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Unterwegs

travel: Thailand 6 – outfit

Es sieht fast so aus,

als hätte ich diesen letzten Thailand Post hinausgezögert, denn mit ihm ist auch die Reise endgültig abgeschlossen. Zumindest kommt es mir so vor! Aber die schönen Erinnerungen und die paar Kilos mehr auf den Hüften (von dem vorzüglichen Thai-Essen) bleiben 😆

Kaum zu glauben,

dass selbst dieses Outfit für die Temperaturen in Hua Hin schon zu warm war! Nachdem wir bei diesem Shooting einem Hitzeschlag also nur knapp entgangen sind, sind wir Richtung Strand und haben auf dem Weg ein mega leckeres Rührei mit Reis und ein Matcha-Eis vernichtet :) Was will man denn auch tun, wenn überall kleine Wägen mit kochenden Verkäufern auf einen lauern? :D

Ach Thailand, ich vermisse dich seit genau dem Tag, an welchem ich mich in Bangkok in ein Taxi setzte, um zum Flughafen zu fahren… Ich vermisse die Wärme, die ganzen frischen Köstlichkeiten, unser Rumschlendern mit Diana, den Eiskaffee, das Meer, die kalten erfrischenden Duschen, die wundervollen Shooting-Locations, die Haarwäschen bei Friseur, die eher Kopfmassagen glichen, die abendlichen Spaziergänge auf dem Markt, die Tuktuk-Fahrten und und und…

Ich hoffe, wir kommen ganz bald wieder!! <3


Wart ihr schon mal in Thailand? Oder wollt ihr mal hin?

o ja:

ich habe heute eine 2-Euro-Münze gefunden! Das ist nicht so ein riesiges Ereignis, aber über solche Kleinigkeiten kann ich mich richtig freuen :)

oje:

ich besitze zwei Schlüssel-Bunde. Einer ist richtig fett und schwer, und an dem hängen unter Anderem zwei verschiedene Schlüssel, die ich jeweils am Dienstag und am Mittwoch brauche. Am anderen hängen nur meine Wohnungsschlüssel, somit ist er leicht und habe ich ihn immer dabei. Jetzt ratet mal, an welchen Wochentagen ich zuverlässig vergesse, meinen schweren Schlüsselbund mitzunehmen. Richtig, am Dienstag und am Mittwoch… 🙄

sonst so:

gerade sind wieder Pressetage in München. Diesmal renne ich bei weitem nicht überall hin, sondern nur dorthin, wo ich entweder die Leute kenne und mag, oder auch dorthin, wo eine potentielle Kooperation möglich scheint. Mit den Jahren lernt man nämlich, dass nicht alles Gold ist, was glänzt ;)

dress: H&M (sold out, another pretty here)  |  bag: Accessorize (old, another cute)  |  sunnies: Quay (very similar)

photos: Diana

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travel: Thailand 5 – am Strand

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Seit ich wieder in Deutschland zurück bin,

fällt die Temperatur mit jedem Tag um 5 Grad. Am Tag meiner Rückkehr waren es noch heimkehrer-freundliche 20 Grad, mittlerweile sind es nur noch 10 und es soll bald sogar schneien – unmöglich!! 😳

Wie schön also, dass ich noch einige Pool- und Strand-Bilder in petto habe, an denen sich zumindest das Gemüt etwas erwärmen kann – das hoffe ich zumindest ;) Bei der hiesigen Kälte muten diese Bilder wohl etwas abstrakt an – aber nicht für mich, denn noch vor genau 8 Tagen ist das letzte Strandbild entstanden und ich kann noch immer den heißen Sand spüren, auf dem ich lag und auch das wasserhahn-warme Meer ist noch ganz lebendig in meiner Erinnerung!

Klar, jede Jahreszeit hat ihre Vor- und Nachteile, aber meine Jahreszeit des Herzens ist eindeutig der Sommer. Wie krass, sich vorzustellen, dass in Thailand das ganze Jahr über Sommer herrscht!

Hier kommen noch die letzten Random Facts über unseren Urlaub – viel Spaß! <3

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Thailand random facts

Wie schon hier genauer beschrieben, waren Tag 8 und 9 unseres Urlaubs komplett shooting- und Instagram-Stories-frei, dafür haben wir uns fröhlich durch alle möglichen thailändischen kulinarischen Raffinessen durchprobiert. Außerdem lag ich zum ersten Mal in der Sonne, bekam Sonnenbrand in den Kniekehlen, was mir die nächsten paar Tage etwas Ärger bereitete, und habe endlich rausgefunden, wie man handelt und dass man überhaupt handeln kann!

