Browsing Tag

Flowers

Allgemein Einrichtung Leben Lifestyle thoughts

von Bedürfnissen, Erinnerungen und Veränderungen

Anzeige*


 

Nach mehreren sehr warmen Tagen regnete es, das Licht war trüb und der Wind beugte die Bäume hin und her. Der Regen klopfte in die Fenster und ich saß da und überlegte: seit wann ist es eigentlich schwer geworden, rauszufinden, was ich wirklich will? War es nicht noch vor einigen Jahren eher ein Problem - vor allem für meine Umgebung -,  dass man mir irgendwelche Dinge, die ich mir unbedingt eingebildet hatte, nicht mehr aus dem Kopf schlagen konnte?

Habe ich mich verloren? Ich spüre eine Unzufriedenheit und unerfüllte Bedürfnisse, zweifle aber beides an, - denn wer weiß, vielleicht sind es ja Luxusprobleme?  Aber auch diesen Gedanken zweifle ich an... Habe ich denn überhaupt das Recht, meine Unzufriedenheit als ein Luxusproblem zu degradieren?

Wie finde ich heraus, was hinter meinen Bedürfnissen steht - und ob sie in Wirklichkeit nicht andere Bedürfnisse zu kompensieren versuchen? Erst dann kann ich entscheiden, ob es berechtigt ist, ihre Erfüllung anzustreben. Und war ich eigentlich schon immer so? Oder ist es etwa das Älterwerden, von dem alle sprechen? Hatte ich auch schon früher so viel vom Leben erwartet? Noch vor zwei Jahren glaubte ich, ich sei toleranter und geduldiger geworden, aber nun spiegelt mir meine Umgebung mich als eine fordernde, starke Persönlichkeit wider, die viel braucht, um sich lebendig zu fühlen - viel Liebe, viel Anerkennung, viel Abwechslung, viel Gefühl, viel Input, viel Teilen, viele Fragen, viel Nachdenken, viel Energie, viel Mut!

ZU viel?

Oder genau richtig?

ZU SICH SELBST STEHEN

Dazu fällt mir eine Geschichte ein, die sehr prägend für mich war, ein richtiger "Aha-Moment" sozusagen.

Ich war auf dem 30gsten von einer Freundin eingeladen - wir waren essen in einem Restaurant und es war lecker und gemütlich, ich mochte die entspannte Atmosphäre und die Gespräche. Nach dem Essen wollte das Geburtstagskind unbedingt weiterziehen. Sie stand total auf lateinamerikanische Musik und hat uns alle in einen Laden mitgenommen, wo diese Musik lief. Der Laden war proppenvoll, laut, eng und heiß. Wir saßen an einem viel zu großen runden Tisch und schrieen uns an, um überhaupt noch ein Wort verstehen zu können. Die Leute tanzten gefühlt auf unseren Schultern, rieben ihre Hintern und Bäuche aneinander und schwitzten.

Ich fühlte mich merklich unwohl, aber ich traute mich nicht, zu gehen. Es war schließlich ihr 30gster Geburtstag...

Nachdem ich tonnenweise die feuchte und schwere Luft atmete und vom Schreien heiser wurde, habe ich all meinen Mut zusammengefasst, log dem Geburtstagskind vor, es wäre sehr schön gewesen (zumindest log ich, was den Aufenthalt im lateinamerikanischen Schuppen anging) und teile ihr mit, dass ich die Gesellschaft nun verlassen werde. Sie reagierte gelassener, als mein schlechtes Gewissen es mir vorher ausgemalt hatte und ich ging.

Unterwegs rief ich eine Freundin an und teilte ich all meine Schwankungen zwischen Erleichterung und Gewissensbissen mit und erklärte es geknickt mit einem lapidaren "Ich glaube, ich bin alt geworden, dass ich so eine Feier so früh verlasse", woraufhin sie erwiderte:

"Alt? Du hast auch mit 20 solche Feiern gehasst. Der einzige Unterschied zu jetzt ist, dass du damals im Gegensatz zu jetzt trotzdem mitgemacht hast".

ERINNERUNGEN UND MEIN BILD VON MIR SELBST

 

Hmm. Ich war damals genauso wie jetzt, stand aber nicht dazu, meinte sie.

Das gibt mir immer noch zu denken. Was an mir hat sich im Laufe der Jahre verändert?

Ich bin mir nicht mehr sicher. Ich habe ein Bild von mir, wie ich damals wohl gewesen bin und ein Bild von mir, wie ich jetzt bin. Aber entsprechen diese Bilder der Wahrheit oder schreibe ich mir selber bloß gewisse Eigenschaften zu, die mir meine Umgebung spiegelt? Oder aus Gewohnheit und auch, weil man sich nunmal irgendwie definieren muss in unserer Gesellschaft? "Finde dich selbst", fordert die Gesellschaft von uns, und wir fangen an, uns ein Image (wörtlich "Bild") zu basteln, eine Art Wiedererkennungsmerkmale, über die wir uns definieren. Aber diese konstruierte Hülle - sind das wirklich wir?

Habe ich auch schon früher so viel über mich selbst nachgedacht und es ist mir bloß nicht aufgefallen, weil alle in meiner Umgebung sehr viel über sich selbst nachdachten? Oder zerbreche ich mir mittlerweile über Dinge den Kopf, die ich damals einfach hinnahm oder ignorieren konnte?

Wer von euch weiß noch genau, wie er/sie vor 10 Jahren gewesen ist? Was hat euch am meisten beschäftigt? Was genervt? Was waren die Ideale, woran glaubte man? Worüber konnte man sich freuen, womit war man unzufrieden? Wie tickte man, wie ging man mit Niederlagen um - was waren denn überhaupt die Niederlagen, wie hat man sie definiert?

Und wie stand es mit der Selbstliebe? Hat man sich annehmen können oder hat man vieles an sich nicht gemocht oder gar gehasst? Was hat einen ausgemacht und wie ist man rübergekommen? Was hat man ausgestrahlt und wie wirkte man auf seine Mitmenschen?

