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Outfit

outfit: while in London #3

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London, Notting Hill und schwarze Wolken

Das ist der dritte - und letzte - Look aus London!

Ich muss mich erstmal für die Qualität entschuldigen - an dem Tag herrschten in London erschwerte Bedingungen in Form von extremem Lichtmangel wegen den dichten schwarzen Wolken, die sich über den gesamten Himmel ausbreiteten. Ein paar Tage zuvor war ich schon mal in Notting Hill zum Flohmarkt und mir war sofort klar - hier muss ich shooten! Leider spielte das Wetter dann eben nicht mehr mit. Aber was soll´s, Notting Hill bleibt Notting Hill - und ich hoffe mal einfach, dass euch die Stimmung auf den Bildern und mein Look trotzdem gefallen! 

I am wearing:

dress: Mango (aktuell!)

cap: H&M (similar)

shoes: Zara

bag: COS

photos: Michaela

editing: by me

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o ja:

meine gute Stimmung scheint momentan wie ein Boomerang zu sein. Trotz teils herber Rückschläge kommt sie nach einiger Zeit immer wieder zu mir zurück!

oje:

Im Standesamt, wo ich freitags die Trauungen am Klavier begleite, gibt es seit langem eine braun gesinnte Protokollleserin. Letztens meinte sie wegen den ausländischen Namen, mit denen sie sich beim Vorlesen ständig übermäßig schwer tut: "Endlich wieder eine deutsch-deutsche Hochzeit! Deutsch-deutsch wird immer seltener!".
Ich konnte mir dann ein "Die Deutschen sterben eben aus" nicht verkneifen, woraufhin sie bitterernst erwiderte: "Das glaube ich langsam auch". Ich so: "DAS WAR IRONIE!!!" ^^ Abgesehen davon: ist jemand, der als Protokollleser nicht vorlesen kann, nicht etwas fehl am Platz?

gekauft:

einen roten Anzug von Asos - und auch schon zu einem Event getragen und einige Komplimente dafür kassiert :) Und eine coole oversized Leojacke, die unglaublich weich ist! Freue mich schon aufs Tragen (und shooten ;))

gekocht:

habe ich in letzter Zeit öfter! Zum Beispiel, eine Mangold-Karotten Pfanne mit Zwiebeln und Curry-Sojasahne-Sauce! Hat mindestens so lecker geschmeckt, wie es klingt ;)

geärgert:

über die Zeitumstellung. So unnötig und klaut uns eine helle Stunde am Abend :(

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Outfit

outfit: while in London #2

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ok, ich bin unzufrieden.

Ja gut, vielleicht nicht unzufrieden, sagen wir, ich bin nicht mehr ganz erfüllt – und zwar mit den Looks, die ich zeige. Ich finde, ich könnte wieder etwas abwechslungsreicher werden, irgendwie bin ich in Richtung „romantisch, retro & cute“ abgedriftet – und es passt ja auch gut zu mir und ich fühle mich sehr wohl darin. Allerdings fühle ich mich noch wohler, wenn ich meine verschiedenen Facetten modisch (und im wahren Leben auch) ausleben kann.

Der Insta Stories Umfrage, wo ich von euch wissen wollte, ob ich nach zig Midikleidern mal wieder öfters Hosen zeigen soll, ist zwar ziemlich unentschieden geworden (40% für nein, 60% für ja), aber ich möchte mal ganz kurz eine Midikleid-Pause einlegen und in eine andere Rolle schlüpfen.

Den Anfang macht dieses edgy und rebellische Outfit, das wir in London geshootet haben und der einen richtigen Kontrast zu diesem Londoner Look bildet!

Und endlich habe ich mir Doc Martens zugelegt.

Ich habe halt so oft gehört, dass man sie ewig eintragen muss, dass ich keine Lust auf sie hatte. Bis ich dieses Modell entdeckt habe: Es heißt „Pascal“ und ist aus einem besonders weichem Leder, und es hat sogar Reißverschlüsse neben der Schnürung, so dass man sofort rein- und rausschlüpfen kann. So mag ich Doc Martens :D

Denn Esra ist gleich Abwechslung :D

Wie findet ihr dieses Outfit? Soll ich lieber eine Schiene fahren oder euch lieber mit Abwechslung inspirieren? :)

I am wearing:

 

dress: Asos (aktuell!)

cap: H&M (similar)

shoes: Doc Martens

bag: Gucci, borrowed from Daria Bah <3

photos: Daria Bah – thank you <3

editing: by me

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o ja:

seit mehreren Monaten fühle ich mich zum ersten Mal wieder energisch und fast glücklich! Und zwar nicht „wegen“, sondern eher „trotz“. Sogar die Franzi meinte beim Outfit Shooten „Du bist so gut drauf, das ist ja nicht auszuhalten“ :DDD

oje:

das Ende meiner Zahngeschichten scheint nicht in Sicht, aber zumindest hoffe ich, bald das Gröbste gerichtet zu haben, und zwar ohne finanziellen Ruin… Bitte Daumen drücken!!

warum:

die Streitereien?? Aus jedem Kleinscheiß wird eine Grundsatzdiskussion gemacht. Ich habe langsam das Gefühl, dass es einigen Leuten nur darum geht, recht zu haben. Auf Kosten von Freundschaft oder zumindest von guter Stimmung. Really?..

gegessen:

seit langem mal wieder Sushi. War auch schon echt überfällig!

gefreut:

dass wieder Bewegung in meinem Mailfach herrscht, so dass bald einige ganz unterschiedliche, aber gleichermaßen spannende Projekte auf mich (und somit euch, hihi) zukommen :D

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Lifestyle Unterwegs

travel: London in Bildern & 6 random Facts und Tipps

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Wenn dir deine Smartwatch sagt, dass du heute 17 Tausend Schritte gemacht hast, dann weißt du – du bist in London :)