Nach zwei Tagen Pause war wieder Shooting- und Social Media-Tag, weswegen wir uns haben stressen lassen und kurzzeitig in schlechte Stimmung verfielen.

Am Tag 11 des Urlaubs sind wir ein letztes Mal umgezogen –  und zwar in ein schwarz-weiss durchgestyltes Hotel in der gleichen Strasse einige Häuser weiter. Gefunden haben wir es, wie all unsere Bleiben, bei Air BnB, was wirklich hervorragend funktioniert hat!

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Was ich witzig fand

 

  • man ist es ja von Deutschland her gewohnt, dass es drinnen warm und draussen kalt ist, in Thailand war es aber andersherum – man rettet sich vor der Hitze in geschlossene Räume, die alle eine Klimaanlage besitzen, und wenn es dann auf Dauer zu kalt ist, geht man raus auf die Straße und wärmt sich auf :)
  • da es fast nirgendwo Latte mit Sojamilch gab, aber Sojamilch alleine in jedem Supermarkt, wollten wir uns Espresso auf Eis bestellen und die Sojamilch selber dazuschütten. Das verstand KEINE EINZIGE Verkäuferin. Entweder wir bekamen einen doppelten Espresso, oder es wurde mit Wasser aufgefüllt, oder aber mit Milch – trotz der klaren Bestellung „Bitte NUR Espresso, ohne Milch!“. Verdutzte und fragende Blicke gab es jedes Mal gratis dazu :D
  • Strassen überqueren in Thailand will gelernt sein – oft bringt es nichts, zu warten, bis es grün wird (denn  irgendwie dauert es manchmal 20 Minuten bis eine Ampel umschaltet), sondern einfach aufpassen und laufen, wenn sich die erstbeste Gelegenheit bietet!

 

Was ich nervig fand

 

  • die riiiieseigsten Kakerlaken, die ich in meinem Leben gesehen habe… Gottseidank kamen die erst abends raus, waren nur einzeln anzutreffen und ich sah sie nicht in geschlossenen Räumen, sondern nur auf den Straßen.
  • komischerweise waren die luxuriösesten Toiletten (beispielsweise in Einkaufszentren) kostenlos, während Klos auf den Märkten, die aus einem mit Loch im Boden bestanden, 5 Baht kosteten, dabei suchte man Klopapier übrigens vergeblich. Dieses kostete am Eingang weitere 5 Baht, dabei war es EINLAGIG und hat sich schon aufgelöst, wenn man es bloß angeschaut hat!
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travel: Thailand 4 – Bangkok´s ruhige Seite

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Bangkok – Hölle auf Erden?

In gewissen Ecken – bestimmt! Über die wahrlich höllisch laute, heiße und stinkende Seite von Bangkok habe ich bereits berichtet, heute möchte ich die ruhigere und schönere Seite Bangkok´s beleuchten.

Ich bin kein Typ für Sehenswürdigkeiten,

ich meide sie immer und gehe lieber einfach spontan spazieren, um den Vibe der Stadt zu fühlen. An unserem dritten Tag in Bangkok haben aber Diana und ich uns entschieden, das Große Palast und den Tempel des Smaragd-Buddhas zu besuchen. Diana war vor 10 Jahren, noch als Kind, in diesem Palast-Gebiet und war richtig enttäuscht, wie sehr es mittlerweile von Touristen überlaufen ist. Nachdem wir versuchten, uns zwischen Unmengen chinesischer und japanischer Touristen den Weg zu bannen, ohne mit einem Sonnenschirm oder Selfiestick die Augen ausgestochen zu bekommen, hat es uns gereicht und wir sind wieder rausgegangen. Ein paar Bilder konnte ich zwischendurch aber doch schießen, und kann mir vorstellen, wie überwältigend schön die aufwendigst gearbeiteten Gebäude und prächtigen Verzierungen wirken können, wenn drumherum erhabene Stille herrscht!

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Danach haben wir aus lauter Frust

etwas essen müssen (genau betrachtet, haben wir den ganzen Thailand Urlaub durch ständig gegessen, weil es einfach so mega viel auszuprobieren gab und alles so unfassbar frisch und hausgemacht war, dass man es einfach essen MUSSTE!) und entschlossen uns, eine Bootsfahrt zu machen.

