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Weihnachtsoutfit aus Abu Dhabi

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Leute, das Jahr 2017 war so abgefahren und bleibt es bis zuletzt :)

Ich sitze nämlich gerade im Hotel in Abu Dhabi und schreibe diesen Post! Da ich euch aber natürlich nicht die Weihnachtsstimmung mit Pool-Bildern oder ähnlichem verderben will, gibt es heute das Weihnachtsoutfit, das wir vor wenigen Tagen geshootet hatten :D Meinen Trip könnt ihr trotzdem gerne auf Instagram und vor allem in den Insta Stories live mitverfolgen! Aber widmen wir uns jetzt dem eigentlichen Topic:

Die Wahrheit über meinen Weihnachts-Hass

Es tut mir leid für alle Grinchs, die ich an der Stelle verrate, aber…

In Wirklichkeit habe ich all die Jahre nicht deswegen Weihnachten gehasst, weil ich gegen den völlig übertriebenen Konsum und den ganzen Kitsch bin (was ich natürlich trotzdem bin!), sondern weil ich schlichtweg immer an Weihnachten besonders viel arbeiten musste. Und zwar nicht so, wie alle anderen – bis 14 Uhr und dann gemütlich nach Hause – sondern mehrere Male über den Tag verteilt, an Heilig Abend das letzte Mal um 22 Uhr und das nächste Mal dann am 1. Weihnachtstag gleich in der Früh, etc etc etc. Auch an Silvester und sogar am 1. Januar, Vormittag, musste ich Orgel spielen. „Komm, du bist nicht die erste und auch nicht die letzte Organistin, heul nicht so rum!“, könnte manch einer meinen. Das ist klar. Dennoch ist es mir in den letzten Jahren zu einer ziemlichen Last geworden. Und diese(n) Bal-Last habe ich ja jetzt abgeworfen und siehe da – Weihnachten ist gar nicht mehr so schlimm!! 

Es fiel mir wie Schuppen von den Augen.

Endlich kann ich die glitzernden Lichter, den Glühwein und die Weihnachtslieder… äh STOPP ne, die Weihnachtslieder doch nicht!! … genießen :D

Hier kommt also Weihnachts-Content vom Herzen! Die letzten Jahre habe ich hier auf dem Blog zwar auch verschiedene Weihnachtsthemen beleuchtet, aber eher für euch, als für mich. Heute ist es anders!! Fröhlichen Advent, meine Lieben!

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I am wearing:

blazer: Zara

hat: H&M (old)

shoes: Zara

bag: Asos*

blouse: H&M (old)

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photos: Franzi

editing: by me

*gifts or samples

dieser Post beinhaltet Affiliate Links

o ja:

spontan, spontaner, Esra!!! Franzi fragte, ob ich mitkommen will – ich sagte zu. 15 Minuten später war unser Kurztrip gebucht – wow!!

oje:

um mir die Woche freizuschaufeln, musste ich alle Termine und Jobs in 3 Tagen erledigen, und das hat mich echt fast gekillt – aber nun bin ich hier!!

gegessen:

die Verpflegung in unserem Hotel ist außerordentlich! Heute probierte ich die leckerste Süßkartoffel in meinem ganzen Leben!

geschaut:

ob ihr es glaubt oder nicht – ich habe zum ersten Mal SATC geschaut, und zwar den Film Numero 2. Natürlich wegen Abu Dhabi! Bei uns ist es zwar weit weniger glamourös, aber es geht (zumindest gefühlt) in die Richtung hahah :D

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Outfit

festliches outfit: samt rock

Weihnachten... Die Zeit der besonders festlichen Beleuchtung, des besonders verkrampften Konsums, des Frei-Habens, des Familien-Wiedersehens, der Stille, der vielen Erwartungen an ein perfektes Fest, perfektes Essen - und ein perfektes Outfit.

Ich denke, das letztere ist noch am einfachsten zu erreichen - für mich muss es auf jede Fall (wie immer) bequem sein - also trage ich dieses Jahr einen Samt Rock mit Gummibund - und einen weichen Jersey-Rollkragenpulli dazu. Die funkelnde Clutch sorgt zusammen mit der Kunstpelz-Stola für den nötigen festlichen Touch.