Die ersten zwei Tage bin ich fast verzweifelt, lasst mich kurz zusammenfassen: Wirrwarr der Buslinien und -Haltestellen, schweres Gepäck auf ziemlich kaputten Straßen, leeres Handy und keinen Adapter dabei. Addiere Hunger und Durst, nur 5 Pfund im Geldbeutel und eine Kreditkarte mit der PIN, die sich spontan als nicht gültig rausstellte. Jaja, ich weiß. Ich war nicht optimal vorbereitet, und dennoch – umso weltbewegender war das Erfolgsgefühl am Tag drei, als ich endlich in diese wuselige, aber wunderschöne Weltmetropole reingefunden habe und mich seitdem weder verlaufen, noch verfahren habe, genug Geld und einen britischen Steckdosenadapter mit hatte. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich auch schon einen Tagestrip nach Oxford  sowie insgesamt drei Shootings hinter mir und konnte somit mein angepeiltes Shopping-, Touri- und Einfach-So-Rumschlender-Und-Bildermach-Programm durchziehen!

Die Ergebnisse seht ihr hier (das ist nur die Hälfte der Bilder, die ich eigentlich zeigen wollte, – aber ich muss mich beschränken…). Meine Eindrücke verpacke ich euch in gewohnter Manier als Random Facts!

Ganz viel Spaß und London, ich liebe dich und ich komme wieder!!

 


 

Hier geht´s zu:

Paris // Bangkok //  Thailand allgemein // Maastricht // Berlin  // Oxford  // Barcelona

 


 

1.

Streetstyle

Man hat mich zwar schon „gewarnt“ – und trotzdem war ich total geflasht von dem Style der Londoner! In Deutschland bezeichnet man solche Looks zu meiner immerwährenden Verzweiflung als „Mutig“ (ich kann das nicht mehr hören). Wieso MUTIG?? Geht es um Leben und Tod, wenn man eine Jeans ausnahmsweise mal nicht mit einem Tshirt kombiniert?? Vielleicht sollte ich darüber nochmal schreiben – hier ist ein älterer Läster-Post über das Fehlen vom modischen „Mut“ :D

Ich wollte eigentlich unbedingt Streetstyle-Bilder machen, aber dazu ist es wegen meinen Zahnschmerzen leider nicht mehr gekommen… Nächstes Mal!! Ein Outfit-Beispiel: die Verkäuferin auf dem Notting Hill Flohmarkt war perfekt im Gentleman-Style gekleidet: sie kombinierte fünf verschiedene Karo- und Hahnentrittmuster – als Stoffhose, Blazer, Weste, Krawatte und Cap, alles in der gleichen Farbfamilie und mit einem strahlend weißen Hemd. Sie sah absolut umwerfend aus! Versteht sich von selbst, dass ich bei ihr einen karierten Woll-Blazer kaufen musste! Am liebsten würde ich ihn genauso stylen <3

2.

Höflichkeit und Hilfsbereitschaft

Man könnte meinen, in so einer stressigen Großstadt sind alle mega genervt und angepisst. Ach was! Ich habe schon lange nicht mehr so freundliche Menschen erlebt. Mehrmals wurde mir mein Koffer von zuvorkommenden Gentlemen abgenommen – und das, ohne dass ich darum bitten musste! In München kann man als Frau einen Nashorn schleppen, es interessiert niemanden. Die Busfahrer bleiben sogar nach dem Losfahren oft nochmal stehen, damit die verspäteten Passagiere noch einsteigen können!

Tipp   

apropos Bus! Nachdem ich 30 Minuten im eiskalten Wind umsonst auf einen Bus gewartet hatte, habe ich eine Einheimische nach Hilfe gefragt und weiß nun – abends und nachts muss man die Busse immer anwinken, sonst fahren sie an der Haltestelle vorbei.

Eine unglaublich wertvolle Info, die ich gerne vorher gehabt hätte :D

3.

Essen

Wider Erwarten sah ich einen Stand mit Fish&Chips erst am 4. Tag meines Aufenthaltes, und zwar in der Touristengegend (Tower of London). In den Tagen davor sind mir eher die omnipräsenten Fastfoodketten aufgefallen, die gesundes oder zumindest gesund aussehnendes, gerne auch vegetarisches und veganes Essen anbieten, allerdings alles fertig abgepackt – Plastikalarm!!

Ebenso omnipräsent waren die Supermärkte, wo es auch wahnsinnig viele abgepackte Fertigspeisen gab und vor allem – wo man in 70% der Fälle an einer Selbstbedienungskasse zu bezahlen hatte. Man scannt die Produkte ein und muss sie bis zur Beendigung des Bezahlprozesses auf einer extra dafür vorgesehenen Fläche liegen lassen, sonst schreit der Automat :D

Man gewähnt sich aber sehr schnell an diese personenlosen Kassen… Schade aber um die Arbeitsplätze!

4.

Shoppen

Ebenfalls bekannt – London ist ein Shoppingparadies!! Ich war im riesigsten Topshop, den man sich nur vorstellen kann, aber alle Läden in der Oxford Street sind überdimensional riesig – was ich nicht soooo angenehm finde, denn die Berge von Klamotten und Accessoires überfordern und erschlagen mich etwas…

Da fand ich es in Notting Hill schon viel angenehmer, obwohl es sehr voll mit Menschen war. Dort gab es ALLES – eine mega abwechslungsreiche Fressmeile, extrem viele kleine Läden, wo man von Klamotten bis hin zu Türknäufen alles Erdenkliche bekommen konnte, und dann noch einen extrem spannenden Fashion-Teil, wo ich fast eine vintage Chanel Tasche gekauft hätte… Nach vielem Googeln hat sie sich doch als Fake rausgestellt – allerdings als extrem guter. Der Preis von 200 Euro wäre aber auch zu schön, um wahr zu sein! Dennoch war ich danach wirklich traurig, denn die Tasche war extrem schön <3

5.

