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70ger

Outfit

outfit: fersengold

Ich habe mich schon oft gefragt, wie manche Fashionistas das machen – mehrere Kleidungsstücke übereinander werfen, die eigentlich gar nicht zusammenpassen – und plötzlich sieht der ganze Look so mühelos und trotzdem harmonisch aus? Obwohl – oder gerade weil – die Stücke nicht perfekt zusammen passen, aber irgendeinen gemeinsamen Nenner haben, der schwer in Worte zu fassen ist…

Ich glaube, heute ist mir so ein Look gelungen. Ich kann mich nur an ein einziges Mal erinnern, wo ich nochmal dasselbe Gefühl hatte – bei diesem Outfit.  Nach den ganzen minimalistischen Ausflügen (die ich zugegebenermaßen liebe!) – kann ein „Mehr ist mehr“ manchmal wirklich erfrischend sein!

Für meine Kooperation mit dem kleinen und sehr feinen Berliner Schuhlabel „Fersengold“ überlegte ich hin und her und wieder hin, wie ich denn die wunderschönen Wildeder-Heels (die für ihre Höhe übrigens erstaunlich bequem sind!) kombinieren könnte. Für eine coole Version mit einer Mom-Jeans und einem lässigen Boyfriend-Hemd fühle ich mich momentan nach meiner extremen Gewichtszunahme leider nicht „in Form“ genug – von daher musste eine andere, figurfernere Lösung her.

UND?  GEFÄLLT EUCH MEINE KOMBI?

RECENTLY:

o ja: 

ich bin stolz auf mich. Ich schaffe es immer öfter, bei unsachlicher und manipulativer Argumentation von Anderen sachlich zu bleiben und mich nicht verwirren zu lassen. Das lernt man leider durch unangenehme und nervige Erfahrungen am ehesten…

oje:

ständig tut irgendwas weh. An sich nicht so schlimm, aber wenn die ganze Zeit irgendwas nicht ok ist, nervt es! Erst Rücken, dann Zahn, dann ein anderer Zahn, jetzt Nerv in der Schulter. Jetzt reichts langsam!!!!

NEU:

ist die Kategorie „Shop“ auf meinem Blog (oben in der Kategorie-Leiste). Dort speichere ich alle meine Favoriten, die ich auf meinen Streifzügen durch Online-Shops entdecke <3 Zum Beispiel, diese coole Jacke habe ich schon gekauft und diese Hose ist auf dem Weg zu mir :D Hoffentlich passt sie!! ?

verstanden:

wo mein eigentliches Problem ist. Ich habe zu viel Routine. Manch einem mag mein Leben so gar nicht routinemäßig erscheinen, denn ich habe keinen 9 to 5 Job, jedoch sind mir persönlich selbst die Wiederholungen, die wöchentlich in meinem Leben stattfinden, mittlerweile schon zu viel. Zu gleich. Immer dasselbe… Sodass ich mich langsam nach dem Sinn frage. Und etwas verändern muss. Am liebsten würde ich umziehen, aber bei den münchener Wochnungsverhältnissen ist es wohl wahrscheinlicher, dass ich zum Mond fliege…

konnte nicht ohne:

Brezen!! Einfach ZUUU lecker :)





GET MY LOOK

 shirt: René Lezard* (similar)

vest: Mango

culottes: More&More* (similar)

cap: H&M (old, similar here)

heels: Fersengold* (another beautiful here)

photos: Franzi

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*gifts or samples


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Outfit

outfit: streifen kleid

 

Meine neuen Schuhe scheiden die Gemüter! Selbst Diana meinte entgeistert: „Weiße Stiefeletten??!?“ – ja logo :D Solange ich sie nicht mit einem Jeans-Mini kombiniere – ist alles gut ;) Wenn man mit negativen Assoziationen behaftete Kleidung einfach in einen anderen Kontext setzt – wirken sie auf einmal komplett anders und alles ist wieder gut. Deswegen kombinierte ich ein schlichtes und minimalistisches Kleid in der modernen Oversize-Silhouette dazu. Das Wichtigste bei weißen Schuhen: bitte unbedingt auf gute Verarbeitung und am besten Echtleder setzen!!