 


BIN ICH SO, WIE ICH MICH SELBST SEHE ODER EHER SO, WIE DIE ANDEREN MICH SEHEN?

 

 Auch mein Selbstbild ist ein Ausdruck meiner jeweiligen Lebensphase und ist somit nicht unbedingt objektiv. (Wie heisst es so schön? Man kann ein Haus nicht von außen sehen, in dem man gerade drin ist - selbst wenn man aus dem Fenster schaut). Andererseits: wie wichtig ist Objektivität, wenn es um ein Subjekt (mich!) geht? Ein gewisses Maß an Objektivität kann ausgleichend natürlich wirken und das Subjekt davor bewahren, sich völlig in seinen individuellen Ansichten und Problemen zu verlieren. Aber auch zu viel Objektivität kann schaden, weil es das Subjekt zu weit von sich selbst wegführt, indem es ihm Normen aufzwingt, die zu ihm nicht unbedingt passen.

Da gilt es wohl,  das Objektive und das Subjektive aufzuwiegen und ins Gleichgewicht zu bringen... Und das ist ein Prozess, der wahrscheinlich nie beendet sein wird, solange man lebt.

Vielleicht bin ich aber sogar noch mehr, als das, was ich selbst oder die anderen in mir sehen. Aber das ist ein anderes Thema.

DIE THEORIE VOM ENERGIE-LECK

Wenn ich schon nicht ganz sicher sein kann, wer ich bin, wie finde ich denn heraus, was ich WIRKLICH brauche?

Man kann entweder mit Verstand oder mit Gefühl an die Sache rangehen.

Aber was ist, wenn beide so stark sind, dass sie nur miteinander kämpfen, ohne dass einer gewinnt?

Da hilft wohl nur Energie. Wer genug Energie hat, nährt automatisch die für ihn richtigen Gefühle oder Gedanken. Wer keine Energie hat, hängt oft fest und findet nicht aus belastenden Situationen heraus.

 

Es gibt eine Theorie, die mir schon seit Jahren sehr plausibel erscheint:

der Mensch hat immer die gleiche Menge Energie, nicht etwa mal mehr, mal weniger. Wenn wir uns also erschöpft oder antriebslos fühlen, dann liegt das nicht daran, dass wir zu wenig Energie haben, sondern dass irgendwo ein Energie-Leck ist, weil unsere Energie unbewusst für irgendetwas anderes verwendet wird. Wie bei einem Computer, der keine Kapazitäten für einen Vorgang hat, weil im Hintergrund gerade etwas anderes ausgeführt wird und den Arbeitsspeicher beansprucht. So bleibt für Dinge, die wir gerne tun würden, weniger Energie übrig.

ENERGIE UMLENKEN 

 

Wie stopfe ich denn das Energie-Leck?

Ich glaube, das geht am besten, wenn man bewusst Dinge erlebt und herbeiruft, die einem Spaß machen oder sogar richtig glücklich machen. Für mich persönlich kann das ein Ausflug in die Natur sein, Treffen mit Menschen, die auf meiner Seite sind, mich verstehen und es gut mit mir meinen, lecker essen gehen oder selbst kochen. Auch zuhause ausmisten kann befreiend wirken und die fehlende Energie freimachen.

Damit meine ich auf keinen Fall, dass man vor Problemen weglaufen und sie verdrängen sollte, oder sich ausschließlich mit Menschen umgeben sollte, die "erfolgreich" sind oder einem nach dem Mund reden, denn genau diese Verdrängungen sind oft der besagte Arbeitsspeicher, der unnötig Energie kostet. Aber wenn man vor Problemen nicht wegsieht und sich gleichzeitig bewusst schöne Dinge erlaubt und gönnt, tankt man Energie, die einem dann bei wichtigen Entscheidungen oder schweren Fragen helfen wird.

Diesen Sommer möchte ich genug Energie darauf lenken, besser rausfinden zu können, was genau meine Bedürfnisse sind und ob sie berechtigt oder übertrieben sind.

SICH GUTES TUN...

... ist in den heutigen Zeiten wichtiger denn je. In (äußerlich wie innerlich) finsteren Monaten habe ich meine Seele oft mit Blumen aufhellen können. Und auch jetzt, wenn draußen alles blüht und grünt, die Sonne die Stadt flutet und die Luft wohlig-warm ist, liebe ich es, den Sommer in Blumenform zuhause zu haben.

Was mir bei meinen Blumen am allerwichtigsten ist: sie sollen aussehen, als hätte man sie gerade frisch von einer Blumenwiese gepflückt. Bloß nicht zu gezüchtet und alle auf eine Länge geschnitten und stramm festgebunden!! Unsere Gesellschaft maßregelt sowieso zu Vieles, was von der "Norm" abweicht. In der Natur gibt es keine Norm, zumindest nicht im moralischen Sinne. Blumen müssen fallen können, wie ein guter Haarschnitt und frei sein, sich im wahrsten Sinne ent-falten können.

Genau für diese Ästhetitk liebe ich Bloomon. Dort lässt man den Blumen den Freiraum, den sie brauchen. Und wenn man Lust hat, gibt es dort auch zu jedem Stauß genau passende Vasen!

Hier könnt ihr die wundervollen Blumen bestellen *.  Große Empfehlung von mir!


*in freundlicher Kooperation mit Bloomon

You Might Also Like

Outfit

Blumen Jumpsuit

jumpsuit, outfit, berlin, fashionblogger, modeblogger, outfit, sommer, overall, asos, streetstyle, inspiration, blumen

Die Entstehung dieser Bilder war äußerst dramatisch und wurde von mir sogar abgebrochen.

Die Gründe für die Dramatik waren dagegen auf den ersten Blick ganz harmlos – Müdigkeit, der weiblichen Bevölkerung gut bekannte „gesunde Krankheit“ namens „Tage“, und die damit verbundene vorübergehende Weltuntergangsstimmung.

