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test: unerfüllte Wünsche und das Bruno Boxspringbett

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Soll man sich Dinge wünschen oder endlich mal zufrieden und dankbar sein dafür, was man schon hat?

Das Beste ist wohl eine gesunde Balance aus Beidem. Aber in der heutigen Zeit, wo man über alle möglichen Missstände in der Welt bestens bescheid weiß, bin ich manchmal unsicher - bin ich zu unverschämt mit meinen Wünschen? Ich habe doch alles im Überfluss? Oder bin ich manchmal trotzdem zu bescheiden und zurückhaltend?

Wenn ich den Kopf einfach mal auf "aus" stellen würde, dann würde ich durchaus mehr träumen. Einfach nur Bilder vor seinem inneren Auge vorbeiziehen lassen, ohne sie zu be- und verurteilen. Was sehe ich da? Ich sehe eine großzügige Wohnung in einer großen Stadt, mit Balkon und Badewanne (beides besitze ich leider nicht). Warum großzügig? Na weil Raum auch Lebensqualität bedeutet. Die Menschen sind nicht dafür geschaffen, auf super wenig Platz miteinander auszukommen, sie brauchen Privatsphäre und Luft zum Atmen ;) Helle Räume, große Fenster, Parkett, und nur wenig Einrichtung, dafür aber geschmackvoll, gemütlich und individuell. Dazu ein Häuschen im Grünen, damit man sich aus der großen Stadt zurückziehen kann, wenn einem danach ist. Hier wäre für mich die Einrichtung wirklich zweitrangig, es müsste praktisch sein, denn interiormäßig würde ich mich in der Stadt austoben.

Was aber in sowohl in der Stadt, als auch auf dem Land super wichtig ist und bleibt (und auch fürs (Tag-)Träumen förderlich!) - ist ein gutes Bett. Im Schlaf erholt man sich von dem oft so nervigen und stressigen Alltag, man muss nichts tun, schuldet keinem etwas und kann auch noch beste Dinge ganz gratis erleben (fliegen? Kein Problem! :D). Ich kann mich über mein Bett überhaupt nicht beklagen, es ist zwar (für zwei Personen) etwas zu klein, aber sehr stabil und nicht zu weich, stützt perfekt und sieht gut aus. Trotzdem war ich gespannt, wie ein Boxspringbett so ist - diesen Namen habe ich schon oft gehört, konnte mir darunter aber nicht wirklich was vorstellen. Hat es etwa was mit Boxen zu tun?? Oder mit Springen??

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Von online zu offline

In einem hübschen Einrichtungsladen namens "ABOVO" im Herzen Münchens (Rumfordstraße 8) konnte ich also ein Exemplar des Boxpringbettes von Bruno auf Herz und Nieren (oder, besser gesagt, auf Federn und Schaum) testen, drin liegen, darauf rumspringen und auch diese Bilder shooten. Da Bruno ein klassisches Online Unternehmen ist, gab es bis dato das Bruno Bett nur online, aber jetzt haben sich Bruno und Abovo zusammengetan und man kann sich das Bett auch offline ansehen!).

Und ich muss sagen, ein Boxpringbett ist eine richtige Oase zum Lümmeln - groß, hoch, mit einem riesigen Kopfteil und weich. Ich, die ich jahrelang auf einer Futonmatratze auf dem Boden schlief, mag es auch weiterhin eher hart zum Schlafen, auch wenn mir die Futonmatratze irgendwann zu krass wurde. Aber wer weichere Schlafmöglichkeiten mag, die dennoch gut federn und stützen - für die wäre das Bruno Bett genau richtig!

Das Einzige, was nicht ganz optimal sein könnte, ist die große durchgängige Matratze, bei der man so einige der Schwingungen und Schlafbewegungen des Partners mitbekommt (liebe Irinuschka hat nicht nur Bilder gemacht, sondern musste sich testweise auch noch neben mich legen und sich in alle Richtungen drehen, als hätte sie gerade einen Alptraum :D). Allerdings gibt es auch die Version mit zwei Einzelmatratzen zu kaufen, das könnte die Bewegungen des Mitschlafenden abfedern.

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      Wieso heißt denn nun ein Boxspringbett so?

"Box spring" heisst auf Englisch einfach nur "Matratzenfeder"! Boxpsringbetten werden auch Amerikanisches Bett (da in Amerika entstanden) genannt. Im Gegensatz zu in Europa verbreiteten Betten, wo eine Matratze auf einem Lattenrost liegt, bildet ein Holzrahmen mit Füßen, in dem sich Federn befinden (oft sogar mehrere Lagen!) den Unterbau - und die Matratze liegt obendrauf. Dadurch sind die Boxspringbetten insgesamt höher, als konventionelle Betten, was ich sehr angenehm finde.

 

 

 

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5 Zahlen und Fakten zum Bruno Boxpringbett

 

 

GUTES GEWISSEN Die Bruno Matratze wird in Deutschland hergestellt!

EIN HOCHWERTIGER TASCHENFEDERKERN In deinem Bruno-Bett (bei Bettgröße 180 x 200 cm) reihen sich ganze Tausend Federn aneinander!! 

30 TAGE PROBESCHLAFEN Ein Bett sollte man in Ruhe testen. Mit Bruno habt ihr die Möglichkeit, euer Boxspringbett in den eigenen vier Wänden zu testen. Sollte es Ihnen doch nicht zusagen, kümmern wir uns um die kostenlose Abholung.