Besonders die Form meiner neuen Stiefeletten ist große Liebe – sie machen unglaublich hübsche Fesseln :) Manchmal sind weiße Schuhe einfach passender und frischer, als die allgegenwärtigen schwarzen Boots!

Wegen meinem Jo-Jo-Dasein muss ein Teil meiner Lieblingsklamotten immer mal wieder in die hinterste Ecke des Kleiderschranks. Was aber sowohl in „guten“, wie in „schlechten“ Zeiten geht – sind oversized Kleider und Tops. In „dünnen“ Phasen sind sie einfach nur irre bequem und lässig, und in den Phasen, wo ich mehr auf den Rippen trage – verdecken sie womöglich ein paar angefutterte Kilos.

Wenn diese hilfsbereiten Kleidungsstücke auch noch gestreift sind – dann liebe ich sie noch mehr. Streifen ist das einzige Muster, an dem ich mich über Jahre (!) hinweg nicht sattgesehen habe und auch nicht sattsehen werde! Ich glaube, ich widme denen bald einen eigenen Beitrag!

Und was meint ihr? Weiße Stiefeletten – go oder no go?

RECENTLY

o ja:

ich habe es tatsächlich gebracht, auf Englisch zu telefonieren (dabei mag ich geschäftliche Telefonate nicht mal auf Deutsch!). Für manch einen absolut kein Act – ich persönlich war stolz :D

oje: 

eine alte Dame, die viel zu energisch meinte, dass die „jungen“ ja heutzutage nicht mehr in die Kirche gehen und deswegen will Gott, dass ein großes Unheil über uns kommt. Zum Beispiel die ganzen Flüchtlinge. Ohne Worte!

genervt:

von Rückenschmerzen, die jetzt nach dem Ballett-Unterricht wieder weg sind. Die Hockerei vor dem Computer ist nunmal eher suboptimal für den Rücken…

empfunden:

Mitleid. Aufrechtes Mitleid, nicht von oben herab. Für ganz viele Menschen, die alle mit ihren eigenen Schicksalsschlägen/Prägungen kämpfen. Aber allen voran mit meiner Oma, die momentan im Krankenhaus sein muss, und das als stolze Frau, die es hasst, auf andere angewiesen zu sein :(

gegessen:

leckeren Gemüsebratling und zuviel Süßigkeiten… Hoffentlich kann ich bis zum Frühling mich wieder soweit in den Griff bekommen, dass ich ein paar Kilos wieder loswerde…

 

GET MY LOOK

dress: Zara (or here)

turtle neck: Forever21 (similar)

shoes: Zara (also cool ones here)

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location: München Max-Weber-Platz

photos: Diana <3

 

 

 

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Outfit

outfit: ruffled blouse

Zwischen Tür und Angel – und zwischen Telefon und Mails – gehts ab und zu raus zum Shooten.

Wenn dann auch noch Windstärke 10000 herrscht – dann ist das Bloggerchaos komplett! Bei Snapchat konnte man beobachten, wie es mich und Diana fast weggeweht hat – 34 km/h hatte unser guter alter bayerischer Fön-Wind. Trotzdem werden heute nur „ordentliche“ Bilder gepostet – die Outtakes sammle ich aber immerzu und werde bald wieder eine Ladung davon für euren Amusement veröffentlichen :)

Das war aber eindeutig ein Tag, an dem ich meinen Pony verfluchte. Soviel dazu.

Und zum Outfit: möglichst simple und windfest – war das Ziel! Dass ich in letzter Zeit dem blauen Denimstoff verfallen zu sein scheine – keine Ahnung, weshalb, aber es IST so :) Vielleicht ist es den aufkommenden Frühlingsgefühlen zu verdanken? Tragt ihr im Frühling auch verstärkt blaue Jeans oder bin ich die einzige, die so komisch ist? :D 

Meinen geliebten Trenchcoat von Topshop werde ich niemals aussortieren! Der gehört mit zu den meistgezeigtesten Kleidungsstücken diese Blogs – zum Beispiel hier und hier!

