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6 dinge, die du tun solltest, wenn du aus einer stadt wegziehst

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Es ist schon seltsam genug, keine Briefe mehr zu bekommen.

Seit dem 15.4., dem Tag, an dem mein Umzug eigentlich hätte stattfinden sollen, geht der Briefträger an meinem Briefkasten vorbei - dank dem vorsorglich abgeschlossenem Nachsendeantrag...

Noch befremdlicher war der Moment, wo mir bewusst wurde, dass ich viele meiner ganz alltäglicher Automatismen und Gewohnheiten, die nur in meiner Münchner Wohnung in der Form stattfinden können, nun die letzten Male ausführe - in der Früh kurz das Fenster zum Lüften ganz aufmachen,  mit halbgeschlossenen Augen den kurzen schnurstracks Weg vom Bett ins Bad. Danach zwecks Kita-Spielplatzlärm das Fenster wieder zumachen und sich mit dem unglaublich wohligen Gefühl nochmal kurz ins Bett fallen lassen. Oder beim Nach-Hause-Kommen die Schuhe abstreifen und die Tasche an die Türklinke des Ankleidezimmers zu hängen (und zu wissen, dass P. schimpfen wird, dass alle Türklinken mit Schals und Taschen vollgehangen sind). Oder abends im Bett liegend, mehrmals die seit Jahren kaum noch bewusste kurze Bewegung der Hand zur Wasserflasche, die am Fensterbrett direkt neben meinem Kopf steht. Ganz abgesehen von den vielen, unzählig vielen Abenden mit Freunden in meiner Küche, ich auf meinem ganz eigenen Platz, P. oft stehend und an der Küchenzeile lehnend, andere Freunde um den Tisch herum...

Die Grenze zwischen Vergangenheit und Zukunft ist so fließend, dass es gar nichts bringt, dass ich versuche, mir die ganzen letzten Male ganz besonders stark einzuprägen - sie gehen trotzdem vorbei und plötzlich wird aus der so präsenten Gegenwart - Vergangenes, und aus der fernen Zukunft - Gegenwart...  Zumindest für ein Jahr (solange meine Wohnung nun untervermietet ist)  gehören die oben aufgezählten Dinge in dieser Form nun der Vergangenheit an. Und ich bin schon die ganze Zeit hin- und hergerissen zwischen ungeduldiger Erwartung meines Umzugs nach Berlin und der Freude, hier noch verweilen zu dürfen, um das, was bald zur Vergangenheit wird, noch ein bisschen Gegenwart sein zu lassen.

Aus diesen Gedanken entstand die Idee dieses Posts. Was solltest du noch getan haben, bevor du aus einer Stadt wegziehst? Und: wer von euch ist schonmal wohin gezogen? Schreibt mir in die Kommentare <3

1.

Besuche nochmal alle Orte, die mit vielen Erinnerungen verknüpft sind

Die erste Liebe, die wilden Parties, ein besonders cooler oder besonders schlimmer Job - es gibt viele Orte in deiner Stadt, die dir viel bedeuten oder mit Erinnerungen verbunden sind. Ich fragte eine Freundin nach so einem Ort. Wir kennen uns, seit ich 13 war, sind aufs gleiche Gymnasium gegangen und haben danach auch zusammen studiert. Sie erinnerte sich, wie wir als Teenies uns immer im Westpark getroffen haben, in der Mitte, weil sie auf einer Seite wohnte, und ich auf der entgegengesetzten. Wir gingen zu den Schaukeln - im Westpark sind es große Autoreifen, die an Ketten befestigt sind. Dort verjagten wir die Kinder, schaukelten dann stundenlang, rauchten dabei sehr sehr heimlich eine Zigarette und tauschten die neuesten und relevantesten Teenieleben-Geschehnisse aus...

Lang ist es her, aber nicht im Gedächtnis verblasst, und genau deswegen gehen wir nächste Woche zusammen hin und lassen es auf uns wirken.

2.

Steige an irgendeiner Station aus und lauf, lauf, lauf!

Es ist ja bekannt, dass man in seiner eigenen Stadt immer die gleichen Routen fährt, was dazu führt, dass einige Ecken über Jahrzehnte komplett unentdeckt bleiben. Dagegen gibt es ein Mittel: die Sonne scheint? Super! Steige an irgendeiner beliebigen Station aus, wo du sonst nie aussteigst, und lauf! Ohne Ziel  - lauf einfach irgendwohin und schau dich um! So haben wir letztens beim Shooten tolle Plätze entdeckt!

3.

Mach irgendwas Klischeemäßiges, was man in deiner Stadt so macht

Ich halte nicht so viel von Werbesprüchen, aber zumindest dieser eine hat recht: "Augustiner - das beste Bier der Welt!" :D Augustiner ist für mich eine der besten Dinge an München, besonders, seit ich keinen Wein mehr trinke. Kaltes Bierchen an einem lauen Sommerabend, am Isar-Ufer, oder, noch besser, in einem Biergarten, dazu eine frische Breze - besser geht´s kaum!