10 JAHRE GARANTIE Wir sind von der Qualität unseres Boxspringbetts und der Bruno Matratze überzeugt. Diese haben wir auch vom TÜV prüfen lassen – mit einem sehr guten Ergebnis. Daher bieten wir Ihnen gerne eine 10-jährige Garantie.

KOSTENLOSER VERSAND BIS INS SCHLAFZIMMER Die Lieferung erfolgt mit 2 Personen bis zu Ihnen ins Schlafzimmer. Der Aufbau ist ohne zusätzliches Werkzeug innerhalb von 20 Minuten leicht erledigt. Ein Aufbauservice kann hinzugebucht werden.

 

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lifestyle: über EILLES KAFFEE, amüsante Fakten und #coffeetostay

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In eile die Straße entlang,

in einer Hand ein Kaffee to go, in der anderen das Handy, und fühle mich wie ein Kind, das sich als Erwachsener verkleidet hat. Mein eigenes Busy-Dasein imponiert mir, ich gehöre nunmal zur Generation "wichtig", "always-on-the-road" und "mir-liegt-die-Welt-zu-Füßen". In meinem Papierbecher mit Plastikdeckel ist Kaffee, von dem ich nichts weiß, außer dass er nicht bitter schmeckt und ich ihn gut vertrage, und im Alltagstrubel, wo ich umgeben bin von ewig hastigen grauen Herren, von Schlagzeilen mit Nachrichten aus der ganzen Welt, von zu spät oder gar nicht kommenden Trambahnen, Absperrungen und lärmender Stadt, verleiht er mir das Gefühl von Sicherheit. Deswegen beschleunige ich den Schritt und klammere mich noch fester an meinen Kaffeebecher.

Manchmal spielt er mir einen Streich und rächt sich an mir dafür, dass ich vor lauter Eile den Deckel nicht richtig fest draufgemacht habe, und verteilt den Kaffee großzügig auf meiner Kleidung. Im Winter wird er viel zu schnell kalt, im Sommer bleibt er zu lange warm, es sei denn, es befindet sich Eiskaffee drin - dann schmelzen die Eiswürfel zu schnell. Ich und der Kaffee to go - uns verbindet eine Hassliebe, mit mehr Liebesanteil - und trotzdem gibt es auch andere Momente: mit dem Kaffee, der nicht "to go", sondern "to stay" ist. Die Momente, in denen ich mich endlich in einem Café niederlasse, die Taschen ablege und erstmal einen Latte Macchiato bestelle und mich auf ein Gespräch mit Freunden freue. Die Momente, als der Gedanke an den so intensiven und aromatischen Duft von Kaffee mir das Aufstehen am Morgen erleichtern, wie sonst nichts in der Welt. Die Momente, in denen meine Espressomaschine an erster Stelle steht, vor Mails und vor dem ganzen Tag, der auf mich zukommt.

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Genau um diese Momente

ging es auf dem Event, das ich am Donnerstag besuchen durfte. Die TV-Werbung von EILLES KAFFEE spielt mit unserer Sucht nach dem Kaffee to go und stellt der Schnelllebigkeit unseres Alltags den Hashtag #coffeetostay entgegen. Eine schlaue Marketingstrategie, aber auch eine tiefergehende Message. Das beste Gespräch des Abends führte ich mit Herrn Heidlas, der bei J. J. Darboven für Schulungen und Training zuständig ist - und das sowas von zurecht! Ich bin ja selber Pädagogin (ich unterrichte Klavier, seit ich 16 bin), und weiß, dass es nur wenige Menschen gibt, die sich zwar perfekt mit der Materie auskennen und auf einem hohen und präzisen Niveau anderen Profis Informationen vermitteln können, aber gleichzeitig in der Lage sind, den Laien (wie ich einer bin) unterhaltsame und trotzdem informative Fakten verständlich und spannend zu erklären.

Einige dieser Fakten über unser aller Liebling Kaffee habe ich für euch zusammengetragen - und hoffe, ihr findet sie genauso witzig und wissenswert, wie ich. Und übrigens: die Werbegesichter von EILLES KAFFEE sind Max und Friedrich von Thun, und genau die beiden Herren habe ich gezwungen, mit mir ein Bild zu machen :D Das Bild seht ihr am Ende dieses Beitrags!