 

 

RECENTLY:

o ja:

ich habe Shellac ausprobiert und muss sagen – das ist wirklich der allerallerbeste Nagellack, der bei mir erst nach 2 (!!!!) Wochen angefangen hat, abzusplittern!! Nach dem Entfernen sind die Nägel schon ziemlich trocken – deswegen sollte man Shellac nicht zu oft machen und die Nägel zwischendurch 1-2 Wochen unbehandelt lassen.

oje: 

für Service bei Ikea. „Könnten Sie mir mit den Stoffen helfen?“ – „Das müssen Sie schon selber machen“ – äh ja. Alles klar.

 

gehört:

Bibio! Nett und unaufdringlich – perfekte Hintergrundmusik. Entdeckt dank eines Snaps von Lotta <3 Übrigens: bei Snapchat heiße ich Nachgestern! Added mich für die tägliche Ladung harter Realität :DDD

Spruch der Woche:

“ Tempus fugit“ und passend dazu – „so ist es halt“. Ich wundere mich oft, wie das Leben sich so entwickelt und was alles passiert und zum „Erwachsenwerden“ oder auch „älter werden“ dazugehört. Irgendwie hat man es schon immer gewusst, aber nur rein theoretisch. Jetzt steckt man mittendrin und ich finde das nicht immer gut oder schlecht, aber immer verwunderlich… Aber „so ist es halt“!

GET THE LOOK:

trenchcoat: Topshop (old, similar here)

blouse: H&M Trend (similar)

jeans: Calzedonia sale (similar)

boots: Zara sale (sold out, but similar here)

sunnies: borrowed from Diana :)

 

 

location: Kultfabrik München

photos: Diana

 

 

 

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Outfit Unterwegs

mbfwb #3: three looks

Die Fashion Week dreht sich eigentlich um neue Kollektionen der Designer – setzt die ganze bloggende Meute aber nervigerweise unter Druck, gut und besonders gut auszusehen. Auch ich verfiel dem Drang der Eitelkeit und versuchte, meine Outfits zu planen, bin aber kläglich gescheitert, nachdem meine Wohnung aussah wie Zara während des Sales – überall Kleiderhaufen und Schuhberge. Der einzige Ausweg aus dieser Misere war, aufzugeben und einfach alles, was man mag und worin man sich wohlfühlt, in der Koffer zu schmeißen und zu hoffen, dass es schon irgendwie zusammenpassen wird aber auch, dass der Koffer zugeht! So habe ich es gehandhabt, um in Berlin festzustellen, dass sich aus den mitreisenden Klamotten für die vier Tage genau drei Outfits zusammenstellen lassen – ohne Wiederholungen, wohlgemerkt. Denn dank einer Macke von mir, nie dasselbe Kleidungsstück zwei Tage hintereinander zu tragen, kamen Wiederholungen nicht in Frage. Fail! Also musste die Macke verdrängt werden, da ich nunmal bei diesen Temperaturen nicht nackt gehen konnte. Deswegen seht ihr hier nur drei Outfits, die Wiederholung lassen wir aus.

Das erste Outfit gefällt mir sehr gut – die Kombi aus meinem geliebten Mantel und meiner nicht minder geliebten Nadelstreifen ist aber zugegebenermaßen nicht wirklich warm, sondern eher was für den Herbst.

Das zweite Outfit gefällt mir auch, ist aber, was die Wärme angeht, oben hui, unten pfui. Ich stehe ja total auf zerrissene Jeans, und das hier ist ein besonders cooles Exemplar (vor allem, weil es bei meinen 164 cm echt schwierig ist, Jeans zu finden, an denen die Risse sich genau an den Knien befinden. Bei mir hängen die Risse meist unter den Knien ^^), aber die Bein-Ventilation wäre wohl im Sommer angenehmer, hehe.

Und das dritte Outift war ein Kompromiss. Es war warm – aber richtig styish finde ich es nicht. Ihr??