Stau

Manchmal wäre man zu Fuß fast schneller vorangekommen, als mit dem Bus. Auch die Ubahn ist eine viel zügigere Option (hehe, was ein Wortspiel!) – es sei denn, es ist Rush Hour. Dann kann es auch schon mal vorkommen, dass man 20 Minuten braucht, bis man in eine Ubahn steigt – nicht etwa weil sie so selten kommen (alle 3-4 Minuten!)  – sondern, weil man schlicht und einfach nicht reinpasst!

Sogar in der Londoner Luft herrscht Stau – auf dem Hinflug sagte der Pilot an, dass wir schon fast am Londoner Flughafen sind (ich habe Heathrow gewählt), aber – wegen hohem Verkehrsaufkommen „obligatorische Schleifen“ in der Luft drehen müssen! Das sah dann so aus, dass das Flugzeug sich neigte und 5 Minuten im Kreis flog ^^

6.

Underground (= tube)

Londoner Ubahn ist viel tiefer als alles, was wir aus Deutschland kennen und hat mich eher an die Moskauer Ubahn erinnert. An manchen Ubahnstationen gibt es nicht mal Rolltreppen, dort kann nur mit riesigen Aufzügen an die Oberfläche fahren. Zusätzlich zu den Aufzügen  gibt auch normale Treppen, allerdings soll man sie nur im Notfall nutzen, denn deren Gesamtlänge von der Oberfläche bis zur Ubahn entspricht ca 5 Stockwerken!

Komischerweise hatte ich in den Ubahnen null Handy-Empfang (und somit natürlich auch kein Internet), scheint bei den Londonern aber ganz normal zu funktionieren.

Weiß jemand eigentlich, was hat es eigentlich mit diesem „mind the gap“ auf sich hat? Warum wird das so inflationär oft angesagt? Sind in London in der Vergangenheit etwa übermäßig viele Menschen in diese Lücke zwischen Bahn und Gleis reingefallen?

Tipp  

mit der Oystercard kann man am günstigsten überall hinkommen. Man lädt sie an einem Automaten (oder auch am Schalter) mit Geld auf. Achtung – in Automaten kann man meist nur mit Münzen oder mit Karte bezahlen! In einer Woche habe ich ca 30-40 Pfund verfahren, allerdings hat die Fähre (wo die Oystercard auch gilt) bei mir gleich ein Drittel von dieser Summe verschlungen.

Jedesmal, wenn man in die Ubahn einsteigt, stempelt man sich ein und muss sich beim Verlassen der Ubahnhöfe wieder ausstempeln, sonst wird das Geld weiterverbraucht. In den Bussen muss man nur einchecken.

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Outfit Unterwegs

outfit: while in London

Ich liebe das Internet besonders dann, wenn aus Virtuellem - Echtes wird.

So auch hier geschehen. Denn ja, ich hatte zwar schon sehr lange den Wunsch, nach England zu reisen, aber wie so oft, bleiben viele Wünsche auf der Strecke, bis eine glückliche Fügung einem auf die Sprünge hilft. 

Die glückliche Fügung heißt in diesem Fall Daniella, und wir haben uns tatsächlich über Instagram kennengelernt. Zu dem Zeitpunkt hatte sie lustigerweise gerade in München ihr Auslandssemester und wir trafen uns auf einen Kaffee. Paar Monate später ging sie zurück nach Oxford, wo sie eigentlich studiert. Und ich dachte mir - warum besuchst du sie nicht mal? Gesagt, getan! Da ihre Studentenbude aber mini winzig ist, habe ich mich in London über AirBnB einquartiert - aber dazu mehr in meinem London-Post, der kommende Woche online gehen wird.

Eine weitere glückliche Fügung heißt Daria, die ich ebenfalls Instagram verdanke und die mich in London geshootet hat. Den ersten von insgesamt zwei meiner London-Looks zeige ich euch hier! Ich liebe die Ergebnisse einfach!! Und ihr?

 ... also soon on my blog: 

  • Post über das wunderschöne, bunte und stylishe London mit vielen Bildern!

  • ein Look aus Oxford

  • Post über die märchenhafte und legendäre Stadt Oxford (natürlich auch mit vielen Bildern!)

  • der zweite Look aus London

  • ... und vielleicht noch Streetstyles aus London - dafür muss ich heute nur noch Mut fassen, meine Kamera schnappen und losziehen!

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I am wearing:

dress: H&M (aktuell!)

cap: H&M

boots: Zara (old)

bag: COS

photos: Daria Bah - thank you <3

editing: by me

o ja:

London hat all meine Erwartungen übertroffen!! Wunderschöne und extrem vielseitige Stadt <3

oje:

ich habe seit Freitag abend tatsächlich Zahnschmerzen... Fast immer, wenn ich verreise, bekomme ich Zahnprobleme!!! Entweder davor (wie vor Thailand), oder währenddessen (wie mal in Berlin) oder gegen Schluss (wie jetzt, obwohl ich noch 3 Tage durchhalten muss!). Was soll das?? Ist das Psychosomatik oder tatsächlich blöder Zufall??

stolz:

dass ich nach anfänglichen Schwierigkeiten (hab mich die ganze Zeit verfahren!) mich mittlerweile in der Stadt so gut orientiere, dass ich nicht mal mehr die App bemühen muss (übrigens, wer es noch nicht kennt - es geht um die mega geile App namens Citymapper, danke an Julia für die Empfehlung!).

geshoppt:

zwei Röcke - zwei Blazer (einer von River Island, der andere vintage) und zwei Mützen, haha. Und fast hätte ich eine vintage Chanel auf dem Portobello Market gekauft, aber nach eeeewigem Prüfen, Googeln und Abgleichen bin ich zum Schluss gekommen, dass sie nicht echt ist, obwohl sie sogar eine Seriennummer drin hatte... Das war vielleicht krass!! Fast hätte ich eine Chaneltasche mein eigen genannt... Aber es war anscheinend zu schön, um wahr zu sein ^^

geweint:

vor Freude, als ich mit der Fähre auf der Themse fuhr. Ich liebe Schiff- und Bootfahren einfach über alles, besonders, wenn die Sonne scheint und das Wasser glitzert!

