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outfit: while in London #3

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London, Notting Hill und schwarze Wolken

Das ist der dritte - und letzte - Look aus London!

Ich muss mich erstmal für die Qualität entschuldigen - an dem Tag herrschten in London erschwerte Bedingungen in Form von extremem Lichtmangel wegen den dichten schwarzen Wolken, die sich über den gesamten Himmel ausbreiteten. Ein paar Tage zuvor war ich schon mal in Notting Hill zum Flohmarkt und mir war sofort klar - hier muss ich shooten! Leider spielte das Wetter dann eben nicht mehr mit. Aber was soll´s, Notting Hill bleibt Notting Hill - und ich hoffe mal einfach, dass euch die Stimmung auf den Bildern und mein Look trotzdem gefallen! 

I am wearing:

dress: Mango (aktuell!)

cap: H&M (similar)

shoes: Zara

bag: COS

photos: Michaela

editing: by me

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o ja:

meine gute Stimmung scheint momentan wie ein Boomerang zu sein. Trotz teils herber Rückschläge kommt sie nach einiger Zeit immer wieder zu mir zurück!

oje:

Im Standesamt, wo ich freitags die Trauungen am Klavier begleite, gibt es seit langem eine braun gesinnte Protokollleserin. Letztens meinte sie wegen den ausländischen Namen, mit denen sie sich beim Vorlesen ständig übermäßig schwer tut: "Endlich wieder eine deutsch-deutsche Hochzeit! Deutsch-deutsch wird immer seltener!".
Ich konnte mir dann ein "Die Deutschen sterben eben aus" nicht verkneifen, woraufhin sie bitterernst erwiderte: "Das glaube ich langsam auch". Ich so: "DAS WAR IRONIE!!!" ^^ Abgesehen davon: ist jemand, der als Protokollleser nicht vorlesen kann, nicht etwas fehl am Platz?

gekauft:

einen roten Anzug von Asos - und auch schon zu einem Event getragen und einige Komplimente dafür kassiert :) Und eine coole oversized Leojacke, die unglaublich weich ist! Freue mich schon aufs Tragen (und shooten ;))

gekocht:

habe ich in letzter Zeit öfter! Zum Beispiel, eine Mangold-Karotten Pfanne mit Zwiebeln und Curry-Sojasahne-Sauce! Hat mindestens so lecker geschmeckt, wie es klingt ;)

geärgert:

über die Zeitumstellung. So unnötig und klaut uns eine helle Stunde am Abend :(

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outfit: while in London #2

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ok, ich bin unzufrieden.

Ja gut, vielleicht nicht unzufrieden, sagen wir, ich bin nicht mehr ganz erfüllt - und zwar mit den Looks, die ich zeige. Ich finde, ich könnte wieder etwas abwechslungsreicher werden, irgendwie bin ich in Richtung "romantisch, retro & cute" abgedriftet - und es passt ja auch gut zu mir und ich fühle mich sehr wohl darin. Allerdings fühle ich mich noch wohler, wenn ich meine verschiedenen Facetten modisch (und im wahren Leben auch) ausleben kann.

Der Insta Stories Umfrage, wo ich von euch wissen wollte, ob ich nach zig Midikleidern mal wieder öfters Hosen zeigen soll, ist zwar ziemlich unentschieden geworden (40% für nein, 60% für ja), aber ich möchte mal ganz kurz eine Midikleid-Pause einlegen und in eine andere Rolle schlüpfen.

Den Anfang macht dieses edgy und rebellische Outfit, das wir in London geshootet haben und der einen richtigen Kontrast zu diesem Londoner Look bildet!

Und endlich habe ich mir Doc Martens zugelegt.