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Und hier geht es zu den anderen Posts über die Berlin Fashion Week Januar 2016:

Bericht – Shows
Bericht – Events

 

LOOK 1

GET THE LOOK

 

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photos: Vickie <3

LOOK 2

Kommentar von P.: „Bist du hingefallen?“- Ich: „Häää?? Nein, warum?“ – P.: „Na, da sind Löcher an den Knien, hihi“.

Typisch Männer :D Ich kenne eine Geschichte, wo sich einer eine sauteure Designerjeans, die wunderschön „kaputt“ war, zugelegt hat, mit ganz durchdachten Löchern, wenn man das so sagen darf. Dann fand seine Oma diese Jeans und – Trommelwirbel – hat sie tatsächlich geflickt. Stellt euch vor, wie grün und blau sich der stolze Jeansbesitzer geärgert hat! Arme Oma, sie hat es doch nur gut gemeint. Wie soll es die Kriegsgeneration auch verstehen, dass wir absichtlich kaputtgemachte Kleidung tragen?

Ok, zurück zum Thema – die Jacke sah ich vor dem Fashionweek-Zelt ganze zweimal. Grr. So ist es bei Zara-Sachen, nix mit Individualität! Ich hätte ja viel lieber das Orignal von Acne, aber ob ich sie mir noch in diesem Leben leisten können werde, ist sehr, sehr fraglich :D

 

GET THE LOOK:

jacket: Zara (sold out, similar or this one)

blouse: Zara (old, similar here)

jeans: H&M (sold out, similar)

bag: Furla (other nice color here)

boots: Zara (similar)

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photos: Patrick <3

 

LOOK 3

Dieses Outfit hier war das Resultat des saukalten Wetters und meines weiter oben erwähnten komischen Pack-Verhaltens – ich habe tatsächlich zu wenig mitgenommen!! Also habe ich mir im Vorbeigehen bei Bershka ein Strickkleid für 10 Euro im Sale gekauft (Hauptsache, warm!!) und zog meinen schwarzen Rollkragenpulli drunter und meine Kunstpelz-Jacke drüber, und trotzdem habe ich gebibbert.

Besonders fashionable finde ich den Look echt nicht, aber irgendwie war mir das am letzten Fahsionweek-Tag schon egal. Lag wohl daran, dass der für Trends verantwortliche Gehirnteil  abgefroren war…

 

GET THE LOOK:

fake fur coat: Zara (sold out, similar)

knit dress: Bershka (sold out, similar)

bag: Furla (other nice color here)

boots: Limelight (similar)

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photos: Andy

 

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Allgemein Shopping

shopping: Marcie oder Drew?

shopping

…es geht hier um zwei gewisse schöne, aber etwas überhypte Chloé-Taschen, ja? Nicht etwa um zwei Freundinnen von mir – aber das wisst ihr ja eh schon, so mode-affin, wie ihr seid :D

Also nochmal – Marcie oder Drew? … ähh, erstmal – keine von den beiden, und warum? Ganz einfach! Oder habt ihr gedacht, ich hätte im Lotto gewonnen? Habe ich nicht, da ich aus Prinzip kein Lotto spiele und habe somit eine Enttäuschung weniger ;) Aber man darf ja trotzdem träumen! Also missbrauche ich heute meinen Blog als Plattform für meine unausgelebten Wünsche.

Im Rahmen eines Gewinnspiels, dessen Preis ein Gutschein von Farfetch ist, stelle ich mir einfach vor, dass ich in einem Geldregen tanze und mir schnell mal zwischendurch ein Täschchen im Wert von ca 1300,- Euro zulege. Welche wäre das wohl? Im Normalfall würde ich eine Alltagstasche kaufen, in die viel reinpasst – eine typische Vernunftsüberlegung a là „wenn ich schon so viel Geld für eine Tasche ausgebe, dann muss ich sie auch jeden Tag benutzen können“. Andererseits – wer hat schon Vernunftskäufe nötig, wenn er im Geldregen tanzt? Na also! Deswegen wird das die hier – weil sie nicht so „mainstreamig“ ist, Silber und Gold vermischt (praktisch zum Kombinieren) und demnach genau meins ist!

