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Unterwegs

test: Ferratum Online Bank

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Ich stehe auf der Straße und könnte gleich heulen.

Wieso ist das Beamen noch nicht erfunden worden?? Ich habe mein ganzes Gepäck dabei und bin schon gefühlte 50 mal alle Straßen in dieser Gegend hin- und hergelaufen, kann die Bushaltestelle aber nicht finden. Hier fahren überall Busse, allerdings sehe ich nur einen nicht - und zwar den, den ich brauche. Ich muss jetzt unbedingt erstmal Pause machen, klaren Kopf kriegen, mein Handy laden und etwas essen. Ich habe heute nur in der Früh im Flugzeug ein Snack bekommen, und jetzt ist 17 Uhr und vom Hin- und Herrennen mit schweren Koffern in einer fremden Stadt kriegt man nunmal Hunger...

Ich schau mich um nach einem Cafe. Ah verdammt!!!! Ich habe ja viel zu wenig Geld gewechselt, weil der Kurs am Flughafen so unglaublich unverschämt war und ich mir noch eine Fahrkarte für die ganze Woche gekauft habe... Ich habe gerade noch Geld für einen Kaffee, also wirds erstmal nichts mit Essen. Naja, dann eben kein Essen... Ein heißer Latte Macchiato ist auch nicht zu verachten. Ich überquere (noch einmal!) die Straße, quetsche mich mit meinem Koffer zwischen den ganzen Touristen durch und öffne die Café-Tür, wo es schon verheissungsvoll nach Kaffee riecht.


 

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So oder so ähnlich ist es mir kürzlich in London ergangen.

Wer kennt die Situation? Man ist im langersehnten Urlaub, der aber immer dann besonders stressig wird, wenn man kein (einheimisches) Geld parat hat, denn Geld regiert die Welt und es gibt nichts geschenkt und so weiter und so fort :D

Deswegen fand ich das Prinzip, nach dem die Online Bank namens Ferratum funktioniert, total praktisch!!

Hier die wichtigsten Fakten!

  • keine Bürokratie, Papierberge oder sonstiges! Man meldet sich online an und braucht dabei nur seinen Personalausweis.
  • das gebührenfreie Girokonto hat man sofort - die dazugehörige (ebenso kostenlose) Mastercard bekommt man ein paar Wochen später zugeschickt
  • mittels der App kann man alle Vorgänge am Handy regeln - Überweisungen, PIN-Änderungen, zusätzliches Girokonto anlegen, Kartensperrung, und sogar den Dispokredit!
  • innerhalb Europas wird das Geld in Echtzeit überwiesen, und zwar in 7 Währungen - gebührenfrei! Man kann sogar Geld per SMS senden!
  • Dispokredit kostet 7,9% Jahreszins - natürlich nur bei Nutzung.

*in freundlicher Kooperation mit Ferratum Online Bank

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Selfies zum Konto eröffnen :D

Das Konto anlegen kann man auf der Homepage von der Ferratum Bank. Außer seinem Namen und der Mailadresse muss man seine Telefonnummer mit angeben. Ich habe mittendrin aus Versehen auf "Schließen" geklickt, dann dachte die Seite, dass ich sie verlassen möchte, und war gleich beleidigt und fragte nach den Gründen :D Ich bin also geblieben und legte meinen Benutzernamen und Passwort fest, gab den Verifizierungscode ein, den ich einen Moment vorher aufs Handy geschickt bekam.

Identifizierung

Identifizieren kann man sich, indem man die  Vorder- und Rückseite Ihres Ausweises fotografiert und ein Selfie (!) von sich macht oder aber ein Videotelefonat mit einem der Mitarbeiter führt. Ich habe mich für das Videotelefonat entschieden, weil ich das lustiger finde :D

Beim Videotelefonat musste ich meinen Ausweis in die Kamera halten, Vor- und Rückseite und dann so, dass man die Wasserzeichen sieht, bis der glatzköpfige Herr freundlich lächelte und mich bei der Ferratum Bank willkommen hieß. Danach musste ich noch ein Paar weitere Angaben machen, etwas verblüfft hat mich die Frage "Sind Sie politisch exponiert? Eine politisch exponierte Person ist eine Person, die im Moment wichtige öffentliche Ämter ausübt oder in den letzten 12 Monaten ausgeübt hat, sowie deren unmittelbare Familienmitglieder und Personen, die dieser nahestehen." - Welche Auswirkung hat es auf das Konto, das ich gerade eröffne?..

Wie dem auch sei - das Konto war eingerichtet und zwei Wochen später hielt ich meine neue Master-Card in den Händen!

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Geld auf die Karte laden

Als ich die Karte erhielt, war übrigens schon ein Guthaben von 10 Euro drauf - ein Willkommensgeschenk von Ferratum! Das ist natürlich ganz nice ;)

Um trotzdem mehr Geld zur Verfügung zu haben, als 10 Euro, ohne gleich das eingebaute Dispo-Credit nutzen zu müssen, wollte ich von meinem anderen Konto Geld auf mein Ferratum Konto überweisen. Jeder Ferratum Karte ist nämlich natürlich ein Konto zugewiesen. Die Kontonummer fand ich in der App unter "Konten"/"Einzelheiten".  Am nächsten Tag war das Geld schon drauf! Ich habe damit einen Online-Kauf getätigt und was soll ich sagen - es hat alles funktioniert, wie es soll!