6 unknown facts about coffee

  • Die meisten Menschen meinen, dass Espresso mehr Koffein hat, als Filterkaffee. Das ist genau andersrum! Beim Filterkaffee läuft das Wasser viel langsamer durch den Kaffee ("Kaffeemehl" in der Fachsprache) und nimmt folglich viel mehr Stoffe auf, also auch mehr Koffein. Beim Espresso wird das Wasser eher schnell durch den Kaffee gedrückt, und nimmt so weniger Koffein mit. Wer also vom Kaffeetrinken munter werden möchte, soll Filterkaffee trinken!
  • Ebenso ist es ein Fehler, dass eine Milch mit mehr Fettgehalt besser schäumt. Nicht der Fettgehalt der Milch ist für die Schaumbildung verantwortlich, sondern der Eiweiss-Gehalt. Wir schlagen ja auch Eiweiss zum Backen oder fürs Baiser!  Ideal für den Schaum sind 3,3% Gramm Eiweiss pro Liter.
  • Den Espresso, also die Art, unter Druck Kaffee zuzubereiten, haben die Franzosen erfunden. Die Italiener haben es aber kultiviert. Deswegen heißt der Espresso eigentlich "Expresso", das ist der richtige Ursprungsbegriff. Da es im Italienischen aber kein "x" gibt, wurde aus dem "EXpresso" ein "Espresso"!
  • Und weiß jemand von euch, woher das Wort Cappuccino kommt? Das heißt wörtlich "kleine Mütze" auf Italienisch und kommt daher, dass Mönche keinen Espresso trinken durften, da es ein Genussmittel ist. Sie wollten aber! Also haben sie auf den Kaffee ein kleines Milchschaumhäubchen - eine kleine Milchmütze - draufgemacht, so war der Kaffee versteckt ;) Gar nicht blöd, die Taktik :)  Übrigens: das hat mit Kaffee nichts zu tun, aber die schwäbischen Maultaschen sind genauso entstanden. Den Mönchen war es nicht erlaubt, Fleisch zu essen, dann haben sie es kurzerhand in der Teigtasche versteckt :D
  • Unglaublich, aber wahr - Kaffee ist Getränk Nummer EINS bei den Deutschen, noch vor Wasser! Wasser kommt an zweiter Stelle, Nummer Drei sind Erfrischungsgetränke, und am Platz vier ist Bier (das reimt sich sogar :))
  • Viele Menschen haben Magenprobleme, wenn sie Kaffee trinken - die kommen von den Chlorogensäuren. Länger gerösteter, also dunklerer Kaffee, ist bekömmlicher, weil die Säuren sich rausrösten :)

Das Besondere an EILLES selber ist,

dass die Marke nicht nur Entschleunigung propagiert, sondern auch lebt. EILLES KAFFEE soll keinen Hype auslösen wie Starbucks und auch nicht schnell schnell im Gehen konsumiert werden, sondern die Qualität und die sorgsame Herstellung des Kaffees soll gebührend honoriert werden, mit Zeit und Ruhe, aber auch mit einem höheren Preis. In kleinen EILLES-Läden können Tee, Kaffeebohnen und ein paar erlesene Süßigkeiten gekauft werden, einen Kaffee to go gibt es nicht. EILLES KAFFEE gehört zum Unternehmen J. J. Darboven - Herrn Darboven, der beim Event übrigens höchstpersönlich anzutreffen war, gehört übrigens unter anderem auch Mövenpick Café und die Fair Trade Marke Café Intención.


*in freundlicher Kooperation mit EILLES KAFFEE - danke fürs Eintauchen in die faszinierende Welt des Kaffees!

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Test: neue Acuvue Kontaktlinsen & Anpassung

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Ich lieeeeeebe es ja, wenn mich Leute fragen, wieviele Dioptrien ich habe,

um auf meine Antwort hin bestürzt auszurufen: "Siehst du denn überhaupt noch was??"

Äh ja Leute, ich sehe noch jede Menge, aber halt so ziemlich verschwommen (manchmal ist es auch besser so, ähem). Je weiter weg - desto verschwommener nehme ich das Ganze wahr, deswegen heißt es ja auch "Kurzsichtigkeit". Wie auch immer - alle Leute mit Sehschwäche brauchen Hilfsmittel, ob in Form einer Brille - oder aber als Kontaktlinsen!

Wie so viele Andere, bevorzuge auch ich Kontaktlinsen, oder, besser gesagt, bevorzuge ich mein eigenes Erscheinungsbild ohne Brille.  Leider sind aber meine Augen sehr empfindlich sind und ich bekam abends manchmal sogar Kopfschmerzen, wenn ich die Kontaktlinsen den ganzen Tag trug.

Deswegen habe ich mich total gefreut, als ich gefragt wurde, ob ich die neuen Acuvue OASIS HydraLuxe 1-Day Linsen * testen will. Diese Linsen sind nämlich extra für verschiedene Astigmatismus-Fälle (=Hornhautverkrümmung!) entwickelt worden und werden so optimal an das Auge angepasst!  

Ob ihr es glaubt oder nicht - ich hatte noch NIE eine richtige Kontaktlinsenanpassung. Ich habe mir einfach jahrelang irgendwelche Linsen gekauft, mit einer Dioptrienzahl, die etwas schwächer war als meine Brille, hab sie mir ins Auge reingefriemelt und los ging es... Das war eigentlich ziemlich blödsinnig von mir! Denn jetzt, seit ich in insgesamt drei (!) Terminen eine Messung, Untersuchung, Beratung und optimale Anpassung der Linse bekommen habe, sind nämlich auch die Kopfschmerzen weg...

Übrigens, ich weiß ja guten Kundensrvice durch haufenweise schlechte Erfahrungen mittlerweile wirklich zu schätzen, und ich muss sagen, dass ich bei Richter Optik überaus freundlich und kompetent beraten wurde und ich das Haus allen Münchnern absolut empfehlen möchte (und nein, ich muss das nicht schreiben, ich möchte einfach nur wirklich gutem Service Anerkennung zollen).