Alles schon vorbei – aber die Bilder sind geblieben, und als ich sie am nächsten Tag ansah, dachte ich mir – „Äh? Und was hat dir da nicht gefallen?“ :D Finde die Lichtstimmung, die Location und auch den Look ganz nice und auf jeden Fall vorzeigbar! Ach, diese Hormone, sag ich nur…


 

o ja:

endlich bin ich wieder zurück im Blogger-Game! Diese ganzen Unterbrechungen und Pausen der letzten zwei Monate haben mir echt nicht gefallen, zumal ich davor jahrelang regelmäßiger, als jede Uhr, gepostet habe! Ok, Uhren posten nicht, aber ich wisst schon, wie ich es meine :D

oje:

ich liebe Berlin, und ich liebe, dass ich nun endlich hier bin – aber mit dem Aus-Sich-Selbst-Zurückgeworfen-Sein muss ich erst noch lernen, umzugehen (ein Berlin Update kommt am Sonntag hier auf dem Blog!) – und ich werde es schaffen! Ich muss nur mir selbst Zeit geben und mir erlauben, auch mal durchzuhängen. Ich denke die ganze Zeit – jetzt, wo ich in Berlin bin, muss ich die ganze Zeit etwas unternehmen, ich muss die Möglichkeiten ausschöpfen, ich muss den Sommer genießen, muss muss muss… Was natürlich Druck verursacht, der, genauer genommen, völliger Unsinn ist. Wenn mir nicht nach Ausgehen oder genießen zumute ist – dann bin ich das keinem schuldig :)

endlich:

wieder regelmäßig gekocht! Ich habe doch gesagt – wenn ich ein bisschen ankomme, fange ich auch wieder an, zu kochen :)

warten:

tu ich die ganze Zeit auf P., der erst im August kommt ^^ Ich vermisse ihn und freue mich gleichzeitig sooooo auf seinen Besuch!! Die Kombination „P. und Berlin“ ist einfach von nichts zu übertreffen, das ist tausendmal besser als Urlaub auf einem paradiesischen Strand für mich <3

dekoriert:

habe ich hier und da in der Wohnung, aber endgültig austoben werde ich mich am 4. Juli, wenn endlich mein Sideboard ankommt – ich habe schon alles besorgt: tolle Pflanzen, hippe Poster, Kerzen, Tabletts etc!! Leute, das wird ein (Dekorier-) Fest!! Und natürlich wird das ganze fotografisch festgehalten und zeitnah hier präsentiert <3

gespannt:

wie diesmal die Fashion Week wird (ist ja schon nächste Woche!!) – das wird ja meine erste Fashion Week, während ich in der Hauptstadt wohne! Sehr ungewohnt – aber natürlich total praktisch!

jumpsuit, outfit, berlin, fashionblogger, modeblogger, outfit, sommer, overall, asos, streetstyle, inspiration, blumen
jumpsuit, outfit, berlin, fashionblogger, modeblogger, outfit, sommer, overall, asos, streetstyle, inspiration, blumen

I AM WEARING:

jumpsuit: Asos

bag: Asos*

mules: Vagabond*

hat: from Thailand

 

*pr gifts/samples

photos: Vera <3

editing: by me

jumpsuit, outfit, berlin, fashionblogger, modeblogger, outfit, sommer, overall, asos, streetstyle, inspiration, blumen
jumpsuit, outfit, berlin, fashionblogger, modeblogger, outfit, sommer, overall, asos, streetstyle, inspiration, blumen

You Might Also Like

Outfit

how to wear: spaghetti träger kleid

spaghetti, träger, kleid, muenchen, berlin, fruehlingsfest, zuckerapfel, modeblog, fashionblog, rot, retro, suess, feminin, outfit, mode, inspiration, streetstyle
spaghetti, träger, kleid, muenchen, berlin, fruehlingsfest, zuckerapfel, modeblog, fashionblog, rot, retro, suess, feminin, outfit, mode, inspiration, streetstyle

Unterwegs sein.

Innerlich wie äußerlich. Soll sehr gesund sein, sagen sie... Gesund für die Seele. Das mag sein - aber jetzt wird es Zeit, anzukommen! Ankommen ist nämlich auch gesund, besonders nach solchen Wirrungen, Unstetigkeiten und Unsicherheiten, dünner Luft und vollem Kopf.

Ich bin gespannt, wann ich es realisiere.

Wenn ich zum ersten Mal vor der Eingangstür meiner neuen Wohnung in Berlin stehen werde? Oder am ersten Morgen, wenn ich die Augen aufschlage? Werde ich mich dann fragen, "Wo bin ich eigentlich?", um mich kurz danach zu erinnern, dass ich umgezogen bin? Oder werde ich es womöglich schon im Auto realisieren, wenn wir auf die Autobahn rausfahren? 

Finde dich selbst

Das ist eigentlich ganz witzig, dass ich gewisse Ähnlichkeiten mit meiner eigenen Mentalität feststelle, natürlich gerade im Osten von Berlin. Ich habe tatsächlich noch kurz was von der sozialistisch-sowjetischen Stimmung und Lebensweise abbekommen, ich hatte als Kind noch den Lenin-Stern bekommen, aber nicht mehr das Pionier-Halstuch, denn gerade da wurde dieser ganze Kram abgeschafft - ja, so alt bin ich schon, haha! Ich bin eben ein Achtziger-Kind und kenne von Russland noch solche Dinge, die in Deutschland nur ehemalige Ost-Berliner kennen. Deswegen ist Berlin für mich nicht einfach nur eine coole und hippe Stadt, wo man hin muss, wenn man "was auf sich hält", sondern erinnert mich oft an meine Kindheit und zeigt mir die Seite von mir selbst, die ich vor lauter "München-Leben" schon fast vergaß. Das ist nicht weiter schlimm, aber es ist spannend, zu sehen, was die eigenen verstaubten Seiten zum schwingen bringt.

Ich werde es erkunden.