Ich liebe Schiff- und Bootsfahrten,

sie heben mir sofort die Stimmung, ich fühle mich in die Kindheit zurückversetzt und freue mich einfach über das glitzernde Wasser drumherum und den Wind und das Schaukeln <3

Nach 10 Minuten auf dem breiten Seite des Flusses bogen wir in kleine Abzweigungen ein, und dort standen an den Ufern überall Wand an Wand Häuser auf Stelzen. Manche der Häuser waren gut in Schuss, andere wieder so alt, dass die Stelzen fast einbrachen und die Häuser jeden Moment ins Wasser zu stürzen drohten.

Man muss auch sagen, dass ich beim Bootfahren etwas zweigespalten war, denn die Boote waren natürlich alles andere als umweltfreundlich, um das mal seeehr gelinde auszudrücken. Sie waren extrem laut beim Beschleunigen und hinterließen Abgase, dass es nicht mehr feierlich war… Gerade an einer Stelle, wo alle Boote wohl immer um die Ecke bogen, sind sie beim Abbiegen so laut geworden, dass mir der Bewohner der Hauses, der sich an ebendieser Ecke befand, echt leid tat. Während wir abbogen, konnte ich sehen, dass es sich bei diesem Bewohner schrägerweise um einen Sarg-Bauer handelte.

An einer anderen Stell prangten Buddhistische Sprüche auf Englisch, einer davon hat mich besonders beeindruckt:

Do no wrong is so nothing

Regt zum Nachdenken an, oder? Wir sind ja schon froh, wenn wir so wenig wie möglich falsch machen, aber die Buddhisten sind anscheinend der Ansicht, dass das bei Weitem nicht ausreicht, sondern dass man aktiv Gutes tun soll…

 

Außerdem sind wir in Bangkok Tuktuk gefahren –

es war teurer als Taxi, selbst mit Handeln, aber toll! Einziger Minuspunkt – da die Tuktuks offen sind, war es so windig beim Fahren, dass uns ständig Zeug in die Augen geflogen ist. Am letzten, dritten tag in Bangkok haben wir gepackt, unser Chaos aufgeräumt und zum Busbahnhof gefahren, nach Hua Hin zum Strand.

Der nächste Blogpost wird aus Strand-, Sonnenuntergangs- und Poolbildern bestehen, Achtung, akute Neidgefahr, hihi :D

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travel: Thailand 3 – outfit

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Dieser Urlaub war nicht nur mein erster richtiger, längerer Urlaub mit Strand-Anteil seit 5 Jahren,

sondern so gesehen mein erster Blogger-Urlaub überhaupt.

Mit „Blogger-Urlaub “ meine ich eine Reise, deren Ziel es nicht nur ist, sich zu erholen und ein neues Land zu erleben, sondern auch, unbedingt neuen, tollen, ungewohnten Content zu erstellen. Im Klartext heisst das – soviel wie möglich shooten, sowohl für den Blog als auch für Instagram, auf dem letzteren täglich brandaktuellen Content posten und euch auf Insta Stories mitnehmen – denn so eine Chance auf interessante Inhalte bietet sich (zumindest mir persönlich) nicht jeden Tag, und das muss genutzt werden. Ich habe sogar eine Kooperation angenommen, die ich in Thailand shooten sollte.

Klingt nach viel Stress –

und das war es auch. Natürlich liebe ich das Bloggen, die Fotografie, die Mode! Aber nach der ersten Woche mussten Diana und ich feststellen, dass unsere Chance auf einen echten, entspannten Urlaub ohne Verpflichtungen genauso einzigartig und wichtig ist, wie die Chance auf coolen Content aus Thailand. Also ruderten wir zurück und verordneten uns zwei komplett shootingfreie Tage, an denen wir uns auch jegliche Aktionen auf Insta Stories verboten haben. Das hat wirklich gutgetan!
Für das nächste Mal haben wir uns vorgenommen, einen richtigen Plan zu erstellen. Erstens müssten wir länger wegfahren, denn in zwei Wochen schafft man es gerade, anzukommen und anfangen, abzuschalten – und schon muss man wieder heim… Zweitens, müsste man eine Liste mit Vorhaben und ein Moodboard erstellen (z. B. Outfit – Pool – Strand bei Sonnenuntergang – Flatlay mit Obst etc) und einen Zeitplan machen (beispielsweise erste Woche jeden Tag shooten – zweite Woche komplett shootingfrei etc). Ich bin gespannt, ob wir diese Vorgehensweise nächstes Mal verwirklichen können!