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Allgemein Mode-Inspirationen Outfit

outfit: london style

ok-001

Heute ist alles anders.

Eine andere Fotografin (eine liebe Kollegin, danke sehr an dieser Stelle!!!), eine andere Art von Bildern, anderer Ausdruck, anderes Outfit. Schluss mit süß und niedlich – zumindest für heute. Her mit Edge, Punk und Grunge! Rebellion steht auf dem Programm – und DAS allerdings nicht nur heute. Es gibt viel zu viele Menschen, die mit der gängigen Norm konform sind. Es braucht einen Gleichgewicht in Form von Menschen, die dagegen sind. Die kritisch und selbstständig denken können. Kleidung ist dabei natürlich zweitrangig. Aber da ich hier einen Modeblog betreibe, doch auch erwähnenswert ;)

Die Bildern erinnern mich an Paparazzi-Fotos, und genau diesen Zufälligkeits-Eindruck liebe ich daran. Deswegen nehme ich sogar die Unschärfe des ersten Bildes in Kauf! Spontan ist eben nicht immer perfekt und soll es auch nicht sein.

Diese Art von Outfits mag ich – (scheinbar) zusammengewürfelt und passt irgendwie doch zusammen. Etwas Grunge, etwas Punk… Den meisten wohl zuviel des Guten oder zu „mutig“… Passt aber ganz gut zu mir – ich lebe auch nicht wirklich angepasst :)

ok5

cool2

 portrait2

Bei dem Mantel bin ich mir immer noch nicht ganz sicher, da diese Art von Mänteln doch ziemlich auftragen (ich hab natürlich nur Bilder ausgewählt, auf denen das eher nicht so zum Vorschein kommt ;))

Aber wahrscheinlich behalte ich ihn… Habe schon seit mehreren Jahren nach so einem gesucht. Bei Hallhuber gibt es im Moment einen für 199 Euro, sitzt besser und fühlt sich echt hochwertig an – aber irgendwie bin ich es nicht gewohnt, soviel für ein Kleidungsstück auszugeben… Muss ich mir aber vornehmen – weniger shoppen, dafür in Hochwertigeres investieren…

Klappt das bei euch??

schuhe

Diese Schuhe habe ich letzten Winter fast jeden Tag angehabt. Sehr warm und trotzdem stylish – dazu noch genial bequem – ich liebe sie!!

War ein no-name-Billigkauf – aber manchmal lohnt sich auch sowas… Das wird der zweite Winter dieser Schuhe – schauen wir mal, wie lange sie mich noch begleiten werden!

sitzen

Ich liebe auch die Location – heißt „Kultfabrik“ und ist ein Zuhause für viele Discos (was jetzt gaaaar nicht mein Fall ist), aber auch Künstler verschiedenster Art – Graffiti sowieso, aber auch andere Sachen. Es ist immer spannend, dort spazieren zu gehen – und für meine Fotos ist dort eine schier unerschöpfliche Quelle, was Hintergründe angeht!

ok7

leopard fake fur coat : New Yorker

boots : no name

shirt : denim&supply (Ralph Lauren)

bag : H&M

sunnies: sunglassesshop

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Kosmetik Lifestyle

beauty: meine Schmink Routine

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AN MEIN GESICHT KOMMT NUR WASSER UND...

Wasser!!

Genau das war tatsächlich der Fall, und zwar bis zu meinem 30gsten Lebensjahr!!  Keine Reinigungsprodukte, keine Creme, kein Mizellenwasser, kein Tonic. Und auch keine Kosmetik. Nie. Nur pures H2O.

Ich glaube, die Abneigung gegen Schminke kam damals durch meine sehr strenge Erziehung - ich durfte als Teenager so ziemlich gar nichts...

Ich erinnere mich noch genau an den Moment, wo ich zum ersten Mal in meinem Leben einen Lippenstift aufgetragen hatte. Er war rot. Ich blickte in den Spiegel und kam mir vor, wie ein Clown aus einem Horrorfilm - mindestens! Aus dem Spiegel schaute mich eine fremde, entstellte Person mit einem blutroten Mund an, und diese Person galt es, sofort wieder loszuwerden. Ich radierte mir den Lippenstift hastig wieder aus dem Gesicht und dachte - „nie wieder!!“.

JAHRE SPÄTER

Nun sitze ich hier und veröffentliche einen Blogpost über meine Schmink Routine. Denn ja, es gibt mittlerweile ein paar Produkte, die es auf mein Gesicht geschafft haben. Wäre ich keine Bloggerin geworden, würde ich womöglich immer noch rumlaufen, wie Gott mich schuf (also nicht nackt natürlich, sondern ungeschminkt), denn wahrscheinlich hätte ich für Schminke kein Geld ausgegeben, wenn ich mich eh schon nicht traute, welche zu verwenden  - aber ich bekomme ja ab und an diverse Dinge zugeschickt und war dann doch irgendwann zu neugierig, um sie nicht zu testen. Durch meine sehr "natürliche" Vergangenheit mag ich aber immer noch kein Gefühl der Schminke auf der Haut und verabscheue es, mir zwanzig verschiedene Produkte nacheinander ins Gesicht zu klatschen. Ich dachte aber - die wenigen Lieblingsprodukte, die sogar ich gerne benutze, könnten auch für euch von Interesse sein. Deswegen kommt hier - meine Schmink Routine!