Ich habe halt so oft gehört, dass man sie ewig eintragen muss, dass ich keine Lust auf sie hatte. Bis ich dieses Modell entdeckt habe: Es heißt "Pascal" und ist aus einem besonders weichem Leder, und es hat sogar Reißverschlüsse neben der Schnürung, so dass man sofort rein- und rausschlüpfen kann. So mag ich Doc Martens :D

Denn Esra ist gleich Abwechslung :D

Wie findet ihr dieses Outfit? Soll ich lieber eine Schiene fahren oder euch lieber mit Abwechslung inspirieren? :)

I am wearing:

 

dress: Asos (aktuell!)

cap: H&M (similar)

shoes: Doc Martens

bag: Gucci, borrowed from Daria Bah <3

photos: Daria Bah - thank you <3

editing: by me

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o ja:

seit mehreren Monaten fühle ich mich zum ersten Mal wieder energisch und fast glücklich! Und zwar nicht "wegen", sondern eher "trotz". Sogar die Franzi meinte beim Outfit Shooten "Du bist so gut drauf, das ist ja nicht auszuhalten" :DDD

oje:

das Ende meiner Zahngeschichten scheint nicht in Sicht, aber zumindest hoffe ich, bald das Gröbste gerichtet zu haben, und zwar ohne finanziellen Ruin... Bitte Daumen drücken!!

warum:

die Streitereien?? Aus jedem Kleinscheiß wird eine Grundsatzdiskussion gemacht. Ich habe langsam das Gefühl, dass es einigen Leuten nur darum geht, recht zu haben. Auf Kosten von Freundschaft oder zumindest von guter Stimmung. Really?..

gegessen:

seit langem mal wieder Sushi. War auch schon echt überfällig!

gefreut:

dass wieder Bewegung in meinem Mailfach herrscht, so dass bald einige ganz unterschiedliche, aber gleichermaßen spannende Projekte auf mich (und somit euch, hihi) zukommen :D

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travel: London in Bildern & 6 random Facts und Tipps

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Wenn dir deine Smartwatch sagt, dass du heute 17 Tausend Schritte gemacht hast, dann weißt du - du bist in London :)

Die ersten zwei Tage bin ich fast verzweifelt, lasst mich kurz zusammenfassen: Wirrwarr der Buslinien und -Haltestellen, schweres Gepäck auf ziemlich kaputten Straßen, leeres Handy und keinen Adapter dabei. Addiere Hunger und Durst, nur 5 Pfund im Geldbeutel und eine Kreditkarte mit der PIN, die sich spontan als nicht gültig rausstellte. Jaja, ich weiß. Ich war nicht optimal vorbereitet, und dennoch - umso weltbewegender war das Erfolgsgefühl am Tag drei, als ich endlich in diese wuselige, aber wunderschöne Weltmetropole reingefunden habe und mich seitdem weder verlaufen, noch verfahren habe, genug Geld und einen britischen Steckdosenadapter mit hatte. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich auch schon einen Tagestrip nach Oxford  sowie insgesamt drei Shootings hinter mir und konnte somit mein angepeiltes Shopping-, Touri- und Einfach-So-Rumschlender-Und-Bildermach-Programm durchziehen!

Die Ergebnisse seht ihr hier (das ist nur die Hälfte der Bilder, die ich eigentlich zeigen wollte, - aber ich muss mich beschränken...). Meine Eindrücke verpacke ich euch in gewohnter Manier als Random Facts!

Ganz viel Spaß und London, ich liebe dich und ich komme wieder!!

 


 

Hier geht´s zu:

Paris // Bangkok //  Thailand allgemein // Maastricht // Berlin  // Oxford  // Barcelona

 


 

1.

Streetstyle

Man hat mich zwar schon "gewarnt" - und trotzdem war ich total geflasht von dem Style der Londoner! In Deutschland bezeichnet man solche Looks zu meiner immerwährenden Verzweiflung als "Mutig" (ich kann das nicht mehr hören). Wieso MUTIG?? Geht es um Leben und Tod, wenn man eine Jeans ausnahmsweise mal nicht mit einem Tshirt kombiniert?? Vielleicht sollte ich darüber nochmal schreiben - hier ist ein älterer Läster-Post über das Fehlen vom modischen "Mut" :D

Ich wollte eigentlich unbedingt Streetstyle-Bilder machen, aber dazu ist es wegen meinen Zahnschmerzen leider nicht mehr gekommen... Nächstes Mal!! Ein Outfit-Beispiel: die Verkäuferin auf dem Notting Hill Flohmarkt war perfekt im Gentleman-Style gekleidet: sie kombinierte fünf verschiedene Karo- und Hahnentrittmuster - als Stoffhose, Blazer, Weste, Krawatte und Cap, alles in der gleichen Farbfamilie und mit einem strahlend weißen Hemd. Sie sah absolut umwerfend aus! Versteht sich von selbst, dass ich bei ihr einen karierten Woll-Blazer kaufen musste! Am liebsten würde ich ihn genauso stylen <3

2.