Hier kommt also Teil 3 meines Thailand Diary’s – den Zweiteiler mit der schönen Message „Fear Less“ erstand in auf einem Markt in Bangkok.

Desweiteren erwarten euch folgende Thailand Posts:

  •  Bangkok meditativ mit Bildern von Tempeln , Brücken und Bootsfahrt
  • schicke Poolbilder, romantische Sonnenuntergangsbilder und welche vom Strand und den Promenaden aus meinem ganz persönlichen Blickwinkel
  • ein weiteres, komplett anderes Outfit und Eindrücke von Hua Hin, der Stadt am Meer <3

Und ich bin wieder zuhause – gerade angekommen! Bin schon traurig – wäre gerne länger geblieben <3

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shirt & skirt: no name – from a market in Bangkok – similar here: top / skirt |  bag: Asos  |  shoes: no name (similar)

photos: Diana

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travel: Thailand 2 – Outfit

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Bangkok –

wenn ich die Stadt mit drei Worten beschreiben müsste – würde ich sagen: „Laut, bunt, stinkend“. Mit fünf Worten – „Laut, bunt, stinkend, turbulent, heiß“.  Mit sieben – „Laut, bunt, stinkend, turbulent, heiß, chaotisch, vielfältig“.

Nicht zu vergessen – ich war nur 3 Tage dort, und die ganzen Adjektive sind nur mein erster Eindruck, denn mir ist klar, dass man die Stadt und vor allem ihre Leute erst richtig kennenlernen kann, wenn man in ihr eine zeitlang lebt.

Trotz der Tatsache, dass ich die Hitze in Thailand allgemein viel viel besser vertrage, als erwartet, war es in Bangkok heiß. Sehr heiß! Durch die Temperaturen trafen mich die Abgase mit voller Wucht und wo die Abgase nachließen, traten die Müllberge auf den Straßen geruchstechnisch sofort an ihre Stelle und ließen mich buchstäblich nach Luft schnappen. 

Abgesehen davon, war der Lärmpegel in den vollen Straßen richtig hoch – immerzu hupt und fährt es los um einen herum. Gerade deswegen war es richtig schön und verwunderlich, dass ich, nachts vor dem Schlafengehen am Balkon unseres 29. Stockwerks sitzend, das Zirpen der Grillen noch lauter wahrnehmen konnte, als die Geräusche der langsam ruhiger werdenden Stadt.

In diesen Bildern möchte ich euch nun nicht nur mein Outfit zeigen, sondern auch meinen persönlichen Eindruck und die Stimmung dieser abgefahrenen Metropole vermitteln.

Ich hoffe, das ist mir gelungen!


Aber mal sehen – ich denke, ich werde noch einen weiteren Post über Bangkok machen – über das meditative, ruhige, ANDERE Bangkok. Wir waren in einer Tempelanlage und haben eine Boot-Tour gemacht – da sind auch ganz andere Eindrücke und Bilder entstanden :)

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Thailand Diary

(Teil 1 HIER)

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Tag 4

Nach 3 Tagen Dorf-Aufenthalt buchten wir uns ein Air BnB Apartment in Bangkok. Auf der Busfahrt dorthin sah ich einen Mönch, der barfuss die Highway langgelaufen ist – und in Bangkok lief dann ein Eichhörnchen die Stromkabel entlang.
Am Busbahnhof in Bangkok angekommen, haben wir ein Taxi gebraucht, und mussten uns dafür ewig anstellen. Dann kam ein Typ auf uns zu, der uns für 700 Baht in die Stadt fahren wollte. Gottseidank haben wir gerafft, dass es ein Abzocker war – denn das normale Taxi kostete uns später nur 140 Baht, was umgerechnet ca 4€ sind!
Unser Air BnB Apartment befand sich im 29. Stock – die Aussicht war einfach nur atemberaubend! 