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Ich spiele also etwas rum und kombiniere meine neue Errungenschaft in meiner Phantasie auf drei verschiedene Arten und zeige hiermit, wie universell so eine Tasche sein kann und wie unterschiedlich sie in verschiedenen Styles wirken kann!

1. casual chic

Hier kombiniere ich alle meine momentanen Lieblinge: eine Bomberjacke, eine Culotte und flache Schuhe. Wenn ich zum Beispiel mal wieder nicht weiß, was ich zu einem Event anziehen soll, wird es meist eine Culotte! Die Dinger sind so einfach zu kombinieren, der Wahnsinn!!

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Bomberjacke: Karen Millen  /  Culotte: Topshop  /  Schnürer: Maripé   /   Sonnenbrille: Komono

2. candy look

Lange Mäntel gehören einfach zu meinem Signature Look, weil sie so gemütlich und immer ein Statement sind! Außerdem hat die Farbe „rosa“ für mich eine neue Bedeutung, seit ich rosa Haare habe :)

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Streifenkleid: Topshop  /  Sneakers:  Nike   /  Mantel: Zalando  /  Brille: Ray-Ban

3. rock chic

An manchen Tagen hat man keine Lust, glattgebügelt und angepasst durch die Gegen zu laufen. Dann muss es einfach nur abgerockt und rebellisch sein!

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Jeans:  Vero moda   /  Tshirt: Splendid  /  Sonnenbrille: Asos  /  Lederjacke:  Edited  /  Boots: Bronx

4. 60ies trend

…und zu guter letzt – die omnipräsenten 60- und 70ger Jahre. Ich mag den Trend gerne, ABER nicht von Kopf bis Fuß. Ich finde, wenn man 60ger Tasche, 60ger Kleid UND 60ger Schuhe an hat, sieht man aus, als wäre man auf eine Motto-Party eingeladen… Ich würde ein Paar dieser Teile mit Klassikern oder mit „neuen“ Trends kombinieren. In diesem Fall hier nehme ich eine einfache klassische Bluse und weiße Sneakers als Stilbruch zum 60ies-Rock und 60ies-Tasche! Schon sieht das Ganze modern aus!

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Rock: Topshop  /  Bluse: Someday  /   Sneaker: Wood Wood  /   Hut: Only

Und? Welche Kombi ist euer Favorit?

 

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Outfit

outfit: hound`s tooth cape

 Herbst? Na gut, von mir aus, wenn es denn gar nicht anders geht!!

Also schmeiße ich mich in den never-ending-Herbst-Trend namens „Cape“ und verwandle mich im Nu in einen Maler aus einem Pariser Bohemian-Künstlerkreis im 19. Jahrhundert, haha! Die Sucht danach, in verschiedene Rollen zu schlüpfen, hört einfach nicht auf :)

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Heute hatte ich sowieso meinen kreativen, hehe. Die schicke Samt-„Fliege“, die ich mir für den ultimativ romantischen Atelier-Look umgehängt habe, ist in Wirklichkeit eine ehemalige Haarspange für einen Euro aus dem H&M-Sale. Ich habe die Metallspange, an der die Schleife befestigt war,  in Teile zersägt (fragt nicht, wie! Das war vielleicht ein Massaker!), damit ich die Schleife freibekomme. Dann einen BH-Träger eingefädelt – fertig :D

Ansonsten ist heute auf Nachgestern Ist Vormorgen eine Hosen-Premiere. Cool ausgedrückt – ich trage eine Flare Pants. Uncool – ich habe eine „Schlaghose“ an :D Ich habe das Ding auch nur deswegen behalten, weil es ULTRA weich und stretchig ist, es ist nämlich aus Wildleder-Nachbildung. LOVE IT!

Mein Cape ist überraschenderweise von More&More und besticht durch meinen Lieblingsmuster – Hahnentritt! Das Muster zeigte ich mal mit Farbe kombiniert HIER und als bequemste Kombi aller Zeiten HIER.