Höflichkeit und Hilfsbereitschaft

Man könnte meinen, in so einer stressigen Großstadt sind alle mega genervt und angepisst. Ach was! Ich habe schon lange nicht mehr so freundliche Menschen erlebt. Mehrmals wurde mir mein Koffer von zuvorkommenden Gentlemen abgenommen - und das, ohne dass ich darum bitten musste! In München kann man als Frau einen Nashorn schleppen, es interessiert niemanden. Die Busfahrer bleiben sogar nach dem Losfahren oft nochmal stehen, damit die verspäteten Passagiere noch einsteigen können!

Tipp   

apropos Bus! Nachdem ich 30 Minuten im eiskalten Wind umsonst auf einen Bus gewartet hatte, habe ich eine Einheimische nach Hilfe gefragt und weiß nun - abends und nachts muss man die Busse immer anwinken, sonst fahren sie an der Haltestelle vorbei.

Eine unglaublich wertvolle Info, die ich gerne vorher gehabt hätte :D

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3.

Essen

Wider Erwarten sah ich einen Stand mit Fish&Chips erst am 4. Tag meines Aufenthaltes, und zwar in der Touristengegend (Tower of London). In den Tagen davor sind mir eher die omnipräsenten Fastfoodketten aufgefallen, die gesundes oder zumindest gesund aussehnendes, gerne auch vegetarisches und veganes Essen anbieten, allerdings alles fertig abgepackt - Plastikalarm!!

Ebenso omnipräsent waren die Supermärkte, wo es auch wahnsinnig viele abgepackte Fertigspeisen gab und vor allem - wo man in 70% der Fälle an einer Selbstbedienungskasse zu bezahlen hatte. Man scannt die Produkte ein und muss sie bis zur Beendigung des Bezahlprozesses auf einer extra dafür vorgesehenen Fläche liegen lassen, sonst schreit der Automat :D

Man gewähnt sich aber sehr schnell an diese personenlosen Kassen... Schade aber um die Arbeitsplätze!

4.

Shoppen

Ebenfalls bekannt - London ist ein Shoppingparadies!! Ich war im riesigsten Topshop, den man sich nur vorstellen kann, aber alle Läden in der Oxford Street sind überdimensional riesig - was ich nicht soooo angenehm finde, denn die Berge von Klamotten und Accessoires überfordern und erschlagen mich etwas...

Da fand ich es in Notting Hill schon viel angenehmer, obwohl es sehr voll mit Menschen war. Dort gab es ALLES - eine mega abwechslungsreiche Fressmeile, extrem viele kleine Läden, wo man von Klamotten bis hin zu Türknäufen alles Erdenkliche bekommen konnte, und dann noch einen extrem spannenden Fashion-Teil, wo ich fast eine vintage Chanel Tasche gekauft hätte... Nach vielem Googeln hat sie sich doch als Fake rausgestellt - allerdings als extrem guter. Der Preis von 200 Euro wäre aber auch zu schön, um wahr zu sein! Dennoch war ich danach wirklich traurig, denn die Tasche war extrem schön <3

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5.

Stau

Manchmal wäre man zu Fuß fast schneller vorangekommen, als mit dem Bus. Auch die Ubahn ist eine viel zügigere Option (hehe, was ein Wortspiel!) - es sei denn, es ist Rush Hour. Dann kann es auch schon mal vorkommen, dass man 20 Minuten braucht, bis man in eine Ubahn steigt - nicht etwa weil sie so selten kommen (alle 3-4 Minuten!)  - sondern, weil man schlicht und einfach nicht reinpasst!

Sogar in der Londoner Luft herrscht Stau - auf dem Hinflug sagte der Pilot an, dass wir schon fast am Londoner Flughafen sind (ich habe Heathrow gewählt), aber - wegen hohem Verkehrsaufkommen "obligatorische Schleifen" in der Luft drehen müssen! Das sah dann so aus, dass das Flugzeug sich neigte und 5 Minuten im Kreis flog ^^

6.