Persönliche Erfahrungen mit Acuvue

Kontaktlinsen-Anpassung

Erstmal wurde meine Sehstärke nochmal kontrolliert und meine Hornhaut gemessen - auf dem linken Auge habe ich eine Hornhautverkrümmung. Die linke Kontaktlinse wurde also speziell zu meiner Verkrümmung passend hergestellt - aber woher weiß die Linse, wie sie richtig rum am Auge aufliegt? Das hat mich echt verblüfft, aber die Linse hat da, wo unten sein soll, tatsächlich ein kleines Gewicht eingebaut, so dass sie sich nach dem Einsetzen von selbst richtig positioniert und auch so bleibt! Ein Hoch auf die Technik :D 

Einsetzen

ist ganz normal - wer geübt darin ist, hat die Linse schnell im Auge. Nach dem Einsetzen und paar Mal Blinzeln spürt man die Linse im Vergleich zu anderen Kontaktlinsen, die ich bisher getestet habe, kaum noch bis gar nicht mehr :)

Pflege

fällt angenehmerweise weg - da es sich hierbei um eine Ein-Tages-Linse geht!

Komfort

unterwegs denkt man an die Linsen gar nicht - ich habe das Gefühl, das an der frischen Luft die Augen besser befeuchtet sind. Das tolle an ACUVUE ist der eingebaute UV-Schutz!! Trotzdem empfiehlt sich bei lichtempfindlichen Augen eine Sonnenbrille :)

Am PC

spüre ich persönlich die Linsen schon eher - was aber daran liegt, dass man beim Schreiben oder insbesondere Bildberabeitung dazu neigt, auf den Bildschirm regelrecht zu starren - und was vergisst man dabei? Richtig - das Blinzeln! Das Blinzeln ist für das Auge aber sehr wichtig, und wenn man Kontaktlinsen trägt, noch wichtiger - denn beim Blinzeln wird das Auge befeuchtet!

 Was ich schon immer über meine Augen wissen wollte, aber niemanden fragen konnte

 

Ist es nur bei mir so, dass mir alle Gegenstände größer vorkommen, wenn ich Kontaktlinsen trage, als wenn ich Brille trage??

Nein! Das ist bei allen so. Die Brille hat einen Abstand zum Auge, das wirkt sich optisch so aus, dass das Sehbild verkleinert wird. Die Kontaktlinse sitzt dagegen direkt am Auge, also ist die Größe der Gegenstände "Normal", kommt einem aber größer vor, wenn man die Brille gewöhnt ist!

Manchmal habe ich so eine Art Sehstörung, wo in meinem linken Auge ein sehr hell flimmernder Kreis zu sehen ist, dann kann ich auch kaum noch was sehen an dem Auge, weil es so hell ist... Was ist das??

Das nennt sich "Augenmigräne" und ist sowas wie Tinnitus bei den Ohren. Es kommt vom Stress - das Einzige, was hilft, ist, den Stress am besten komplett zu vermeiden! <3

 


 

Fotos: Irina & Andy

Ist das normal, dass wenn ich Brille oder Kontaklinsen trage, es mir schwer fällt, kleine Dinge in der Nähe zu fokussieren?

Ja! Der schärfste Punkt für kurzsichtige Personen liegt in der Ferne, wenn sie eine Brille tragen! Deswegen: entweder Brille kurz absetzen, wenn ich kleine Dinge aus einem kurzem Abstand betrachten will, oder es einfach von etwas weiter weg probieren! :)

Viele Menschen werden im Alter weitsichtig - gleicht sich meine Kurzsichtigkeit dann aus?

Das stimmt zwar, dass ältere Menschen oft besser in der Ferne sehen und dementsprechend schlechter in der Nähe (deswegen haben ältere Menschen oft eine Lesebrille), aber der Prozess geht eher langsam voran. Wenn ich also alle meine sieben Dioptrien ausgeglichen haben will, müsste ich ca 150 Jahre alt werden. Haha.

 

 

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blogging: 6 Tipps, wie man ein perfektes Flatlay macht

Es hat tatsächlich mehrere Jahre gedauert,

bis ich rausgefunden habe, wie ich ein schönes Flatlay fotografiere und wie meine Flatlays überhaupt sein sollen. Die Suche nach dem eigenen Stil hat aber nur scheinbar ein Ende, denn Stillstand ist gleich Tod jeglicher Kreativität. Aber auch der des kreative Wandel sollte nicht in wahlloses Kopieren Anderer ausarten. Irgend eine Art roten Fadens im eigenen Schaffen sollte trotz Veränderungen erkennbar sein. 

Konkret heißt das: am besten, man hört nie auf zu lernen, weiß aber, was zu einem passt und was nicht. Aber das alles findet man mit der Zeit heraus :)

Vor ein paar Wochen, als ich mit meiner lieben  Vickie  in Berlin auf einem Event war, wo es einen Tisch mit Flatlay-Utensilien gab, meinte Vickie plötzlich zu mir: "Warum machst du nicht einen Blogpost mit Tipps, wie man ein perfektes Flatlay macht?" - und ZACK! Mache ich das doch einfach mal :D Hiermit möchte ich euch 5 Tipps an die Hand geben, die sich für mich persönlich als die wichtigsten rausgestellt haben und euch bei der Erstellung eines hübschen Flatlays helfen sollen!

Los gehts!

Als erstes überlege dir, welchen Hintergrund du für dein Flatlay haben möchtest. Soll die Ästhetik des Bildes eher hell, clean, farbenfroh, warm, vintage oder düster sein?

Ich habe eine Auswahl an Hintergründen zuhause. Im Baumarkt habe ich mir eine dünne Sperrholzplatte (ca. 80x90 cm, lasst es euch ruhig noch etwas größer zuschneiden, wenn ihr Platz habt!) und Tapetenreste besorgt und die zwei Muster, die ich am öftesten benutze, an die Vorder- und Rückseite der Platte geklebt. Dafür wurde ich in erster Zeit regelmäßig ausgelacht - sogar von befreundeten Bloggern! Allerdings kam gleich nach dem Lachen immer "kann ich die Platte schnell für ein Flatlay benutzen?" :D Und jetzt liest man eh überall, dass so eine Hintergrundplatte quasi schon standardmäßig zur Blogger-Ausrüstung gehört...