Am Abend haben wir uns dann eine Thai Massage gegönnt – und die Masseurin ist tatsächlich auf mir und meinen Muskeln hin und hergelaufen ^^:D

Tag 5

Der Tag bestand aus Eiskaffee trinken, Papaya Salat essen, Shoppen und Shooten (meine Kamera war super langsam – wohl wegen der extremen Hitze). Am Abend haben wir uns Nägel machen lassen – was leider ein Reinfall ohnegleichen war. Die Mädels waren zwar super lieb, aber haben uns die Nägel so verhunzt, wie ich das noch nicht erlebt habe! Vier dickste Schichten mit 58769847352345 Patzern… Hat echt so ausgesehen, wie wenn sich ein 5jähriges Mädchen die Nägel lackiert hätte…
Am Abend sind wir zufällig in ein Indisch-Arabisches Viertel reingelaufen, auf dem Weg sahen wir eine glotzende Menschenmenge – es gab nämlich (mal wieder) einen Motorrad-Unfall, und Diana erspähte sogar einen abgetrennten Fuß auf der Straße (Gott sei Dank habe ich es nicht gesehen)… Im indischen Viertel war es wahnsinnig eng, aber es gab Trauben so gross wie Erdbeeren, frisches Kokoswasser und jede Menge krasser Billigst-Designerkopien.  
Später wollten wir zum Nachtmarkt Klongh San fahren – aber erstaunlicherweise haben sich alle Taxifahrer, die wir gestoppt hatten, sich geweigert, uns hin zu bringen – warum, ist mir bis heute ein Rätsel…

Mittlerweile befinden wir uns in Hua Hin am Meer und lassen hier den Urlaub ruhig ausklingen!

Fortsetzung folgt

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blouse: Romwe |  pants: market in Bangkok (similar)  |  bag: Tosca Blu*

* gift or sample

photos: Diana

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travel: Thailand 1 – auf dem Land

Nun sitze ich hier, in einem Dorf in Thailand,

drei Autostunden von Bangkok entfernt, und tippe diese Zeilen. Es ist nach Mitternacht, alle schlafen schon und es gab vor einer halben Stunde einen Stromausfall im ganzen Haus, weil Gewitter im Anmarsch war. Mein Herz stockte, denn natürlich war auch das Internet ausgefallen, aber Gottseidank geht es nun wieder! Es regnete nur kurz, allerdings hörte ich hier im Haus keine Regengeräusche, denn der laufende Ventilator übertönt Einiges :D 

Selbst um Mitternacht sind es noch gute 30 Grad, und draußen im Liegestuhl hat sich einer von Dianas Verwandten zum Schlafen gelegt.

Ich war noch nie so weit weg… 

Und ich liebe es, mit 35 Jahren „noch nie“ sagen zu können! Denn nur derjenige bleibt im Herzen jung, der offen ist für neue Erfahrungen :)

Los geht´s mit meinem Travel Diary!

 

 

Tag 2:

Diana und ich wachten beide um 4 Uhr nachts auf –  wegen der Hitze und einem super laut schreienden Vogel. Der Geräuschpegel ist ingesamt sehr hoch – allerdings hört man keine Autos oder dergleichen, sondern nur Vögel, Hunde, Katzenschreie und Dorflautsprecher, wo jeden Tag um 6 Uhr früh. Nachrichten und die Nationalhymne abgespielt werden. Wir haben uns nicht mehr hingelegt – sondern sind wach geblieben – und zum ersten Mal was Warmes gegessen. Davor fand ich die Hitze eher angenehm, aber nach dem Essen wurde uns erst richtig heiss!

Tag 3:

Heute besuchten wir einen Tempel – sehr spannend!! Leider war ich unpassend angezogen und kam zwar rein, habe mich aber total geschämt :/

 

 

Morgen geht es dann endlich nach Bangkok!! Seid gespannt – wir sind es auch <3

Thailand diary

 

Hinflug:

Es ging schon chaotisch los: in der Sbahn Richtung Flughafen ließ ich meine Handtasche liegen (waren ja nur Geldbeutel und Reisepass drin, hahaha), dann auf dem Sitzplatz am Flughafen das Laptop…
Im Flugzeug gab es eine Verspätung von 2,5 Stunden wegen einem Computerproblem, dafür 2 Stockwerke und 3 Sitzreihen, TV und Kameras am Flugzeug, durch die man den Start und die Landung auf den Bildschirmen, die an jedem Sitzplatz angebracht waren, verfolgen konnte.

Am Flughafen in Bangkok gab es einige Formalitäten zu erledigen, was besonders spaßig ist, wenn man von der Anreise eh schon erledigt ist ;) Dann wurden wir von Dianas Familie mit dem Auto abgeholt – wenn man die Schrift und die buddhistischen Bauten nicht beachten würde, würde mich das Ganze ziemlich an Russland erinnern: grosse 4-5 spurige Strassen, kleine schäbig-malerische Kioske in Reihe am Strassenrand, alte Strommasten mit einem ganzen Schwarm an Kabeln, irgendwelche Lagerhallen, zufällig angeordnete Werbetafeln mit Leuchtbuchstaben und Hochhäuser im Hintergrund. Als wir dann an unserem Ziel ankamen – einem kleinen Dorf drei Autostunden von Bangkok entfernt – waren wir insgesamt schlappe 14 Stunden unterwegs!!