Allerdings ist das Outfit rein theoretisch - denn praktisch spiele ich an Heiligabend Orgel in der kalten Kirche und bin ganz anders angezogen - schwarz und WARM. Einfach nur warm. Was ich danach am Abend mache - weiß ich noch nicht genau, vielleicht gemütlich mit Freunden kochen (zumindest so die Vorstellung, bisher gibt es jetzt schon Disskusionen bezüglich dessen, was gekocht werden soll) - also kommt dieser Look hier vielleicht doch noch zum Zug ;)

In diesem Sinne - frohe Weihnachten allseits! Genießt eure Zeit mit den Liebsten :)

Was tragt ihr an Heiligabend??

o ja:

für Gleichaltrige, die ähnlich denken... Schön zu wissen, dass man nicht alleine damit ist.

oje:

irgendwie ist diesmal die Vorweihnachtszeit so schnell an mir vorbeigezogen!

gesehen:

die Presse-Vorführung des Films "Passengers" - die Optik ist für Science-Fiction-Fans echt super, und dann noch in 3D! Vorhersagbare Wendungen ließen sich aber leider wohl nicht vermeiden :/ Hat trotzdem Spaß gemacht!

stola: Zara (also nice here)  |   skirt:  H&M |  top: H&M   |  boots: Zara  |  clutch: Mint&Berry*

*gifts or samples

photos: Diana

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Outfit

outfit: Stilbruch mit Hugo Boss

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Wie kombiniert man ein Sweatshirt, ohne dass es nach Fitness-Stunde aussieht (abgesehen davon, dass mir das coole Hugo Boss Sweatshirt sowieso viel zu schade für Sport wäre)?

Die Antwort lautet: zum Beispiel, mit einem Plissee-Rock in Metallic! Zu meiner Glitzer-Liebe habe ich mich hier schon bekannt, jetzt ist es also amtlich :)

Ansonsten halte ich mich heute etwas kürzer, da ich noch Einiges erledigen und auch noch packen muss – es geht nach Köln zu einem Event – mehr darüber auf meinen Insta Stories und nächste Woche dann auch hier auf dem Blog :)


Recently

o ja:

das Wetter ist ja der absolute Hammer bei uns!!! Und ich dachte, das wars mit dem Sommer… Ab Sonntag soll es aber endgültig abkühlen…

oje:

unglaublich, wie aggressiv die Leute in der Stadt sind… Ständig wird demonstrativ geseufzt, Augen gerollt und lautstark rumgemotzt wegen irgend einem Kleidkram… Leute, chillt doch bitte mal ein bisschen!!

Film der Woche:

ein creepy Zeichentrick, der ein paar Gemeinsamkeiten mit Alice im Wunderland hat, und trotzdem auch was Eigenes und auch jeden Fall sehr spannend! So schön, sich mal wieder in ein Fantasieland versetzen zu lassen!! <3

geklickt:

meinen Lieblingsblog C`est Clairette – diesmal stellte Claire sich die Frage, ob diese Mode noch Mode oder schon hässlich sei! 


GET THE LOOK

sweatshirt: Hugo Boss*   |    skirt: Asos   |   boots: Zara (old, similar here)

*gift or sample

photos: Kaj


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Allgemein Leben thoughts

thoughts: #weihnachtenistindir

Gerade bei Menschen, die uns am nächsten stehen, fällt es uns oft am schwersten, unsere Zuneigung zu zeigen und Sachen zu tun, die nicht selbstverständlich sind, oder uns nicht sofort aufzuregen, wenn was nicht passt – dabei geht es meist um „Kleinigkeiten“, um Alltagssituationen, die manchmal ein Stolperstein sein und Disharmonie herbeiführen können. Nein, es muss nicht immer alles nur harmonisch sein, aber man bemüht sich oft nicht genug um Rücksicht und Toleranz.