Zum Outfit:

wie findet ihr die Art, Tshirts unter Spaghetti Träger Kleidern zu tragen? Also ich persönlich liebe es! Ich mag es nicht, wenn man unter Spaghetti Trägern die BH-Träger sieht, und ohne BH fühle ich mich nicht wohl, also ist es für mich die perfekte Lösung - und sehr fashionable finde ich es dabei auch noch :)

Und das ich es kurz vor dem Umzug noch zum Münchner Frühlingsfest geschafft habe, ist auch super! Ich liebe kandierte Äpfel einfach so sehr!

spaghetti, träger, kleid, muenchen, berlin, fruehlingsfest, zuckerapfel, modeblog, fashionblog, rot, retro, suess, feminin, outfit, mode, inspiration, streetstyle

I am wearing:

dress: One More Story*

t-shirt: One More Story*

parka: One More Story*

sunnies: Urban Outfitters

chucks: Converse


photos: Miu <3

editing: by me

*PR samples

spaghetti, träger, kleid, muenchen, berlin, fruehlingsfest, zuckerapfel, modeblog, fashionblog, rot, retro, suess, feminin, outfit, mode, inspiration, streetstyle
spaghetti, träger, kleid, muenchen, berlin, fruehlingsfest, zuckerapfel, modeblog, fashionblog, rot, retro, suess, feminin, outfit, mode, inspiration, streetstyle
spaghetti, träger, kleid, muenchen, berlin, fruehlingsfest, zuckerapfel, modeblog, fashionblog, rot, retro, suess, feminin, outfit, mode, inspiration, streetstyle
spaghetti, träger, kleid, muenchen, berlin, fruehlingsfest, zuckerapfel, modeblog, fashionblog, rot, retro, suess, feminin, outfit, mode, inspiration, streetstyle

You Might Also Like

Outfit

outfit: kirschblüten und streifen

streifen, kirschblüten, zweiteiler, monki, monkistyle, midi, rock, streetstyle, romantik, muenchen, rot, barrett, fashionblogger, modeblogger, modeblog, outfit, inspiration

Wer höhnte bei diesem Shooting: „Ach, wie ramooontisch es hier ist!!“?

Ich. Denn ich bin ein ironischer Mensch.

Oder manchmal sogar ein sarkastischer. Und ich bin es gerne, denn irgendwie imponiert mir das, ironisch und sarkastisch zu sein. Ich habe da dieses Bild von mir, von der coolen Esra, die sich durchweg unbeeindruckt zeigt und komplett unempfindlich für Dinge ist, die andere Menschen schön und hübsch finden und überhaupt von allerlei „Kitsch“, inklusive Kirschbüten, zum Beispiel. Aber nicht nur das: sogar bei gefühlvollen Momenten setze ich manchmal ein Grins-Pokerface auf, wische eine heimliche Rührungs-Träne weg und versuche, mir nichts anmerken zu lassen.

Wenn man aber etwas tiefer gräbt, dann kann es sein, dass man feststellt, dass Ironie und Sarkasmus bei vielen Menschen als eine Schutzhülle dienen. Denn eigentlich habe ich einen sehr romantischen Kern. Wird unsere romantische und gefühlvolle Seite aber oft enttäuscht und mit der harten Realität konfrontiert, baut man sich eine Schutzmauer, um nicht mehr so verletzlich zu sein. 

Trotzdem kann ich euch versichern – wenn ich ehrlich bin, finde ich diese Blüten einfach nur wunderschön und war richtig von der Location begeistert. Aber psssst, ich habe es nie zugegeben ;)


Die Streifen, die ich hier trage, sind übrigens kein Kleid, sondern ein Zweiteiler! Den Rock habe ich hier und hier schon anders kombiniert, und die Bluse habe ich mir tatsächlich erst Monate später online dazubestellt. War auf jeden Fall die richtige Entscheidung!

streifen, kirschblüten, zweiteiler, monki, monkistyle, midi, rock, streetstyle, romantik, muenchen, rot, barrett, fashionblogger, modeblogger, modeblog, outfit, inspiration
streifen, kirschblüten, zweiteiler, monki, monkistyle, midi, rock, streetstyle, romantik, muenchen, rot, barrett, fashionblogger, modeblogger, modeblog, outfit, inspiration

o ja:

wenn nach vier qualvollen Nächten mit Fieber man endlich wieder durchschlafen kann. Wenn nach einer Woche Schnupfen zum ersten mal die Ohren wieder aufgehen. Wenn man mal keinen Hustenanfall hat, bei dem der Kopf droht, zu platzen… Es ist keine Floskel – Gesundheit ist das allerwichtigste…

oje:

für unerwartete Komplikationen, die einen umso mehr treffen. Ich sehe ein, dass es Pechsträhnen geben muss. Aber irgendwann sollen sie auch mal vorbei sein!!

gelungen:

ist unser Doppelshooting mit Franzi. Da hat sich die Mühe bei Windstärke von 26km/h und Sand in den Augen wirklich gelohnt!

Liebe ist:

wenn du mit ihm mitfühlst, obwohl du nicht einverstanden bist…

streifen, kirschblüten, zweiteiler, monki, monkistyle, midi, rock, streetstyle, romantik, muenchen, rot, barrett, fashionblogger, modeblogger, modeblog, outfit, inspiration
streifen, kirschblüten, zweiteiler, monki, monkistyle, midi, rock, streetstyle, romantik, muenchen, rot, barrett, fashionblogger, modeblogger, modeblog, outfit, inspiration

I am wearing:

blouse: Monki (old)

skirt: Monki (old)

sneakers: Adidas

 


photos: Miu <3

editing: by me

danke an liebe Sabrina für den Location-Tipp!

streifen, kirschblüten, zweiteiler, monki, monkistyle, midi, rock, streetstyle, romantik, muenchen, rot, barrett, fashionblogger, modeblogger, modeblog, outfit, inspiration
streifen, kirschblüten, zweiteiler, monki, monkistyle, midi, rock, streetstyle, romantik, muenchen, rot, barrett, fashionblogger, modeblogger, modeblog, outfit, inspiration
streifen, kirschblüten, zweiteiler, monki, monkistyle, midi, rock, streetstyle, romantik, muenchen, rot, barrett, fashionblogger, modeblogger, modeblog, outfit, inspiration
streifen, kirschblüten, zweiteiler, monki, monkistyle, midi, rock, streetstyle, romantik, muenchen, rot, barrett, fashionblogger, modeblogger, modeblog, outfit, inspiration

You Might Also Like

Outfit

blümchen & bomberjacke

outfit, fashionblogger, modeblogger, muenchen, streetstyle, oversize, trend, kenzo, inspo, muc,

Es gibt Sachen, für die haben Männer kein Verständnis.