Heute müssen meine Haare als einziger Farbtupfer ausreichen!

 

Recently:

o ja:

ich bewundere alte Menschen, die sich ihre Neugierde, Humor und die Lebensfreude bewahren! Mir fällt das zuweilen sogar jetzt schon nicht leicht ^^

oje:

ein älteres Ehepaar in der Ubahn hatte 10 Minuten lang kein anderes Gesprächsthema, als „diese blöden Nachbarn, die immer die Eingangstür offen lassen“. Das genervte Geplänkel endete dann sogar mit „andere Länder, andere Sitten“. OJE OJE!

geklickt:

natürlich neue Herbstmode! Diese Bomberjacke hat es mir besonders angetan! Außerdem wird jetzt gemütlicher Strick wieder gebraucht!!

gefunden:

einen neuen Friseursalon, der VIELLEICHT endlich mal passt! Was habe ich nicht schon alles durchmachen müssen!! Mitte September habe ich einen Termin… Wünscht mir Glück!

 

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blouse: New Yorker (old)

cape*: More&More

flare suede pants: H&M

boots: Asos (old)

hat: I am

bow: H&M

location: München Haidhausen

photographer: Diana

GET THE LOOK:

 

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Outfit

outfit: jeans & blouse

outfit-basics-blouse-jeans-denim-blogger-fashion

Wer kennt es nicht – man fühlt sich unwohl in seiner Haut, Bad-Hair-Day, Bad-Face-Day und Bad-Body-Day und überhaupt und sowieso.

Es ist allgemein bekannt, dass die Eigen- und Fremdwahrnehmung so ziemlich auseinanderklaffen können. Deswegen: auch, wenn euch an den heutigen Fotos womöglich nichts besonders Schlimmes auffällt – ich musste sehr mit mir kämpfen, ob ich sie poste. Aber wie ihr seht – ich habe mich letztendlich dazu durchgerungen, sie online zu stellen.

Lang ists her, dass ich eine Blog-Krise hatte. Also, willkommen zurück, liebe Blog-Krise. NICHT. Es ist einfach zu heiß für alles, außer am See liegen. Also auch zu heiß zum Bloggen. Punkt.

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Zum Outfit: nicht viel zu sagen. Jeans und Bluse reloaded – der Klassiker schlechthin! Gegen Langeweile und Spießertum wird mithilfe von Rissen und Aufnähern auf der Jeans und einem besonderen Schnitt bei der Bluse vorgegangen.

Einen anderen unlangweiligen Jeans-und-Blusen-Look von mir könnt ihr HIER bestaunen.

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Recently:

o ja:

ich habe eine neue Sucht – ausnahmsweise eine gesunde. Nämlich – Mandelmilch!! Mit Sojamilch und auch mit Kokoswasser kannst du mich jagen – aber Mandelmilch ist toll! <3

oje:

für besagte Blogkrise. Eigentlich wäre ich so langsam urlaubsreif. Tja. Pech gehabt!

apropos urlaubsreif:

Ende September fliege ich nochmal nach Berlin – diesmal ohne Fashion-Week-Termine, sondern einfach zum Abhängen, Chillen und Shooten. Mehr Urlaub ist im Moment nicht drin – wer von euch allerdings noch weg will, aber noch nichts gebucht hat – schaut unbedingt hier noch nach super  Last-Minute-Angeboten*! Ich werde mir eine Türkei-Reise buchen, mal sehen – vielleicht im Winter! Der Vorweihnachtszeit entfliehen – das wärs!!

anspruchsvoll:

ist es zur Zeit, sich in der Innenstadt fortzubewegen, ohne alle 2 Sekunden auf dem Foto eines Touristen zu landen…

vorgenommen:

ich muss mal zu „Daddy longlegs“ – da gibt es angeblich ganz tolles gesundes Essen!!

basics

blouse: H&M Trend (similar)

jeans: Zara (sold out, similar here or here)

sandals: New Yorker (old, similar here)

bag: Forever21 (old, similar)

location: München Lehel

photographer: Laiyin

detail

 

