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April 2011

Leben

Schwein haben

Hallo ihr lieben,

tja, ich bin jetzt wieder etwas mehr am Leben, wenn man das so sagen kann. Ich habe Gewissheit – und das ist für den Menschen besser auszuhalten, als wenn er nicht weiß, was zu tun…

Heute war ich beim Arzt, um den Zahn ziehen zu lassen, damit ich das Problem endgültig weg habe… Ich war SOOOO aufgeregt, ich hatte Bauchkrämpfe, Herzklopfen und Angst, wie vor einer schlimmen Prüfung!! :-O

Aber der Arzt meinte, „Noch nicht ziehen“… Und ich hab wohl endlich einen guten Arzt gefunden, durch eine Empfehlung von P. :-) (Danke an dieser Stelle!)

Also habe ich am 4. Mai nun endgültig einen Zahn-OP-Termin in Vollnarkose *Yippie*!!

Schmerzen hab ich im Moment auch nicht mehr (durch Antibiotika), also kann ich wieder leben, essen, fotografieren und sogar arbeiten ;-)

 

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Wieso grinst mein Sparschwein so? Nein, nicht, weil er viele Münzen gefressen hat :-D Sondern weil er NIE kaputtgeschlagen wird – er hat nämlich ein wiederverschließbares Loch im Bauch :-)

 

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Diese Schuhe sind nicht neu, die habe ich im Winter bei Zara gekauft :-)

 

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Einen Outfit-Post gibt es die Tage…

 

Leben Lesen

Buchempfehlung

Hier möchte ich euch ein Buch vorstellen, das um die spannendste Suche geht – die Suche nach sich selbst. Dieses Thema ist in der Literatur sehr beliebt, und irgendwie ist es kein Wunder ;-) Denn dieses Thema auszuschöpfen, ist schier unmöglich.

So auch der Konstantin Wecker, der sich offensichtlich an sein Vorbild Hermann Hesse anlehnt, findet, trotz mancher sprachlicher Holprigkeiten, ein Paar kraftvolle und wahre Sätze zum Thema „Wer bin ich und wozu lebe ich“.

Im Buch geht es zwar um Musik, aber ich finde, jeder kann das vom Helden Durchlebte auch auf sich selbst übertragen.

 

Hier die offizielle Inhaltsangabe:

Der junge Musiker Anselm Cavaradossi zahlt einen hohen Preis für sein Talent, denn er ist auf der Suche. Er will sich selbst und die Wahrheit der Musik erfahren. Doch weder Blues noch Rock ’n‘ Roll noch die Begegnung mit dem geheimnisvollen Lehrer Karpoff, vermögen seine Sehnsucht zu stillen. Enttäuscht begibt er sich in das harte Musikbusiness und geht sich selbst verloren. Partys, falsche Freunde und die Ehe mit einer Frau, die er nicht liebt: Der gefragte Studiomusiker befindet sich auf dem Höhepunkt seines musikalischen Verrats, als die Cellistin Beatrice in sein Leben tritt und ihm die Augen öffnet für die Schönheit und die Liebe. Erst jetzt wird ihm bewusst, was Karpoff ihn vergeblich lehrte: dass sich das Wesen der Musik nur fern vom Lärm der Welt, nur in der eigenen Stille offenbaren kann … Mit der Sinnlichkeit, die auch seine Lieder unvergessen macht, erzählt Konstantin Wecker von Träumen und zerstörten Illusionen und von der Kraft der Kunst, das Leben zu verwandeln.

 

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Richtige Fragen zu stellen ist anscheinend wichtiger, als falsche Antworten zu suchen ;-)

Und Leute, stellt euch vor, dass es noch eine Dimension gibt!! Wie spannend!!!

 

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Was ist richtig und was ist falsch? Fühlt man sich gut, wenn man eigene Ideale verrät? Manchmal kann man nicht anders… Das hängt von den Prioritäten ab…


 

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Ja, wir sind zu abgelenkt. Wir denken zu wenig an den Tod, zu wenig an die Seele…

 

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