Dazu gehört bekanntlich der Oversize Trend, zu dem frau meist den Kommentar erntet „Coole Jacke, aber gab´s die nicht kleiner?“ XD 

Ich muss auch ehrlich zugeben, dass mit dieser Bomberjacke (natürlich von Vetements „inspiriert“) der Ovesize Trend auf die Spitze getrieben wird, denn die ist wirklich nicht nur übergroß, sondern richtig riesig! Und genau deswegen liebe ich sie und würde am liebsten nichts anderes mehr tragen – denn gemütlicher ist allerhöchstens ein Bademantel!

Allerdings war ich mir erst nicht sicher, wie ich sie so kombinieren kann, dass sie trotzdem noch einigermaßen weiblich daherkommt – die Lösung kam mit dem zweilagigen Blümchen-Tüllkleid von Mango. Seit jeher faszinieren mich Kontraste, also war es klar, dass dieser wilde und kontrastreiche Look getragen und geshootet werden wollte!

Wer sich wundert, warum ich auf manchen Bildern eine Strumpfhose trage, und auf manchen nicht – ich war schlichtweg unsicher, ob sie nicht zuviel ist, und bei dem schon fast sommerlichen Wetter, das wir an diesem Tag hatten, habe ich mitten im Shooting die Strumpfhose ausgezogen ;)

Welche Variante ist eurer Meinung nach besser – mit oder ohne Strumpfhose?

outfit, fashionblogger, modeblogger, muenchen, streetstyle, oversize, trend, kenzo, inspo, muc,

o ja:

zur Zeit geht es bei mir voll ab – zumindest für meine Verhältnisse! Nachdem ich in Berlin feiern war, gehts kommenden Dienstag mit Andy nach Paris zur Fashion Show von Nobi Talai, dann Ende März mit Diana nach Thailand in den langersehnten (Blogger-)Urlaub!!

oje:

für unnötige Reibungen mit Behörden und Firmen, die Richtlinien-Ergänzungen schicken, NACHDEM die Kooperation schon abgeschlossen ist ?

gedacht:

jetzt kommt der Frühling. ENDLICH!!! <3

Zitat der Woche:

mal wieder bei Nabokov gefunden. Da ich es auf Russisch lese, hier sinngemäß: ein Sterbender, der in einem abgedunkelten Zimmer liegt, wo an den Fenstern die Vorhänge zugezogen sind, sagt plötzlich: „Es ist glasklar, dass es im Jenseits nichts gibt. Genauso klar wie dass es draußen regnet“. Dabei ist draußen strahlender sonniger Tag, und die Nachbarin ein Stockwerk höher gießt ihre Blumen, und das Wasser fließt die Dachrinne hinab.

gezweifelt:

an Sachen, an denen ich nicht sicher bin, ob man sie bezweifeln soll…

outfit, fashionblogger, modeblogger, muenchen, streetstyle, oversize, trend, kenzo, inspo, muc,
outfit, fashionblogger, modeblogger, muenchen, streetstyle, oversize, trend, kenzo, inspo, muc,
outfit, fashionblogger, modeblogger, muenchen, streetstyle, oversize, trend, kenzo, inspo, muc,
outfit, fashionblogger, modeblogger, muenchen, streetstyle, oversize, trend, kenzo, inspo, muc,
outfit, fashionblogger, modeblogger, muenchen, streetstyle, oversize, trend, kenzo, inspo, muc,
outfit, fashionblogger, modeblogger, muenchen, streetstyle, oversize, trend, kenzo, inspo, muc,
outfit, fashionblogger, modeblogger, muenchen, streetstyle, oversize, trend, kenzo, inspo, muc,

dress:  Mango |   jacket:  H&M trend (sold out, similar)   |  bag: Kenzo (or this nice one)  |  boots: Zara (sold out, similar here)

photos: Diana


You Might Also Like

Gewinnspiel Lifestyle

Giveaway: Gucci Guilty

„Du, es tut mir echt leid, aber ich bin irgendwie nicht so fit…

Ich habe Kopfschmerzen. Ich kann nicht kommen“, – tippe ich ins Handy und sofort sind sie da – die Schuldgefühle.

Ja, aber es hätte doch wirklich sein können, dass ich krank bin, das muss sich nicht wie eine Ausrede anhören! und überhaupt – ist es denn besser, der Person die Wahrheit zu sagen – nämlich „Ich möchte dich nicht treffen, es passt nicht zwischen uns“? Würde man sich da nicht auch schuldig fühlen, wenn man den anderen verletzt?

Das Ding ist – vielleicht ist gar nicht die Ausrede oder die Wahrheit verantwortlich für die Schuldgefühle, sondern unser antraintierter Schuld-Mechanismus, der dann anspringt, wenn wir entweder etwas „Verbotenes“ tun, oder ganz einfach den Willen des anderen Menschen zugunsten unseres eigenen Willens missachten.

Eine Sache gibt es, die mir Kopfzerbrechen bereitet, schon seit ich ein kleines Kind war: wieso machen sich einige Menschen wegen so einer „Kleinigkeit“ fertig, während andere Menschen ganze Völker auf dem Gewissen haben und munter weiter morden und unterdrücken? Moment, habe ich etwa „Gewissen“ gesagt? Kann es denn sein, dass manche Menschen gar nicht erst ein Gewissen besitzen?