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Geld abheben

Geld abheben kann man an allen Automaten mit Mastercard-Symbol. Viermal im Monat ist es kostenlos - und zwar nicht nur hierzulande, sondern weltweit!! Ab dem fünften Mal fällt eine Gebühr von 2,99 an. 

Eine Sekunde nach dem ich das Geld abgehoben hatte, kam eine SMS mit der Bestätigung - und auf dem Konto sieht man es natürlich auch sofort.

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Nächstes Mal, wenn ich verreise, werde ich also besser vorbereitet sein!!

Habt ihr schon Erfahrungen mit Online-Banken?

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travel: London in Bildern & 6 random Facts und Tipps

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Wenn dir deine Smartwatch sagt, dass du heute 17 Tausend Schritte gemacht hast, dann weißt du - du bist in London :)

Die ersten zwei Tage bin ich fast verzweifelt, lasst mich kurz zusammenfassen: Wirrwarr der Buslinien und -Haltestellen, schweres Gepäck auf ziemlich kaputten Straßen, leeres Handy und keinen Adapter dabei. Addiere Hunger und Durst, nur 5 Pfund im Geldbeutel und eine Kreditkarte mit der PIN, die sich spontan als nicht gültig rausstellte. Jaja, ich weiß. Ich war nicht optimal vorbereitet, und dennoch - umso weltbewegender war das Erfolgsgefühl am Tag drei, als ich endlich in diese wuselige, aber wunderschöne Weltmetropole reingefunden habe und mich seitdem weder verlaufen, noch verfahren habe, genug Geld und einen britischen Steckdosenadapter mit hatte. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich auch schon einen Tagestrip nach Oxford  sowie insgesamt drei Shootings hinter mir und konnte somit mein angepeiltes Shopping-, Touri- und Einfach-So-Rumschlender-Und-Bildermach-Programm durchziehen!

Die Ergebnisse seht ihr hier (das ist nur die Hälfte der Bilder, die ich eigentlich zeigen wollte, - aber ich muss mich beschränken...). Meine Eindrücke verpacke ich euch in gewohnter Manier als Random Facts!

Ganz viel Spaß und London, ich liebe dich und ich komme wieder!!

 


 

Hier geht´s zu:

Paris // Bangkok //  Thailand allgemein // Maastricht // Berlin  // Oxford  // Barcelona

 


 

1.

Streetstyle

Man hat mich zwar schon "gewarnt" - und trotzdem war ich total geflasht von dem Style der Londoner! In Deutschland bezeichnet man solche Looks zu meiner immerwährenden Verzweiflung als "Mutig" (ich kann das nicht mehr hören). Wieso MUTIG?? Geht es um Leben und Tod, wenn man eine Jeans ausnahmsweise mal nicht mit einem Tshirt kombiniert?? Vielleicht sollte ich darüber nochmal schreiben - hier ist ein älterer Läster-Post über das Fehlen vom modischen "Mut" :D

Ich wollte eigentlich unbedingt Streetstyle-Bilder machen, aber dazu ist es wegen meinen Zahnschmerzen leider nicht mehr gekommen... Nächstes Mal!! Ein Outfit-Beispiel: die Verkäuferin auf dem Notting Hill Flohmarkt war perfekt im Gentleman-Style gekleidet: sie kombinierte fünf verschiedene Karo- und Hahnentrittmuster - als Stoffhose, Blazer, Weste, Krawatte und Cap, alles in der gleichen Farbfamilie und mit einem strahlend weißen Hemd. Sie sah absolut umwerfend aus! Versteht sich von selbst, dass ich bei ihr einen karierten Woll-Blazer kaufen musste! Am liebsten würde ich ihn genauso stylen <3

2.

Höflichkeit und Hilfsbereitschaft

Man könnte meinen, in so einer stressigen Großstadt sind alle mega genervt und angepisst. Ach was! Ich habe schon lange nicht mehr so freundliche Menschen erlebt. Mehrmals wurde mir mein Koffer von zuvorkommenden Gentlemen abgenommen - und das, ohne dass ich darum bitten musste! In München kann man als Frau einen Nashorn schleppen, es interessiert niemanden. Die Busfahrer bleiben sogar nach dem Losfahren oft nochmal stehen, damit die verspäteten Passagiere noch einsteigen können!

Tipp   

apropos Bus! Nachdem ich 30 Minuten im eiskalten Wind umsonst auf einen Bus gewartet hatte, habe ich eine Einheimische nach Hilfe gefragt und weiß nun - abends und nachts muss man die Busse immer anwinken, sonst fahren sie an der Haltestelle vorbei.

Eine unglaublich wertvolle Info, die ich gerne vorher gehabt hätte :D

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3.

Essen

Wider Erwarten sah ich einen Stand mit Fish&Chips erst am 4. Tag meines Aufenthaltes, und zwar in der Touristengegend (Tower of London). In den Tagen davor sind mir eher die omnipräsenten Fastfoodketten aufgefallen, die gesundes oder zumindest gesund aussehnendes, gerne auch vegetarisches und veganes Essen anbieten, allerdings alles fertig abgepackt - Plastikalarm!!

Ebenso omnipräsent waren die Supermärkte, wo es auch wahnsinnig viele abgepackte Fertigspeisen gab und vor allem - wo man in 70% der Fälle an einer Selbstbedienungskasse zu bezahlen hatte. Man scannt die Produkte ein und muss sie bis zur Beendigung des Bezahlprozesses auf einer extra dafür vorgesehenen Fläche liegen lassen, sonst schreit der Automat :D

Man gewähnt sich aber sehr schnell an diese personenlosen Kassen... Schade aber um die Arbeitsplätze!