Underground (= tube)

Londoner Ubahn ist viel tiefer als alles, was wir aus Deutschland kennen und hat mich eher an die Moskauer Ubahn erinnert. An manchen Ubahnstationen gibt es nicht mal Rolltreppen, dort kann nur mit riesigen Aufzügen an die Oberfläche fahren. Zusätzlich zu den Aufzügen  gibt auch normale Treppen, allerdings soll man sie nur im Notfall nutzen, denn deren Gesamtlänge von der Oberfläche bis zur Ubahn entspricht ca 5 Stockwerken!

Komischerweise hatte ich in den Ubahnen null Handy-Empfang (und somit natürlich auch kein Internet), scheint bei den Londonern aber ganz normal zu funktionieren.

Weiß jemand eigentlich, was hat es eigentlich mit diesem "mind the gap" auf sich hat? Warum wird das so inflationär oft angesagt? Sind in London in der Vergangenheit etwa übermäßig viele Menschen in diese Lücke zwischen Bahn und Gleis reingefallen?

Tipp  

mit der Oystercard kann man am günstigsten überall hinkommen. Man lädt sie an einem Automaten (oder auch am Schalter) mit Geld auf. Achtung - in Automaten kann man meist nur mit Münzen oder mit Karte bezahlen! In einer Woche habe ich ca 30-40 Pfund verfahren, allerdings hat die Fähre (wo die Oystercard auch gilt) bei mir gleich ein Drittel von dieser Summe verschlungen.

Jedesmal, wenn man in die Ubahn einsteigt, stempelt man sich ein und muss sich beim Verlassen der Ubahnhöfe wieder ausstempeln, sonst wird das Geld weiterverbraucht. In den Bussen muss man nur einchecken.

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outfit: while in London

Ich liebe das Internet besonders dann, wenn aus Virtuellem - Echtes wird.

So auch hier geschehen. Denn ja, ich hatte zwar schon sehr lange den Wunsch, nach England zu reisen, aber wie so oft, bleiben viele Wünsche auf der Strecke, bis eine glückliche Fügung einem auf die Sprünge hilft. 

Die glückliche Fügung heißt in diesem Fall Daniella, und wir haben uns tatsächlich über Instagram kennengelernt. Zu dem Zeitpunkt hatte sie lustigerweise gerade in München ihr Auslandssemester und wir trafen uns auf einen Kaffee. Paar Monate später ging sie zurück nach Oxford, wo sie eigentlich studiert. Und ich dachte mir - warum besuchst du sie nicht mal? Gesagt, getan! Da ihre Studentenbude aber mini winzig ist, habe ich mich in London über AirBnB einquartiert - aber dazu mehr in meinem London-Post, der kommende Woche online gehen wird.

Eine weitere glückliche Fügung heißt Daria, die ich ebenfalls Instagram verdanke und die mich in London geshootet hat. Den ersten von insgesamt zwei meiner London-Looks zeige ich euch hier! Ich liebe die Ergebnisse einfach!! Und ihr?

 ... also soon on my blog: 

  • Post über das wunderschöne, bunte und stylishe London mit vielen Bildern!

  • ein Look aus Oxford

  • Post über die märchenhafte und legendäre Stadt Oxford (natürlich auch mit vielen Bildern!)

  • der zweite Look aus London

  • ... und vielleicht noch Streetstyles aus London - dafür muss ich heute nur noch Mut fassen, meine Kamera schnappen und losziehen!

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I am wearing:

dress: H&M (aktuell!)

cap: H&M

boots: Zara (old)

bag: COS

photos: Daria Bah - thank you <3

editing: by me

o ja:

London hat all meine Erwartungen übertroffen!! Wunderschöne und extrem vielseitige Stadt <3

oje:

ich habe seit Freitag abend tatsächlich Zahnschmerzen... Fast immer, wenn ich verreise, bekomme ich Zahnprobleme!!! Entweder davor (wie vor Thailand), oder währenddessen (wie mal in Berlin) oder gegen Schluss (wie jetzt, obwohl ich noch 3 Tage durchhalten muss!). Was soll das?? Ist das Psychosomatik oder tatsächlich blöder Zufall??