Such dir einen Platz für dein Flatlay, wo gutes Licht ist. Schatten sind dabei übrigens nicht immer von Nachteil, es kommt nur darauf an, wie die Ästhetik deines Bildes sein soll. Manchmal unterstreichen Schatten sogar den künstlerischen Aspekt des Flatlays. Wenn sie allerdings von den Gegenständen eher ablenken oder man die Gegenstände nicht mehr gut erkennen kann, dreh dein Flatlay so, dass die Schatten weniger stören oder suche einen anderen Platz.

Manchmal sieht man auch erst, nachdem man ein Probebild geschossen hat, ob das Licht an der Stelle gut war oder nicht. Wenn nicht - muss man die Lage des Flatlays eben manchmal ändern. Grundsätzlich ist weiches Tageslicht am besten, ich mache die meisten Flatlays auf dem Bett - es steht vor einem Fenster.

 

Dann such dir einen Gegenstand, der das Herzstück des Flatlays bilden soll.

Zum Beispiel, deine neuen Schuhe. Je nach Jahreszeit oder Thema (Urlaub, Wochenstart, etc) schau dich nach weiteren Gegenständen um, die zu deinen Schuhen thematisch passen (bei Regen einen Regenschirm, bei Sonnenschein eine Sonnenbrille). Weitere Ideen: ein Magazin/Poster/Buch/Zeitung, eine Tasche, Schmuck, Blumen, Hut etc.

 

 

Entscheide dich, ob du lieber ein "ordentliches", symmetrisches  oder eher ein wie durch Zufall entstandenes, lässig wirkendes Flatlay möchtest. Das Symmetrische finde ich persönlich für Einsteiger etwas einfacher, denn da musst du die Gegenstände nur gerade und parallel zueinander hinlegen. Beim "Zufälligen" dagegen soll es ja trotzdem nicht chaotisch und unübersichtlich, sondern trotzdem harmonisch wirken, aber dennoch nicht gestellt. Diese goldenen Mitte zu finden ist gar nicht so einfach - die beste Schule ist es, euch einfach viele solche Flatlays von großen Bloggern anzusehen ( z. B. hier oder hier) - das schult das Auge - und viel selber auszuprobieren!

 

 

Oft sehen die Abstände zwischen den Gegenständen auf dem Bild anders aus, als "in echt". Deswegen schiebe die Sachen auf dem Brett so hin, dass sie nicht in echt, sondern auf dem Bild gut aussehen. Ich persönlich mag es, wenn die Abstände zwischen den Sachen ungefähr gleich sind (es sei denn, die Sachen überlappen sich, das ist natürlich ein anderer Effekt).

 

 

 

Suche nach der richtigen Perspektive (dabei gilt auch - um es richtig abschätzen zu können, musst du oft erst ein Probe-Bild machen). Am "sichersten" ist es, ein Flatlay von ganz oben zu fotografieren (aus der Vogelperspektive) - dabei sollte man darauf achten, dass das Bild nicht "kippt" . 

Man kann aber auch den Winkel ändern, je nach Flatlay hat es eine etwas andere Wirkung. Studieren geht über probieren!

 

check list

  • Hinter- /Untergrund
  • gutes Licht (weiches Tageslicht)
  • Herzstück des Flatlays bestimmen
  • symmetrisch oder "zufällig" angeordnet?
  • Abstände zwischen den einzelnen Gegenständen
  • Perspektive

 

DURCH DEN  KLICK  AUF DAS FOTO KOMMST DU JEWEILS ZUM DAZUGEHÖRIGEN BLOGPOST <3

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fashion week: wie ich unfreiwillig in der Front Row landete

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Auf die Gefahr hin, arrogant rüberzukommen -

aber ich wollte tatsächlich nicht in der Front Row sitzen!

Die Sache war so: ich und zwei andere Bloggermädels hatten "Free sitting", das bedeutet, dass man sich dort hinsetzen darf, wo kurz vor dem Beginn der Show noch frei ist - falls was frei ist! Ansprüche sind in diesem Fall also nicht drin. Ich persönlich habe immer den Platz am liebsten, von dem ich die besten Bilder machen kann, und meistens ist es eben im Stehen. Also bin ich zu einer Platzanweiserin hin und habe sie gefragt, ob ich mich an einem bestimmten Platz hinstellen darf. Es wurde mir erlaubt, ich stellte mich hin, machte mein 85 mm Objektiv an die Kamera dran und wartete. Zum besseren Verständnis: mein 85er Objektiv hat eine Festbrennweite, das heißt, zoomen kann ich nicht und bin darauf angewiesen, dass der Abstand zum fotografierten Objekt von vorne herein richtig ist.

Wie so oft, hat sich der Beginn der Show verzögert, aber als es dann endlich soweit war, kam plötzlich ein Platzanweiser schnurstracks auf mich zugerannt und sagte Worte, die jedem Infuencer, der was auf sich hält, wie Musik erscheinen, nämlich:

"Setzten Sie sich da vorne in die erste Reihe!"

