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Bastel-Ideen Shopping

shopping: patches

Ich liebe Trends. Und nein, das heißt nicht, dass ich ihnen hinterherlaufe oder sie gedankenlos übernehme. Aber ich sehe Trends als eine Anregung, etwas auszuprobieren, für sich etwas zu entdecken (auch wenn es nur das ist, dass mir etwas nicht steht!). Einer meiner Lieblingstrends dieses Jahres sind Patches. Sie kommen ursprünglich aus der Vereinstradition und sollten die Zugehörigkeit der Mitglieder verdeutlichen. In der Punk-Szene sind die dann zum Teil „zweckentfremdet“ worden, und in Massen kombiniert mit Nieten und Ketten gefallen sie mir nicht. Aber dezent auf Jeans oder Tshirts finde ich sie toll, sie können langweilige Sachen aufpeppen und ihnen eine Aussagekraft verleihen.

Zwei Teile mit Patches besitze und liebe ich schon: einmal ein Tshirt von Zara und eine Jeansjacke von Forever21.

Hier ist aber ein Onlineshop* für diejenigen, die gerne selbst etwas basteln und aufpeppen und somit noch individueller sind! Denn hier hat man den Luxus, dass man sich Patches sogar individuell besticken lassen kann!! An Leute wie mich, die absolute Näh-Nieten sind (was ein Wortspiel!), wurde aber auch gedacht! Denn man kann sich die ausgesuchten Patches auch auf ein gewünschtes Kleidungsstück annähen lassen! Wenn das kein Luxus ist :D

Ich glaube, ich würde mit Patches irgendeinen Stoffrucksack aufpeppen, und eine Jeans!

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Allgemein Blogwatching Unterwegs

blogparade: behind the camera

Wie heißt es so schön? „Hinter jedem erfolgreichen Mann steht eine starke Frau“. Und hinter jeder (erfolgreichen) Bloggerin steht (mindestens ein) Mann! Hinter mir stehen sogar zwei: mein lieber Mitbewohner P. kümmert sich um die technische Seite von WordPress und unterstützt mich mental, wenn sich mal Leser abmelden oder ich mal wieder überkritisch bin – und mein alter Freund A. macht (meistens) die Fotos!

Warum erzähl ich das??  Juhu, einmal in 100 Jahren macht Esra auch mal bei einer Blogparade mit. Obwohl ich Blogparaden eigentlich sehr cool finde. Diesmal ruft Jana von Bekleidet zum Mitmachen auf. Es geht um Menschen, die man zwar nie sieht – aber ohne die so ein Blog nicht existieren könnte. Oder zumindest sehr schwer zu führen wäre.

Es geht  – Tadaaa! – um den Mensch hinter der Kamera.

behindthecamera

Wer steht bei mir hinter der Kamera? Manchmal der Selbstauslöser, manchmal eine Freundin, manchmal eine benachbarte Bloggerin, manchmal mein Mitbewohner. Aber meistens – ist es eben A., ein guter Freund von mir, den ich noch vom Studium her kenne (also seit ca. 10 Jahren!)

Wie läuft das Ganze ab? Meist per SMS: „Zeit für Fotos?“ – „Ok“ – Dann wird Zeit und Ort abgeklärt und dann gehts los. Wenn es gut läuft – dauert es ca 20 Minuten. Wenn es blöd läuft – gibt es einen Streit, der meist genauso schnell wieder verklingt, wie er entsteht, und dennoch laut werden kann und die Beteiligten einige Nerven kostet. Aber so ist es halt bei uns. Wir sind beide ziemlich temperamentvoll, hehe.

Woher habe ich eigentlich Bilder von meinem Fotografen? Da ich die Bilder vorher selbst ausleuchte, steht am Anfang A. VOR der Kamera. Deswegen habe ich einige unverhofft entstandene Bilder von ihm, manche gar nicht mal so schlecht! Tadaaa, hier kommt er – der Mann mit Visionen, Träumen und mehreren Berufen – und derjenige, der „Nachgestern ist vormorgen“ zum Existieren mitverhilft.

DANKE!!

 ari

a.

a2

 

Loool, hier zeige ich ihm, wie die richtige Fotografier-Haltung geht: auf der gleichen Ebene! Bücken! Bloß nicht von oben :)

 outtake

Und hier sind wir zusammen und maskiert auf einer Silvesterparty vor 3 Jahren: (Handyqualität sorry):

Silvester5