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In Zeiten von gehypten Riesen-Egos und Ich-ich-ich-Mentalität möchte ich mir Gedanken machen, wieviel ich selbst eigentlich für Menschen tue, die mir am nächsten stehen. Heute soll es in meinem Fall um P. gehen (ihr habt ihn HIER schon mal zu Gesicht bekommen). Seit 14 Jahren ist er mein bester Freund und meine wichtigste Bezugsperson und seit 1o Jahren auch mein Mitbewohner in unserer sogenannten Etagen-WG. Große Zahlen, nicht wahr? :)

So oft, wie wir jeweils am Leben des anderen teilgenommen und einander beigestanden haben, haben wir uns aber auch schon in die Haare gekriegt. Logisch! Deswegen möchte ich im Rahmen der Otto-Aktion zum Motto „Weihnachten ist in dir“ (schaut euch den süßen Zeichentrickfilm dazu an!) darüber nachdenken, was ich persönlich Gutes tue, und zwar in meinen eigenen vier Wänden! Denn statt die Welt zu retten, könnte man ja auch damit anfangen, dass man nicht gleich an die Decke geht, wenn das Geschirr unabgespült blieb.

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Hier kommen vier kleine große Gesten:

  • Trösten

Wer kennt das nicht? Der Gute hat Schnupfen, und schon geht die Welt unter, denn er leidet mindestens wie ein ganzes Lazarett. Man selber kommt gerade von einem anstrengenden Arbeitstag und würde den Lamentierenden am liebsten mit einem „Tu nicht so!! Das „schwache Geschlecht“ sind einfach die Männer!!“ niederschmettern. In solchen Situationen schaffe ich es nicht immer – aber immer öfter, seine Hand zu nehmen und aufrichtig „Du armer! Soll ich dir einen Tee machen?“ zu sagen. Schließlich kann ein Schnupfen auch sehr unangenehm sein –  Anteilnahme dagegen macht jedes Leiden ein bisschen erträglicher. (Das gilt natürlich für alle Geschlechter!)

  • Loben

Wie oft hatten wir diese Situation: ich komme nach Hause, und weiß sofort: P. hatte gekocht. Man muss kein Detektiv sein, um zu erkennen, dass es mal wieder etwas mit der vollen Ladung Knoblauch war, und zwar schon vor einigen Stunden, weil der Geruch  kalt und abgestanden ist. Mmmhhh, lecker – NICHT! Sofort bin ich auf hunderachtzig und stürze mich auf P., als er zur Tür reinkommt. Dabei nehme ich es gar nicht zur Kenntnis, dass er extra nochmal unterwegs war, um mir meine Lieblings-Apfelsorte zu holen. Es kommt, wie es kommen muss – er ist sauer, dass ich undankbar bin, und ich bin sauer, weil ich in dem Moment nicht verstehe, wie er bei der vollgeknoblauchten Wohnung Dankbarkeit von mir erwarten kann.

Wie viel besser ist es, wenn ich es manchmal schaffe, fünf gerade sein zu lassen und sage: „Ohhh, voll lieb von dir! Danke für die Äpfel!! Übrigens, könntest du mich bitte nächstes Mal vorwarnen, wenn du mit Knoblauch kochst?“

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  • Ermutigen

Wenn einen mal wieder eine Pechsträhne überrollt – wie schön ist es, vom anderen zu hören: „Du schaffst das!“,  „Das wird schon!“,  „Alles wird gut!“. Den letzten Satz schicken wir uns auch oft per sms zu. So einfach – und soooo wohltuend!

  • Vertrauen

Gerade den Kontrollfreaks unter uns, die es gewohnt sind, alles selber zu wuppen, fällt es oft schwer, die Kontrolle abzugeben und jemanden einfach tun zu lassen, ohne „gutgemeinte“ Ratschläge, ohne Zweifel. Wenn man sich aber in sein Gegenüber hineinversetzt und sich vorstellt, wie es sich anfühlt, wenn man ständig von jemandem kontrolliert und bevormundet wird, wird schnell klar, dass sich jeder von uns viel besser entfalten kann, wenn er spürt, dass ihm vertraut wird.

Menschen zu Vertrauen fällt mir nicht schwer. Meine Grundhaltung ist eher so, dass wenn jemand behauptet, etwas tun zu können, dann glaube ich ihm das erstmal und zweifle es erst an, wenn ich sehe, dass es nicht funktioniert. Ich vertraue auch P. und trau ihm jeden Tag aufs Neue zu, dass er das Richtige tun und sein Leben meistern kann. Selbst wenn er einen „Fehler“ macht, tut es dem Ver- und Zutrauen keinen Abbruch, denn objektiv gesehen gibt es gar keine Fehler, sondern nur Situationen, wo etwas ganz anders läuft, als geplant. Solange man daraus etwas für sich mitnimmt, war es also kein Fehler, sondern eine Erfahrung.