Ich war ziemlich perplex, nicht wegen des Fames, der mich in der Front Row schon geduldig erwartete, sondern, weil alle meine sorgfältig geplanten Abstände zu den Models futsch waren. In der ersten Reihe war ich viel zu nah am Geschehen mit meinem Objektiv und hätte höchstens Details fotografieren können, aber keine ganzen Outfits. Himmel sei Dank hatte ich aber auch mein Weitwinkel dabei! So quetschte ich mich mit meinem Nicht-Size-Zero-Hinterteil zwischen die mageren Presse- und Influencer-Hintern und habe mit zitternden Händen noch schnell das Objektiv wechseln können, bevor das erste Model den Laufsteg betrat. Was ne Aufregung!

Die Show ging los mit einem Film, in dem die beiden holyGhost Designerinnen Jelena und Sedina den Namenswechsel des Labels zu Mykke Hofmann erklärten, dabei wurde zu melancholischer Musik darauf hingewiesen, dass der Weg nicht immer so leicht war, sodass eine der Designerinnen sogar einmal richtig heftig weinen musste. Nun ja, es sei dahingestellt, ob einmal richtig heftig weinen viel oder wenig ist, die Mode der beiden stimmte einen jedenfalls recht fröhlich. Es war nämlich eine ausgewogene Mischung aus clean und verspielt, meine geliebten Streifen trafen auf fließende Stoffe, unbemühte Eleganz und klare Formen.

Mit der Kollektion konnte ich mich sehr gut identifizieren - weite Schnitte und meist längere Kleider, Overalls, Hosen und Trenchcoats wirken anmutig und gleichzeitig lässig und bequem, was durch dazu gestyltes flaches Schuhwerk noch unterstrichen wurde.

Ich bin nunmal kein Typ, der sich übermäßig gerne in enge Bleistiftröcke quetscht - damit wären wir schon bei der nächsten Show, nämlich der von Maisonnoée.  Die fand ich leider schwach - aber Geschmäcke sind eben nicht gleich. Für gestandene, erwachsene Geschäftsfrauen stellt die Kollektion von Maisonnoée bestimmt eine solide Auswahl an Businesskleidung dar, und ja, es gab eben ziemlich viele Bleistiftröcke aus Leder, einem für dieses Label seit eh und je wichtigen Material.

Das war es auch schon - wie versprochen, kurz und bündig. Ich hätte mir selbstredend noch weitere Shows angesehen, aber durch den Diebstahl meines Handy sind all meine Pläne durcheinandergeraten und Donnerstag früh musste ich auch schon wieder abreisen.

Aber Achtung! Die nächste Fashion Week kommt bestimmt, und die wird bei weitem nicht so chaotisch - daran glaube ich ganz ganz fest :)

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travel: Koffer Packen

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Beim Packen habe ich ein ziemlich bescheuertes und, ich glaube, (gerade unter den Modebloggern) exotisches Problem:

aus Angst, zu viel mitzunehmen, nehme ich tatsächlich oft zu wenig mit!! Weniger ist mehr gilt in diesem Fall aber absolut nicht, denn ich bin Bloggerin und brauche unterwegs viel mehr Klamotten, als ich privat je benötigen würde.

In Thailand habe ich Diana fast in den Wahnsinn getrieben, denn ich hatte mir in Deutschland keinen Hut besorgt, aber ich wollte unbedingt! Einen runden! Strohhut! Im Vintagestyle!!!! Die Suche danach hat sich gar nicht so leicht gestaltet, wie man es einem Land wie Thailand zutrauen würde. Ich habe nämlich, wie ihr vielleicht schon gemerkt habt, so meine Vorstellungen, und die sind nicht unbedingt ungenau, höhö. Dennoch gab es ein Happy End und ich fand meinen perfekten Hut - den könnt ihr hier im Headerbild bestaunen :)

Ein anderes Happy End gab es allerdings nicht - ich hatte nämlich auch kein Strandtuch mitgenommen und musste dann bis zum Schluss so gar nicht Influencer-mäßig auf einem hässlichen Dusch-Handtuch am Strand rumliegen - jetzt ist es raus und jetzt wisst ihr, warum es nur Strandbilder ohne Strandtuch gab, sondern direkt im Sand ^^

Aber eine Sache mache ich beim Packen total vorbildlich:

ich vergesse nie etwas (wirklich) Wichtiges. Im Alltag schon - beim Verreisen nicht! Ich habe nämlich folgende Technik: schon 2-3 Tage vor dem Verreisen stelle ich den offenen Koffer in mein Zimmer, und jedesmal, wenn ich an etwas denke, was ich mitnehmen sollte, schmeiße ich es direkt rein. Am Ende wird das Ganze nur nochmal ausgeleert, um es ordentlich einzupacken.

Dabei sind wir schon beim eigentlichen Thema:

wie packe ich meinen Koffer am Besten? 

Momentan stehe ich vor einem Problem für Fortgeschrittene - mein Flug nach Berlin zur Fashion Week wäre inklusive Koffer viel zu teuer gewesen - also entschied ich mich allen Ernstes, zur Fashion Week nur mit Handgepäck zu reisen! Somit bin ich gezwungen, das Unmögliche irgendwie möglich zu machen - es hilft nix! Beziehungsweise, vielleicht hilft ja doch was - passenderweise wurde ich auf diese Pack-Tricks hier* aufmerksam gemacht - übrigens, nicht nur für Handgepäck, sondern auch für große Reisen!