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Allgemein Outfit

outfit: denim #1

denim-dress-jeanskleid-trend-summer-fall-modeblogger-fashionblogger-nachgesternistvormorgen-outfit-look-pinkhair

denim-dress-outfit-pinkhair-fashion-mode-fashionblog-nachgesternistvormorgen-muenchen-munich-outfit-ootd-inspiration-jeanskleid

Ich weiß nicht, ob es euch aufgefallen wäre, hätte ich nichts gesagt, aber heute habe ich versucht, eine Fotostrecke zu shooten, die anders ist. Anders von der Stimmung, Posen und der Location her. Ich bin nämlich super inspiriert – diesmal von der unglaublich coolen Mikuta – und dem Editorial-Moment in ihren Fotostrecken. Diesen Moment möchte ich in der Zukunft verstärkt angehen und lernen!

Zum Look selbst: ich habe mir im Sale (hauptsächlich bei Zara, ähem) so EINIGE Jeans-Teile gegönnt – dieses Kleid hier, eine Tunika, zwei Paar Jeans (eine mit Patches und eine mit Rissen) und ein sehr cooles oversized Jeans-Hemd.

Also dachte ich mir, in nächster Zeit gibt es dann wohl öfter ein Jeans-Outfit von mir. Dabei bleibt mir nur zu hoffen, dass ihr alle genau solche Fans dieses wunderbaren und äußerst vielsteitigen Stoffes seid, wie ich. Damit es für uns alle spannend bleibt, habe ich für mich selber eine Challenge überlegt: ich möchte euch zeigen, wie vielseitig und komplett unterschiedlich Denim-Looks sein können!

Heute fangen wir an – mit diesem wundervollen Kleid, was stark an das Sahnestück aus der Alexa Chung-Kollektion erinnert, hehe. Klar, steckt ja auch der Kopie-Genie Zara dahinter. Mir solls recht sein! ;)

denim-dress-alexa-chung

denim-dress-outfit-pinkhair-fashion-mode-fashionblog-nachgesternistvormorgen-muenchen-munich-outfit-ootd-inspiration-jeanskleid-2

Recently:

[dl]
[dlitem heading=“o ja:“]ich wurde gleich zweimal gefeatured, und das erste Feature hat mich echt aus den Socken gehauen!! Lookbook hat mir einen ganzen Blogpost gewidmet, hier: STYLE-GUIDE-BERLIN-FASHION-WEEK . Und ein Look von mir ist auf dem Blog von Hallhuber gezeigt worden, hier. :)[/dlitem]
[dlitem heading=“oje:“]ich hab seit Langem mal wieder Ärger mit O2. Seit meiner Vertragsverlängerung bin ich manchmal nicht erreichbar (obwohl ich eigentlich erreichbar bin) und mein Internetvolumen scheint sich drastisch verkleinert zu haben (obwohl mir gleiche Menge zugesichert wurde). Jetzt darf ich mehrmals die Woche mit dem O2 Service telefonieren. Wie toll.[/dlitem]
[dlitem heading=“teuer, aber wunderschön“]ist dieses Label – zurecht gehyped! Self-Portrait <3 Mal schauen, vielleicht leiste ich mir irgendwann so ein traumhaftes Kleid… Und nein, dieser Link ist nicht gesponsort – sondern einfach ganz old-school ein begeisterter Hinweis von mir :D[/dlitem]
[dlitem heading=“unterwegs:“]Haha mein Anblick überfordert voll die ganzen Omis! Die wissen nämlich nicht, wo sie zuerst hinschauen sollen, auf meinen geschienten Fuss oder auf die rosa Haare 😅😅😅 So lustig, die Blicke – rauf, runter, rauf, runter 😂😁[/dlitem]
[dlitem heading=“endlich gefunden:“]Diese Cap im Marine-Stil, die ihr hier auf den Bildern seht! Ich wollte SOOO lange so eine, im Sommer natürlich sowieso vergebens. Letzte Woche fand ich sie dann – Beginn einer Liebesgeschichte :)[/dlitem]
[/dl]