Tag 1:

Das Haus, in dem wir wohnen ist wunderschön! Es hat einen Kachel- und Marmorboden, der trotzdem noch warm ist, Hunde, die noch echte Wachtiere sind und vor dem Haus wohnen, und aus Teakholz geschnitzte Türen und Treppengeländer. Wir aßen unglaublich reife und pappsüsse Mangos und besuchten einen Supermarkt und einen Markt im Freien.

thailand

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travel: Paris random facts

Paris – eine wirklich, wirklich, wirklich schöne Stadt.

Jemand, der ein Auge für Details und ein Herz für die Stimmung hat (für die Kultur hatten wir leider keine Zeit), wird an Paris sein Gefallen finden – und genau das habe ich versucht, in diesen Fotos festzuhalten.

Geschossen wurden sie am ersten Tag, nachdem Andy und ich mit der Fashion Show fertig waren und einfach so durch die Stadt schlenderten, zwar Richtung Hotel, aber ohne Zeitdruck. Allein die Kälte trieb uns irgendwann heim, denn angezogen waren wir – Fashionblogger-Ehrensache – natürlich viel zu leicht (den Look, den ich anhatte – einen grauen Nadelstreifen-Anzug – habe ich hier gezeigt).

Hier folgen die 10 Random Facts, die euch hoffentlich einen ungefähren Eindruck unserer spontanen und etwas chaotischen Reise vermitteln können – viel Spaß!

10 Random Facts

 

Fact 1

Dieser Post mag den Eindruck vermitteln, dass ich ständig nur am Kaffeetrinken war, und ja, es stimmt! :D

Auch wenn es nicht immer so leicht war, einen Kaffee unter 7 (!) Euro zu finden – nur die Brasserien hatten im Gegensatz zu Restaurants halbwegs normale Preise.

Fact 2

Ich war ja mit Andy unterwegs, aber, da wir uns noch gar nicht so lange kannten, wusste ich nicht, dass er so auf Starbucks steht und musste mich ein paar Mal wehren: „Nein, Andy, wir gehen jetzt nicht zum Starbucks, wir sind in Paris!“ XD

Fact 3

unser Hotel war so klein, dass wir uns zu zweit mit unseren zwei mini Handgepäckskoffern kaum in den Aufzug quetschen konnten! Das Zimmer bestand nur aus zwei Betten und einem Stuhl, mehr hätte eh nicht reingepasst – und geputzt wurde wohl auch nur in der Mitte des Raumes, in die Ecken hat man lieber nicht reingeschaut. Aber die Lage hat alles wettgemacht: 10 Minuten zu Fuß und du stehst direkt vorm Eiffelturm <3

Fact 4

Zum Essen kamen wir erst abends – und da waren wir schon so exhausted,  dass wir nicht mehr nach günstigen Preisen suchen konnten. Also gabs für mich Salatblätter mit Mayonnaise-Fertig-Dressing für schlappe 14 Euro!

 

 

Fact 5

Der Hinflug war unkompliziert, aber dass wir uns für die Rückreise für eine Zugfahrt entschieden haben, ist uns zum Verhängnis geworden. Es war die Hölle. Eigentlich sollten wir um 17 Uhr von Paris losfahren, einmal in Stuttgart umsteigen und dann wären wir um 23.30 auch schon in München. Allerdings haben wir an einer Haltestelle in Strasbourg plötzlich festgestellt, dass alle aus unserem Abteil ausgestiegen sind, haben Panik bekommen und nachgefragt – und der Schaffner meinte, der Zug endet hier und nach Stuttgart müssen wir umsteigen! Wir hatten nicht mal mehr Zeit, unser Zeug zu packen, haben unsere Laptops unter den Arm geklemmt, unsere Koffer genommen und sind aus dem Zug gestürzt. Wo der andere Zug nach Stuttgart fuhr, wussten wir nicht und rannten in die falsche Richtung. Als wir auf die Idee kamen, dass wir vielleicht einfach in der vorderen Zugteil umsteigen müssten, haben wir genau diesen langsam abfahren sehen.