4.

Shoppen

Ebenfalls bekannt - London ist ein Shoppingparadies!! Ich war im riesigsten Topshop, den man sich nur vorstellen kann, aber alle Läden in der Oxford Street sind überdimensional riesig - was ich nicht soooo angenehm finde, denn die Berge von Klamotten und Accessoires überfordern und erschlagen mich etwas...

Da fand ich es in Notting Hill schon viel angenehmer, obwohl es sehr voll mit Menschen war. Dort gab es ALLES - eine mega abwechslungsreiche Fressmeile, extrem viele kleine Läden, wo man von Klamotten bis hin zu Türknäufen alles Erdenkliche bekommen konnte, und dann noch einen extrem spannenden Fashion-Teil, wo ich fast eine vintage Chanel Tasche gekauft hätte... Nach vielem Googeln hat sie sich doch als Fake rausgestellt - allerdings als extrem guter. Der Preis von 200 Euro wäre aber auch zu schön, um wahr zu sein! Dennoch war ich danach wirklich traurig, denn die Tasche war extrem schön <3

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5.

Stau

Manchmal wäre man zu Fuß fast schneller vorangekommen, als mit dem Bus. Auch die Ubahn ist eine viel zügigere Option (hehe, was ein Wortspiel!) - es sei denn, es ist Rush Hour. Dann kann es auch schon mal vorkommen, dass man 20 Minuten braucht, bis man in eine Ubahn steigt - nicht etwa weil sie so selten kommen (alle 3-4 Minuten!)  - sondern, weil man schlicht und einfach nicht reinpasst!

Sogar in der Londoner Luft herrscht Stau - auf dem Hinflug sagte der Pilot an, dass wir schon fast am Londoner Flughafen sind (ich habe Heathrow gewählt), aber - wegen hohem Verkehrsaufkommen "obligatorische Schleifen" in der Luft drehen müssen! Das sah dann so aus, dass das Flugzeug sich neigte und 5 Minuten im Kreis flog ^^

6.

Underground (= tube)

Londoner Ubahn ist viel tiefer als alles, was wir aus Deutschland kennen und hat mich eher an die Moskauer Ubahn erinnert. An manchen Ubahnstationen gibt es nicht mal Rolltreppen, dort kann nur mit riesigen Aufzügen an die Oberfläche fahren. Zusätzlich zu den Aufzügen  gibt auch normale Treppen, allerdings soll man sie nur im Notfall nutzen, denn deren Gesamtlänge von der Oberfläche bis zur Ubahn entspricht ca 5 Stockwerken!

Komischerweise hatte ich in den Ubahnen null Handy-Empfang (und somit natürlich auch kein Internet), scheint bei den Londonern aber ganz normal zu funktionieren.

Weiß jemand eigentlich, was hat es eigentlich mit diesem "mind the gap" auf sich hat? Warum wird das so inflationär oft angesagt? Sind in London in der Vergangenheit etwa übermäßig viele Menschen in diese Lücke zwischen Bahn und Gleis reingefallen?

Tipp  

mit der Oystercard kann man am günstigsten überall hinkommen. Man lädt sie an einem Automaten (oder auch am Schalter) mit Geld auf. Achtung - in Automaten kann man meist nur mit Münzen oder mit Karte bezahlen! In einer Woche habe ich ca 30-40 Pfund verfahren, allerdings hat die Fähre (wo die Oystercard auch gilt) bei mir gleich ein Drittel von dieser Summe verschlungen.

Jedesmal, wenn man in die Ubahn einsteigt, stempelt man sich ein und muss sich beim Verlassen der Ubahnhöfe wieder ausstempeln, sonst wird das Geld weiterverbraucht. In den Bussen muss man nur einchecken.

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travel: Oxford – Liebe auf den ersten Blick

Wenn man sich auf Reisen entscheiden soll,

ob man einer App oder einem Einheimischen glaubt - was würdet ihr wählen? Klar, ich habe natürlich auch dem Einheimischen vertraut! Und das hat einige Abenteuer verursacht - aber eins nach dem Anderen!

Am Tag nach meiner Ankunft in London

habe ich mich nach Oxford aufgemacht, um dort Daniella zu besuchen. Die Reise war wirklich beschwerlich und hat mich gelehrt - vertraue Einheimischen nicht automatisch mehr, als einer Verkehrs-App :D Man gab mir am Vorabend einen Tipp, mit dem Bus zur Haltestelle namens "Archway" zu fahren, und von dort aus mit dem"Oxford Tube" (Regionalbus nach Oxford) weiter. Ajajaj! Alleine die Fahrt bis Archway dauerte schon an die 60 Minuten, denn Archway hat sich als die Bus-Endhaltestelle herausgestellt. Dort gab es dann eine riesige, Trommelfellplatz-laute Baustelle, dank der ich den Oxford Tube erst nach gefühlt 142376585 mal Nachfragen und 142487658 hin- und herlaufen fand. Von dort aus gurkte man weitere 2 Stunden erst durch das überfüllte London, dann außerhalb etwas schneller nach Oxford.

Am nächsten Tag fand ich per Zufall heraus, dass Archway gleichzeitig eine Ubahnstation ist, zu der ich von Zuhause aus ca 20 Minuten gebraucht hätte, - aber im Nachhinein ist man immer schlauer, und außerdem konnte ich durch die lange Busfahrt viel von London sehen ;)

Und es hat sich so gelohnt!