Wenn man davon ausgeht, dass die Schuldgefühle in der Kindheit antrainiert werden und in Wirklichkeit nichts anderes, als Angst vor Strafe bedeuten (wie Philosoph Walther Kaufmann annimmt), dann wäre es schon etwas klarer, warum manche Menschen zu Diktatoren und Ausbeutern werden – sie haben wohl keine Angst vor Strafe. Wenn sie sich an ihrer Position nur gut genug festhalten und sie auch noch ausbauen, kann ihnen ja nichts passieren.

Momentane politische Weltlage beweist es leider sehr gut – denn in unserer Welt ist nicht derjenige mit größten ethischen Werten der Gewinner, sondern derjenige, der die besten Waffen besitzt…

Die Frage der Schuld bleibt, und die Grenzen zwischen „schuldig“ oder „nicht schuldig“ verschwimmen. Ich denke nicht, dass es die Menschheit besser macht, wenn sie sich schuldig fühlt. Allerdings dürfen wir uns nur dann von dem Schuld-Denken befreien, wenn wir ein intaktes Solidaritäts- und Empathie-Empfinden bei gleichzeitiger Abgrenzungsfähigkeit besitzen. Dann sind wir vielleicht in der Lage, auch ganz ohne Schuldgefühle gute Mitmenschen zu sein.



… „und was hat das alles mit dem Gucci Parfum zu tun?“, fragt ihr euch jetzt bestimmt. Na so Einiges, denn der offizielle Hashtag des Parfüms lautet #guiltynotguilty, was für mich soviel wie „Nach gesellschaftlichen und fraglichen moralischen Normen sollte ich mich jetzt schuldig fühlen – aber das tue ich nicht, weil ich nichts Schlimmes an meinem Verhalten finde!“ bedeutet. 

Die Vor- und Nachteile eines solchen Denkens habe ich in meinem Text ja bereits kurz angerissen. Allerdings beweist das Campagnen-Video des Duftes, dass der Hashtag sich in diesem Fall eher auf die gängige „Liebes-Moral“ bezieht. Nun ja, spricht aber nichts dagegen, über das Thema in etwas ausgeweiteter Form nachzudenken, oder nicht? :)


Nach so viel Nachdenken gibt es auch einen Preis – ihr könnt beide Gucci Guilty Parfums (for her and for him) gewinnen – hier die Teilnahmebedingungen:

Teilnahme-Regeln:

* Folge mir per Bloglovin

* Hinterlasse hier einen Kommentar bis zum Dienstag, 4. Oktober 23.oo Uhr

* Für eine doppelte Chance mach auch auf Instagram mit (dort gibt es auch eigene Regeln)

VIEL GLÜCK :)



*  in freundlicher Kooperation mit Flaconi

You Might Also Like

Outfit

outfit: white & camel

Typisch irgendwie – alles stimmt sich schon auf Weihnachten ein, und ich komme daher im hellen Outfit, zu allem Überfluss noch einem Blumenstrauss garniert… Da ist wohl ein unterbewusster Wunsch nach Frühling mit mir durchgegangen. Also wirklich, tut mir leid für das anachronistische Outfit – andererseits konnte bei dem spontanen Sommereinbruch letzte Woche, als der Look bei 17 Grad geshootet wurde, auch keiner ahnen, dass es nur ein paar Tage später schneien wird…

Und überhaupt: wenn es gerade nicht regnet und somit die Gefahr eines sofortigen Dreckig-Werdens nicht besteht – spricht doch nichts gegen #allwhite im Herbst … Und einen dunkler-Strick-Overload werden wir alle noch bekommen, der Winter fängt ja gerade erst an ;)

Der Look ist mal wieder ein Lagen-Look – die sind mir zur Zeit die liebsten, wie ich hier und hier schon bewiesen hatte. Als Nächstes habe ich auch schon einige Outfits mit viel Strick und Kunstfell im Sinn – also keine Sorge, ich lasse euch nicht ohne echt winterliche Inspiration ;)

all-white-layering-nachgesternistvormorgen-outfit-streetstyle-layers-culotte-camel-look-style-fashionblog-muenchen-flowers-11

Recently:

[dl]
[dlitem heading=“o ja:“]juhuuu, alle Münchner aufgepasst und vorgemerkt: am Freitag, den 4. Dezember ab 16 Uhr verkaufe ich ein paar Sachen aus meinem Kleiderschrank beim Kleiderkreisel-Weihnachtsmarkt in München! Freue mich auf euch![/dlitem]

[dlitem heading=“oje:“]manche Verkäuferinnen bei Douglas sind sich ihrer komischen Ideen so sicher, dass sie dabei völlig überheblich an den Persönlichkeiten ihrer Kundinnen vorbeidonnern. Vor paar Tagen hat mich eine Verkäuferin von Benefit ANGEHALTEN, als ich vorbeiging, mit den Worten: „Haben Sie sich schon überlegt, die Augenbrauen heller zu färben? Ihre Haare sind so hell und die Brauen so dunkel, das sieht hart aus“… DANKE aber auch! Anscheinend kennt die Gute keine Trends… Diese Unkenntnis in Verbindung mit penetrantem Auftreten – nix gut…[/dlitem]
[dlitem heading=“angelächelt:“]eine Schal-Doppelgängerin in der Ubahn. Und ein Lächeln zurückbekommen! Ich hab das eh noch nie verstanden, warum Frauen sich oft so ärgern, wenn sie jemanden mit einem gleichen Kleidungsstück entdecken![/dlitem]
[dlitem heading=“Zitat der Woche:“]normal stehe ich nicht auf Max Herre, aber dieses Lied musste ich zuhause googeln, nachdem ich es beim Shoppen in einem Laden hörte:

„vielleicht kann man nicht immer gewinnen, doch wie man verliert kann jeder selber bestimmen“