stolz:

dass ich nach anfänglichen Schwierigkeiten (hab mich die ganze Zeit verfahren!) mich mittlerweile in der Stadt so gut orientiere, dass ich nicht mal mehr die App bemühen muss (übrigens, wer es noch nicht kennt - es geht um die mega geile App namens Citymapper, danke an Julia für die Empfehlung!).

geshoppt:

zwei Röcke - zwei Blazer (einer von River Island, der andere vintage) und zwei Mützen, haha. Und fast hätte ich eine vintage Chanel auf dem Portobello Market gekauft, aber nach eeeewigem Prüfen, Googeln und Abgleichen bin ich zum Schluss gekommen, dass sie nicht echt ist, obwohl sie sogar eine Seriennummer drin hatte... Das war vielleicht krass!! Fast hätte ich eine Chaneltasche mein eigen genannt... Aber es war anscheinend zu schön, um wahr zu sein ^^

geweint:

vor Freude, als ich mit der Fähre auf der Themse fuhr. Ich liebe Schiff- und Bootfahren einfach über alles, besonders, wenn die Sonne scheint und das Wasser glitzert!

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outfit: london style

ok-001

Heute ist alles anders.

Eine andere Fotografin (eine liebe Kollegin, danke sehr an dieser Stelle!!!), eine andere Art von Bildern, anderer Ausdruck, anderes Outfit. Schluss mit süß und niedlich – zumindest für heute. Her mit Edge, Punk und Grunge! Rebellion steht auf dem Programm – und DAS allerdings nicht nur heute. Es gibt viel zu viele Menschen, die mit der gängigen Norm konform sind. Es braucht einen Gleichgewicht in Form von Menschen, die dagegen sind. Die kritisch und selbstständig denken können. Kleidung ist dabei natürlich zweitrangig. Aber da ich hier einen Modeblog betreibe, doch auch erwähnenswert ;)

Die Bildern erinnern mich an Paparazzi-Fotos, und genau diesen Zufälligkeits-Eindruck liebe ich daran. Deswegen nehme ich sogar die Unschärfe des ersten Bildes in Kauf! Spontan ist eben nicht immer perfekt und soll es auch nicht sein.

Diese Art von Outfits mag ich – (scheinbar) zusammengewürfelt und passt irgendwie doch zusammen. Etwas Grunge, etwas Punk… Den meisten wohl zuviel des Guten oder zu „mutig“… Passt aber ganz gut zu mir – ich lebe auch nicht wirklich angepasst :)

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cool2

 portrait2

Bei dem Mantel bin ich mir immer noch nicht ganz sicher, da diese Art von Mänteln doch ziemlich auftragen (ich hab natürlich nur Bilder ausgewählt, auf denen das eher nicht so zum Vorschein kommt ;))

Aber wahrscheinlich behalte ich ihn… Habe schon seit mehreren Jahren nach so einem gesucht. Bei Hallhuber gibt es im Moment einen für 199 Euro, sitzt besser und fühlt sich echt hochwertig an – aber irgendwie bin ich es nicht gewohnt, soviel für ein Kleidungsstück auszugeben… Muss ich mir aber vornehmen – weniger shoppen, dafür in Hochwertigeres investieren…

Klappt das bei euch??

schuhe

Diese Schuhe habe ich letzten Winter fast jeden Tag angehabt. Sehr warm und trotzdem stylish – dazu noch genial bequem – ich liebe sie!!

War ein no-name-Billigkauf – aber manchmal lohnt sich auch sowas… Das wird der zweite Winter dieser Schuhe – schauen wir mal, wie lange sie mich noch begleiten werden!

sitzen

Ich liebe auch die Location – heißt „Kultfabrik“ und ist ein Zuhause für viele Discos (was jetzt gaaaar nicht mein Fall ist), aber auch Künstler verschiedenster Art – Graffiti sowieso, aber auch andere Sachen. Es ist immer spannend, dort spazieren zu gehen – und für meine Fotos ist dort eine schier unerschöpfliche Quelle, was Hintergründe angeht!

ok7

leopard fake fur coat : New Yorker

boots : no name

shirt : denim&supply (Ralph Lauren)

bag : H&M

sunnies: sunglassesshop

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outfit: vintage blazer

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Ich bin irgendwie nicht so der Vintage Shopper,

obwohl ich genau weiß, dass es nachhaltiger wäre und obwohl ich Vintage an anderen Leuten toll finde! Es muss ein wunderschönes Gefühl sein - zu wissen, dass sonst niemand außer dir dieses eine Kleidungsstück trägt. Und dass eine Geschichte mit diesem Kleidungsstück verbunden ist, mal eine andere, als die einer armen Näherin aus Bangladesh, wie das sonst mit unseren H&M Käufen wohl eher der Fall ist...