Es war wirklich lustig und ein bisschen unwirklich, die Daniella, die ich eben bis dahin nur einmal "in echt" gesehen hatte, in Oxford zu treffen! Wir haben einen tollen Spaziergang gemacht, geshootet ohne Ende, uns im eiskalten Wind die Allerwertesten abgefroren (beide viel zu kalt angezogen) und am Ende bei einer unglaublich fotogenen Tasse Kaffee eine schöne Unterhaltung gehabt. Ich komme wieder!! <3

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Aber jetzt lasse ich die Bilder für sich sprechen! Enjoy :)

Ach, noch etwas: in Oxford kam mir spontan die Idee, ich könnte ja eine Laternen-Bilderreihe machen! Also fing ich einfach damit an, schöne Laternen zu fotografieren - die es in England nun wirklich im Überfluss gibt!

Wieviele Laternenbilder findet ihr in diesem Post (die Frage ist fast wie in einem Captcha-Code, hahaha)?

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outfit: while in London

Ich liebe das Internet besonders dann, wenn aus Virtuellem - Echtes wird.

So auch hier geschehen. Denn ja, ich hatte zwar schon sehr lange den Wunsch, nach England zu reisen, aber wie so oft, bleiben viele Wünsche auf der Strecke, bis eine glückliche Fügung einem auf die Sprünge hilft. 

Die glückliche Fügung heißt in diesem Fall Daniella, und wir haben uns tatsächlich über Instagram kennengelernt. Zu dem Zeitpunkt hatte sie lustigerweise gerade in München ihr Auslandssemester und wir trafen uns auf einen Kaffee. Paar Monate später ging sie zurück nach Oxford, wo sie eigentlich studiert. Und ich dachte mir - warum besuchst du sie nicht mal? Gesagt, getan! Da ihre Studentenbude aber mini winzig ist, habe ich mich in London über AirBnB einquartiert - aber dazu mehr in meinem London-Post, der kommende Woche online gehen wird.

Eine weitere glückliche Fügung heißt Daria, die ich ebenfalls Instagram verdanke und die mich in London geshootet hat. Den ersten von insgesamt zwei meiner London-Looks zeige ich euch hier! Ich liebe die Ergebnisse einfach!! Und ihr?

 ... also soon on my blog: 

  • Post über das wunderschöne, bunte und stylishe London mit vielen Bildern!

  • ein Look aus Oxford

  • Post über die märchenhafte und legendäre Stadt Oxford (natürlich auch mit vielen Bildern!)

  • der zweite Look aus London

  • ... und vielleicht noch Streetstyles aus London - dafür muss ich heute nur noch Mut fassen, meine Kamera schnappen und losziehen!

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I am wearing:

dress: H&M (aktuell!)

cap: H&M

boots: Zara (old)

bag: COS

photos: Daria Bah - thank you <3

editing: by me

o ja:

London hat all meine Erwartungen übertroffen!! Wunderschöne und extrem vielseitige Stadt <3

oje:

ich habe seit Freitag abend tatsächlich Zahnschmerzen... Fast immer, wenn ich verreise, bekomme ich Zahnprobleme!!! Entweder davor (wie vor Thailand), oder währenddessen (wie mal in Berlin) oder gegen Schluss (wie jetzt, obwohl ich noch 3 Tage durchhalten muss!). Was soll das?? Ist das Psychosomatik oder tatsächlich blöder Zufall??

stolz:

dass ich nach anfänglichen Schwierigkeiten (hab mich die ganze Zeit verfahren!) mich mittlerweile in der Stadt so gut orientiere, dass ich nicht mal mehr die App bemühen muss (übrigens, wer es noch nicht kennt - es geht um die mega geile App namens Citymapper, danke an Julia für die Empfehlung!).

geshoppt:

zwei Röcke - zwei Blazer (einer von River Island, der andere vintage) und zwei Mützen, haha. Und fast hätte ich eine vintage Chanel auf dem Portobello Market gekauft, aber nach eeeewigem Prüfen, Googeln und Abgleichen bin ich zum Schluss gekommen, dass sie nicht echt ist, obwohl sie sogar eine Seriennummer drin hatte... Das war vielleicht krass!! Fast hätte ich eine Chaneltasche mein eigen genannt... Aber es war anscheinend zu schön, um wahr zu sein ^^

geweint:

vor Freude, als ich mit der Fähre auf der Themse fuhr. Ich liebe Schiff- und Bootfahren einfach über alles, besonders, wenn die Sonne scheint und das Wasser glitzert!

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lifestyle: über EILLES KAFFEE, amüsante Fakten und #coffeetostay

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In eile die Straße entlang,

in einer Hand ein Kaffee to go, in der anderen das Handy, und fühle mich wie ein Kind, das sich als Erwachsener verkleidet hat. Mein eigenes Busy-Dasein imponiert mir, ich gehöre nunmal zur Generation "wichtig", "always-on-the-road" und "mir-liegt-die-Welt-zu-Füßen". In meinem Papierbecher mit Plastikdeckel ist Kaffee, von dem ich nichts weiß, außer dass er nicht bitter schmeckt und ich ihn gut vertrage, und im Alltagstrubel, wo ich umgeben bin von ewig hastigen grauen Herren, von Schlagzeilen mit Nachrichten aus der ganzen Welt, von zu spät oder gar nicht kommenden Trambahnen, Absperrungen und lärmender Stadt, verleiht er mir das Gefühl von Sicherheit. Deswegen beschleunige ich den Schritt und klammere mich noch fester an meinen Kaffeebecher.