cap-hat-hut-trend

denim-dress-outfit-pinkhair-fashion-mode-fashionblog-nachgesternistvormorgen-muenchen-munich-outfit-ootd-inspiration-jeanskleid-1

detail

portrait

denim dress: Zara (similar)

loafers: Zara (old, similar here)

sunnies: Sunglassesshop* (old, similar here)

cap: H&M <3 (similar)

location: München Kultfabrik

photographer: Laiyin

schuhe-loafers-zara-croco-kroko-plateau

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Outfit

outfit: MBFWB #2 – culotte

vorschaubild

Ich schwöre, es war keine Absicht, mir pünktlich zur #FashionWeek in Berlin eine Anna-Wintour-Gedächtnis-Frisur schneiden zu lassen! Ich wollte die Haare einfach etwas kürzen lassen – und das ist dabei rausgekommen. Außerdem: wer mich auf Instagram verfolgt, hat ja mitbekommen, dass ich mir mit Vickie`s Hilfe mitten in der Fashion Week mit der Spontanietät einer 16-jährigen die Haare gefärbt habe – in den nächsten Posts (oder eben jetzt schon auf Instagram @nachgestern) bekommt ihr die neue Farbe zu sehen :)

Wie dem auch sei – hier kommt das Outfit, das ich in Berlin am Tag zwei trug (ich bin übrigens immer noch da, habe beschlossen, nach der Fashion Week noch ein Wochenende in Berlin zu bleiben, um zu shooten, zu entspannen und noch die Mario Testino Ausstellung und ein Paar Partys zu besuchen :)).

Zum Outfit:

dass ich Culottes LIEBE, ist längst kein Geheimnis. Aber DIE perfekte Culotte in Jeansstoff hatte ich erst im Zara Sale finden können. Naja – lieber spät als nie! Der Look mag für den Anlass vielleicht nicht so ausgefallen sein – aber z. B. den Haarreif habe ich zum ersten Mal, seit ich ihn schon vor Jahren irgendwo online gekauft habe, tragen können – für den Alltag ist er mir irgendwie zu… ach ich weiß nicht :D Die Schuhe sind ein absolutes Highlight, wie ich finde (habe sie auch während der Fashion Week an einer anderen Bloggerin gesehen – aber in Rot). Habe sie zum halben Preis bei Cos ergattern können – aber vorher schon wochenlang angeschmachtet. Da ich ja aus gesundheitlichen Gründen auf flache Schuhe angewiesen bin, sind Plateaus für mich die ideale Lösung – man ist größer, ohne einen Absatz tragen zu müssen! <3

 

denim-culotte-zara-trend-fashionweek-berlin-streetstyle-stripes-fashionblogger-modeblog-nachgesternistvormorgen-mbfwb-quer

Zur Fashion Week gibt es geteilte Meinungen. Ich finde: sie ist mega inspirierend. Nicht nur durch die Shows selbst (deren Athmosphäre ich total liebe und bei denen ich wirklich immer wieder richtige Gänsehaut-Momente habe),  sondern auch durch die ganzen Menschen, die man trifft und kennenlernt. Selbst ein einziger Mensch, der einen versteht und motiviert, ist schon ein dankenswertes Ereignis – und hier lerne ich einige davon kennen!! Auch die lieben Leser (also ihr), die mich angesprochen haben, persönlich zu treffen, ist total schön und motivierend. Ich als Bloggerin habe ja genauso Zweifelmomente, die mir manchmal zu schaffen machen, und es tut gut, zu hören, dass ihr es mögt, was ich mache.

Zu den super spannenden Ereignissen, Shows und Events selber kommen zwei Berichte mit vielen Bildern – seid gespannt!! Es gab einige Highlights :)

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culotte: Zara sale (sold out, similar)

top: H&M sale (sold out, similar)

sandals: COS sale (sold out, here or here)

bag: Zara sale (here or here)

sunnies: Roberto Cavalli

photographer: Diana

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