4.

Besuche nochmal alle deine Lieblingscafés

Wer kennt das Phänomen? Es gibt ganz viele Orte, wo ich mal wieder gerne zum Essen hingehen würde. Aber in der selben Sekunde, in der ich nach netten Cafés in München gefragt werde oder mich verabreden will, ist mein Gedächtnis plötzlich wie ausradiert!

Da dieser Post aber nicht auf Knopfdruck entstehen musste, konnte ich einige der Orte für euch zusammentragen, wo ich oft und gerne hingegangen bin:

  • Preysinggarten. Ziemlich verpeilte Bedienungen, was aber durch besonders große Freundlichkeit wettgemacht wird - und das Essen! Ob riesiger Salat mit Ziegenkäse oder gefüllte Pfannkuchen - hier liegt man nie falsch! Im Sommer ist die gemütliche Außenterrasse geöffnet, wo wir bei langen Wartezeiten sogar mal ein Sektchen aufs Haus bekamen!
  • Hungriges Herz. Liegt am hippen Gärtnerplatz und ist selbst vielleicht einen Ticken zu hip - aber omg, diese Bowls!!
  • VON&ZU in der Luisenstrasse. Ehrlich gesagt, keine Ahnung, ob das Essen dort empfehlenswert ist - habe dort nur einen Kaffee getrunken und war total hingerissen von der einmaligen Einrichtung!!
  • meine liebste Miso-Suppe und mega leckere andere Dinge gibts im SASOU am Marienplatz.
  • Opatija im Tal - kroatisch, faire Preise trotz touristischer Lage und gute Portionen!
  • Und natürlich meine geliebte l`Osteria - vorzugsweise am Rosenheimer Platz. Tolle Terrasse und die riesigste Pizza!
  • Im Sommer liebe ich den Biergarten am Wiener Platz! Genau da geht es jetzt gleich hin :)

 

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5.

Höre bewusst die Geräusche der Stadt

Die Ansagen in den öffentlichen Verkehrsmitteln, der Sound der abfahrenden Ubahn, die Stimmen, die mit ihrem bayerischen Dialekt zum Summen der Stadt verschwimmen - das alles gilt es mit Aufmerksamkeit aufzusaugen, denn in der neuen Stadt fällt es einem ohne sein Zutun auf - weil es eben neu ist. Dagegen achtet man in der eigenen Stadt, die wie ein abgetragenes Paar Socken ist, auf Dinge höchstens, um sich darüber aufzuregen. Das ist schade!

Auch die Geräusche der Wohnung, in der ich seit fast 14 Jahren hauste, sind bemerkens- und merkenswert, auch wenn nicht immer positiv. Aufwachen tut man nämlich fast immer von hysterischen Schreien der Kinder vom Kita-Spielplatz direkt vor meinem Fenster. Erst vor Kurzem hörte ich plötzlich, WAS die Kinder denn eigentlich schreien, und es war meistens ein verzweifeltes "Mamaaaaaa!". In meinem Unmut über die Störenfriede dachte ich nie darüber nach, dass einige dieser kleinen Menschen anscheinend leiden und ihre Mama vermissen. Na super, ab da mischte sich zum Ärger auch noch Mitgefühl dazu!

Für meine Nachbarin unter mir habe ich allerdings kein Mitgefühl, denn sie hat zwei Lieblingsbeschäftigungen, die beide gleich schlimm sind. Wackeln plötzlich die Wände von einem kräftigem "JAAA!!" mit einer verrauchten Bass-Stimme, weiß ich, dass Fussball läuft und jemand ein Tor schoß. Oder die Dame ist in Partystimmung und dreht bis zum Anschlag Musik auf - wobei stopp, ich bin nicht sicher, ob man diese Art von Geräuschen als Musik bezeichnen darf - meist sind es nämlich Schlager...

In solchen Fällen drehte ich selber Musik laut, um sie zu übertönen - gottseidank war diese Folter meistens nach maximal einer Stunde vorbei.

Das Knarzen der Holztreppe, wenn man hochgeht, die Stille, wenn wir nach dem Kochen die Dunstabzugshaube ausmachten - man könnte die Liste ewig weiterführen. Wer Ohren hat, der höre!

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6.

Schau der leeren Stadt beim Aufwachen zu - am besten an einem Ort, der sonst immer von Touristen überlaufen ist.

Wenn man in einer Stadt lebt, geht man zur Arbeit und genießt seine Freundschaften, hat Freizeit und nutzt auch das kulturelle Angebot, ob Kino, Konzert oder Ausstellung. Aber es kommt nur sehr selten vor - wenn überhaupt - dass man seiner Stadt beim Aufwachen zusieht.