Manchmal spielt er mir einen Streich und rächt sich an mir dafür, dass ich vor lauter Eile den Deckel nicht richtig fest draufgemacht habe, und verteilt den Kaffee großzügig auf meiner Kleidung. Im Winter wird er viel zu schnell kalt, im Sommer bleibt er zu lange warm, es sei denn, es befindet sich Eiskaffee drin - dann schmelzen die Eiswürfel zu schnell. Ich und der Kaffee to go - uns verbindet eine Hassliebe, mit mehr Liebesanteil - und trotzdem gibt es auch andere Momente: mit dem Kaffee, der nicht "to go", sondern "to stay" ist. Die Momente, in denen ich mich endlich in einem Café niederlasse, die Taschen ablege und erstmal einen Latte Macchiato bestelle und mich auf ein Gespräch mit Freunden freue. Die Momente, als der Gedanke an den so intensiven und aromatischen Duft von Kaffee mir das Aufstehen am Morgen erleichtern, wie sonst nichts in der Welt. Die Momente, in denen meine Espressomaschine an erster Stelle steht, vor Mails und vor dem ganzen Tag, der auf mich zukommt.

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Genau um diese Momente

ging es auf dem Event, das ich am Donnerstag besuchen durfte. Die TV-Werbung von EILLES KAFFEE spielt mit unserer Sucht nach dem Kaffee to go und stellt der Schnelllebigkeit unseres Alltags den Hashtag #coffeetostay entgegen. Eine schlaue Marketingstrategie, aber auch eine tiefergehende Message. Das beste Gespräch des Abends führte ich mit Herrn Heidlas, der bei J. J. Darboven für Schulungen und Training zuständig ist - und das sowas von zurecht! Ich bin ja selber Pädagogin (ich unterrichte Klavier, seit ich 16 bin), und weiß, dass es nur wenige Menschen gibt, die sich zwar perfekt mit der Materie auskennen und auf einem hohen und präzisen Niveau anderen Profis Informationen vermitteln können, aber gleichzeitig in der Lage sind, den Laien (wie ich einer bin) unterhaltsame und trotzdem informative Fakten verständlich und spannend zu erklären.

Einige dieser Fakten über unser aller Liebling Kaffee habe ich für euch zusammengetragen - und hoffe, ihr findet sie genauso witzig und wissenswert, wie ich. Und übrigens: die Werbegesichter von EILLES KAFFEE sind Max und Friedrich von Thun, und genau die beiden Herren habe ich gezwungen, mit mir ein Bild zu machen :D Das Bild seht ihr am Ende dieses Beitrags!

6 unknown facts about coffee

  • Die meisten Menschen meinen, dass Espresso mehr Koffein hat, als Filterkaffee. Das ist genau andersrum! Beim Filterkaffee läuft das Wasser viel langsamer durch den Kaffee ("Kaffeemehl" in der Fachsprache) und nimmt folglich viel mehr Stoffe auf, also auch mehr Koffein. Beim Espresso wird das Wasser eher schnell durch den Kaffee gedrückt, und nimmt so weniger Koffein mit. Wer also vom Kaffeetrinken munter werden möchte, soll Filterkaffee trinken!
  • Ebenso ist es ein Fehler, dass eine Milch mit mehr Fettgehalt besser schäumt. Nicht der Fettgehalt der Milch ist für die Schaumbildung verantwortlich, sondern der Eiweiss-Gehalt. Wir schlagen ja auch Eiweiss zum Backen oder fürs Baiser!  Ideal für den Schaum sind 3,3% Gramm Eiweiss pro Liter.
  • Den Espresso, also die Art, unter Druck Kaffee zuzubereiten, haben die Franzosen erfunden. Die Italiener haben es aber kultiviert. Deswegen heißt der Espresso eigentlich "Expresso", das ist der richtige Ursprungsbegriff. Da es im Italienischen aber kein "x" gibt, wurde aus dem "EXpresso" ein "Espresso"!
  • Und weiß jemand von euch, woher das Wort Cappuccino kommt? Das heißt wörtlich "kleine Mütze" auf Italienisch und kommt daher, dass Mönche keinen Espresso trinken durften, da es ein Genussmittel ist. Sie wollten aber! Also haben sie auf den Kaffee ein kleines Milchschaumhäubchen - eine kleine Milchmütze - draufgemacht, so war der Kaffee versteckt ;) Gar nicht blöd, die Taktik :)  Übrigens: das hat mit Kaffee nichts zu tun, aber die schwäbischen Maultaschen sind genauso entstanden. Den Mönchen war es nicht erlaubt, Fleisch zu essen, dann haben sie es kurzerhand in der Teigtasche versteckt :D
  • Unglaublich, aber wahr - Kaffee ist Getränk Nummer EINS bei den Deutschen, noch vor Wasser! Wasser kommt an zweiter Stelle, Nummer Drei sind Erfrischungsgetränke, und am Platz vier ist Bier (das reimt sich sogar :))
  • Viele Menschen haben Magenprobleme, wenn sie Kaffee trinken - die kommen von den Chlorogensäuren. Länger gerösteter, also dunklerer Kaffee, ist bekömmlicher, weil die Säuren sich rausrösten :)

Das Besondere an EILLES selber ist,

dass die Marke nicht nur Entschleunigung propagiert, sondern auch lebt. EILLES KAFFEE soll keinen Hype auslösen wie Starbucks und auch nicht schnell schnell im Gehen konsumiert werden, sondern die Qualität und die sorgsame Herstellung des Kaffees soll gebührend honoriert werden, mit Zeit und Ruhe, aber auch mit einem höheren Preis. In kleinen EILLES-Läden können Tee, Kaffeebohnen und ein paar erlesene Süßigkeiten gekauft werden, einen Kaffee to go gibt es nicht. EILLES KAFFEE gehört zum Unternehmen J. J. Darboven - Herrn Darboven, der beim Event übrigens höchstpersönlich anzutreffen war, gehört übrigens unter anderem auch Mövenpick Café und die Fair Trade Marke Café Intención.


