird.

So auch hier geschehen. Denn ja, ich hatte zwar schon sehr lange den Wunsch, nach England zu reisen, aber wie so oft, bleiben viele Wünsche auf der Strecke, bis eine glückliche Fügung einem auf die Sprünge hilft. 

Die glückliche Fügung heißt in diesem Fall Daniella, und wir haben uns tatsächlich über Instagram kennengelernt. Zu dem Zeitpunkt hatte sie lustigerweise gerade in München ihr Auslandssemester und wir trafen uns auf einen Kaffee. Paar Monate später ging sie zurück nach Oxford, wo sie eigentlich studiert. Und ich dachte mir - warum besuchst du sie nicht mal? Gesagt, getan! Da ihre Studentenbude aber mini winzig ist, habe ich mich in London über AirBnB einquartiert - aber dazu mehr in meinem London-Post, der kommende Woche online gehen wird.

Eine weitere glückliche Fügung heißt Daria, die ich ebenfalls Instagram verdanke und die mich in London geshootet hat. Den ersten von insgesamt zwei meiner London-Looks zeige ich euch hier! Ich liebe die Ergebnisse einfach!! Und ihr?

 ... also soon on my blog: 

  • Post über das wunderschöne, bunte und stylishe London mit vielen Bildern!

  • ein Look aus Oxford

  • Post über die märchenhafte und legendäre Stadt Oxford (natürlich auch mit vielen Bildern!)

  • der zweite Look aus London

  • ... und vielleicht noch Streetstyles aus London - dafür muss ich heute nur noch Mut fassen, meine Kamera schnappen und losziehen!

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I am wearing:

dress: H&M (aktuell!)

cap: H&M

boots: Zara (old)

bag: COS

photos: Daria Bah - thank you <3

editing: by me

o ja:

London hat all meine Erwartungen übertroffen!! Wunderschöne und extrem vielseitige Stadt <3

oje:

ich habe seit Freitag abend tatsächlich Zahnschmerzen... Fast immer, wenn ich verreise, bekomme ich Zahnprobleme!!! Entweder davor (wie vor Thailand), oder währenddessen (wie mal in Berlin) oder gegen Schluss (wie jetzt, obwohl ich noch 3 Tage durchhalten muss!). Was soll das?? Ist das Psychosomatik oder tatsächlich blöder Zufall??

stolz:

dass ich nach anfänglichen Schwierigkeiten (hab mich die ganze Zeit verfahren!) mich mittlerweile in der Stadt so gut orientiere, dass ich nicht mal mehr die App bemühen muss (übrigens, wer es noch nicht kennt - es geht um die mega geile App namens Citymapper, danke an Julia für die Empfehlung!).

geshoppt:

zwei Röcke - zwei Blazer (einer von River Island, der andere vintage) und zwei Mützen, haha. Und fast hätte ich eine vintage Chanel auf dem Portobello Market gekauft, aber nach eeeewigem Prüfen, Googeln und Abgleichen bin ich zum Schluss gekommen, dass sie nicht echt ist, obwohl sie sogar eine Seriennummer drin hatte... Das war vielleicht krass!! Fast hätte ich eine Chaneltasche mein eigen genannt... Aber es war anscheinend zu schön, um wahr zu sein ^^

geweint:

vor Freude, als ich mit der Fähre auf der Themse fuhr. Ich liebe Schiff- und Bootfahren einfach über alles, besonders, wenn die Sonne scheint und das Wasser glitzert!

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