Und ja, an der Info in Strasbourg wurde uns erklärt, dass der Zug in Strasbourg immer geteilt wird. Auf Deutsch angesagt wurde das während der Fahrt nicht. Einen Direktzug von Strasbourg nach Stuttgart gäbe es um die Uhrzeit nicht mehr (es war vor 22 Uhr!!) und unseren Anschlusszug in Stuttgart würden wir auch nicht mehr erreichen, erklärte uns der Herr an der Info, also müssten wir in Stuttgart bis um 5 Uhr in der Früh warten. Weitere Pannen folgten – ein Regionalzug, mit dem wir weiterfahren mussten, ist an der Haltestelle, an der wir nochmal umsteigen sollten, einfach vorbeigefahren. 

Wir entschieden uns nach langem Überlegen, nach Karlsruhe zu fahren, da wir dort „nur“ bis um 2 statt bis um 5 in der Früh warten müssten, und haben dort nach einer Empfehlung ein Restaurant in der Nähe des Bahnhofs gefunden, wo wir warten konnten. Dort haben wir dann was gegessen und persönliche Gespräche geführt – bis der Laden um Mitternacht dichtmachte. Bei Sturm und Regen fanden wir Gottseidank in der Nähe des Bahnhofs ein Hotel, wo wir eine weitere Stunde im Foyer warten durften. 

Lange Rede, kurzer Sinn – die Rückfahrt hat statt 5 einhalb über ZWÖLF Stunden gedauert 💀

 

 

 Fact 6

In der Nähe gab es mehrere Supermärkte, die sehr lange offen hatten – einer davon bis 23.45 ! Das ist in München wirklich traurig – ab 20 Uhr ist Sense, man bekommt nur an den Tankstellen und Bahnhöfen etwas…

Fact 7

Natürlich haben wir auch fleißig die Streetstyles beobachtet – Gott sei dank waren die bei Weitem nicht alle perfekt, was uns (besonders mich in meinem günstigen H&M-lastigen Outfit) etwas getröstet hat ;)

Fact 8

Stellt euch Folgendes vor: zwei Blogger, zwei Iphones, zwei Laptops und nur EINE Steckdose im Hotelzimmer!!! Andy meinte, das grenzt an Menschenrechtsverletzung :D

Fact 9

Während der Fashion Show sass ich auf dem Mantel meiner Nachbarin, sie zuckte immer wieder, aber zog den Mantel nicht endgültig unter meinem Allerwertesten heraus. Da ich aber auch versucht habe, sie zu befreien, saß ich die ganze Zeit nur auf einer Po-Backe. Dafür in der Front Row – das ist fame life à la Esra 😂

 Fact 10

Ein beflügeltes Wort ist entstanden – Andy hat statt „Da scheiden sich die Geister“ „Da scheiden sich die Kommentare“ gesagt – so verbloggert sind wir schon in unseren Köpfen, haha!

Paris, wir kommen wieder – aber diesmal lieber nicht mehr mit dem Zug XD

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outfit: in Paris

Et Voilà –

spontan, spontaner, Esra!

Der Kurztrip nach Paris zur Fashion Show von Nobi Talai war auf jeden Fall eine der spontanen und dabei ziemlich guten Ideen, die ich in letzter Zeit so hatte :) Mich begleitet hat der liebe Andy, der sich so langsam zu einem richtigen Blogger-Freund entwickelt – dabei haben wir uns erst vor ein paar Monaten kennengelernt, als er sich für mein Fashion Blogger Battle beworben hat und sich auch noch als Wahl-Münchener entpuppt hat. 

So hat es sich ergeben, dass wir nicht nur Paris unsicher gemacht haben, sondern natürlich auch unserer Blogger-Pflicht ausgiebig nachgegangen sind und geshootet haben, so viel es in den zwei Tagen nur ging.

Mehr zu unseren Abenteuern, zu unseren Begegnungen in Paris, zu unserer bemerkenswerten Bleibe, zu der Rückreise, die alle Grenzen gesprengt hat und natürlich noch mehr Shootings und Bilder – bald in einem gesonderten Paris-Post.

Bis dahin genießt meine (obligatorischen, aber deswegen nicht minder hübschen) Bilder vor dem Eiffelturm, geschossen in der Angst vom Regen, der jede Sekunde vom Himmel zu fallen drohte, bei Wind und auf nüchternen Magen – klingt dramatisch, war es auch :D

Der Look selbst ist für meine Verhältnisse ziemlich klassisch, aber in meinem gebliebten Schwarz-Weiß gehalten – was sagt ihr dazu?