 

– Dieser Beitrag enthält Affiliate Links & wurde durch Produktproben unterstützt –

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BEVORE MAKE UP

Bevor ich mich schminke, benutze ich total gerne den Pixi Glow Tonic  - gibt es im Fläschchen oder als getränkte Pads to go. Sie enthalten 5% Glycolic und sind eins der wenigen Produkte, die WIRKLICH einen Unterschied machen! Meine Haut ist danach viel praller, glatter und rosiger - I swear! Und auch das Makeup bekommt einen richtigen Glow, wenn man die Pads vorher anwendet. Ich wische mir damit Gesicht (Augenbereich aussparen!) und Hals ab (die Pads sind total ergiebig!), warte dann 5 Minuten, in denen ich mir zum Beispiel einen Kaffee mache und trage dann das Makeup auf.

Pixi Produkte sollen übrigens tierversuchsfrei sein!

MAKE UP

Shiseido Future Solution LX in Farbe Golden 3 mit Sonnenschutzfaktor 15 - diese Foundation habe ich zugeschickt bekommen, aber für meine helle Haut ist sie viel zu dunkel. Deswegen war ich gezwungen, ein wahres Sakrileg zu begehen und dieses zugegebenermaßen teure Makeup mit meinem Catrice Made To Stay Makeup in der Nuance 010 Nude Beige zu mischen, um es aufzuhellen. Die Konsistenz von der Shiseido Foundation ist aber ein Traum! Anders, als mit dem Wort "samtig" kann ich das nicht beschreiben - und man spürt es kaum auf der Haut, obwohl sie super deckt.  Also lasst es euch unbedingt zu Weihnachten oder Geburtstag schenken! Aber bitte im richtigen Farbton ^^

Da beide Makeups eher matt sind, füge ich ein Paar Tropfen von dewdreamer Illuminating Drops von Laura Celler dazu, das macht die Foundation mehr glowy. Herauskommen tut ein Hexen-Mix à la Esra - aber er funktioniert super!

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AUFTRAGEN

Ich habe Einiges getestet - darunter eigene Finger, irgendwelche Pinsel, und auch das berühmte Makeup-Schwämmchen. Die eigenen Finger haben am besten funktioniert (das hat mir sogar ein professioneller Make-Up-Artist bestätigt, dass sich das Makeup, mit den Fingern aufgetragen, am besten mit der Haut verbindet). Aber das ist mir momentan zu viel Sauerei, und das Schwämmchen hinterlässt bei mir Streifen und Flecken (und ja, ich habe es richtig angewendet!). Da geht es momentan am allerallerbesten mit den Foundation Pinseln von HEMA! Wer hätte das gedacht? Ich liebe sie! Den großen nehme ich zum flächigen Auftragen und den kleinen für unter den Augen.

Für mein Blush nehme ich den coolen einklappbaren Sephora Pinsel in Größe 674 - den habe ich damals in Paris auf dem Bahnhof gekauft, das war nämlich noch bevor Sephora Shops in Deutschland wie Pilze aus dem Boden zu spießen begannen.

CONCEALER

Dieser Concealer war damals eine Empfehlung von Andy - und er hatte recht, das Zeug ist super! Ich hatte früher eins von Mac und er deckte unglaublich gut, trocknete aber gerade die dünne Haut unter den Augen mit der Zeit zu sehr aus. Deswegen musste ich umsteigen - "Fake Up" von Benefit (heißt mittlerweile wohl "Boi-ing") ist super cremig und pflegend und deckt dafür auch noch richtig richtig gut. Normalerweise reicht mein deckendes Makeup für unter den Augen, aber manchmal bin ich in Stimmung, noch zusätzlich Concealer zu benutzen. Und manchmal benutze ich NUR Concealer und decke damit punktuell ein paar Stellen ab. An solchen Tagen bleibt der Rest einfach ungeschminkt :)

CONTOURING

Momentan ist die Pixi Glow & Bronze Palette meine liebste - von ihr benutze ich meistens den jeweils hellsten Farbton, sowohl fürs Konturieren als auch fürs Highlighten. Bin halt ziemlich hell ;) Übrigens benutze ich den Highlighter viel öfter, als den Bronzer. Denn meine Wangen sehen mit Rouge auch schon konturiert aus. Ja, ernsthaft!

BLUSH

Mein Blush war ein Geschenk zu einem Geburtstag und das ist schon SO lange her, dass ich mich nicht mal erinnere, zu welchem. Ich habe es aber sicher schon seit mindestens 5 Jahren und habe gerade mal ein Drittel verbraucht, wenn überhaupt - obwohl ich es IMMER hernehme und liebe, wie am ersten Tag. Es reicht bestimmt für weitere 10 Jahre, da bin ich mir sicher. Es ist von Clinique in 120 bashful blush - dieser Ton ist eher peachy als rosé und passt perfekt zu meinem Hautton. Gut ausgesucht, damals vor 5 Jahren, lieber Verkäufer, das nenne ich Beratung!

Ich habe übrigens auch Rouge-Sticks ausprobiert, aber ich finde sie etwas tricky zum Verblenden, da entstehen bei mir persönlich  leichter Flecken als wenn ich meine Wangen mit Puder schminke.