*in freundlicher Kooperation mit EILLES KAFFEE - danke fürs Eintauchen in die faszinierende Welt des Kaffees!

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fashion week: wie ich unfreiwillig in der Front Row landete

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Auf die Gefahr hin, arrogant rüberzukommen -

aber ich wollte tatsächlich nicht in der Front Row sitzen!

Die Sache war so: ich und zwei andere Bloggermädels hatten "Free sitting", das bedeutet, dass man sich dort hinsetzen darf, wo kurz vor dem Beginn der Show noch frei ist - falls was frei ist! Ansprüche sind in diesem Fall also nicht drin. Ich persönlich habe immer den Platz am liebsten, von dem ich die besten Bilder machen kann, und meistens ist es eben im Stehen. Also bin ich zu einer Platzanweiserin hin und habe sie gefragt, ob ich mich an einem bestimmten Platz hinstellen darf. Es wurde mir erlaubt, ich stellte mich hin, machte mein 85 mm Objektiv an die Kamera dran und wartete. Zum besseren Verständnis: mein 85er Objektiv hat eine Festbrennweite, das heißt, zoomen kann ich nicht und bin darauf angewiesen, dass der Abstand zum fotografierten Objekt von vorne herein richtig ist.

Wie so oft, hat sich der Beginn der Show verzögert, aber als es dann endlich soweit war, kam plötzlich ein Platzanweiser schnurstracks auf mich zugerannt und sagte Worte, die jedem Infuencer, der was auf sich hält, wie Musik erscheinen, nämlich:

"Setzten Sie sich da vorne in die erste Reihe!"

Ich war ziemlich perplex, nicht wegen des Fames, der mich in der Front Row schon geduldig erwartete, sondern, weil alle meine sorgfältig geplanten Abstände zu den Models futsch waren. In der ersten Reihe war ich viel zu nah am Geschehen mit meinem Objektiv und hätte höchstens Details fotografieren können, aber keine ganzen Outfits. Himmel sei Dank hatte ich aber auch mein Weitwinkel dabei! So quetschte ich mich mit meinem Nicht-Size-Zero-Hinterteil zwischen die mageren Presse- und Influencer-Hintern und habe mit zitternden Händen noch schnell das Objektiv wechseln können, bevor das erste Model den Laufsteg betrat. Was ne Aufregung!

Die Show ging los mit einem Film, in dem die beiden holyGhost Designerinnen Jelena und Sedina den Namenswechsel des Labels zu Mykke Hofmann erklärten, dabei wurde zu melancholischer Musik darauf hingewiesen, dass der Weg nicht immer so leicht war, sodass eine der Designerinnen sogar einmal richtig heftig weinen musste. Nun ja, es sei dahingestellt, ob einmal richtig heftig weinen viel oder wenig ist, die Mode der beiden stimmte einen jedenfalls recht fröhlich. Es war nämlich eine ausgewogene Mischung aus clean und verspielt, meine geliebten Streifen trafen auf fließende Stoffe, unbemühte Eleganz und klare Formen.

Mit der Kollektion konnte ich mich sehr gut identifizieren - weite Schnitte und meist längere Kleider, Overalls, Hosen und Trenchcoats wirken anmutig und gleichzeitig lässig und bequem, was durch dazu gestyltes flaches Schuhwerk noch unterstrichen wurde.

Ich bin nunmal kein Typ, der sich übermäßig gerne in enge Bleistiftröcke quetscht - damit wären wir schon bei der nächsten Show, nämlich der von Maisonnoée.  Die fand ich leider schwach - aber Geschmäcke sind eben nicht gleich. Für gestandene, erwachsene Geschäftsfrauen stellt die Kollektion von Maisonnoée bestimmt eine solide Auswahl an Businesskleidung dar, und ja, es gab eben ziemlich viele Bleistiftröcke aus Leder, einem für dieses Label seit eh und je wichtigen Material.

Das war es auch schon - wie versprochen, kurz und bündig. Ich hätte mir selbstredend noch weitere Shows angesehen, aber durch den Diebstahl meines Handy sind all meine Pläne durcheinandergeraten und Donnerstag früh musste ich auch schon wieder abreisen.

Aber Achtung! Die nächste Fashion Week kommt bestimmt, und die wird bei weitem nicht so chaotisch - daran glaube ich ganz ganz fest :)

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travel: Koffer Packen

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Beim Packen habe ich ein ziemlich bescheuertes und, ich glaube, (gerade unter den Modebloggern) exotisches Problem:

aus Angst, zu viel mitzunehmen, nehme ich tatsächlich oft zu wenig mit!! Weniger ist mehr gilt in diesem Fall aber absolut nicht, denn ich bin Bloggerin und brauche unterwegs viel mehr Klamotten, als ich privat je benötigen würde.