Als ich vor vielen Jahren auf der Straße in einer Band Klavier gespielt habe, musste ich ein paar Mal die Genehmigung für Straßenmusiker holen. Das Rathaus machte zwar erst um halb 9 auf, aber die Musiker haben sich schon mitten in der Nacht angestellt, denn die Anzahl der Genehmigungen war begrenzt. Da saß ich also mitten am Marienplatz und es wurde langsam hell, die verschlafene Stadt gähnte und machte langsam die Augen auf. Es waren kaum Menschen da, nur viele Lastwagen, die die Fußgängerzone vor Ladeneröffnung belieferten. Eine einzigartige Stimmung, besonders an einem Ort, den man als Einheimischer eher meidet und sich nur zum Shoppen hinwagt, weil die Gefahr einfach so hoch ist, mit einem touristischen Selfie-Stick ein Auge ausgestochen zu bekommen ;)

Und wenn ihr Glück habt - werdet ihr auch noch mit einem wunderschönen Sonnenaufgang belohnt!

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photos by Miu

last photo by P.

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Outfit

schlangen muster

Wenn auf einen von allen Seiten Starallüren einprassen und es eigentlich viel zu kalt ist, um schön auszusehen, wenn man Blogger aus ganz Deutschland trifft und wenn die eigene Kamera schon fast mit einem verwachsen ist – weiß man: es ist Berliner Fashion Week, die Winterausgabe!

Wie alles in der Welt, hat auch die Fashion Week ihre Vor- und Nachteile. Diesmal entschied ich mich, einmal auszulassen,  mich auszuruhen und, passend zu diesem Post, Kräfte zu tanken – im Sommer bin ich allerdings auf jeden Fall wieder dabei!

Während die anderen also durch die Hauptstadt düsen, wie angeknipst, verbringe ich meinen Winter gemütlich in weichen Strick eingemummelt und mit einer Tasse Tee überwiegend im Bett – passend dazu, präsentiere ich euch heute meinen ultimativen Anti-Fashion-Week-Casual-Look. 

Gemütlich und chillig, aber damit es nicht langweilig wird – mit auffälligeren Schlangen Muster Accessoires in alter Esra-Manier: ein bisschen trendy und ein bisschen lustig, aber auf jeden Fall liebenswert – oder wer würde es wagen, die süße Tasche mit Augen nicht liebenswert zu finden, während sie einen so niedlich anschaut? :D


o ja:

für gechillte Momente ohne Druck. 

oje:

Pech kommt selten allein – das durfte ich am Sonntag erfahren. Zum ersten Mal seit 8 Jahren die Ubahn zur Arbeit (ja, ich arbeite am Sonntag früh) verpasst – Taxi nehmen müssen – zweimal ausgerutscht und hingefallen – als Trost Kaffe gekauft und die Hälfte gleich auf die Theke verschüttet… Alles nichts Dramatisches, aber in dem Moment, wo man mittendrin hängt – äußerst nervig ^^

gegessen:

wieder etwas gesünder – ich fühle mich nicht so ganz wohl mit meinem momentanen Gewicht, hmm.

entdeckt:

ein schönes Lied, das irgendwie momentan gut passt.

verkauft:

plötzlich geht mein Kleiderkreisel wieder besser voran – schaut vorbei, habe noch ein paar coole Sachen da und werde bald wieder auffüllen :)







sweater: Zara  |  shoes: Mango (sold out, similar)  |  clutch: Mango (sold out, another cute here)

beanie: Zara (sold out, similar)  |  glasses: Ace&Tate*

photos: Andy

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Outfit

outfit: grey on grey

Wenn es einen tiefenpsychologischen Grund für meine Liebe zu Grau gibt – dann den, dass ich nach Entspannung suche. Grau wirkt beruhigend und still auf mich, ich genieße dieses Gefühl! Außerdem hoffe ich, dass ich mit diesem Post beweisen kann, dass grau alles andere als langweilig sein kann. HIER und HIER zeigte ich schon graue Looks, ich bin dieser Farbe (jawohl, FARBE!) nämlich schon länger verfallen!

Hier trage ich meinen neue Brille – juhuuuu! – und kombiniere eine Culotte mit einem Pullover, durch dessen assymmetrischen Schnitt man eine weitere Lage erkennen kann – und gleichzeitig einen leichten Mustermix!