In Münchner und meist auch Berliner Vintageläden bin ich eher überfordert, als inspiriert.

Dort muss man vor allem eins gut können - WÜHLEN. Wenn ich dann, halb erblindet vor zu vielen Eindrücken, etwas gefunden habe, bin ich schon so verunsichert, dass ich es überhaupt nicht mehr einschätzen kann, ob ich das Teil tragen werde. Die Konsequenz daraus ist - ich lasse es da. In 99% der Fälle!

Diesmal war es anders,

denn ich war in London, und dort ist vintage Shopping wirklich eine andere Geschichte. So habe ich mir diesen Blazer und ein abgeschnittenes Herrenhemd von Boss gekauft, beides Dinge, die ich sehr wohl trage!! Das Hemd zeige ich euch irgendwann auch, ich liebe es!

So wird mich dieser Blazer immer an den einen Tag in Notting Hill erinnern, und an seine Verkäuferin, die einen der besten Styles ever trug und somit gleich vorführte, wie man solch einen Blazer in individueller Perfektion stylen kann!

Da ich mich auf Reisen modisch automatisch an die jeweilige Stadt anpasse,

hatte ich in London plötzlich verstärkt das Bedürfnis nach klassischen (um nicht zu sagen, spießigen) Blazern, Karo- und Hahnentrittmustern und allem, was man unter "Brit Chic" versteht :)

Zurück in München trage ich meinen vintage Opa-Blazer, der unter Anderem von Balenciaga und Vetements wieder zu einem Trend gemacht wurde, mit einer legeren Mütze und einer "Spielzeug"-Tasche von Moschino. So wirkt das gute Stück entspannter und mit einer Prise Humor versehen.

I am wearing:

blazer: vintage from London

hat: no name

boots: Zara (old)

bag: Moschino

photos: V. - danke!

editing: by me

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o ja:

für viele Dinge, die gerade wirklich gut passen! 

oje:

ich bin noch nicht mal wirklich freiberuflich (erst ab Dezember, da ich noch meinen Urlaub verbrauchen "muss")  - und trotzdem schiebe ich ständig Nachtschichten. Wieso kann ich nicht etwas früher kreativ werden????

stolz:

dass ich so tapfer beim Zahnarzt war. War nämlich wirklich unangenehm - aber immerhin nicht wehgetan :)

eingekauft:

komische Dinge wie stinknormale Cornflakes (ich glaube, ich hatte noch NIE welche Zuhause), roten Kaviar und frische Datteln. Ich habe echt seltsame Gelüste zur Zeit, und das ganz ohne schwanger zu sein :P

bestellt:

ich sage noch nicht was. Ich weiß auch gar nicht, ob ich es behalte. Ich sage nur - OMG!!!!

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outfit: red sweat dress

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Trotz dem, dass dieser Tag schon Monate zurückliegt,

kann ich mich noch genau an ihn erinnern. Für meine Verhältnisse (ich habe ein ziemlich schlechtes Gedächtnis) SEHR genau! Das war nämlich mein letzter Tag in Berlin, als ich im August eine Woche in der Hauptstadt bei meiner lieben Vickie verbracht hatte. Auch an dem Tag wurde geshootet und ich wollte UNBEDINGT bei einem dieser schönen alten (oder sagen wir, "retro") Photoautomaten Bilder machen. Tage zuvor hatte ich auch schon einen gespottet, und zwar an der Warschauer Straße, aber Vickie meinte, dort sei es zu überlaufen zum Shooten. Umso glücklicher war ich, als wir es doch dort probiert haben - und es war kaum eine Menschenseele dort!! SO ein Glück! Danach waren wir auch noch in einem meiner Lieblingscafes Kaffee trinken und Kuchen essen, und zwar im "Wahrhaft nahrhaft". In diesen ultra süßen Laden wollte ich schon seit meinem vorletzten Berlin-Besuch rein, und es wollte und wollte nicht klappen. Dass es nach dem Photoautomatenshooting auch noch mit "Wahrhaft nahrhaft" hingehauen hat, hat mich regelrecht vor Glück strahlen lassen. Manchmal kann ich mich so richtig über kleine Dinge freuen - vor allem, wenn ich sie mir schon seit langer Zeit eingebildet habe :D