LIPPEN

Wisst ihr was, Leute? Normale Lippenstifte verwende ich schon seit 2 Jahren nicht mehr. Was viel viel besser hält, sind die matten Lip Tint Lippenstifte. Meine absolute Nummer eins kommt von Pixi! Die fünf Farbtöne, die ich habe, heißen Matte Last Liquid Lip und halten allem stand -  (außer Fett, aber das Produkt, was Fett standhalten würde, wurde noch nicht erfunden). Seit ich sie benutze, habe ich nie wieder einen Lippenabdruck auf einem Glas oder ähnliches gesehen. Auch das Auftragen ist selbst für Leute mit zwei linken Händen, wie mich, ein Kinderspiel, denn der Matte Liquid Lip kommt mit einem perfekt geformten Applikator, mit dem man selbst die Lippen-Ecken easy erreicht (siehe letztes Foto in diesem Post!). Leider hat Pixi keine matte Lippentinte im klassischen Rot im Sortiment (großer Fehler!!), deswegen benutze ich momentan Slay All Day von Lottie London und es ist ganz gut, aber ich muss im Laufe des Tages tatsächlich paarmal nachziehen... Luxusproblem, ich weiß, aber DIE perfekte rote und matte Lippentinte habe ich leider noch nicht gefunden... Habt ihr Tipps?

AFTER MAKE UP

Pixi Glow Mist mit 21 Ölen - das Coole daran ist, man kann das Gesicht einfach nach der Reinigung damit besprühen, oder eben zum Auffrischen und "Backen" von Makeup, oder auch in die Haarlängen sprühen. Ich kann jetzt nicht behaupten, dass es Wunder bewirkt, aber es fühlt sich angenehm leicht und erfrischend an, und das ist bei dieser Berliner Sommerhitze Gold wert!

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WIE FINDET IHR DIESE ART VON BLOGPOSTS?

SOLL ES DAVON IN DER ZUKUNFT NOCH WELCHE GEBEN?

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Outfit

outfit: Sternen Kleid

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Morgen fahre ich.

Einen Monat werde ich nicht zuhause sein. Mit einem Auge, das lacht und hofft und sehnsüchtig ist, und mit dem anderen Auge, das ängstlich ist und eine heimliche Träne verliert. Das ängstliche Auge wird seinen wichtigsten Menschen vermissen, der in München bleibt, das hoffende Auge freut sich auf andere Menschen, neue Umstände, neue Erfahrungen.

Diese Reise fühlt sich ein bisschen an, wie es sich anfühlt, mit dem geliebten Menschen zusammenzuziehen,

obwohl man eigentlich meint, ihn dafür noch nicht genug zu kennen. Ich liebe Berlin seit vier Jahren – nicht weil es hip und in ist, sondern weil ich mich dort anders fühle, freier, lebendiger und mehr ich. Aber was man liebt – idealisiert man. Jedesmal, wenn ich in der Hauptstadt weilte, hatte ich so unverschämt gute Zeiten, dass es schwer und schlichtweg unnötig war, objektiv und cool zu bleiben. Aber jetzt – jetzt ist einiges anders. Es gibt einige Prüfsteine, die zeigen werden, ob Berlin bisher einfach nur ein geschickter Blender und Schwindler war oder ob wir tatsächlich zusammengehören. Vickie, die immer da war und viel zu meiner guten Zeit beigetragen hatte, ist in London, es ist Winter, Berliner Winter, der für seine finstere Unfreundlichkeit berühmt ist. Aber das Wichtigste: ich werde nicht nur 7 Tage da bleiben, die viel zu schnell vergehen, sondern 4 Wochen. Wochen, die es gilt, mit Leben zu füllen.

Einerseits fürchte ich mich vor der Einsamkeit, andererseits hoffe ich, wieder mehr zu mir selbst und zu meiner Kreativität zu finden.

Ich mache mir Sorgen, dass ich womoglich depressiv werde und nur im Bett bleibe, statt die mir so liebe Stadt zu erkunden und auf Herz und Nieren zu testen. 

Drückt mir also die Daumen, dass der Besuch glückt – wie auch immer genau dieses Glück aussehen mag!

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o ja:

morgen geht es nach Berlin. Ich bin ziemlich aufgeregt und schwanke zwischen Freude und Sorge. Ich hoffe, ich werde mich dort nicht zu einsam fühlen und kann die Stadt erkunden und ein paar Pläne umsetzen und einfach eine gute Zeit haben… Drückt mir die Daumen!! Und natürlich nehme ich euch, wie immer, auf Instagram Stories mit <3

oje:

vielleicht habt ihr es mitbekommen – ich bin jedenfalls sehr angewidert: eine Influencerin schreibt einem Hotel eine ganz normale, höfliche Kooperationsanfrage – das Hotel veröffentlicht die Anfrage und die demütigende und sinnlose Absage auf seinem Facebook Account – die Influencerin antwortet in einem Youtube Video, und dann bricht der krasseste Shitstorm aus – und zwar SIE betreffend, nicht etwa das Hotel. Das alles war nicht etwa ein Zufall, wie naive Menschen glauben mögen, sondern eine ekelhafte Berechnung von dem Hotelbesitzer, der seine Geldgier und Sensationsgeilheit nicht im Zaun halten kann und will. Er wollte kostenlose Publicity und hat sie bekommen – dass er damit die eh schon nicht sehr schmeichelhafte Meinung der Bevölkerung über Blogger noch negativer prägt und einen ganzen Berufszweig damit schadet – das ist ihm natürlich schnurz…

Nase voll:

von Kindergärten, die aus Erwachsenen bestehen. Oder von Erwachsenen, die Kindergarten spielen.

geklickt:

liebe Andrea hat die relevantesten Links zum Thema Influencer Marketing zusammengetragen – und dabei auch mich erwähnt, genauer gesagt – meinen Post über peinlichste Kooperationsanfragen. Vielen Dank dafür <3

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Sternen Kleid: ASOS*

Overknees: Högl*

Tasche: Kenzo

*gift/sample

photos: Kate

editing: by me

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Lifestyle

Jahresrückblick part II

Nun ist es schon 2018!!