[/dlitem]
[dlitem heading=“geschrieben:“]den Gastbeitrag über „Männerschreck“-Trend oversized Mantel bei Madison Coco! Lest ihn HIER![/dlitem]
[dlitem heading=“geklickt:“]diesen Artikel. Die Meinungen gehen auseinander. Ich finde im Text einiges, was gut ist! Und ihr?[/dlitem]
[/dl]

all-white-layering-nachgesternistvormorgen-outfit-streetstyle-layers-culotte-camel-look-style-fashionblog-muenchen-flowers-1

portrait-all-white-layering-nachgesternistvormorgen-outfit-streetstyle-layers-culotte-camel-look-style-fashionblog-muenchen

all-white-layering-nachgesternistvormorgen-outfit-streetstyle-layers-culotte-camel-look-style-fashionblog-muenchen-flowers

kultfabrik-muenchen

quer-all-white-layering-nachgesternistvormorgen-outfit-streetstyle-layers-culotte-camel-look-style-fashionblog-muenchen

all-white-layering-nachgesternistvormorgen-outfit-streetstyle-layers-culotte-camel-look-style-fashionblog-muenchen

portrait-22

GET THE LOOK:

culottes: Zara (similar here)

top: Zara (similar here)

long sheer blouse: Mango (similar here)

blazer: Forever21 (similar here)

shoes: Zara (even better here)

hat: Forever 21 (similar here)

____

location: München Kultfabrik

photographer: A. F.

Follow me on:

bloglovin_blogconnect_insta_googleplus_twitter_pinterestlookbook_mail_rss_

 

 

 

You Might Also Like

Outfit Unterwegs

outfit: MBFWB #4 – shades of pink

 

Uuuuund letztes Outfit von der Fashion Week! Mit neuen Haaren! Mittlerweile sind die schon wieder anders… Wer soll da noch mitkommen?? Nicht mal ich selbst :D

Zum Outfit: ich glaube, niemand kann leugnen, dass der oversized Trend der bequemste Trend ever ist! Und in letzter Zeit bin ich total den Blusenkleidern verfallen. Ich mag an ihnen, dass sie an sich so förmlich und elegant sind, dass sie einen super Kontrast zu meinen anderen Klamotten darstellen, die eher lässig sind. Also bekommt man mit ihrer Hilfe ins Outfit super easy einen Stilbruch rein. In diesem Fall heute – mit flachen Schuhen und crazy Haaren XD

Die Blumen oder Luftballons (die beide von unserem Aufenthalt beim #FashionBloggerCafe stammten) geben dem Ganzen einen ramontischen Touch. Äh romantischen natürlich.

outfit-blogger-pinke-haare-pinkhair-nachgesternistvormorgen-muenchen-modeblogger-mbfwb-look-streetstyle-blouse-blusenkleid-6

Recently:

O ja:

für gute Stimmung trotz Bänderriss…

oje:

für den Bänderriss selber. Nervt dann doch, so auf Dauer XD

gelernt:

was „Dekonstruktion“ heißt. In der Mode bedeutet das, dass man Kleidungsstücke so zusammennäht, als wären sie vorher zerlegt und es sind entweder Teile verrutscht oder weggelassen worden. Daraus entsteht dann eine super spannende Assymmetrie. LOVE IT!! Wenn ich Designerin wäre, würde ich eindeutig genau so etwas designen…

geklickt:

Zwei tolle Artikel über die Fashion Week: hier und hier! unbedingt lesen!

erlebt:

leider ein paar schiefe und sogar verachtende Blicke aufgrund meiner neuen Haarfarbe. Hallooo??? Leute, wie könnt ihr mich verachten, wenn ihr mich doch gar nicht kennt? Aufgrund der Farbpigmente in meinem Haar? Seriosly??

outfit-blogger-pinke-haare-pinkhair-nachgesternistvormorgen-muenchen-modeblogger-mbfwb-look-streetstyle-blouse-blusenkleid

blumen-fashionblogger-outfit-mbfwb

outfit-blogger-pinke-haare-pinkhair-nachgesternistvormorgen-muenchen-modeblogger-mbfwb-look-streetstyle-blouse-blusenkleid-222

detail-blumen-outfit-blogger-pinke-haare-pinkhair-nachgesternistvormorgen-muenchen-modeblogger-mbfwb-look-streetstyle-blouse-blusenkleid

cafe-2

blumen-sonnenbrille-sommer-inspiration

jacket: Zara Sale (similar)

blouse dress: H&M trend

sneakers: Zara (old, similar here)

sunglasses: Roberto Cavalli

location: Berlin Gendarmenmarkt

photographer: Laiyin

schuhe-sneakers-white-nachgesternistvormorgen-modeblogger-mbfwb

 

 

You Might Also Like

Mode-Inspirationen Unterwegs

report: fashion week berlin days 2 & 3

patrick-und-ich-11

Schnell schnell, noch die Eindrücke von der Fashion Week posten, bevor es gar nicht mehr aktuell ist! Obwohl meine Abenteuer dort für mich persönlich ja aktuell bleiben, denn sie fließen in meinen Blogger-Alltag hinein, inspirieren und beeinflussen mich auch weiterhin :)

Meinen Bericht über den ersten chaotischen, aber wunderschönen Tag auf der Modewoche findet ihr hier.

Heute mache ich es aber knackig – in Stichworten:

Tag 2

geirrt:

habe ich mich, was die Tagesplanung anging. Ich dachte: nachdem ich die Nacht davor nur 3 Stunden geschlafen hatte, mach ich mir einen chilligen Vormittag – aber falsch gedacht! Die liebe Kaj fragte, ob ich zur Show von Barre Noire mitgehe. Na klar mach ich das!!! Ultra schnell irgendeine Schminke ins Gesicht geklatscht – und los!! Die Belohnung: die Show fing mit einer atemberaubenden Tanzeinlage an und es gab wie extra für mich einige schwarz-weiß gemusterte Looks  <3 Aber auch großflächige Blumenmuster und Wildleder mit Cut-Outs waren ein großes Thema!

barre-noire-mbfw-fashionweek-fashion-mode-modeblogger-berlin-muenchen-nachgesternistvormorgen-laufsteg-model-fashionshow-runway-trend

barre-noire-mbfw-fashionweek-fashion-mode-modeblogger-berlin-muenchen-nachgesternistvormorgen-laufsteg-model-fashionshow-runway-trend-2

begegnet:

wenn sich Bonnie Strange schon einfach vor dem Zelt neben uns hinsetzt, dann frage ich doch, ob ich ein Bild machen kann :D Kaj bekam voll den Fan-Moment und die Schnappatmung, hihi!