Diese Bilder haben eeeeeeewig also auf ihren Auftritt gewartet - 

und dieser Look ist btw nicht mal der letzte, sondern der vorletzte Look von meinem August-Trip! Immer wieder sind andere Looks und auch noch die London-Reise "dazwischengekommen", und spätestens jetzt poste ich noch schnell die letzten Berlin-Outfits, bevor es richtig kalt wird und die gar nicht mehr passen :D


I am wearing:

sweat dress: Monki (sold out, similar)

shoes: Zara

bag: COS

sunnies: Roberto Cavalli

photos: Vickie

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o ja:

ich habe ein ganz schönes Gefühl des frischen Windes in meinem Leben! Zum vollständigen (zumindest beruflichen) Glück fehlt nicht mehr viel, hihi :D

oje:

wenn Schüler einen Fehler machen, und auf mein Verbessern hin tatsächlich antworten "Ich habe doch keinen Fehler gemacht!" - ähh, wie wäre es mit ein bisschen Vertrauen darauf, dass ich in dem Fall deutlich mehr Ahnung habe? ^^

mal wieder:

schöne und entspannte Stunden bei einem Glas Wasauchimmer in meiner Küche bei Gesprächen über Gott und die Welt. Gerne öfter!

unterwegs:

war ich auf Pressdays - und habe die neuesten Frühjahr/Sommer-Kollektionen 2018 und neue Labels ausgecheckt. Es kommen einige schöne Dinge auf uns zu! <3

geklickt:

diesen WIRKLICH sehr nützlichen und gut geschriebenen Artikel darüber, wie man sich als Blogger bei Firmen bewirbt!

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outfit: Oxford. Ein Look – vier Locations

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Es war windig in Oxford.

Hunderte von jungen Menschen tummelten sich in den alten Gassen, die Schaufensterplakate in kleinen Läden und Cafés warben mit Studentenrabatten. Touristen drückten geschäftig auf den Auslöser, Busse und Autos eilten die Straßen entlang, und inmitten all dessen thronte unerschütterlich und erhaben die alte Universität von Oxford.

Ich war völlig überwältigt, da die überaus coole und wunderschöne Stadt alle meine Erwartungen übertraf, die auch noch von den allzu bescheidenen Aussagen von Daniella geprägt waren: "Ich weiß nicht, ob du passende Locations in Oxford für dich findest. Möchtest du es eher ländlich oder städtisch haben?" - hahahah als ob! Leider nahm ich nur ein Outfit mit, denn die "Locations" übertrafen einander nur so an Prächtigkeit.  

Bilder von Oxford selbst sind hier!

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Ein Look - vier Locations

Wir haben also einen Kompromiss gemacht und einfach ein einziges Outfit in verschiedenen Locations geschossen. Auch interessant, wie unterschiedlich derselbe Look vor anderen Hintergründen wirken kann.

Welche Location mögt ihr am liebsten?

Die romantische Steinwand mit Blumen, das lila Cafe, die Steintreppe oder die melancholische Backstein-Mauer? :)

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o ja:

juhu, endlich wieder Nachtflohmarkt gehabt! Unglaublich, was für Mengen an Klamotten sich in kürzester Zeit bei mir ansammeln! Dabei denke ich jedesmal nach dem Flohmarkt - "Endlich Platz!! Das bleibt jetzt so"...

oje:

dass ich seit einer Woche Zahnprobleme und eine dicke Backe habe, ist eindeutig ein riesiges OJE... Hoffentlich kann mein Zahnarzt am Montag was dagegen unternehmen!