Normalerweise finde ich nur selten Blogs von Onlineshops richtig gut - nach Mehrwert sucht man da oft  vergebens. Aber diese Tipps, insbesondere die Klamotten-Zusammenroll-Videos auf dem Zalando-Blog haben mich echt mitgerissen - ab jetzt packe ich nur noch so :D

Und für euch habe ich die Tipps, die ich für nützlich und umsetzbar halte, weiter unten zusammengefasst! Viel Spaß beim Ausprobieren!

 

Tipps zum Koffer packen:

 

  • Kleidung rollen, statt falten! Spart Platz und die Sachen knittern nicht so!
  • Wer mit Entscheidungen, von was man wieviel mitnimmt, überfordert ist, kann für kürzere Trips die 5-4-3-2-1-Regel befolgen: 5 Tops (inkl. Jacke), 4 Unterteile, 3 Kleider und 3 Paar Schuhe, 2 Bikinis und 2 Taschen, und jeweils eine Sonnenbrille, ein Hut und eine Uhr.
  • Socken rollen und die Schuhe damit ausstopfen
  • Gürtel rollen und in die Hemdkragen legen
  • empfindliche Teile wie Hüte mit gerollten Tshirts füllen und drumherum mit anderer Kleidung stabilisieren, so verformt sich nichts!
  • wie spannend Kleidung rollen sein kann, sieht man in diesem beeindruckenden Video hier* - Leute, ich sage euch, ich saß mit runtergeklappter Kinnlade davor! Diesen Grad von Geschicktheit kann ich mir abschminken - aber trotzdem: ein paar Sachen kann auch ich, die zwei linke Hände besitzt, mir durchaus abschauen.

 

Habt ihr Probleme beim Koffer Packen? Oder seid ihr total durchorganisiert? Kennt ihr das schon mit Kleidung rollen? Und habt ihr schon euer nächstes Urlaubsziel??

 


*in freundlicher Kooperation mit Zalando

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recipe: Quinoa Salat mit grünem Spargel

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Immer, wenn ich auf Instagram oder Pinterest irgendwelche coolen Rezepte sehe,

mache ich nen Screenshot oder pinne mir die Bilder und nehme mir fest vor, die Gerichte nachzukochen. Und was passiert dann? Richtig, dann kommt natürlich dies und jenes dazwischen und die schönen Anregungen versauern auf der Festplatte...

Schluss damit!

Die Rezepte-Kategorie meines Blogs wird hiermit wiederbelebt!

Den Anfang macht ein Rezept, was ich ebenfalls schon ewig ausprobieren will - das Rezept heißt "Irgendwas mit Quinoa" :D

Ehrlich gesagt, habe ich einfach Zutaten ausgewählt, die mir schmecken - denn zu Quinoa passt gefühlt ALLES! Ob Süßkartoffeln, Gurken, Pilze oder sogar Bohnen - der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt!

Das Dressing-Rezept habe ich aus meinem Freundeskreis - und das passt auch wieder zu allem! Los gehts!

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Quinoa Salat 

für 4 Personen

  • 250 g Quinoa
  • 1 Bund grüner Spargel
  • 1 Glas eingelegter Paprika
  • Schafskäse
  • Tomaten
  • 1 halbe Avocado

Dressing

  • halber Becher Joghurt
  • etwas Wasser
  • etwas mitterlscharfen/süßen Senf
  • 2 Spritzer Kürbiskernöl
  • Salz
  • Pfeffer
     

    Quinoa mit heißem Wasser waschen, dann in kochendes Wasser füllen und 15 Min. köcheln lassen, salzen.

    Währenddessen Spargel in etwas Öl anbraten, salzen. Eingelegten Paprika abtropfen lassen, alles in Stücke schneiden, mischen.

    Quinoa abtropfen und abkühlen lassen, alle Zutaten vermischen, genießen!

 
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travel: Thailand 6 – outfit

Es sieht fast so aus,

als hätte ich diesen letzten Thailand Post hinausgezögert, denn mit ihm ist auch die Reise endgültig abgeschlossen. Zumindest kommt es mir so vor! Aber die schönen Erinnerungen und die paar Kilos mehr auf den Hüften (von dem vorzüglichen Thai-Essen) bleiben 😆

Kaum zu glauben,

dass selbst dieses Outfit für die Temperaturen in Hua Hin schon zu warm war! Nachdem wir bei diesem Shooting einem Hitzeschlag also nur knapp entgangen sind, sind wir Richtung Strand und haben auf dem Weg ein mega leckeres Rührei mit Reis und ein Matcha-Eis vernichtet :) Was will man denn auch tun, wenn überall kleine Wägen mit kochenden Verkäufern auf einen lauern? :D

Ach Thailand, ich vermisse dich seit genau dem Tag, an welchem ich mich in Bangkok in ein Taxi setzte, um zum Flughafen zu fahren... Ich vermisse die Wärme, die ganzen frischen Köstlichkeiten, unser Rumschlendern mit Diana, den Eiskaffee, das Meer, die kalten erfrischenden Duschen, die wundervollen Shooting-Locations, die Haarwäschen bei Friseur, die eher Kopfmassagen glichen, die abendlichen Spaziergänge auf dem Markt, die Tuktuk-Fahrten und und und...