Das Jahr 2017 war so voll mit Ereignissen, dass ich den Rückblick in 2 Teile aufsplitten musste. Hier ist der zweite Teil, Juli bis Dezember – lustigerweise blieb es sprichwörtlich bis zum letzten Tag turbulent! 

Aber das ist mir viel lieber, als ein Jahr, wo alles ganz geregelt und so gleichmäßig abläuft, dass man sich an Silvester vorkommt, als würde man aus einem Tiefschlaf aufwachen :D

Würde mich sehr freuen, wenn ihr euch in Ruhe durchklickt und vielleicht inspiriert euch das eine oder andere Outfit oder der ein oder andere Gedankenpost!

Frohes Neues, meine Lieben! <3

Im Juli

fand ich endlich heraus, warum ich beim Kontaktlinsen-Tragen manchmal Kopfschmerzen hatte und habe die perfekten Kontaktlinsen für mich gefunden. 

Ich trug einen Volant-Rock zum Sweatshirt, ein luftiges Oversize-Blumenkleid zu meinen neuen Locken, ein Karo-Kleid zur süßesten Tasche EVER und gab Tipps, wie man eigentlich ein perfektes Flatlay macht. Ich habe einen nicht ganz ernst gemeinten Ratgeber angefangen, Teil 1 lautete „Busy sein für Anfänger“ und zog über die Wichtigtuer her, die ihren Wert am Grad ihres Beschäftigt-Seins bemessen.

Ansonsten gab ich eine lustige Story zum Besten, wie ich tatsächlich bei der Fashion Week in Berlin UNFREIWILLIG in der Front Row landete!

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Im August

bin ich nur so gesprüht vor Sarkasmus und habe deswegen den nicht ganz ernstgemeinten Lebens-Ratgeber weitergeführt – Thema: wie man sich am effektivsten unbeliebt macht :D

Außerdem war ich in meinem geliebten Berlin bei meiner geliebten Vickie und wir haben eine Woche lang ununterbrochen… geshootet. Hier ein Teil der Ergebnisse:  oversized Mantel zum Blümchenkleid / der gleiche Mantel zur Jogginghose.

Ich habe total Spannendes über Dinge gelernt, mit denen man Tag für Tag zu tun hat – zum Beispiel, KAFFEE <3 oder auch, dass  Boxspringbetten weder mit Boxen, noch mit Springen zu tun haben.

Eins meiner liebsten Shootings war mit der lieben Irina  – ihr habt es auch geliebt! Da versetzte ich mich in eine Szene aus einem alten Film :) Und ein anderes Mal shootete ich ein retro-inspiriertes Outfit VOR einem Kino.

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Im September

habe ich all die Outfits gepostet, die wir im August in Berlin geshootet haben! Das waren wirklich viele, haha :) Zum Beispiel mein liebstes Blumenkleid vor Plattenbauten in Szene gesetzt / und das gleiche Kleid in einem wilden Mustermix mit Blumen-Stiefelletten.

September war ein ziemlich nachdenklicher Monat für mich, ich habe einen melancholischen Post über Neuanfänge verfasst (damals wusste ich noch nicht, dass so viele tolle Dinge mich im Jahr 2017 noch erwartet hatten!) und noch einen melancholischen Post darüber, dass das Älterwerden Sorgen mit sich gebracht hat, die ich früher nicht hatte und die ich gerne wieder loswerden würde!

Außerdem hat mich das ganze Flüchtlingsthema beschäftigt und ich habe mir Gedanken über den Frieden gemacht…

Im Oktober

habe ich es mit Rüschen total übertrieben und mit Süßigkeiten auch ?

Das absolute Highlight in diesem Monat: meine Reise nach Oxford und London (hier viele sehr nützliche Reise-Tipps, die ich selbst gerne vor der Reise gehabt hätte, haha).

Meine absolute Lieblingsfotostrecke aus London könnt ihr HIER bestaunen – und in Oxford hatte ich leider nur ein Outfit dabei – also haben wir es einfach mal in vier verschiedenen Locations fotografiert (eine schöner als die andere!!).

Eine Gucci-Tasche anprobieren durfte ich hier und statt Buchstabensuppe gab es ein Buchstabenkleid :D

November

ist normalerweise mein verhasstester Monat, ich bin da immer total traurig und antriebslos. Dieser November war ganz anders!! Ich war so motiviert und habe so extrem viel gearbeitet, dass ich kaum gemerkt habe, welcher Monat es überhaupt war, haha :D

Ich bin überraschenderweise wieder richtig erblondet, meinen sommerlichen Chiffon-Rock mit Strick kombiniert,  ausnahmsweise ein Vintage-Kleidungsstück getragen (irgendwie bin ich nicht so der Vintage Typ, leider!!) und sogar noch ein unveröffentlichtes Outfit vom August aus Berlin ausgegraben! 

Aber meine Lieblings-Herbst-Fotostrecke war die hier <3

Im Dezember

war es sehr ungewohnt, aber total toll, nicht in der kalten Kirche Orgel spielen zu müssen, sondern seit 9 Jahren zum ersten Mal die Adventszeit so richtig genießen zu können!

Deswegen habe ich euch natürlich einen Weihnachtslook vor einem prächtig geschmückten Baum präsentiert und dabei das physikalische Phänomen ZEIT unter die Lupe genommen. Ich trug ungewöhnliche Dinge wie einen Mantel aus Neopren und die wohl gewagtesten Schuhe ever und fühlte mich in einem Kleid super wohl (was auch sonst :D).

Aber das Unglaublichste war, dass ich und Franzi noch kurz vor Weihnachten tatsächlich für 4 Tage nach Abu Dhabi gereist sind! Bald kommt übrigens ein ausführlicher Post über diese erstaunliche Stadt!