Wart ihr schon mal in Paris?

o ja:

für Paris, Bloggerfreundschaften und ehrliche Aussprachen

oje:

für Kaffee zum Preis von 7 Euro und Schlafmangel

Thema der Woche:

andere zu respektieren ist wichtig – aber Respekt zu sich selbst ist unverzichtbar! Und damit meine ich nicht die ganzen aufgeblähten Seifenblasen, die sich selber am tollsten finden, sondern einen gesunden Umgang mit sich selbst ohne Komplexe und falsche Schuldgefühle…

gezittert:

vor Kälte, besonders zuhause, da ich wohl voreilig die ganze Heizung ausgemacht habe…

 

coat:   H&M (very similar)  |  skirt: Oasap (old, similar)  |   boots: Zara (sold out, similar here)   |  bag: Kenzo

photos: Andy

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von Träumen, Sehnsucht und Berlin

Die Sehnsucht des Menschen nach einem Ort,

der auf der Erde gar nicht existiert, könnte der Beweis dafür sein, dass die Menschheit in Wirklichkeit von Außerirdischen abstammt…  An diesem imaginären Ort wird man angenommen, wertgeschätzt und geliebt, so wie man ist. Dort muss sich keiner positionieren, niemand muss jemandem etwas beweisen oder vormachen. Dort muss man seinen Standpunkt nicht verteidigen, seine Werte nicht rechtfertigen. Man muss nicht irgendeiner, von wem auch immer festgelegten Norm entsprechen – weder optisch, noch innerlich. Man kann dort einfach SEIN.

Je älter ich wurde,

desto krasser mutierte ich von dem naivsten Wesen weit und breit zu einer abgeklärten Sarkastikerin. Mein Blick auf das Leben und die Menschen wurde immer kritischer. Erst hat mir meine eigene Abgeklärtheit unheimlich imponiert. „Ach, was bin ich für ein Realist, ich gehe durchs Leben und weiß, was mich erwartet, ach wie weit bin ich doch den ganzen gutgläubigen Blauäugigen unter uns voraus!“, dachte ich. Jedoch merke ich langsam, dass mir diese Abgeklärtheit zwar für Vieles die Augen öffnete und ich dadurch sehr viel lernen konnte, aber zufriedener geworden bin ich nicht. Ja, vielleicht habe ich ein paar grobe Pech-Fälle vermeiden können oder ein paar Euro mehr verdienen können. Aber gehe ich vertrauensvoll und zuversichtlich durch das Leben? Bin ich entspannt oder gar glücklich? 

Es wird wieder Zeit für etwas Unvernunft.

Die Erfahrung und das Wissen sollen dem Herzen wieder mehr Platz machen. Ich habe wieder Lust, etwas zu verklären, auch wenn ich weiß, dass es auf dieser Erde keinen perfekten Ort oder Menschen gibt. Der Realist in mir muss sich auch mal Auszeiten gönnen, er muss sich ab und an fallen lassen und sich einem Traum hingeben können, sonst wird er müde. Lebens-müde!

Die Sehnsucht und das Träumen sind wichtige Nahrungsmittel für unsere Seelen. Aber sie sollen nicht zu einer Flucht von der Wirklichkeit führen, ganz im Gegenteil. Sie sollen uns für die Wirklichkeit stärken.

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Eins meiner Traum-Gegenstände ist zum Beispiel Berlin, ein Ort, auf den ich meine Sehnsucht nach Akzeptanz und nach Neuanfang projiziere.

Was bedeutet Berlin für mich?

Berlin bedeutet Vickie. Berlin bedeutet Freunde. Berlin bedeutet Fashion Week. Berlin bedeutet Anonymität. Berlin bedeutet: unproblematisch als Vegetarier leckerstes Essen finden oder Flohmärkte, wie es sie in München nicht mehr gibt.

Ob Berlin hip, hop oder hup ist – ist mir schnuppe. Ich finde es sogar nervig, dass mir jeder, dem ich erzähle, ich würde gerne nach Berlin gehen, erwidert „Oh, ALLE wollen nach Berlin gehen“. Ich bin aber nicht alle. Ich bin ich und ich habe viele schöne Erfahrungen in Berlin machen dürfen. So schön München auch ist, hier färbt die Enge der Stadt wohl auf einige menschliche Horizonte ab. 

Wie dem auch sei –

ich gehe erstmal wieder Träumen lernen. Vielleicht zieht die Realität dann nach.

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