Ich hoffe, wir kommen ganz bald wieder!! <3


Wart ihr schon mal in Thailand? Oder wollt ihr mal hin?


o ja:

ich habe heute eine 2-Euro-Münze gefunden! Das ist nicht so ein riesiges Ereignis, aber über solche Kleinigkeiten kann ich mich richtig freuen :)

oje:

ich besitze zwei Schlüssel-Bunde. Einer ist richtig fett und schwer, und an dem hängen unter Anderem zwei verschiedene Schlüssel, die ich jeweils am Dienstag und am Mittwoch brauche. Am anderen hängen nur meine Wohnungsschlüssel, somit ist er leicht und habe ich ihn immer dabei. Jetzt ratet mal, an welchen Wochentagen ich zuverlässig vergesse, meinen schweren Schlüsselbund mitzunehmen. Richtig, am Dienstag und am Mittwoch... 🙄

sonst so:

gerade sind wieder Pressetage in München. Diesmal renne ich bei weitem nicht überall hin, sondern nur dorthin, wo ich entweder die Leute kenne und mag, oder auch dorthin, wo eine potentielle Kooperation möglich scheint. Mit den Jahren lernt man nämlich, dass nicht alles Gold ist, was glänzt ;)

dress: H&M (sold out, another pretty here)  |  bag: Accessorize (old, another cute)  |  sunnies: Quay (very similar)

photos: Diana


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travel: Thailand 5 – am Strand

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Seit ich wieder in Deutschland zurück bin,

fällt die Temperatur mit jedem Tag um 5 Grad. Am Tag meiner Rückkehr waren es noch heimkehrer-freundliche 20 Grad, mittlerweile sind es nur noch 10 und es soll bald sogar schneien - unmöglich!! 😳

Wie schön also, dass ich noch einige Pool- und Strand-Bilder in petto habe, an denen sich zumindest das Gemüt etwas erwärmen kann - das hoffe ich zumindest ;) Bei der hiesigen Kälte muten diese Bilder wohl etwas abstrakt an - aber nicht für mich, denn noch vor genau 8 Tagen ist das letzte Strandbild entstanden und ich kann noch immer den heißen Sand spüren, auf dem ich lag und auch das wasserhahn-warme Meer ist noch ganz lebendig in meiner Erinnerung!

Klar, jede Jahreszeit hat ihre Vor- und Nachteile, aber meine Jahreszeit des Herzens ist eindeutig der Sommer. Wie krass, sich vorzustellen, dass in Thailand das ganze Jahr über Sommer herrscht!

Hier kommen noch die letzten Random Facts über unseren Urlaub - viel Spaß! <3

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Thailand random facts

Wie schon hier genauer beschrieben, waren Tag 8 und 9 unseres Urlaubs komplett shooting- und Instagram-Stories-frei, dafür haben wir uns fröhlich durch alle möglichen thailändischen kulinarischen Raffinessen durchprobiert. Außerdem lag ich zum ersten Mal in der Sonne, bekam Sonnenbrand in den Kniekehlen, was mir die nächsten paar Tage etwas Ärger bereitete, und habe endlich rausgefunden, wie man handelt und dass man überhaupt handeln kann!

Nach zwei Tagen Pause war wieder Shooting- und Social Media-Tag, weswegen wir uns haben stressen lassen und kurzzeitig in schlechte Stimmung verfielen.

Am Tag 11 des Urlaubs sind wir ein letztes Mal umgezogen -  und zwar in ein schwarz-weiss durchgestyltes Hotel in der gleichen Strasse einige Häuser weiter. Gefunden haben wir es, wie all unsere Bleiben, bei Air BnB, was wirklich hervorragend funktioniert hat!

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Was ich witzig fand

 

  • man ist es ja von Deutschland her gewohnt, dass es drinnen warm und draussen kalt ist, in Thailand war es aber andersherum - man rettet sich vor der Hitze in geschlossene Räume, die alle eine Klimaanlage besitzen, und wenn es dann auf Dauer zu kalt ist, geht man raus auf die Straße und wärmt sich auf :)
  • da es fast nirgendwo Latte mit Sojamilch gab, aber Sojamilch alleine in jedem Supermarkt, wollten wir uns Espresso auf Eis bestellen und die Sojamilch selber dazuschütten. Das verstand KEINE EINZIGE Verkäuferin. Entweder wir bekamen einen doppelten Espresso, oder es wurde mit Wasser aufgefüllt, oder aber mit Milch - trotz der klaren Bestellung "Bitte NUR Espresso, ohne Milch!". Verdutzte und fragende Blicke gab es jedes Mal gratis dazu :D
  • Strassen überqueren in Thailand will gelernt sein - oft bringt es nichts, zu warten, bis es grün wird (denn  irgendwie dauert es manchmal 20 Minuten bis eine Ampel umschaltet), sondern einfach aufpassen und laufen, wenn sich die erstbeste Gelegenheit bietet!

 

Was ich nervig fand

 

  • die riiiieseigsten Kakerlaken, die ich in meinem Leben gesehen habe... Gottseidank kamen die erst abends raus, waren nur einzeln anzutreffen und ich sah sie nicht in geschlossenen Räumen, sondern nur auf den Straßen.
  • komischerweise waren die luxuriösesten Toiletten (beispielsweise in Einkaufszentren) kostenlos, während Klos auf den Märkten, die aus einem mit Loch im Boden bestanden, 5 Baht kosteten, dabei suchte man Klopapier übrigens vergeblich. Dieses kostete am Eingang weitere 5 Baht, dabei war es EINLAGIG und hat sich schon aufgelöst, wenn man es bloß angeschaut hat!
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