Wie war euer 2017? Ruhig oder turbulent? Gut oder semi?

Teil 1 (Januar bis Juni) findet ihr HIER :)

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Lifestyle Outfit thoughts

Jahresrückblick 2017 part I

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Oh mein Gott, was für ein Jahr!!

Ich weiß nur genau – letztes Jahr saß ich vor meinem Jahresrückblick 2016 und mir ist kaum etwas eingefallen. Beim Jahr 2017 hingegen weiß ich gar nicht, wo ich anfangen soll!

Das Jahr ging super los, mit einer bombastischen Geburtstagsfeier in Berlin und ein Paar spontanen Reisen.

Der Sommer war ganz unerwarteterweise von zwei Abschieden geprägt und das hat mich sehr belastet – ich zweifelte abwechselnd an mir und der Welt und kämpfte mich nur so durch die heißen Sommertage durch. Aber Zeit heilt viele Wunden (ob alle, wage ich es nicht zu behaupten), und im Herbst ging es wieder bergauf mit mir, und wie!! Denn im August wusste ich plötzlich, dass ich meine Festanstellung als Organistin in einer Kirche, die ich nun seit 9 Jahren inne hatte, aufgeben werde. Das hat mir auch massiv geholfen, mich wieder aufzurappeln und wieder das Gefühl zu bekommen, dass ich lebendig bin und mein Leben beeinflussen kann.

Ich bin nunmal so beschaffen, dass ich vor Routine eingehe, wie Grünzeug ohne Wasser. Ich brauche Veränderungen und neue Herausforderungen, um mich lebendig und energisch zu fühlen. 

Auch das Bloggen ist 2017 richtig gut gelaufen und nun bin ich mit Musik und dem Bloggen komplett freiberuflich.

Außerdem bin ich in diesem Jahr für meine Verhältnisse extrem viel unterwegs gewesen, und zwar in Berlin, Paris, Thailand, London und Abu Dhabi!

Das war die Kurzfassung – gehen wir es jetzt etwas detaillierter durch – viel Spaß beim Lesen und Klicken!

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Im Januar

war ich von Nabokov besessen (mal wieder!!), war total dünnhäutig und habe die Fashion Week in Berlin ausgelassen, denn ich musste einfach Kräfte sparen. Ich habe mir endlich einen Arbeitsplatz eingerichtet und  Kekse in Teebeutel-Form gebacken – ich backe sonst nie!!

Außerdem ging die Jubiläumsausgabe des Fashion Blogger Battles online!

Ich trug einen coolen Patches-Mantel, eine Jeans mit angenähten Schleifchen und eine rote Lacklederjacke aus dem Zara Sale.

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Im Februar

habe ich meinen Geburtstag spontan fünf Tage lang in Berlin gefeiert. Ja, ihr habt richtig gehört, FÜNF Tage lang, hihi :D Was für eine geniale Idee! Trotz der abartigen Kälte war das mit Abstand einer meiner besten Geburtstage ever! Ich wurde verwöhnt und wie eine Prinzessin behandelt, es gab lustige und abgefahrene Abenteuer und Begegnungen und das Ganze endete so, dass ich vor lauter Feiern und Entspannung sogar einen Blogpost habe ausfallen lassen – das passiert mir sonst nie!

Außerdem habe ich mir darüber Gedanken gemacht, ob eine Feministin sexy sein darf (soll?) und habe total gerne Stickereien getragen.  Außerdem liebte ich meine roten Lackleder-Stiefelletten und Samt!

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Im März

war ich super spontan! Ich reiste für 2 Tage zur Paris Fashion Week, um die Fashion Show von Nobi Talai zu sehen. Dort trug ich einen Nadelstreifen-Anzug und noch einen Look, der zum Eiffelturm passte. Natürlich habe ich auch zu Paris selber einen Reisebericht verfasst!

Außerdem ging meine Punkte-Leidenschaft los.

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Im April

trat ich mit Diana eine große Reise nach Thailand an – eine mega Erfahrung! Wir waren erst auf dem Land, dann in Bangkok und zu guter letzt am Strand in Hua Hin – unter anderem mit meinem neuen Wickelkleid.

Außerdem habe ich entdeckt, dass mir das Lügen-Gen fehlt und es in München auch mal ein bisschen wie in New York ausschauen kann :)

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Im Mai

habe ich mich von den grauen Haaren verabschiedet und wurde wieder blond. Und ich habe mir den Blogger-Frust von der Seele geschrieben und euch meine „Peinlichsten Kooperationsanfragen“ Teil 2 vorgestellt, eins der schönsten Blusenkleider EVER, eine senfgelbe Weste und ein dekonstruiertes Kleid  getragen und mir viele Gedanken gemacht: über Zara, weil mich der enorme Erfolg von diesem Marketing-Genie fasziniert, und über Ansprüche, Vorwürfe und Erwartungen, mit denen wir unsere Liebsten konfrontieren, und ob sie berechtigt sind…

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Im Juni

habe ich mir eine wahnsinnig süße Moschino-Tasche gegönnt, die mich sooo an meine Kindheit erinnert! Dann gab ich euch noch Tipps, wie man am geschicktesten Koffer packt, habe das perfekte Sommerkleid gefunden und festegestellt, dass diese gehypte „Body Positivity“ gar nicht möglich ist. 

Was macht man, wenn man komplett leer ist und keine Ideen mehr hat? Darüber habe ich hier nachgedacht, und ein leckeres veggie Rezept gab es auch – Quinoa mit grünem Spargel, yummiiieee!

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Wie war euer 2017? Ruhig oder turbulent? Gut oder semi?

Teil 2 (Juli bis Dezember) kommt bald! :)

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