geshoppt:

klar - mein Besuch in Grossbritannien hat mich noch mehr ins Karo, Glencheck und Hahnentritt-Fieber gestürzt! Neu dabei sind zum Beispiel ein Anzug von River Island und ein super spießiger und deswegen super cooler Woll-Rock von Uniqlo :)

gestaunt:

wieso sind die Leute in München eigentlich so aggro?? Es reicht schon eine Kleinigkeit - z. B., dass sie unterwegs jemand anrempelt - dass sie an die Decke gehen. Bei jeder roten Ampel oder einem laut telefonierenden Ausländer werden Augen gerollt, bis sie halb rausfallen... Komische Angewohnheit. In London beispielsweise ist der Alltag viel viel stressiger und die Stadt viel viel voller - und trotzdem scheinen die Leute gechillter zu sein. Ich kann nur staunen.

Neuanfang:

ich werde tatsächlich schon diesen Sonntag in der Kirche verabschiedet - trotzdem ist es noch nicht mein letzter Gottesdienst dort, bis Ende November werde ich noch orgeln. Aber ein letztes Orgelkonzert dort habe ich schon gegeben (an Erntedank). Für alle, die nicht wissen, worum es gerade geht - ich war dort 9 Jahre lang als Organistin angestellt und habe gekündigt - ungewohntes, aber schönes Gefühl!

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I am wearing:

dress: Mango (aktuell)

boots: Zara (old, but similar)

beret: H&M (old, but similar)

bag: COS

photos: Daniella

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travel: Oxford – Liebe auf den ersten Blick

Wenn man sich auf Reisen entscheiden soll,

ob man einer App oder einem Einheimischen glaubt - was würdet ihr wählen? Klar, ich habe natürlich auch dem Einheimischen vertraut! Und das hat einige Abenteuer verursacht - aber eins nach dem Anderen!

Am Tag nach meiner Ankunft in London

habe ich mich nach Oxford aufgemacht, um dort Daniella zu besuchen. Die Reise war wirklich beschwerlich und hat mich gelehrt - vertraue Einheimischen nicht automatisch mehr, als einer Verkehrs-App :D Man gab mir am Vorabend einen Tipp, mit dem Bus zur Haltestelle namens "Archway" zu fahren, und von dort aus mit dem"Oxford Tube" (Regionalbus nach Oxford) weiter. Ajajaj! Alleine die Fahrt bis Archway dauerte schon an die 60 Minuten, denn Archway hat sich als die Bus-Endhaltestelle herausgestellt. Dort gab es dann eine riesige, Trommelfellplatz-laute Baustelle, dank der ich den Oxford Tube erst nach gefühlt 142376585 mal Nachfragen und 142487658 hin- und herlaufen fand. Von dort aus gurkte man weitere 2 Stunden erst durch das überfüllte London, dann außerhalb etwas schneller nach Oxford.

Am nächsten Tag fand ich per Zufall heraus, dass Archway gleichzeitig eine Ubahnstation ist, zu der ich von Zuhause aus ca 20 Minuten gebraucht hätte, - aber im Nachhinein ist man immer schlauer, und außerdem konnte ich durch die lange Busfahrt viel von London sehen ;)

Und es hat sich so gelohnt!

Es war wirklich lustig und ein bisschen unwirklich, die Daniella, die ich eben bis dahin nur einmal "in echt" gesehen hatte, in Oxford zu treffen! Wir haben einen tollen Spaziergang gemacht, geshootet ohne Ende, uns im eiskalten Wind die Allerwertesten abgefroren (beide viel zu kalt angezogen) und am Ende bei einer unglaublich fotogenen Tasse Kaffee eine schöne Unterhaltung gehabt. Ich komme wieder!! <3

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Aber jetzt lasse ich die Bilder für sich sprechen! Enjoy :)

Ach, noch etwas: in Oxford kam mir spontan die Idee, ich könnte ja eine Laternen-Bilderreihe machen! Also fing ich einfach damit an, schöne Laternen zu fotografieren - die es in England nun wirklich im Überfluss gibt!

Wieviele Laternenbilder findet ihr in diesem Post (die Frage ist fast wie in einem Captcha-Code, hahaha)?

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