In Thailand habe ich Diana fast in den Wahnsinn getrieben, denn ich hatte mir in Deutschland keinen Hut besorgt, aber ich wollte unbedingt! Einen runden! Strohhut! Im Vintagestyle!!!! Die Suche danach hat sich gar nicht so leicht gestaltet, wie man es einem Land wie Thailand zutrauen würde. Ich habe nämlich, wie ihr vielleicht schon gemerkt habt, so meine Vorstellungen, und die sind nicht unbedingt ungenau, höhö. Dennoch gab es ein Happy End und ich fand meinen perfekten Hut - den könnt ihr hier im Headerbild bestaunen :)

Ein anderes Happy End gab es allerdings nicht - ich hatte nämlich auch kein Strandtuch mitgenommen und musste dann bis zum Schluss so gar nicht Influencer-mäßig auf einem hässlichen Dusch-Handtuch am Strand rumliegen - jetzt ist es raus und jetzt wisst ihr, warum es nur Strandbilder ohne Strandtuch gab, sondern direkt im Sand ^^

Aber eine Sache mache ich beim Packen total vorbildlich:

ich vergesse nie etwas (wirklich) Wichtiges. Im Alltag schon - beim Verreisen nicht! Ich habe nämlich folgende Technik: schon 2-3 Tage vor dem Verreisen stelle ich den offenen Koffer in mein Zimmer, und jedesmal, wenn ich an etwas denke, was ich mitnehmen sollte, schmeiße ich es direkt rein. Am Ende wird das Ganze nur nochmal ausgeleert, um es ordentlich einzupacken.

Dabei sind wir schon beim eigentlichen Thema:

wie packe ich meinen Koffer am Besten? 

Momentan stehe ich vor einem Problem für Fortgeschrittene - mein Flug nach Berlin zur Fashion Week wäre inklusive Koffer viel zu teuer gewesen - also entschied ich mich allen Ernstes, zur Fashion Week nur mit Handgepäck zu reisen! Somit bin ich gezwungen, das Unmögliche irgendwie möglich zu machen - es hilft nix! Beziehungsweise, vielleicht hilft ja doch was - passenderweise wurde ich auf diese Pack-Tricks hier* aufmerksam gemacht - übrigens, nicht nur für Handgepäck, sondern auch für große Reisen!

Normalerweise finde ich nur selten Blogs von Onlineshops richtig gut - nach Mehrwert sucht man da oft  vergebens. Aber diese Tipps, insbesondere die Klamotten-Zusammenroll-Videos auf dem Zalando-Blog haben mich echt mitgerissen - ab jetzt packe ich nur noch so :D

Und für euch habe ich die Tipps, die ich für nützlich und umsetzbar halte, weiter unten zusammengefasst! Viel Spaß beim Ausprobieren!

 

Tipps zum Koffer packen:

 

  • Kleidung rollen, statt falten! Spart Platz und die Sachen knittern nicht so!
  • Wer mit Entscheidungen, von was man wieviel mitnimmt, überfordert ist, kann für kürzere Trips die 5-4-3-2-1-Regel befolgen: 5 Tops (inkl. Jacke), 4 Unterteile, 3 Kleider und 3 Paar Schuhe, 2 Bikinis und 2 Taschen, und jeweils eine Sonnenbrille, ein Hut und eine Uhr.
  • Socken rollen und die Schuhe damit ausstopfen
  • Gürtel rollen und in die Hemdkragen legen
  • empfindliche Teile wie Hüte mit gerollten Tshirts füllen und drumherum mit anderer Kleidung stabilisieren, so verformt sich nichts!
  • wie spannend Kleidung rollen sein kann, sieht man in diesem beeindruckenden Video hier* - Leute, ich sage euch, ich saß mit runtergeklappter Kinnlade davor! Diesen Grad von Geschicktheit kann ich mir abschminken - aber trotzdem: ein paar Sachen kann auch ich, die zwei linke Hände besitzt, mir durchaus abschauen.

 

Habt ihr Probleme beim Koffer Packen? Oder seid ihr total durchorganisiert? Kennt ihr das schon mit Kleidung rollen? Und habt ihr schon euer nächstes Urlaubsziel??

 


*in freundlicher Kooperation mit Zalando

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travel: Thailand 6 – outfit

Es sieht fast so aus,

als hätte ich diesen letzten Thailand Post hinausgezögert, denn mit ihm ist auch die Reise endgültig abgeschlossen. Zumindest kommt es mir so vor! Aber die schönen Erinnerungen und die paar Kilos mehr auf den Hüften (von dem vorzüglichen Thai-Essen) bleiben 😆

Kaum zu glauben,

dass selbst dieses Outfit für die Temperaturen in Hua Hin schon zu warm war! Nachdem wir bei diesem Shooting einem Hitzeschlag also nur knapp entgangen sind, sind wir Richtung Strand und haben auf dem Weg ein mega leckeres Rührei mit Reis und ein Matcha-Eis vernichtet :) Was will man denn auch tun, wenn überall kleine Wägen mit kochenden Verkäufern auf einen lauern? :D

Ach Thailand, ich vermisse dich seit genau dem Tag, an welchem ich mich in Bangkok in ein Taxi setzte, um zum Flughafen zu fahren... Ich vermisse die Wärme, die ganzen frischen Köstlichkeiten, unser Rumschlendern mit Diana, den Eiskaffee, das Meer, die kalten erfrischenden Duschen, die wundervollen Shooting-Locations, die Haarwäschen bei Friseur, die eher Kopfmassagen glichen, die abendlichen Spaziergänge auf dem Markt, die Tuktuk-Fahrten und und und...

Ich hoffe, wir kommen ganz bald wieder!! <3


Wart ihr schon mal in Thailand? Oder wollt ihr mal hin?