In diesem Sinne wünsche ich uns allen eine schöne Adventszeit mit weniger Ego, sondern mehr gesunder Selbstliebe und sozialen Verhaltens!

Mich würde interessieren – was tut ihr alles für eure Lieben??

 

*in freundlicher Zusammenarbeit mit Otto

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Outfit

outfit | fur & maxi dress

Man darf das nicht, man darf jenes nicht – unser Leben besteht aus lauter (selbstauferlegter) Regeln. In der Mode heißt es meist: kombiniere schwarz nie mit braun oder mit blau! Tja, heute breche ich gleich beide Regeln und trage gleich beide verpöhnte Kombis spazieren! Was sagt ihr? Go oder no go?

Außerdem hat mich meine liebe Photographin Irina heut gar nicht erkannt – sie dachte wohl: „Wer ist diese elegante Dame, die da auf mich zuschreitet – das kann doch unmöglich die Esra sein!“ Und doch, genau ich war es. Klar hätte ich meine neue Kunstpelzjacke auch mit Jeans und Tshirt kombinieren können – hatte ich erst auch vor, habe mich dann aber doch für was Augefalleneres entschieden, wen wunderts? Allerdings ist das bestimmt nicht das letzte Mal, dass ich die Jacke hier auf dem Blog zeige, denn ich bin restlos begeistert von der Qualität und Passform von Hallhuber-Pelzjacken. Noch vor wenigen Jahren tat ich mich unglaublich schwer, einen Fake-Fur zu finden, in dem meine Schultern nicht monströse Ausmaße angenommen hätten oder der trotz Kunstfell richtig edel aussehen würde. Hiermit hat sich das Problem gelöst. Ich besitze von Hallhuber noch einen Pelzmantel in Leo-Optik, und selbst der sieht alles andere als „günstig“ aus und trägt null comma null auf! Love!

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Recently:

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[dlitem heading=“o ja:“]für volle Ladung lustiger 90ger Musik im Radio während meines Friseur-Aufenthaltes! O man, meine ganze Jugend stand auf einmal wieder vor mir :D Unglaublich, wie Musik einen an vergangene Zeiten erinnern kann![/dlitem]
[dlitem heading=“oje:“]neuerdings macht sich ein Nachbar einen Spaß draus, „Arschloch“ zu schreien und gegen meine Wand zu hämmern, unter der Woche Mitternachts, aber auch Nachmittags! Erst wusste ich das „Arschloch“ nicht so wirklich zuzuordnen, aber ja, er meint tatsächlich mich!! Ihn stören Geräusche, die man macht, wenn man sich umzieht… Tsts, das nenne ich schwache Nerven… Hoffentlich bleiben wenigstens meine Stark! ^^[/dlitem]
[dlitem heading=“das war eine Woche der Features!!“] HIER wurde ich auf Global Garbs vorgestellt, HIER auf UsTrendy und außerdem ist HIER auf  Fashionchick ein Artikel von mir erschienen!  War schon eine Action, die ganzen Outfit-Beschreibungen und Interview-Antworten auf Englisch zu schreiben, hihi ^^ Außerdem könnt ihr, wenn ihr Bock habt, für meine Stylingvorschläge voten, und zwar HIER! So, das wars aber jetzt :D[/dlitem]
[dlitem heading=“geschockt:“]Kind in der Ubahn rief „Mamaaa“, darauf hin die Mutter: „Ja, ich bin deine Mama, aber nur, wenn du lieb bist! Ich wollte nur ein liebes Kind haben!“ – Äh, alles klar! So versteht man besser, woher psychische Probleme, Verlustängste und Komplexe kommen…[/dlitem]
[dlitem heading=“gekauft:“]endlich passende Overknees! Und das auch noch am Black Friday, yaaaayy![/dlitem]
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GET THE LOOK

fake fur*: Hallhuber (or here)

dress*: Gina Tricot (sold out, similar)

shoes: Zign (very similar)

hat: Zara (old, similar here)

bag: no name (hihi, similar here)

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location: München Glockenbach

photos: Irina <3

 

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