mbfwb-fashionweek-bonnie-strange-nachgesternistvormorgen-fashion-blogger-modeblog-modeblogger-streetstyle

begeistert wider Erwarten:

ich dachte: schon wieder etwas, was in aller (Blogger-) Munde ist, weil gesponsort – die Olympus Pen Kompaktkamera. Ja, die Quali der Bilder kann man nicht mit der einer Spiegelreflex vergleichen. Aber vielleicht sollte man das auch gar nicht, denn die kleine Olympus überzeugt mit extrem vielen Features wie Wlan, man kann Bilder direkt und sofort z. B. auf Instagram hochladen, es gibt auswechselbare Objektive und Unmengen von integrierten Filtern und Funktionen (wie verschiedene Collagenfunktionen, super simpel zu bedienende Panorama-Funktion und vieles mehr). Und nein, ich werde nicht dafür bezahlt, dass ich das schreibe :D Die liebe Julia vom Olympus-Event empfiehlt für mich persönlich übrigens die OM-D .

mbfwb-fashionweek-fashion-modedesign-modeblogger-fashionblog-berlin-olympus-pen-event-nachgesternistvormorgen-kompaktkamera

Hier probiert die Kaj irgendein süßes Getränk im Sonnenlicht, hach :D Danke dir für den wundertollen gemeinsamen Berlin-Tag <3

kaj-kaluediary-fashionblogger-gegenlicht-fotografie

Tag 3

Highlight:

natürlich das #FashionBloggerCafe ! Diesmal war es sogar eine stolze Jubiläumsausgabe – 10 Mal gab es den ultimativen Modeblogger-Treff schon!  Aus diesem Anlass gab es schon am Eingang Knaller mit Glitzer! Uuuuiiii, ich liebe glitzernde Konfetti <3  Hab sogar gestern noch Reste davon in meinen Schuhen gefunden :D Das Programm war toll – es gab einen Vortrag zum YouTube-Geschäft und ein Blogger Speed-Dating. Beide Programmpunkte haben Patrick, ich und Julia ganz pünktlich… VERPASST. Denn wir haben uns auf den Weg zu unserer letzten Show gemacht – nämlich die von Ewa Herzog. Als wir nach der Show zurückkehrten – war vom Buffet nichts mehr übrig. Ich hatte genau EIN Häppchen abbekommen. Das ist auch Fashion Week – Essen wird überbewertet :D

fbc15-event-fashionweek-fashionblogger-modeblogger-cafe-berlin

Wort des Tages:

„SloMo“ :D Patrick hat gefühlt alle 3 Minuten von sich gegeben „Kannst mal ein SloMo machen“? Aber ehrlich gesagt, ist das auch eine ziemlich coole Sache ;)

food-healthy-blogger-fbc15-fashionbloggercafe-berlin-fashionweek-lecker-lifestyle

gebastelt:

es gab einen coolen Blumen-Stand von Tollwasblumenmachen.de, wo man aus frischen Blumen alles Mögliche basteln konnte. Wenn man denn konnte! Bei mir hat es für einen „Ring“ gerade so gereicht. Draht um den Finger wickeln, eine Blume reinstecken. Ja, meine DIY-Begabungen halten sich in Grenzen.

tollwasblumenmachen-fbc15-pinkhair-flowers-geschenk-fashionblogger-cafe-modeblogger-fashionweek-berlin-event

Die Ewa Herzog Show:

davon konnte ich leider keine Bilder machen – denn wir haben trotz Karten nur Stehplätze abbekommen, was ich nicht so recht verstanden habe… Die Kollektion bestand hauptsächlich aus eher wenig innovativen, aber schönen Spitzen-Kleidern und Jumpsuits… Könnt ihr hier nachschauen!

Und dann?

Nach dem Fashionblogger Cafe haben wir tatsächlich noch geshootet, wow, das nenne ich übermotiviert! Wir sind nämlich als letzte Besucher gegangen und haben dabei die silbernen Jubiläums-Luftballons entwendet  – perfektes Shooting-Accessoire :D Wir – das waren ich, Patrick, Laiyin (meine liebe Münchner Blog-Kollegin) und die Foxy (hat mich total gefreut, dich endlich mal „in echt“ kennenzulernen!!) Selfietiiiiiiiime!

fashionblogger-selfie.berlin

Die beiden Süßen beim Shooten – es war krass windig, so dass die Luftballons Patrick fast erschlagen haben :D

patrick-wind-und-laiyin

kennengelernt:

Die liebe Julia. Wie gesagt, haben wir zu dritt die Eva Herzog Show besucht. Und am Samstag nach der Fashion Week dann  in der gleichen Besetzung (Julia, Patrick und ich) alle möglichen Vintage-Läden abgeklappert. Mann, war das lustig. Ich liebe Leute, mit denen ich rumalbern kann, ohne mich dabei seltsam  fühlen zu müssen, hahaha.

Hier seht ihr zwei bunthaarige Damen. Und ja, ich habe mir die Haare gefärbt, BEVOR ich die Julia kennengelernt habe :D (Sorry für die Quali – ist n Handyfoto!)

julia-amely-rose-nachgesternistvormorgen-mbfwb-esra

Wochenende:

Samstag Abend hat mich meine liebe Gastgeberin Vickie auf eine Party mitgenommen, und am Sonntag hatte sie selbst Geburtstag und hat stilecht im Regen einen gemütlichen Picknick im Park veranstaltet, mit viiiiiiiel Selbstgebackenem. Die Fashion Week war ja vorbei ;) Danach konnten wir es natürlich wieder nicht lassen und haben geshootet, im Regen und Dämmerung. Dabei bin ich umgeknickt und habe mir ein Mitbringsel aus Berlin gesichert – einen Bänderriss. Pfff. Hauptsache, es sind schöne Bilder rausgekommen. So.

You Might Also Like