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test & giveaway: perfekte creme für helle haut

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"Dort ist es gut, wo wir nicht sind" ,

lautet ein russisches Sprichwort. Meint soviel wie: das, was man hat, weiß man nicht zu schätzen, sondern will immer das, was man eben nicht hat: Brunette wollen blond sein, Glatthaarige wollen Locken, und das, was der Nachbar auf seinem Teller liegen hat, sieht sowieso besser aus, als die eigene Bestellung. Warum ist das so?

Das liegt bestimmt daran, dass der Mensch sein ganz eigenes Wertungssystem hat, das übervorsichtig ist und kein Vorteil verpassen will. Dieses Wertungssystem geht so vor, dass es erstmal vieles, was wir (noch) nicht haben als gut erachtet, damit der Mensch sich weiterentwickeln kann. Allerdings war dieses Wertesystem vielleicht im Steinzeitalter noch nützlich, als der Ur-Mensch noch den spitzeren Stein seines Nachbars haben wollte, um besser jagen zu können. Heutzutage ist es meist ziemlich sinnfrei, etwas automatisch haben zu wollen, nur weil man meint, dass es sich mit diesen Eigenschaften besser leben würde. Denn nein, Blondinen haben nicht mehr Spaß, als Brunette ;)

Trotzdem herrschen Vorurteile.

Mit einer super blassen Haut "gesegnet" lebt es sich nicht leicht in Europa, in den Zeiten, wo braungebrannte Haut trotz wohlbekannter gesundheitlicher Risiken total angesagt ist. Sie suggeriert: "Ich halte mich viel unter freiem Himmel auf, bin also aktiv und gesund". Im 18. und 19. Jahrhundert war es noch andersherum - in gehobenen Kreisen war man blaublütig und vornehm blass - denn nur Bauern mussten draußen ackern und waren dementsprechend von der Sonne gezeichnet.

Aber auch heute noch gibt es Orte auf diesem Planeten, wo Blassnasen das Sagen haben - zum Beispiel in Korea. Dort wäre meine Porzellanhaut genau in dem Maße angesagt, wie sie hier vielerorts als uncool gilt.

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Doch wie wäre es damit, aus seinen eigenen Gegebenheiten einfach das Beste rauszuholen?

Wenn schon helle Haut - dann bitte gleichmäßig und schimmernd, an kostbaren Porzellan erinnernd.

Täglich bekomme ich Kooperationsanfragen aller Art. Manche gehe ich aus purer Neugierde, manche mit Überzeugung, weil ich das Produkt schon kenne, und manche eher skeptisch ein (dass meine endgültige Meinung in jedem Fall nicht käuflich ist, wisst ihr hoffentlich!) - diese eine Kooperation war pure Neugierde und Hoffnung auf ein gutes Produkt.

Und das Resultat ist: ich bin verliebt.

"Porcelain glow balm*" von Alex Cosmetic  würde ich tatsächlich nachkaufen, wenn er leer geht, weil er bei mir WIRKLICH was bringt. Diese Porzellancreme deckt meine Augenringe (und Rötungen sowieso) fast vollständig ab, obwohl es nicht ihre direkte Aufgabe ist, denn sie ist eigentlich kein Makeup!

Pur, aber auch unterm Make-up verwendet macht sie den Teint sofort gleichmäßiger, soll aber auch eine Langzeitwirkung haben, und sie schützt gleichzeitig vor UV-Strahlen. Und der letzte große Vorteil: die Alex Produkte werden in Deutschland hergestellt!

Gehts noch besser? Vielleicht auf den Preis bezogen - aber man kann nicht alles haben! Wenn das Produkt wirklich hilft, bin ich auch bereit, dafür etwas mehr auszugeben. Allerdings könnt ihr mit meinem Code nachgestern10 vom 8.12. – 15.12. im Alex Cosmetic Onlineshop 10% auf den Porcellain Glow Balm bekommen! In diesem Fall würde ich an eurer Stelle echt zuschlagen, denkt auch an Weihnachtsgeschenke :D 

Und jetzt wird es noch besser: ihr könnt den Balm GEWINNEN!!!

Regeln findet ihr am Ende dieses Posts <3


*in freundlicher Kooperation mit Alex Cosmetic

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  • hinterlasse hier einen Kommentar und schreibe darin, ob du deine helle Haut magst oder ob du dich über sie ärgerst!