Und, wie findet ihr es? Zu viel des Graus? :D

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Recently:

o ja:

angefangen zu heizen. Ja, erst jetzt. Wir haben Nachtspeicheröfen hier, von daher sind die Heizkosten echt hoch und ich versuche jeden Winter, so spät wie möglich anzufangen. Spätestens aber, wenn die Fensterscheiben von innen beschlagen – dann ist die Luftfeuchigkeit und damit die Schimmel-Gefahr einfach zu hoch!

oje:

ich habe mein Piercing (Helix) rausgenommen. Seit eineinhalb Jahren war er nun da und hat sich immer noch in regelmäßigen Abständen (alle paar Wochen) entzündet… Gerade jetzt, in der Mützen-Zeit, nervte es noch mehr!! :(

der meistgesagte Satz der Woche:

„UUUAAAAHHH ist es kalt!!“

MÜNCHNER AUFGEPASST:

am Freitag, dem 4.12., verkaufe ich mit anderen Bloggern und Kreislern beim Kleiderkreisel-Weihnachtsmarkt in München! 

Hilfe bitte:

ein Artikel über 5 verschiedene Stilrichtungen ist seit gestern live auf mode&mehr, und ich habe mitgeschrieben!  Ihr findet ihn HIER. Wenn ihr für euer Favoriten-Outfit abstimmt, habt ihr die Chance, eines von zwei bonprix-Überraschungspaketen zu gewinnen. Auch die Blogger, die teigenommen haben, und somit auch ich, können was gewinnen! Deswegen wäre ich dankbar für eure Hilfe ;)

detail

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GET THE LOOK:

 

sweater*: Gina Tricot (very similar)

top: Zara (similar)

culotte: Zara (similar)

sneakers: Zara (old, similar here)

glasses: Fielmann/Krass (similar)

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location: München Kultfabrik

photos: P. <3

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Outfit

outfit: Asos business look 2

Das Internet zeigt seine Zähne. Mein Blog Nachgestern ist vormorgen wurde komplett eins zu eins unter einem anderen Namen kopiert. Ich bin sprachlos und geschockt. Meine Arbeit, mein Herzblut, Stunden und Tage und Jahre meines Lebens werden von einer anderen Person als ihre eigenen ausgegeben. Das ist unfassbar. Ja, ich weiß, es gibt Schlimmeres, gerade im Angesicht der jüngsten Ereignisse in Paris. Wenn es um Leben und Tod geht, wird alles Andere unwichtig. Und trotzdem würde ich lügen, wenn ich behaupten würde, es tangiert mich nicht. Wir werden sehen…

Zum Topic:

Das hier ist Teil 2 meiner Business-tauglichen Outfitreihe für Asos. In welcher außer der  Bloggerbranche ich noch arbeite und warum dieser Look trotz Sneakern als Business-Outfit durchgeht, könnt ihr  HIER nachlesen!

Im Nachhinein hat sich die Länge der Weste als nicht ganz so einfach herausgestellt. Ich hatte sie erst mit einer schwarzen Leder-Culotte kombiniert, aber die Proportionen haben echt seltsam gewirkt, also entschied ich mich für eine knöchellange Hose, die ihr hier seht.

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Recently:

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[dlitem heading=“bodenloseste Frechheit des Jahres, ach was, des Jahrzehnts!!“]Mein gesamter Blog wurde kopiert!! Kopiert und unter einem anderen Namen online gestellt!! Ich bin echt schockiert. Und auf meine Mail kam noch keine Reaktion! Also wird es Zeit für einen Anwalt… Das hat mir noch gefehlt, ehrlich!!!!!

[/dlitem][dlitem heading=“o ja:“]für spontane Wiedersehen!! Die Vickie war für ein Interview in München und wir haben uns ein paar Stunden gesehen! Komm ganz bald wieder :) <3[/dlitem]
[dlitem heading=“oje:“]wenn man ENDLICH Zeit zum Waschen findet, und dann der Wasserhahn spinnt und erst nach dem dritten Anlauf so halbwegs geht. Um 19 Uhr war der erste Versuch, die Waschmaschine zum Laufen zu bringen – der Schleudergang war dann um 1.20 nachts, der Nachbarshund dachte wohl, es gibt ein Erdbeben! [/dlitem]
[dlitem heading=“beeindruckt:“]war ich über ThermoMix. Ein echtes Raumschiff, das Ding!![/dlitem]
[dlitem heading=“Frage der Woche:“]WARUM? Nicht nur auf die Ereignisse in Paris bezogen – sondern auch schon davor hatte ich länger das Gefühl – ich verstehe nichts. Ich frage mich, warum es so viel Leid gibt in der Welt und soviele unvorstellbare Sachen. Wer das erschaffen hat und vor allem – wozu??[/dlitem]

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hut-asos

GET THE LOOK:

 

vest*: River Island via Asos

pants: Zara (similar)

top: Forever21 (similar)

shoes: Zara (similar)

glasses: Fielmann (similar)

hat*: Asos

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location: München Schwabing

photos: Irina :*

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*in freundlicher Kooperation mit Asos <3

 

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