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o ja:

ich habe heute eine 2-Euro-Münze gefunden! Das ist nicht so ein riesiges Ereignis, aber über solche Kleinigkeiten kann ich mich richtig freuen :)

oje:

ich besitze zwei Schlüssel-Bunde. Einer ist richtig fett und schwer, und an dem hängen unter Anderem zwei verschiedene Schlüssel, die ich jeweils am Dienstag und am Mittwoch brauche. Am anderen hängen nur meine Wohnungsschlüssel, somit ist er leicht und habe ich ihn immer dabei. Jetzt ratet mal, an welchen Wochentagen ich zuverlässig vergesse, meinen schweren Schlüsselbund mitzunehmen. Richtig, am Dienstag und am Mittwoch... 🙄

sonst so:

gerade sind wieder Pressetage in München. Diesmal renne ich bei weitem nicht überall hin, sondern nur dorthin, wo ich entweder die Leute kenne und mag, oder auch dorthin, wo eine potentielle Kooperation möglich scheint. Mit den Jahren lernt man nämlich, dass nicht alles Gold ist, was glänzt ;)

dress: H&M (sold out, another pretty here)  |  bag: Accessorize (old, another cute)  |  sunnies: Quay (very similar)

photos: Diana

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travel: Thailand 5 – am Strand

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Seit ich wieder in Deutschland zurück bin,

fällt die Temperatur mit jedem Tag um 5 Grad. Am Tag meiner Rückkehr waren es noch heimkehrer-freundliche 20 Grad, mittlerweile sind es nur noch 10 und es soll bald sogar schneien - unmöglich!! 😳

Wie schön also, dass ich noch einige Pool- und Strand-Bilder in petto habe, an denen sich zumindest das Gemüt etwas erwärmen kann - das hoffe ich zumindest ;) Bei der hiesigen Kälte muten diese Bilder wohl etwas abstrakt an - aber nicht für mich, denn noch vor genau 8 Tagen ist das letzte Strandbild entstanden und ich kann noch immer den heißen Sand spüren, auf dem ich lag und auch das wasserhahn-warme Meer ist noch ganz lebendig in meiner Erinnerung!

Klar, jede Jahreszeit hat ihre Vor- und Nachteile, aber meine Jahreszeit des Herzens ist eindeutig der Sommer. Wie krass, sich vorzustellen, dass in Thailand das ganze Jahr über Sommer herrscht!

Hier kommen noch die letzten Random Facts über unseren Urlaub - viel Spaß! <3

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Thailand random facts

Wie schon hier genauer beschrieben, waren Tag 8 und 9 unseres Urlaubs komplett shooting- und Instagram-Stories-frei, dafür haben wir uns fröhlich durch alle möglichen thailändischen kulinarischen Raffinessen durchprobiert. Außerdem lag ich zum ersten Mal in der Sonne, bekam Sonnenbrand in den Kniekehlen, was mir die nächsten paar Tage etwas Ärger bereitete, und habe endlich rausgefunden, wie man handelt und dass man überhaupt handeln kann!

Nach zwei Tagen Pause war wieder Shooting- und Social Media-Tag, weswegen wir uns haben stressen lassen und kurzzeitig in schlechte Stimmung verfielen.

Am Tag 11 des Urlaubs sind wir ein letztes Mal umgezogen -  und zwar in ein schwarz-weiss durchgestyltes Hotel in der gleichen Strasse einige Häuser weiter. Gefunden haben wir es, wie all unsere Bleiben, bei Air BnB, was wirklich hervorragend funktioniert hat!

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Was ich witzig fand

 

  • man ist es ja von Deutschland her gewohnt, dass es drinnen warm und draussen kalt ist, in Thailand war es aber andersherum - man rettet sich vor der Hitze in geschlossene Räume, die alle eine Klimaanlage besitzen, und wenn es dann auf Dauer zu kalt ist, geht man raus auf die Straße und wärmt sich auf :)
  • da es fast nirgendwo Latte mit Sojamilch gab, aber Sojamilch alleine in jedem Supermarkt, wollten wir uns Espresso auf Eis bestellen und die Sojamilch selber dazuschütten. Das verstand KEINE EINZIGE Verkäuferin. Entweder wir bekamen einen doppelten Espresso, oder es wurde mit Wasser aufgefüllt, oder aber mit Milch - trotz der klaren Bestellung "Bitte NUR Espresso, ohne Milch!". Verdutzte und fragende Blicke gab es jedes Mal gratis dazu :D
  • Strassen überqueren in Thailand will gelernt sein - oft bringt es nichts, zu warten, bis es grün wird (denn  irgendwie dauert es manchmal 20 Minuten bis eine Ampel umschaltet), sondern einfach aufpassen und laufen, wenn sich die erstbeste Gelegenheit bietet!

 

Was ich nervig fand

 

  • die riiiieseigsten Kakerlaken, die ich in meinem Leben gesehen habe... Gottseidank kamen die erst abends raus, waren nur einzeln anzutreffen und ich sah sie nicht in geschlossenen Räumen, sondern nur auf den Straßen.
  • komischerweise waren die luxuriösesten Toiletten (beispielsweise in Einkaufszentren) kostenlos, während Klos auf den Märkten, die aus einem mit Loch im Boden bestanden, 5 Baht kosteten, dabei suchte man Klopapier übrigens vergeblich. Dieses kostete am Eingang weitere 5 Baht, dabei war es EINLAGIG und hat sich schon aufgelöst, wenn man es bloß angeschaut hat!
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