  • Das Gewinnspiel geht nur bis zum Montag, den 12. Dezember, 23.00 - damit der Balm auch rechtzeitig vor Weihnachten bei dir ankommt!

  • Viel Glück!

Gewinnspiel Lifestyle

Giveaway: Gucci Guilty

„Du, es tut mir echt leid, aber ich bin irgendwie nicht so fit…

Ich habe Kopfschmerzen. Ich kann nicht kommen“, – tippe ich ins Handy und sofort sind sie da – die Schuldgefühle.

Ja, aber es hätte doch wirklich sein können, dass ich krank bin, das muss sich nicht wie eine Ausrede anhören! und überhaupt – ist es denn besser, der Person die Wahrheit zu sagen – nämlich „Ich möchte dich nicht treffen, es passt nicht zwischen uns“? Würde man sich da nicht auch schuldig fühlen, wenn man den anderen verletzt?

Das Ding ist – vielleicht ist gar nicht die Ausrede oder die Wahrheit verantwortlich für die Schuldgefühle, sondern unser antraintierter Schuld-Mechanismus, der dann anspringt, wenn wir entweder etwas „Verbotenes“ tun, oder ganz einfach den Willen des anderen Menschen zugunsten unseres eigenen Willens missachten.

Eine Sache gibt es, die mir Kopfzerbrechen bereitet, schon seit ich ein kleines Kind war: wieso machen sich einige Menschen wegen so einer „Kleinigkeit“ fertig, während andere Menschen ganze Völker auf dem Gewissen haben und munter weiter morden und unterdrücken? Moment, habe ich etwa „Gewissen“ gesagt? Kann es denn sein, dass manche Menschen gar nicht erst ein Gewissen besitzen?

Wenn man davon ausgeht, dass die Schuldgefühle in der Kindheit antrainiert werden und in Wirklichkeit nichts anderes, als Angst vor Strafe bedeuten (wie Philosoph Walther Kaufmann annimmt), dann wäre es schon etwas klarer, warum manche Menschen zu Diktatoren und Ausbeutern werden – sie haben wohl keine Angst vor Strafe. Wenn sie sich an ihrer Position nur gut genug festhalten und sie auch noch ausbauen, kann ihnen ja nichts passieren.

Momentane politische Weltlage beweist es leider sehr gut – denn in unserer Welt ist nicht derjenige mit größten ethischen Werten der Gewinner, sondern derjenige, der die besten Waffen besitzt…

Die Frage der Schuld bleibt, und die Grenzen zwischen „schuldig“ oder „nicht schuldig“ verschwimmen. Ich denke nicht, dass es die Menschheit besser macht, wenn sie sich schuldig fühlt. Allerdings dürfen wir uns nur dann von dem Schuld-Denken befreien, wenn wir ein intaktes Solidaritäts- und Empathie-Empfinden bei gleichzeitiger Abgrenzungsfähigkeit besitzen. Dann sind wir vielleicht in der Lage, auch ganz ohne Schuldgefühle gute Mitmenschen zu sein.



… „und was hat das alles mit dem Gucci Parfum zu tun?“, fragt ihr euch jetzt bestimmt. Na so Einiges, denn der offizielle Hashtag des Parfüms lautet #guiltynotguilty, was für mich soviel wie „Nach gesellschaftlichen und fraglichen moralischen Normen sollte ich mich jetzt schuldig fühlen – aber das tue ich nicht, weil ich nichts Schlimmes an meinem Verhalten finde!“ bedeutet. 

Die Vor- und Nachteile eines solchen Denkens habe ich in meinem Text ja bereits kurz angerissen. Allerdings beweist das Campagnen-Video des Duftes, dass der Hashtag sich in diesem Fall eher auf die gängige „Liebes-Moral“ bezieht. Nun ja, spricht aber nichts dagegen, über das Thema in etwas ausgeweiteter Form nachzudenken, oder nicht? :)


Nach so viel Nachdenken gibt es auch einen Preis – ihr könnt beide Gucci Guilty Parfums (for her and for him) gewinnen – hier die Teilnahmebedingungen:

Teilnahme-Regeln:

* Folge mir per Bloglovin

* Hinterlasse hier einen Kommentar bis zum Dienstag, 4. Oktober 23.oo Uhr

* Für eine doppelte Chance mach auch auf Instagram mit (dort gibt es auch eigene Regeln)

VIEL GLÜCK :)



*  in freundlicher Kooperation mit Flaconi

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